Viper 203 in 1:5,2

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    • Hallo, ein sehr interessantes Projekt, da werde ic am Ball bleiben.
      PS: habe meine Rumpf ähnlich hergestellt.

      Grüsse Ricco
      Im Dienst
      Smit Rotterdam
      Frachter Hammonia
      Megayacht Antipodean
      Russ. Raketenzerstörer Sovremenny
      Russ. Raketenkreuzer Slava
      Deutsche Korvette Braunschweig

      Auf der Werft
      Russ. Raketenzerstörer Sosnatenly
      Deutsche Fregatte Sachsen
      Megayacht Obsession
    • erst mit mehreren schichten Harz versehen damit sie nicht beim spachteln beschädigt werden. Aufbau mit Harz und Rumpf schon weiter mit Spritzspachtel aufgetragen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von promocean ()

    • Irgendwie kommt mir das Projekt bekannt vor Christian. Wurde da nicht schonmal diese Form erarbeitet und vorgestellt? (Allerdings viel mühsamer als Du es jetzt hier zeigst).
      MfG, Ernst
      (Moderator)

      Das Vorteilhafte an Standmodellen ist, dass sie selten absaufen...

      IG-Yachtmodellbau seit 1996

      Under Construction: Riva Iseo 1/10 - Sweepstakes Racer T-46 von 1924 in 1/6 - Riva 86 Domino in 1/22 - Range Rover Projects 1/10

      MFC Ikarus Kempten - Modellfliegen auf 895,2m Starthöhe :)
    • Ich weiss nicht, was Du gegen mich hast Christian. Ich habe lediglich bemerkt, dass es schonmal ein ähnliches, oder gleiches, Viper-Projekt gab.

      Deine Unterstellungen, dass ich das Projekt nicht mag, finde ich leicht unverschämt (Deine Aussage: Ist ja in 10 Minuten fertig. Kostet 5 Euro. etc.). Mäßige bitte diese Denk- und Schreibweise.

      Mir gefällt das Projekt nämlich ausgesprochen gut, weil ich Sportboote und Yachten bevorzuge. Und deine gezeigte Arbeit ist auch sehr gut.
      MfG, Ernst
      (Moderator)

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    • Das Finish ist wunderbar geworden!

      Ich denke, jeder, der schon mal versucht hat eine Rumpfoberfläche mit verlaufenden Kanten, Flächen und eingearbeiteteten Stringern zu glätten, weiß was für ein großer, mehrstufiger Aufwand getrieben werden muss, damit es so makellos glatt wird wie hier zu sehen. Das andere Projekt war im Maßstab 1:6 also kleiner als dieses, das CAD Ausgangsmodell für das 3-D Fräsen war aber tatsächlich bei beiden dasselbe.

      viele Grüße,

      Maximilian
      Verschiebe nicht auf morgen, was auch bis übermorgen Zeit hat. (Mark Twain)
    • Es ging wieder weiter, nun wurde das Modell für das Deck fertig lackiert und gespachtelt. Als nächstes geht es an das Formen bauen.
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    • Kannst Du uns bitte noch zeigen oder beschreiben, wie man von der Schaumoberfläche zu der traumhaft glatten Oberfläche kommt? Für viele Leser und Betrachter sicher keine einfache Arbeit.
      Ich selber hatte auf dem Weg von der Schaumoberfläche zum glatten Endstück schon riesen Probleme, dass ich keine Dellen einschleife. (Abgesehen davon, dass ich mir keinen Schaumkörper fräsen kann. Sowas muss ich mir händisch erarbeiten).
      MfG, Ernst
      (Moderator)

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    • Der Stoyropor Block wurde mit einer 5 Achs CNC bei einem Freund in der Firma Gefräst, dass wichtigste ist, kein frischprodoziertes Stoyropor Block zu nehmen. er sollte min. zwei monate alt sein damit er richtig trocknen und ausgasen kann. Danach wurde er mit Schleifpapier angeschliffen und mit Druckluft abgepustet, danach wurde er mit Harz gerollt und nach dem trocknen angeschliffen. das wurde 5X gemacht. dann kamm Haftgrund drauf und danach 4 Schichten Spritzspachtel. und zwischen jedem Gang immer wieder Schleifen. zum schluß kam dann die Farbe drauf die grad da war. Nach dem die Farbe trocken und ausgedunsten war ging es dran die teile für die Formenerstellung herzurichten. 3X poliert und dann zwei Schichten mit Trennmittel besrichen.
      So waren dann beide Teile fertig um Formen bauen zu können.

      Das Fräsen schleifen Spachteln hat pro Teil unzählige Stunden gedauert. Schlecht zu Sagen wie viele. Aber pro Klotz hat der Fräser 9 Stunden gedauert.

      Gruß

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von christian ()

    • So die Tage ging es weiter, nun wurden die Rumpf und Deckformen erstellt. Für den Rumpf habe ich mich zu einer einteiligen Form entschieden. Mit dem Deck hatte ich so meine Zweifel. daher habe ich mich dazu entschlossen das Deck in zwei Teile zu bauen. Die Formen wurden mit 7 Lagen 280er Matte hergestellt.
      Erst die Ecken mit Schnipsel belegt. Ging alles sehr gut. Auch das Ergebnis kann sich sehen lassen.
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    • Hier noch der Steuerstand und die Sitze. Diese hatte viel Arbeit beim entformen gekostet. Viel Wasser mit Spritzen hin und her gepumpt und nach zwei Stunden ging es dann. Nun dürfen alle Teile durch Härten.

      :bd:
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von christian ()

    • Die Problematik mit dem Entformen, speziell bei Cockpits kenne ich von meiner Riva Aquariva. Da wollten die laminierten Teile auch garnicht wieder raus, weil die Adhäsion einfach zu gross ist.

      Eventuell hilft da nachträgliches Anbringen von Metallstiften zum Ausdrücken. Diese unterstützt durch Wasserstrahl in die Zwischenräume könnten helfen.
      MfG, Ernst
      (Moderator)

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    • Ja mit heißem Wasser ging es, war sehr mühsam. Nehme sonst gerne Druckluft dazu das geht immer sehr gut, nur dieses mal wurde im Keller laminiert und da ich allein war konnte ich es nicht nach draußen bringen. Aber gut ding braucht halt Zeit.
      Ist ja auch Hobby da spielt Zeit keine Rolle. Wenn ich damit Geld verdienen müsste dann wäre hätte es zu Lange gedauert.
      Das Ergebnis kann sich sehen lassen für Privat.

      Grüße