Viper 203 Maßstab 1:6

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    • Schaut schon interessant aus, steckt aber noch jede Menge Arbeit drin, bevor ihr da was rausholen könnt.

      Der Schaum muss ja erstmal gefestigt werden, dann Spritzspachtel drauf und Schleifen bis der Arzt kommt! Und, und, und...

      Oder wie wollt ihr das gestalten?
      MfG, Ernst
      (Moderator)

      Das Vorteilhafte an Standmodellen ist, dass sie selten absaufen...

      IG-Yachtmodellbau seit 1996

      Under Construction: Riva Iseo 1/10 - Riva Aquariva 33 by Marc Newson 1/10 - Riva 86 Domino in 1/22 - Range Rover Projects 1/10

      MFC Ikarus Kempten - Modellfliegen auf 895,2m Starthöhe :)
    • Gipsformen reichen höchstens für 1x Abformungen. Wäre rausgeschmissenes Geld und ist sehr umständlich zu bearbeiten. Speziell zum Trennen der Oberfläche Gips/GFK-Rumpf müsste man Literweise Öl verbrauchen. Ist also nicht geeignet!
      Negativformen werden laminiert!!!
      MfG, Ernst
      (Moderator)

      Das Vorteilhafte an Standmodellen ist, dass sie selten absaufen...

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      MFC Ikarus Kempten - Modellfliegen auf 895,2m Starthöhe :)
    • Hallo

      Ich habe durch Zufall gerade dieses Forum gefunden, wo so nett über meine Fräsarbeiten berichtet wird.
      Ja, die Fräsarbeiten an dem Rumpf nähern sich dem Ende. Das vordere Deck wird heute Nacht fertig werden.
      Dann nur noch das hintere Deck, und das war's dann endlich.
      Dauert eben, wenn man "nur" über eine Portalfräse verfügt.

      Ich habe wenig bis keine Ahnung vom Schiffmodellbau.
      Trotzdem habe ich mir Gedanken gemacht, wie man diese aufwändige Fräsarbeit drastisch reduzieren und damit erheblich preiswerter gestalten könnte.
      Ich könnte z.B. eine gegebene 3D-Zeichnung mit Schnitten versehen, z.B. alle 10mm. Und mit diesen Schnittkurven dann auf meiner CNC-Heißdrahtmaschine 10mm breite Scheiben in z.B. Roofmate (mit einer Führungsnut) schneiden.
      Alle Scheiben dann auf einer Leiste in der Führungsnut zusammenkleben und die Stufen verschleifen.

      Wäre das was oder ist das zuviel Schleifarbeit?

      Viele Grüße
      Jochen Causemann
    • hallo herr causemann.

      ne wir lassen das so, sie schicken mir die 4 formen oder kleben sie das deck und den rumpf noch zusammen, also jeweils die 2 formteile, das dann deck und rumpf einzeln sind also 2 teile.

      haben sie noch ein paar bilder oder noch so ein schönes video das sie mir per mail schicken können?


      denken sie das es bis freitag fertig ist?

      mfg alexander schreiner
      Gruß aus Bingen
      ________________________________________________________________


      Alex


      In der Werft: Viper 203 Maßstab 1:6
    • An Jochen!

      Hallo,

      auf diese Art der Scheibchen ein Rumpf zu erstellen ist garnicht schlecht. Je nach Form ob einfach oder mit etweigen Bögen machbar. Bei Bögen muß eben mehr geschliffen werden. Beim Tanker als Beispiel paßt doch das zusammen gesteckte sofort ohne viel schleifen. So kann man doch auch Kleinteile wie Aufbauten, Rettungsboote, Kanonentürme und noch mehr einfach erstellen. Ich nehme ja oft Styrodur, schneide, schleife und mach dann Holz drum. So ist das viel leichter und genauer. Wenn ich mal wieder was machen sollte komme ich bestimmt auf die Möglichkeit der Formherstellung zurück.

      Viele Grüße
      Bernd

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von kollodzey ()

    • Original von causemann
      Hallo

      Ich habe durch Zufall gerade dieses Forum gefunden, wo so nett über meine Fräsarbeiten berichtet wird.

      Ich habe wenig bis keine Ahnung vom Schiffmodellbau.
      Trotzdem habe ich mir Gedanken gemacht, wie man diese aufwändige Fräsarbeit drastisch reduzieren und damit erheblich preiswerter gestalten könnte.
      Ich könnte z.B. eine gegebene 3D-Zeichnung mit Schnitten versehen, z.B. alle 10mm. Und mit diesen Schnittkurven dann auf meiner CNC-Heißdrahtmaschine 10mm breite Scheiben in z.B. Roofmate (mit einer Führungsnut) schneiden.
      Alle Scheiben dann auf einer Leiste in der Führungsnut zusammenkleben und die Stufen verschleifen.

      Wäre das was oder ist das zuviel Schleifarbeit?

      Viele Grüße
      Jochen Causemann


      An Jochen!

      Hallo,

      das ist ein schöner gefräster Rumpf. Bei diesem könnte ich mir eine geschnittene Form (in 10mm Scheiben) gerade nicht vorstellen, da die feinen Linien sehr viel Schleifarbeit benötigen.

      Wie wird dieser Rumpf denn jetzt weiter bearbeitet?
      Kommt da einfach Matte drauf, oder nur Epoxi oder wie?
      Würde mich einfach mal interessieren. Ich baue noch immer mit Sperholz und streiche das Ganze dann mit G4 ein (Polyesterspachtelmasse).

      Viele Grüße
      Bernd
    • Hallo Bernd
      Ich baue dieses Schiff nicht, ich hatte "nur" den Auftrag, die Form zu fräsen.
      Wie es weitergehen wird:
      Diese Form ist aus Roofmate, das verträgt sich nicht mit Polyester. Da muß man was auf Epoxybasis nehmen.
      Wenn man mit Polyester arbeiten will, muß man mit PU-Schaumplatten arbeiten.
      Gibt es auch als Dämmschaum-Platten im Baumarkt.
      Frag mal Joiner87. Das ist der Auftraggeber für dieses Projekt.
      Viel Schleifarbeit ist es bei dieser Bauform auch noch, schließlich muß die Oberfläche ja noch hart gemacht, gespachtelt und verschliffen werden zum Abformen.
      Viele Grüße
      Jochen Causemann
    • ja ist noch bisschen zu schleifen und dann wird einen negativ abgenommen.
      @ jochen. wie bekommen wir die platten hart? hast du da einen tipp bevor ich mich jetzt bei google beschäftige?

      und ja wollten mit epoxy laminiern
      Gruß aus Bingen
      ________________________________________________________________


      Alex


      In der Werft: Viper 203 Maßstab 1:6
    • Hallo Jochen,

      hab da doch noch mal eine Frage/Idee.
      Könnte man hergehen und sich einen Tiefziehkasten bauen, dann einmal die Form tiefgezogen erstellen, zum Beispiel aus ABS Kunststoff.
      Damit hätte ich doch einen harten Rumpf ohne viel Arbeit (Übergänge müssen natürlich gespachtelt werden). Dieser kann dann in einer Gipsform weiterbearbeitet werden.

      Viele Grüße
      Bernd
    • Einen Tiefziehvorgang würde das gefräste Schaumteil nie überstehen.
      Ich würde jetzt den Schaum vorsichtig beschleifen und dann mit Epoxiharz überziehen. Nach dem Aushärten kann Polyester-Spritzspachtel aufgespritzt oder gepinselt werden. Diese Schicht wird dann erst trocken mit 120er Leinen-Schleifpapier geschliffen und anschliessend, mit immer feiner werdender Körnung bis 800, nass!
      Die saubere Oberfläche erhält dann eine Lackierung mit 2K-Lack und wird abschliessend 5x mit gutem Industrie-Trennwachs beschichtet und auspoliert.
      Jetzt kann man eine Negativform mit Gelcoat und Glassmatte erstellen, aus der man endlich weiterverarbeitbare Modelle laminieren kann.
      MfG, Ernst
      (Moderator)

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