CM/S Cap Trafalgar im Maßstab 1:50

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    • Ist ja ein wahnsinns Brocken, provessionel gehst du das Ganze auch an :resp:

      Allerdings frag ich mich immer, was macht man mit so einem Pott, den läd man nicht
      gerade mal so ein und dreht ne Feierabendrunde, selbst bei Schaufahren, den Aufwand
      vom Transport bis zum Wasser lassen......

      Mich würden bei solch einem Baubericht auch die Beweggründe (was bitte nicht falsch zu verstehen
      ist, soll keine Kritik sein) interessieren, da doch sehr ungewöhnlich. Auch wo du das gute Stück
      lagerst, ist es ein Gemeinschaftsprojekt, oder arbeitest du da alleine dran.

      Wer hilft dir beim Transport........

      Naja das wars dann erst mal mit Fragen.... :lol:

      Gruß Jens
      Gruß Jens

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von JB007 ()

    • Hallo Jens,

      warum baut man so ein Modell? Keine Ahnung. Ich habe mich für
      den Maßstab 1:50 entschieden und da wird ein Containerschiff dann eben
      nicht nur 1,50 m lang.

      Transportprobleme gibt es keine. Der Rumpf wird ja bei 2m geteilt.
      Als Transportmittel steht mir mein Wohnwagen mit Hecktür zur Verfügung.
      Da kann ich ohne Probleme 3,70m am Stück laden.
      Die Fa. Knaus hat mal so einen Wohnwagen Ende der 90er Jahre gebaut.

      Und da ich mehr Spass am Bauen habe, komme ich bestimmt nicht auf die
      Idee, das Modell jede Woche schwimmen zu lassen.

      Außerdem gibt es ja genügend "kleine" Schlepper im Maßstab 1:50 die
      sich freuen, so einen Kahn mal an die Leine zu nehmen.

      Da ich ja bereits Erfahrung mit 2-Meter-Modellen habe, sehe ich bei 4m teilbar
      auch keine Probleme.

      Und ja, ich baue alles immer für mich alleine und ich gehöre keinem Verein an.

      Dir noch einen schönen 4. Advent

      Joachim
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      Im Bau: Forenmodell 2015 Baunummer 25 - Schubschiff "sture isbjørn" und Containerschiff CM/S Cap Trafalgar im Maßstab 1:50

      In Planung: Cap San Diego im Maßstab 1:50

      MSV Fennica im Maßstab 1:50
      Eisbrecher OTSO im Maßstab 1:50
      Forschungsplattform FINO 3 im Maßstab 1:50

      Urlaub auf dem Bauernhof: Übernachten Sie von April bis Oktober im Camping Pod unter dem großen Walnußbaum. Mehr Infos unter Glamping Hohenlohe
    • So, nachdem die CNC-Fräse heute nochmals rannmusste, hat die Metabo FME737-Frässpindel nach sechs Spanten den Geist aufgegeben. :bw:

      Nach einer ersten Inspektion sind es zu 99% die Motorkohlen. Nach 13 Jahren und unendlichen Stunden im Einsatz,
      dürfen diese auch mal am Ende sein.

      Gut für mich, es hätte auch mehr kaputt sein können.
      Schlecht für mich, dass es am 4. Advent bzw. 2 Tage vor den Feiertagen passiert ist.

      Mal sehen, wie schnell Amazon noch liefern kann. Vielleicht klappt die Ersatzteillieferung ja noch bis zum 24.

      Wenn nicht, darf sich die CNC-Fräse auch ein paar Tage erholen.
      Irgendwie, eine himmlische Fügung :pf:

      Also an alle, schöne Weihnachten.

      Grüssle
      Joachim
      Im Bau: Forenmodell 2015 Baunummer 25 - Schubschiff "sture isbjørn" und Containerschiff CM/S Cap Trafalgar im Maßstab 1:50

      In Planung: Cap San Diego im Maßstab 1:50

      MSV Fennica im Maßstab 1:50
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    • Original von funktionsmodellbau
      Transportprobleme gibt es keine. Der Rumpf wird ja bei 2m geteilt.
      Als Transportmittel steht mir mein Wohnwagen mit Hecktür zur Verfügung.
      Da kann ich ohne Probleme 3,70m am Stück laden.


      Hallo Joachim,

      Da ich gerade an den Linien der Maersk Triple-E-Klasse zeichne, habe ich natürlich ein wenig im Netz nach geeignetem Material gesucht.
      Dabei stösst man auf so manche Kuriosität, wie z.B. folgende.

      Falls Du nach der Fertigstellug der CAP TRAFALGAR Deine Conatinerschiffsflotte noch etwas vergrössern willst,
      wie wäre es dann mit einem Modell der MAERSK Triple-E-Klasse in 1:50?

      Die wurde sogar schon in 1:48 für das Kopenhagener Schiffahrtsmuseum gebaut.
      Ich glaube aber nur als Standmodell.

      Quelle des Fotos bitte aufs Bild klicken.


      Frohe Weihnacht

      Ralph



    • So, nachdem der Postbote am 24.12. noch ein paar Motorkohlen geliefert hat,
      wurde am 2. Weihnachtsfeiertag mit dem Fräsen der Spanten der vorderen Rumpfhälfte begonnen.

      Nach einer Nachtschicht und einem vollen Auffangsack der Absauganlage, sind
      die Spanten 12 bis 25 nun fertig gefräst.

      Jetzt kann man die Form des vorderen Rumpfteils schon gut erkennen.
      So, nun die versprochenen Bilder.



      Hallo Ralph,
      danke für das Bild der "Emma". Schon wahnsinnig was manche Berufsmodellbauer so treiben.
      Wenn der Rumpf mehrfach teilbar wäre, könnte ich mir das auch als RC-Modell bzw.
      als Modell zum Reinsitzen vorstellen.

      Grüssle
      Joachim
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    • Hallo Jens,
      steht alles am Anfang des Bauberichtes.
      Gruß
      Joachim
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    • ... meine neue Nase

      So nun sind die ersten Spanten zusammengeklebt und die Nase ist im Rohbau fertig.

      Jetzt stellt sich die Frage:
      Nase aus Sperrholzstücken zusammenkleben und schleifen?
      Nase aus Balsaholzstücke schleifen?
      Nase aus Styrodur schnitzen?

      Laminiert wird das ganze sowieso.

      Wer hat Erfahrungen mit Schiffsnasen. Bitte um Rückinfo.

      Kennt jemand von euch eine Bezugsquelle für rostfreie Bohrbuchsen?

      Grüssle
      Joachim

      ... und hier nun die Bilder:
      .
      Dateien
      • Nase_01.jpg

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von funktionsmodellbau ()

    • ... so, nun noch ein kleines Update zum Jahresende.

      Frau im Theater, Kinder im Bett, Papa im Keller.

      Ich denke, das war die letzte Modellbauaktion in 2013. Jetzt muß ich erst wieder am PC zeichnen bzw. bei Balsabar Holz fürs beplanken bestellen.

      Beide Rumpfhältfen sind nun als Spantengerippe fertig. Was noch fehlt ist die Rumpfverbindung!!! :juhu:

      Hier das Ergebnis:
      .
      Dateien
      • Rumpf_05.jpg

        (68,63 kB, 432 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • Rumpf_06.jpg

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      Jetzt stellt sich die Frage:
      Nase aus Sperrholzstücken zusammenkleben und schleifen?
      Nase aus Balsaholzstücke schleifen?
      Nase aus Styrodur schnitzen?

      Laminiert wird das ganze sowieso.

      Wer hat Erfahrungen mit Schiffsnasen. Bitte um Rückinfo.

      Kennt jemand von euch eine Bezugsquelle für rostfreie Bohrbuchsen?

      Grüssle
      Joachim

      ... und hier nun die Bilder:
      .



      Hallo Joachim,
      bei meinem B&V Pioneer habe ich den Wulst aus vier Buchenholzteilen gefertigt. Eigentlich viel zu kompliziert, jedoch befand sich dieses Holz noch in der Restekiste. Balsa und Styrodur empfehlen sich, da sich beide Stoffe schnell und unkompliziert schleifen lassen. Balsa würde ich für diesen Job favorisieren, da ich nicht weiß, wie sich Styrodur beim Laminieren verhält.

      Anbei zwei Bilder vom Wulst meines Schiffes.

      Rohbau:



      Nach dem Laminieren und Spachteln:



      Gruß
      Arne


      Nachtrag: Bei der Größe Deines Schiffes empfiehlt sich möglicherweise Styrodur, da dies sicher die kostengünstigere Lösung ist.
      Fertiggestellt: ANNEMARIE, NAUSICA, TALPIN, WASSERFLOH
      1/33: AXION, BUGSIER 14, LORBAS
      1/50: ESVAGT DEFLECTOR, GESI 1, KÖHLBRAND, WAL 8
      1/100: BUGSIER 21, HOHEBURG, MAERSK ANGLIA

      Ausrüstungskai: TRUE LOVE, NORMANNIA, OOSTZEE, ARLIL
      Auf den Helgen: BBC DENMARK, KRAUTSAND

      Fertige RC-Modelle, die als Standmodelle dienen: GLÜCKSBURG, WESERWEHR, HILKE KÜNZER, DIETMAR KÜNZER

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nordmark71 ()

    • Hallo Arne,
      danke für die Bilder. Muß mal versuchen, ob ich das ganze 3-D-fräsen kann.
      Andernfalls mit Schleifklotz und mit Balsaholz machen.


      An alle,

      so sehen nun 4-Meter-Spantengerüst am Stück aus. Also in den Keller gehen
      locker die doppelte Länge rein *pfeiff*.
      Mal sehen, vielleicht baue ich noch ein Mittelstück um das Modell vergrößern zu können.

      Hatte noch ein paar Fertigmodelle eines 40-ft-Container zur Stellprobe auf dem Rumpf.

      Viele Grüße
      Joachim
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    • Original von funktionsmodellbau
      so sehen nun 4-Meter-Spantengerüst am Stück aus. Also in den Keller gehen
      locker die doppelte Länge rein *pfeiff*.


      Also in meinen Keller würde auch ein 1:50 oder 1:48 Modell der Triple E Class passen.
      Nur ich würde es nie mehr da raus bekommen.
      Allein die Wendeltreppe hinauf ins Erdgeschoss liesse mit viel Akrobatik und Zirkeln höchstens einen 2m-Rumpf zu.
      Mein Haus (sog. "Architektenhaus", d.h. die Ehefrau des Erbauers hatte es selbst entworfen) wurde so bekloppt gebaut,
      dass kein direkter Ausgang über eine separate Treppe in den Garten vorhanden ist
      und man nur über eine recht enge (allerdings immerhin steinernen) Treppenwendel durch den Flur des Hauses hinaus gelangt.


      Mal sehen, vielleicht baue ich noch ein Mittelstück um das Modell vergrößern zu können.


      Da hättest Du Dir doch gleich ein Pamamax-Schiff als Vorbild wählen können.


      Hatte noch ein paar Fertigmodelle eines 40-ft-Container zur Stellprobe auf dem Rumpf.


      Sind die aus Karton nach den Druckvorlagen, die man im Internet so findet?
    • Hallo Ralph,

      Die 4-meter-am-Stück könnte ich durch mein Kellerfenster ins freie schieben.
      Wohne am Hang mit Türe in den Keller. Sehr praktisch :juhu:

      die Container sind aus Kunststoff. Der Grüne ist von NZG (LKW-Standmodelle in 1:50),
      die weißen Container sind von Joal (der spanische SIKU). Leider kann ich im
      Internet niemanden finden, der die weißen Container von Joal liefern kann.
      Habe diese mal vor Jahren bei ebay für 2,50 € das Stück gekauft.

      Jetzt muß ich eben selbst welche fräsen und dann zusammenkleben.
      Aus Karton werde ich diese nicht anfertigen.

      Was ist ein "Pamamax-Schiff"? Kleiner Tipp.

      Schönen Sonntag

      Joachim
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    • Eigentlich hat es Eckhard schon richtig beantwortet.
      Ich antworte auch nur, weil mir eben erst aufgefallen ist, dass ich mich vertippt hatte und vom "n" irgendwie aufs "m" abgerutscht sein muss.
      Natrürlich sollte es Panamax heissen.

      Ich nehme an, dass Dein Frachter hinsichtlich seiner Breite bereits an den Panamax-Maßen schrammt.
      Aber bei der Länge wären etwa fast 295 m drin.

      Schiffe, die grössere Abmessungen, als die (alten) Schleusenkammern haben und daher nicht mehr den Kanal passieren können, nennt man Post-Panamax.
      Heute werden Containerschiffe, sieht man mal von Feedern ab, eigentlich nur noch im Post-Panamax-Format gebaut.
      Ich glaube, die ersten Post-Panama-Containerschiffe waren die APL-"Präsidenten"-Schiffe von HDW Kiel Ende der 80er Jahre.
      Aber die sind, wie Deine CAP TRAFALGAR, auch schon wieder dem Stahl-Recycling zugeführt worden.

      Jedoch werden die Panamakanalschleusen gerade ausgebaut, so dass ab voraussichtlich nächstem Jahr ein guter Teil der Post-Panamax-Schiffe dann doch wieder die Kanalpassage antreten kann.
    • So, heute ging es bei mir ein Stückchen weiter.

      Ich habe die Vollspanten zur Rumpftrennung gefräst.

      Fixiert bzw. zentriert werden die beiden Rumpfhälften dann mal mit insgesamt 10 Stück Rillendübel mit Buchsen aus Messing.
      Diese werden dann nach dem laminieren in den Vollspant eingeklebt.

      Außerdem werden die beiden Rumpfhälften mit 8 Stück M12er Schrauben zusammengeschraubt. Dazu werde ich noch ein paar Buchsen drehen und
      die Schrauben mit Gummi gegen eindringendes Wasser abdichten.

      Damit der Rumpf nicht nur an der Trennstelle beansprucht wird, werde ich
      noch in jede Rumpfhälfte zwei 4-Kant-Rohre (20x20x2) aus Alu einbauen (überhalb der CWL), durch welche eine Gewindestange geschoben wird und
      dann an beiden Enden mit einer Scheibe und einer Mutter gesichert wird.
      Da diese Rumpfverbindung überhalb der CWL liegt, muß sie auch nicht abgedichtet werden.

      So hier nun noch ein paar Photos:
      .
      Dateien
      • Rumpf_01.jpg

        (44,87 kB, 497 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • Rumpf_02.jpg

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      • Rumpf_03.jpg

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    • Beim Rumpfbau der Travalgar bin ich heute wieder ein kleines Stück weiter gekommen.
      Das Aluvierkantrohr, welches nachher die beiden Rumpfhälften über eine Zugstange verbindet wurde eingebaut.
      Ebenso ein paar M20er-PG-Rohre aus dem Elektrobereich. In diesen Rohren sollen nachher die Stromkabel verlegt werden.

      Hier nun die Bilder.
      Dateien
      • Spant_01.jpg

        (61,27 kB, 475 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • Spant_02.jpg

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      • Spant_03.jpg

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    • So, heute war ja in Baden-Württemberg nochmals Feiertag und ich habe
      angefangen den Aufbau im PC zu zeichnen.
      Die erste Seitenwand wurde dann auch sofort noch aus 2 mm Polystyrol gefräst.
      .
      Dateien
      • Aufbau_01.jpg

        (61 kB, 455 mal heruntergeladen, zuletzt: )
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    • Frage an alle. :???:

      ich möchte die Rundungen bzw. den Rumpf mit Balsaholz beplanken.
      Was meint ihr, ist es besser 2 Schichten á 3mm zu beplanken oder 4 Schichten á 1,5 mm? Kleben mit Weissleim oder mit Sekundenkleber?
      Beim letzten großen Rumpf habe ich alle Leisten mit 2x12 Spax verschraubt. Ist das überhaupt notwendig?

      Über eure Erfahrungen bzw. Ratschläge würde ich mich sehr freuen.

      Noch eine gute Nacht

      Joachim
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