CM/S Cap Trafalgar im Maßstab 1:50

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    • Hi,
      ich habe bei meinem Containerschiff (270 cm lang) eine Lage 3mm Kiefernholzleisten verwendet, die ich mit wasserfestem Holzleim verklebt habe. Die Leisten habe ich an den Spanten mit 0,8mm Nägeln fixiert. Die Nägel wurden später geköpft und ganz in den Rumpf geschlagen.
      Bei Deinem Schiff würde ich 2 Schichten von 3mm nehmen. Die Rundungen solltest Du damit noch gut hinbekommen.

      Ich werde Deinen Baubericht weiter intensiv verfolgen. Vielleicht sollten wir uns später mal kurzschließen, da ich auch ein paar Container für meine Modell benötige und ich noch keine Vorstellung davon habe, wie ich dieses umsetzen soll.

      Gruß
      Mirco

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cuby ()

    • Original von funktionsmodellbau
      Was meint ihr, ist es besser 2 Schichten á 3mm zu beplanken oder 4 Schichten á 1,5 mm?


      Viermal diesen Monsterrumpf beplanken?!

      Das hört sich für mich ähnlich aufwendig wie die Herstellung eines japanischen Shinken bzw. Katana an (15-fach gefalteter Stahl usw.)
      Anscheinend willst Du das, was Du durch das Fräsen an Handarbeit eingespart hast,
      beim Beplanken unbedingt wieder wettmachen.
      Mockiere sich keiner abfällig hinterher, das sei ja nur maschinengestützter Modellbau.
    • So, ich denke ich werde den Rumpf mit zwei mal mit 3 mm Balsaholz beplanken.
      Die zweite Schicht dann versetzt zur Ersten.
      Auf die Spanten werde eich die erste Schicht Balsaholz mit Holzleim und Schrauben bzw. Nägel befestigen, die zweite Balsaholzschicht dann mit Sekundenkleber.

      Heute Abend habe ich mal versucht einen Teil eines Containerblocks mit
      6 x 3 Containern zu fräsen. Es blieb bei einem Versuch.
      Die Platte lässt sich nur bedingt auf dem Frästisch befestigen ohne dass sie
      sich beim fräsen nach oben zieht. Das Ergebnis werde ich noch als Bilder einstellen. :bw:

      Nun habe ich beschlossen, dass ich 4x4 Containerblöcke anfertigen werde,
      das lässt sich dann besser fräsen und vor allem auch nachher gut lackieren,
      damit nicht nur blaue oder grüne Container auf dem Schiff stehen.

      So hier nun noch die Bilder:
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      Im Bau: Forenmodell 2015 Baunummer 25 - Schubschiff "sture isbjørn" und Containerschiff CM/S Cap Trafalgar im Maßstab 1:50

      In Planung: Cap San Diego im Maßstab 1:50

      MSV Fennica im Maßstab 1:50
      Eisbrecher OTSO im Maßstab 1:50
      Forschungsplattform FINO 3 im Maßstab 1:50

      Urlaub auf dem Bauernhof: Übernachten Sie von April bis Oktober im Camping Pod unter dem großen Walnußbaum. Mehr Infos unter Glamping Hohenlohe
    • So, heute habe ich das ganze nochmals verfeinert und das Containerteil
      nochmals gefräst. Jetzt wird jedes Teil für sich gefräst, dann kann man
      auch jeden Container eines Containerblocks in unterschiedlichen Farben lackieren.
      Das ganze wird dann auf eine Unterkonstruktion aus Holz oder Polystyrol geklebt.
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    • Endlich ist auch die Balsaholzlieferung eingetrofen.
      Damit der Rumpf endlich auch nach Rumpf aussieht, habe ich angefangen das Rumpfhinterteil mit 3 mm Balsaholz zu beplanken.
      Der Rumpf wird noch einem Zwischenschliff nochmals mit 3 mm Balsaholz diagonal beplankt.
      Der Boden des Schiffrumpfes wird mit 3mm Pappelsperrholz beplankt.

      Die Balsaholzbretter wurden mit Ponal Holzleim verklebt und bis zum Trocknen
      des Klebstoffs mit SPAX Schrauben 2x12 fixiert. Diese werden so weit wie möglich
      nach dem Trocknen des Holzleims wieder entfernt.

      Weiter wird es dann nächste Woche gehen. Jetzt ist erst mal Wochenende.

      So hier nun noch ein paar Bilder
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    • Da die Rundungen am Rumpf doch ganz schön extrem sind,
      habe ich mir bei sperrholzshop.de "Biegesperrholz" bestellt.

      Mal sehen ob es damit besser geht, da ich den Rumpf sonst in nur mit
      10 mm breiten Leisten zu ende beplanken kann.

      Bilder gibts dann wieder, wenn das Biegesperrholz da ist.

      Wer von euch hat eigentlich schon mal mit Glasfasergelege laminiert?
      hp-textiles.com/shop/product_i…sergelege---hp-t750e.html

      Schönen Abend noch

      Joachim
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    • So, heute Abend ging es am Rumpf wieder ein Stück weiter.
      Das Heckteil ist nun zu 50 Prozent fertig. Jetzt kann man die Rumpfform schon deutlich sehen. :juhu:

      Testweise habe ich den Hecksteven aus Balsaholz geschnitzt und anschließend von Hand verschliffen.

      Gestaubt hat es gewaltig. Ich denke falls wieder Schleifarbeiten anfallen sollten,
      werde ich diese nicht in meiner Werkstatt machen. Und wenn ich warten muß bis es in der Außenwerft wieder wärmer ist.

      Noch ein schönes Wochenende

      Joachim
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    • So, heute war in Süddeutschland (zumindest bei uns) strahlender Sonnenschein.

      Also musste ich meiner Frau ihren schon lange versprochenen Platz für
      ihr Minigewächshaus bauen.

      Zwischendurch wurde dann doch noch der neue Staubsauger für meine Fräsmaschine eingeweiht.
      Die Maschine durfte fast dreieinhalb Stunden eine 2 mm Polystyrolplatte mit einem 1mm VHM-Einschneider verfräsen.
      Herausgekommen ist ein Stapel von 28 Stück Türteile für die 40ft-Container.
      Wenn ich das nun auf die über 500 Stück Container hochrechne, hat die Maschine noch was zu tun.

      Das Ergebnis ist ganze am Ende aufgeführt.

      P.S. Kein Wunder sind die Container bei Harztec und Sievers so teuer (aber 500 x 20 Euro sind einfach zu viel.
      Das ist ja fast soviel wie mein ganzen Schiff nachher kosten wird) :kratz:
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    • Hallo Joachim,

      da hast du mir eine Frage beantwortet bevor ich sie stellen konnte .
      Du baust deine Container selbst .
      Bin auch schon am planen . Ich brauche sie allerdings 1:100
      Werde einen Testcontainer bauen aus 0,5mm Polystyrol.

      Gruss Kurt
    • So, nachdem die Fräse am Sonntag ein paar Stunden arbeiten durfte sind wieder ein paar Einzelteile für die Container fertig.

      Nachdem Kurt ja mit seinem Container vorgelegt hat :lol:, habe ich heute Abend
      die letzten Teile für den Container gezeichnet und auch noch gefräst und zusammengeklebt.

      Die reine Maschinenlaufzeit für einen Container, der am Boden und an einer
      Seite offen ist sind ca. 28 Minuten.

      Wenn die Container nachher im Block zusammengebaut werden, benötigen z. B. die
      oberen mittleren Container z. B. ja nur je ein Vorder- und Rückteil so wie ein Deckelteil.

      Als Vorlage diente mir ein Ferigcontainermodell der Fa. Joal (spanischer Siku) im Maßstab 1:50.

      Die nächsten Tage werde ich mich dann wohl wieder mit dem Aufbau befassen. Zum beplanken habe ich im Moment keine Lust.

      So hier nun noch die Bilder

      Schönen Abend
      Joachim
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    • So, heute Abend ging es wieder ein kleines bisschen weiter.

      Der vordere Teil des Aufbaus wurde gezeichnet und gefräst.
      Anschließend durfte die CNC-Fräse noch ein paar Deckelteile für die vielen benötigten Container fräsen.
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    • Hallo Kurt,

      es gibt zwei Möglichkeiten. Die Beschriftung aus dünner Klebefolie plotten z. B. Orakal 751
      (die Beschriftung dann passenend zu den Lamellen vorher anpassen)
      oder Wasserschiebebilder anfertigen lassen (der Rainer aus dem Modellbaukaufhaus kann das gut).

      Ich bevorzuge jedoch die Klebefolie, da ich einen in die Jahre gekommenen Roland Stika Folienplotter besitze.

      Grüssle Joachim
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von funktionsmodellbau ()

    • So, heute kam die Lieferung von Benderservice.de mit den Polystyrolplatten. Also musste die CNC-Fräse wieder arbeiten und Containereinzelteile fertigen.
      Nebenbei, wurden immer mal wieder ein paar Balsaholzleisten (große und Kleine) auf dem Spantengerüst verklebt.

      Jetzt wird noch ein bisschen Wetten Dass geschaut und vielleicht geht es ja morgen wieder weiter.
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    • So, nachdem ich heute Abend mal wieder am schnitzen, feilen und schmirgeln war, ist die hintere Rumpfhälfte nun endlich fertig beplankt. :juhu:

      Fertig geschliffen wird der Rumpf dann, wenn es draußen wieder wärmer ist und ich besser spachteln kann.

      Wenn es im Haus so gut nach 2-K-Spachtel duftet beschweren sich immer die bessere Hälfte und meine beiden Kinder. :pf:

      So, hier nun noch zwei Bilder.

      Wünsche eine gute Nacht und noch ein schöne Arbeitswoche

      Joachim
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    • Original von funktionsmodellbau
      Jetzt wird noch ein bisschen Wetten Dass geschaut und vielleicht geht es ja morgen wieder weiter.


      Wie wäre es, wenn Du mit Deiner CAP TRAFALGAR bei Wetten Dass?! auftrittst?
      Du könntest ja wetten, dass Du jeden ihrer 2023 20' Container mit der Zunge ertasten kannst
      und genau sagen kannst, in welcher Bay, welcher Row und welchem Tier im Schiffsmodell der Container gestaut gewesen ist.

      Vielleicht kannst Du ja mit so einer Knallerwette den Lanz vor weiterem Quoteneinbruch retten.


      P.S. Der vollständig beplankte Rumpf sieht klasse aus!

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von deadwood ()

    • So, da ich heute Abend keine Lust zum Fräsen und beplanken hatte,
      habe ich mit der Unterkonstruktion für die Containerblöcke begonnen.

      Dieser wird 4 Container hoch und 12 Container breit.

      Sie bestehen aus 20x20x2 Aluminiumvierkantrohren mit Eckverbindern aus Plastik.

      Pro Block benötigt man 8 Kunststoffverbinder und 2 Aluvierkantrohre á 2 Meter.

      Die Container werden dann noch zur Verstärkung nach dem Lackieren auf eine 1 mm-Polystyrolplatte geklebt.

      Probeweise wurden dann noch ein paar gefräste Containerteile zusammengeklebt um zu sehen, ob alles passt.

      Als nächstes will ich dann mal wieder ein paar Teile vom Aufbau fertigen.

      So hier nun das Ergebnis.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von funktionsmodellbau ()

    • Hallo Joachim,

      jetzt sehe ich, dass die Reliefbildung der Sicken, Scharniere, Beschläge und Riegel ja von Deinen gefrästen Containerwänden stammt.
      Ich hatte zunächst gedacht, dass es sich um Fotos eines Deiner Siku Referenz-Container handelt. :resp:

      Schon beeindruckend, was für feine Strukturen man fräsen kann.
      Aber ist das nicht ziemlich aufwendig?
      Vielleicht hast Du das ja oben schon geschrieben, aber wie lange benötigt denn Dein Fräsautomat für z.B. 6 Seitenteile eines rundum geschlossenen Containers?

      Die Siku Container sind doch bestimmt per Spritzguss in ein entsprechend aufwendig, aber eben nur einmal, gefertigtes Werkzeug hergestellt worden.

      Hast Du später auch noch vor, in den Container Stacks einzeln jede Containerseitenwand farblich abzusetzen und zu beschriften?
      Denn meistens sind die Container auf einem Containerschiff, zumindest, was die Eigner und entsprechend deren Corporate Livery angeht, bunt zusammengestapelt.

      Wirst Du auch noch die untersten beiden Tiers der Deckscontainer mit Lashing Rods auf den Lukendeckeln und Gestellen verzurren?

      Das wird alles unheimlich aufwendig, was man bei einem Containerschiffsmodell auf den ersten Blick wohl gemeinhin etwas unterschätzt.

      Gruß
      Ralph

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von deadwood ()