Taranis

    • Mein Thema ist zwar nicht unbedingt nur was für Beleuchtung, kann aber ja auch verschoben werden.

      Hier mein Problem.

      nachdem ich meinen Happy Hunter im Jahre 1981 (kein Witz) rohbau und fahrbereit gebaut habe, habe ich mich nach dem letzten Treffen im September entschlossen endlich auch die Beleuchtung zu installieren. Gut, dass ich solange gewartet habe, denn LEDs gabs damals noch nicht, oder zumindest nicht in der Vielfalt wie heute. Da ich nicht nur einfach alle Lichter auf einmal ein- oder ausschalten wollte, ist es letztendlich eine vorschriftsmäßige (SeeSchiffahrtStrassenordnung) nautische Beleuchtung geworden. Das letzte Problem, das ich jetzt habe ist die Verbindung der ganzen Kabel (13) vom abnehmbaren Deckshaus zur Elektronik im Rumpf. Zuerst hatte ich ein Kabel mit Steckverbindung. Hat mir nicht gefallen, da ich dann zum Abnehmen des Deckshauses dieses immer "zwischen Parken" musste um die Verbindung zu lösen. Der zweite Versuch waren dann IC-Prüfspitzen, die einen Federkontakt haben. Ich hatte gehofft, dass ich dann das Heckshaus nur aufsetzen muss und die Verbindung hergestellt ist. Das Problem ist aber die Federkraft. Bei 13 Stiften hat das Deckshaus nicht genug Gewicht, um alle Kontakt gleichmäßig anzudrücken. Es liegt also nicht auf, und die Kontakte sind nicht alle verbunden.

      Hat von Euch jemand ´ne Idee für so eine "steckerlose" Verbindung?
    • Kann ich nur zustimmen.
      Ich verwende auch D-SUB, wobei die so ab 15 Kontakten schon mal schwergängig sind, wenn man dann so an den Aufbauten rütteln muß. Die Stecker sind bei mir auf Deck etwas erhöht eingebaut, damit das Gegenstück in den Aufbauten auch nach oben rutscht und komplett verschwindet. Damit kann man die dann vernünftig abstellen.
      Die Lösung mit den Magneten ist natürlich auch nicht schlecht. Zumal die Messdinger sicher nicht billig waren und wohl eh schon eingebaut sind.

      Peter
    • Hallo zusammen,

      alternativ zu den D-sub habe ich auch schon centronic Steckverbinder eingesetzt.
      Die haben für mich den Vorteil, das es keine verbogenen pins gibt und es gibt die Dinger auch mit vielen pins.
      Geht dann natürlich auch schwerer zu stecken.
      Als "Diagnose-Kabel" einfach ein fertiges Kabel kaufen, spart Löterei und man kann die Hütte auch mal nebendran stellen zum Testen.

      https://www.reichelt.de/Centronics-Verbinder/SE-5724M/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=17434&GROUPID=7533&artnr=SE+5724M&SEARCH=centronic

      edit: irgendwie klappert die linkerei nicht, einfach mal centronic in der Suche eingeben. sorry

      Gruss aus dem Südschwarzwald

      Frank
    • Raspor schrieb:

      hallo zusammen,

      nehme auch d-sub verbinder und starke neodymmagnete aus alten Festplatten für den festen Halt der Aufbauten, Die lassen sich auch gut kleben.

      gruss Raspor
      Vielen Dank für Eure Ideen, ich hab´s letzlich mit einem 15-poligen Sub-D Stecker gelöst. Läßt sich einfach lösen und aufstecken. Magnete habe ich nicht zusätzlich gebraucht. Jetzt fehlen mir nur noch ein paar Decksstrahler, dann kann ich die Beleuchtung vervollständigen. Die Kabel liegen schon, und in der Software zur Steuerung der Beleuchtung sind sie auch schon berücksichtigt.

      Ich hab mal mit diesen hier geliebäugelt "KRro1375". Die Birnen würde ich natülich gegen LED austauschen. :clap:

      viele Grüße Funflyer