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A   [ drucken ] 24.07.2009 20:48 von: Hans01

Der Buchstabe A = Alfa als Morsezeichen : . - / kurz lang



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 09.12.2009 21:41 von: AStreety

A-Patent   [ drucken ] 04.09.2009 22:03 von: Hans01

A-Patent: früher ein nautischer Befähigungsnachweis, wurde auf einer Seefahrschule zur Führung eines Schiffes erworben.
Es wurden sechs Patente unterschieden.

A1 Schiffer auf Küstenfahrt
A2 Steuermann auf kleiner Fahrt
A3 Kapitän auf kleiner Fahrt II
A4 Kapitän auf kleiner Fahrt I
A5 Seesteuermann auf Großer Fahrt
A6 Kapitän auf Großer Fahrt

Seit 1970 gibt es nur noch Befähigungszeugnisse.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 09.12.2009 23:59 von: Hans01

A.B.   [ drucken ] 24.09.2009 18:30 von: Hans01

A.B.

A.B.: Able-bodied seaman, abgekürzt A.B. ist die Bezeichnung in den Schiffspapieren für Vollmatrose; in der britischen Marine der Able Seaman und in der französischen Marine der Gabier brevete.


A.I.S.   [ drucken ] 22.11.2009 11:52 von: Hans01

A.I.S.

A.I.S. ist ein Funksystem, für den Austausch von Navigations- und anderen Daten zwischen Schiffen



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 09.12.2009 23:59 von: Hans01

AAK   [ drucken ] 24.09.2009 18:29 von: Hans01

AAK


Die AAK ist die Auslandsausbildungsreise, z.B. mit der "GORCH FOCK", dem Segelschulschiff der deutschen Bundesmarine.


Aak / Aake   [ drucken ] 01.06.2009 09:55 von: Hans01

Die Aak, oder auch Aake genannt, ist ein flachbodiges, niederländisches Segelboot mit Seitenschwertern. ( Plattboden )
Es wird für Fracht und Fischerei eingesetzt und ist als Slup oder Ketsch getakelt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 02.07.2009 15:18 von: tieroptikus

Aal   [ drucken ] 24.05.2009 17:14 von: Hans01

1. Der Aal ist ein einheimischer Fisch.

2. Aal ist auch der Spitzname für Torpedos.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 09.12.2009 23:59 von: Hans01

Aalboot   [ drucken ] 22.11.2009 10:54 von: Hans01

Aalboot

Das Aalboot ist ein holländisches Segelboot vom gleichen Typ wie der Botter



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:00 von: Hans01

abandonnieren   [ drucken ] 22.11.2009 10:48 von: Hans01

abandonnieren

1. Das Überlassen der Rechte an einem havarierten Schiff dem Versicherer, der die Versicherungssumme zahlt.
2. Das Verlassen eines Schiffes auf See wegen Havarie



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:00 von: Hans01

abarbeiten   [ drucken ] 24.09.2009 18:31 von: Hans01

abarbeiten

1. Versuch, ein festliegendes Schiff mittels Einholen der Ankertrosse und gleichzeitigem Laufen der Besatzung von Schiffsseite zu Schiffsseite in Schlingerbewegung zu versetzen, um es freizubekommen;

2. Versuch, von einem anderen Schiff loszukommen oder durch Kreuzen von Legerwall von der Küste frei kommen.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:00 von: Hans01

abbacken   [ drucken ] 17.05.2009 11:40 von: Hans01

Nennt man das Abräumen der Tische (backen) nach einer Mahlzeit, also Tisch aufräumen nach dem Essen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 02.07.2009 16:55 von: tieroptikus

abbergen   [ drucken ] 15.05.2009 23:05 von: Hans01

Übernahme von Personen, Ladung und Ausrüstung von einem in Seenot befindlichem Schiff.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:01 von: Hans01

Abbinden bei Klebstoffen   [ drucken ] 01.08.2009 23:42 von: Hans01

Das ist die Umwandlung des flüssigen Klebstoffs in den festen oder gehärteten Zustand durch einen chemischen oder physiklischen Vorgang.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.09.2009 19:24 von: dider

abblenden   [ drucken ] 01.03.2009 23:18 von: Hans01

Heißt: Jede Lichtquelle eines Schiffes nach außen hin unsichtbar machen,
also abdecken oder ausschalten.
Einschließlich der für die Seefahrt gesetzlich vorgeschriebenen Lichter.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:01 von: Hans01

Abblendrolle   [ drucken ] 24.09.2009 18:32 von: Hans01

Abblendrolle

Die Abblendrolle ist der Teil der Schiffsrolle, in der befohlen wird, wann alle Lichter des Schiffes nach außen abgeblendet werden sollen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:01 von: Hans01

abbrassen   [ drucken ] 24.09.2009 18:33 von: Hans01

abbrassen

abbrassen:
1. die Segel einziehen;

2. eine Rahe durch zu starkes Anziehen der Segel brechen;

3. die Rahen werden derart gedreht, dass sie etwas mehr in die Längsschiffsrichtung zu liegen kommen.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:02 von: Hans01

abbrechen   [ drucken ] 24.09.2009 18:34 von: Hans01

abbrechen

abbrechen: abwracken, ein Wasserfahrzeug zerlegen, Teile verwerten.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:02 von: Hans01

abbringen   [ drucken ] 18.01.2009 02:22 von: Hans01

Ein auf Grund gelaufendes Schiff oder Boot durch krängen, leichtern oder abschleppen wieder flott machen und zum freien Schwimmen zu bringen.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:02 von: Hans01

abbäumen   [ drucken ] 17.05.2009 11:45 von: Hans01

1.
Ein festgemachtes Schiff durch seitlich ausgebrachte Balken von der Kaimauer freihalten.
Wird oft gemacht, wenn die Kaimauer nicht senkrecht gemauert ist.

2.
Im Dock seitliches Abstützen mit Balken, um das Wegkippen des Schiffes zu verhindern.



Dieser Eintrag wurde 5 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:02 von: Hans01

abdecken   [ drucken ] 01.03.2009 23:22 von: Hans01

Ein Segelboot nimmt einem anderen Boot mit der eigenen Segelfläche den Wind aus den Segeln.
Also deckt es die Segel des anderen ab, so daß es keinen Wind mehr abbekommt.
(Regattatechnik)



Dieser Eintrag wurde 6 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:02 von: Hans01

abdrehen   [ drucken ] 18.01.2009 02:25 von: Hans01

Unter abdrehen versteht man, den Schiffskurs so zu ändern, dass man sich von anderen Schiffen, Hindernissen oder Land entfernt und den Abstand vergrössert.



Dieser Eintrag wurde 6 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:03 von: Hans01

Abdrift   [ drucken ] 18.01.2009 02:32 von: Hans01

Unter Abdrift versteht man eine durch Wind oder Strömung hervorgerufene Kursabweichung (seitliches Versetzen eines Bootes oder Schiffes).



Dieser Eintrag wurde 4 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:03 von: Hans01

Abendschuß   [ drucken ] 24.09.2009 18:35 von: Hans01

Abendschuß

Der Arbendschuß war zur Segelschiffszeit ein an jedem Abend abgegebener Blindschuss als Signal für das Vorbereiten der Nachtruhe, das aber nur die Wachfreie Mannschaft betraf.
Der Abendschuß wurde sommers um 22 Uhr und winters um 20 Uhr abgefeuert.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:03 von: Hans01

Abendwache   [ drucken ] 01.06.2009 01:55 von: Hans01

Die Abendwache ist die Wache von 20:00 Uhr bis 24:00 Uhr.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:03 von: Hans01

Aberglaube   [ drucken ] Wikipedia 24.09.2009 20:04 von: Hans01

Aberglaube

Der Aberglaube dreht sich bei der Sefahrt meist um den Wind.
Obwohl das Pfeifen an Bord nicht erlaubt war; den Wind konnte man heran pfeifen (Pfeif dir Wind, Seemann! Pfeif dir Wind!).
Kratzen am Besanmast sollte Wind bringen.
Der Seemann warf bei Fahrtbeginn Münzen über Bord, um eine gute Fahrt und Wind zu bekommen.
Annageln einer Haifischflosse am Klüverbaum oder Walflossen an Walfangbooten sollten Kraft und Schnelligkeit auf das Boot/Schiff übertragen.
Der Freitag war ein Unglückstag, da lief man nichtaus.
Der Sonntag war immer ein guter Tag.
Katzen an Bord brachten Glück.
Frauen brachten Krankheit und Seenot.
Der Schiffsname sollte nicht gewechselt werden, das brachte Unglück; es konnte untergehen oder in Seenot geraten.
Zur Seefahrt durfte man nicht gezwungen werden, besser war es, von zu Hause abzuhauen, dann würde man ein Leben lang auf See Glück haben.
Die Seelen von toten Seeleuten wohnen in Albatrossen, Möwen und Sturmvögeln.
# Elmsfeuer – elektrische Entladung bei Gewitter, in der Form, dass an den Toppen der Masten, den Spieren usw. kleine Flämmchen entstehen. Diese von alters her bekannte Erscheinung fand, bevor man die wirklichen Zusammenhänge erklären konnte, bei den abergläubischen Seeleuten die unterschiedlichste Deutung. Sie reicht vom Feuerteufel über Vorzeichen für gutes oder schlechtes Wetter bis zur Vorankündigung des nahen Todes eines Besatzungsmitgliedes. Hier liegt ein besonderer Aberglaube vor, da er sich auf eine nachgewiesen existente Naturerscheinung bezieht, diese aber abergläubisch deutet.
# Klabautermann – ein kleiner Kobold, der unsichtbar an Bord des Schiffes seinen Schabernack treibt und der im Schiff klopft und rumort und entweder durch sein Erscheinen dem Schiff den Untergang anzeigt oder der im Schiff auf Ordnung sieht und durch sein Verschwinden Unheil anzeigt. Solange er an Bord bleibt, macht das Schiff gute Fahrt. Der Klabautermann sorgt sich um das Schiff, seine Anwesenheit schützt das Schiff.



Dieser Eintrag wurde 4 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:04 von: Hans01

Aberration   [ drucken ] 10.09.2009 17:10 von: Hans01

Aberration

Die Aberration ist die Missweisung der Kompassnadel durch geographische Länge und Breite, sowie durch das verwendete Eisen an Bord eines Schiffes.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:04 von: Hans01

abfaden   [ drucken ] 24.09.2009 18:37 von: Hans01

abfaden

abfaden bedeutet: ein Fahrwasser ausloten, wobei der Faden (1,83 m) als Maß dient.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:04 von: Hans01

abfallen   [ drucken ] 17.05.2009 11:47 von: Hans01

Abfallen ist eine Kursänderung eines Segelbootes. Richtungsänderung vom Wind weg.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:07 von: Hans01

abfieren   [ drucken ] 18.01.2009 02:35 von: Hans01

Unter abfieren versteht man, etwas an einem Tau herunterlassen (z.B. ein Rettungsboot )



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:04 von: Hans01

Abflauten   [ drucken ] 04.02.2009 22:16 von: Hans01

Abflauten nennt man das Zurückgehen der Windstärke



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:05 von: Hans01

abflensen   [ drucken ] 22.11.2009 11:00 von: Hans01

abflensen

abflensen ist das Abspecken des Wales auf einem Walfangschiff



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:07 von: Hans01

Abgasklappe   [ drucken ] 23.05.2009 08:11 von: Hans01

Die Abgasklappe ist eine Klappe, die in der Auspuffanlage von dieselbetrieben U-Booten eingebaut ist.
Sie wird fest verschlossen, wenn das U-Boot taucht, damit kein Wasser in den Motor und somit ins Boot laufen kann.
Sie muss so stabil sein, daß sie dem Wasserdruck standhält, der in der maximalen Tauchtiefe des Bootes herrscht.



Dieser Eintrag wurde 5 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:07 von: Hans01

Abgaspfosten   [ drucken ] 03.02.2009 21:26 von: Hans01

Der Abgaspfosten ist der Schornstein eines Schiffes, früher für Dampf, jetzt für Abgase aus dem Maschinenraum.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:08 von: Hans01

Abgreifen   [ drucken ] 10.09.2009 17:09 von: Hans01

Abgreifen

Das Abgreifen ist das Entfernungsmessen auf der Seekarte mit Hilfe eines Zirkels.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:08 von: Hans01

abkommen   [ drucken ] 24.09.2009 18:38 von: Hans01

abkommen

abkommen: das Ingangkommen eines Schiffes, einer Yacht beim Untersegelgehen, beim Start zu einer Regatta, nach einer Grundberührung.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:08 von: Hans01

Abkröpfzange   [ drucken ] 12.02.2009 20:40 von: Hans01

Die Abkröpfzange ist sehr hilfreich bei der Herstellung von doppelt abgewinkelten Drahtgestängen, zum Einhängen in Ruderhörnern und Servohebeln.



Dieser Eintrag wurde 4 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:09 von: Hans01

abladen   [ drucken ] 24.09.2009 18:40 von: Hans01

abladen

abladen: ein Schiff beladen, wodurch sich dessen Tiefgang vergrößert;
antonym entladen, löchen.


ablandig   [ drucken ] 12.02.2009 21:23 von: Hans01

ablandiger Wind, kommt der Wind von Land auf See, nennt man das ablandigen Wind.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:09 von: Hans01

Ablauf   [ drucken ] 10.09.2009 17:05 von: Hans01

Ablauf


Der Ablauf ist beim Stapellauf, wenn sich das Schiff auf der Halling in Bewegung setzt und ins Wasser gleitet. Vom Lösen, bis ins Wasser, ist der Ablauf.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:09 von: Hans01

Ablaufbahn   [ drucken ] 01.06.2009 11:17 von: Hans01

Die Ablaufbahn ist die meist hölzerne Schlittenbahn, auf der die Ablaufschlitten und damit das Schiff beim Stapellauf ins Wasser gleitet.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:10 von: Hans01

ablaufen   [ drucken ] 01.06.2009 09:59 von: Hans01

ablaufen:

1. Das zu Wasserlassen eines neugebauten Schiffes von der Helling ( der Stapellauf).

2. Das Wasser läuft mit dem Ebbstrom ab.


3. Den Kurs in Richtung vom Gegner, oder eines anderen Schiffes, weg absetzen.



Dieser Eintrag wurde 4 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:10 von: Hans01

ablaufendes Wasser   [ drucken ] 24.09.2009 18:42 von: Hans01

ablaufendes Wasser

ablaufendes Wasser bedeutet: Ebbstrom, der das Fallen des Wasserspiegels im Gefolge hat.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:10 von: Hans01

Ablaufschlitten   [ drucken ] 10.09.2009 17:07 von: Hans01

Ablaufschlitten

Der Ablaufschlitten ist der meist hölzerne Unterbau, mit dem das Schiff beim Ablauf auf der hölzernen Ablaufbahn unter zuhilfenahme von Schmiermitteln wie Fett, Seife oder Paraffin zu Wasser läuft.


ablegen



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:10 von: Hans01

ablegen   [ drucken ] 10.09.2009 17:08 von: Hans01

ablegen

Ablegen bedeutet ein Schiff, vom Land oder von einem anderen Schiff frei legen, um es seinen eigenen Weg gehen zu lassen.
Auch die Leinenverbindung, die Festmacherleine eines Schiffes vom Liegeplatz, vom Kai, einer Brücke oder Pier lösen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:11 von: Hans01

Ablenkungstafel   [ drucken ] 26.09.2009 09:38 von: Hans01

Ablenkungstafel

Die Ablenkungstafel ist eine Deviationstabelle, auf der mit dem gesteuerten Kompasskurs die Ablenkung abgelesen werden kann, um den missweisenden Kurs zu erhalten.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:11 von: Hans01

abloten   [ drucken ] 26.09.2009 09:39 von: Hans01

abloten

abloten bedeutet: die Wassertiefe durch Lotung festsellen.
Heutzutage geschiedt das mit dem Echolot.
Früher geschah das mit der Lotleine.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:11 von: Hans01

abmustern   [ drucken ] 26.09.2009 09:39 von: Hans01

abmustern

abmustern bedeutet: für immer von Bord gehen; das Vertrags-, das Heuer-Verhältnis lösen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:12 von: Hans01

Abordage   [ drucken ] 13.10.2009 17:19 von: Hans01

Abordage

Die Abordage:

1. das Borden oder Entern einer verdächtigen Yacht oder eines Schiffes durch Angehörige der Marine oder Polizei zum Zwecke der Durchsuchung auf See. Bei dem sich das fremde Fahrzeug längsseits legt und festmacht.
2. Kollision, bei der sich die Fahrzeuge mit ihrer Außenhaut längsschiffs berühren und dabei Bord an Bord liegen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:12 von: Hans01

Abpullen   [ drucken ] 13.10.2009 17:20 von: Hans01

Abpullen

Das Abpullen bedeutet: bei der Verabschiedung eines Marineministers, Staatspräsidenten oder hoher Persönlichkeiten werden diese nach dem Besuch bei der Flotte von 10 bis 14 Stabsoffizieren zurück an die Pier gebracht.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:36 von: Hans01

abreiten   [ drucken ] 17.05.2009 11:50 von: Hans01

1. Vor Anker liegend einen Sturm überstehen ( Abwarten bis er vorbei ist )

2. Vor den Wellen und dem Wind ablaufen ( Fahre ), so das diese von achtern kommen.



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ABS   [ drucken ] Wikipedia 17.01.2009 11:16 von: MrNobby

Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymerisat (Kurzzeichen ABS) ist ein synthetisches Terpolymer aus den drei unterschiedlichen Monomerarten Acrylnitril, Butadien und Styrol und gehört zu den amorphen Thermoplasten. Die Mengenverhältnisse können dabei variieren von 15–35 % Acrylnitril, 5–30 % Butadien und 40–60 % Styrol.

Herstellung

ABS wird großtechnisch durch Pfropfcopolymerisation hergestellt, es kann aber auch durch Blenden (Vermischen) der fertigen Polymere erfolgen. Bei den durch Pfropfcopolymerisation hergestellten ABS unterscheidet man das Emulsions- und In-Masse-Verfahren.

Emulsionsverfahren

Die Rohstoffe werden nach und nach der Polymerisation hinzugefügt. Dadurch entstehen Kondensate, welche entgast werden müssen. Die Butadienpartikel werden durch den Prozess zerkleinert und ergeben somit den für ABS typischen gelben Farbton.

In-Masse-Verfahren

Alle Rohstoffe werden gemeinsam durch alle Stufen der Polymerisation geführt. Es entstehen kaum Kondensate und die Entgasung entfällt auf ein Minimum. Die Butadienpartikel bleiben groß. Dadurch ist das ABS heller (besser für Selbsteinfärbung) und es enthält weniger Fremdstoffe (geringere Emissionen). Durch die größeren Butadienpartikel ist In-Masse-ABS bei geringerem Butadiengehalt schlagzäher.

Eigenschaften


    * Dichte: 1040 bis 1120 kg m-3
    * Zugfestigkeit: 32 bis 56 N mm-2
    * E-Modul (DIN 53457): 1900-2700 MPa
    * Reißdehnung (DIN 53455): 15 bis 30%
    * linearer Ausdehnungskoeffizient: 60-110 K-1·10-6
    * Wärmeleitfähigkeit: 0,18 W m-1 K-1
    * spez. Wärmekapazität: 1,3 kJ kg-1 K-1
    * Dauergebrauchstemperatur: max. 85 bis 100 °C
    * hohe Oberflächenhärte
    * gute Schlagfestigkeit
    * kratzfeste und mattglänzende Oberflächen
    * gute Ölbeständigkeit
    * kann mit Methyl-Ethyl-Keton (MEK) und Dichlormethan (Methylenchlorid) (gesundheitsschädlich!) geklebt werden
    * elektrische Durchschlagsfestigkeit bis zu 120 kV mm-1

Anwendungen

Deutlich mehr als 50% der ABS-Produktionsmenge in Westeuropa werden von Automobil- und Elektroindustrie verbraucht.

ABS eignet sich gut zum Beschichten mit Metallen und Polymeren. Dies macht es z. B. möglich, eine verchromte Oberfläche auf einem Kunststoffteil zu erhalten.

Beispiele:
Halbautomatische Espressomaschine.
Obermaterial: ABS

    * Tiefziehteile aus Platten und Folien
    * Automobilteile
    * Elektronikteile
    * Motorradhelme
    * Spielzeug (z.B. Lego-Bausteine)
    * Elektrogeräte
    * Kantenbänder (Umleimer) in der Möbelindustrie
    * Konsumgüter mit erhöhten Ansprüchen an Schlagfestigkeit (z.B. Getränkekisten)
    * Klarinetten- und Saxophon-Mundstücke

Handelsnamen

    * Kumho (Kumho)
    * LG-ABS (LG Chem)
    * Lustran / Novodur (INEOS)
    * Magnum (Dow)
    * Polylac (ChiMei)
    * Polyman (A. Schulman)
    * Ronfalin (ehem. BASF)
    * Saxsalac (Saxpolymers)
    * Sinkral (Polimeri)
    * Terluran (BASF)
    * Toyolac (TORAY)



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(Quellenangabe: Wikipedia)

ABS-Rumpf   [ drucken ] 14.09.2009 09:13 von: dider

wird umgangssprachlich auch als Joghurt-Becher bezeichnet....



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absacken   [ drucken ] 22.09.2009 08:12 von: Hans01

absacken

absacken: sinken, untergehen; auch zurückbleiben, ein Schiff hinter dem anderen, zum Beispiel bei einer Regatta.



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abschaken   [ drucken ] 02.09.2009 22:28 von: Hans01

Abschaken nennt der Seemann, das schütteln und ziehen an Tauen oder Leinen die sich in Blöcken durch Reibung verfangen haben.
Um diese zu lösen und wieder gängig zu machen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:13 von: Hans01

abscheren   [ drucken ] 17.05.2009 11:53 von: Hans01

1. seitliches Abweichen von einer Bahn ( Kurs )
2. das Freihalten eines geschleppten Bootes durch die Ruderanlage.



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Abschiedssignal   [ drucken ] 03.02.2009 21:24 von: Hans01

Als Abschiedssignal wird die Flagge "P" ( Blauer Peter ) gesetzt, wenn das Schiff binnen 24 Stunden ausläuft. Früher ein Zeichen für die Mannschaft, sich an Bord einzufinden.



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abschlagen   [ drucken ] 18.05.2009 20:27 von: Hans01

abschlagen ist, wenn man eine Verbindung löst;
z.B. ein Deckslasching abmachen um die Deckslast auszuladen,
oder eine Leine lösen, wenn man ablegen möchte.



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abschlingern   [ drucken ] 26.09.2009 09:42 von: Hans01

abschlingern

abschlingern: abbrechen und Über-Bord-gehen des Mastes bei stark schlingernder Schiffsbewegung.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:14 von: Hans01

abschotten   [ drucken ] 02.09.2009 22:33 von: Hans01

Abschotten ist das verschließen, abschließen, den Schiffsrumpf durch Schotten in wasserdichte Abteilungen unterteilen, um bei einem Leck die Schwimmfähigkeit zu erhalten.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:14 von: Hans01

abschricken   [ drucken ] 26.09.2009 09:43 von: Hans01

abschricken

abschricken bedeutet: ein Tau nur wenig nachlassen, wegfieren.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:15 von: Hans01

absegeln   [ drucken ] 13.10.2009 17:21 von: Hans01

absegeln

absegeln bedeutet:
1. das Untersegelgehen, der Start. Verlassen eines Hafens, der Reede;
2. das Durchsegeln einer der Länge nach bekannten Strecke;
3. Takelageteile durch leichtsinnige Segelführung abbrechen;
4. Seit dem 19.Jh. das jährlich letzte gemeinsame Segeln von Sportseglern, Antonym ansegeln.



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absetzen   [ drucken ] 15.05.2009 23:07 von: Hans01

1. den Kurs auf der Seekarte festlegen und einzeichnen.
2. ein Boot vom Steg wegdrücken.



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abslippen   [ drucken ] 26.09.2009 09:44 von: Hans01

abslippen

abslippen bedeutet: ein Boot auf einem Slip zu Wasser lassen.



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abstagen   [ drucken ] 26.09.2009 09:45 von: Hans01

abstagen

abstagen heißt: dem Mast durch die Bugstage bugwärts und durch die Achterstage nach achtern, Halt geben.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:16 von: Hans01

abstechen   [ drucken ] 22.10.2009 11:27 von: Hans01

abstechen

abstechen bedeutet: sich mit einem Schiff/ Boot von einem anderen Schiff7 Boot entfernen.



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abstecken   [ drucken ] 22.10.2009 11:29 von: Hans01

abstecken

abstecken bedeutet: eine Leine von einer anderen Leine oder einem Gegenstand abmachen; antonym anstecken.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 00:16 von: Hans01

abstoppen   [ drucken ] 15.05.2009 23:10 von: Hans01

1. Festhalten einer unter Spannung stehenden Leine.
2. Hemmen der Fahrt eines Wasserfahrzeugs durch entgegengesetzten Gang des Propellers.



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abtakeln   [ drucken ] 20.05.2009 18:09 von: Hans01

abtakeln ist, wenn die Takelage eines Schiffes herunter genommen wird;

Z.B. zur Reparatur und beim Verschrotten des Schiffes.

Auch wenn eine Segeljolle oder Boot auf einen Trailer geladen wird und dafür der Mast umgelegt wird.



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Abteilung   [ drucken ] 18.01.2009 02:37 von: Hans01

Unter Abteilung versteht man einen Raum zwichen zwei wasserdichten Schotten.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 11:08 von: Hans01

abweichen   [ drucken ] 22.10.2009 11:34 von: Hans01

abweichen

abweichen bedeutet: vom Kurs abweichen.



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abwettern   [ drucken ] 16.07.2009 11:32 von: Hans01

Abwettern ist, einen Sturm auf See durch Treiben, in Wind und Seegang zu überstehen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 11:09 von: Hans01

Abwind   [ drucken ] 22.10.2009 11:38 von: Hans01

Abwind

Der Abwind ist ein absteigend; oder fallender Luftstrom.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 11:09 von: Hans01

abwracken   [ drucken ] 18.01.2009 02:38 von: Hans01

Unter abwracken versteht man, ein altes Schiff zu verschrotten.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 11:09 von: Hans01

achteraus   [ drucken ] 13.02.2009 19:37 von: Hans01

achteraus bedeutet: hinter dem Schiff ( Richtungsangabe )
Ggt. von: voraus



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Achterausfahrt   [ drucken ] 15.09.2009 10:58 von: Hans01

Achterausfahrt

Die Achterausfahrt ist die Seemänische Bezeichnung , für das Rückwärtsfahren, mit einem Wasserfahrzeug.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 11:10 von: Hans01

Achterdeck   [ drucken ] 15.09.2009 10:59 von: Hans01

Achterdeck

Das Achterdeck ist das hintere, dem Achtersteven zulaufende Teil eines Schiffdecks.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 11:10 von: Hans01

Achtergäste   [ drucken ] 15.09.2009 11:00 von: Hans01

Achtergäste

Die Achtergäste wurden auf dem Segelschiff Kapitän, Offiziere und Steuerleute genannt, weil sie ihre Unterkunft stehts im achterlichen Teil des Schiffes hatten; im Gegensatz zu den Leuten vor dem Mast, der Mannschaft,



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 11:10 von: Hans01

achterhand   [ drucken ] 15.09.2009 11:01 von: Hans01

achterhand

Bedeutet: hinter jemand als Zweiter oder Dritter an einem Tampen ziehen; nach jemand anderem an die Reihe kommen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 11:11 von: Hans01

Achterholer   [ drucken ] 15.09.2009 11:02 von: Hans01

Achterholer

Der Achterholer ist beim Spinnaker, einem Vorwindsegel, die Leine, das Tau, das von der Nock des Spinnakerbaumes nach achtern an Deck läuft.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:37 von: Hans01

achterlastig   [ drucken ] 15.09.2009 11:03 von: Hans01

achterlastig

Bedeutet: ein Wasserfahrzeug ist oder schwimmt achterlastig, wenn es nicht auf seiner Konstruktionswasserlinie (KWL) oder parallel dazu liegt, Sondern achtern tiefer getrimmt ist, also tiefer geht (liegt).



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:37 von: Hans01

Achterleine   [ drucken ] 15.09.2009 11:04 von: Hans01

Achterleine

Die Achterleine ist die von den vier bei jedem längs eines Kais liegenden Schiffes erforderlichen Festmacherleinen jene, die vom Heck aus schräg achteraus zeigt; sie wird auch als Heckleine bezeichnet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 05.10.2009 11:57 von: Hans01

achterlich   [ drucken ] 13.02.2009 19:41 von: Hans01

hinterer Sektor; von der Brücke aus gesehen; reicht von querab auf einer Seite über das Heck bis zu querab auf der anderen Seite.


achterliche See   [ drucken ] 15.09.2009 11:05 von: Hans01

achterliche See

Die achterliche See ist jene See, die genau in der Fahrtrichtung des Schiffes läuft. Also die Dünnung kommt von achtern.


achterlicher Wind   [ drucken ] 15.09.2009 11:06 von: Hans01

achterlicher Wind

Der achterliche Wind ist ein Schiebewind, also platt vor dem Wind segeln.


Achtermast   [ drucken ] 15.09.2009 11:07 von: Hans01

Achtermast

Der Achtermast ist der hintere Mast, also bei Dreimastsegelschiffen der dritte Mast und auf Viermastsegelschiffen der vierte Mast usw.


achtern   [ drucken ] 18.05.2009 20:30 von: Hans01

Achtern ist der hintere Teil eines Schiffes oder Bootes.
Das letzte Viertel von der Gesamtlänge.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:38 von: Hans01

Achterpiek   [ drucken ] 02.09.2009 22:40 von: Hans01

Das Achterpiek ist der hintere, spitz zulaufende Raum eines Schiffes.
Er dient als Vorratsraum. Auf großen Schiffen auch als Trimmballasttank.
Piek bedeutet Spitze.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 03.09.2009 06:50 von: dider

Achterschiff   [ drucken ] 13.10.2009 17:22 von: Hans01

Achterschiff

Das Achterschiff ist der hintere Teil eines Schiffes vom Großmast ab.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:38 von: Hans01

Achterspring   [ drucken ] 13.10.2009 17:22 von: Hans01

Achterspring

Der Achterspring ist eine Festmacherleine, die vom Heck aus schräg nach vorne zeigt.
Sie kann am selben Poller an Land festgemacht sein, an dem auch die Vorspring fest ist.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:38 von: Hans01

Achterstag   [ drucken ] 13.10.2009 17:24 von: Hans01

Achterstag

Das Achterstag ist ein Stag, ein längsschiffs stehendes Stütztau, das den Mast nach hinten stützt, jedoch fest ist, während die dem gleichen Zweck dienenden Backstage, die schräg nach achtern laufenden Stütztaue, wegen der Bäume losnehmbar angeordnet sind.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:38 von: Hans01

Achterstagspanner   [ drucken ] 13.10.2009 17:24 von: Hans01

Achterstagspanner

Der Achterstagspanner ist eine Vorrichtung zum Spannen des Achterstags und damit zum Trimmen des Riggs.
Bei Jollen und kleineren Yachten mit Hilfe einer Spannschraube, einem Spannhebel oder einer Talje.
Auf größeren Yachten ein Handspanner oder eine Hydraulikvorrichtung.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:39 von: Hans01

Achtersteven   [ drucken ] 13.10.2009 17:25 von: Hans01

Achtersteven

Der Achtersteven ist der Hintersteven; Abschussbauteil des nach achtern über die Wasserlinie hinausragend.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:39 von: Hans01

Achtknoten   [ drucken ] 07.10.2009 10:16 von: Hans01

Achtknoten

Der Achtknoten ist vielseitig einsetzbar, beispielsweise lassen sich damit lose Parten an Klemmen vor dem Durchrutschen sichern. Er verhindert auch das rausrutschen der Leine aus einem Block.
Seinen Namen hat er durch die 8-ähnliche Form.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 07.10.2009 10:29 von: Hans01

Ack   [ drucken ] 13.10.2009 17:25 von: Hans01

Ack

Die Ack
1. Bezeichnung der Deichrampe in Schleswig Holstein;
2. Zuwegung auf der Böschung einer Hallig- Warf (Insel im Wattenmeer)



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:39 von: Hans01

Acryllack   [ drucken ] 25.11.2009 23:49 von: Hans01

Acryllack

Acryllacke sind mit Wasser verdünnbare Lacke. Hauptbestandteil an Lösemittel ist Wasser.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:39 von: Hans01

Act of God   [ drucken ] 22.11.2009 11:01 von: Hans01

Act of God

engl. Höhere Gewalt (als versicherungsrechtlicher Ausdruck)



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:40 von: Hans01

Adams ejector system   [ drucken ] 22.11.2009 11:03 von: Hans01

Adams ejector system

Das sind Sammeltanks mit Ejektoranlage für die Abführung von Schmutz- und Abwässern



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:40 von: Hans01

Adenauer   [ drucken ] 22.11.2009 11:04 von: Hans01

Adenauer

ugs. die für die Bundesflagge, in Anlehnung an den ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:40 von: Hans01

Admiral   [ drucken ] 29.09.2009 21:13 von: Hans01

Admiral

Admiral ist der höchste militärische Dienstgrad in der Marine, entsprechend dem General des Heeres und der Luftwaffe. Als Sammelbegriff bezeichnet „Admiral“ zugleich eine Dienstgradgruppe, die in verschiedenen Ländern eine unterschiedliche Anzahl von Admiralsdienstgraden umfassen kann.
Die Admirale werden auch als Flaggoffiziere bezeichnet, weil sie als Zeichen ihres Ranges eine eigene (Admirals-)Flagge führen. In der Rangordnung unterstehen ihnen alle anderen Dienstgrade.



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Admiral Graf Spee > Panzerschiff<   [ drucken ] 27.08.2009 11:01 von: Hans01

> Admiral Graf Spee <

Dieses bekannte Panzerschiff lief kurz vor Kriegsausbruch, am 21 .8.1939, von Wilhelmshaven, in ein verkehrsarmes Seegebiet des Südatlantiks aus.
Erst Ende September 1939 bekam ihr Kommandant, Kpt.z.S. Hans Langsdorff, den Befehl, Handelskrieg zu führen. Er versenkte 9 Handelschiffe mit rd. 50000 BRT.
Am 13. Dezember 1939 wurde die > Graf Spee < , von britischen Kreuzern gestellt. Bei einem Gefecht erhielt auch die > Graf Spee < Treffer.
Um die Schäden zu reparieren, lief die > Graf Spee < in den neutralen Hafen Montevideo ein.
Da die für die unerläßlichen Reparaturen, notwendige Liegezeit im Hafen, von der Regierung Uruguays nicht genehmigt wurde und der Kommandant annehmen mußte, das überlegene britische Seestreitkräfte den Hafen blockieren, lief die > Graf Spee < am 17.12.1939 wieder aus.
Der Kommandant versenkte das Schiff in den flachen Gewässern der La Plata- Mündung.
Kpt.z.S. Hans Langsdorf verübte Selbstmord.
Die Besatzungsmitglieder blieben in Südamerika, nur wenigen von ihnen, gelang es, nach Deutschland zurück zu kehren.

Das Wrack des Schiffes ist heute noch teilweise über Wasser zu sehen. Ein Anker liegt in der Stadt als Denkmal zur Erinnerung an die Schlacht vor der La Plata - Mündung.


Technische Daten:

Gewicht: 12000,00 t
Gewicht max.: 17000,00 t
Länge über Alles : 188,00 m
größte Breite : 20,70 m
Tiefgang : 7,00 m
Anzahl der Wellen : 2 Stück
Gesamtmaschinenleistung : 54000 PS
Höchstgeschwindigkeit : 28 Knoten
Marschgeschwindigkeit : 20 Knoten
Reichweite bei 20 Knoten : 9000 Seemeilen
Besatzung : 1150 Mann

Bewaffnung: 12x 20mm Flak, 8x 38 mm Flak, 6x Flak 105 mm,
8x 150 mm in Zwillingstürmen, 6x 280 mm in Drillingstürmen,
2x 4-fach Torpedorohre
1x Katapult , 2 Flugzeuge



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Admiral Hipper >Schwerer Kreuzer<   [ drucken ] Google 13.11.2009 09:25 von: Hans01

Schwerer Kreuzer »Admiral Hipper«



1. technische Daten

- Stapellauf: 06.02.1937
- Indienststellung: 29.04.1939
- Baukosten: 85 860 000 RM
- Werft: Deutsche Werke, Kiel
- Bewaffnung bei Indienststellung: 8 x 20,3 cm - 12 x 10 cm - 12 x 3,7 cm - 8 - 28 x 2,0 cm,
12 x 53,3-cm-Torpedorohre, 3 x Arado-Flugzeuge
- Besatzungsstärke: ca. 1.600
- Verdrängung offiz./konstr./stand./einsatz./max.:10.000 ts/14.050 ts/14.247 ts/18.208 ts/18.600 ts
- Länge: KWL/über alles/: 194,2 m/202,8 m
- Breite: 21,3 m
- Tiefgang konstr./Tiefgang Einsatz/: 5,83 m/7,74 m
- Antriebsleistung: 133.631 PS
- Fahrbereich: bei 19 kn - 6.800 sm (theoretisch), 30 kn - 3.000 sm, 17 kn - 6.500 m, 19 kn - 4.430 sm
(tatsächlich)
- Geschwindigkeit: 32,5 kn



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Admiral Scheer>Panzerschiff<   [ drucken ] Google 13.11.2009 09:21 von: Hans01

Panzerschiff »Admiral Scheer«



1. Technische Daten

- Baubeginn: 25. Juni 1931
- Stapellauf: 1.April 1933
- Indienststellung: 12. November.1934
- Werft: Marinewerft Wilhelmshaven
- Hauptbewaffnung: 6 x 28 cm - 8 x 15 cm - 6 x 10,5 cm - 8 x 3,7 cm - 8 x 2 cm, 2 x 4 Torpedorohre
- Baukosten: 90 Millionen Reichsmark
- Besatzungsstärke: ca.1.150 Mann
- Verdrängung offiz./typen./stand./max.: 11.700 t
- Länge - Breite - Höhe: 187,9 m- 21,7 m
- Tiefgang Norm./max.:5,80 m/7,34 m
- Geschwindigkeit: 28,5 Knoten (Meilenfahrt)
- Antriebsleistung: 54.000 PS
- Fahrbereich : 20 kn - 9.100 sm



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Admiralität   [ drucken ] 22.10.2009 13:09 von: Hans01

Admiralität

Die Admiralität:

1. Gesamtheit der Admirale;

2. oberste Kommando- und Verwaltungsstelle der deutschen Kriegsmarine bis 1889.



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Admiralitätsanker   [ drucken ] 22.10.2009 13:11 von: Hans01

Admiralitätsanker

Der Admiralitätsanker ist eine Veraltete Bezeichnung für den Stockanker.



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Admiralitätskarte   [ drucken ] 22.10.2009 13:13 von: Hans01

Admiralitätskarte

Die Admiralitätskarte ist die von der Admiralität, von der Marineleitung, herausgegebenen Seekarten.



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Admiralitätskonstante   [ drucken ] 22.10.2009 13:16 von: Hans01

Admiralitätskonstante

Die Admiralitätskonstante ist die Kennzahl für das Verhältnis zwischen Antriebsleistung und Wasserverdrängung eines Schiffes.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:42 von: Hans01

Admiralstab   [ drucken ] 22.10.2009 13:19 von: Hans01

Admiralstab

Der Admiralstab ist die oberste Leitung der Kriegsmarine.



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Admiralstaboffizier   [ drucken ] Google 22.10.2009 13:21 von: Hans01

Admiralstabsoffizier

Der Admiralstabsoffizier ist ein Offizier im Admiralsstabsdienst; meist ein Korvettenkapitän.



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Adolf Bermpohl / Seenotrettungskreuzer   [ drucken ] 11.05.2009 23:39 von: Hans01

Die Adolf Bermpohl mit Tochterboot Vegesack gehört zur 26 m Klasse der Seenotrettungskreuzer.
Von dieser Klasse wurden 3 Stück gebaut, wobei die Georg Breusing mit Tochterboot Engele das Typschiff war.
Das 3. Boot war die Arwed Emminghaus mit Tochterboot Alte Liebe.

Kreuzer: 26,66 m lang
5,60 m breit
90 t schwer
24 kn schnell
2400 PS Motorleistung

Tochterboot : 8,50 m lang
2,45 m breit
13 kn schnell
105 PS Motorleistung

Die Kreuzer wurden in den Jahren 1963-65 gebaut und in Dienst gestellt und im Jahr 1988 ausgemustert.

Nicht das Typ-Boot Georg Breusing, sondern die Adolf Bermpohl wurde bei den Modellbauern sehr bekannt durch das Modell der Firma Graupner.

Das Original der Adolf Bermpohl erlangte traurige Berühmtheit, da sie bei einem Rettungseinsatz am 27.02.1967 vor Helgoland ihre gesamte Besatzung verlor.
Die herrenlose A.B. wurde einen Tag später treibend in der Nordsee gefunden.
Die Schwimmfähigkeit war nicht beeinträchtigt, aber von der Besatzung fehlte jede Spur.
Man geht davon aus, das eine schwere Sturzsee den Kreuzer durchkentern ließ, wobei die Besatzung über Bord gerissen wurde.
Um die verstorbenen Seeretter zu ehren, erhielten in den folgenden Jahren neue Rettungskreuzer ihre Namen.
Es waren:
Paul Denker
Hans-Jürgen Kratschke
Günter Kuchenbecker
Otto Schülke

Nach dem Unfall erhielt die Adolf Bermpohl einen geschlossenen Fahrstand.
Das Tochterboot Vegesack wurde kieloben treibend gefunden.
Aus diesem Grund wurden die neuen Tochterboote selbstaufrichtend gebaut.
Dazu wurde der Schwerpunkt tiefer gelegt und zusätzliche Auftriebskörper in den Rumpf integriert.



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Aegir   [ drucken ] 22.10.2009 13:26 von: Hans01

Aegir

Der Aegir oder auch Ägir ist nach der nordischen Mythologie, der Gott des stürmischen Meeres und der Flut.
Seine Gemahlin ist Ran.



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Aequator   [ drucken ] 04.09.2009 21:41 von: Hans01

Der Äquator, teilt die Erde als geographische Bezugsgröße in zwei Hälften.
Länge:40076,6 Kilometer.
Es ist der größte Breitenkreis.



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Aequatortaufe   [ drucken ] 04.09.2009 21:54 von: Hans01

Die Aequatortaufe ist ein scherzhafter seemännischer " Reinigungs"- Brauch beim erstmaligen Überfahren des Äquators; eine Art seemännischer Ritterschlag für junge Seeleute, Passagiere können auf Wunsch ebenfalls getauft werden.
Der Täufling erhält nach der Reinigung von Neptun einen see- oder wetterverbundenen Scherznamen und eine Urkunde verliehen.
Die Äquatortaufe hat ihren Ursprung aus der Zeit der Entdeckungsfahrten der Portugiesen, die bei Überschreiten des gefürchteten Äquators ihren Mut und ihre Gläubigkeit durch eine neue Taufe bekräftigen wollten.
Von der Kugelgestallt der Erde war man noch nicht überzeugt, sondern fürchtete, am Aequator in einen Abgrund zu stürzen.



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Aeußerste Kraft   [ drucken ] 18.01.2009 02:43 von: Hans01

Unter A.K versteht man: die größtmögliche Fahrstufe, die für eine begrenzte Zeit von den Maschinen gerade noch gefordert werden kann.
Diese wird nur selten und wenn dann nur kurz angewendet. Meist nur um ein Schiff schnell zum Stehen zu kriegen. z.B. bei Gefahr einer Havarie: A.K. Zurück.



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Affenfaust   [ drucken ] 13.10.2009 17:26 von: Hans01

Affenfaust

Die Affenfaust ist ein Knoten, Beschwerung eines Tampens, um ihn weiter werfen zu können.



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Affenfelsen   [ drucken ] 22.11.2009 11:08 von: Hans01

Affenfelsen

Ein Begriff im Schiffbau, der containerhohe Stufen im Laderaum eines Containerschiffes bezeichnet, die der technischen Realisierung von Doppelhülle und Tankvolumen dienen. Der Affenfelsen befindet sich typischerweise im Bereich der Einschnürung an Vor- und Achterschiff und hat meist die Länge eines ISO-202-Containers. Klassische Affenfelsen können im Vorschiff bis zu 15 m hoch sein und sind typischerweise zum Laderaum hin geschlossen



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Affenfelsen/Regattaboot   [ drucken ] 22.11.2009 11:09 von: Hans01

Affenfelsen

spöttisch für ein Regattaboot mit sehr umfangreicher Besatzung



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Affenjacke   [ drucken ] 22.11.2009 11:10 von: Hans01

Affenjacke

spöttisch für eine kurze Uniformjacke von Soldaten auf Kriegsschiffen



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Affenschwanz   [ drucken ] 13.10.2009 17:27 von: Hans01

Affenschwanz

Der Affenschwanz nennt der Seemann den kleinen Flaggenmast aus Eisen, der auf großen Seglern oftmals als kleiner Flaggenstock an der Gaffelnock, auf Motoerseglernals kleine feste Flaggengaffel am Besanmast zu finden ist.



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Affensitz   [ drucken ] 22.11.2009 11:10 von: Hans01

Affensitz

Steuersitz im Rennruderboot



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Aframax Tanker   [ drucken ] 13.05.2009 21:38 von: Hans01

Aframax Tanker sind Tankschiffe mit einem Fassungsvermögen zwischen 80000 und 120000 Tonnen, Ladung.


Agent   [ drucken ] 22.10.2009 13:22 von: Hans01

Agent

Der Agent ist ein Schiffsmakler.



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Agge   [ drucken ] 22.10.2009 13:23 von: Hans01

Agge

Die Agge ist ein Fischfangzaun aus Reisig auf dem Watt; siehe auch Arge.



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Aggeboot   [ drucken ] 22.11.2009 11:48 von: Hans01

Aggeboot

Das Aggeboot ist ein kleines, offenes Boot für den Garnelenfang in der deutschen Nordsee



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Agru-Front   [ drucken ] 24.02.2010 22:44 von: Hans01

Agru-Front

Agru-Front War die Abkürzung für die Ausbildungsgruppe für Front-U-Boote, im II WK.


Agwalle   [ drucken ] 22.11.2009 11:11 von: Hans01

Agwalle

Bezeichnung auf alten Dampfschiffen für den indischen Heizer



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Ahming   [ drucken ] Wikipedia 04.01.2009 17:49 von: Rene58

Ahmings sind Tiefgangsmarken, die am Bug und Heck eines Seeschiffes und bisweilen auch mittschiffs angebracht sind. Die Tiefgangsangabe wird von der Unterkante des Kiels nach oben gerechnet und in Dezimetern oder englischen Fuß angegeben. Bisweilen finden sich beide Angaben parallel (Angabe in Dezimetern auf der einen Seite, Angabe in englischen Fuß auf der anderen Seite des Schiffes).

(Quellenangabe: WIKIPEDIA)

Ahmings   [ drucken ] 22.11.2009 11:49 von: Hans01

Ahmings

Ahmings sind die Tiefgangsmarken, die am Bug und Heck eines Seeschiffes und bisweilen auch mittschiffs angebracht sind. Die Tiefgangsangabe wird vom Kiel gerechnet und in Dezimetern oder englischen Fuß angegeben.



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Ahoi   [ drucken ] 22.11.2009 11:50 von: Hans01

Ahoi

Ahoi ist ein Anruf eines anderen Fahrzeugs („Schiff ahoi“ oder „(Name) ahoi“), kein Gruß



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AHTS   [ drucken ] Wikipedia 10.01.2009 14:30 von: Rene58

Anchor Handling Tugs Supply Vessel (AHTS): kombinierte Ankerziehschlepper/Materialtransporter im Offshore Bereich.



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AK   [ drucken ] 28.08.2009 14:35 von: Sledge

Abkürzung für alle Kraft. Vergleichbar mit "Vollgas" beim Auto.



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Aktionsradius   [ drucken ] 02.09.2009 22:45 von: Hans01

Der Aktionsradius ist die halbe Reichweite eines Schiffes, ohne neu Brennstoff, Proviant usw. bunkern zu müssen.


Aktivruder   [ drucken ] 17.02.2009 22:53 von: Hans01

Das Aktivruder ist ein Ruder mit integriertem (kleinen) Propeller, der das Schwenken des Schiffes bei niedrieger Geschwindigkeit unterstützt.
Es erleichterte das Anlegen und das manövrieren in engen Hafenbecken.
Mit Einführung des Querstrahlruderes wurde es nicht mehr gebaut.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.05.2009 22:43 von: tieroptikus

Alarmtauchen   [ drucken ] 24.05.2009 17:25 von: Hans01

Alarmtauchen ist das schnelle Abtauchen eines U-Boots bei Alarm.
Also bei Fliegerangriffen oder sonstigen plötzlich auftretenden Gefahren.

Im 2 WK. konnte eine gut eingespielte Besatzung ein Uboot vom Typ 7c in ca. 35 -40 Sekunden komplett unter Wasser drücken.
Dazu mussten erst 5 Besatzundsmitglieder durch das enge Turmluk einsteigen und es verschliessen.
Im selben Moment wurde von Diesel auf E- Maschinen umgeschaltet und alle Öffnungen für die Überwasserfahrt geschlossen; Dieselabgasklappen, Zuluftklappen usw. . Für ein schnelleres Abtauchen mussten alle Besatzungsmitglieder, die auf Freiwache waren oder zum Tauchen nicht gebraucht wurden, nach vorne in den Bugraum laufen, damit der Bug schwerer wurde und das Boot schneller nach vorn abkippte.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 25.05.2009 14:21 von: tieroptikus

Albis   [ drucken ] 22.10.2009 13:27 von: Hans01

Albis

Albis ist der lateinische Namen für den deutschen Fluss Elbe.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:49 von: Hans01

Albrich   [ drucken ] 08.02.2009 22:36 von: Hans01

Albrich war eine spezielle Gummibeschichtung auf deutschen U-Booten im 2 Weltkrieg, die die ASDIC -bzw. Sonarortung der Gegner erschweren sollte.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 08.02.2009 23:41 von: dider

Aldislampe   [ drucken ] 22.10.2009 13:31 von: Hans01

Aldislampe

Die Aldislampe ist eine Handmorselampe; nach dem Hersteller A. Aldis benannt.
Durch besondere Spiegelanordnung wird ein gebündelter Lichtstrahl erzeugt, der wenig streut.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:49 von: Hans01

Alginatverfahren   [ drucken ] 22.11.2009 11:54 von: Hans01

Alginatverfahren

Ist ein Vwefahren, bei dem der frisch gefangene Fisch wird vor Tiefgefrieren in Algengelee getaucht



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:49 von: Hans01

Alhidade   [ drucken ] 22.10.2009 13:36 von: Hans01

Alhidade

Die Alhidade ist der bewegliche Schenkel eines Winkelmessgerätes, an dem der Gradbogen und zum Ablesen des Winkels der Nonius befinden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:50 von: Hans01

Alle Mann!   [ drucken ] 22.10.2009 13:40 von: Hans01

Alle Mann!

Alle Mann! Ist ein Befehl, Manöver bei schwerem Wetter, wenn alle Männer auf die Stationen müssen.

Englisch: "all Hands", ursprünglich:" Alle Hände hoch! Überall!"



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:51 von: Hans01

Almanach   [ drucken ] 14.10.2009 09:53 von: Hans01

Almanach

Der Almanach ist das Jahrbuch mit Informationen zum Stand der Sonne, der Sterne, über die Gezeiten, das Lotsenwesen usw.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:51 von: Hans01

Alt-Brandenburger   [ drucken ] 13.10.2009 17:30 von: Hans01

Alt-Brandenburger

Der Altbrandenburger ist ein Grog in folgender Zubereitung: eine Flasche schweren samtig- süffigen Rotwein mit einer Drittel Flasche Kognak oder Weinbrand kurz aufkochen lassen und nur noch ganz wenig zuckern.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:51 von: Hans01

altbacksch   [ drucken ] 13.10.2009 17:29 von: Hans01

altbacksch

altbachsch bedeutet: naseweis oder altklug, altmodisch sein, so tun, als sei man schon ein alter Backskollege.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:51 von: Hans01

Altermann   [ drucken ] 13.10.2009 17:31 von: Hans01

Altermann

Der Altermann ist der Vorsitzender der 1488 gegründeten Stralsunder Schiffer-Compagnie und auch allgemein der Vorsitzende von Schiffer-Kollegien und Schifferbrüderschafften.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:52 von: Hans01

Altersklasse   [ drucken ] 13.10.2009 17:32 von: Hans01

Altersklasse

Die Altersklasse ist eine Yachtklasse, die nicht mehr gebaut wird.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:52 von: Hans01

altgefahren   [ drucken ] 13.10.2009 17:32 von: Hans01

altgefahren

altgefahren bedeutet: erfahrener Seemann, der sich auf See und an Bord gut auskennt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:52 von: Hans01

Altweiberknoten   [ drucken ] 13.10.2009 17:33 von: Hans01

Altweiberknoten

Der Altweiberknoten ist ein schlechter Seemannsknoten, oder ein falsch gemachter Seemannsknoten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:52 von: Hans01

AM FM   [ drucken ] Wikipedia 16.01.2009 13:37 von: MrNobby

Bei den heute im Schiffs- Flug- und Auto-Modellbau verwendeten Systemen (27; 35 bzw. 40 MHz) ist die Proportionalsteuerung auf Basis einer Pulsbreitenmodulation. Diese wird meist mit PWM abgekürzt (engl.: Pulse Width Modulation). Man spricht hier auch von Puls-Pausen-Modulation (PPM), da bei den meisten Herstellern die Zeit zwischen den Pulspausen ausschlaggebend ist. Die Impulsbreite überträgt proportional die Steuerfunktion. Sie variiert heute mehrheitlich im Bereich von 1,5 ms ± 0,5 ms (System Multiplex: 1,6 ms ± 0,5 ms). Im zu steuernden Modell bedeuten zum Beispiel 1,0 ms links, 1,5 ms neutral und 2,0 ms rechts oder umgekehrt. Jedem Übertragungskanal ist nur eine Impulsbreite (ein Impuls) zugeordnet, die Impulse aller Kanäle werden zyklisch nacheinander übertragen.
Impulsdiagramm

Im Sender wird jeder Impuls durch einen monostabilen Multivibrator erzeugt, das Potentiometer des Sendeknüppels stellt mit einem festen Kondensator ein RC-Zeitglied dar. Im Empfänger besitzt jedes Servo ebenfalls einen monostabilen Multivibrator, wobei das zeitbestimmende Potentiometer hier auf der Drehachse des Servos montiert ist.

Die Differenz zwischen vom Sender kommenden und vom Servopoti gelieferten Impuls ist positiv oder negativ und korrigiert die Drehrichtung des Servomotors entsprechend gegensätzlich. Das Servo kommt erst zur Ruhe, wenn Sende- und Servoimpuls gleich lang sind und die Impulsdifferenz zwischen beiden null ist. Je nach Hersteller variiert die Pulsdefinition geringfügig (Systeme Multiplex/Graupner/Robbe).

Die Impulse mehrerer Kanäle (Funktionen) folgen unmittelbar aufeinander. Zur Übertragung kommen allerdings nicht die Servopulse selbst. Das Ende eines Impulses bedeutet gleichzeitig den Anfang des Nächsten. Nur diese Übergangsflanke wird jeweils fabrikatabhängig als 0,2 ms bis 0,5 ms breiter Impuls gesendet und im Empfangsdecoder decodiert.

Das entstehende Impulstelegramm wird zyklisch wiederholt. Je nach Kanalzahl des Senders und Hersteller – 2 bis 12 Kanäle – innerhalb von 15 bis 24 ms. Dabei entsteht eine etwas längere Pause zwischen zwei aufeinanderfolgenden Impulsgruppen, die vom Empfänger zur Synchronisation genutzt wird. Da jeder Kanal innerhalb von 15 bis 24 ms wieder neu übertragen wird, reagiert das Modell sehr schnell, so schnell, dass der Steuernde je nach Latenzzeit des jeweiligen Systems das Gefühl einer abrupten oder nur geringst verzögerten Reaktion hat.

Vorteil der Technik ist eine mit etwa 5 kHz extrem geringe HF-Bandbreite, gleich ob als Übertragungsverfahren AM oder FM genutzt wird.

Diese genial einfache und leistungsfähige Technik wurde in den sechziger Jahren entwickelt. Erste Empfänger arbeiteten mit Amplitudenmodulation (AM), wobei der Sender teilweise oder vollständig ausgetastet wurde. Probleme mit der schnellen Nachregelbarkeit der Verstärkung des ZF-Verstärkers favorisieren jedoch die Frequenzmodulation (FM), die ab ca. 1970 in die Fernsteuerungstechnik eingeführt wurde. Die Frequenzmodulation kommt mit einem Frequenzhub ”f = f1  f2 von ca. 4 kHz aus, genug, um einem Frequenzraster von 20 kHz zu genügen.

(Quellenangabe: Wikipedia)

am Wind   [ drucken ] 14.10.2009 09:25 von: Hans01

am Wind

Am Wind bedeutet: Segelstellung, wenn der Wind aus vorlicher Richtung kommt.
Ermöglicht den bestmöglich gesegelten Kurs.
Ein Rahsegler kann bis zu 70% am Wind segeln, ein Gaffelsegler bis zu 45%.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:53 von: Hans01

am Wind segeln   [ drucken ] 13.10.2009 17:34 von: Hans01

am Wind segeln

am Wind segeln bedeutet: segeln bei einer spitz von vorne einfallenden Windrichtung, auch beim Winde segeln.


Ammeral   [ drucken ] 20.05.2009 18:12 von: Hans01

der Ammeral ist ein Segeltucheimer zum Heraufholen von Wasser.
Der Vorteil ist, er kann, dadurch dass er aus Segeltuch ist, platzsparend verstaut werden.
Der Nachteil ist, er kann nicht hingestellt werden, da er dann zusammenfällt.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 20.05.2009 22:44 von: tieroptikus

Ampere   [ drucken ] 18.07.2010 21:49 von: Hans01

Ampere

Ampere ist die Maßeinheit für die Stromstärke. Ampere wird mit einem A abgekürzt. Die Stromstärke ist ein Teil der Leistung.


Amphibien   [ drucken ] 14.10.2009 09:45 von: Hans01

Amphibien

Die Amphibien:

1. Lebewesen, die sich sowohl im Wasser als auch auf dem Lande wohlfühlen;

2. Fahrzeuge, die für den Betrieb auf dem Wasser und an Land taugen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:53 von: Hans01

Amphibienfahrzeug   [ drucken ] 13.10.2009 17:35 von: Hans01

Amphibienfahrzeug

Das Amphibienfahrzeug ist ein Land und Wasserfahrzeug.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:55 von: Hans01

Amphitrite   [ drucken ] 14.10.2009 09:48 von: Hans01

Amphitrite

Die Amphitrite ist eine griechische Mythologie, Tochter des Meeresgottes Nereus und der Thetis.
Als Gemahlin des Poseidon die Beherrscherin der Meere.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:55 von: Hans01

Ampolletta   [ drucken ] 14.10.2009 09:50 von: Hans01

Ampolletta

Die Ampolletta ist eine Sanduhr; ein Zeitraum von 24 Stunden entsprach 48 ampolletas zu Zeiten des Kolumbus.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:55 von: Hans01

Amver   [ drucken ] 22.11.2009 11:56 von: Hans01

Amver

Amver ist ein weltweit operierendes Schiffsmeldesystem der United States Coast Guard (Atlantic Merchant Vessel Emergency Reporting System)



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:56 von: Hans01

an den Wind gehen   [ drucken ] 14.10.2009 09:34 von: Hans01

an den Wind gehen

an den Wind gehen bedeutet: einen raumen Kurs, einen Kurs mit achterlichem Wind, so ändern, dass das Schiff am Winde segelt, also höher segelt als bisher; also anluven.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:56 von: Hans01

an die Kette legen   [ drucken ] 14.10.2009 09:31 von: Hans01

an die Kette legen

an die Kette legen bedeutet: ein Schiff festhalten, weil es nicht mehr seetüchtig ist.
Auch wenn bestimmte Gebühren, etwa vom Eigner, Reeder oder Kapitän nicht bezahlt werden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:56 von: Hans01

anbrassen   [ drucken ] 14.10.2009 09:38 von: Hans01

anbrassen

anbrassen bedeutet: die Rahen durch Brassen, die an den Rahnocken oder- enden angreifenden Enden, aus der Quer- in die Längsschiffsrichtung bewegen, trimmen; näher an den Wind bringen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:56 von: Hans01

Anderthalbmaster   [ drucken ] 13.10.2009 17:36 von: Hans01

Anderthalbmaster

Der Anderthalbmaster sind alle zweimastigen Schiffe, deren kleinerer Mast hinten steht, werden vom Seemann so genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:57 von: Hans01

andirken   [ drucken ] 13.10.2009 17:37 von: Hans01

andirken

andirken bedeutet: das Durchsetzen der Dirk, um die Nock des Großbaums anzuheben.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:57 von: Hans01

Anemometer   [ drucken ] 13.10.2009 17:38 von: Hans01

Anemometer

Das Anemometer ist ein Windmessgerät, ein Windmesser zur Bestimmung der Windgeschwindigkeit.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:57 von: Hans01

Aneroidbarometer   [ drucken ] 13.10.2009 17:38 von: Hans01

Aneroidbarometer

Das Aneroidbarometer ist ein Luftdruckmessgerät.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:58 von: Hans01

Anfahren   [ drucken ] 16.05.2009 00:36 von: Hans01

Anfahren nennt man das Fest, bei welchem die Jachtclubs die Sommersession eröffnen.
Hierbei feiern die Clubs aus einem Hafen gemeinsam.
Alle fahrbereiten Boote fahren aus dem Hafen und kommen in einer Art Parade wieder in den Hafen rein.
Oft werden dann auch neue Boote getauft.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:58 von: Hans01

anfasen   [ drucken ] 27.01.2009 22:19 von: Hans01

Anfasen nennt man das Abschrägen von Werkstücken oder Wellenstirnseiten mit der Feile, sowie das Anfasen einer Bohrung mittels Senker.



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anfunken   [ drucken ] 13.10.2009 17:39 von: Hans01

anfunken

anfunken bedeutet: mittels Funkspruch anrufen, aufmerksam machen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:58 von: Hans01

Angarienrecht   [ drucken ] 14.10.2009 09:59 von: Hans01

Angarienrecht

Das Angarienrecht ist das Recht eines Staates, kriegsbedingt fremde Schiffe gegen volle Entschädigung in seinen See- und Binnengewässern zu beschlagnahmen und für eigene Transportaufgaben einzusetzen.



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anheuern   [ drucken ] 14.10.2009 10:03 von: Hans01

anheuern

anheuern bedeutet: das Annehmen oder Anstellen von Schiffsmannschaft durch dazu Befugte.
Etymolgisch aus dem NIEDERDEUTSCHEN. huren, englisch: to hire, mieten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:59 von: Hans01

anhieven   [ drucken ] 13.10.2009 17:40 von: Hans01

anhieven

anhieven bedeutet: etwas anheben; hochheben.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:59 von: Hans01

anholen   [ drucken ] 13.10.2009 17:41 von: Hans01

anholen

anholen bedeutet: eine Leine, einen Festmacher holen, ziehen, durchziehen; Antonym auffieren, fieren.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 21:59 von: Hans01

Anker   [ drucken ] 28.05.2009 21:41 von: Hans01

Der Anker ist eine Haltevorrichtung, welche Wasserfahrzeuge, bei Stillstand im frehen Wasser festhält.
Er ist mit schaufelartigen Armen ausgestattet, welche sich in den Ankergrund ziehen und so das Schiff festhalten.
Er ist an einer Kette oder einem Tau angeschlagen und wird bei Bedarf fallengelassen.
Die Ankerkette muss 3 x so lang sein wie das Wasser tief ist, damit er sich auch eingraben kann.



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Anker lichten   [ drucken ] 15.09.2009 12:20 von: Hans01

Anker lichten

Anker lichten bedeutet: das Hochholen des Ankers, den Anker an Bord bringen um das Schiff los zu machen.


Ankerball   [ drucken ] 18.01.2009 02:50 von: Hans01

Der Ankerball ist ein kugelförmiger, schwarzer Singnalkörper mit 61 cm Durchmesser, der am Tag anzeigt, dass ein Schiff vor Anker Liegt. Dieser muss im Hellen ( Tag ) so gesetzt werden, dass er von allen Seiten gut gesehen wird. Meistens am Mast, oberhalb der Aufbauten. Im Dunkeln muss ein Ankerlicht ( weißes Rundumlicht ) gut sichtbar am Mast gesetzt werden.



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Ankerboje   [ drucken ] 15.09.2009 12:21 von: Hans01

Ankerboje

Die Ankerboje wird mit langer Leine, dem BojeReep, der Bowerleine, am Anker festgemacht, um sehen zu können, wo der Anker liegt.
Auch die Boje über einem Ankerstein, einem Zementblock für dauernde Verankerung; hier trägt die Boje die Kette.
Eine Boje anstecken, um den Anker wieder zu finden.


Ankerdavit   [ drucken ] 15.09.2009 12:22 von: Hans01

Ankerdavit
Der Ankerdavit ist ein kleiner Kran, der über der Ankerklüse an Deck steht, um den Anker , wenn nötig, an Deck nehmen zu können.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 02.10.2009 23:20 von: Hans01

Ankerfütterung   [ drucken ] 10.05.2009 01:12 von: Hans01

Schutz- und Dopplungsplatten an der Aussenhaut, zum Schutz des Rumpfes gegen Beschädigung durch den Anker beim Aufziehen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.05.2009 22:49 von: tieroptikus

Ankergeschirr   [ drucken ] 15.09.2009 12:23 von: Hans01

Ankergeschirr

Das Ankergeschirr ist ein zum handhaben des Ankers dienendes Gerät wie Kette, Spill, Stopper, usw. eines Schiffes.


Ankerhals   [ drucken ] 22.11.2009 11:58 von: Hans01

Ankerhals

Der Ankerhals ist die Kreuzungsstelle des Ankerschaftes mit den Armen (Flunken)



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:00 von: Hans01

Ankerklüse   [ drucken ] 13.02.2009 19:46 von: Hans01

Die Ankerklüse ist ein dickes Rohr oder Manschette im Deck oder der Bordwand zur besseren Führung von Ankerkette oder -trosse; auch Stauhilfe, beim Fahren des eingezogenen Ankers.



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Ankerklüsen   [ drucken ] 15.09.2009 12:22 von: dider

Ankerklüsen und Klüsenholz
Zu den häufigsten vermeidbaren Fehlern im Schiffsmodellbau gehören die Ankerklüsen: Die Ankerklüsen führen niemals gerade durch die Schiffsbeplankung, sondern immer gebogen!
Der Grund: das auslaufende oder aufkommende Ankertau würde an einer (gerade gebohrten) scharfen Kante heftig scheuern, viel schneller verschlissen werden und zeitig reißen; beim Aufholen der Anker - ohnehin eine Schwerstarbeit - zusätzlich gebremst werden. Das kann bei einer abgerundeten Ankerklüse vermieden werden.
Die Ankerklüsen selbst waren bis ins 19. Jahrhundert mit Blei ausgefüttert, damit das Wasser des aufkommenden Ankertaus nicht ins Schiffsholz eindringen konnte, ab dem 19. Jahrhundert kamen auch Klüsen aus Eisen oder Stahl in Gebrauch.


Ankerlaterne   [ drucken ] 18.01.2009 01:58 von: Hans01

Durch das Ankerlicht wird Nachts angezeigt, das ein Schiff vor Anker liegt. Es ist ein weißes Rundumlicht, das am Mast gezeigt wird und in alle Richtungen frei abstrahlt. Die gesamte andere Beleuchtung muss ausgeschaltet sein und die Decksbeleuchtung muß so gestaltet sein, das diese nur nach unten leuchten.
Die Leuchtkörper der Decksleuchten sind so gestaltet, dass diese nicht waagerecht abstrahlen.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 20.05.2009 22:50 von: tieroptikus

ankern   [ drucken ] 18.05.2009 20:36 von: Hans01

Ankern nennt man, das Schiff mit Hilfe eines oder mehreren Anker mit dem Ankergrund zu verbinden, um ein Abtreiben durch Wind oder Strömung zu vermeiden.



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Ankerpeilung   [ drucken ] 22.11.2009 12:00 von: Hans01

Ankerpeilung
Die Ankerpeilung ist eine regelmäßige Peilung fester Gegenstände an Land beim Ankern, um die Position und damit den Halt des Ankers zu überprüfen



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:00 von: Hans01

Ankerplatz   [ drucken ] 15.09.2009 12:24 von: Hans01

Ankerplatz

Der Ankerplatz ist eine Stelle guten Ankerns, weil geschützt und durch haltbaren Ankergrund ausgezeichnet.
Auf Seekarten durch einen kleinen Anker markiert.


Ankerposten   [ drucken ] 22.11.2009 12:02 von: Hans01

Ankerposten

Der Ankerposten ein auf Ankerwache befindlicher Seemann, meist direkt am Ankerspill



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Ankerscheuer   [ drucken ] 15.09.2009 13:09 von: Hans01

Ankerscheuer

Unter den beiden Schloiknien sitzt oft ein gerundetes Holz, die Ankerscheuer, die verhindern soll, dass der aufkommende Anker das Galion beschädigt.


AnkerSpill   [ drucken ] 15.09.2009 13:11 von: Hans01

AnkerSpill

Das AnkerSpill ist das Spill, die Winde mit senkrechter Achse, das den Anker und seine Kette einhievt, anhebt. Große Schiffe haben auch am Heck ein AnkerSpill.
Die Ankerwinsche dient dem gleichen Zweck, jedoch ist ihre Welle, die Achse des Spills waagerecht.


Ankertau   [ drucken ] 15.09.2009 13:12 von: Hans01

Ankertau

Das Ankertau ist das Tau an einem Anker.
Im 18 Jh. war die länge eines Ankertaus bei der französischen Marine 120 Klafter zu je fünf Fuß, also ca. 194,88 m.


Ankertaumine   [ drucken ] 15.09.2009 13:12 von: Hans01

Ankertaumine

Die Ankertaumine ist eine Mine, die durch Anker (Ankerstuhl) und Ankertau auf einer gewissen Tief unter der Wasseroberfläche gehalten wird.
Sie kann auf verhältnismäßig tiefen Meerestellen gelegt werden.


Ankertrosse   [ drucken ] 15.09.2009 13:14 von: Hans01

Ankertrosse

Die Ankertrosse ist das Ankertau, Ankerkabel, besonders schwere Enden, die am Ankerring befestigt sind und durch die Ankerklüsen binnenbords fahren.
Für Ankertrossen verwendet in der Regel linksgeschlagene Enden (Taue,Kabel).


Ankerwache   [ drucken ] 15.09.2009 13:13 von: Hans01

Ankerwache

Die Ankerwache wird gegangen, wenn ein Schiff auf Reede vor Anker Liegt.


Ankerwächter   [ drucken ] 10.05.2009 01:15 von: Hans01

Boje oder Tonne, sie zeigt an , wo der Anker auf Grund liegt. Damit andere Schiffe nicht über die Ankerkette laufen


anknebeln   [ drucken ] 26.09.2009 09:47 von: Hans01

anknebeln

anknebeln bedeutet:
vergrößern der Segeltuchfläche durch eine Reihe von Tauschlaufen, die durch Gattchen am Stammsegel geführt sind und deren letzte Schlaufe am Schothorn des Stammsegels festgezurrt ist.


anlanden   [ drucken ] 20.05.2009 18:15 von: Hans01

anlanden ist, die Ladung eines Schiffes an Land bringen, oder auch das an Land bringen von Truppen mittels Landungsbooten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.05.2009 22:21 von: dider

anlaufen   [ drucken ] 20.09.2009 22:30 von: Hans01

anlaufen

anlaufen: das Ansteuern eines Hafens, das Einlaufen in einen Hafen oder einen bestimmten Punkt Ansteuern.


anlegen   [ drucken ] 20.09.2009 22:31 von: Hans01

anlegen

anlegen: mit dem Schiff an eine Landungsbrücke, an eine Kaimauer, an ein anderes Schiff herangehen und dort, zumeist längsseits, festmachen; antonym ablegen.


Anleger   [ drucken ] 20.09.2009 22:32 von: Hans01

Anleger

Der Anleger: Anlegebrücke, brückenartiges, der Schifffahrt dienendes Bauwerk an flachen Küsten, das vom Ufer bis an das tiefe Wasser reicht.
Über den Anleger wickelt sich der Verkehr zwischen Ufer und am Anlegerkopf festgemachten Schiffen ab.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:01 von: Hans01

Anlegestelle   [ drucken ] 20.09.2009 22:33 von: Hans01

Anlegestelle

Die Anlegestelle sind z.B. : Kai, Kaje, Pier wo das Schiff anlegen kann


anliegen   [ drucken ] 20.09.2009 22:26 von: Hans01

anliegen

anliegen: das Halten eines bestimmten Kurses am Kompass.
Meldung: Kurs soundso liegt an!
Ein Ziel liegt an, wenn es sich ohne Ausweichmanöver direkt anlaufen lässt.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:01 von: Hans01

anlieken   [ drucken ] 20.09.2009 22:27 von: Hans01

anlieken

anlieken: ein Liek am Segel befestigen, ein Segel mit Liek versehen.


anloten   [ drucken ] 01.06.2009 11:19 von: Hans01

Das anloten ist, sich unter dauerndem Loten, der Wassertiefe, vorsichtig einer unbekannten Küste nähern.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 03.08.2009 11:51 von: dider

anluven   [ drucken ] 24.05.2009 10:02 von: Hans01

Richtungsänderung eines Segelschiffes oder eines Segelbootes härter an den Wind.


anmarken   [ drucken ] 20.09.2009 22:28 von: Hans01

anmarken

anmarken: etwas mit Marken, Zeichen versehen.


anmustern, anheuern   [ drucken ] 20.09.2009 22:29 von: Hans01

anmustern, anheuern

anmustern, anheuern: einen Vertrag für den Dienst an Bord eines Schiffes abschließen.


Annie Oakley   [ drucken ] 22.11.2009 12:04 von: Hans01

Annie Oakley

Annie Oakley ist ein Spinnaker mit Luftlöchern in der Mittellinie



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:01 von: Hans01

Anodenschutz   [ drucken ] 22.11.2009 12:05 von: Hans01

Anodenschutz

Der Anodenschutz sind kleine Zinkplatten, (Opferanoden) die bei (nicht nur) stählernen Schiffen am Unterwasserrumpf und in der Nähe des Propellers angebracht werden, um den durch Elektrolyse verursachten Materialabtrag zu verhindern



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:02 von: Hans01

anpeilen   [ drucken ] 26.09.2009 09:48 von: Hans01

anpeilen

anpeilen heißt: durch Peilen feststellen und ansteuern, einen Punkt an der Küste anpeilen.


anpicken   [ drucken ] 26.09.2009 09:49 von: Hans01

anpicken

anpicken heißt: eine Ladung einhängen, anschlagen, um sie etwa mit einem KRan anzuheben.


anpieken   [ drucken ] 26.09.2009 09:50 von: Hans01

anpieken

anpieken bedeutet: das Steilertrimmen, Schrägerstellen einer Gaffel, der oberen Spiere eines Gaffelsegels durch Anholen des Piekfalls, der Leine , die an der Spitze des Gaffelsegels ansetzt.


anpreihen   [ drucken ] 26.09.2009 09:51 von: Hans01

anpreihen

anpreihen heißt: ein Schiff laut anrufen. Etmologisch aus dem latainisch: precari; niederländisch: preien, englisch to pray; eine Bitte aussprechen, bitten, auch beten.


anreihen   [ drucken ] 27.05.2009 17:47 von: Hans01

Anreihen nennt man, wenn Segel mit einer Reihleine an einer Rah oder Gaffel angeschlagen werden.
Hierfür sind Gatjen ( Gattchen ) im Segel, so das die Reihleine durch die Gatje und dann um den Baum durch die nächste Gatje um den Baum usw. gefädelt werden kann.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 05.10.2009 11:55 von: Hans01

Anrichte   [ drucken ] 26.09.2009 09:52 von: Hans01

Anrichte

Die Anrichte ist ein Raum oder dazugehöriger Tisch an Bord, wo die Speisen tischgerecht gemacht werden.


anschlagen   [ drucken ] 20.05.2009 18:18 von: Hans01

Anschlagen nennt man das Befestigen eines Gegenstandes an einen anderen, z.B. die Segel an der Rah anschlagen


ansegeln   [ drucken ] 22.10.2009 13:54 von: Hans01

ansegeln

ansegeln bedeutet: eine Küste in Sichtweite passieren; Land ansegeln; auch Nordost oder Südwest ansegeln;
mit einem Schiff kollidieren; gegen ein Hindernis laufen; das erste gemeinsame Segeln zur Eröffnung der Saison.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:02 von: Hans01

Ansetzer   [ drucken ] 26.09.2009 09:55 von: Hans01

Ansetzer

Der Ansetzer ist der Ladestock für eine Vorderladekanone, um die Pulverladung anzusetzen, festzustampfen.


anspleißen   [ drucken ] 22.10.2009 13:47 von: Hans01

anspleißen

anspleißen bedeutet: zwei Enden miteinander oder ein Tau mit einem anderen Gegenstand durch Spleißung verbinden.
Etymologisch aus mittelniederdeutsch spliten, fein spalten, zerteilen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:02 von: Hans01

Ansprechen   [ drucken ] 24.02.2010 22:46 von: Hans01

Ansprechen

Ansprechen Bedeutet das, Erkennen (Typ, Nationalität) und Beurteilen (Kurs, Geschwindigkeit, Entfernung, BRT-Zahl, evtl. Ladungsart usw.) eines feindlichen Schiffes.


anspülen   [ drucken ] 26.09.2009 09:53 von: Hans01

anspülen

anspülen: ans Ufer spülen, das Meer spült Tang, Holzstücke usw. an.


anstecken   [ drucken ] 24.05.2009 10:05 von: Hans01

1. Das Verbinden zweier Leinen mit einem Knoten (z.B. Kreuzknoten oder Webleinstek)
2. Das Befestigen einer Flagge oder eines Gegenstandes an einer Leine.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:03 von: Hans01

Anstellwinkel   [ drucken ] 22.10.2009 13:43 von: Hans01

Anstellwinkel

Der Anstellwinkel ist der Winkel, unter dem eine strömende Flüssigkeit oder Luft eine Fläche trifft. Z.B die Segel.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:03 von: Hans01

ansteuern   [ drucken ] 26.09.2009 09:56 von: Hans01

ansteuern

ansteuern bedeutet: in Richtung auf ein bestimmtes Ziel fahren.


Ansteuerung   [ drucken ] 26.09.2009 09:57 von: Hans01

Ansteuerung

Die Ansteuerung sind Seezeichen wie Tonnen und Leuchttürme sie zeigen den Schiffen die Fahrtrichtung an.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:03 von: Hans01

anstroppen   [ drucken ] 22.10.2009 13:58 von: Hans01

anstroppen

anstroppen bedeutet: etwas, zumeist einen Block, ein Rollen- oder Scheibengehäuse, mit einem Tauring oder einer Tauschlinge versehen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:03 von: Hans01

Antiefen   [ drucken ] 26.09.2009 09:59 von: Hans01

Antiefen

antiefen bedeutet: sich der Küste nähern und dabei mit dem Lot oder Senkblei die Wassertiefe festzustellen.


Antifouling   [ drucken ] 21.05.2009 22:15 von: Hans01

Antifouling ist eine gifthaltige Farbe für den letzten Anstrich des Unterwasserschiffs, um tierischen und pflanzlichen Bewuchs zu vermeiden.
Wird heute aus Umweldschutzgründen nicht mehr verwendet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 22.05.2009 06:32 von: dider

antuchen   [ drucken ] 26.09.2009 10:00 von: Hans01

antuchen

antuchen heißt: ein Segel durch Anknebeln eines Streifens Segeltuch nach unten hin vergrößern.


antun   [ drucken ] 22.10.2009 14:03 von: Hans01

antun

antun bedeutet: hineinfahren, einfahren, einlaufen; ein Hafen wird angetan, um Wasser und Erfrischungen einzunehmen, Befehle einzuholen, Schiffbruch zu vermeiden oder auch Seeschäden am Schiff auszubessern.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:04 von: Hans01

Anwuchs   [ drucken ] 22.10.2009 14:06 von: Hans01

Anwuchs

Der Anwuchs ist ein Bewuchs des Unterwasserschiffs mit Algen, Schaltieren usw. Hemmt die Fahrt und beschleunigt die Korrosion.
Heute verhindern spezielle Anstriche den Anwuchs.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:04 von: Hans01

Appell   [ drucken ] 26.09.2009 09:58 von: Hans01

Appell

Der Appell ist eine Versammlen der Schiffsbesatzung, vor allem auf Kriegsschiffen, zur Befehlsausgabe.


ARA   [ drucken ] 22.10.2009 14:11 von: Hans01

ARA

ARA: Armada Republica Argentina, ähnlich der ehemaligen deutschen Bezeichnung SMS für ein Schiff des Staates; vor dem Schiffsnamen angegeben.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:04 von: Hans01

arbeiten   [ drucken ] 26.09.2009 10:02 von: Hans01

arbeiten

arbeiten ist die Bewegung eines Schiffes im Seegang in seinen Verbänden.
Das Schiff arbeitet schwer in der hohen See, auch: stampft schwer.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:04 von: Hans01

Arbeitsboot   [ drucken ] 22.10.2009 14:16 von: Hans01

Arbeitsboot

Das Arbeitsboot ist ein Beiboot, mit dem tägliche Arbeiten am Schiff verrichtet werden und das auch als Verkehrsboot im Hafen oder auf Reede verwendet wird.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:05 von: Hans01

Arbeitspäckchen   [ drucken ] 22.10.2009 14:28 von: Hans01

Arbeitspäckchen

Das Arbeitspäckchen auch Takel- oder Bordpäckchen blau, während der Arbeiten und der Ausbildung auf Kriegsschiffen getragene Bekleidung, Mütze, Hose, Hemd und Seestiefel.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:05 von: Hans01

Arcada   [ drucken ] Wikipedia 12.11.2009 23:27 von: Hans01

Arcada

Arcada ist der Name für Schiffe, die in der Ria de Aveiro, die Lagune von der Rio Vouga gegeben. Esta embarcação era originalmente utilizada para a apanha do moliço , mas actualmente mais usados para fins turísticos . Dieses Schiff wurde ursprünglich für die Ernte der verwendeten Algen, aber jetzt allgemein für den Tourismus genutzt.

É um dos ex-libris de Aveiro , em conjunto com os Ovos Moles ea Universidade de Aveiro . Es ist eines der ex-libris von Aveiro, in Verbindung mit den Eiern Moles und der Universität von Aveiro. De entre os barcos típicos da região, o moliceiro é considerado o mais elegante; apesar da decoração colorida e humor ística, é um barco de trabalho para a apanha do moliço, o qual era a principal fonte de adubagem nas terras agrícolas de Aveiro. Zu den typischen Boote, die Moliceiro gilt als das eleganteste, aber trotz der bunten Dekor, ist Stimmung olinguistics ein funktionierendes Boot für die Ernte der Algen, die die Hauptquelle der Kompostierung auf landwirtschaftlichen Flächen von Aveiro wurde.

São barcos de borda baixa para facilitar o carregamento do moliço. Boote sind gering Rand um das Laden der Algen zu erleichtern. Os moliceiros têm uma proa e uma ré muito elegantes que normalmente estão decorados com pinturas que ridicularizam situações do dia a dia. Die Moliceiro haben eine Bug und am Heck ein sehr elegant in der Regel mit Malereien geschmückt sind, dass Spott Situationen des täglichen Lebens. O comprimento total é cerca de 15 metros, a largura de boca 2,50 metros. Die Gesamtlänge beträgt etwa 15 Metern, einer Breite von 2,50 Meter Mund. Navega em pouca altura de água. Navigieren Sie in eine Platte aus Wasser. O castelo da proa é coberto. Das Vorschiff ist abgedeckt. Como meios de propulsão usa uma vela , a vara ea sirga . Als Mittel zur Fortbewegung mit einer Kerze, ein Stock und Schlepptau. A sirga é um cabo que se utiliza na passagem dos canais mais estreitos ou junto às margens, quando navega contra a corrente ou contra o vento. Der Leinpfad ist ein Kabel, das verwendet wird, um durch die engen Kanäle oder an den Ufern, beim Surfen vor-oder gegen den Wind zu gehen. É construído em madeira de pinheiro . Es ist aus Holz gebaut Kiefer.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:06 von: Hans01

Arche   [ drucken ] 04.09.2009 22:09 von: Hans01

Die Arche= lateinich: arca, Kasten; hausartiges Schiff, mit dem Noah sich vor der Sintflut rettete.
Ältestes schriftliches Zeugnis für ein Schiff. Bis heute als Name für bestimmte ( Knickspant-) Schiffs- und Bootstypen wie Aak,Aake oder Nachen usw. erhalten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:06 von: Hans01

archimedische Prinzip   [ drucken ] 28.09.2009 15:19 von: Hans01

archimedische Prinzip

Das archimedische Prinzip wurde vor über 2000 Jahren vom altgriechischen Gelehrten Archimedes entdeckt. Es lautet:

Die Auftriebskraft eines Körpers in einem Medium ist genauso groß wie die Gewichtskraft des vom Körper verdrängten Mediums.

Es hat den Anschein, dass ein Gegenstand in Wasser leichter ist. Die Masse des Körpers bleibt jedoch unverändert. Dieser Eindruck entsteht, da die resultierende Kraft um die Auftriebskraft, die der Gewichtskraft entgegenwirkt, verringert wird.

Das archimedische Prinzip gilt in allen Flüssigkeiten und Gasen. Schiffe verdrängen Wasser und erhalten dadurch Auftrieb. Da die mittlere Dichte eines Schiffes geringer als die Dichte von Wasser ist, schwimmt es an der Oberfläche. Auch Ballone und Luftschiffe machen sich diese Eigenschaft zu Nutze, um fahren zu können. Dazu werden sie mit einem Gas gefüllt, dessen Dichte geringer ist als die der umgebenden Luft. Diese Gase (z. B. Wasserstoff oder Helium) sind bei Luftschiffen und vielen Ballonen von Natur aus weniger dicht als Luft, in Heißluftballons wird die Luftfüllung mit Hilfe von Gasbrennern erwärmt, wodurch ihre Dichte abnimmt.

Ursache für die Auftriebskraft ist der durch die Gravitation bedingte Druckunterschied zwischen der Ober- und der Unterseite eines eingetauchten Körpers. Die Kräfte, die auf die Seitenflächen einwirken, spielen keine Rolle, da sie sich gegenseitig aufheben. Das heißt, es wirkt auf die unteren Teile der Oberfläche eines eingetauchten Körpers eine größere Kraft als auf die oberen Teile der Oberfläche. Da jedes physikalische System stets bestrebt ist, einen Druckausgleich zu erzielen, wird sich der Körper so lange aufwärts bewegen, bis sich alle auf ihn einwirkenden Kräfte ausgleichen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30.09.2009 16:04 von: Hans01

Argo   [ drucken ] 13.10.2009 17:41 von: Hans01

Argo

Die Argo ist laut griechischer Mythologie; das Fünfzigruderschiff der Argonauten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:06 von: Hans01

Argo/Tiefsee   [ drucken ] 13.02.2009 19:55 von: Hans01

Der Argo ist ein Stahlschlitten mit Videokameras, der an einem langen Kabel mit 20 - 30 m Abstand über den Meeresboden geschleppt wird und Fernsehbilder zur Oberfläsche übermittelt.
Er wurde auch bei der Suche nach der gesunkenen Titanic eingesetzt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.11.2009 18:07 von: Hans01

Argonauten   [ drucken ] 13.10.2009 17:42 von: Hans01

Argonauten

Die Argonauten waren laut griechischer Mythologie; die Seefahrer des Schiffs Argo, die unter ihrem Führer Jaso auszogen, das Goldene Vlies, ein mit Goldstaub durchsetztes Widderfell, aus Kolchis im Schwarzen Meer zu holen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:07 von: Hans01

Armatur   [ drucken ] Wikipedia 28.11.2009 18:06 von: Hans01

Armatur

Eine Armatur (von lat. „armare“, zu deutsch „bewaffnen“) bezeichnet allgemein ein Bedienelement einer Maschine. In der Fluidtechnik, Heiztechnik und Sanitärtechnik wird der Begriff Armatur unter anderem auch für Ventile verwendet, die der Steuerung und Regelung von Fluidströmungen in Rohrleitungen dienen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:07 von: Hans01

Armierung   [ drucken ] 25.09.2009 15:12 von: Hans01

Armierung

Die Armierung ist die Ausrüstung, besonders die Bewaffnung eines Schiffes.


Armstrong-Patent   [ drucken ] 25.09.2009 15:18 von: Hans01

Armstrong-Patent

Das Armstrong-Patent ist ein Slangausdruck aus der Segelschiffszeit, wenn ein Segelschiff keinerlei mechanische Winden oder brassen hatte und alle Arbeiten mit blanker Muskelkraft ausgeführt werden mußten.


Arneson   [ drucken ] 11.01.2009 11:23 von: Zengi

Hersteller von Oberflächenantrieben, die im Anstellwinkel verändert und gelenkt werden können.

Da der spezielle Propeller nur teilweise getaucht arbeitet, erhält man


    15% bis 30% höhere Geschwindigkeit gegenüber konventionellen Antrieben
    15% bis 30% höhere Reichweite


Link zur Herstellerseite: Klick



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.01.2009 11:47 von: Zengi

ARPA-Anlage   [ drucken ] 22.11.2009 12:08 von: Hans01

ARPA-Anlage

Die ARPA-Anlage ist ein Gerät zur Auswertung von Radaraufnahmen an Bord eines Schiffes



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:07 von: Hans01

Arsenal   [ drucken ] 25.09.2009 15:19 von: Hans01

Arsenal

Das Arsenal bedeutet: italienisch, aus dem Arabischen, " Haus des Handwerks", früher der Aufbewahrungsort für Vorräte an Kriegsmaterial. Vom Zustand des Arsenals hing es ab, wie schnell eine Flotte ausgerüstet werden konnte.


Artilleriekutter   [ drucken ] 25.09.2009 15:17 von: Hans01

Artilleriekutter

Der Artilleriekutter ist ein zum Hilfskriegsschiff im zweiten Weltkrieg für die deutsche Marine umgerüstetes und mit Geschützen bestücktes Fischereifahrzeug, auch Kriegsfischkutter (KFK).
Sie bewährten sich so gut, das ein großes Bauprogramm in die Wege geleitet wurde.


ASDIC   [ drucken ] 08.02.2009 22:39 von: Hans01

ASCIC = Abkürzung für " Anti submarine detection investigation commite".
Gerät das mit Schallwellen getauchte U-Boote orten konnte. US-Bezeichnung SONAR.



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Askoma   [ drucken ] 25.09.2009 15:25 von: Hans01

Askoma

Die Askoma ist eine an den unteren Ruderpforten der Trieren angebrachte Ledermanschette, die verhindern soll, das Wasser ins Schiff dringt.


Athenia   [ drucken ] Wikipedia 31.10.2009 02:17 von: Hans01

Athenia

Die Athenia war das erste unter britischer Flagge fahrende Schiff, das im Zweiten Weltkrieg von einem deutschen Kriegsschiff versenkt wurde.

Die Athenia wurde von der Fairfield Shipbuilding and Engineering Company, Ltd., in Govan, Schottland, für die Anchor-Donaldson Ltd. gebaut und lief 1923 vom Stapel. Sie fuhr überwiegend auf der Route Glasgow oder Liverpool nach Québec und Montreal.

Das Dampfturbinenschiff Athenia hatte eine Wasserverdrängung von 13.465 BRT, eine Länge von 160,4 Metern und war 20,2 Meter breit. Sie besaß zwei Masten und einen Schornstein. Ihre Dampfturbinen trieben zwei Schraubenwellen an, die dem Schiff eine Geschwindigkeit von bis zu 15 Knoten verleihen konnten. 516 Passagiere fanden in den Kabinen der I. und II. Klassen Platz und weitere 1000 in der III. Klasse.

Auf ihrer letzten Fahrt von Glasgow nach Montreal hatte die Athenia 1103 Passagiere an Bord, dazu gehörten auch 300 US-Bürger. 112 Passagiere, darunter 28 US-Amerikaner kamen am 3. September 1939 durch die Torpedos des deutschen U-Boots U 30 unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Fritz-Julius Lemp, 250 Meilen nordwestlich Irlands ums Leben. Die Versenkung wird als Athenia-Zwischenfall bezeichnet.



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Atlantis   [ drucken ] Wikipedia 31.10.2009 02:18 von: Hans01

Atlantis

Atlantis (altgriech.: Ä»±½Äv ½Æÿ Atlantìs nsos „Insel des Atlas“) ist ein mythisches Inselreich, das der antike griechische Philosoph Platon (427 bis 347 v. Chr.) als erster erwähnte und beschrieb. Es war laut Platon eine Seemacht, die ausgehend von ihrer „jenseits der Säulen des Herakles“ gelegenen Hauptinsel große Teile Europas und Afrikas unterworfen hat. Nach einem gescheiterten Angriff auf Athen sei Atlantis schließlich um 9600 v. Chr. in Folge einer Naturkatastrophe innerhalb „eines einzigen Tages und einer unglückseligen Nacht“ untergegangen.



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auf dem Strom liegen   [ drucken ] 14.10.2009 10:20 von: Hans01

auf dem Strom liegen

auf dem Strom liegen bedeutet: beim Ankern im Strom stellt sich das Schiff auf den Strom ein; es zeigt mit dem Bug gegen den Strom.



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auf dem Teller drehen   [ drucken ] 25.01.2009 00:44 von: Hans01

Auf dem Teller drehen, ist das Wenden oder Drehen eines Schiffes auf der Stelle.
Dies geschieht, wenn eine Schiffsschraube vorwärts und eine rückwärts läuft.



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auf den anderen Bug gehen   [ drucken ] 22.11.2009 12:10 von: Hans01

auf den anderen Bug gehen

auf den anderen Bug gehen Bedeutet: Kurswechsel eines Segelbootes oder -schiffes durch Wende oder Halse, so dass der Wind von der einen auf die andere Seite des Schiffes wechselt



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auf Grund   [ drucken ] 31.05.2009 22:20 von: Hans01

Man sagt auf Grund, wenn ein Wasserfahrzeug wegen Grundberührung festsitzt.



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Auf Kiel legen   [ drucken ] 12.06.2009 21:22 von: dider

Wenn ein Schiff in der Werft auf Kiel gelegt wird, entspricht das der Grundsteinlegung beim Hausbau


auf Reede liegen   [ drucken ] 13.10.2009 18:10 von: Hans01

auf Reede liegen

auf Reede liegen bedeutet: außerhalb eines Bestimmungshafens oder in einer Flussmündung vor Anker liegen.



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auf Stapel legen   [ drucken ] 06.10.2009 07:58 von: Hans01

auf Stapel legen

Bedeutet: den Bau eines Schiffes oder Bootes beginnen.


auf und nieder   [ drucken ] 22.10.2009 14:46 von: Hans01

auf und nieder

auf und nieder ist ein seemännischer Ausdruck für senkrecht, Lotrecht;
Ankerkette zeigt auf und nieder, wenn beim Heißen der Anker gerade noch den Grund berührt.



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aufbacken   [ drucken ] 25.09.2009 15:20 von: Hans01

aufbacken

aufbacken bedeutet: das Essen, das Geschirr und Besteck auf den Tisch, die Back, bringen und stellen.


Aufbauten   [ drucken ] 29.05.2009 20:13 von: Hans01

Aufbauten sind Bauten oberhalb des Freiborddecks, die im Gegensatz zu Deckshäusern von Bord zu Bord reichen oder maximal um 4 % eingezogen sind.



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aufbrassen   [ drucken ] 25.09.2009 15:21 von: Hans01

aufbrassen

aufbrassen ist die Rahen mit Hilfe der brassen so drehen, dass sie mehr in die Querschiffsrichtung kommen.
Gegensätzlich dazu: anbrassen.


Aufbringen   [ drucken ] 01.06.2009 11:21 von: Hans01

1.) Aufbringen ist das zwangsweise Anhalten eines Schiffes durch staatl. Organe zum Zweck der Kontrolle, z.B. durch den Zoll oder die Wasserschutzpolizei.
Im Krieg zur Kontrolle auf Konterbande und zur Übernahme als Prise.

2.) Das Hinauflotsen eines Schiffes auf einem Fluss.

3.) Beim Auftakeln, das Montieren von Stengen, den oberen, aufsetzbaren und abnehmbaren Teilen eines Mastes, Rahen, Bäumen usw.



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aufbrisen   [ drucken ] 25.09.2009 15:22 von: Hans01

aufbrisen

aufbrisen bedeutet: der Wind nimmt an Stärke zu. Es brist auf.


aufbrodeln   [ drucken ] 25.09.2009 15:23 von: Hans01

aufbrodeln

aufbrodeln bedeutet: der Nebel brodelt auf, die Sicht verschlechtert sich.
Es wird nebelliger.


aufdampfen   [ drucken ] 25.09.2009 15:24 von: Hans01

aufdampfen

aufdampfen bedeutet: Annäherung eines Schiffes aus achterlicher Richtung, ein Schiff kommt von achtern näher weil es schneller fährt.
Auch Positionswechsel innerhalb eines Kriegsschiffverbandes.


aufdrehen   [ drucken ] 13.10.2009 17:43 von: Hans01

aufdrehen

aufdrehen bedeutet: mit dem Schiff gegen oder in den Wind drehen, anluven oder auch gegen den Strom drehen.



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aufduven   [ drucken ] 13.10.2009 17:44 von: Hans01

aufduven

aufdufen Bedeutet: ein Segelschiff abfallen lassen, eine Kursänderung nach Lee machen, und dann vor dem Wind segeln.



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aufentern   [ drucken ] 13.10.2009 17:46 von: Hans01

aufentern

aufentern bedeutet: über die Wanten in die Takelage klettern.



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auffangen   [ drucken ] 13.10.2009 17:47 von: Hans01

auffangen

auffangen bedeutet: Gegenstände höher holen und dort befestigen.



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auffieren   [ drucken ] 13.10.2009 17:48 von: Hans01

auffieren

auffieren bedeutet: lose geben; eine unter Kraft stehende Leine verlängern, Antonym anholen.



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auffrischen   [ drucken ] 13.10.2009 17:49 von: Hans01

auffrischen

auffrischen bedeutet: der Wind frischt auf, er weht stärker, und es wird kühler.



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Aufgabe der vier Punkte   [ drucken ] 22.11.2009 12:13 von: Hans01

Aufgabe der vier Punkte

Aufgabe der vier Punkte ist eine Methode der terrestrischen Ortsbestimmung mittels Horizontalwinkel. Misst man zwischen drei Landobjekten A, B und C die Horizontalwinkel A-B und B-C, so ergibt der Schnittpunkt der aus diesen Winkeln konstruierten Kreisbögen den Schiffsort



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aufgeien   [ drucken ] 13.10.2009 17:50 von: Hans01

aufgeien

aufgeien bedeutet: ein Segel mittels besonderer Enden, der Geien oder Geitaue, und der Gordings unter die Rah aufholen.



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aufklaren   [ drucken ] 21.05.2009 22:18 von: Hans01

1. Aufräumen / Ordnen des Tauwerks nach einem Manöver, übertragend für alle der Ordnung dienenden Arbeit.

2. Auflösung von Bewölkung oder Nebel


aufkommen   [ drucken ] 14.06.2009 22:42 von: Hans01

Aufkommen nennt man:

1. Das zur Seite gelegte Ruder, nach einer Kursänderung, in die Mittschiffslage zurückbringen

2. einem anderen Schiff näherkommen



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aufkreuzen   [ drucken ] 27.05.2009 17:56 von: Hans01

Da ein Segelboot nicht genau gegen den Wind laufen kann muß man das Ziel, sollte es genau in der Richtung liegen aus der der Wind kommt, aufkreuzen.

Also ein Ziel durch wechselnde Anwindkurse erreichen.


auflandig   [ drucken ] 12.02.2009 21:25 von: Hans01

auflandiger Wind, kommt der Wind von See auf Land ,nennt man das auflandigen Wind.



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Auflanger   [ drucken ] 13.10.2009 17:52 von: Hans01

Auflanger

Der Auflanger ist ein Spant zur Versteifung der Schiffsseiten, liegt seitlich von den Bodenwrangen in der Rumpfwölbung.



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auflaufen   [ drucken ] 13.10.2009 17:53 von: Hans01

auflaufen

auflaufen bedeutet: das Schiff ist auf Grund geraten, das Schiff ist etwa auf eine Klippe aufgelaufen; also stranden.



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auflaufendes Wasser   [ drucken ] 13.10.2009 17:55 von: Hans01

auflaufendes Wasser

auflaufendes Wasser hat man in Tidengewässern bei Flut, wenn das Wasser von See kommend in die Flussmündungen einströmt und den Wasserspiegel hebt.



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Auflegen eines Schiffes/aufgelegtes Schiff   [ drucken ] 22.11.2009 12:14 von: Hans01

Auflegen eines Schiffes/aufgelegtes Schiff


Auflegen eines Schiffes/aufgelegtes Schiff Bedeutet: (engl. laid-up-vessel) – 1. wie auf Kiel legen 2. Schiff ohne Fracht wird in einer Bucht oder Hafen mit Notbesatzung vor Anker gelegt, bis es wieder eine Fracht bekommt



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aufliegen   [ drucken ] 13.10.2009 17:56 von: Hans01

aufliegen

aufliegen bedeutet: ein Schiff liegt auf; ein Schiff außer Dienst stellen.



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Auflieger   [ drucken ] 13.10.2009 17:58 von: Hans01

Auflieger

Der Auflieger ist ein vorübergehend außer Dienst gestelltes Schiff, das auf neue Aufgaben wartet.



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Aufliegerzeit   [ drucken ] 13.10.2009 17:59 von: Hans01

Aufliegerzeit

Die Aufliegerzeit ist die Ruhezeit eines Schiffes. Also die Zeit die bis zur nächsten Aufgabe ruhig liegt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:15 von: Hans01

aufluven   [ drucken ] 13.10.2009 18:00 von: Hans01

aufluven

aufluven bedeutet: den Winkel zwischen Kurs und Windrichtung verkleinern.



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aufpallen   [ drucken ] 13.10.2009 18:07 von: Hans01

aufpallen

aufpallen: Das Wasserfahrzeug auf einem Gestell lagern.



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Aufpalmen   [ drucken ] 14.10.2009 10:13 von: Hans01

Aufpalmen

Aufpalmen ist wenn der Seemann sich an einem Tau Hand über Hand hochzieht ohne die Füße einzusetzen oder eine Leine Hand über Hand von außenbords nach binnenbords zieht, auch einholen genannt.



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aufpeitschen   [ drucken ] 13.10.2009 18:08 von: Hans01

aufpeitschen

aufpeitschen bedeutet: der Sturm peitscht die Wellen auf.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:16 von: Hans01

aufpicken   [ drucken ] 13.10.2009 18:10 von: Hans01

aufpicken

aufpicken bedeutet: einen treibenden gegenstand aus dem Wasser an Bord nehmen.



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aufrichten   [ drucken ] 22.10.2009 14:33 von: Hans01

aufrichten

aufrichten bedeutet:

1. ein Schiff kehrt wieder in die Normallage zurück; etwa nach einer Krängung;

2. ein Mast wird aufgerichtet, um ihn zu takeln.



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aufschießen   [ drucken ] 31.05.2009 22:23 von: Hans01

1. Aufschießen nennt man das kreisförmige Zusammenlegen von Tauwerk oder Kabeln.
2. das mit dem Bug in den Wind schießen


Aufschießen einer Leine   [ drucken ] 22.11.2009 12:16 von: Hans01

Aufschießen einer Leine

Aufschießen einer Leine bedeutet: Tauwerk nach seinem Gebrauch so zusammenzulegen, dass es verstaut bzw. alsbald wieder verwendet werden kann



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aufschlagen   [ drucken ] 05.10.2009 17:09 von: Hans01

aufschlagen

aufschlagen bedeutet: mit der Schlagpütz Wasser von außenbords heraufholen.



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Aufschleppen   [ drucken ] 22.11.2009 12:17 von: Hans01

Aufschleppen

Ist die gebräuchlichste Form der Landüberquerung von Schiffen in den Masuren



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:18 von: Hans01

aufschwimmen   [ drucken ] 05.10.2009 17:14 von: Hans01

aufschwimmen bedeutet: wenn Wasser in ein Dock gelassen wird, schwimmt ein sich darin befindendes Schiff auf. Also löst sich vom Dockboden.


aufsegeln   [ drucken ] 05.10.2009 17:19 von: Hans01

aufsegeln bedeutet: mit einem Segelschiff/ Boot stromaufwärts segeln, auch einem sich langsam laufenden Schiff / Boot nähern, also aufkommen.


aufsingen   [ drucken ] 05.10.2009 17:22 von: Hans01

aufsingen bedeutet: Taktmäßiges Singen bei einer gemeinsamen Arbeit an Bord. Z.B. beim Reinschiff machen.


aufslippen   [ drucken ] 05.10.2009 20:06 von: Hans01

aufslippen bedeutet: ein Schiff auf einer Rutsche oder mit einem auf Schienen laufenden Wagen an Land ziehen.


aufsorren   [ drucken ] 05.10.2009 20:10 von: Hans01

aufsoerren bedeutet: zusammenschnüren der Hängematten, ohne sie von ihrem Platz abzuhängen.


aufstoppen   [ drucken ] 06.10.2009 08:00 von: Hans01

aufstoppen bedeutet:

ein Schiff mit Maschienenhilfe soweit abbremmsen, dass es keine Fahrt mehr macht.


auftuchen   [ drucken ] 15.05.2009 23:14 von: Hans01

Die Segel und Flaggen zusammenlegen. stammt aus der Zeit der Segelschiffe wen die Segel hoch an die Rah gebunden wurden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 16.05.2009 08:11 von: dider

auftun   [ drucken ] 14.10.2009 09:16 von: Hans01

auftun

auftun bedeutet: Land kommt in Sicht, erscheint über dem Horizont und wird für den Betrachter immer größer.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:19 von: Hans01

auftörnen   [ drucken ] 22.10.2009 14:38 von: Hans01

auftörnen

auftörnen bedeutet: einen Törn, eine Kinke, eine Eindrehung aus einem Tau bringen und es klar zum Gebrauch machen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:19 von: Hans01

Aufwind   [ drucken ] 13.10.2009 18:12 von: Hans01

Aufwind

Der Aufwind ist ein aufsteigender Luftstrom, aufwärts wehender Wind.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:19 von: Hans01

Augapfelnavigation   [ drucken ] 22.11.2009 12:19 von: Hans01

Augapfelnavigation

Die Augapfelnavigation ist in der Navigation die optische Ermittlung der Wassertiefe anhand von Farbschattierungen



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:20 von: Hans01

Augbolzen   [ drucken ] 20.05.2009 18:23 von: Hans01

Augbolzen sind Befestigungsmöglichkeiten für Schäkel, Laschinge etc. an Deck.
Sie sind fest mit dem Deck verbunden, damit sie hohe Belastungen aushalten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.05.2009 22:53 von: tieroptikus

Augspleiß   [ drucken ] 13.10.2009 18:13 von: Hans01

Augspleiß

Das Augspleiß ist ein Spleis zum Herstellen eines Auges in einem Tauwerksende. Also eine Schlaufe am Ende eines Taus einflechten.



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Auletes   [ drucken ] 14.10.2009 20:54 von: Hans01

Auletes

Auletes sind Mitglieder der Hilfskräfte einer Triere, der mit seiner Flöte den Rudertakt angab, auch Trieraules gennat.



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aus dem Ruder laufen   [ drucken ] 18.08.2009 21:51 von: Hans01

Ein Schiff oder Boot läuft aus dem Ruder, wenn es dem Steuerdruck nicht mehr gehorcht.
Das passiert, bei zu wenig Fahrt des Schiffes oder bei schwerer, rollender See von Achtern.
Hierbei besteht die Gefahr des querschlagens des Schiffes.



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aus den Klinken treten   [ drucken ] 14.10.2009 21:04 von: Hans01

aus den Klinken treten

aus den Klinken treten bedeutet: in den Törn, ein Auge oder eine Schlinge von Tauwerk an Bord treten, gefährlich, wenn Zug aufs Tauwerk kommt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:21 von: Hans01

ausbaken   [ drucken ] 13.10.2009 18:15 von: Hans01

ausbaken

ausbaken bedeutet: Seeweg, Fahrwasser mit Backen versehen, markieren.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:21 von: Hans01

ausbojen   [ drucken ] 13.10.2009 18:15 von: Hans01

ausbojen

ausbojen bedeutet: ein Fahrwasser mit Seezeichen besetzen. Also mit Bojen das Fahrwasser markieren.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:22 von: Hans01

ausbooten   [ drucken ] 20.05.2009 18:21 von: Hans01

Ausbooten ist das an Land bringen von Passagieren oder Ladung mit Booten.

Findet Anwendung, wenn der Hafen zu klein oder nicht tief genug ist, oder kein Hafen vorhanden ist.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.05.2009 22:54 von: tieroptikus

ausbringen   [ drucken ] 14.10.2009 21:00 von: Hans01

ausbringen

ausbringen bedeutet: etwas nach außenbords bringen, das aber noch mit dem Schiff in Verbindung bleibt, etwa Beispiel einen Spinnaker- oder einen Klüverbaum.
Forschungschiffe bringen auch TauchtRoboter usw. aus.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:22 von: Hans01

ausdocken   [ drucken ] 13.10.2009 18:18 von: Hans01

ausdocken

ausdocken bedeutet: ein Schiff nach Abschluss der Arbeiten aus dem Dock holen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:22 von: Hans01

ausfahren   [ drucken ] 14.10.2009 20:51 von: Hans01

ausfahren

ausfahren bedeutet: mit einem Beiboot eine Leine zum Festmachen oder einen Anker zum Auslegen befördern.



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ausfallen   [ drucken ] 14.10.2009 21:08 von: Hans01

ausfallen

ausfallen bedeutet: antonym einfallen, besonders bei Bauteilen von Schiffen.
Spanten und Vorsteven fallen aus, wenn sie Fall nach außen bzw. nach vorn haben.
Bei einem ausfallenden Vorsteven hieß es auch, er schießt aus.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:23 von: Hans01

ausfitten   [ drucken ] 13.10.2009 18:19 von: Hans01

ausfitten

ausfitten bedeutet: ausrüsten, englisch to fit, zurechtmachen, rüsten.



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ausflaggen   [ drucken ] 14.10.2009 21:12 von: Hans01

ausflaggen

ausflaggen bedeutet: ein Schiff in einem ausländischen Hafen registrieren lassen- etwa wegen Steuervorteilen und geringeren Betriebskosten- und unter der Flagge dieses Staates fahren.



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Ausgleicher   [ drucken ] 22.10.2009 14:51 von: Hans01

Ausgleicher

Der Ausgleicher ist eine Yacht, die keiner bestimmten Klasse angehört und deshalb in einer Regatta mit ähnlichen Yachten eine Vergütung, einen Ausgleich, geben muss oder erhält.
Gegenteil Klassenboot.



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Ausguck   [ drucken ] 22.10.2009 14:55 von: Hans01

Ausguck

Der Ausguck ist ein Beobachtungsposten, Wachmatrose, der den Seeraum beobachtet und Hindernisse, Schiffe, Lichter oder Land meldet;
auf Segelschiffen von einem Korb im Mast aus.



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ausholen   [ drucken ] 22.10.2009 15:01 von: Hans01

ausholen

ausholen bedeutet: das Durchholen, eine lose hängende Leine einholen und straff setzen, und Steifsetzen eines Teils des Riggs.
Etwa ein Liek, ein eingesäumtes Segelkantentau, wird ausgeholt.



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Ausholer   [ drucken ] 22.10.2009 16:26 von: Hans01

Ausholer

Der Ausholer ist ein Tau oder auch Talje, um etwas über die Bordwand hinaus aufzuholen, in die Höhe zu ziehen.
Musste besondeers für die Leesegelspiere verwendet werden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:25 von: Hans01

Ausholring   [ drucken ] 22.10.2009 16:29 von: Hans01

Ausholring

Der Ausholring ist ein mit einem Haken versehener Ring, der auf einer Spiere, einem Rundholz, läuft und auf dieser mit einem eingehakten Segel ausgeholt wird.



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ausklamüsern   [ drucken ] 22.10.2009 16:00 von: Hans01

ausklamüsern

ausklamüsern bedeutet: etwas untersuchen, etwas herausfinden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:26 von: Hans01

ausklarieren   [ drucken ] 22.10.2009 16:33 von: Hans01

ausklarieren

ausklarieren bedeutet: die Hafen- und Zollbehörden müssen ein Schiff vor dem Auslaufen abfertigen oder ausklarieren; antonym einklarieren.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:26 von: Hans01

Auslaufen   [ drucken ] 28.05.2009 21:46 von: Hans01

1. Auslaufen ist das Verlassen des Hafens

2. Hinausgleiten einer Leine



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ausloten   [ drucken ] 14.10.2009 10:29 von: Hans01

ausloten

ausloten bedeutet: durch Loten die Tiefe eines Gewässers feststellen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:27 von: Hans01

auslugen   [ drucken ] 03.09.2009 12:07 von: Hans01

Auslugen ist die Bezeichnung für: genau nachsehen, im Auslug sitzen, scharf ausschau halten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:27 von: Hans01

ausmachen   [ drucken ] 03.09.2009 12:10 von: Hans01

Ausmachen heist: einen Gegenstand genau erkennen und bestimmen.
Z.B. einen Gegner sehen und bestimmen um welchen es sich handelt.Welcher Gegner, Schiffstyp usw.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:27 von: Hans01

ausmanövrieren   [ drucken ] 14.10.2009 10:31 von: Hans01

ausmanövrieren

ausmanövrieren bedeutet: mit einem Schiff geschickt ausweichen, schwenken oder ein Hindernis umfahren.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:27 von: Hans01

ausmustern   [ drucken ] 14.10.2009 10:34 von: Hans01

ausmustern

ausmustern bedeutet: bei der Musterung als untauglich ausscheiden.
Ein Matrose ist untauglich, oder ein Schiff ist untauglich.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:28 von: Hans01

Ausrauschen   [ drucken ] 15.05.2009 23:18 von: Hans01

schnelles Hinausgleiten einer Leine oder Kette.
Z.B. beim Ankermanöver rauscht die Ankerkette aus dem Kettenkasten, aus.


ausrecken   [ drucken ] 22.10.2009 16:39 von: Hans01

ausrecken

ausrecken bedeutet: neues Tauwerk längt sich durch Gebrauch, durch wechselnde Einwirkung von Nässe und Trockenheit.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:28 von: Hans01

ausrüsten   [ drucken ] 22.10.2009 16:48 von: Hans01

ausrüsten

ausrüsten bedeutet:

1. ein Schiff mit Gegenständen, Proviant, Werkzeug, Kleidung usw. ausrüsten;

2. nach Fertigstellung des Rumpfes eines Schiffes bei einer Werft muss das Schiff ausgerüstet werden, z.B. Kabinenausbau in Passagierschiffen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:28 von: Hans01

Ausrüster   [ drucken ] 22.10.2009 16:51 von: Hans01

Ausrüster

Der Ausrüster ist ein Unternehmer, das Schiffe mit allen Gütern ausrüstet und beliefert.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:28 von: Hans01

ausscheiden   [ drucken ] 22.10.2009 16:54 von: Hans01

ausscheiden

ausscheiden bedeutet: seemännischer Befehl zur Beendigung einer Tätigkeit.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:29 von: Hans01

Ausscheren   [ drucken ] 28.05.2009 21:50 von: Hans01

Ausscherren nennt man das, 1. Herrausziehen einer Talje aus den Blöcken

2. das Abweichen des Schiffes vom bisherigen
Kurs


Ausscherwinkel   [ drucken ] 22.10.2009 16:59 von: Hans01

Ausscherwinkel

Der Ausscherwinkel ist der Derivationswinkel.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:29 von: Hans01

ausschießen   [ drucken ] 22.10.2009 17:02 von: Hans01

ausschießen

ausschießen bedeutet:
der Wind schießt aus, wenn er plötzlich rechts im Uhrzeigersinn dreht auf Nordbreite (nördliche Halbkugel).



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:29 von: Hans01

Ausschiffen   [ drucken ] 12.06.2009 21:23 von: dider

Die Passagiere gehen von Bord des Schiffes


ausschwingen   [ drucken ] 22.10.2009 17:04 von: Hans01

ausschwingen

ausschwingen bedeutet: ein Rettungsboot,- floß mit einer Aussetzvorrichtung außenbords schwingen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:30 von: Hans01

aussetzen   [ drucken ] 22.10.2009 17:20 von: Hans01

aussetzen

aussetzen bedeutet: ein Boot von Bord aus ins Wasser setzen;
in der Fischerei das Aussetzen des Fanggerät.
In der Segelschiffszeit übliche Strafe für schwere Vergehen durch Matrosen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:30 von: Hans01

aussingen   [ drucken ] 22.10.2009 17:23 von: Hans01

aussingen

aussingen bedeutet: ausrufen, besonders der Ergebnisse einer fortlaufenden Lotung.
Auch die fest vorgegebenen Meldungen von Lotgasten, Ausguck und anderen Posten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:30 von: Hans01

ausstecken   [ drucken ] 22.10.2009 17:30 von: Hans01

ausstecken

ausstecken bedeutet: auch stecken; langsames Auslaufenlassen von Ketten oder Trossen, zum Beispiel der Ankerkette.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:30 von: Hans01

austonnen   [ drucken ] 22.10.2009 17:32 von: Hans01

austonnen

austonnen bedeutet: einen Seeweg, ein Fahrwasser ausbojen, mit Seezeichen markieren.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:30 von: Hans01

austörnen   [ drucken ] 28.05.2009 21:53 von: Hans01

Austörnen ist, Verdrehungen in Tauwerk oder Ketten beseitigen.


auswehen   [ drucken ] 22.10.2009 17:35 von: Hans01

auswehen

auswehen bedeutet: Segel sind am Mast vom Wind gebläht, eine Flagge oder Wimpel entfalten sich im Wind.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:31 von: Hans01

ausösen   [ drucken ] 14.10.2009 21:17 von: Hans01

ausösen

ausösen bedeutet: das Lenzen, Wasserausschöpfen mit dem Ösfass, einer kleinen hölzernen, tiefen Rundschaufel.
Heute aus Kunststoff.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:31 von: Hans01

Autocarrier   [ drucken ] 22.10.2009 17:40 von: Hans01

Autocarrier

Der Autocarrier ist ein RoRo-Schiff (englich roll-on roll-off, fahr rein fahr-raus),
Autotransporter, ein Spezialschiff für den Autotransport.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:32 von: Hans01

AUX   [ drucken ] 18.07.2010 21:53 von: Hans01

AUX 1 usw.

AUX Ist die Bezeichnung für einen freien Steuerausgang an einem 6 Kanal Receiver ( Empfänger)


Außenbordkameraden   [ drucken ] 03.09.2009 20:43 von: Hans01

Die Außenbordkameraden ist eine scherzhafte Bezeichnung der Seeleute für Fische.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:32 von: Hans01

außenbords   [ drucken ] 18.05.2009 20:41 von: Hans01

Alles was sich außerhalb des Schiffes befindet und nicht auf dem Deck ist, nennt der Seemann außenbords.


Außengei   [ drucken ] 22.10.2009 17:06 von: Hans01

Außengei

Die Außengei = ein anderer Namen für das Ladegeschirr.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:32 von: Hans01

Außenkammer   [ drucken ] 04.09.2009 00:00 von: Hans01

Die Außenkammer ist eine Kammer an Bord mit Fenstern oder Bullaugen zur
Wasserseite.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:33 von: Hans01

Außenklüver   [ drucken ] 22.10.2009 17:11 von: Hans01

Außenklüver

Der Außenklüver ist das äußere am Klüverbaum gefahrene Segel.
Es folgen nach innen Mittelklüver, Binnenklüver und Vorstengensegel.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:34 von: Hans01

Außenreede   [ drucken ] 22.10.2009 17:17 von: Hans01

Außenreede

Die Außenreede ist der äußere Ankerplatz vor einem Seehafen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:34 von: Hans01

Axiometer   [ drucken ] 22.10.2009 17:43 von: Hans01

Axiometer

Das Axiometer ist der Richtungsanzeiger am Steuerruder eines Schiffes.
Er zeigt dem Rudergänger an, wie das Ruder steht.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:34 von: Hans01

Aye Aye   [ drucken ] 22.11.2009 12:21 von: Hans01

Aye Aye

Aye Aye: (aus dem Englischen) Bestätigung eines Befehls



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 10.12.2009 22:35 von: Hans01

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