Mikromodellbau- 212a der Bundesmarine RC Umbau 1/144

    • Endlich hatte ich wieder die Zeit mich an die Scire im Maßstab 1/144 zu setzen und kann euch Resultate zeigen.

      Begonnen habe ich damit, dass ich den Bodenverschluss ein neues Design gegeben habe. Dieser liegt nun bündig an der Innenwand des Hecks in seiner knoischen Form an. Weiterhin störten mich die Stopfbuchsen sehr. Da es nur Stopfbuchsen auf dem Markt gibt, die minimal 2mm Gestänge aufnehmen, musste man Querschnittssprünge erzielen, da das benötigte Material für so ein kleines Modell maximal 0,8mm im Durchmesser hat. Da ich mir letztes Jahr eine Drehbank anschaffte, hab ich mir etwas neues dazu überlegt, um Platz zu sparen und gleich eine Buchse für 0,8mm Drähte zu haben.





      Ich bin den zwei Schraubverbindungen für den Technikträger des Druckkörpers treu geblieben. Es hält halt sehr gut.
      Man sieht sehr gut, wie schön sich die Buchsen im Gussteil des Verschlusses versenken lassen.



      Und so sieht alles montiert aus. Der Geräteträger bleibt unverändert für die Scire. Dieses habe ich aus Polystyrol gefräst.
      Das Stevenrohr ist ebenfalls wieder aus Messing erstellt mit Innenmaß 1mm. Darin läuft eine 1mm Stahlachse. Das Spaltmaß ist so gering, dass dies absolut druckdicht ist, ohne eine Fettkammer extra unterzubringen oder Wellendichringe zu nutzen.

      Bis später!
    • Weiter geht es an dem kleinen U-Bootmodell.

      Für die Anlenkung der X-Ruder habe ich mir zunächst sehr kleine Servohebel erstellt. Diese laufen auf einer 1mm Stahlachse, die wiederum in einer Messingbuchse gelagert wird. So kann ich jedes Ruder mit einem eigenen Gestänge versehen und ansteuern. Der Einbau in den fertigen Rumpf benötigt dennoch eine Pinzette und etwas Ruhe.



      Der Druckkörper ist auch soweit fertiggestellt.



      Danach musste nur noch das Gestänge justiert und eingestellt werden (Länge der Gestänge und Ausrichtung der Hebel zum Ruderblatt). Danach kann man den Druckkörper schnell ein- und ausbauen.





      Dumm nur, dass es derzeit schneit, sonst wäre ich jetzt vor der Lackierung mal flux zum Teich gefahren, um das Modell mal zu testen. Allerdings habe ich auch nichts gegen Luftpinselschwingen.

      Grüße
    • Bei mir geht es in kleinen schritten am 212a vorwärts ich hab an dem Modell beschlossen doch möglichst mal wieder alles selber zu bauen also auch den Druckkörper dazu die Tage noch Fotos. Die Stopfbuchsen sind dann aber doch eher die vom Danny. Dann geht es ja auch bald an der Seawolf los die wartet schon auf dem Schrank und meine Revell 1/72 Grauen Wölfe sind nun die ersten Ätzteile da. So viel zu basteln und keine Zeit xD
    • So derzeit bin ich am Druckkörper da habe ich mich aufgrund des doch eher geringen Druck der herrschen wird und auch da es nur dynamisch Tauchen wird vorerst.
      Hierzu habe ich mir eine Dicke Spritze besorgt da ich da den Stopfen brauchte und ein Plexiglas Rohr mit 36mm innen Durchmesser. Aus der Spritze brauchte ich nur den schwarzen Stopfen ein Stück des runden Plastik des Spritzen Kolben auf dem der Stopfen befestigt war. Mann muss unbedingt eine 3 teilige Spritze nehmen nur dort sind die Stopfen abnehmbar und erleichter den Rest sehr.

      So ich muss nun mal die Bestellung machen bei dir den am Wochenende werde ich soweit kommen das ich dann so langsam den Rest planen kann. Am Wochenende werde ich das Technik Gerüst und Servos Planen und Messing Lager und Welle verkleben.
      Dateien
    • Hy, ich nutze eine Graupner MC-10, die ich außer den beiden Kreuzknüppeln noch mit drei Schaltern und einem Poti ausgestattet habe. Als Empfänger kommen Graupner R700 und Corana Scanempfänger zum Einsatz.

      Mal eine Frage zu deinem Aufbau: Warum ist das Mateial so milchig? Und dann noch eine Frage: weswegen sitzt nachd em Stopfen noch ein Stück Rohr? Hält dies das Heck fest? Gab es mittlerweile wieder Fortschritte?

      Bei mir ist der Aufbau zum dynamischen Taucher erstmal abgeschlossen. Werde da allerdings noch etwas ausprobieren, da mich viele gefragt haben, wie man einen Statiker draus machen könnt. Das nur mal als Appetithappen ;)





    • Gerade einiges anders gekommen als es sollte daher kleiner Baustopp, hatte mir auch erstmal ein anderen Sender gekauft. Das milchige ist vom Kleber der hat etwas "gegast" und überall wo ich mit dem Finger lang bin hat sich diese Dämpfe so abgesetzt, das Milchige am Stopfen ist durch das Schleifen da wollte ich einfach eine bessere Oberflächenhaftung zum Stopfen. Das ist ein Schnellkleber aber einer aus dem Modellbau der ist Dicker als der einfache Sec. und härtet etwas weicher aus.

      Mal sehen ich hoffe ich komme am WE mal weiter. Das kleine Stück hinten wird noch angepasst und hat einfach den Stopfen im Durchmesser etwas vergrößert um dann besser in den Rumpf zu passen.
    • MAXIMUS (danny) schrieb:

      Weiterhin störten mich die Stopfbuchsen sehr. Da es nur Stopfbuchsen auf dem Markt gibt, die minimal 2mm Gestänge aufnehmen, musste man Querschnittssprünge erzielen, da das benötigte Material für so ein kleines Modell maximal 0,8mm im Durchmesser hat. Da ich mir letztes Jahr eine Drehbank anschaffte, hab ich mir etwas neues dazu überlegt, um Platz zu sparen und gleich eine Buchse für 0,8mm Drähte zu haben
      Hallo Danny,

      die Stopfbuchsen für die 0,8 mm Drähte interessieren mich sehr!
      Als Drehmaschinenbesitzer an Dich die Frage: kannst Du mir da eine Zeichnung der optimierten Stopfbuchsen zukommen lassen?
      Die seinerzeit im Bausatz mitgelieferten Stopfbuchsen sind sehr groß und schwer, habe diese auch in meinem U-47 von robbe eingebaut, das Boot ist aber etliche Hausnummern größer....
      DSCF6392-Klein.jpg
      Grüße, Manfred :mattes: