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B   [ drucken ] 24.07.2009 20:49 von: Hans01

der Buchstabe B = Bravo als Morsezeichen = - . . . / lang kurz kurz kurz



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:08 von: Hans01

B&A   [ drucken ] 22.10.2009 17:46 von: Hans01

B&A

Die B&A British & American Steam Navigation Company (1838-1841).



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:08 von: Hans01

B.d.U.   [ drucken ] 22.05.2009 19:57 von: Hans01

B.d.U. war die Abkürzung für den Befehlshaber der Unterseeboote im 3.Reich.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 22.05.2009 20:08 von: dider

B.R.T.   [ drucken ] 22.05.2009 20:01 von: Hans01

B.R.T. = Brutto-Register-Tonne
Das ist ein Raummaß für die Größenvermessung von Schiffen.
Eine B.R.T. = 2,83 cbm



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 22.05.2009 20:08 von: dider

Baar   [ drucken ] 22.10.2009 17:51 von: Hans01

Baar

Der Baar war im 17. Jh. bis ins 19.Jh. ein noch unerfahrener Seemann,
ein befahrener Seemann wurde Ohrlamm genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:09 von: Hans01

Baas   [ drucken ] 22.10.2009 17:59 von: Hans01

Baas

Der Baas ist ein niederdeutscher Ausdruck für Meister, Hausherr; englisch Boss; Heuerbaas,
früher der Vermittler von Seeleute- Anstellungen; Schlafbaas, der Schlafbaas.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:09 von: Hans01

Babbeljahn   [ drucken ] 22.10.2009 18:01 von: Hans01

Babbeljahn

Der Babbeljahn ist der Wachgang des Schiffsjungen, eigentlich eine kurze Tabakspfeife.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:09 von: Hans01

Bach   [ drucken ] 18.01.2009 02:03 von: Hans01

Seemannsbezeichnung für jedes Gewässer ob Ozean, Meer, Fluß oder See.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:10 von: Hans01

bachsen/baxen   [ drucken ] 10.05.2009 01:17 von: Hans01

schnelles Wendemanöver auf der Stelle durch gegenläufiges Betreiben der rechten und linken Schraube



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.05.2009 12:11 von: Hans01

Bachstelze   [ drucken ] 22.05.2009 19:39 von: Hans01

1. kleiner Vogel der sich in Ufernähe aufhält.

2. Tarnname für den Gleit-Hubschrauber " FA 300" von Focke- Achgelies, der von über Wasser fahrenden U-Booten zur Vergrößerung der Sichtweite geschleppt wurde.
Er half die Sichtweite von ca. 10 auf ca. 45 Kilometer zu erweitern.
Er erreichte dazu eine Flughöhe von bis zu 120 m und hatte keinen eigenen Antrieb; sondern wurde durch die Schleppgeschwindigkeit in die Luft gehoben und gehalten.
Bei Nichtgebrauch wurde er zerlegt im Inneren des U-Boots aufbewahrt.
Nur die Fern-U-Boote wurden damit ausgerüstet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 22.05.2009 20:14 von: dider

Back   [ drucken ] 17.05.2009 12:08 von: Hans01

1. Vorschiffsaufbau mit Lager und Werkstatträumen.
2. Esstisch für die Mannschaften an Bord eines Schiffes.
3. Schüsseln in denen das Essen auf den Tisch kommt.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:10 von: Hans01

Backbord   [ drucken ] 06.01.2009 15:54 von: Rene58

Backbord ist in Fahrrichtung des Schiffes gesehen Links. Und wird mit einer roten Leuchte gekennzeichnet. Diese strahlt in einem 112.5° Winkel nach vorn und nach links.

Die Herkunft des Wortes Backbord ist (anders als im Fall von Steuerbord) nicht eindeutig geklärt. Der Begriff könnte für den Rücken (engl. back) des früher unsymmetrisch auf der rechten Seite stehenden Steuermannes stehen, möglicherweise bezeichnet das Wort Back aber auch einen Tisch oder eine Sitzkiste, die sich hier befanden (und eben nicht rechts, da dort der Steuermann seinen Platz hatte).



Dieser Eintrag wurde 5 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:11 von: Hans01

Backbordlicht   [ drucken ] 22.10.2009 18:09 von: Hans01

Backbordlicht

Das Backbordlicht ist die an Backbord gefahrene Seitenlaterne.
Sie zeigt rotes Licht, die an Steuerbord grünes.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:11 von: Hans01

backbrassen   [ drucken ] 22.10.2009 18:11 von: Hans01

backbrassen

backbrassen bedeutet: die Segel so stellen, dass der Wind gerade von vorn auf sie trifft und sie gegen den Mast drückt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:11 von: Hans01

Backdeck   [ drucken ] 28.05.2009 22:33 von: Hans01

Das Backdeck ist das Deck auf dem Vorschiff- Aufbau, also dem Back.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:11 von: Hans01

Backdecker   [ drucken ] 01.02.2009 11:08 von: Hans01

Ein Yachttyp mt einem flachen Aufbau, der über die gesamte Bootsbreite geht, also kein Laufdeck an den Seiten der Aufbauten hat.


Backenknie   [ drucken ] 22.10.2009 18:15 von: Hans01

Backenknie

Das Backenknie bedeutet: in der Segelschiffszeit den Kanonen mit einem Kuhfuß oder einer Handspake einen Ruck seitwärts, d.h. Seitenrichtung geben.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:12 von: Hans01

backliegen   [ drucken ] 04.09.2009 22:21 von: Hans01

Der Seemann sagt backliegen, wenn auf den Lotsen, auf Hochwasser, den Tagesanbruch oder ein Zollboot gewartet wird und das Schiff fast still liegen muss; aber nicht vor Anker liegt, sondern durch leichte Fahrmanöver fast auf der Stelle gehalten wird.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:12 von: Hans01

Backschaft   [ drucken ] 17.05.2009 12:13 von: Hans01

Auf Schiffen täglich wechselnder, für den Innendienst ( auf- und abbacken, Reinigung...) verantwortlicher Teil der Besatzung, wird Backschaft genannt.


Backschafter   [ drucken ] 22.10.2009 21:36 von: Hans01

Backschafter

Der Backschafter ist ein Angehöriger einer Backschaaft, der für eine bestimmte Zeit, einen Tag, eine Woche, für die Bereitstellung der Mahlzeiten eingeteilt war, d.h. aufdeckte, abräumte usw.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:12 von: Hans01

backschlagen   [ drucken ] 22.10.2009 21:31 von: Hans01

backschlagen

backschlagen bedeutet: unbeabsichtigtes Segelmanöver, bei der die Segel Luv geschotetet sind und nun im Wind blind schlagen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:13 von: Hans01

Backskiste   [ drucken ] 30.01.2009 22:32 von: Hans01

Backskisten sind im Vorschiff oder in den Kammern kleinerer Schiffe und Segelboote eingebaute Kastenbänke, die als Stauraum dienen.


Backsoffizier   [ drucken ] 22.10.2009 18:17 von: Hans01

Backsoffizier

Der Backsoffizier ist ein Unteroffizier.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:13 von: Hans01

Backspiere   [ drucken ] 30.01.2009 22:35 von: Hans01

Spieren, die von Schiffen seitlich ausgelegt werden, um die im Wasser befindlichen Boote daran befestigen zu können; auch:
spaßhafte Bezeichnug für die Ordensspange an der Uniform.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 21.05.2009 08:06 von: tieroptikus

Backsquartier   [ drucken ] 13.05.2009 21:54 von: Hans01

Backsquartiere sind, die unter dem Vordeck eines Schiffes oder Bootes liegenden Räume.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 14.05.2009 10:05 von: dider

Backstag   [ drucken ] 22.10.2009 21:39 von: Hans01

Backstag

Das Backstag ist ein, von einem Mast schräg nach unten gehendes Tau oder Drahtseil zur Verspannung; auch Preventer genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:13 von: Hans01

Backstagsbrise   [ drucken ] 22.10.2009 21:42 von: Hans01

Backstagsbrise

Die Backstagsbrise ist der von achtern kommende Wind, meist angenehmer Wind.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:14 von: Hans01

backstehen   [ drucken ] 22.11.2009 12:32 von: Hans01

backstehen

backstehen bedeutet: Stellung der Segel, wenn sie backgesetzt worden sind, um die Fahrt des Schiffes zu bremsen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:14 von: Hans01

BACO-Carrier   [ drucken ] 22.11.2009 12:34 von: Hans01

BACO-Carrier

(BArge-COntainer-Carrier) Schiffstyp, der in seiner Konzeption sowohl dem System des Containerschiffes als auch dem System des Barge-Carriers weitgehend entspricht und daher für den Transport von Ladung aller Art in Leichtern und Containern geeignet ist



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:14 von: Hans01

Badegast   [ drucken ] 04.09.2009 22:15 von: Hans01

Der Badegast ist eine freundlich abwertende Bezeichnung für einen Gast an Bort, der keine seemännische Erfahrung hat und nur zum Spaß mitsegelt oder mitfährt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:14 von: Hans01

baff   [ drucken ] 04.09.2009 22:12 von: Hans01

Baff sagt der Seemann für: verblüfft sein; da ist man baff.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:15 von: Hans01

Bagien   [ drucken ] 22.10.2009 21:44 von: Hans01

Bagien

Das Bagien ist auf Vollschiffen das Untersegel des Kreuzmastes.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:15 von: Hans01

Bagienrah   [ drucken ] 22.10.2009 21:46 von: Hans01

Bagienrah

Die Bagienrah ist die Unterrah am Kreuzmast.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:15 von: Hans01

Bagiensegel   [ drucken ] 22.10.2009 21:48 von: Hans01

Bagiensegel

Das Bagiensegel ist das unterste Rahsegel am Kreuzmast.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:16 von: Hans01

Baguio   [ drucken ] 22.11.2009 12:35 von: Hans01

Baguio

Der Baguio ist ein Wirbelsturm im philippinischen Raum



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:16 von: Hans01

Bake   [ drucken ] 17.05.2009 12:25 von: Hans01

Die Bake ist ein an Land oder im Flachwasser feststehendes Seezeichen, an dem sich die Schifffahrt orientieren kann.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.05.2009 14:56 von: dider

Bakentonne   [ drucken ] 22.10.2009 21:51 von: Hans01

Bakentonne

Die Bakentonne ist eine Tonne oder Boje mit bakenähnlichem Aufbau als Kennzeichnung.
Zumeist tragen Bakentonnen auch eine Glocke oder ein Licht.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:16 von: Hans01

Balancer   [ drucken ] 18.07.2010 21:57 von: Hans01

Balancer

Der Balancer ist ein Ladegerät, dass in der Lage ist die einzelnen Zellen eines LiPo Akku einzeln, nach ein ander zu laden. Die Zellen eines LiPo Akku werden ausbalanciert, was ein gefährliches überladen eines LiPo Akku verhindert und gleichzeitig tiefer entladene Zellen wieder auf die angegebene Kapazität nach lädt.


Balanceruder   [ drucken ] 04.09.2009 22:39 von: Hans01

Das Balanceruder ist ein spezielles Ruder, bei dem sich ein Teil des Ruderblattes vor dem Ruderschaft befindet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:17 von: Hans01

Balandra   [ drucken ] 22.11.2009 12:36 von: Hans01

Balandra

Der Balandra ist ein Küstenfahrzeug West-Südamerikas



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:17 von: Hans01

Balge   [ drucken ] 22.11.2009 12:37 von: Hans01

Balge

Balge auch Balje – ein stets Wasser führendes Fahrwasser zwischen oder hinter den Inseln des Wattenmeeres



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:17 von: Hans01

Balje   [ drucken ] 05.06.2009 17:48 von: dider

Auch Balge. Waschfass, Eimer, Fahrrinne, Wasserlauf im Watt


Balje   [ drucken ] 22.10.2009 21:53 von: Hans01

Balje

Die Balje ist die Hälfte einer an der Rundung durchgesägten Tonne zu verschiedenem Gebrauch.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:18 von: Hans01

Balken   [ drucken ] 22.10.2009 21:56 von: Hans01

Balken

Der Balken ist der Decksbalken eines Schiffes, der das Deck trägt und die oberen Enden der Spanten verbindet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:18 von: Hans01

Balkenbucht   [ drucken ] 12.02.2009 21:00 von: Hans01

Als Balkenbucht wird die Wölbung des Decks eines Schiffes über seien Querschnitt (Querschiffs ) bezeichnet. Die Bezeichnung geht auf den traditionellen Schiffbau mit hölzernen Decks zurück, die auf gewölbten Balken verlegt wurden, damit das Wasser schneller ablaufen konnte.


balkendick   [ drucken ] 22.10.2009 22:00 von: Hans01

balkendick

balkendick bedeutet: dichter Nebel, nebliges Wetter.(der Nebel ist Balkendick.)



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:18 von: Hans01

Balkenkiel   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:02 von: MrNobby

Segelschiffe, kleine Fischereifahrzeuge und Schlepper haben einen Balkenkiel, der die Außenhaut vor Grundberührung schützt und die Kursstabilität erhöht. Ein zum Heck hin abfallender Kiel (Kielfall) verringert die Abdrift.

(Quellenangabe: Wikipedia)

Balkweger   [ drucken ] 22.10.2009 22:02 von: Hans01

Balkweger

Der Balkweger ist ein Längsbalken, auf denen die Decksbalken liegen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:19 von: Hans01

Ball   [ drucken ] 22.10.2009 22:05 von: Hans01

Ball

Der Ball ist ein Kugelförmiges Signal mit 61 cm Durchmesser.
Ein schwarzer Ball bei Tage kennzeichnet ein vor Anker liegendes Schiff.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:19 von: Hans01

Ballastkiel   [ drucken ] 22.10.2009 22:07 von: Hans01

Ballastkiel

Der Ballstkiel ist ein aus Eisen oder Blei unter dem eigentlichen Kiel von Segelyachten befestigtes schweres Schwert.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:19 von: Hans01

Ballastpforte   [ drucken ] 22.10.2009 22:09 von: Hans01

Ballastpforte

Die Ballastpforte ist eine Decksöffnung zur Aufnahme des Ballastes.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:19 von: Hans01

Ballastschwert   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:03 von: MrNobby

Bei manchen Jollenkreuzern werden schwere Schwerter verwendet, die ihre große Masse mit einlaminertem Bleiballast oder dadurch realisieren, dass sie vollständig und homogen aus Metall hergestellt sind. Solche Schwerter bilden keinen Übergang zu den Hubkielen, weil sie im Unterschied zu diesen drehbar aufgehängt sind.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.01.2009 19:57 von: MrNobby
(Quellenangabe: Wikipedia)

Ballasttank   [ drucken ] 22.10.2009 22:14 von: Hans01

Ballasttank

Der Ballasttank sind spezielle Tanks, vielfach auch Doppelhülle, die mit Meerwasser gefüllt werden und zum Ausgleich der Schiffslage dienen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:20 von: Hans01

Ballastwasser   [ drucken ] 17.01.2009 19:36 von: Hans01

Ballastwasser wird zur Stabilisierung von Seeschiffen aufgenommen, um die Seetauglichkeit während der Leerfahrt zu erhalten.
Das Wasser wird in eigenen Ballsttanks oder in den Hohlraum zwischen doppelten Bordwänden des Schiffsrumpfes aufgenommen.
Bei grossen Modellen, kann man Ballasttanks einbauen, um das Modell auf die Wasserlinie zu bringen. Z.B: Ein Modell wiegt 20 kg und muss aber 40 kg wiegen, um bis zur Wasserlinie einzutauchen. Baut man Ballasttanks ein, welche mit Hilfe einer Pumpe befüllt und entleert werden, kann man 20 l Wasser aufnehmen und das Modell liegt bei gefüllten Ballasttanks auf der Wasserlinie.



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Ballon   [ drucken ] 22.10.2009 22:16 von: Hans01

Ballon

Der Ballon ist ein leichtes und großes Vorsegel für leichtere Winde auf Segelyachten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:20 von: Hans01

Balong   [ drucken ] 22.11.2009 12:39 von: Hans01

Balong

Die Balong ist ein für die Fischerei verwendetes Segelfahrzeug in Nord-Borneo



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Balsa (Floß)   [ drucken ] 22.11.2009 12:41 von: Hans01

Balsa

Das Balsa ist ein Floß der Bewohner des Westküste Südamerikas, aus 5–9 Stämmen des leichten Balsaholzes


Balsaholz   [ drucken ] 29.01.2009 17:26 von: Hans01

Dieses Importholz bleibt fast ausschlieslich dem Flugmodellbau oder dem Schiffsmodellbau vorbehalten, da das spezifische Gewicht äußerst gering bei noch akzeptabler Festigkeit ist.
Hinzu gesellt sich die angenehm leichte Bearbeitbarkeit, eine Rasierklinge und Schmirgelpapier reichen aus, um auch die ungewöhnlichsten Formen herzustellen. Wegen der weichen Struktur ist eine Oberflächenbehandlung bei beanspruchten Komponenten zu empfehlen, beispielsweise mit Zweikomponenten- Grundierung.



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Balsaholz Bearbeitung   [ drucken ] Google | Wikipedia 15.04.2009 09:06 von: tenner21

Balsaholz ist ein sehr leichter und entlang der Maserung ein dennoch stabiler Werkstoff, welcher im Vergleich zu Birkenholz und Sperrhölzern auch erheblich günstiger ist.

Ein klarer Vorteil des Balsaholzes gegenüber Standardhölzern: Zur Bearbeitung ein handelsübliches scharfes Cutter- oder Teppichmesser.
!!!Bitte keine Rasierklingen verwenden - Verstümmelungsgefahr!!!

Auch das Kleben ist weniger problematisch. Zum fixieren des Holzes reichen handelsübliche Stahl-Stecknadeln. Lassen sich sehr leicht durch das weiche Holz stechen. Bis 5mm geeignet. Danach muss geklammert werden.

Das Biegen von Balsaholz ist nach meiner Erfahrung nur unter Einfluss von Wasser und Wärme möglich kann. Dies kann auf unterschiedliche Arten geschehen:

Methode 1: Das Ruhewässern
Das Holz wird eine Stunde lang in heißes Wasser gelegt. Die zu biegenden Flächen müssen komplett mit Wasser bedeckt sein. Ist mäßig effektiv und zeitraubend. Nur für Hölzer bis 1,5mm geeignet.

Methode 2: Das Aufkochen
Das Holz wird ein paar Minuten lang in kochendem Wasser mitgekocht. Ist sehr effektiv auch für etwas stärkere Hölzer. Kostet allerdings auch mehr Energie. Die Kochdauer ist abhängig von der Holzstärke.

Methode 3: Das Dämpfen
Das Holz wird wie jedes andere Holz auch mit 120 Grad heißem Wasserdampf behandelt. Dies muss und kann nur unter hohem Druck geschehen. Eignet sich hervorragend für alle Holzstärken bis 20mm. Ist allerdings sehr kostenintensiv...

Methode 4: Das Nuckeln
Nicht zu empfehlen, aber funktioniert trotzdem sehr gut. Das Holz in einen Behälter mit heißem Wasser stellen und am herausragenden Ende das Wasser durch das Holz "saugen". Nicht sehr hygienisch und gesundheitlich nicht unbedenklich, aber für zeitlich kurz angebundene eine Alternative. Das Wasser bitte nicht verschlucken *lol*. Gut von 2mm bis 5mm.

- Das Holz muss nach dem Wässern gleich gebogen und in Form gehalten werden, bis es getrocknet ist, sonst darf der Vorgang wiederholt werden.

Auf die Qualität des Holzes ist sehr zu achten. Es gibt Balsaholz in unterschiedlichen Härtegraden. Schaut euch die Bretter vorher gut an. Sind die Bretter gleichmäßig hell = weiches Holz. Sind die Bretter grünlich bis leicht grau verfärbt = hartes bis sehr hartes Holz (z.B. gut für Tragflächen)



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Baltisches Meer   [ drucken ] 01.06.2009 11:15 von: Hans01

Baltisches Meer ist ein anderer Name für die Ostsee.


Bambuse   [ drucken ] 05.06.2009 17:49 von: dider

ursprünglich ein ungelernter Seemann, einer der sich zu helfen weiß


Bananenjager   [ drucken ] 22.11.2009 12:43 von: Hans01

Bananenjager

Der Bananenjager (Aussprache Bananenjäger) nennt man die weißgemalten schnellen Kühlschiffe



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Bananenschwein   [ drucken ] 22.11.2009 12:44 von: Hans01

Bananenschwein

Das Bananenschwein ist eine besonders hässliche Rattenart, die früher in den grünen Bananenstauden verborgen auf die Fruchtschiffe gelangte



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Bananenstagsegel   [ drucken ] 22.11.2009 12:45 von: Hans01

Bananenstagsegel

Das Bananenstagsegel ist der Spitzname für ein schlankes Spinnakerstagsegel



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Banbüx   [ drucken ] 04.09.2009 22:32 von: Hans01

Bangbüx; sagt der Seemann zu einem ängstlichen Seemann. Ein anderes Wort für Angsthase.



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Bandsägen   [ drucken ] 25.11.2009 23:45 von: Hans01

Bandsägen

Die Bandsäge ist versehen mit einem bandförmigen Sägeblatt, welches einmal um die Säge läuft. Somit ist ein unterbrechungsfreier Schnitt möglich. Mit der Bandsäge können dicke Holzplatten geschnitten werden. Es gibt Handbandsägen, jedoch handelt es sich hauptsächlich bei Bandsägen um stationäre Maschinen.
Hauptsächlich schneidet man mit der Bandsäge Holz, es können allerdings auch Materialien wie Leder, Kunststoff oder Metall damit geschnitten werden. Man kann mit einer Bandsäge nicht nur gerade Schnitte vollzn, sondern auch geschweifte, mit einem extra Aufsatz sogar auch kreisförmige.



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Bangbüx   [ drucken ] 05.06.2009 17:46 von: dider

Angsthase, Feigling


Baniantag   [ drucken ] 22.11.2009 13:23 von: Hans01

Baniantag

Der Baniantag ist der fleischlose Donnerstag, dessen Name von einer vegetarisch lebenden indigenen Bevölkerungsgruppe in Ostindiens kommt



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Banndeich   [ drucken ] 22.10.2009 22:24 von: Hans01

Banndeich

Der Banndeich ist eine veralterte Bezeichnung für einen der staatlichen Aufsicht unterstellten Deich.



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Banner   [ drucken ] 23.10.2009 14:28 von: Hans01

Banner

Das Banner oder auch Hängefahne, an einem Querstock befestigt und senkrecht herabhängend, aus dem Panier, den Feldzeichen im Mittelalter entstanden.



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Bar   [ drucken ] 22.10.2009 22:26 von: Hans01

Bar

Das Bar ist eine alte Maßeinheit des Luftdrucks, heute Hektopascal genannt.



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Baratterie   [ drucken ] 22.10.2009 22:34 von: Hans01

Baratterie

Die Baratterie ist die Unredlichkeit der Besatzung zum Nachteil von Schiff und Ladung.



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Barbette   [ drucken ] 23.10.2009 14:32 von: Hans01

Barbette

Die Barbette ist ein Vorsprung bzw. Plattform zum Aufstellen von Geschützen auf Panzerschiffen, auch senkrechte Panzerung einer Schutzwand vor einem Geschütz.



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Bargholz   [ drucken ] 22.10.2009 23:56 von: Hans01

Bargholz

Das Bargholz war früher das Bergholz, auch Barkholz genannt.
Bei den alten Holzschiffen verstärkte Außenhaut-Planken-gänge.



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Bark   [ drucken ] 17.05.2009 12:18 von: Hans01

So werden Rahschiffe bezeichnet.
Das Rahschiff hat mindestens 3 Masten, dessen hinterer Mast aber nur gaffelgetakelt ist. Die Gorch Fock, z.B. ist eine Bark.



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Barkalonga   [ drucken ] 22.11.2009 13:25 von: Hans01

Barkalonga

die Barkalonga ist ein spanisches Fahrzeug mit zwei oder drei Masten und Lateinsegeln



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Barkarole   [ drucken ] 22.10.2009 23:58 von: Hans01

Barkarole

Die Barkarole ist ein Ruderboot im Mittelmeerraum.



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Barkasse   [ drucken ] 18.01.2009 02:07 von: Hans01

Eine Barkasse ist ein großes Motorboot, für Personenverkehr im Hafen und größere Beiboote auf Kriegsschiffen.
Sie haben einen geschlossenen Fahrstand, eine kleine Kajüte und einen offenen, im vorderen Bereich geschlossenen Raum für Fahrgäste. Im Hamburger Hafen werden sie auch für kleine Schleppaufgaben verwendet.



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Barke   [ drucken ] 23.10.2009 00:00 von: Hans01

Barke

Die Barke:

1. kleines Boot ohne Mast, Kahn;

2. zwei bis dreimastiges vollgetakeltes Segelschiff, das als Handels- und Kriegsschiff verwendet wurde.



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Barkentine   [ drucken ] 22.11.2009 13:28 von: Hans01

Barkentine

Die Barkentine auch Schonerbark – Dreimaster mit nur einem vollgetakelten Mast und zwei gaffelgetakelten Masten



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Barkune   [ drucken ] 23.10.2009 00:02 von: Hans01

Barkune

Die Barkune ist ein annähernd vierkant behauenes Eichenholz.,
das stärker als eine Handspake ist.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 09:25 von: Hans01

Barometer   [ drucken ] 17.05.2009 12:15 von: Hans01

Dieses Gerät ermittelt den Luftdruck, anhand der Ergebnisse kann das kommende Wetter bestimmt werden.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 24.06.2009 07:25 von: dider

Barraterie   [ drucken ] 22.11.2009 13:29 von: Hans01

Barraterie

1. dem Reeder nachteilige Handlung des Kapitäns;
2. Schiffskapitän, der eine Veruntreuung begeht



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Barre   [ drucken ] 23.10.2009 00:05 von: Hans01

Barre

Die Barre ist eine Sandbank, Untiefe an Flussmündungen und Hafeneinfahrten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:18 von: Hans01

Barrel   [ drucken ] 17.05.2009 12:21 von: Hans01

Barrel ist eine engliche Hohlmaßeinheit, wird z.B. verwandt für Erdöl. 1. Barrel = 158,987 dm³



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Barriereriff   [ drucken ] 23.10.2009 00:07 von: Hans01

Barriereriff

Das Barriereriff ist ein Korallenriff vor einer Küste.



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Barring   [ drucken ] 03.09.2009 23:37 von: Hans01

Das Barring ist ein Gerüst auf dem Oberdeck zur Lagerung von Boote.
Oft auch an den Aufbauten angebracht.



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Bart   [ drucken ] 10.05.2009 01:18 von: Hans01

Bart- nennt man den pflanzlichen Bewuchs am Unterwasserschiff. Z.B. Algen



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Bathymeter   [ drucken ] 23.10.2009 14:35 von: Hans01

Bathymeter

Das Bathymeter ist das Tiefseelot.



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Bathymetrische Karte der Ozeane   [ drucken ] 23.10.2009 14:40 von: Hans01

Bathymetrische Karte der Ozeane

Bathymetrische Karte der Ozeane: Fürst Albert von Monaco gründete 1903 eine Organisation, die GEBCO, die diese Karten der Ozeane herrausgab.



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Bathyscaph   [ drucken ] Wikipedia 13.02.2009 19:50 von: Hans01

Bemanntes Unterwasserfahrzeug, für die Tiefsee-Exploration mit wasserdichter Tauchglocke an der Unterseite.
Das Wort Bathyskaph oder Bathyscaph für Tiefsee-U-Boot wurde von Auguste Piccard geprägt. Dabei bediente er sich der griechischen Wörter bathos („Tiefe“) und skaphos („Schiff“). Der Begriff steht im Gegensatz zum Mesoskaph.



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Bathythermograph   [ drucken ] 22.11.2009 13:31 von: Hans01

Bathythermograph

Das Bathythermograph ist eine Sonde zur Bestimmung der Temperaturschichtung des Wassers, erlaubt Rückschlüsse über die Sonarausbreitungsbedingungen



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Batteriedeck   [ drucken ] 28.05.2009 22:35 von: Hans01

Das Batteriedeck ist das Unterste Geschützdeck auf Segelschiffen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:20 von: Hans01

Bauch   [ drucken ] 23.10.2009 14:45 von: Hans01

Bauch

Der Bauch ist die Wölbung eines Segels.
Das Gegenteil eines flachgeschnittenen Segels.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:20 von: Hans01

Bauchdielen   [ drucken ] 23.10.2009 14:49 von: Hans01

Bauchdielen

Die Bauchdielen sind die im Unterraum eines Schiffes über der Eisendecke des Doppelbodens befestigten Holzplanken.



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Bauchgording   [ drucken ] 23.10.2009 14:52 von: Hans01

Bauchgording

Die Bauchgording ist ein Tau, mit dem beim Aufgeien das Unterliek der Segel auf die Rah geholt wird.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:21 von: Hans01

Bauernnacht   [ drucken ] 23.10.2009 14:54 von: Hans01

Bauernnacht

Die Bauernnacht ist eine Nacht ohne Wache für den Seemann.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:22 von: Hans01

Bauernnacht, leifige   [ drucken ] 22.11.2009 13:32 von: Hans01

Bauernnacht, leifige

Die Bauernnacht, leifige bedeutet: Wenn das Schiff auf Reede liegt, u. U. noch nicht einklariert ist, keine Seewache gegangen werden muss.



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Baum   [ drucken ] 18.05.2009 20:46 von: Hans01

Der Baum ist eine horizontale Spiere, die am Mast in Schiffsrichtung angebracht ist.
Er dient zum Anschlagen und Führen von Segeln, die in Längstrichtung zum Schiff stehen.



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Baumgei   [ drucken ] 23.10.2009 14:56 von: Hans01

Baumgei

Die Baumgei ist eine Gei, die das seitliche Schwenken eines Baumes verhindern soll, auch Großbaumgei.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:23 von: Hans01

Baumkragen   [ drucken ] 23.10.2009 14:58 von: Hans01

Baumkragen

Der Baumkragen ist ein hölzerner Kragen um einen Mast, auf dem die Klau, Gabel des Baumes ruht.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:23 von: Hans01

Baumkurre   [ drucken ] 25.10.2009 18:57 von: Hans01

Baumkurre

Die Baumkurre ist eine besondere Form eines Schleppnetzes, das Hauptfanggerät der Garnelen-, Krabben-Fischerei in der Nordsee.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:23 von: Hans01

Baumniederhalter   [ drucken ] 26.10.2009 09:49 von: Hans01

Baumniederhalter

Der Baumniederhalter, auch Baumniederholer genannt; ist eine kleine kräftige Talje oder verstellbares Metallband am Großbaum, um ihn auf allen Kursen waagerecht halten zu können.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:24 von: Hans01

Baumschere   [ drucken ] 25.10.2009 18:59 von: Hans01

Baumschere

Die Baumschere ist ein hölzerner, scherenartig zusammenklappbarer Bock, auf dem der Baum abgelegt werden kann.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:24 von: Hans01

Baumschot   [ drucken ] 26.10.2009 09:52 von: Hans01

Baumschot

Die Baumschot ist der Baumschotblock, ein doppelgestroppter Einscheibenblock, wurde innerhalb des Heckspiegels unter dem Baum befestigt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:24 von: Hans01

Baumstütze   [ drucken ] 04.09.2009 23:03 von: Hans01

Die Baumstütze ist eine senkrechte, einsteckbare Einzelstütze, oder feste Querstrebe mit zwei seitlichen Stützen, auch Galgen genannt; oder scherenartig zusammenklappbarer Bock ( auch Baumschere genannt ) als Auflieger für den Großbaum, wenn das Großsegel geborgen ist.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:24 von: Hans01

Bauschein   [ drucken ] 26.10.2009 09:33 von: Hans01

Bauschein

Der Bauschein ist für Segelyachten eine Art Auszug aus dem Klassifikations Zertifikat des Germanischen Lloyd.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:25 von: Hans01

BBC   [ drucken ] 01.12.2009 22:41 von: Hans01

BBC

BBC war ein Deutscher Hersteller von U-Boot Ausrüstung.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:25 von: Hans01

Beachcomber   [ drucken ] 26.10.2009 09:37 von: Hans01

Beachcomber

Der Beachcomber:

1. die Brandungswelle wird Beachcomber genannt;

2. Der Strandläufer; ein heruntergekommener Seemann; oder ein Seemann, der sein Schiff verpasst hat.



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Beachen   [ drucken ] 22.11.2009 13:33 von: Hans01

Beachen

Beachen bedeutet: Ein Schiff gezielt auf Strand setzen, meist um es dort abzuwracken siehe hierzu auch „Alang“



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:25 von: Hans01

Beaufort   [ drucken ] 17.05.2009 12:31 von: Hans01

Beaufort ist ein englicher Admiral, der die einheitliche Beobachtung des Wetters einführte.
Er entwickelte auch die sogenante Beaufort- Skala.
Auch stammt von ihm die Einteilung des Wetters mit Buchstaben.

b= Wolkenlos
C= bewölkt
d= Sprühregen
f= Nebel
h= Hagel
I= Wetterleuchten
m= stark diesig
o= bedeckt
r= Regen
s= Schnee
t= Donner



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 21.05.2009 08:16 von: tieroptikus

Beaufort- Skala   [ drucken ] 17.05.2009 12:34 von: Hans01

Beaufort -Skala ist die Skala zur Einteilung der Windstärke nach ihren Auswirkungen von 0 bis 12


bebunkern   [ drucken ] 26.10.2009 09:39 von: Hans01

bebunkern

bebunkern bedeutet: ein Schiff auf Reede mit Brennstoff, Frischwasser versehen.(Betanken)



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BEC   [ drucken ] Wikipedia 04.01.2009 23:23 von: the wiseman

BEC steht für Battery Eliminator Circuit. Dabei handelt es sich um eine elektronische Schaltung, welche die Empfängerstromversorgung aus dem Flug- oder Fahrakku ermöglicht.
Dadurch kann auf einen separaten Empfängerakku verzichtet werden.



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Bedenini   [ drucken ] 26.10.2009 09:44 von: Hans01

Bedenini

Die Bedenini ist ein pakistanisches einmastiges Segelboot mit Settie-Takelung und eingezogenem keilförmigen Bug; größte Breite hinter der Bootsmitte;
Ähnelt sehr einem westlichen Regattaboot.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:26 von: Hans01

Bedrullje   [ drucken ] 24.05.2009 17:27 von: Hans01

In der Bedrullje stecken,
Slang der U-Bootfahrer, für in Schwierigkeiten stecken.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 24.05.2009 17:56 von: dider

befahren   [ drucken ] 26.10.2009 09:41 von: Hans01

befahren

befahren bedeutet: ein Seemann ist befahren, wenn er Erfahrung, durch lange Fahrenszeit gesammelt hat.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:27 von: Hans01

Befeuern   [ drucken ] 12.10.2009 17:31 von: Hans01

Befeuern

Befeuern bedeutet: ein Küste, Insel, Kliff usw. mit einem Leuchtfeuer ausstatten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:27 von: Hans01

Befeuerung   [ drucken ] 12.10.2009 17:32 von: Hans01

Befeuerung

Die Befeuerung ist eine Licht- oder Funkanlage zur Kenntlichmachung von Schifffahrtswegen.
Informationen über Befeuerung sind im Leuchtfeuerverzeichnis enthalten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:27 von: Hans01

Befluten   [ drucken ] 12.10.2009 17:33 von: Hans01

Befluten

Befluten bedeutet: etwas unter Wasser setzen. Z.B. Balsttanks, Bei Feuer an Bord die betroffenen Abteilungen. Usw.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 10:27 von: Hans01

Befrachten   [ drucken ] 12.10.2009 17:34 von: Hans01

Befrachten

Befrachten bedeutet: Ein Schiff mit Fracht beladen.



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begeben   [ drucken ] 26.10.2009 09:55 von: Hans01

begeben

begeben bedeutet: ein Bauteil eines Schiffes begibt sich, wenn es aus der Form geht, aus den Fugen geht.
Festigkeitsansprüchen nicht mehr genügt, sich verbiegt, bricht oder auseinander fällt.



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Beiboot   [ drucken ] Wikipedia 15.09.2009 14:26 von: Hans01

Beiboot

Das Beiboot ist ein Sammelbegriff für kleine Wasserfahrzeuge ohne Deck, die mittels Riemen, Segel oder Motor angetrieben werden.
Vorwiegend als Arbeits- oder Rettungsboote, aber auch Verkehrsboote sowie für seemännische Ausbildung und für sportliche Zwecke genutzt.
Etwa 3 bis 8 m lang, wobei innerhalb der Bootsklassen auch unterschiedliche Maße möglich sind.
So gibt es auch Jollen, die bis 6m lang sind und Schaluppen von 7,5 m Länge.
Hier sind die nationalen Unterschiede besonders groß.

Großboot : größtes Boot, steht in der Kuhl zwischen Groß- und Fockmast
Kutter: zweitgrößtes Boot
Schaluppe: drittgrößtes Boot.
Gig: kleines wendiges Boot, meist Kapitänsboot.

In der Segelschiffszeit gab es nach der Größe folgende Einteilung:
Großboot: stark gebaut mit Mast und Segel, BratSpill
Barkasse: flacher, mehr zum Rudern eingerichtet, aber auch Mast und Segel
Labberlott: nur auf Flaggschiffen, dreimastige Besegelung, mit zwölf Riemen
Pinasse: von Offizieren unter dem Admiralsrang benutzt, sechs Riemen
Schaluppe: auf Handelsschiffen das Verkehrsboot, sechs Riemen
Kutter: Mannschaftstransport und Arbeitsboot, Masten und Segel
Jolle: kleines Verkehrsboot mit zwei bis vier Riemen, selten mit Mast und Segel



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beidrehen   [ drucken ] 31.05.2009 22:26 von: Hans01

Bei schwerem Wetter die Fahrt unterbrechen und das Schiff in den Wind stellen und möglichst auf der Stelle halten.


Beifang   [ drucken ] 12.10.2009 17:35 von: Hans01

Beifang

Der Beifang ist eine Sammelbezeichnung für Fische und Meerestiere, die mitgefangen, aber nicht zu Speisezwecken verwendet werden.



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Beifangen   [ drucken ] 12.10.2009 17:36 von: Hans01

Beifangen

Beifangen bedeutet: lose Gegenstände und Tauwerk vorübergehend zurren.



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Beihieven   [ drucken ] 12.10.2009 17:37 von: Hans01

Beihieven

Beihieven bedeutet: den vorderen Teil eines Schleppnetzes nach Beenden des Schleppprozesses etappenweise an Deck holen.



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Beihiever   [ drucken ] 12.10.2009 17:38 von: Hans01

Beihiever

Der Beihiever ist ein Tau mit Haken zum Beihieven von Schleppnetzen in der Fischerei.



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Beiholer   [ drucken ] 12.10.2009 17:39 von: Hans01

Beiholer

Der Beiholer ist ein kuzer Stropp, dient zum Abhalten oder Herranholen von stehendem oder laufendem Gut.



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Beilbrief   [ drucken ] 22.11.2009 13:36 von: Hans01

Beilbrief

Der Beilbrief ist die Baubescheinigung der Bauwerft und gehört zu den Schiffspapieren.



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Beilfertig   [ drucken ] 12.10.2009 17:40 von: Hans01

Beilfertig

Beilfertig bedeutet: alle Holzarbeiten am Schiff sind abgeschlossen und nur noch restliche Ausrüstungsteile sowie das stehende und das laufendee Gut fehlen.



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Beiliegen   [ drucken ] 12.10.2009 17:41 von: Hans01

Beiliegen

Beiliegen bedeutet: beigedreht im Sturm liegen und bessere Wetterbedingungen abwarten, abwettern.



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beim Winde   [ drucken ] 26.10.2009 10:00 von: Hans01

beim Winde

beim Winde bedeutet: mit dem Wind aus vorlichen Richtungen Segeln.
Die hart angeholten Segel stehen gerade noch voll.
Bei einem Rahschiff, das beim Winde gesegelt wird,
beträgt der Winkel zwischen Wind- und Kielrichtung etwa 70°,
andere Segelschiffe können höher am Wind segeln, Gaffelsegler bis 45°.



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Beisegel   [ drucken ] 15.09.2009 15:14 von: Hans01

Beisegel

Das Beisegel sind die leichten Segel einer Yacht, die nicht zur Grundbesegelung für das Am-Wind-Segeln gehören.
So der Ballon, der Spinnaker.
Ebenso das Trysegel, ein Sturmsegel aus schwerem Tuch.


beisetzen   [ drucken ] 12.10.2009 17:43 von: Hans01

beisetzen

beisetzen bedeutet: es werden mehr Segel gesetzt als bereits stehen.



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Beistopperwinde   [ drucken ] 23.02.2013 19:08 von: Hans01

Die Beistopperwinde ist eine Winde auf dem Achterdeck eines Schleppers.
Das Beistoppertau wird durch eine Feste Rolle am Heck der Schleppers nach außen geführt und an der Schleppleine lose angeschlagen.
Mit der Beistopperwinde kann so der Festhaltepunkt der Schleppleine verändert werden.
Bei gelockertem Beistoppertau führt die Schleppleine im bogen vom Schlepphaken zum geschleppten Gegenstand.
Da der Schlepphacken in der Mitte des Schleppers angebracht ist, besteht die Gefahr bei Kurvenfahrten oder ähnlichen Manövern, das der Schlepper kentert.

Um das zu vermeiden, wird die Schleppleine an das Heck des Schleppers gezogen und somit ist der Haltepunkt achtern am Schlepper, wodurch er nicht mehr seitlich umgezogen werden kann.


bekalmen   [ drucken ] 26.10.2009 10:04 von: Hans01

bekalmen

bekalmen bedeutet: in den Windschatten einer Steilküste oder eines anderen Schiffes kommen.
Die eigenen Hintersegel können die Vorsegel beklamen, wenn der Wind genau achterlich kommt.



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bekken   [ drucken ] 12.10.2009 17:44 von: Hans01

bekken

bekken: bedeutet: quer durch die Wellen oder in den Wind segeln



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bekleeden   [ drucken ] 12.10.2009 17:45 von: Hans01

bekleeden

bekleeden bedeutet: bekleiden; etwas durch Umwickeln oder Benähen mit schmalen Segeltuchstreifen, Lappen, Matten, Lederstreifen o.ä. vor dem Schamfilen schützen.



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bekleedet   [ drucken ] 12.10.2009 17:45 von: Hans01

bekleedet

bekleedet bedeutet: etwas ist umwickelt. (Bekleidet)



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bekneifen, belegen   [ drucken ] 26.10.2009 10:09 von: Hans01

bekneifen, belegen

bekneifen oder belegen bedeutet: das kreuzweise Herumlegen eines Tauendes um einen Poller, eine Klampe, einen Belegnagel, so dass sich das Tau durch den eigenen Zug ohne Knoten hält und nicht zuschliert.



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belege / Befehl   [ drucken ] 12.10.2009 17:46 von: Hans01

belege / Befehl

belege / Befehl bedeutet: Ankündigung der Änderung oder Korrektur eines Befehls.



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belegen   [ drucken ] 24.05.2009 10:12 von: Hans01

Mit belegen ist das kreuzweise Festmachen eines Tampens am Belegnagel, Klampe oder Poller gemeint.



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belegen, bekneifen   [ drucken ] 26.10.2009 10:10 von: Hans01

belegen, bekneifen

belegen oder bekneifen bedeutet: das kreuzweise Herumlegen eines Tauendes um einen Poller, eine Klampe, einen Belegnagel, so dass sich das Tau durch den eigenen Zug ohne Knoten hält und nicht zuschliert.



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Belegnagel   [ drucken ] 24.05.2009 10:10 von: Hans01

Der Belagnagel ist ein starker Dorn aus Holz oder Metall zum Belegen einer Leine.
Der Belagnagel steckt in Löchern der Nagelbank.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 25.05.2009 14:25 von: tieroptikus

belämmern   [ drucken ] 12.10.2009 17:48 von: Hans01

belämmern

belämmern bedeutet: den Seemann an Bord behindern; belämmert ist auch, was in einer Funktion beeinträchtigt oder unbrauchbar ist.



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bemannen   [ drucken ] 12.10.2009 17:49 von: Hans01

bemannen

bemannen bedeutet: ein Schiff mit einer Besatzung versehen.



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Bemannung   [ drucken ] 12.10.2009 17:49 von: Hans01

Bemannung

Die Bemannung ist die Besatzung eines Schiffes oder Wasserfahrzeugs.



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bemasten   [ drucken ] 12.10.2009 17:53 von: Hans01

bemasten

bemasten bedeutet: ein Schiff mit einem Mast versehen; den Mast aufstellen.



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benept   [ drucken ] 14.10.2009 21:23 von: Hans01

benept

benept bedeutet: im Hafen wegen zu niedrigen Gezeitenwasserstandes festliegen.



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Beplankung   [ drucken ] 23.05.2009 22:17 von: Hans01

1. Außenhaut eines hölzernen Schiffsrumpfes

2. Der hölzerne Belag des Decks



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Beplattung   [ drucken ] 21.05.2009 22:25 von: Hans01

Die Beplattung ist die aus Stahlplatten bestehende Außenhülle eines Schiffskörpers.


bergen   [ drucken ] 23.05.2009 22:12 von: Hans01

bergen

1. Die Segel einholen nennt man Segel bergen
2. ein gestrandetes Schiff freimachen, so das es wieder frei schwimmt.
3. Ein in Seenot geratenes Schiff in einen sicheren Hafen schleppen



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Bergfahrt   [ drucken ] 25.01.2009 00:17 von: Hans01

Als Bergfahrt wird in der Flußschifffahrt, die Fahrt gegen den Strom bezeichnet.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 21.02.2009 16:10 von: dider

Bergung   [ drucken ] 27.10.2009 10:09 von: Hans01

Bergung

Die Bergungist die Schiffsbergung nach einer Havarie; im Schifffahrtsrecht die Rettung eines Schiffes oder seiner Ladung aus Seenot, wenn die Besatzung die Gewalt über das Schiff verloren hat.



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Bergungsschiff   [ drucken ] 27.10.2009 10:14 von: Hans01

Bergungsschiff

Das Bergungsschiff ist ein Hebeschiff, oder Spezialschiff, zum Heben gesunkener Schiffe mittels bordeigener Kräne oder auch zum Freischleppen ( Bergungschlepper ) auf Grund aufgelaufener oder zum Schleppen manövrierunfähiger Schiffe.



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Bergungsschlepper   [ drucken ] 27.10.2009 10:17 von: Hans01

Bergungsschlepper

Der Bergungsschlepper ist ein sehr Seefähiges Hilfsschiff mit starker Maschinenanlage;
Schlepper zur Hilfeleistung in Havarie- oder Notfällen.



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Bergy Bits   [ drucken ] 27.10.2009 10:21 von: Hans01

Bergy Bits

Die Bergy Bits: aus dem Englischen; von Eisbergen abgebrochene große Eisstücke, 1-5m aus dem Wasser herausragend.



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Bermejo, Rodriguez   [ drucken ] 22.11.2009 13:40 von: Hans01

Bermejo, Rodriguez

Bermejo, Rodriguez ist der Matrose, der Karavelle Pinta unter Kolumbus, der am 12. Juni 1492 als Erster vom Mast des Schiffes die Amerika vorgelagerte Insel San Salvador (Bahamas) entdeckte



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Besan   [ drucken ] 16.01.2009 19:59 von: Hans01

hinteres Schrägsegel auf allen Schiffen mit mehreren Masten


Besanbaum   [ drucken ] 14.10.2009 21:25 von: Hans01

Besanbaum

Der Besanbaum ist ein Rundholz unter dem Besansegel; auch Giekbaum genannt.



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Besanmast   [ drucken ] 23.05.2009 22:13 von: Hans01

Der Besanmast ist der hintere Mast auf Segelschiffen


Besanschot an   [ drucken ] 15.06.2009 13:40 von: dider

Ist die Bezeichnung für einen Umtrunk nach schwerer Arbeit auf Segelschiffen
( Trinkspruch )


Besanschute   [ drucken ] 14.10.2009 21:27 von: Hans01

Besanbaum

Die Besanbaum ist ein einmastiges Küstensegelschiff.



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Besanwanten   [ drucken ] 14.10.2009 21:30 von: Hans01

Besanwanten

Besanwanten sind die Wanten, die den Besanmast halten.



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Besatzung   [ drucken ] 19.05.2009 20:56 von: Hans01

Die Besatzung (Crew) ist die Gesamtheit aller an Bord eingesetzten Personen, einschließlich der Offiziere und des Kapitän`s.



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beschlagen der Segel   [ drucken ] 27.10.2009 10:24 von: Hans01

beschlagen der Segel

beschlagen der Segel bedeutet: das Festmachen, das Zeisen, das Bändeln der Segel.
Während der Reise wurden die Segel nur festgemacht und nur bei langen Liegezeiten beschlagen.



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Beschläge   [ drucken ] 19.05.2009 20:54 von: Hans01

Die Beschläge sind alle Ausrüstungsgegenstände aus Metall oder Kunststoff am Rumpf oder in der Takelage, die zur Funktionsfähigkeit erforderlich sind und fest angebracht sind.



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besegeln   [ drucken ] 27.10.2009 10:29 von: Hans01

besegeln

besegeln bedeutet: mit einem Segelfahrzeug auf dem Meer segeln.
die Meere besegeln, kreuzen.



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Besteck   [ drucken ] 22.11.2009 13:41 von: Hans01

Besteck

Besteck bedeutet: der geographischer Standort des Schiffes, auch dessen Feststellung (Richtung (rw) und Entfernung (in sm) vom Koppelort (Ok) zum beobachteten Ort (Ob), bezogen auf den gleichen Zeitpunkt). Siehe auch Koppelnavigation.



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Besteckversetzung   [ drucken ] 22.11.2009 13:43 von: Hans01

Besteckversetzung

Fehlerhaftes Besteck: Die BV kann durch
1. ungenaues Steuern und Koppeln,
2. Kursfehler (z. B. ungenaue Steuertafel)und/oder
3. fehlende oder unvollständige Berücksichtigung von Strom und Wind verursacht worden sein



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besteven   [ drucken ] 27.10.2009 10:31 von: Hans01

besteven

besteven bedeutet: den Steuermann eines anderen Schiffes auf offener See befragen, welchen Kurs er steuert.



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Bestmann   [ drucken ] 27.10.2009 10:33 von: Hans01

Bestmann

Der Bestmann ist ein erfahrender Seemann, Vollmatrose, der auf Küstenschiffen den Schiffsführer vertritt.



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Bestreichungswinkel   [ drucken ] 27.10.2009 10:36 von: Hans01

Bestreichungswinkel

Der Bestreichungswinkel ist der in Bogengraden ausgedrückter Winkel des Horizonts, der dem Feuer des Geschützes zugänglich ist, von ihm bestrichen werden kann.



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Bestückung   [ drucken ] 27.10.2009 10:38 von: Hans01

Bestückung

Die Bestückung ist die Ausrüstung eines Schiffes mit Kanonen oder Geschützen.



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betakeln   [ drucken ] 27.10.2009 10:40 von: Hans01

betakeln

betakeln bedeutet: mit Takelwerk versehen, Segel aufziehen.
Ein Ende betakeln heißt, eine Takling auf einen Tampen setzen, ihn mit Takelgarn umwickeln, damit das Ende sich nicht aufdreht.



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Betakelung   [ drucken ] 27.10.2009 10:42 von: Hans01

Betakelung

Die Betakelung: ist das Takelwerk, Segel.



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Beting   [ drucken ] 13.02.2009 19:58 von: Hans01

Ein Beting ist ein einfacher oder doppelter, starker, fest verankerter Pfahl aus Holz oder Metall ( meist auf dem Vorschiff ) zum festmachen von Leinen und Trossen.


Betingschlag   [ drucken ] 22.11.2009 13:45 von: Hans01

Betingschlag

Der Betingschlag ist ein Extratörn mit der Ankerkette um den Poller oder Ankerwindenkopf bei schlechtem Wetter



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Betonnung   [ drucken ] 27.10.2009 10:46 von: Hans01

Betonnung

Die Betonnung ist ein Sammelbegriff für die Kennzeichnung eines Fahrwassers und dessen Untiefen.



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Betonschiff   [ drucken ] 08.02.2009 22:31 von: Hans01

Ein Betonschiff ist ein Schiff mit einem Rumpf aus Spezialbeton, der mit Stahl oder mit anderen geeigneten Einlagen versteift ist.


betüttern   [ drucken ] 27.10.2009 10:48 von: Hans01

betüttern

betüttern bedeutet: umsorgen, sich um etwas oder jemanden Kümmern; oder sich einen Schwips antrinken.



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betüttert   [ drucken ] 27.10.2009 10:50 von: Hans01

betüttert

betüttert bedeutet: beschwipst, betrunken.



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Beuling   [ drucken ] 27.10.2009 10:52 von: Hans01

Beuling

Die Beuling: auf Brandern; eine aus Segeltuch bestehende und mit Pulver gefüllte Röhre, die zu den Pulvervorräten und brennbaren Stoffen führte.



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beweeren   [ drucken ] 27.10.2009 10:55 von: Hans01

beweeren

beweeren bedeutet: ein Schiff ist beweert, wenn es auf Grund schlechten Wetters oder eines Sturms aus ungünstiger Richtung nicht auslaufen kann.



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Bewuchs   [ drucken ] 27.10.2009 10:57 von: Hans01

Bewuchs

Der Bewuchs sind Algen und Muscheln am Schiffsrumpf unterhalb der Wasserlinie, auch Bart des Schiffes nach langer Reise genannt.



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Bibel   [ drucken ] 27.10.2009 11:02 von: Hans01

Bibel

Die Bibel: um ein schnelles Auslassen des Walspecks zu erreichen, werden die Speckwürfel-die mit 30 cm Kantenlänge Pferdeviertel heißen- in feine Plättchen, die wie Buchseiten gefächert werden, geschnitten.



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Bickbeerenschweiz   [ drucken ] 05.06.2009 17:45 von: dider

Küstenhinterland


Big Boy   [ drucken ] 27.10.2009 11:10 von: Hans01

Bid Boy

Big Boy ist eine englische Bezeichnung eines Beisegels, das auf dem Vorwindkurs auf Hochseerennyachten neben dem normalen Spinnaker in Lee des Großsegels gesetzt wird.



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Bildener   [ drucken ] 27.10.2009 11:17 von: Hans01

Bildner

Der Bildner ist eine Zweimast-Schiffstakelung aus den Niederlanden, ähnlich der Brigg- oder Sliptakelung.
Das Großsegel hat die Form eines Trapezes.



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Bilge   [ drucken ] 20.01.2009 09:38 von: dider

Unterste (nur teilweise) zugängliche Ebene im Schiff. Hier sammelt sich Wasser, Diesel, Öl und wenn man Pech hat ... Kotze


Bilgenentöler   [ drucken ] 26.09.2009 20:53 von: Hans01

Bilgenentöler

Ein Bilgenentöler ist ein Schiff, das Ölabfälle von Motorschiffen einsammelt und entsorgt. Die Hauptaufgabe besteht darin, das ölhaltige Bilgewasser abzupumpen. Das Bilgewasser ist ein Wasser-Öl-Gemisch aus der sogenannten Bilge. Das Bilgewasser wird anschließend direkt auf dem Bilgenentöler in Wasser und Altöl getrennt. Das Wasser wird nach Filterung wieder dem Flusswasser zugeführt, während das Altöl in Tanks gesammelt wird und später an Abgabestellen zur umweltgerechten Entsorgung abgeliefert wird.


Bille   [ drucken ] 27.10.2009 11:20 von: Hans01

Bille

Die Bille ist der Teil der Schiffsseiten, der in der Nähe des Heckspiegels sitzt.
Ein Ausbau des Spiegels zu den Billen heißt Galerie.



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Billen   [ drucken ] 27.10.2009 11:23 von: Hans01

Billen

Die Billen ist die Rundung eines Schiffes unter dem Heck.
Etymologisch aus bill, boll, ball für Kugel und Hinterbacken.



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Bilschen   [ drucken ] 27.10.2009 11:26 von: Hans01

Bilschen

Das Bilschen ist der Raum zwischen dem Bodenbelag und der Beplankung.



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Bimini-Verdeck   [ drucken ] Wikipedia 29.11.2009 10:15 von: Hans01

Bimini-Verdeck

Als Bimini-Verdeck werden offene Verdecks von Yachten und Booten bezeichnet, die mit Hilfe einer variablen und meist umlegbaren Trägerkonstruktion aus Aluminiumrohren oder Edelstahlrohren aufgestellt werden.

Das Bimini-Verdeck hat je nach Bootsart noch zusätzliche Abspannleinen oder Gurte und wird bei größeren Booten in der Regel auf einer offenen Brücke (Flying Bridge oder auch Flybridge), dem Außensteuerstand des Bootes, errichtet. Bei kleineren Booten kann es aber auch fast die komplette Länge des offenen Bootes überspannen. Die Konstruktion ist also eher ein Sonnensegel als ein Verdeck im klassischen Sinne. Der Wind kann ungehindert durch, nicht jedoch die Sonne.

Als Namensgeber sind die Bimini der Bahamas-Inselgruppe höchst wahrscheinlich.



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Bin   [ drucken ] 27.10.2009 11:27 von: Hans01

Bin

Der Bin:

1. ein Behälter

2. durch Staulatten oder Querschotten abgeteilter Raum.



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Binnackel   [ drucken ] 27.10.2009 11:29 von: Hans01

Binnackel

Der Binnackel ist ein kleiner Verschlag zum Schutz des Kompasses vor dem Wind und Wetter, auch Kompasshäuschen genannt.



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binnen   [ drucken ] 16.09.2009 14:21 von: Hans01

binnen

binnen Bedeutet in der Seefahrt: "bi innen", also innerhalb gelegen.


Binnenfischerei   [ drucken ] 16.09.2009 14:23 von: Hans01

Binnenfischerei

Die Binnenfischerei ist der gewerbliche Fischfang in Binnengewässern.


Binnengewässer   [ drucken ] 16.09.2009 14:23 von: Hans01

Binnengewässer

Die Binnengewässer sind stehende und fließende Gewässer; Flüsse, Seen, Meere des Festlandes.


Binnenkiel   [ drucken ] 02.09.2009 16:22 von: Hans01

Der Binnenkiel ist ein zur Verstärkung des Kiels dienender innerer Kiel, der dem eigendlichen Kiel aufliegt.


Binnenland   [ drucken ] 16.09.2009 14:24 von: Hans01

Binnenland

Das Binnenland ist der meerferne Teil des Festlandes, allso nicht die Küste.


Binnenmeer   [ drucken ] 16.09.2009 14:25 von: Hans01

Binnenmeer

Das Binnenmeer ist ein weitgehend vom Land umgebener Meeresteil.


Binnenschiffer   [ drucken ] 27.10.2009 11:34 von: Hans01

Binnenschiffer

Der Binnenschiffer ist ein Kapitän und Eigner, die mit ihren eigenen Wasserfahrzeugen auf Binnengewässern fahren.



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Binnenschifffahrt   [ drucken ] 27.10.2009 11:36 von: Hans01

Binnenschifffahrt

Die Binnenschifffahrt ist die Schifffahrt auf Flüssen, Binnenseen und Kanälen.



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Binnensteven   [ drucken ] 07.10.2009 19:42 von: Hans01

Binnensteven

Der Binnensteven ist ein hinter dem Stevenknie als Verlängerung des Kielschweins eingebautes Holzstück, auch Innensteven genannt.


Binse   [ drucken ] 27.10.2009 11:37 von: Hans01

Binse

Die Binse ist eine grasähnliche Ufer- und Sumpfpflanze.



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Binsenboot   [ drucken ] 22.11.2009 13:46 von: Hans01

Binsenboot

Das Binsenboot waren die ersten hochseetauglichen Schiffe, von denen wir wissen. Sie verkehrten zwischen Mesopotamien, Ägypten und Indus. Sie wurden aus mehreren dicken Bündeln zusammengebundener Binsen gebaut. Der Nachweis ihrer Hochseetauglichkeit gelang Thor Heyerdahl mit Hilfe von Indios des südamerikanischen Hochlandes, die ihre Boote auf dem Titicacasee noch heute (Mitte 2007) so bauen – das Wissen hatten sie aus Afrika mitgebracht.



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Bireme   [ drucken ] 27.10.2009 11:39 von: Hans01

Bireme

Die Bireme ist ein antikes Ruderschiff mit zwei Ruderreihen, auch Diere genannt.



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Bishop Rock   [ drucken ] 28.10.2009 09:03 von: Hans01

Bishop Rock

Der Bishop Rock ist ein Ansteuerungspukt und Leuchtturm auf den Scilly-Insseln vor Südwest-England.



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Biskaya   [ drucken ] 28.10.2009 09:06 von: Hans01

Biskaya

Die Biskaya: kurz für Golf von Biskaya, Bucht des Atlantiks, Seegebiet an der Westküste Frankreichs und der Nordküste Spaniens.



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Bismarck - Das Schlachtschiff   [ drucken ] Wikipedia 26.08.2009 11:53 von: Hans01

Die Bismarck, unter Kommandant Kpt.z.S Ernst Lindemann , lief als Flaggschiff des Flottenchefs Admiral Lütjens im Mai 1941 mit dem schweren Kreuzer > Prinz Eugen< aus Gotenhafen aus.
Beide Schiffe sollten zusammen die Dänemark - Straße, das Gewässer zwischen Grönland und Island, passieren, um dann, jedes für sich, im Atlantik Handelskrieg führen.
Britische Seestreitkräfte stellten die beiden Schiffe. Bei dem folgenden Seegefecht mit den Schlachtkreuzern H.M.S. >Hood< und der H.M.S. > Prinz of Wales< trafen Granaten der > Bismarck < die Munitionskammern des Schlachtkreuzers H.M.S. Hood, der sofort sank.
In den nächsten Tagen wurden die größten Anstrengungen unternommen, um die > Bismarck< wieder zu stellen und schließlich zu versenken.
Obwohl es der > Bismarck < gelungen war, sich abzusetzen, nahm man irrtümlicherweise an, daß die Engländer keine Fühlung hätten und man setzte einen Funkspruch über den Kampf ab.
Das war ein großer Fehler, denn der Funkspruch wurde von den Engländern empfangen und eingepeilt, so wurde die Verfolgung gezielt und verstärkt aufgenommen.
Aufklärungsflugzeuge von den Flugzeugträgern H.M.S. > Victorious< und H.M.S. > Ark Royal< nahmen die Fühlung mit der > Bismarck < wieder auf.
Bei einem heftigen Flugzeugangriff auf die > Bismarck< traf ein Flugzeugtorpedo die Ruderanlage der > Bismarck <, so das sie Steuerlos wurde und nur noch in einem großen Kreis lief. Dann wurde sie von den Schlachtschiffen H.M.S. > KingGeorge V < und H.M.S. >Rodney< beschossen.
Ausserdem waren mehrere englische Kreuzer, an diesem Gefecht beteiligt.
Nach schweren Beschädigungen und nach dem die gesamte Munition verschossen war, versenkte sich die > Bismarck < wahrscheinlich selber, dabei wurde sie auch noch von mehreren Torpedos, des schweren Kreuzers, H.M.S. > Dorsetshire < getroffen.

Nachdem das Wrack der Bismarck im Atlantik gefunden wurde, weiß man, das die Bismarck schwere Schäden davon getragen hatte, aber die Panzerdecks und Torpedoschotten gehalten haben.
Somit war sie weiterhin schwimmfähig. Man geht davon aus, das sie durch sprengen der Flutventile, selbst versenkt wurde.

Technische Daten der Bismarck:

Konstruktionsgewicht : 41700 t
Voll Ausgerüstet : 50900 t
Länge über Alles : 251 m
Größte Breite : 36 m
Tiefgang : 10, 50 m
Anzahl der Wellen : 3
Gesamtleistung : 138000 PS
Geschwindigkeit : 31,5 Knoten
Marschgeschwindigkeit : 17 Knoten
Reichweite bei 17 Kn : 10000 Seemeilen
Besatzung : 2090 Mann

Bewaffnung:

12x FlaK 20 mm, 16x FlaK 36 mm, 16x FlaK 105 mm,
12x 150 mm in 6 Zwillingstürmen, 8x 380 mm in 4 Zwillingstürmen
1 Doppelkatapult und 6 Flugzeuge



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BL   [ drucken ] 18.07.2010 21:59 von: Hans01

BL

BL bedeutet Bürstenlos. BL wird vor Motoren für Bürstenlose Motoren gesetzt. Bürstenlose Motoren haben drei Stromanschlüsse und werden durch einen BL Regler gesteuert.


BL Motor   [ drucken ] 18.07.2010 22:01 von: Hans01

BL Motor

BL Motor Ist die Bezeichnung für einen Bürstenloser Motor mit drei Stromanschlüssen die an einen BL Regler angeschlossen werden.


BL Regler   [ drucken ] 18.07.2010 22:03 von: Hans01

BL Regler

Der BL Regler erzeugt den Drehstrom für die drei Phasen für den BL Motor, aus PPM Signalen.


Black Frost   [ drucken ] 23.07.2009 18:41 von: Hans01

Black Frost ist die Bezeichnung der völligen Vereisung von Schiffen bei Sturm, mit der Gefahr des Kenterns.
Durch das Eis auf dem Schiff, verändert sich der Schwerpunkt nach oben.
Diese Gefahr besteht besonders an den Südküsten Grön-und Islands, aber auch am Rand der Antarktis.



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Black Gang   [ drucken ] 22.11.2009 13:48 von: Hans01

Black Gang

Die Black Gang ist eine Gruppe von Zöllnern zur Durchsuchung eines Schiffes, früher auch die Bezeichnung für Heizer auf Dampfschiffen



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Black Smoker   [ drucken ] 13.02.2009 20:09 von: Hans01

Schwarzer Raucher (englisch: Black Smoker) gehören zu den hydrothermalen Quellen am Grund der Tiefsee. Die Mündung wird durch eine röhren- oder kegelförmige mineralische Struktur, den Schornstein, geformt, aus dem eine Sedimentwolke austritt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.02.2009 21:48 von: dider

Blag   [ drucken ] 28.10.2009 09:14 von: Hans01

Blag

Der Blag: blau,blaue Farbe, wenn der Schiffer auf der Fahrt verstorben war, wurde der obere Rand des Schiffes, die Bassenierung, blau-blau angestrichen, manchmal auch die Galionsfigur.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:30 von: Hans01

Blanker Hans   [ drucken ] 20.09.2009 20:32 von: Hans01

Blanker Hans

Blanker Hans: Bezeichnung für die drohende Nordsee, wenn Sturmfluten die Deiche bedrohen und somit die Bevölkerung hinter dem Deich gefährden.
Ausruf: Der blanke Hans kommt!


Blankpacken   [ drucken ] 22.11.2009 13:49 von: Hans01

Blankpacken

Blankpacken von Fischen bedeutet: auf Eis legen ohne Eisabdeckung


Blasenschwimmer   [ drucken ] 22.11.2009 13:50 von: Hans01

Blasenschwimmer

Der Blasenschwimmer ist eine Schwimmkugel beim Fischnetz



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Blatt   [ drucken ] 20.09.2009 20:33 von: Hans01

Blatt

Das Blatt ist fälschlich, "Ruderblatt"; flacher, ins Wasser zu tauchender Teil des Riemens.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:31 von: Hans01

Blau   [ drucken ] 28.10.2009 09:10 von: Hans01

Blau

Der Blau ist der Spitzname für den Schiffszimmermann auf Segelschiffen, auch die Trauerfarbe der Seefahrt.



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Blaue Band   [ drucken ] Wikipedia 31.10.2009 02:10 von: Hans01

Blaue Band

Das Blaue Band (auch: Blaues Band des Atlantiks, Blue Riband of the Atlantic) steht im europäisch-nordamerikanischen Kulturkreis für eine Ehrung, die das schnellste Schiff für bezahlende Passagiere auf der Transatlantik-Route Europa-New York erhalten hat.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:32 von: Hans01

blaue Jungs   [ drucken ] 28.10.2009 09:01 von: Hans01

blaue Jungs

Die blauen Jungs ist eine allgemeine Bezeichnung, für die Marinesoldaten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:32 von: Hans01

Blaue Nase   [ drucken ] 30.01.2009 22:05 von: Hans01

Der Begriff wird in der Marine benutzt, wenn eine Einheit den Polarkreis durchfahren hat. Blaue Nase am Bug symbolisiert die Kälte der Region.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.02.2009 07:40 von: AStreety

Blaue Tafel   [ drucken ] 04.02.2009 20:51 von: Hans01

Mit der "Blauen Tafel" signalisiert der Bergfahrer auf einem Fluß die Begegnung " Steuerbord an Steuerbord"
Der Talfahrer signalisiert darauf mit dem Setzen seiner Blauen Tafel, das er den Bergfahrer verstanden hat.
Als Nachtsignal ist ein in der Tafel eingebautes weißes Funkellicht, parallel geschaltet.
Früher wurde anstelle der 100 x 100 cm großen "Blauen Tafel", eine blaue Fahne gezeigt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 05.02.2009 11:29 von: dider

Blaufeuer   [ drucken ] 03.02.2009 21:29 von: Hans01

Das Blaufeuer ist:
1. Nächtliches Signal zur Anforderung eines Lotsen.
2. Notzeichen der Schifffahrt. Blau flackerndes, offenes Feuer. Bedeutet dringende Bitte um Hilfe, Menschenleben in Gefahr.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 30.05.2009 13:57 von: Gast

Blaulicht   [ drucken ] 28.10.2009 08:47 von: Hans01

Blaulicht

Das Blaulicht:

1. Feuerwerkskörper für Notsignale.

2. Das blaue Funkellicht auf Rettung,- Feuerwehr,- Polizei- Booten, werden Fälschlicherweise auch Blaulicht genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:33 von: Hans01

Blei-Akkus   [ drucken ] 10.08.2009 10:27 von: dider

Blei-Akkus

5-Jahresbatterien Kapazität 1,3 Ah bis 33 Ah, Spannung 6 Volt und 12 Volt
10-Jahresbatterien Kapazität 2 Ah bis 100 Ah, Spannung 12 Volt
Applikationen
Zyklenbetrieb - Schnurlose Telefone, Laptop
Dauerladung - KfZ
- USV-Systeme
- Notbeleuchtungen
Eigenschaften - Wartungsfreier Betrieb
- Lange Lebensdauer > 5 Jahre
- 100% recyclebar

Der Blei-Akku, zu dem auch die Autobatterie gehört, ist eine der ältesten und am meisten verbereiteten Akku-Typen. Hersteller unterscheiden bei Blei-Akkumulatoren prinzipiell zwischen festgelegten Elektrolyten und flüssigen Elektrolyten, wobei es offene (mit Säure als Elektrolyt) und geschlossene Blei-Akkus gibt. Die Zellenspannung eines Blei-Akkus beträgt ca. 2 Volt. Eine Autobatterie mit 12 Volt besteht aus sechs hintereinander geschalteten Zellen. Geladen wird ein Blei-Akku mit konstanter Spannung, die die so genannte "Gasungsspannung", (die Spannung bei der Gasbläschen an den Elektroden entstehen), von 2.4V/Zelle nicht überschreiten sollte. Bei Erreichen dieser Spannung muss der Ladevorgang beendet werden. Die Schnellladung eines Blei-Akkus ist im Gegensatz zu NiCd Akkus nicht so einfach, da unter normalen Bedingungen auf der einen Seite der Ladestrom durch den Innenwiderstand des Akkus selber begrenzt wird, auf der anderen die Gasungsspannung von 2.4V/Zelle nicht überschritten werden darf. Der maximal mögliche Ladestrom ergibt sich damit aus diesen Gegebenheiten. Charakteristisch ist bei Blei-Akkus auch, dass während des Ladevorgangs mit einer Konstantspannungsquelle zuerst ein relativ geringer Strom fließt, der im Laufe der Zeit immer mehr ansteigt. Kritisch ist auch die Temperatur des Blei-Akkus während des Ladens, da die Gasungsspannung je nach Temperatur stark schwankt. Beim Entladen sollte darauf geachtet werden, dass keine Tiefentladung vorkommt (kleiner 1,75 V/Zelle), da sonst die Lebensdauer des Blei-Akkus stark verkürzt wird.

Blei-Akkus sollten auch nicht längere Zeit ungeladen lagern. Bei zu langer Lagerung kristallisiert das bei der Entladung entstandene Bleisulfat (Sulfatierung), und der Akku trocknet aus.

Vorteile Nachteile
sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
ausgereifte, robuste Technik
einfache Ladetechnik
hochstromfähig
recyclingfähig sehr geringe Energiedichte
hohes Gewicht
schwermetallhaltig


Blender   [ drucken ] 22.11.2009 13:53 von: Hans01

Blender

Blender: ist ein anderer Name für ein Schmuggelschiff



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:33 von: Hans01

Blendladung   [ drucken ] 22.11.2009 13:54 von: Hans01

Blendladung

Die Blendladung ist die Tarnladung eines Schmugglers


Blinde   [ drucken ] 29.05.2009 18:58 von: Hans01

Die Blinde ist ein Rahsegel, an der Rah unterhalb dem Bugspriet, an Segelschiffen.


blinder Hafen   [ drucken ] 22.11.2009 13:55 von: Hans01

blinder Hafen

Ein blinder Hafen bedeutet: landumschlossener oder von See aus nicht erkennbarer Hafen



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:33 von: Hans01

Blinder Passagier   [ drucken ] 20.09.2009 20:35 von: Hans01

Blinder Passagier

Das ist ein Passagier, der heimlich an Bord geht und mitfährt, ohne die Passage zu bezahlen.


Blinderah   [ drucken ] 29.05.2009 18:59 von: Hans01

Die Blinderah ist die Rah unter dem Bugspriet.


blindliegen   [ drucken ] 20.09.2009 20:36 von: Hans01

blindliegen

blindliegen: Zustand von Segeln auf einem Schiff, dennen der Wind von anderen Segeln genommen wird.


Blindschlagen   [ drucken ] 23.07.2009 18:43 von: Hans01

Blindschlagen nennt man, wenn der Antriebspropeller dreht und dabei nur teilweise oder ganz aus dem Wasser ragt.
Das kann durch falche Ballastverteilung, oder durch ein Leck im Bugbereich passieren.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 27.08.2009 18:38 von: dider

Blindschuss   [ drucken ] 20.09.2009 20:37 von: Hans01

Blindschuss

Der Blindschuss ist eine ohne Geschoss gezündete Pulverladung einer Kanone oder eines Geschützes zu Signalzwecken.


Blip   [ drucken ] 23.07.2009 18:46 von: Hans01

Der Blip ist ein Leuchtfleck auf dem Radarbildschirm.
Der aufleuchtende Punkt, also das Echo des empfangenen Impulses auf dem Radarmonitor.


Blitz   [ drucken ] 28.10.2009 08:52 von: Hans01

Blitz

Der Blitz:

1. Ist eine scherzhafte Berufsbezeichnung für den Bordelektriker;

2. Elektrische Entladungen am Himmel, bei einem Unwetter.. (Gewitter).



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:34 von: Hans01

Blitzfeuer   [ drucken ] 28.10.2009 08:54 von: Hans01

Blitzfeuer

Das Blitzfeuer ist eine Leuchtfeuerkennung, deren Licht nur jeweils für ganz kurze Zeit, mitunter Sekundenbruchteile sichtbar ist.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:38 von: Hans01

Blizzard   [ drucken ] 28.10.2009 08:57 von: Hans01

Blizzard

Der Blizzard ist ein orkanartiger Schneesturm aus nördlichen Richtungen an der nordamerikanischen Ostküste.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:34 von: Hans01

Block   [ drucken ] 16.01.2009 20:10 von: Hans01

Gehäuse für eine oder mehrere Seilscheiben, meist aus Holz mit eisernem Beschlag.
Er wird in Seilzügen gebraucht oder auf Schiffen, oft am Ladebaum, um diesen in der Höhe und der Ausladung zu ändern. Man lenkt damit ein Seil ein oder mehrere Male um, wie beim Flaschenzug.
So zum Beispiel auch auf Fischkuttern, um die Netzbäume abzusenken und anzuheben.
Pro Umlenkung des Seiles verdoppelt sich die Hebekraft.



Dieser Eintrag wurde 8 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:34 von: Hans01

Blockadebrecher   [ drucken ] 03.09.2009 12:04 von: Hans01

Der Blockadebrecher ist ein Frachtschiff, aber auch ein U-Boot und Überwasserkriegsschiff, das die feindliche Seeblockade umfährt oder durchbricht, um kriegswichtige Güter zu transportieren oder um den Handelskrieg auf offener See zu führen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:38 von: Hans01

Blockkoeffizient   [ drucken ] 28.10.2009 09:18 von: Hans01

Blockkoeffizient

Der Blockkoeffizient ist das Verhältnis des Wiederstandes eines Schiffskörpers zu dem eines Quaders gleicher Abmessungen.
Ein Frachtschiff hat einen Blockkoeffizient von 0,75 bis 0,80; eine Yacht um die 0,5.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:38 von: Hans01

Blockschiff   [ drucken ] 03.09.2009 12:00 von: Hans01

1. Das Blockschiff ist ein nicht mehr seetüchtges, abgetakeltes Kriegsschiff, das an Hafenzufahrten und Meerengen als Zoll- oder Wachschiff verankert wurde.
Auch als Lazarettschiff oder Kasernenschiff eingesetzt.

2. Ein zur Sperrung eines Fahrwassers vorsätzlich versenktes Schiff, meistens alte ausgediente Frachtschiffe.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:39 von: Hans01

Blockwerk   [ drucken ] 28.10.2009 09:21 von: Hans01

Blockwerk

Das Blockwerk: Holz- und Eisengehäuse, in denen hölzerne oder eiserne Rollen oder Scheiben laufen,
über die Drähte oder Enden geführt werden; z.B. zum Löschen und Laden, der Ladung.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:39 von: Hans01

Blubber   [ drucken ] 28.10.2009 09:24 von: Hans01

Blubber

Der Blubber ist die dicke Fettschicht in der Wallhaut, bei Glattwalen bis zu 50 cm, die vor Kälte schützt und für Auftrieb sorgt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:39 von: Hans01

Blumenbogen   [ drucken ] 22.11.2009 13:56 von: Hans01

Blumenbogen

Der Blumenbogen ist der Spantbogen unmittelbar vom Kiel aufwärts



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:40 von: Hans01

Blücher >Schwerer Kreuzer<   [ drucken ] Google 13.11.2009 09:29 von: Hans01

Schwerer Kreuzer »Blücher«



- Stapellauf: 08. Juni.1937
- Indienststellung: 20. September 1939
- Baukosten: 87.855.000 RM
- Werft: Deutsche Werke, Kiel
- Bewaffnung bei Indienststellung: 8 x 20,3 cm - 12 x 10 cm - 12 x 3,7 cm - 8 x 2,0 cm,
12 x 53,3 cm Torpedorohre, 3 x Arado 196-Flugzeuge
- Besatzungsstärke: ca. 1.380 Mann
- Verdrängung offiz./konstr./stand./einsatz./max.:10000 ts/13900 ts/14475 ts/18500 ts/18694 ts
- Länge über alles: 202,8 m
- Breite: 21,3 m
- Tiefgang konstr.: 6,37 m
- Antriebsleistung: 132.000 WPs
- Fahrbereich bei 19 kn: 6.800 sm
- Geschwindigkeit: 32,5 Knoten



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Blänke   [ drucken ] 20.09.2009 20:34 von: Hans01

Blänke

Die Blänke:

1. der erste helleSchimmer eines anbrechenden Tages an der sonst noch dunklen Kimm;
2. erstes Loch in einer dichten Wolkendecke als Anzeichen für Wetterbesserung.


Bläusch   [ drucken ] 28.10.2009 08:49 von: Hans01

Bläusch

Die Bläusch ist der Seemännische Ausdruck für eine Fackel oder für Feuer.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:41 von: Hans01

Bobby   [ drucken ] 20.09.2009 20:23 von: Hans01

Bobby

Der Bobby ist das Hebeseil auf Seitenfängern, Trawlern, zum Hieven des Steertbeutels mit Fang über das Schanzkleid.


Bober   [ drucken ] 20.09.2009 20:24 von: Hans01

Bober

Der Bober ist ein schwimmendes Seezeichen.


Bodden   [ drucken ] 20.09.2009 20:25 von: Hans01

Bodden

Der Bodden ist eine flaches, überflutetes Grundmoränengebiet insbesondere im Bereich der südlichen Ostseeküste.
Infolge der geringen Wassertiefen sind Bodden nur für Schiffe mit geringem Tiefgang befahrbar.


Bodenschleppnetz   [ drucken ] 22.11.2009 13:58 von: Hans01

Bodenschleppnetz

Das Bodenschleppnetz ist ein wühlendes Fanggerät zum Fang von Plattfischen, Austern, Muscheln etc.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:41 von: Hans01

Bodenventil   [ drucken ] 20.09.2009 20:27 von: Hans01

Bodenventil

Das Bodenventil ist bei Booten, vor allem bei Schiffsbeibooten, vorhandenes einfaches Selbstschlussventil, das Wasser herausfließen lässt, wenn das Boot trockensteht, sich jedoch schließt, sobald das Boot zu Wasser kommt.
Bei Schiffen ist es jedes Ventil, das am Boden sitzt.


Bodenwrange   [ drucken ] 03.09.2009 11:54 von: Hans01

Die Bodenwrange ist eine querschiffs liegende Bodenverstärkung; bei Holzschiffen aus Holz, Schmiede- oder Profileisen, bei Stahlschiffen aus Platten und Winkeln zusammengenietet, heute zusammengeschweißt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:41 von: Hans01

Bodenwrangen   [ drucken ] 01.06.2009 11:24 von: Hans01

Die Bodenwrangen sind Längstverbände im unteren Teil des Schiffsrumpfes, die die Spante verbindet und Stabilität in die Längstrichtung bringt.


Boert   [ drucken ] 25.09.2009 15:04 von: Hans01

Boert

Das Bört ist ein Lotsendienstbuch für die heute ca. 300 Lotsen auf dem Nord-Ostsee-Kanal.
Die Reihenfolge der Einsätze wird im Bört festgelegt.


Bohremulsion   [ drucken ] 05.02.2009 18:53 von: Hans01

Gemisch aus Wasser (9 Teile) mit speziellem Öl ( 1 Teil ), das eine homogene Verbindung eingeht. Sorgt für bessere Schneidergebnisse und Kühlung, bei Metallbohrungen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 21.02.2009 16:14 von: dider

Bohrwurm   [ drucken ] 01.06.2009 11:02 von: Hans01

Der Bohrwurm ist die Schiffsbohrmuschel. Segelschiffe waren früher viel mit Kupferplatten, am Unterwasserschiff, belegt, zum Schutz gegen diesen Befall.


Boje   [ drucken ] 20.09.2009 20:28 von: Hans01

Boje

Die Boje ist ein tonnenähnlicher Schwimmkörper, Seezeichen zur Markierung von Fahrrinnen, zur Kennzeichnung von Wracks, Taucherglocken oder Fischernetzen; die Lage eines Ankers zeigt die Ankerboje an.
Sie kann auch der Träger des Tauendes ( des Tamens) eines Grundgeschirrs, der Kete in den Grund eingelassenen Bojensteins, sein.
Das Schiff macht sich dann entweder am Festmachring der Boje selbst fest oder an der Kette, die die Boje trägt.


Boje runden   [ drucken ] 20.09.2009 20:29 von: Hans01

Boje runden

eine Boje runden, die als Kursmaske auf einer Regattabahn dient.
Wenn das in der vorgeschriebenen Weise geschehen soll, verlangt es oft, bei frischem Wind und harter Konkurenz, hohe seemännische Geschicklichkeit.


Bojengeschirr   [ drucken ] 20.09.2009 20:29 von: Hans01

Bojengeschirr

Das Bojengeschirr ist das gesamte Zubehör einer Boje; Bojenstein; Kette und BojenReep.


Bojenmannöver   [ drucken ] 20.09.2009 20:30 von: Hans01

Bojenmannöver

Das Bojenmanöver ist das Manöver, das ein Schiff, mit Maschinenantrieb oder unter Segeln, so an eine Boje heranführt, dass es unmittelbar bei dieser, wenn möglich mit dem Bug gegen oder im Wind, zum Stillstand kommt.


Bojenstein   [ drucken ] 20.09.2009 20:31 von: Hans01

Bojenstein

Der Bojenstein ist ein meist aus Beton hergestellter Ankerstein, zu dem das gesamte Bojengeschirr (Grundgeschirr) gehört.


Bojer   [ drucken ] 26.09.2009 15:55 von: Hans01

Bojer

Ein Bojer (auch Boj, Boier, Boeijer, Boeyjer oder Booyer genannt) ist ein aus Holland stammendes, rundgebautes, flachgehendes kleines Watt- und Küsten-Segelschiff.

Ein Bojer besitzt einen flachen Boden und breite Seitenschwerter. Hauptaufgabe war das Legen von Bojen und der Frachttransport. Anfänglich einmastig, nur mit Mast- und Sprietsegel versehen, wurde es zum „Anderthalbmaster“ mit Spriet- und Lateinsegel weiterentwickelt.

Als Anderthalbmaster zählte der Bojer zu den bekanntesten Küstenseglern in nordeuropäischen Gewässern im 16. Jahrhundert. Dieser größere, seegehende Bojer-Typ war durch einen weniger flachen Schiffsboden, den Wegfall der Seitenschwerter, ein plattes SpiegelHeck und eine kleine Hütte gekennzeichnet. Später wurde am Großmast zusätzlich ein kleines Topprahsegel gefahren, der kleine Besanmast behielt das Lateinsegel und am Bugspriet befand sich eine Blinde, ein Rahsegel.

Anfang des 17. Jahrhunderts wurde das Sprietsegel durch ein Gaffelsegel ersetzt.


Bollwerk   [ drucken ] 24.09.2009 21:20 von: Hans01

Bollwerk

Das Bollwerk ( eigendlich Bohlwerk) ist eine aus Holz gebaute Kaianlage.
Hinter in den Grund gerammten Pfahlreihen werden Bohlen horizontal angebracht; das Ganze wird dann von der Landseite aus mit Steinen und Erde hinterschütet.


Bombarde   [ drucken ] 24.09.2009 21:21 von: Hans01

Bombarde

Die Bombarde ist ein Mittelalterliches Geschütz, italienische Bezeichnung für Steinbüchse.


Bonaventuremast   [ drucken ] 24.09.2009 21:22 von: Hans01

Bonaventuremast

Der Bonaventuremast ist auf vollgeriggten Viermastern der Kreuzmast.


Bonnet   [ drucken ] 22.11.2009 14:06 von: Hans01

Bonnet

Das Bonnet sind Tuchstreifen, die am Fußliek von Rahsegeln angeheftet werden, um auf diese Weise die Segelfläche zu vergrößern



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Bootsbesatzung   [ drucken ] 23.05.2009 22:25 von: Hans01

Die Bootsbesatzung, auch Bootstrupp genannt, ist die Besatzung der Beiboote auf Kriegsschiffen.
Auf Passagierschiffen hat jedes Rettungsboot einen fest eingeteilten Bootstrupp.



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Bootsdavit   [ drucken ] 24.09.2009 21:25 von: Hans01

BootsDavit

Der BootsDavit ist ein galgenartiger Kran an Deck, mit dem Boote zu Wasser gelassen oder aufgezogen werden.
Im allgemeinen gehören zu einem Boot zwei Davits. Es gibt Drehdavits, die gedreht werden müssen, um das Boot auszuschwingen, und Klappdavits mit an einem Drehpunkt ausklappbarem Arm, der auch dann noch über die Bordwand vorschwingtt, wenn das Schiff bis 15° Schlagseite hat.



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Bootsdeck   [ drucken ] 24.09.2009 21:26 von: Hans01

Bootsdeck

Das Bootsdeck ist auf größeren Schiffen das Deck, auf dem die Boote, vorrangig Rettungsboote, aber auch Arbeitsboote, aufgestellt sind.


Bootsgast   [ drucken ] 01.06.2009 11:04 von: Hans01

Der Bootsgast ( Ruderer ) ist ein Matrose, der in einem Boot die Riemen ( Ruder ) bedient.


Bootshaken   [ drucken ] 18.05.2009 21:01 von: Hans01

Der Bootshaken ist eine lange Holzstange mit einer hakenähnlichen Stahlspitze zum Heranholen oder Abstoßen von Gegenständen.
Z.B. ein Beiboot heranholen oder abstoßen. Um Beschädigungen zu vermeiden, sind die Spitzen meist nicht spitz, sondern mit einer Kugel versehen.



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Bootskrabber   [ drucken ] 24.09.2009 21:27 von: Hans01

Bootskrabber

Der Bootskrabber ist ein Tau, mit dem ein Beiboot in Klampen an Deck befestigt wird.
Es gehören immer zwei zu jeder Klampe.


Bootsmann   [ drucken ] 27.05.2009 21:58 von: Hans01

Der Bootsmann ist ein Besatzungsmitglied, das für die Materialien und die Instandhaltung an Bord verantwortlich ist



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Bootsmann/Frau   [ drucken ] 03.08.2009 08:34 von: Mr_Krabs

Der Bootsmann und die Bootsfrau - häufig auch als Pumpenmann/-frau bezeichnet - sind verantwortlich für den reibungslosen Betrieb, die Wartung, Reparatur und Instandhaltung der Pumpen auf einem Schiff. Ihre Einsatzfelder liegen in der See- und Küstenschifffahrt, Marine, Fischerei und bei Wasser- und Schifffahrtsämtern. Ihre Kompetenzfelder sind die Maschinenführung und -bedienung, Schiffsbetriebstechnik, Ladungs- und Umschlagstechnik oder Materialwirtschaft. Dazu müssen sie über Wissen aus den Bereichen Elektrotechnik, Hydraulik, Pneumatik, Mess-, Steuer- und Regeltechnik, Schifffahrtsrecht und Arbeitsschutz und -sicherheit verfügen. Um diesen Beruf ausüben zu können, muss man in der Regel eine abgeschlossene Ausbildung als Schiffsmechaniker/-in vorweisen. In der dreijährigen Ausbildung lernen die angehenden Schiffsmechaniker/-innen, Zeichnungen von Maschinen zu lesen und zu interpretieren, Bauteile auf Verschleißerscheinungen zu prüfen, Geräte, Motoren und Rohrleitungen während des Betriebes zu überwachen sowie natürlich Verhaltensregeln für denn Seenotfall. Bootsmänner und Bootsfrauen sollten gern praktisch arbeiten und zu kontrollierender und prüfender Arbeit neigen, sich in ein Besatzungsteam an Bord integrieren können und problemlösend denken

(Quellenangabe: goggel)

Bootsmannsnaht   [ drucken ] 25.09.2009 09:28 von: Hans01

Bootsmannsnaht

Die Bootsmannsnaht ist eine besonders ausgeführte Naht beim zusammennähen von Rissen in Segel.


Bootsmannspfeife   [ drucken ] 25.09.2009 09:30 von: Hans01

Bootsmannspfeife

Die Bootsmannspfeife ist eine Signalpfeife für Befehle auf Schiffen, aber auch zur Ehrenbezeichnung.
So wird etwa Seite gepfiffen, wenn der Kapitän oder SchiffsOffiziere an Bord kommen.


Bootsmannsstuhl   [ drucken ] 27.05.2009 22:01 von: Hans01

Der Bootsmannsstuhl ist ein Sitzbrett mit überkreuzten Haltetampen, der für Arbeiten im Rigg verwendet wird.
Es kann auch an anderen Stellen gebraucht werden. Z.B. beim Streichen des Rumpfes oder der Aufbauten.



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Bootsrolle   [ drucken ] 25.09.2009 09:31 von: Hans01

Bootsrolle

Die Bootsrolle:
1. RichtLinie für das Verhalten im Seenotfall und zur Bemannung der Rettungsboote;

2. meist aus kräftigem PVC gefertigte ca. 1 m lange aufblasbare Rolle von 20-30 cm Durchmesser zum Bewegen eines Bootes am Strand.


Bootsschleifplanken   [ drucken ] 22.11.2009 14:04 von: Hans01

Bootsschleifplanken

Die Bootsschleifplanken sind senkrechte Planken an der Außenhaut zum Schutz der Rettungsboote beim Fieren und Hieven



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Bootstationen   [ drucken ] 30.05.2009 09:57 von: Hans01

Bootstationen sind die Warteplätze bei den Rettungsbooten in Notfällen.

Jedes Boot hat eine eigene Bootstation, wo sich die Besatzung und Passagiere sammeln, um sich dann geordnet in die Boote zu begeben.



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Bora   [ drucken ] 25.09.2009 09:32 von: Hans01

Bora

Der Bora ist ein kalter, heftiger Fallwind aus nordöstlichen Richtungen an der Ostküste der Adria, auch an der Nordküste des Gardasees.


Bord   [ drucken ] 25.09.2009 15:02 von: Hans01

Bord

Der Bord ist der oberste Rand des Schiffsrumpfes, die Seite des (Ober-) Decks, die Oberkante des Schanzkleides; im Gegensatz zur Reling feste, um das ganze Deck laufende (Schutz-) Wand, die auf goßen Schiffen eine Höhe bie 1,80 m erreichen kann.
Der Begriff wurde durch den Sprachgebrauch auf das ganze Schiff Übertragen.
So z.B.: über Bord gehen, an Bord gehen usw..



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Bordbuch   [ drucken ] 25.09.2009 09:33 von: Hans01

Bordbuch

Das Bordbuch ist das Schiffstagebuch;auch Logbuch genannt. Gesetzlich vorgeschriebenes Schiffstagebuch, das in Verantwortung des Kapitäns laufend zu führen ist.
Das Logbuch ist ist eine Urkunde, in der alle für die Reise wesendlichen Daten und Ereignisse festzuhalten sind.


Bordfunker   [ drucken ] 25.09.2009 10:02 von: Hans01

Bordfunker

Der Bordfunker ist der Funker auf einem Schiff.
Heute gibt es keine Bordfunker mehr, die Aufgaben übernimmt jetzt der Nautiker.


Bordpäckchen   [ drucken ] 25.09.2009 09:34 von: Hans01

Bordpäckchen

Das Bordpäckchen ist eine ältere Uniform, die nur noch zur Arbeit getragen wird; spezielle Bordkleidung bei der Marine.


Bordregeln   [ drucken ] 25.09.2009 09:35 von: Hans01

Bordregeln

Die Bordregeln sind die Bestimmungen und Vorschriften, die das Verhalten der Besatzung und der Gäste an Bord eines Schiffes regeln.


Bordschwein   [ drucken ] 22.11.2009 14:01 von: Hans01

Bordschwein

Das Bordschwein war Vieh an Bord: In alten Segelschiffszeiten wurde zur Ernährung der Seeleute und Passagiere lebendes Vieh mitgeführt (die Konservierungstechnik für Schweine-, Ziegen-, Hühnerfleisch etc. war noch nicht sehr ausgereift). Die Pflege dieser Tiere wurde von dem jüngsten Besatzungsmitglied betrieben. Mit der Zeit wurde auch derjenige Seemann so bezeichnet, der andere Seeleute beim Ersten Offizier oder Kapitän verriet, um deren Bestrafung zu erreichen



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Bordwand   [ drucken ] 16.01.2009 20:00 von: Hans01

Als Bordwand eines Schiffes bezeichnet man alle nach aussenstehenden Wände eines Schiffes oder Bootes. Dazu gehöt z. B. der Rumpf und die Aussenwände der Decksaufbauten.



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Bordwind   [ drucken ] 25.09.2009 09:36 von: Hans01

Bordwind

Der Bordwind ist an Bord eines Segelschiffs, der wahrgenommene Wind.
Auch als scheinbarer Wind bezeichnet.
Er kommt stets in spitzerem Winkel als der tatsächliche Wind.
Er besteht aus dem wahren und dem Fahrtwind.


Bordzeit   [ drucken ] 25.09.2009 09:38 von: Hans01

Bordzeit

Die Bordzeit bedeutet: Dauer der von Seeleuten an Bord verbrachten Zeit.


Bordzeremonieill   [ drucken ] 25.09.2009 14:59 von: Hans01

Bordzeremoniell

Das Bordzeremoniell sind die Höflichkeitsformen des Schiffes gegenüber anderen Staaten, Schiffen, Personen oder Flaggen.
Die teilsweise durch das ganze Schiff, teils durch Teile der Besatzung erwiesen werden.
Sie sind international festgelegt und werden von allen Staaten unter Berücksichtigung nationaler Eigenarten gleichermaßen ausgeübt.
Dazu zählen Seite pfeifen, Front pfeifen, Paradieren, Salutschießen, Flaggengruß und die Flaggenparade.



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Bordziegen   [ drucken ] 22.11.2009 14:02 von: Hans01

Bordziegen

Die Bordziegen auch Bordaffen – Seeleute, die in der Takelage herumturnen, oder das Deckspersonal



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Borgtau   [ drucken ] 25.09.2009 15:00 von: Hans01

Borgtau

Das Borgtau ist ein Stützendes verstärktes Tau, bei außergewöhnlicher Belastung gesetzt.


Borgwant   [ drucken ] 25.09.2009 15:01 von: Hans01

Borgwant

Das Borgwant wurde zwischen Masttopp und Stege über die Hoofdtauflechtlinge gelegt und dann wie Hoofdtaue miteinander verlascht.
Im unteren Ende waren Juffern eingebunden.
Borgwante wurden bei schweren Stürmen gesetzt.


Bottelier   [ drucken ] 22.11.2009 14:07 von: Hans01

Bottelier

Der Bottelier ist auf Marineschiffen der Kantinenverwalter



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Boverblinde   [ drucken ] 25.09.2009 15:05 von: Hans01

Boverblinde

Die Boverblinde ist ein viereckiges und an der Bovenblindrah des Klüverbaums gefahrenes Segel.



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Bovo   [ drucken ] 22.11.2009 14:08 von: Hans01

Bovo

Der Bovo ist ein sizilianischer Küstensegler



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Bowerleine   [ drucken ] 25.09.2009 15:06 von: Hans01

Bowerleine

Die Bowerleine ist eine Leine oder Stahltau, die, an einem Flunken des Ankers (besonders bei den in der Flussschifffahrt gebräuchlichen Draggen) fest ist.
Dadurch dessen Heben leichter gestattet als die Ankerkette; besonders bei Yachten verwendet.


boxen   [ drucken ] 22.11.2009 14:09 von: Hans01

boxen

boxen: nennt der Seemann das mehrmalige Rückwärts- und Vorausgehen eines Eisbrechers bei besonders dickem Eis oder Packeis um es zu brechen.


brabbeln   [ drucken ] 25.09.2009 15:07 von: Hans01

brabbeln

brabbeln bedeutet: brabbelnde See ist eine sich beruhigende See nach einem Sturm.


Brackwasser   [ drucken ] 01.06.2009 11:06 von: Hans01

Brackwasser ist mit Meerwasser vermischtes Süßwasser.
Es tritt besonders im Mündungsgebiet von Flüssen auf.


Bram   [ drucken ] 27.05.2009 21:55 von: Hans01

Der Bram ist das Segel über dem Marssegel eines vollgetakelten Mastes


Bramkühlte   [ drucken ] 22.11.2009 14:10 von: Hans01

Bramkühlte

Der Bramkühlte ist jeder mittelmäßig starke Wind, bei dem ein Schiff vor dem Wind Bramsegel führen kann



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Bramrah   [ drucken ] 25.09.2009 15:08 von: Hans01

BramRah

Die Bramrah ist die Rah des Bramsegels.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:45 von: Hans01

Bramsegel   [ drucken ] 25.09.2009 15:09 von: Hans01

Bramsegel

Das Bramsegel ist das Rahsegel, das über dem Marssegel gefahren wird, also das dritte Segel von unten bei Schiffen mit einfachen Mars- und Bramsegeln.
Bei der heute üblichen Unterteilung beider in Unter- und Obermars- beziehungsweise Unter- und Oberbramsegel jedoch das fünfte von unten.


Bramstenge   [ drucken ] 25.09.2009 15:10 von: Hans01

Bramstenge

Die Bramstenge ist die zweite Stenge eines vollgetakelten Mastes.
Die erste über dem Untermast ist die Marsstenge.



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Bramtuch   [ drucken ] 25.09.2009 15:11 von: Hans01

Bramtuch

Das Bramtuch ist ein leichteres Segeltuch für die bei leichterem Wetter gesetzten Bramsegel.


Brandenburger   [ drucken ] 22.11.2009 14:12 von: Hans01

Brandenburger

Brandenburger nennt des Seemann ein heißlaufendes Maschinenlager



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Brander   [ drucken ] 22.11.2009 14:14 von: Hans01

Brander

Der Brander ist ein mit Brennstoff beladene Boote, mit denen man früher feindliche Schiffe in Brand zu setzen versuchte, in dem man sie auf eine vor Anker liegende Flotte zutreiben ließ



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Brasse   [ drucken ] 28.10.2009 09:26 von: Hans01

Brasse

Die Brasse ist ein an den Rahenden, den Rahnocken angreifendes Tau zum seitlichen Drehen der Rah, um die Segelstellung der Windrichtung anzupassen.



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brassen   [ drucken ] 19.05.2009 21:06 von: Hans01

1. Änderung der Segelstellung. Bei Kursänderungen müssen die Segel gebrasst werden, damit sie wieder günstig zum Wind stehen.

2. An den Rahnocken befestigte Taue zur Drehung der Rahen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 21.05.2009 16:06 von: dider

Brassfahrt   [ drucken ] 28.10.2009 09:28 von: Hans01

Brassfahrt

Die Brassfahrt, ist ein Seemännisches Wort, für eine sehr schnelle Fahrt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:46 von: Hans01

Brave Westwinde   [ drucken ] 22.11.2009 14:15 von: Hans01

Brave Westwinde

Brave Westwinde sind die über den Ozean wehenden Westwinde zwischen 40° und 50° nördlicher Breite



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:47 von: Hans01

Brechen   [ drucken ] 20.05.2009 18:30 von: Hans01

Brechen ist das 1. Zerreißen einer Leine, Kette oder Trosse, z.B. die Schleppleine
bricht (zerreißt)

2. Das Überkippen der See beim Steilerwerden der Wellen, hier-
bei fällt die Wellenkrone in das Wellental

3. Das Ausbrechen des Ankers aus dem Ankergrund.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:47 von: Hans01

Brecher   [ drucken ] 20.05.2009 18:32 von: Hans01

Ein Brecher ist eine Welle, deren Steilheit so groß geworden ist, dass der Wellenkopf in das davor liegende Wellental stürzt.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:48 von: Hans01

Breitbeil   [ drucken ] 28.10.2009 09:30 von: Hans01

Breitbeil

Das Breitbeil ist ein Werkzeug des Schiffbaumeisters; eine einseitig geschärfte Axt mit langer krummer Schneide.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:48 von: Hans01

Breite   [ drucken ] 28.10.2009 09:34 von: Hans01

Breite

Die Breite:

1. Schiffsbreite. Sie wird bei Holzschiffen über die Außenhaut an der breitesten Stelle, bei Stahlschiffen über die Spanten gemessen.

2. geographisch. Die Entfernung eines Ortes vom Äquator bis zum Breitengrad des Ortes.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:48 von: Hans01

Breitengrad   [ drucken ] 28.10.2009 09:38 von: Hans01

Breitengrad

Der Breitengrad ist eine parallel zum Äquator verlaufende imaginäre Kreise auf der Erdkugel, in der Navigation vereinfacht Breite genannt,
eine geographische Koordinate, die in Graden und Minuten angegeben wird.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:48 von: Hans01

Breitenkreis   [ drucken ] 28.10.2009 09:40 von: Hans01

Breitenkreis

Der Breitenkreis ist eine Verbindungslinie aller Punkte gleichen Abstandes vom Äquator, auch Parallelkreis genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:49 von: Hans01

Breitseite   [ drucken ] 22.11.2009 14:19 von: Hans01

Breitseite

Die Breitseite bedeutet: mit allen Bordkanonen einer Schiffsseite feuern. Entweder gleichzeitig oder versetzt, zum Beispiel geschützweise von bug nach achtern.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:49 von: Hans01

Breitwimpel   [ drucken ] 28.10.2009 09:42 von: Hans01

Breitwimpel

Der Breitwimpel ist ein Wimpel mit abgerundetem wehendem Liek.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:49 von: Hans01

Bremen Rescue Radio   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:58 von: MrNobby

Bremen Rescue Radio (BRR) ist die Küstenfunkstelle der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS).

Nach dem Wegfall der Küstenfunkstellen war es im Rahmen des GMDSS erforderlich, die Seegebiete A1 und A2 im deutschen Seegebiet abzudecken. Während der Grenzwellenbetrieb (Seegebiet A2) durch das dänische Lyngby Radio gewährleistet wird, übernimmt Bremen Rescue Radio den Betrieb im UKW-Bereich (Seegebiet A1) in den deutschen Teilen der Nordsee und Ostsee.

Die offizielle Übergabe des Seefunkdienstes erfolgte am 12. Januar 1999. Bremen Rescue Radio überwacht die UKW-Seenotkanäle 16 und 70 und leitet erforderliche Notmaßnahmen, wie die Alarmierung der Seenotrettung ein.

Zusätzlich zu den im GMDSS vorgeschriebenen Diensten hält Bremen Rescue Radio für Sportfahrzeuge, die noch nicht mit DSC ausgerüstet sind, Hörbereitschaft auf UKW Kanal 16.

(Quellenangabe: Wikipedia)

Bremer Kogge   [ drucken ] 26.09.2009 15:56 von: Hans01

Bremer Kogge

Als Bremer Kogge bezeichnet man das auf das Jahr 1380 datierte WRack einer Kogge, das 1962 vor Bremen gefunden wurde. Es ist heute im Deutschen Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven ausgestellt und besitzt drei relativ identische Nachbauten.
Am 8. Oktober 1962 stießen Bauarbeiter bei Hafenerweiterungsarbeiten in der Weser vor dem Bremer Ortsteil Rablinghausen auf ein im Schlick verborgenes WRack. Es stellte sich heraus, dass es sich um die Überreste einer Kogge handelt, die man auf die Zeit um 1380 datierte. Diese Datierung basiert auf einer dendrochronologischen Analyse der Jahresringe der Eichenhölzer, aus denen die Kogge erbaut wurde. Es war bis zu jenem Zeitpunkt das einzige in diesem Maße erhaltene WRack dieses Schiffstyps, den die Wissenschaftler zuvor lediglich aus Aufzeichnungen der Hanse und von Abbildungen zum Beispiel auf Siegeln kannten. Man vermutete aufgrund des unvollständigen Erscheinungsbildes des Schiffes, dass es durch eine Flut von seiner Baustelle fortgerissen worden war.

Die Suche nach weiteren Wrackteilen dauerte bis Juli 1965 an und förderte insgesamt über 2.000 Einzelstücke des Schiffes zu Tage. Diese wurden im Deutschen Schiffahrtsmuseum in kleinen Wassertanks eingelagert, um einem weiteren Zerfall vorzubeugen. Man vermaß und katalogisierte sie. Anschließend wurden sie ab 1972 so gut wie möglich wieder zusammengesetzt. Es gelang, die Steuerbordseite nahezu vollständig und die Backbordseite zu etwa einem Drittel zu rekonstruieren. Das Gesamtwerk konservierte man in einem riesigen 800.000 Liter fassenden Tank, der ein Gemisch aus Wasser und Polyethylenglykol enthielt. Das wasserlösliche Polymer sollte das Wasser in den Poren der Kogge ersetzen und so dafür sorgen, dass sie nicht weiter schrumpft. Nach 18 Jahren war der Konservierungsprozess im Mai 2000 abgeschlossen. Seitdem ist das WRack in einem als Koggenhalle bezeichneten Raum des Deutschen Schiffahrtsmuseum ausgestellt.


Brig   [ drucken ] 22.11.2009 14:17 von: Hans01

Brig

Das Brig ist das Schiffsgefängnis an Bord eines Schiffes.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:50 von: Hans01

Brigantine   [ drucken ] 18.05.2009 21:04 von: Hans01

Die Brigantine ist ein 2-mastiges Segelschiff mit einem rahgetakelten und einem gaffelgetakelten Mast


Brigg   [ drucken ] 18.05.2009 21:05 von: Hans01

Die Brigg ist ein kurzes Vollschiff mit nur 2 Masten die beide rahgetakelt sind



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 04.10.2009 23:46 von: Hans01

Briggschoner   [ drucken ] 28.10.2009 09:48 von: Hans01

Briggschoner

Der Briggschoner ist ein anderer Name für die Schonerbrigg., Brigantine.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:50 von: Hans01

Brille   [ drucken ] 28.10.2009 09:51 von: Hans01

Brille

Die Brille ist ein mit zwei nebeneinander liegenden Augen versehener Beschlag, der zwei Rundhölzer nebeneinander halten kann, zum Beispiel Stenge und Untermast.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:51 von: Hans01

Brise   [ drucken ] 23.05.2009 22:29 von: Hans01

Als Brise wird ein schwacher Wind bezeichnet, also eine leichte Windstärke



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 25.05.2009 14:27 von: tieroptikus

broachen   [ drucken ] 28.10.2009 09:52 von: Hans01

broachen

broachen bedeutet: ein Fachausdruck aus dem Yachtsport für unkontrolliertes Anluven.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:52 von: Hans01

Brodkammer   [ drucken ] 28.10.2009 09:55 von: Hans01

Brodkammer

Die Brodkammer ist eine mit Eisenblech verkleidete Kammer zur Aufbewahrung des Schiffszwiebacks.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:52 von: Hans01

Broker   [ drucken ] 28.10.2009 09:56 von: Hans01

Broker

Der Broker ist der Schiffsmakler.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:52 von: Hans01

Brook   [ drucken ] 22.11.2009 14:20 von: Hans01

Brook

Das Brook ist alles Tauwerk, das verhindert, dass ein beweglicher Gegenstand seinen Platz verändert



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:52 von: Hans01

Brooktau   [ drucken ] 29.05.2009 19:01 von: Hans01

Das Brooktauu ist ein starkes Tau, das an der Bordwand und dem Geschütz fest ist, und dient zum Auffangen des Rückstoßes der Geschütze. ( Segelkriegschiff )


Brottank   [ drucken ] 01.06.2009 11:08 von: Hans01

Der Brottank ist eine Wasserdichte Blechdose, die mit Hartbrot gefüllt ist.
Sie Befindet sich in jedem Rettungsboot, als Notproviant.


Brummelhaken   [ drucken ] 28.10.2009 09:58 von: Hans01

Brummelhaken

Der Brummelhaken ist ein Clip, der als Schnellverbindung für Leinen dient, z.B. ein Flaggenclip.



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Brunnen   [ drucken ] 22.11.2009 14:25 von: Hans01

Brunnen
Der Brunnen ist diejenige Stelle im Schiff in der Bilge, die am tiefsten liegt, so dass dort die Saugkörbe der Pumpen eingebaut werden können. Ein Schiff hat mindestens so viele Brunnen, wie es wasserdichte Abteilungen besitzt. Der Brunnen wird auch „Pumpensumpf“ genannt.



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Brushless Motor   [ drucken ] 05.01.2009 22:02 von: gerda

Bürstenloser Motor

Der Motor wird über 3 Phasen angesteuert und benötigt einen speziellen Regler für bürstenlose Motoren. Vorteile des bürstenlosen Motors gegenüber einem Bürstenmotor ist der um einiges höhere Wirkungsgrad, höhere Leistung und geringeres Gewicht. Minimum ist 2-fache Leistung bei halbem Gewicht z.B. bei der 400er Klasse. Weiterhin verursacht der Motor kein Bürstenfeuer, d.h. er muss nicht entstört werden und verursacht keine hochfrequenten Störungen, die die Empfangsqualität beeinflussen können. Unterschieden wird zwischen Innen- und Außenläufern, wobei letzterer eher im Flugmodellbau Verwendung findet. Innenläufer eignen sich als Ersatz für entsprechende Bürstenmotoren.
Es werden 2 Adern angesteuert und die 3. ist die Rückmeldeleitung des Ist-Wertes für den Elektronikregler, die Drehzahl wird in rpm/v oder kv angegeben.
Bürstenlose Motoren unterliegen keiner mechanischen Verschleiss. Es gibt keinen mechanische Kontakte mehr, ausser die zu den Kugellager, in denen die Motorwelle läuft.
Beim bürstenlosen Motor ist das, was beim Bürstenmotor der 'Anker' war, der Magnet. Ihn umgeben mehrere Spulen, die, durch den Regler gesteuert, ein Magnetfeld erzeugen, dass diesen (nun Rotor genannten) Magneten in Bewegung und damit in Rotation versetzt.
Desweiteren gibt es sensorlose und sensorgesteuerte, bürstenlose Motoren.
Der sensorgesteuerte Motor verfügt über verschiedene Sensoren, die die Position des Rotors gezielt abfragen und diese Informationen an den Regler weiterleiten. Dies geschieht über ein seperat zwischen Motor und Regler angebrachtes Sensor-Kabel.
Vorteil der sensorgesteuerten Motoren ist ein direkteres, feinfühligeres Ansprech- und Regelverhalten. Der Regler weiss selbst bei Stillstand des Rotors, welches Magnetfeld er wo erzeugen muss, um den Rotor sofort in Bewegung zu versetzen.
Nachteil der sensorgesteuerten Motoren ist die Empfindlichkeit der Sonsoren in Bezug auf Nässe.
Sensorlose Motoren neigen bei nicht idealer Anpassung zwischen Regler und Motor zum sogenannten 'Cogging'. Der Motor stottert etwas, wenn er seine Tätigkeit aufnimmt, bis der Regler die Position des Rotors über die Rückmeldeleitung verarbeitet hat. Der Regler ist quasi erstmal unwissend über die Position des Rotors und kann diese erst bestimmen, wenn dieser sich bewegt.



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Brücke   [ drucken ] 12.06.2009 21:34 von: dider

Kommandozentrale



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Brückennock   [ drucken ] 14.10.2009 21:33 von: Hans01

Brückennock

Die Brückennock ist die seitlichen Endungen der Brücke.



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Brückensofa   [ drucken ] 22.11.2009 14:21 von: Hans01

Brückensofa

Das Brückensofa bedeutet: Der Kommandostand eines Schiffes kann für kurze Zeit (z. B. bei Überwasserfahrten bei U-Booten) auf den Rumpf des Schiffes verlegt werden. Wegen Platzmangels gibt es hier keine feste Sitzgelegenheit sondern nur ein Brett



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Brückenzeichen   [ drucken ] 22.11.2009 14:22 von: Hans01

Brückenzeichen

Das Brückenzeichen auf der Pier (Mole, Kai): ist ein bewegliches Zeichen, nach dem das Schiff anlegen muss, um an die richtige Stelle zu kommen



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Brüllende Vierziger   [ drucken ] 22.11.2009 14:24 von: Hans01

Brüllende Vierziger

Die Brüllende Vierziger (von engl. „Roaring Forties“) sind starke Westwinde zwischen 40° und 50° südlicher Breite


BSH   [ drucken ] Google 06.01.2009 08:14 von: AStreety

Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie

Maritime Partner für Wirtschaft, Umwelt und Wissenschaft. Über 840 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ein Etat von rund 62 Millionen Euro und eine unverwechselbare Kompetenz bilden das Fundament unseres breiten Leistungsspektrums:


Dienste für die Seeschifffahrt, wie Schiffsvermessung, Flaggenrecht, Internationales Seeschifffahrtsregister
Förderung der deutschen Handelsflotte
Erteilung und Registrierung von Zeugnissen für Seeleute
Prüfung und Zulassung von Navigations- und Funkausrüstungen
Vermessung der Nord- und Ostsee mit eigener BSH-Flotte
Herausgabe von Seekarten und Sportbootkarten
Genehmigung von Offshore-Aktivitäten wie Windenergieanlagen, Pipelines, Seekabel.
Vorhersage von Gezeiten, Wasserstand und Sturmfluten
Überwachung der Meeresumwelt
Verfolgung von Umweltverstößen
Verbesserung der Kenntnisse über das Meer



Gegründet auf den historischen Wurzeln der Norddeutschen Seewarte, die schon 1868 individuelle Segelanweisungen nach nautischen und meteorologischen Beobachtungen anfertigte, konzentriert sich das BSH im 21. Jahrhundert neben den traditionellen Leistungen für die Schifffahrt längst auch auf andere maritime Zielgruppen - wie z.B. Offshore-Windenergie oder Meeresumweltschutz.



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Bubikragen   [ drucken ] 22.11.2009 14:26 von: Hans01

Bubikragen

Der Bubikragen ist der weiß abgesetzter Farbgang über dem schwarzen Rumpf bei Kombischiffen; soll besondere Schnelligkeit und Eleganz demonstrieren



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Bucentoro   [ drucken ] 22.11.2009 14:27 von: Hans01

Bucentoro

Die Bucentoro (Bucintoro = goldene Barke): Prunkgaleere des Dogen von Venedig



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Buchten legen   [ drucken ] 01.06.2009 11:11 von: Hans01

Buchten legen nennt man das Tauwerk in saubere Rheien legen, also klar zum gebrauch machen.
So wird verhindert das sich das Tau beim ziehen verknotet oder verhädert.


Bucko   [ drucken ] 22.11.2009 14:30 von: Hans01

Bucko

Der Bucko ist insbesondere auf amerikanischen Schiffen gängig gewesene, in der Seefahrt jedoch überall verstandene Bezeichnung für einen Steuermann, der mit unnachsichtiger Härte für Ordnung und Disziplin an Bord sorgte; gleichbedeutend mit dem engl. Bully Schinder



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Buddel   [ drucken ] 20.09.2009 10:22 von: Hans01

Buddel

Die Buddel ist der Seemänische Namen für: Flasche


Buddelschipp   [ drucken ] 20.09.2009 10:23 von: Hans01

Buddelschipp

Das Budellschipp: im Niederdeutschen ein Schiff (Schiffsmodell) in einer Flasche, auch in Glühbirnen.
Früher beliebte Bastelarbeit ( Modellbau ) befahrener Seeleute.


Buff   [ drucken ] 22.11.2009 19:03 von: Hans01

Buff

Buff ist die ockerfarbene Schiffsfarbe, die oft für Masten, Schornstein usw verwendet wird.



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Bug   [ drucken ] 18.05.2009 21:08 von: Hans01

Der Bug ist der vordere Teil eines Schiffes oder Bootes, das vordere Viertel der Gesamtlänge



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Bug-Horizontalruder   [ drucken ] 22.11.2009 19:04 von: Hans01

Bug-Horizontalruder

Bug-Horizontalruder ist ein Bestandteil der Ruderanlage bei U-Booten



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Buganker   [ drucken ] 20.09.2009 10:24 von: Hans01

Buganker

Der Buganker ist der am Bug, an der Ankerklüse klar zum Fallen hängend gefahrene Anker.
Größere Schiffe fahren zwei, ganz große drei Buganker.


Bugflagge   [ drucken ] 20.09.2009 10:25 von: Hans01

Bugflagge

Die Bugflagge (auch Gösch genannt) ist eine kleine Flagge an kleinem Flaggenstock am Vorsteven.
Sie zeigt das Wappen (die Farben) des Heimathafens.


Buggy boat   [ drucken ] 22.11.2009 19:06 von: Hans01

Buggy boat


Das Buggy boat ist ein Boot mit Rädern, um es an Land verwenden zu können



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Bugkorb   [ drucken ] 01.06.2009 11:12 von: Hans01

Der Bugkorb ist ein starkes Schutzgeländer ( starke Reeling ) am Bug von Yachten.


Bugmann   [ drucken ] 20.09.2009 10:26 von: Hans01

Bugmann

Der Bugmann ist der auf der vorderen Ducht sitzende Ruderer, der Schlagmann eines Kutters.


Bugmast   [ drucken ] 20.09.2009 10:27 von: Hans01

Bugmast

Der Bugmast ist ein kleiner, auf früheren Segelschiffen gefahrener Mast am Ende des Bugspriets, der ein trapezförmiges Rahsegel, das Bugbramsegel, trug.
Es wurde jahrhundertelang von allen Seeleuten verflucht, denn um es zu bergen oder zu reffen, mussten sie auf das Bugspriet hinausklettern, wobei Viele von ihnen durch das Eintauchen des Vorschiffes beim Stampfen im Seegang heruntergeschlagen wurden und ertranken.


Bugpforte   [ drucken ] 20.09.2009 10:28 von: Hans01

Bugpforte

Die Bugpforte ist eine Öffnung im Vorschiff, nach oben oder zur Seite schwenkbar, zur schnelleren und einfacheren Be- und Entladung von Fährschiffen.



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Bugsee   [ drucken ] 18.01.2009 02:10 von: Hans01

Als Bugsee bezeichnet man die am Bug eines fahrenden Schiffes entstehende Welle, die sich seitlich ausbreitet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 31.01.2009 22:56 von: dider

Bugsierer   [ drucken ] 01.06.2009 11:13 von: Hans01

Der Bugsierer ist ein kleiner Schleppertyp, der ausschlieslich im Hafen oder auf Binnengewässern eingesetzt wird.


Bugsiertau   [ drucken ] 20.09.2009 10:29 von: Hans01

Bugsiertau

Das Bugsiertau ist das am Bugspriet eines zu schleppenden Schiffes befestigte Tau.


Bugspriet   [ drucken ] 22.11.2009 19:08 von: Hans01

Bugspriet

Das Bugspriet ist eine Spiere am Bug von Segelschiffen



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Bugsprit   [ drucken ] 23.05.2009 22:32 von: Hans01

Der Bugsprit ist der verlängerte mittlere Längstverband, er ragt über den Vorsteven hinaus.


Bugstag   [ drucken ] 20.09.2009 10:30 von: Hans01

Bugstag

Das Bugstag: die beiden Stage, Stütztaue, die das Bugspriet, den Klüverbaum, nach den Seiten abstagen, abstützen.


Bugstrahlruder   [ drucken ] 15.01.2009 14:13 von: MrNobby

siehe Querstrahlruder



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Bugvisier   [ drucken ] 01.06.2009 10:57 von: Hans01

Das Bugvisier ist der hochklappbare Bugteil auf Ro-Ro-Fähren.
Sie dient der schnellen Be und Entladung der Autodecks.


Bugwaschanlage   [ drucken ] 22.11.2009 19:13 von: Hans01

Bugwaschanlage

Die Bugwaschanlage ist eine Anlage auf Eisbrechern: Bei der Fahrt durch Eis schmiert eine aus einem Gemisch von Luft und Wasser bestehende Strömung die Außenhaut und verringert dadurch die Reibung zwischen Seitenbeplattung und Eis



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Bukanier   [ drucken ] 22.11.2009 19:17 von: Hans01

Bukanier

Der Bukanier waren westindische Seeräuber, die im Karibischen Meer 17. Jh. ihr Unwesen trieben.
Sie nannten sich auch, Brüder der Küste.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 22:59 von: Hans01

Bukdielen   [ drucken ] 22.11.2009 19:19 von: Hans01

Bukdielen

Bukdielen sind eine dicke Lage von Holzbohlen auf der Tankdecke; Schutz bei Greiferbetrieb und zur Isolierung gegen aufgeheizte Doppelbodentanks



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:00 von: Hans01

Bukligger   [ drucken ] 22.11.2009 19:21 von: Hans01

Bukligger

Ein Bukligger ist ein fauler Kerl, nichts tuher, jemand der sich vor der Arbeit drückt



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:00 von: Hans01

Bulb   [ drucken ] 28.10.2009 10:01 von: Hans01

Bulb

Der Bulb ist ein Wulst am Bug von Schiffen(Bugwulstschiff) zur Verbesserung der Fahreigenschaften.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:01 von: Hans01

Buleine   [ drucken ] 28.10.2009 20:28 von: Hans01

Buleine

Die Buleine ist eine Hilfsleine seitlich und mittig an der Vorkante der Rahsegel,
Um das Vorliek beim Am-Wind-Segeln durchzusetzen, zu stellen, zu straffen.;Buleine



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Bulkcarrier   [ drucken ] 28.10.2009 20:31 von: Hans01

Bulkcarrier

Der Bulkcarrier ist ein Frachtschiff für Massengut (Schüttladung wie Kohle, Getreide, Erz usw.) auch Bulkfrachter, Bulkschiffe, oder Massengutschiff genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:01 von: Hans01

Bulker   [ drucken ] 28.10.2009 10:06 von: Hans01

Bulker

Der Bulker ist ein Frachter für Bulkladungen. (Massengut wie Getreide, Erz und Kohle).



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:02 von: Hans01

Bulkladung   [ drucken ] 28.10.2009 10:08 von: Hans01

Bulkladung

Die Bulkladung ist das Schüttgut wie Getreide, Erz und Kohle usw.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:02 von: Hans01

Bull, John   [ drucken ] 28.10.2009 10:09 von: Hans01

Bull, John

Bull, John war früher der Spitzname für Engländer.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:03 von: Hans01

Bullauge   [ drucken ] Google 06.01.2009 08:11 von: AStreety

Ein Bullauge wird in der Schifffahrt ein rundes Fenster oberhalb der
Wasserlinie genannt.

Die Konstruktion eines Bullauges ist in der Regel relativ simpel gehalten: eine runde Glasscheibe wird von einem ebenfalls runden Metallring umgeben und an einem Scharnier mit der Bordwand verbunden. Dient das Bullauge normalerweise nicht zum Lichteinlass (beispielsweise in Laderäumen), so kann es auch nur aus Metall gefertigt sein. Zusätzlich sind teilweise vor den Bullaugen zusätzliche Abdeckungen aus Metall angebracht, die beispielsweise bei einem Sturm zum Schutz vor Glasbruch oder zur Verdunklung bei Kriegsschiffen verwendet werden, um keine Aufmerksamkeit zu erregen oder feindliches Feuer auf sich zu ziehen.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:03 von: Hans01

Bulle oder Bullenstander   [ drucken ] 22.11.2009 19:23 von: Hans01

Bulle oder Bullenstander
Bulle oder Bullenstander ist eine Sicherungsleine auf einem Segelboot vom Ende des Baums nach vorne, um ein Überschlagen des Baums auf die andere Seite zu verhindern



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:03 von: Hans01

Bultsack   [ drucken ] 28.10.2009 10:11 von: Hans01

Bultsack

Der Bultsack ist ein alter Begriff für die Seemannesmatratze



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:04 von: Hans01

Bumboot   [ drucken ] 28.10.2009 20:36 von: Hans01

Bumboot

Das Bumboot ist ein Händler- oder Marketenderboot, mit dem der Kaufmann im Hafen oder auf der Reede liegende Schiffe besucht, um seine Waren abzusetzen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:04 von: Hans01

Bunge   [ drucken ] 28.10.2009 10:19 von: Hans01

Bunge

Die Bunge ist ein reusenförmiges Fischernetz. Auch Schikoku genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:04 von: Hans01

Bunk   [ drucken ] 28.10.2009 10:15 von: Hans01

Bunk

Die Bunk ist englisch: für Koje; Schlafplatz an Bord.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:05 von: Hans01

Bunker   [ drucken ] 28.10.2009 10:16 von: Hans01

Bunker

Der Bunker ist der Kohlenraum in Dampfschiffen. Lageraum für die Kohlen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:05 von: Hans01

bunkern   [ drucken ] 30.01.2009 22:41 von: Hans01

Anbortnahme von Brennstoff.
Früher wurde Kohle in den Kohlebunkern gelagert. Daher kommt der Wortlaut bunkern.
So sagt man heute noch zur Treibstoffübernahme ( Diesel ) bunkern.
Hierfür gibt es Bunkerschiffe, das sind kleine Tankschiffe die im Hafen verkehren und die großen Seeschiffe mit Treibstoff versorgen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 21.05.2009 16:15 von: dider

Bunkerschiff   [ drucken ] 28.10.2009 10:20 von: Hans01

Bunkerschiff

Das Bunkerschiff ist ein kleiner Tanker, der die großen Schiffe anläuft und mit Treibstoff versorgt.

Oder an Fester Stelle liegend als Tanklager dient.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:05 von: Hans01

Bunsch   [ drucken ] 28.10.2009 20:38 von: Hans01

Bunsch

Die Bunsch ist ein in gleichmäßigen Buchten aufgeschossenes Tauwerk, auch Bündel genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:06 von: Hans01

Bureau Veritas   [ drucken ] 28.10.2009 20:43 von: Hans01

Bureau Veritas

Das Bureau Veritas ist eine 1828 in Antwerpen gegründete ältere Klassifikationsgeselschaft.
Heute mit Sitz in Paris die offizielle französische Klassifikationsgesellschaft.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:06 von: Hans01

Buscherump   [ drucken ] 22.11.2009 19:26 von: Hans01

Buscherump

Der Buscherump ist ein blauer, mit dünnen weißen Streifen durchwirkter Arbeitskittel ursprünglich aus Finkenwerder. Wurde von Seeleuten, hauptsächlich aber von Hamburger Hafenarbeitern getragen. Spitzname: Finkenwerder Sterbekittel


Bussole   [ drucken ] 28.10.2009 20:50 von: Hans01

Bussole

Die Bussole italienisch für Dose. Ursprünglich wurde der Kompass freidrehend in einer Bussole untergebracht, die später mit Alkohol als Dämpfungsflüssigkeit gefüllt wurde; früherer Magnetkompass.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:07 von: Hans01

buten   [ drucken ] 28.10.2009 20:53 von: Hans01

buten

buten bedeutet:"bi uten" (auerhalb gelegen)



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:07 von: Hans01

Butterland   [ drucken ] 22.11.2009 19:27 von: Hans01

Butterland

Das Butterland ist eine falsche, durch Nebel etc. erzeugte Erscheinung von Land, ähnlich einer Fata Morgana an Land.


Büa   [ drucken ] 31.01.2009 11:42 von: Hans01

Büa = Breite über alles.
Ist die breiteste Stelle am Rumpf.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 31.01.2009 12:14 von: dider

Bückling   [ drucken ] 22.11.2009 14:29 von: Hans01

Bückling

Der Bückling ist der Räucherhering



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:07 von: Hans01

Büdelneiher   [ drucken ] 22.11.2009 19:02 von: Hans01

Büdelneiher

Büdelneiher (Beutelnäher) ist ein Spottname für den Segelmacher



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:08 von: Hans01

Bültsack   [ drucken ] 28.10.2009 20:33 von: Hans01

Bültsack

Der Büldsack ist ein anderer Name für Kojensack.
Eine Art Schlafsack.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:08 von: Hans01

Bünn   [ drucken ] 22.11.2009 19:24 von: Hans01

Bünn

Die Bünn ist ein Fischladeraum eines Fischereifahrzeuges, der mit zahlreichen Öffnungen mit dem Außenwasser verbunden ist, um den Fang lebend zu transportieren



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:09 von: Hans01

Bürstenfeuer   [ drucken ] 04.02.2009 16:44 von: Hans01

Unangenhme Begleiterscheinung bei E-Motoren mit Kollektor, je höher die Belastung,desto stärker der Funkenflug.
Kann durch wirksame Entstörung und Justierung der Bürsten zum Magnetfeld reduziert werden.


Bändermütze   [ drucken ] 22.11.2009 12:47 von: Hans01

Bändermütze

Die Bändermütze oder auch Bordmütze, Bezeichnung für eine flache Kopfbedeckung mit zwei hinten frei herabhängenden dunklen Bändern für Matrosen (Bordmütze).



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:09 von: Hans01

Bändsel   [ drucken ] 22.11.2009 12:48 von: Hans01

Bändsel

Das Bändsel sind kurze, dünne Leine zum Zusammen-, Fest- oder Verbinden verschiedenster Sachen an Bord. Aus Wolle, Seide oder anderen leichten Materialien auch als Windbändsel an Wanten oder Achterlieken angebracht und zur Anzeige der Windrichtung oder der optimalen Windanströmung genutzt.



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Bändselung   [ drucken ] 22.10.2009 22:20 von: Hans01

Bändselung

Die Bändselung: mit einer Bändselung verbindet man zwei parallel miteinander laufende Tampen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:10 von: Hans01

Bö,Böe   [ drucken ] 20.09.2009 20:26 von: Hans01

Bö,Böe

Die Bö oder Böe ist ein einzelner, plötzlicher Windstoß, auch Kaake genannt.


Börteboot   [ drucken ] 22.11.2009 14:00 von: Hans01

Börteboot

Das Börteboot ist ein Boot für den Passagiertransport von den Seebäderschiffen auf der Außenreede in Helgoland zur Insel



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 11.12.2009 23:10 von: Hans01

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