Gaffelketsch "Isabelle"

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    • Ok hab mich entschieden und auf der Arbeit aus 10mm Aluminium so ne Art Ruderhacke ausgelasert.
      Somit kann ich den Ballast anständig verschrauben und verspachteln und es ist möglich das Ruder für eventuelle Wartungsarbeiten doch noch zu entfernen.
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      Gaffelketsch nach Plan von W Hoppe

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    • Moin

      Da ich scheinbar zu blöd zum messen bin, hab ich noch einmal eine neue Ruderhacke mit Säge und Feile hergestellt.
      Das Blei wurde entsprechend zugeraspelt und die Gewindebuchsen aus V2A in den Holzkiel geharzt.
      Somit ist das Ruder bequem zu demontieren und ich kann nun endlich den Beliballast verschrauben und verspachteln.
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    • Heute war erste Wasserung :fg:
      Wasserlinie sieht fürs erste ganz ok aus, wenn noch die restlichen Materialien drann sind wird's schon passen.
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    • Zur Zeit bastel ich an der Ruderanlenkung und dem Windengerüst. Leider warte ich noch auf Material zum weiterbau und kann nur halb fertige Bilder liefern.

      Die Führungsrohre für das Ruder sind noch lose und werden wenn der Anlenkhebel da ist besser ausgerichtet, damit so wenig wie möglich Reibung an der Schnur ist.

      Da die Segelansteuerung Neuland für mich ist, läuft mal wieder alles unter "Versuch und Irrtum". Allerdings hab ich schon des Öfteren erlebt, daß einfach ohne Plan drauf los zu arbeiten prima funktioniert.


      Allen einen Guten Rutsch und ein tollen Start ins neue Jahr
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    • Hallo,

      nur mal so als Hinweis oder Tip um Aufwand und Kosten zu sparen. Bei meiner "Lisi" habe ich nur eine einzige Umlaufschot. Das reicht vollkommen aus.
      Fock, Besan und Großsegel sind mit ihren Schoten an dieser Umlaufschot befestigt. Das hat die Winde (Hitec) bisher immer geschafft.

      Wichtig ist, dass Besan und Großsegel so an den Bäumen angebunden werden, dass sie immer bei jeder Stellung gleich Parallel stehen. Beide sind an einer in der Umlaufschot eingebundenen Öse befestigt.

      Die Befestigung der Fockschot befindet sich in der Umlaufschot auf der genüberliegenden Seite. Diese Schot wird zusätzlich durch eine kleine feste Öse geführt. Und zwar so, dass beim weiten fieren des Großsegels und des Besans das Focksegel wieder etwas dichtgeholt wird. Dazu muss diese Öse nur an der richtigen Stelle neben der Umlaufschot sein. (Ausprobieren!)

      Ansonsten habe ich die Schoten durch schön soft gebogenen 4mm Messingröhrchen ans Deck geführt. Als Schnur kann ich da nur die Dyneemaschnüre für Lenkdrachen empfehlen. Die sind sehr glatt, haben keine Dehnung und sind sehr fest. Die Enden lassen sich gut gegen Aufräufeln verschweißen. Nach nun fast neun Jahren ist bei mir noch keine gerissen. Ich glaube, dass es die 60 kg.-Schnüre sind.

      Mfg Siggi


      Scheint die Sonne auf Kiel und Schwert, macht der Segler was verkehrt.
    • Original von ErklärBär
      Hallo,


      Die Befestigung der Fockschot befindet sich in der Umlaufschot auf der genüberliegenden Seite. Diese Schot wird zusätzlich durch eine kleine feste Öse geführt. Und zwar so, dass beim weiten fieren des Großsegels und des Besans das Focksegel wieder etwas dichtgeholt wird. Dazu muss diese Öse nur an der richtigen Stelle neben der Umlaufschot sein. (Ausprobieren!)



      Mfg Siggi


      Warum das? :kratz:
    • Danke für den Tipp Siegfried.
      Da ich aber alles schon für zwei Winden fertig habe, werde ich es auch so belassen.

      Über die Feiertage habe ich mich mal an den Blöcken versucht und denke, dass ich sie so nehmen werde.
      Einfach auf 1mm Sperrholz zwei Rechteckleisten geklebt, das ganze natürlich länger als auf dem Foto, und Deckel drauf.
      14 Stück abgesägt, zurecht gefeilt und gebohrt. Die Bohrung nicht mittig sondern 1mm versetzt wegen der Seildurchführung.
      Stift durch, glattgefeit und nen Tropfen Sekundenkleber drauf, fertig.
      Je nach Verwendung mit Schnur oder Draht mit Öse umwickelt.
      Ob ich sie beize wie auf den Foto oder Natur lasse werde ich mir noch überlegen, aber ich tendiere mehr zur Beize.

      Heute morgen habe ich dann noch schnell aus 5mm Alu den Anlenkhebel für das Ruder gefertigt.
      Die Führungsröhrchen werd ich dann nachher noch verkleben, damit ist das Kapitel auch abgeschlossen.
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    • Da die Blockherstellung mehr so was für nebenher im Wohnzimmer ist, hab noch ein wenig am Windengerüst rumgebastelt.
      Leider fehlen mir noch Teile fürs Gegenlager.

      Anbei noch ein Bild meines Basteltisches, ob ich doch mal aufräumen sollte ? :fg:
      Das passiert mir immer wenn ich verschiedene Sachen auf einmal machen will.
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    • Da ich keine Drehmaschine besitze, habe ich mir mal Gedanken um die Fertigung der kleine Seilrolle gemacht.
      Das ganze wurde mit einer normalen Lochsäge ausgesägt und probehalber mit der klemme fixiert.
      Die Stirnseite vom Holz hab ich mit Harz eingestrichen und werds noch verschleifen damit nichts hakt.
      Ich denke das sieht soweit ganz gut aus, nur wie ich die Schnur und die Rolle auf der anderen fest mache muss ich mir noch überlegen.

      Des weiteren hab ich mal noch einen festen Block angefertigt da mir die vom Handel schon fast unverschämt teuer vorkommen.
      Das ganze besteht aus zwei Aluminium Deckblechen, 2mm Schräubchen, die durch ein Röhrchen geführt werden, und der Rolle.
      Die Röhrchen auf Maß zu bekommen ist etwas frickelig, da sich das im zehntel Bereich abspielt.
      Da wäre ne Drehmaschine mal wieder von Vorteil, da ein schräg gefeiltes Röhrchen sich auch auf die Platte überträgt und alles damit krumm wird und dann die Rolle einklemmt.
      Man könnte auch kleinere Rollen dafür nehmen die ich leider nicht habe. :kratz:
      Allerding werd ich die Schraube in der Mitte noch durch was anderes ersetzen.
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    • So, Winde ist fertig.
      Habe alles zusammen verklebt und noch zusätzlich verstiftet, ich denke das dürfte halten.
      Die Leine führe ich nach oben hin durch die Trommel.
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    • Moin

      Heute habe ich noch das Zweite Gegenlager gefertigt, alles montiert und eingefädelt.
      Bis auf einige kleine Veränderungen die ich noch an der Seite mit den Spanfedern machen will bin ich eigentlich zu frieden.
      Nun heist es sich Gedanken um die Schotführung zu machen.
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    • Windengerüst noch schnell eingebaut und probeliegen vom Deck.
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    • Hi Jochen,

      das Windengerüst schaut nicht schlecht aus! :resp:
      Auch Deine selbst "geschnitzten" Rollen, da hab ich die Machart mal abgespeichert. :pf:

      Nur eine Frage brennt mir auf der Zunge.
      Was machst wenn am Windengerüst Wartungs.- bzw. Reperaturarbeiten anstehen? Das Teil bekommst ja nie mehr aus dem Rumpf raus! :kratz:
      Da wäre eine teleskopierbare Variante besser geeignet.

      LG Christian
      Durch alle elektronischen Bauteile strömt Rauch, tritt er aus ist das Bauteil defekt!

      Gruß Christian
    • Danke fürs Lob Christian.

      Das Gerüst lässt sich ganz prima am Stück durch die Decksöffnung ausbauen. ;)
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    • Moin

      Ich hätte da mal ne frage an die "Marie " Besitzer.
      Wie habt ihr das mit der Schotlänge gelöst. Wenn man am Baum über nen Block geht braucht man ja die doppelte länge oder habt ihr das nur einfach fest gemacht ?
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    • Hallo.

      Ich habe das ohne Block gemacht. Ist zwar nicht Original aber was solls. Durch ein Block am Baum wird die aufgewendete Kraft verdoppelt, ist bei meiner Winde aber nicht nötig.
      Also habe ich die Schot direkt an einer Öse am Baum befestigt. Dadurch reicht eine Längenseite der Umlaufschot bei mir auch komplett aus um das Segel von ganz dicht bis ganz weit zu fieren.
      Diese Öse sollte unbedingt die gleiche Entfernung bei dem Besan und dem Großsegel vom Mast aus haben ansonsten kann man die Segel nicht Parallel öffnen! ( Bei nur einer Winde!)
      Benutzt du zwei, ist es egal und du musst das dann mit deinen Augen vom Ufer aus steuern.

      Möchtest du trotzdem ein Block am Baum verwenden, muss deine Umlaufschot sehr lang sein. ( doppelt so lang)

      MfG Siggi


      Scheint die Sonne auf Kiel und Schwert, macht der Segler was verkehrt.
    • Wenn ich mir die Bilder genauer ansehe, habe ich das Gefühl, dass deine Umlaufschot ca. einen Drittel länger gebaut ist als meine. Vielleicht kannst du somit doch ein Block am Baum befestigen. Obwohl sich dann wiederum die Geschwindigkeit beim fieren und dichtholen halbiert. Du kannst nicht ganz so schnell agieren.


      Scheint die Sonne auf Kiel und Schwert, macht der Segler was verkehrt.