VLCC Mundaca

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    • Hallo zusammen!

      Vor ein paar Wochen war ich auf der Suche nach einem neuen Bauprojekt. Mit den Vorschlägen die ich hier im forum von euch bekommen hatte, habe ich mich entschieden einen öltanker zu bauen. Denn der hat den Vorteil kaum deckaufbauten zu haben. Damit spare ich mir die Arbeit viele Container zu bauen, so wie das Kurt Kremer es noch vor sich hat *pfeiff*.

      Mit Unterstützung meiner Eltern habe ich mir den Bauplan von der VLCC Mundaca gekauft.

      Da ich hier im forum so viel gelernt habe, möchte ich hier in den nächsten Tagen und Wochen meinen Baubericht für alle die es interessiert schreiben.


      Gruß,
      Marcel
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      Gruß,
      Marcel :bd:
    • Jou, als her mit Baubericht und Bildern! Einen VLCC sieht man auch nicht soooo häufig auf dem Teich.

      Ich weiß allerdings nicht, ob du dir mit den etlichen Rohrleitungen an Deck einen gefallen getan hast-Container kann man kaufen, die Rohre mehr oder weniger nicht. (kleiner scherz am Rande)

      Jedenfalls: Viel spaß und Erfolg beim Bau! Ich bleib dran
      Fahrbereit:
      Günther Schmidt ex. G. Neptun

      in Bau:
      Tirpitz 1:300
      VARD OSV PSV 09 "UOS Mariner" 1:75
      Pollux Umbau zum Ocean Towing Vessel

      In Planung:


      Im Hinterkopf:
      VARD 2 12 AHTS
      Größere X-Bow Einheit
      Arche Nr 7 aus 2012
      Solitaire von Allseas 1:200
    • RE: VLCC Mundaca

      Original von godionplus
      Hallo zusammen!

      Vor ein paar Wochen war ich auf der Suche nach einem neuen Bauprojekt. Mit den Vorschlägen die ich hier im forum von euch bekommen hatte, habe ich mich entschieden einen öltanker zu bauen. Denn der hat den Vorteil kaum deckaufbauten zu haben. Damit spare ich mir die Arbeit viele Container zu bauen, so wie das Kurt Kremer es noch vor sich hat *pfeiff*.

      Mit Unterstützung meiner Eltern habe ich mir den Bauplan von der VLCC Mundaca gekauft.

      Da ich hier im forum so viel gelernt habe, möchte ich hier in den nächsten Tagen und Wochen meinen Baubericht für alle die es interessiert schreiben.


      Gruß,
      Marcel


      hallo Marcel,
      [URL=http://www.forum-marinearchiv.de/smf/index.php/topic,13068.msg146360.html#msg146360]hier[/URL] gib es einiges von Interesse für dich. Dort auch mal den weiter führenden Link anklicken ;)
      Gruß Norbert
      Moderator

      ___________________________________________________________
      geht nicht gibt es nicht, alles ist möglich
      ...wenn auch manchmal über Umwege ;)

      " Mega-Yacht" "Shangri-La" fertig für GREVEN 2017

      "NORTHWESTERN" Baubericht
    • Habe meine Mundoca gerade verkauft. Maßstab 1:200.
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      • IMG_9276.jpg

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      Facebook, da gibt es immer mal wieder meine Neuzugänge zu sehen.









      Kann als ehemaliger Ostfriese nicht mehr alle Modelle zählen, aber über 200 sind es.
    • Hallo Kuddell,

      was hat Dich dazu veranlasst?
      Waren's Platzprobleme?
      Das ist doch ein so aussergewöhnliches und schönes Modell, dass man damit bestimmt stets Aufmerksamkeit erregt.
      Allerdings ahne ich dunkel, dass der Transport des Modells zum See sich jedesmal zu einer logistischen Großoffensive ausartet, Bandscheibenvorfall inklusive.

      Gruß
      Ralph
    • Nein dieses Schiff hatte im Maßstab 1:200 gerade mal 1,73m, das ist nicht so extrem wild.
      Aber ich habe das Schiff nicht selbst gebaut und dieses tat ein Modellbauer der diesen Tanker als sein zweites Werk gemacht hat.
      Das heißt er hat den kompletten Ballast im Schiff fest verbaut, also so ca. 30 Kg,
      dann hat er die Zugangsluken alle sehr klein gehalten. Selbst an die Zusatzfunktionselemente kam man nur mit Gynokologenfingern ran.
      Auch war die Bauqualität teilweise sehr grob. Gerade in diesem kleinen Maßstab muß man sehr genau bauen und lackieren.
      Ich habe das Schiff einmal fahren lassen und war vom Fahrbild begeistert, vom Handling garnicht und wenn man zum dritten male die Fotogeätzte Reling in Händen hält, dann verliert man den Spaß am Schiff.
      Der Kollege hatte erst mal die Classic von Aeronaut geaut und dann in dreijähriger Arbeit den Tanker. Davor ziehe ich den Hut.
      Er arbeitet in Bremen in einer Tankerreeederei und das hat ihn wohl motiviert.
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      Kann als ehemaliger Ostfriese nicht mehr alle Modelle zählen, aber über 200 sind es.
    • Hallo Kuddell,

      die 30 kg immobilen Festballasts sind natürlich ein schwerwiegender Abstoßungsgrund für jemanden, der das Modell nicht nur daheim im Keller einstauben lassen möchte.

      Zumindest auf Deinen geposteten Fotos kann man gar nicht erkennen, dass die Bauqualität nicht uneingeschränkt die sprichwörtliche "Museumsqualität" aufweist.
      Ich finde, das Modell macht darauf einen imposanten Eindruck.

      Der Erbauer hatte zumindest eine Leidenschaft an den Tag gelegt, die diesem Schiffstyp eher selten entgegengebracht wird sowie ziemlichen Biss und langen Atem bewiesen,
      bereits bei seinem zweiten Schiffsmodellbau solch ein Projekt durchzuziehen.
      Irgendwie entspricht das aber auch ganz diesem Schiffstyp, der trotz seiner Größe meist wenig beachtet,
      quasi als Arbeitstier der Schiffahrt das Rückgrat unseres kommoden, beheizten und bestromten mobilen Lebens bildet,
      indem es dessen Lebenssaft herbeischafft und dabei, einmal in Fahrt, durch nichts mehr aufzuhalten ist, auch wenn's nur slow steaming voran geht.


      Gruß
      Ralph
    • Hallo zusammen,

      vielen Dank für das Interesse.

      @kuddellmuddell: Das ist ein tolles Modell. Und das mit dem Gewicht ist echt ein Problem. Ich habe vor das Boot so leicht zu bauen, dass nur gerade so die Schraube im Wasser ist. Das "Beladen" mache ich dann mit Wassertanks die ich während der Fahrt befülle. Wenn das Boot wieder raus soll, dann pumpe ich das Wasser wieder raus.

      @Norbert: Danke für den Link. Ich kannte die Seite aber schon :fg:. Von da habe ich ein paar technische Daten abgeholt.

      So nun mal weiter.

      Ich habe den Bauplan bekommen.
      Ist von hier.
      Der Plan ist im Maßstab 1:200, so wie das Boot von kuddellmuddell. Aber das ist mir zu Groß, daher habe ich mir den Plan in ca. 1:300 verkleinert, kann man in den Bildern sehen. Damit wird das Boot dann ca. 1,15m lang werden. Damit passt das Boot noch in den Kofferraum von meinem Papa.

      Von den Spantenriss habe ich viele Kopien gemacht, die ich dann für die einzelnen Spanten ausgeschnitten habe. Die einzelnen ausgeschnittenen Spanten habe ich dann auf das Holz geklebt. Als Schablone zum aussägen.

      Hier nun die ersten Bilder:

      (Leider ist meine Handykamera nicht die beste, daher sind nicht alle Bilder so scharf. Aber ich hoffe man kann was erkennen :).
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      Gruß,
      Marcel :bd:
    • Hallo zusammen,

      es geht weiter .....

      Habe nun die Spannten alle ausgesägt.
      War eine ganz schöne Arbeit, denn insgesamt sind das 26 Spannten. Eigentlich hätte ich fast jede zweite Spannte weglassen können, aber ich habe mich einfach mal stur an den Bauplan gehalten :).

      Ein ganz schöner Stapel ist das geworden ... :D

      Was man bei dem Bild mit dem Spannten-Stapel gut sehen kann, das ich unten eine Aussparung eingearbeitet habe. Denn ich habe nicht vor einen normalen Kiel einzuarbeiten. Als Kiel soll später ein massives Holzbrett dienen. Aber dazu später mehr ...

      Zunächst habe ich die Heling vorbereitet und die Holzleisten befestigt, an denen dann die Spannten geschraubt werden. Damit man später alles schön wieder trennen kann, wird hier nur geschraubt. Mit kleben würde man sich wohl keinen Gefallen tun.

      Das mit der Heling habe ich auch erst hier im Forum kennen gelernt. Ist eine prima Sache. Man kann viel besser am Rumpf arbeiten.

      Ja und zum Schluss habe ich auch schon alle Spannten auf der Heling befestigt.

      Nachher geht's weiter, ist ja schließlich Wochenende, da muss man was schaffen :fg:


      So und nun die Bilder ....

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      Gruß,
      Marcel :bd:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von godionplus ()

    • Hallo, das mit der Schiffsgröße ist auch wirklich sehr gut gewählt, wenn man nur mit einem kofferraumtauglichen Modell hantieren möchte.
      Nun das aaaaber: Das mit dem Wasser im Schiff würde ich mir genau überlegen. Erstens, bei der Größe braucht man kein Wasserballast im Schiff. Das bekommt man recht schwer wieder raus und vor allem für die Lagerung trocken.
      Bei großen Schiffen (ich habe auch eines mit Tank) ist die Abpumpzeit zu hoch.
      Auch habe ich von Ralph G. Tankerspezi schon einiges mit Flutventilen gesehen. Macht kein Spaß, das Schiff erst unter Wasser zu drücken und später wieder nass rauszunehmen.
      Ich würde an Deiner Stelle einfach nur Bleiakkus als Gewicht verwenden. Die kann man dann immer noch als Stromquelle nutzen.
      Dur wirst merken das reicht bei der Größe voll aus als schwappendes Wasser.
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    • Hallo zusammen!

      @Kuddellmuddell:
      Damit ich das Boot auch mal alleine ins Wasser bekomme, wollte ich das Boot so schwer bauen wie es gerade nötig ist. Denn bei meinem Eigengewicht von 37Kg, ist das schon ein Unterschied, ob ich 12Kg ins Wasser setzen muss oder vielleicht nur 7Kg. Aber das mit dem dicken Bleiakku ist eine mögliche Idee. Denn den Akku könnte man vielleicht auch einsetzen, wenn das Boot im Wasser ist. Ich schau mir das noch mal an, wenn das Boot ohne Gewicht in der Badewanne schwimmt. Dann sieht man ja wie viel Kilos ich da rein packen müsste.


      So nun weiter mit dem Bauen ...

      Heute habe ich ein Planke verlegt, Ja eine, aber dafür eine riesen Planke :D

      Denn als Boden habe ich eine Schichtholzplatte eingesetzt. Das gibt dem Schiff mehr Stabilität und bringt schon mal einen tiefen Schwerpunkt.
      Für die Platte hatte ich in den Spanten die Aussparung gelassen. Passte perfekt rein. Mit Holzleim und ein paar Schraubzwingen war das Einsetzen der Platte eine Sache von ca. 15 Min.

      Da ich ja nun das dicke Brett im mittleren Bereich habe, musste ich mir für den Übergang in den Bug- und Heckbereich was überlegen. Da kam ich auf die Idee, den Bug und das Heck als separate Teile zu bauen, die ich in das Spanntengerippe einsetzen kann. Wie das aussieht, kann man in den Bildern sehen. :)


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      Gruß,
      Marcel :bd:
    • Marcel, ich finde es klasse, das Du als so junger Modellbauer, Dich an dieses Projekt machst, Hut ab.
      Aber mit Deinen leichten 37 Kg wirst Du das mit dem Fahrgewicht wohl leicht stemmen, denn das Tragen von schwereren Lasten ist einfach wenn man die richtige Technik hat. Ichbenutze zum Tragen meiner wirklich teilweise sehr dicken Pötte, einfach zwei Keilriemen aus dem Autozubehör. (Geschenke eines
      Autowerkstatt)
      Vorne und hinten um das Schiff gelegt, kann man es mit geradem Rücken tragen und auch so einsetzen.
      Ich denke das Schiff wird auch im Endeffekt nicht mehr wiegen wie ein großes Laptop und das schafft man leicht.
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    • Hallo zusammen!

      @Kuddellmuddell: Vielen Dank für den guten Tipp mit den Keilriemen. Wir haben hier im Dorf eine KFZ Werkstatt, da werde ich mal fragen, ob die mir aus der Müllkiste sowas mitgeben. :2:


      ... und weiter.

      Ich habe nun die Spanten in Form gebracht, damit die Planken später auf der ganzen Fläche der Spanten kleben. Gerade im Bug- und Heckbereich, wo sich das Boot verjüngt, ist das von Vorteil.

      So und die großen Seitenplatten aus 3 mm Balsaholz habe ich auch schon drauf. :pf:

      Am Wochenende kommen dann die eigentlichen Planken....


      So und nun wieder Bilder :juhu:

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      Gruß,
      Marcel :bd:
    • Sieht klasse aus und wird schon. Wieso hast Du die Spanten so rund geschliffen? Ich denke Du musst genau aufpassen, das Du keine Hohlstelle in den Rumpf beplankst.
      Der eine Spant scheint ein wenig klein zu sein. Kann auch täuschen.
      Facebook, da gibt es immer mal wieder meine Neuzugänge zu sehen.









      Kann als ehemaliger Ostfriese nicht mehr alle Modelle zählen, aber über 200 sind es.
    • Hallo Kuddell,

      meinst Du den Spant am Bug (Nr. 9,5?), wo er den Daumen auf die Leiste drückt?
      In dem Bereich kann durchaus ein leichter Krümmungswechsel von konvex auf konkav (S-Schlag) auch beim Original vorhanden sein.

      Trotzdem muss ich Dir mit Deiner Nachfrage zum Anschleifen der Spanten insofern zustimmen, als ich die im Bugbereich anders auf dem Hellingbrett gesetzt hätte,
      nämlich so, dass die Bugspanten mit ihrer Vorderkante von hinten an dem Querstrich fluchten, der die Spantposition markiert,
      und die Heckspanten mit ihrer Hinterkante.
      So kann man sich das Strakschleifen der Spanten ersparen, und die kleinere Auflagefläche der Planken sollte auch kein Problem darstellen.

      Gruß
      Ralph
    • Hallo zusammen,

      @Kuddellmuddell: Vielen Dank für die positive Rückmeldung. Ja, bei dem einen Spant hast du Recht, der ist in der Tat etwas zu klein geworden :bw:
      Aber das hatte ich zum Glück bemerkt und auf den Spant noch eine dünne Schicht Balsaholz geklebt, sieht man hoffentlich später nicht :pf:
      Das ich die Spanten angeschliffen, also gestarkt habe, war schon so gewollt. Ich will das ja schließlich auch ordentlich machen :)

      @deadwood: Du hast genau Recht, der Bug macht tatsächlich vorne einen "S-Schlag". Und ja leider hast Du Recht mit der nicht einheitlichen Position der Spanten. Ich hatte mir das vorher eigentlich auch so überlegt, dass von hinten gesehen, die vorderen Spanten hinter der Linie stehen und die hinteren eben vor der Linie. Am Heck hat das leider nicht ganz geklappt. :evil:

      Das Schleifen der Spanten wollte ich mir bewusst nicht sparen. War auch kein großes Problem. Ich habe mir den Dremel von meinem Papa geschnappt und die Spanten ruck zuck in Form gebracht. :D


      Bilder vom Spantenkleben kommen in den nächsten Tagen :)
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      Gruß,
      Marcel :bd:
    • Hallo zusammen,

      wie versprochen der weitere Baubericht. :juhu:

      Nachdem ich ja schon fast das halbe Boot mit eher Platten als Planken bedeckt habe, geht es jetzt erst richtig los.

      Da ich als Schüler schauen muss, dass mir das Boot nicht zu teuer wird, habe ich mich entschlossen meine Planken selber zu machen.

      Dazu habe ich mir einen Plankenschneider gebaut. Eigentlich ganz einfach. Ich habe mir eine Skalpell-Klinge von meinem Papa ausgeliehen und diese in einem Holzstapel mit Schrauben eingespannt. Am Ende ein überstehendes Holzstück, das als Anschlag dient. Ist im Bild glaube ich gut zu sehen. Das Holzstück zwischen dem Anschlag und der Skalpell-Klinge, bestimmt die Breite der Planke.
      Ich habe mir zwei Plankenbreiten vorbereitet, einmal 4 mm für die engen Rundungen und 12 mm für die Bereiche die eher gerade sind.

      Das ich Balsaholz zum Beplanken nehme, habe ich hier im Forum gelernt. Mein erstes Boot hatte ich noch mit Kiefernholz-Planken gebaut. Das war mühsam, da jede Planke erst mit Wasserdampf weichgekocht werden musste. Mit Balsaholz soll das einfacher sein. Jedoch habe ich hier im Forum auch gelesen, dass man mit Balsaholz besser in zwei Lagen das Boot beplankt. Da die Plankendicke 3 mm betragen soll, beplanke ich also in zwei Schichten mit je 1,5 mm.

      Auch habe ich hier im Forum gelesen, dass man das Balsaholz gut mit Sekundenkleber verkleben kann. Zum Glück hatte Aldi Sekundenkleber gerade im Angebot, da habe ich gleich zugeschlagen. :fg:

      Und siehe da, die ersten Planken am Heck und die Erste am Bug ist schon drauf. 8)

      Die weiteren Planken folgen ....

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      • IMG_20141129_093704.jpg

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        (70,59 kB, 824 mal heruntergeladen, zuletzt: )
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      Gruß,
      Marcel :bd:
    • Halo Marcel,

      ich finde das ganz Klasse was Du uns hier zeigst und schreibst. Auch das Du Dich wohl im Vorfeld schon wirklich weit eingelesen hast und Dir so eine Art Plan, für Dein Vorgehen im Kopf hast.

      Alles Dinge, die man leider, von vielen Erwachsenen heute schon nicht mehr erwarten kann oder darf.
      ______________________
      Gruß


      MAAX
    • Das sieht schon ganz gut aus. :resp:
      Toll wie du an des Projekt herangehst.

      Ich hoffe das Schiff wird ein persönlicher Erfolg für dich und du bleibst dein Leben lang von dem Virus "Schiffmodellbau" befallen. (so wie ich, habe ebenfalls in meiner Jugend damit begonnen und komm enicht mehr davon los....)

      Nur weiter so.......

      Grüsse Ricco
      Im Dienst
      Smit Rotterdam
      Frachter Hammonia
      Megayacht Antipodean
      Megayacht Obsession
      Raketenzerstörer Sovremennyy
      Raketenkreuzer Slava
      Korvette Braunschweig

      Auf der Werft
      Raketenzerstörer Sosnatelny
      Fregatte Sachsen
      Megayacht Highlander

      Kaiser K-425
    • Hallo Marcel,

      zunächst möchte ich dir sagen daß ich begeistert bin, wie professionell du in deinem Alter das Modell baust.
      :resp:

      Ein Kritikpunkt habe ich:
      Der Sekundenkleber ist doch viel zu teuer in den kleinen Tuben (Marke !)
      Die billigen taugen sowieso nix.
      Ich nehme immer den hier (dickflüssig)
      Günstig und klebt gut.
      Ich kauf immer im 5er Pack, dann rechnet sich auch das Porto.

      Aber an dem Kleber solls nicht liegen.
      Ich schaue dir gerne weiter zu

      Gruß Kurt
      (Co-Admin)