Reedeschutzboot Tümmler

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    • Hallo Guenter,

      Dein Link.......irgendwas ist da verrutscht :lol:

      Aber den von dir gemeinten Shop kenne ich....leider nichts passendes
      dabei


      @Hermann.....das sieht nicht schlecht aus. Werde mir mal eine Schablone
      erstellen und schauen wie diese optisch passen :2:
      Gruß Jens

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von JB007 ()

    • Hallo,

      habe mich dem Thema Scharniere und Riegel heute in der Mittagspause angenommen.
      Hab mal aus Resten, einen Schaltschrank gefertigt. Die Schanierbänder und Stifte, hier
      aus Edelstahl, würde ich dann in Serie aus Polystyrol erstellen, des besseren verklebens
      wegen. Die Riegel würde ich bei 1mm Edelstahldraht belassen, der ist stabiler wie Messing.

      Aber seht selbst.....
      Dateien
      • 0a03dc.jpg

        (122,94 kB, 185 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • 5604c6.jpg

        (100,63 kB, 184 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      Gruß Jens
    • Hallo Guenter,

      Das mit der Unterlagscheibe am Riegel ist ne super Idee....sieht in der
      Tat etwas karg aus und das wertet nochmals auf :2:

      Das mit den Nieten ist etwas tricky....wenn ich von einem Nieten- oder
      Schraubenkopf mit 10er Durchmesser ausgehe, wäre das beim Maßstab
      von 1:25 gerade mal 0,4mm......eventuell müsste man da vielleicht ein Kompromiss
      eingehen....mal sehen.
      Gruß Jens

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von JB007 ()

    • Zitat.:........... Das mit den Nieten ist etwas tricky....wenn ich von einem Nieten- oderSchraubenkopf mit 10er Durchmesser ausgehe, wäre das beim Maßstab von 1:25 gerade mal 0,4mm...

      hier könnten vielleich ganz normale Stecknadelköpfe aus dem Nähkasten helfen :pf:
      Gruß Norbert
      Moderator

      ___________________________________________________________
      geht nicht gibt es nicht, alles ist möglich
      ...wenn auch manchmal über Umwege ;)

      " Mega-Yacht" "Shangri-La" fertig für GREVEN 2017

      "NORTHWESTERN" Baubericht
    • Original von nobbi26

      hier könnten vielleich ganz normale Stecknadelköpfe aus dem Nähkasten helfen :pf:


      Hallo Nobi.......wenn dann müsste man aber den Kopf der Stecknadeln
      abpetzen....denn der ist definitiv zu groß :lol:

      Da ich nicht nur in Baden Württemberg lebe, sondern auch
      arbeite.....hatte ich heute etwas Zeit um weiter zu machen.

      Wellen einbauen geht derzeitig nicht, da ich noch die Wellen
      Böcke herstellen muss....Kiel einlaminieren hatte ich keine
      Lust....also mit Kleinkram weiter gemacht.

      Heißt....Waffenschränke und Oberlicht....wobei mir da dann kleine
      Abweichungen vom Frästeilesatz, zum Plan aufgefallen sind.

      1. Das Oberlicht, auf dem hinteren Bereich des Aufbaus, ist nicht
      starr wie das des Teilesatzes, sondern zum öffnen. Was ich dann
      auch so umsetzen werde.

      2.Die Waffen-/Munitionskästen haben keine aufgesetzten Türen,
      sondern eigentlich großflächige, wie man es von Schaltschränken
      her kennt. Die Version des Teilesatzes sieht zwar optisch schöner
      aus.....aber...?

      Was meint ihr.....ans Original halten, oder Kompromiss
      zugunsten der Optik...?
      Dateien
      Gruß Jens
    • Hallo,

      Tipp für die 0,4 mm Nieten/Schraubenköpfe:

      mit einer Nadel die in einen, zum Material passenden Kleber getaucht wurde, einen kleinen Klecks aufsetzen und schon hat man den Nieten/Schraubenkopf.

      Je nach dem ob man 0,4 mm oder 1 mm muss mann vorher etwas Üben, dann kann man jeder Größe umsetzen.

      Gruß
      Klaus
      K.P.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bastelfreund ()

    • Reedeschutzboot Tümmler

      Hallo Jens, PN an Dich. Der Tipp mit dem Kleber geht, ich habe aber auch schon mit etwas verdünntem Spachtel gearbeitet. Musste ausprobieren wie es am besten passt. Was die Oberlichter betrifft, ist der Bau nach dem Plan wie im Bild besser. Du wirst später mehr Freude daran haben, auch wenn es eine größere Fummelei ist. In M 1:25 ist das beim Modellbau ein Muß. Habe es Dir am Anfang gesagt, was auf dich zukommen könnte :pf: :kratz: :juhu:.
      Gruß guenter
    • Tja Günter......hat der alte Hase des Modellbaus wohl Recht behalten :lol:

      Und wenn man das weiter spinnt, dann ist das an den Bullaugen, wohl auch
      noch ein Gitter/Stäbe, die man da noch umsetzen kann... :pf:

      PN.....beantwortet :2:

      Wobei das mit den Waffenschränken, aus den zur Verfügung stehenden Bildern,
      nicht genau hervor geht. Einzig die gezeichneten Bänder, können so nicht ganz sein.
      Gruß Jens
    • Hallo,

      in letzter Zeit so gut wie gar keine Zeit gehabt, dementsprechend
      ist hier nicht viel passiert.

      Im Bauplan und Beschlagsatz von GB Modellbau, sind keine
      Bullaugen vorn am Bug, des Rumpfes eingeplant, aber auf dem
      Bauplan sind welche eingezeichnet. Auch kann man diese, auf
      einigen Originalfotos erkennen. Was mich veranlasst hat, dies auch
      im Modell umzusetzen. Dass die Bohrungen nicht ausbrechen,
      habe ich klein vorgebohrt und mit einem Hand-Schälbohrer, auf
      Nennweite gebracht. Und um die Bullaugen in den Rumpf und nicht
      an die Finger zu kleben....hab ich eine Klebehilfe benutzt. Auf einen
      Bohrer, einen Tiefenanschlag aufgeklemmt, so konnte ich die Teile
      mit Sekundenkleber spielend leicht einsetzen.

      Dann hab ich noch die Bänder der Schaniere, für sämtliche Klappen,
      das Oberlicht und alle Waffen-/Munitionsschränken zugeschnitten.

      Und zugleich noch das Oberlicht abgeändert, sowie fertig gestellt.

      So das wars für heute.....
      Dateien
      Gruß Jens
    • Moin Jens ,
      ... ich sag nur ... langsam wächst dat Böötchen. Alles braucht halt seine Zeit , denn auch bei Bausätzen muss man ab und zu mit dem Original vergleichen. Zumal kannst Du Dich ja in dem Maßstab so richtig an den Details austoben :pf: .

      Tschü. + Gruß Axel
      Mit den besten Grüßen aus dem Harzvorland !!!
      meine Flotte:

      Kreuzer " Bogdan Schmelnitzky" ( im Ruhestand ) - in der Restaurierung -
      Reedeschutzboot TÜMMLER / M 1:31 ( Bauleiter beim Objekt meines Sohnes )
      U-Jäger HAI / Vers. 12.4 M der VM ( M 1:33,33 in Bau befindlich )
      Motorjacht / Eigenbau nach Bildern
      - verkauft -
    • Hallo,

      hab nun die Waffen- & Munitionsschränke soweit fertig.
      Die Füße, welche nicht im Materialsatz dabei waren, habe
      ich aus 4Kant Profil 3x3mm hergestellt. Die Bänder bestehen
      aus 0,5mm GfK...in der Stärke hatte ich kein Polystyrol, aber
      mit Sekundenkleber, Loctide 401 gut zu kleben. Die Schaniere
      sind aus 1,5mm Rundstab und die Riegel habe ich aus 1mm
      Edelstahldraht gebogen. Abschließend wurden dann noch die
      Schließbleche angebracht. Diese sind aus Messing, 3mm
      im Durchmesser und ca. 0,3mm stark.

      Dazu möchte ich mich ganz herzlich bei Günter bedanken, der
      mir diese Scheibchen hergestellt hatte...ein Detail was auf jeden
      Fall, die Gesamtoptik bereichert.
      Dateien
      Gruß Jens
    • hallo Jens,

      Das sieht sehr gut aus.

      Ich bin schon gespannt, wie es weiter geht. :resp:

      Mach weiter so .


      Gruß Fabian
      Im Hafen:

      Eine Personenfähre (aus der DDR typ Barby)
      Mein erstes Schiff
      eine ehemalige Neptun (war mal ein DDR- Baukasten)


      In der Werft:

      U-997 (im Bau)
      U-96 (im Bau
      )
      Adolph Bermpohl (Restauration)
      mit Vegesack


      In Planung:


      Mehrzwecklandungsfähre Barbe-Klasse 520
      WSP 10 ( Wittenberger Polizeischiff)
      PT 109
    • @Fabian......danke ;)

      Moin,

      heut berichte ich mal von Denkfehlern....jaja solls geben....

      Wenn ich normalerweise etwas, z.B. am Rumpf oder Aufbau
      anzeichne, benutze ich für die Horizontale eine Höhenanreiser,
      womit sichs sehr gut arbeiten lässt.

      Mich störte die ganze Zeit, die Optik meiner eingebrachten
      Bullaugen...irgendwie sah es nicht stimmig aus...habs dann aber
      erst mal verdrängt, bis es mir dann doch keine Ruhe mehr lies.

      Ich hatte beim anzeichnen natürlich den Plan zu Rate gezogen.
      Maße also davon abgenommen und übertragen. Da ich gerade mein
      Höhenanreiser nicht zur Hand hatte, nahm ich ein Streichmaß...
      kommt man ja auf gleiches Ergebniss...also die Tiefe von der Decks
      Kante aus jeweils angezeichnet.....gebohrt....Bullaugen eingeklebt.

      Soweit so gut....aber wieso siehts nicht stimmig aus....erst dachte
      es liegt am Plan...denn hier sind ohne die Rumpfwandkrümmung zu
      berücksichtigen, die Bullaugen kreisrund dargestellt...was ja falsch
      ist. Alles von der Deckskante aus nochmal nach gemessen...Maße
      alle identisch.

      Und weil ich des Geheimnis nicht auf die Spur kam...dachte ich....
      machs/kontrolliers doch mal, mit herkömmlicher Methode....richtig
      mit dem besagten Höhenanreiser...und siehe da, dies gab ein anderen
      Verlauf der Bullaugen.

      Also was war passiert....mit Sicherheit wird jetzt der ein oder andere
      schon aufs Rätsels Lösung gekommen sein....genau, die Rumpfwand
      zum Bug hin, nimmt ja fortlaufend eine immer größer werdende Krümmung an,
      somit verschiebt sich die Parallelität.

      Was mit dem Streichmaß ja gar keine Berücksichtigung fand.

      Jetzt wird jeder wohl denken....na ja das ist doch klar....tja in dem
      Moment, mir nicht....was wieder zeigt, aus "schnell mal was gemacht"
      wird schnell mal "zweimal gemacht"
      Dateien
      Gruß Jens
    • Hatte die Tümmler ins Regal verbannt...hatte keine Lust mein
      Murks auszubessern, aber nützt ja nix, ohne die Korrektur der
      Bullaugen, geht's auch mit dem Rest nicht weiter.

      Also diese zu Hand genommen und Bullaugen raus gebohrt.
      Kaum angesetzt brachen diese schon aus ihrer Verklebung aus.
      Na Gott sei dank musste ich diese entfernen....wer weiß, was das
      vielleicht noch für Probleme gegeben hätte.

      Verklebt hatte ich diese, nachdem ich alles fein säuberlich
      angeschliffen und gereinigt hatte, mit Megabond 2000....kann
      ich nicht empfehlen, ging überhaupt keine Verbindung mit dem
      Messing ein.....und wie geschrieben, brach ohne Kraftaufwand
      heraus.

      Nachdem die ganzen Kleberreste entfernt waren, alles nochmals
      angeschliffen und gereinigt, habe ich als Trennschicht ein Tesaband
      außen aufgeklebt. Darauf dann, um die äußere Form zu waren, ein
      Streifen ABS aufgeklebt und dann von innen die Löcher, mittels
      Glasfaserspachtel verschlossen. Diese Spachtel ist gröber und
      beinhaltet Glasfasern, somit bekommt man eine bessere Festigkeit.

      Nach dem aushärten dann alles noch schön verschiffen. Nun steht
      dem korrekten Einbau, nix mehr im Weg.
      Dateien
      Gruß Jens
    • @Sascha...danke für den Zuspruch...solange man es beheben kann, alles halb so wild,
      kostet halt Zeit, aber das ist das kleinste Übel...

      @Guenter....danke, im Moment gehts nicht richtig weiter. Bin gerade dran ältere Projekte
      zum Abschluss zu bringen, so dass die Altlasten endlich mal weniger werden und ich diese
      Saison endlich zum fahren komme...
      Gruß Jens