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Buchstabe: D
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D   [ drucken ] 24.07.2009 20:51 von: Hans01

Der Buchstabe D = Delta als Morsezeichen = - . . / lang kurz kurz



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 09:58 von: Hans01

D.M.Y.V.   [ drucken ] 23.11.2009 11:22 von: Hans01

D.M.Y.V.

D.M.Y.V. = die Abkürzung für: Deutscher Motoryachtverband



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 09:58 von: Hans01

D.S.V.   [ drucken ] 23.11.2009 11:53 von: Hans01

D.S.V.

D.S.V. ist die Abkürzung für den Deutscher Segler-Verband



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 09:58 von: Hans01

Daak   [ drucken ] 17.05.2009 12:46 von: Hans01

Daak ist die norddeutsche Bezeichnung für Nebel


Dacron   [ drucken ] 23.11.2009 10:43 von: Hans01

Dacron

Dacron ist ein synthetisches Material, aus dem viele moderne Segel bestehen.



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daddiduh   [ drucken ] 17.05.2009 12:48 von: Hans01

daddiduh kommt von That`ll do! und bedeutet Schluss, beenden.


Dagge   [ drucken ] 23.11.2009 10:45 von: Hans01

Dagge

Die Dagge ist ein Tauende als Züchtigungsmittel auf alten Segelschiffen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 09:58 von: Hans01

Dalben   [ drucken ] 23.11.2009 10:46 von: Hans01

Dalben

Die Dalben: Pfahl oder Pfahlgruppe im Hafen zum Festmachen des Schiffes (siehe auch „Duckdalben“)



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 09:59 von: Hans01

Dalbenliegeplatz   [ drucken ] 14.09.2009 21:44 von: Hans01

Dalbenliegeplatz

Der Dalbenliegeplatz ist ein Liegeplatz für Schiffe an Dalben. Die Dalben sind im Fluss oder anderen Wasserflächen des Hafens positioniert.
Sie dienen als Warteplätze.


DampfBarkasse   [ drucken ] 14.09.2009 21:45 von: Hans01

DampfBarkasse

Die DampfBarkasse ist eine Barkasse, die mit einer Dampfmaschine angetrieben wird.


Dampfdruck   [ drucken ] 28.11.2009 18:08 von: Hans01

Dampfdruck

Der Dampfdruck ist ein stoff- und temperaturabhängiger Gasdruck und bezeichnet den Umgebungsdruck, unterhalb dessen eine Flüssigkeit – bei konstanter Temperatur – beginnt, in den gasförmigen Zustand überzugehen. In der Technik hat der Dampfdruck im System Wasser-Luft eine besondere Bedeutung.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 09:59 von: Hans01

Dampfer   [ drucken ] 14.09.2009 21:46 von: Hans01

Dampfer

Der Dampfer nach der Seestraßenordnung ist jedes Schiff, das durch irgendeine Maschinenkraft angetrieben wird, ein Dampfer, auch wenn es gleichzeitig noch Segel führt.
Es hat Segelschiffen auszuweichen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 09:59 von: Hans01

Dampferlicht   [ drucken ] 23.11.2009 10:48 von: Hans01

Dampferlicht

Das Dampferlicht ist die umgangssprachliche Bezeichnung für das von Maschinenfahrzeugen nachts zu führende weiße Topplicht



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:00 von: Hans01

Dampfertrack   [ drucken ] 28.10.2009 21:19 von: Hans01

Dampfertrack

Der Dampfertrack sind die jahrezeitlich beste Überfahrtroute oder-strecke zwischen zwei Häfen; deshalb von allen Schiffen benutzt. (englich für track: Pfad, Spur.)



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Dampffregatte   [ drucken ] 14.09.2009 21:47 von: Hans01

Dampffregatte

Die Dampffregatte ist ab Mitte des 19.Jh. ein getakeltes Kriegsschiff mit Dampfantrieb. (Rad- und Schraubenfregatte)


Dampfpinassen/ Beiboot   [ drucken ] 26.09.2009 18:27 von: Hans01

Dampfpinassen/ Beiboot

Mitte des 19. Jahrhunderts hatten viele Kriegsschiffe und andere große Schiffseinheiten 15 m lange Dampfpinassen an Bord. Solche Schiffe wurden auch als Wachboote eingesetzt.


Dampfpinassen/ Hafenboot   [ drucken ] 26.09.2009 18:26 von: Hans01

Dampfpinassen/ Hafenboot

Dampfpinassen fanden im 19., Anfang 20. Jahrhundert als Hafenboote Verwendung. Auch heute erfüllen Pinassen, mit Dieselmotoren ausgerüstet, diese Funktion. Solche Verkehrsmotorboote werden in Deutschland aber üblicherweise als „Barkassen“ bezeichnet.


Dampfpinassen/Sportboot   [ drucken ] 26.09.2009 18:29 von: Hans01

Dampfpinassen/Sportboot

Pinassen werden mitunter ältere Sport- und Freizeitmotorboottypen der verschiedensten Bauarten genannt. Diese Motorboote verfügen meistens über eine Kajüte und sind sehr lang und schmal gebaut.


Dampfturbine   [ drucken ] 14.09.2009 21:48 von: Hans01

Dampfturbine

Die Dampfturbine ist ein Schiffsantrieb, bei dem der Dampf aus den Kesseln an ein Schaufelrad (Rotor oder Turbinenrad) geleitet wird.
Der Rotor ist über ein Getriebe mit der Schraubenwelle verbunden.


daN   [ drucken ] 28.10.2009 21:21 von: Hans01

daN

Das daN ist die Abkürzung für Deka-Newton, Maß für die Reisfestigkeit von Tauwerk.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:00 von: Hans01

Dan-Leno-Scherbrett   [ drucken ] 23.11.2009 10:49 von: Hans01

Dan-Leno-Scherbrett

Das Dan-Leno-Scherbrett ist ein kleines Scherbrett zum Offenhalten eines Schleppnetzes der Fischerei.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:00 von: Hans01

Daneborg   [ drucken ] 31.05.2009 22:34 von: Hans01

Daneborg ist die Bezeichnung für die dänische Flagge


Dau   [ drucken ] Wikipedia 31.10.2009 02:03 von: Hans01

Dau

Eine Dau oder auch Dhau ist ein in allen Anliegerländern des Indischen Ozeans zu findender Segelschiffstyp. Die Besonderheiten einer Dau sind ein- bis drei einteilige Masten mit zum Teil ausgeprägten vorlichen Fall, großen trapezförmigen Segeln (sog. Settee-Besegelung), sowie weit ausfallende Steven.

Eine Dau hat einen ebenen, zuweilen zu einer „Hacke“ ausgeprägten Kiel, der die Abdrift auf Kursen hoch am Wind verringert. Während ursprünglich Planken untereinander und mit dem Spant mit Kokosfasern verschnürt wurden, ist diese Technik durch das Nageln verdrängt worden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:01 von: Hans01

Dauerproviant   [ drucken ] 29.10.2009 23:41 von: Hans01

Dauerproviant

Der Dauerproviant sind in Dosen-, Trocken- und Salzkonserven, die Schiffe ohne Proviantkühlräume mitnehmen, weil Frischproviant nur kurze Zeit haltbar ist.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:01 von: Hans01

David   [ drucken ] 23.11.2009 10:53 von: Hans01

David

Das David ist ein kleines Boot mit einem Torpedo, wurde im amerikanischen Sezessionskrieg verwendet



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:01 von: Hans01

Davisquadrant   [ drucken ] 23.11.2009 10:51 von: Hans01

Davisquadrant

Das Davisquadrant ist ein altes Instrument zum Nehmen der Sonnenhöhe.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:01 von: Hans01

Davit   [ drucken ] Google 06.01.2009 13:07 von: Titanic

Ein Davit ist ein aus Holz oder Eisen gefertigter Kran an der Reling von größeren Schiffen, mit dem Boote ausgesetzt bzw. heraufgeholt wurden. Der Davit konnte auch zum Aussetzen und Fischen der schweren Anker genutzt werden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 06.01.2009 16:14 von: AStreety

Deadlight   [ drucken ] 23.11.2009 10:54 von: Hans01

Deadlight

Deadlight: ist die Bezeichnung für die Versenkungsaktion abgelieferter deutscher U-Boote durch britische Seestreitkräfte von November 1945 bis Januar 1946. Insgesamt 116 U-Boote wurden nördlich Irland in Loch Ryan in Lisahalley am Loch Foyle vor Derry zusammengezogen und durch Beschuss oder Sprengung versenkt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:02 von: Hans01

debardieren   [ drucken ] 28.10.2009 21:32 von: Hans01

debardieren

debardieren bedeutet: ein Schiff ausladen. die Ladung löschen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:02 von: Hans01

Decca   [ drucken ] 28.10.2009 21:35 von: Hans01

Decca

Das Decca ist ein altes Navigationsverfahren zum Ermitteln des Standortes eines Schiffes.
In der Sportschifffahrt noch das verbreitetste System.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:02 von: Hans01

Dechsel   [ drucken ] 28.10.2009 21:38 von: Hans01

Dechsel

Der Dechsel ist eine Queraxt des Schiffszimmermannes.
Schneide steht quer zur Achse des Schaftes.


Deck   [ drucken ] Wikipedia 16.01.2009 13:25 von: MrNobby

Deck (Schiffsdeck) bezeichnet im Sinn von „Abdeckung“ zunächst den oberen horizontalen Abschluss des Schiffsrumpfs (Hauptdeck, auch Oberdeck), in der Folge aber auch Zwischenböden: Zwischendeck, Maschinendeck u. a. liegen unterhalb, das Bootsdeck, das Promenadendeck und andere Aufbautendecks oberhalb des Hauptdecks.

Das Dach von Aufbauten wird Deck genannt, wenn es begehbar ist.

Eine Besonderheit ist das Flugdeck eines Flugzeugträgers.

Üblich ist es heute, die Decks der Reihe nach mit Buchstaben oder Ziffern zu bezeichnen.

In früheren Zeiten waren Schiffe und ihre Decks aus Holz, aber holzbeplankte Oberdecks (Holzbeplankung auf Stahldecks) waren auch bis weit nach dem 2. Weltkrieg auch auf Kriegsschiffen üblich.

Einzelne Schiffe der Deutschen Marine besitzen in bestimmten Bereichen ebenfalls eine Holz-Aufplankung. Auch im modernen Schiffbau aus Stahl oder GFK wird das Oberdeck vieler Passagier- und Freizeitschiffe mit Teakholz beplankt. Neben der hohen Rutschfestigkeit in nassem Zustand ist die repräsentative Optik heute ein triftiger Grund, den höheren Pflegeaufwand in Kauf zu nehmen.

Definitionen der Decks


    - Peildeck - Bearing deck - Das Deck über dem Brückendeck, hier sind in der Regel der Magnetkompass, die Radar- und andere Antennenanlagen bzw. Empfangs- und Sendegeräte und die Blackbox aufgebaut.
    Brückendeck - Bridge deck - Das Brückendeck wird unterteilt in die Backbord- und Steuerbordnock und das „Steuerhaus“ bzw. die Kommandobrücke. Auf dem Brückendeck wird die Brückenwache bzw. die Fahrwache durchgeführt. In der Kommandobrücke sind alle Navigationsgeräte und die Steuerung untergebracht. Die beiden Nocks sind jeweils mit einem Tochterkompass und einem Außenfahrstand ausgerüstet, sind teilweise auch überdacht und damit ein Teil der Kommandobrücke.
    Hauptdeck - Main deck - Höchstes voll durchgehendes Deck auf dem Rumpf des Schiffes. Über dem Hauptdeck liegen die Aufbauten.
    Oberdeck - Upper deck - Bei Schiffen mit Aufbauten das höchste vom Achter- bis zum Vorschiff durchgehende Deck.
    Backdeck - Fore castle deck - Deck eines Aufbaus über dem Hauptdeck am Vorschiff.
    Poopdeck - Poop deck - Deck eines Aufbaus über dem Hauptdeck am Hinterschiff.
    Wetterdeck -Weather Deck - Alle Decks die nicht überdacht bzw. bebaut sind und dem Wetter ausgesetzt sind. Meist das Hauptdeck.
    Zwischendeck - Tween deck - Nicht durchgehendes Deck, dass zwischen anderen Decks liegt. Z.B. ein Zwischendeck im Maschinen- oder Laderaum.


Decks auf Binnenschiffen (Frachtschiffe)

Die Decks auf Binnenschiffen sind grundsätzlich aus Stahl.

* Es existiert auch nur ein durchgehendes Deck bei Frachtschiffen, unterbrochen durch die Aufbauten des Steuerhauses, des Laderaumes und der vorderen Matrosenwohnung. Eine Buchstabenbezeichnung wie z.B. bei einem Seeschiff entfällt hier. Somit ist die begehbare "Decksfläche" auch relativ klein. Sie wird umlaufend reduziert auf den schmalen Bereich des "Gangbordes". Einige Spezialschiffe (Chemietanker) besitzen ein solches Gangbord nicht. Sie haben eine hochgezogene Bordwand, die am oberen Ende (oberhalb der Wasserlinie plus 2 Meter) direkt das Ladedeck, sprich den geschlossenen Laderaum darstellt.
* Ein Ausnahme stellt das Binnenschiff als Autotransporter dar, dieses Fahrzeug hat bis zu 3 übereinanderliegende Ladedecks.
* Eine weitere Ausnahme bilden auch im Binnenbereich die Passagierschiffe. Auch hier spricht man von mehreren Decks.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:02 von: Hans01
(Quellenangabe: Wikipedia)

Deckpeilung   [ drucken ] 23.11.2009 11:02 von: Hans01

Deckpeilung

Die Deckpeilung hat nichts mit dem Deck zu tun, sondern mit „Deckung“. Man hat eine Deckpeilung, wenn zwei Baken oder zwei Feuer in dem Augenblick, in dem sie „in Deckung“ sind, eine bestimmte Fahrrinne usw. kennzeichnen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:03 von: Hans01

Decksaufbau   [ drucken ] 16.01.2009 23:05 von: Hans01

Als Decksaufbau bezeichnet man alle über das Schiffsdeck hinausragenden Aufbauten, welche fest mit dem Deck verbunden sind. So zum Beispiel auch Krane, Staukisten, Mast, Geschütze u.s.w. .
Alles was abnehmbar ist, z.B. Rettungsboote, Rettungsinseln, gehört nicht dazu.



Dieser Eintrag wurde 5 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:03 von: Hans01

Decksauge   [ drucken ] 15.02.2009 15:14 von: Hans01

Decksaugen sind festverankerte, hochkant stehende Ringe auf Schiffen, an denen die feststehenden Wanten und sonstige Leinen angeschlagen sind.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.02.2009 20:58 von: dider

Decksbalken   [ drucken ] 17.05.2009 12:51 von: Hans01

Der Decksbalken ist ein querschiffs angeordnete Träger, die die Decksbeplattung versteifen, back und steuerbord i. d. R. mit den Spanten verbunden.


Decksbucht   [ drucken ] 17.05.2009 12:54 von: Hans01

Die Decksbucht ist die Wölbung des Decks in Querrichtung, um ein schnelles Abfließen von Wasser zu erreichen.


Decksbär   [ drucken ] 23.11.2009 10:57 von: Hans01

Decksbär

Der Decksbär ist eine schwere Kiste zum Reinigen und Weißen des Decks, wird von der Mannschaft bei reinigungs Arbeiten hin und her gezogen



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:03 von: Hans01

Decksglas   [ drucken ] 23.11.2009 11:04 von: Hans01

Decksglas

Das Decksglas ist ein, an Stelle eines Oberlichtes für darunterliegende Räume in das Deck fest, das heißt nicht aufklappbar, eingesetztes Glas. Dieses hat meist eine prismatische Form, um das Licht unter Deck besser verteilen zu können.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:03 von: Hans01

Decksgäng   [ drucken ] 23.11.2009 11:01 von: Hans01

Decksgäng

Die Decksgäng (Decksgang) – ist ein üblicher Ausdruck für Decksbesatzung – im Gegensatz zur Maschinengang



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:04 von: Hans01

Deckshaus   [ drucken ] 23.09.2009 18:33 von: Hans01

Deckshaus

Das Deckshaus ist ein Aufbau auf dem Deck, der nicht von Bord zu Bord reicht, erst seit Mitte des 19. Jh. üblich.
Das Deckshaus ist aus den Viehställen hervorgegangen, die seit dem 18.Jh. in vielfältiger Form auf der Kuhl oder dem Puppdeck aufgebaut waren zur Unterbringung von Hühnern, Schafen, Schweinen oder Ziegen.


Decksladung   [ drucken ] 18.01.2009 22:33 von: Hans01

Unter Decksladung versteht man Ladung, die an Deck gestaut wurde, auch Deckslast genannt. Früher waren es meistens Ladungsteile, die nicht unter Deck passten. Heute sieht man das immer bei Containerschiffen. Es sind die Container, die über das Deck hinausragen.



Dieser Eintrag wurde 5 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:04 von: Hans01

Deckslasching   [ drucken ] 18.01.2009 22:41 von: Hans01

Unter Deckslasching versteht man, die Decksladung mit Tau, Gurt oder Kette gegen Verrutschen zu sichern.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 22.05.2009 14:00 von: tieroptikus

Deckslast   [ drucken ] 23.11.2009 11:06 von: Hans01

Deckslast

Die Deckslast ist eine Ladung, die nicht unter, sondern aus bestimmten Gründen (Sperrigkeit, Übergröße, gasender Inhalt) an Deck gefahren wird.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:04 von: Hans01

Deckslicht   [ drucken ] 18.01.2009 20:45 von: Hans01

Ein Deckslicht, ist ein kleines Oberlicht im Deck, auf Jachten. Es gibt am Tag Licht in eine Kammer und erhellt diese.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.01.2009 08:53 von: dider

Decksoffiziere   [ drucken ] 23.09.2009 18:32 von: Hans01

Decksoffiziere

Die Decksoffiziere: seit 1860 in der preußischen, später in der Kaiserlichen und bis 1920 in der Reichsmarine Rangklasse zwischen Unteroffizieren und Offizieren.


Deckspassagier   [ drucken ] 23.11.2009 10:56 von: Hans01

Deckspassagier

Der Deckspassagier ist einFahrgast, der keinen Anspruch auf einen Kajütsplatz hat, meist auf Fähren anzutreffen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:04 von: Hans01

Decksplan   [ drucken ] 02.02.2009 21:53 von: Hans01

Der Decksplan ist die Draufsicht vom Hauptdeck, auf dem Generalplan.
Hier sieht man alle Aufbauten, Deckskisten, Krane, Masten usw. von oben, und kann die Maße abnehmen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 22.05.2009 14:01 von: tieroptikus

Deckssitz   [ drucken ] 23.11.2009 11:07 von: Hans01

Deckssitz

Der Deckssitz ist eine schwimmende Decksbank, die als zusätzliches Rettungsmittel dient.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:05 von: Hans01

Deckssprung   [ drucken ] 17.05.2009 12:57 von: Hans01

Der Deckssprung ist der Anstieg des Decks von der Schiffsmitte zum Heck und besonders zum Bug bei seegehenden Schiffen.


Decksstütze   [ drucken ] 23.09.2009 18:34 von: Hans01

Decksstütze

Die Decksstützen sind Vertikale Säulen (Holz,Stahl), die die Decksbalken etwa in der Mitte abstützen.
Sie stehen durch alle vorhandenen Decks übereinander, die untersten enden auf den Bodenwrangen oder auf dem Doppelboden.
Heute werden nur noch wenig Decksstützen verwendet; man baut längsschiffs verlaufende Träger unter den Decksbalken ein, die sogenannten Unterzüge.


Deichgeschworener   [ drucken ] 28.10.2009 21:42 von: Hans01

Deichgeschworener

Der Deichgeschworener ist auch der Deichschöppe, Deichschlußheist, Deichschultze.
Titel der Mitglieder des gewählten Vorstandes eines Deichverbandes.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:05 von: Hans01

Deichgraf   [ drucken ] 23.09.2009 18:35 von: Hans01

Deichgraf

Der Deichgraf der Titel der Position an der Spitze eines Deichverbandes.


Deichhauptmann   [ drucken ] 23.09.2009 18:37 von: Hans01

Deichhauptmann

Der Deichhauptmann ist ein anderer Namen für den Deichgrafen.


Deichkrone   [ drucken ] 23.09.2009 18:38 von: Hans01

Deichkrone

Die Deichkrone ist der obere Teil eines Deiches. Also die Deichspitze.


Deichrampe   [ drucken ] 23.09.2009 18:38 von: Hans01

Deichrampe

Die Deichrampe auch Ack, Jidde, Deichtrift, seitliche Anschüttung an der Außen-und Innenseite des Deiches zur Überführung eines Weges über den Deichkörper.


Deichrichter   [ drucken ] 28.10.2009 21:46 von: Hans01

Deichrichter

Der Deichrichter: auch Deichgraf, Deichhauptmann; Titel des Vorstandes einer Deichacht, eines Deichverbandes.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:05 von: Hans01

Deichverteidigung   [ drucken ] 28.10.2009 21:49 von: Hans01

Deichverteidigung

Die Deichverteidigung sind technische und organisatorische Vorkehrungen für eine wirksame Verteidigung der Hauptdeiche und ihrer Sicherungs- und Schutzwerke bei Sturmtiden oder Hochwasser.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:05 von: Hans01

Dekere   [ drucken ] 28.10.2009 21:51 von: Hans01

Dekere

Die Dekere ist ein antikes Ruderschiff um 350 v. Chr. , dessen Riemen von je zehn Ruderern bewegt wurden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:06 von: Hans01

Deklination   [ drucken ] 23.09.2009 18:39 von: Hans01

Deklination

Die Deklination ist die Missweisung, der Winkel zwischen geographischem und magnetischem Nordpol.


Dekupiersäge   [ drucken ] 27.01.2009 22:24 von: Hans01

Eine Maschinensäge, die nach dem Prinzip einer Laubsäge arbeitet: Hier erfolgt die Hubbewegung durch ein Getriebe beziehungsweise Elektromotor. ( Bezeichnung stammt aus dem Französischen.)



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Delf   [ drucken ] 28.10.2009 21:54 von: Hans01

Delf

Der Delf: norddeutsch für Graben. Der Graben.



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Delle   [ drucken ] 28.10.2009 21:57 von: Hans01

Delle

Die Delle ist eine flache, meist mit Wasser gefüllte oder sumpfige Mulde im Marschland, in den Dünen oder dem Watt.
Auch Dobbe oder Dopel genannt.



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Delphin/ Seefahrt   [ drucken ] 28.10.2009 22:03 von: Hans01

Der Delphin

Delphin ist ein Henkel aVorderladerkanonenen, meist als figürliche Darstellung (Delphin) herausgearbeitet, aber auch andere Ausdruckformen sind bekannt.



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Delta   [ drucken ] 23.11.2009 11:09 von: Hans01

Delta

das Delta ist eine sich gabelnde Flussmündung, die von der Form des gleichlautenden griechischen Buchstaben abgeleitet ist



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Demijohn   [ drucken ] 28.10.2009 22:07 von: Hans01

Demijohn

Der Demijohn, ist eine große Korbflasche, Ballon mit fünf bis 50 Liter Fassungsvermögen, für ihre Verschiffung sind meistens besondere Raten festgelegt.



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Denier   [ drucken ] 28.10.2009 22:10 von: Hans01

Denier

Das Denier ist eine Maßeinheit (den) für die Garnstärke von Kunstfasern und Seide.



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Dennebaum   [ drucken ] 23.11.2009 11:18 von: Hans01

Dennebaum

Die Dennebaum ist das Lukenlängssüll auf einem Rheinschiff.



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Depesche   [ drucken ] 23.09.2009 18:40 von: Hans01

Depesche

Die Depesche: Telegramm, Funkspruch.


Depeschenboot   [ drucken ] 23.09.2009 18:41 von: Hans01

Depeschenboot

Das Depeschenboot war ein, im 19. und des 20. Jh. zur Nachrichtenübermittlung eingesetztes Fahrzeug, das den Klassen Aviso, Kanonen- oder auch Torpedoboot zugehörig sein konnte und für den Kampfeinsatz nichr mehr taugte.
Mit der Entwicklung von Telegrafie und Telefonie sind Depeschenboote überflüssig geworden.


Depotschiff   [ drucken ] 23.09.2009 18:41 von: Hans01

Depotschiff

Das Depotschiff war in der deutschen Kaiserlichen Marine ein Versorger, der Schiffe und Boote im Vorpostendienst betreute.
Es lieferte Kohle, Öl, Verpflegung, Speisewasser, Munition, usw.


Der Kombi-Retter   [ drucken ] 02.11.2009 23:23 von: Hans01

Der Kombi-Retter

Der Kombi-Retter
Bergungs- und Schwimmhilfe
Der Kombi-Eisretter wird bei der Wasserrettung, sowie als Eisschlitten zur Rettung im Eis eingebrochener Personen verwendet.
Aus gesintertem, rotem Polyäthylen, schlag-, witterungs- und seewasserfest.
Abmessung (L x B x H): 173 x 90 x 50 cm.
Gewicht 20 kg.



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Derivationswinkel   [ drucken ] 23.11.2009 11:11 von: Hans01

Derivationswinkel

Der Derivationswinkel ist der Winkel zwischen der Tangente an den Drehkreis und der Schiffslängsachse.



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Derrick   [ drucken ] 23.11.2009 11:13 von: Hans01

Derrick

Der Derrick ist ein Kran, der sich um einen senkrechten Pfosten aufbaut. Die engl. Bezeichnung für den Ladebaum.



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Desinfektion   [ drucken ] 31.05.2009 22:29 von: Hans01

Desinfektion ist das Vernichten von Krankheitserregern, z.B. im gebunkertem Trinkwasser.


Deutsche Seemannsmission   [ drucken ] 23.11.2009 11:14 von: Hans01

Deutsche Seemannsmission

Die Deutsche Seemannsmission (German Seaman’s Mission) ist eine christliche Sozialeinrichtung für Seeleute.



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Deutsche Seewarte   [ drucken ] 25.09.2009 16:36 von: Hans01

Deutsche Seewarte

Die Deutsche Seewarte (auch Reichsinstitut Deutsche Seewarte) war bis 1945 die Zentralanstalt zur Förderung der maritimen Meteorologie - zuerst betrieben durch die deutschen Staaten, dann durch das Deutsche Reich.


Deutschland >Panzerschiff<   [ drucken ] Google 13.11.2009 09:22 von: Hans01

Panzerschiff »Deutschland«



1. technische Daten:

- Baubeginn: 5. Februar 1929
- Stapellauf: 19. Mai 1931
- Indienststellung: 1. April 1933
- Werft: Deutsche Werke, Kiel
- Bewaffnung: 6 x 28 cm - 8 x 15 cm - 6 x 10,5 cm - 8 x 3,7 cm, 8 x 2 cm, 2 x 4 Torpedorohre
- Baukosten: 80 Millionen Reichsmark
- Besatzungsstärke bei Indienststellung: 33 Offiziere, 24 Oberfeldwebel, 10 Feldwebel,121 Unteroffiziere
und 440 Mannschaften
- Verdrängung offizielle./typen./stand./max.: 10000/10600 ts/ 12630 t/ 14290 ts
- Länge: 187,9 m
- Breite: 20,69 m
- Höhe: 12,4 m
- Tiefgang maximal: 7,25 m
- Geschwindigkeit: 28 Knoten
- Antriebsleistung: 54000 PSe
- Fahrbereiche: 20 kn - 10000 sm, 14 kn - 16600 sm, 13 kn - 17400 sm



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Deviation   [ drucken ] 23.11.2009 11:15 von: Hans01

Deviation

Die Deviation ist die Missweisung der Kompassnadel durch geographische Länge, und Breite, sowie durch das verwendete Eisen an Bord eines Schiffes.



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Dez   [ drucken ] 25.01.2009 00:12 von: Hans01

1 Dez = 10 Grad, also z.B. 3 Dez Backbord bedeutet, den Kurs um 30 ° nach Backbord zu ändern.



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DGzRS   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:56 von: MrNobby

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist eine Seenotrettungsorganisation. Im Seenotfall ist sie zuständig für den Such- und Rettungsdienst (SAR: Search and Rescue). Die nicht-staatliche DGzRS finanziert sich ausschließlich durch freiwillige Zuwendungen und ohne Steuergelder[1]. Schirmherr der DGzRS ist stets der jeweilige Bundespräsident.

Aufgaben und Organisation der DGzRS

Die DGzRS führt ihre Aufgaben eigenverantwortlich und unabhängig durch. Einsatzzentrale für alle Maßnahmen im maritimen SAR-Dienst der Bundesrepublik ist die Seenotleitung Bremen (MRCC Bremen: Maritime Rescue Co-ordination Centre) der DGzRS (siehe Bremen Rescue Radio). Der Überwachungsbereich umfasst im Wesentlichen die deutschen Hoheitsgewässer und die deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszonen in Nord- und Ostsee.

Zur Erfüllung ihrer vielfältigen Aufgaben verfügt die Gesellschaft heute über eine Rettungsflotte von 61 modernen, leistungsstarken Seenotkreuzern und Seenotrettungsbooten auf 54 Stationen zwischen der Emsmündung im Westen (westlichste Station ist Borkum) und der Pommerschen Bucht im Osten (östlichste Station ist Ueckermünde). Zusätzlich zu den 54 Stationen unterhält die DGzRS eine SAR-Schule in Bremen mit Außenstelle in Neustadt (Holstein).
Zusammenarbeit zwischen SAR-Helikopter und einem Rettungskreuzer

Die Gesellschaft kann auf 185 festangestellte und rund 800 freiwillige Mitglieder zurückgreifen. Im Jahr 2006 rettete die DGzRS bei 2.001 Einsatzfahrten in Nord- und Ostsee insgesamt 91 Personen aus Seenot. 510 Personen wurden aus kritischen Gefahrensituationen befreit. Weiterhin führte die DGzRS 549 Krankentransporte von Inseln oder Halligen auf das Festland durch. Ferner wurden 32 Schiffe vor dem Totalverlust bewahrt und 859 Hilfeleistungen aller Art erbracht. Zusätzlich wurden 437 Einsatzanläufe, Such-, Schlepp- und Sicherungsfahrten absolviert.

In der Gesamtbilanz seit dem Bestehen der Gesellschaft 1865 bis Anfang 2007 sind über 73.478 Menschen aus Seenot gerettet oder aus lebensbedrohenden Situationen befreit worden.

Sitz der Gesellschaft ist Bremen. Sie ist eine gemeinnützige Hilfsorganisation, die vollständig ohne staatliche Gelder auskommt. Einnahmen stammen z. B. aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden (ca. 7476 %), Nachlässen, Kondolenzen u. Ä. (ca. 78 %), Beiträgen aus der Schifffahrt (ca. 79 %), Sammelschiffchen – gewissermaßen die kleinste Bootsklasse der DGzRS, deren Form an die alten Ruderrettungsboote erinnert  (ca. 6 %) sowie Zuwendungen aus Bußgeldern (ca. 35 %). 2006 beliefen sich die Einnahmen auf 30,3 Mio. Euro.

Geschichte

In der Mitte des 19. Jahrhunderts verunglückten jährlich ca. 50 Schiffe vor den deutschen Nordseeinseln. Mangelnde Ausrüstung und das noch geltende Strandrecht verhinderten oft Rettungsmaßnahmen. Eines der fürchterlichsten Unglücke war dabei der Untergang der Johanne 1854 vor Spiekeroog, das 84 Auswanderer das Leben kostete. Von solchen Katastrophen bewegt, folgten Aufrufe zur Bildung eines nationalen Rettungswerkes. Aber erst 1861 wurden unabhängig voneinander in Emden, Bremerhaven und Hamburg Rettungsvereine gegründet. Die ersten Rettungsstationen wurden auf Juist und Langeoog eingerichtet.

Am 29. Mai 1865 vereinigten sich in Kiel diese Gesellschaften in der DGzRS mit dem gemeinsamen Ziel, Menschen aus Seenot zu retten. Zu den Initiatoren gehörten Adolph Bermpohl, Georg Breusing und Arwed Emminghaus. Erster Vorsitzender war der Mitbegründer des Norddeutschen Lloyds Konsul H. H. Meier. Besonders an der DGzRS interessiert zeigte sich Prinz Heinrich von Preußen. Schirmherr ist das jeweils amtierende Staatsoberhaupt Deutschlands, also seit dem Zweiten Weltkrieg der jeweilige Bundespräsident.

Die Seenotretter der DGzRS arbeiten teils ehrenamtlich, teils als festangestellte Mitarbeiter, jedoch immer unter dem Grundsatz der Freiwilligkeit. Vom Bremer Senat wurde die DGzRS 1872 als juristische Person anerkannt. Die Verpflichtungen der Bundesrepublik Deutschland nach dem internationalen Übereinkommen von 1979 über Suche und Rettung auf See (SAR) werden durch die DGzRS offiziell wahrgenommen.

Die Ausrüstung bestand zunächst aus offenen Ruderrettungsbooten (RRB) und Korkschwimmwesten, später kamen einfache Raketenapparate mit Hosenbojen hinzu. Ab 1911 gab es die ersten Motorrettungsboote, die jedoch zunächst noch sehr unzuverlässig waren. Erst mit der Entwicklung kompakter und robuster Dieselmotoren erfolgte nach dem Ersten Weltkrieg die Umstellung auf gedeckte Motorboote, ab 1955 als Küstenrettungsboote (KR) bzw. -schiffe (KRS) bezeichnet.

Mit der Indienststellung des Seenotkreuzers „Theodor Heuss“ im Jahre 1957 begann eine neue, wegweisende Ära im Bau moderner, vielseitig einsetzbarer Rettungsboote, die hin bis zum derzeit (2005) größten und modernsten Seenotkreuzer, der „Hermann Marwede“ führte, einem 46 m langen Schiff.

Zukunft

Die Anforderungen an die Seenotrettung werden in diesem Jahrhundert stark ansteigen, zum einen durch eine zu erwartende Wetterverschlechterung, verursacht durch die Klimaerwärmung, und andererseits durch den stark steigenden Verkehr, vor allem in der Ostsee (z. B. der Ölverkehr aus Russland und dem Baltikum, aber auch durch steigenden Passagierverkehr). Dem trug die DGzRS mit dem Neubau des bisher größten Rettungskreuzers, der „Hermann Marwede“ und einem umfangreichen Umstationierungsprogramm Rechnung.

In den Jahren 2008 bis 2011 werden ferner 6 Kreuzer einer völlig neuen mittelgroßen Kreuzergeneration, der 20-m-Klasse, in Dienst gestellt. Die Schiffe dieser Generation sind als Nachfolger der aktuellen 23,3-m-Klasse vorgesehen und zeichnen sich durch einen sehr geringen Tiefgang aus, der ein Operieren in Watten- und Flachwasserbereichen ermöglicht. Erstmalig verzichtet man bei diesem Konzept auf Wohnunterkünfte für die Mannschaften an Bord. Die Stammbesatzung wird in unmittelbar angrenzenden Gebäuden am Anleger untergebracht sein. Durch dieses Novum kann der vorhandene Platz an Bord völlig neu genutzt werden. Auch werden diese Schiffe erstmals seit dem Rettungsboot Paul Denker wieder mit einem Festrumpfschlauchboot im Heck, anstelle eines konventionellen Tochterbootes ausgerüstet sein. Diese Maßnahme soll ebenfalls zur Kosten-, Gewichts- und Platzreduzierung beitragen.



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(Quellenangabe: Wikipedia)

DHH   [ drucken ] 28.10.2009 22:12 von: Hans01

DHH

Der DHH ist eine Abkürzung für, Deutscher Hochseeverband Hanse e.V. Geschäftsstelle in Hamburg.



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DHI   [ drucken ] 28.10.2009 22:17 von: Hans01

DHI

Das DHI ist eine Abkürzung für: Deutsches Hydrographisches Institut.
Das als DHI bekannte Institut ging 1990 gemeinsam mit dem Bundesamt für Schiffsvermessung im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) auf.



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Diagonal-Bauweise   [ drucken ] 28.10.2009 22:20 von: Hans01

Diagonal-Bauweise

Die Diagonal-Bauweise ist eine für hoch beanspruchte Boote übliche doppelte Außenhaut, deren Beplankung sich in einem Winkel schneidet.



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Diamant(stag)   [ drucken ] 28.10.2009 22:23 von: Hans01

Diamant(stag)

Das Diamant(stag) ist eine rhombusartige Verstagung des oberen Mastbereichs.



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Diamantknoten   [ drucken ] 28.10.2009 22:25 von: Hans01

Diamantknoten

Der Diamantknoten ist ein Zierknoten für einen Tampenabschluss.



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Diamantrigg   [ drucken ] 27.05.2009 22:08 von: Hans01

Das sind die Wanten im oberen Teil eines Mastes, die oberhalb einer Saling an den Mast geführt werden.


Diamantrigg   [ drucken ] 28.10.2009 22:28 von: Hans01

Diamantrigg

Das Diamantrigg sind Wanten im oberen Teil eines Mastes, die über einer Saling an den Mast zurückgeführt werden.



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dicht   [ drucken ] 28.10.2009 22:31 von: Hans01

dicht

dicht bedeutet: zu, geschlossen, erste Vorbedingung für ein Wasserfahrzeug, d.h. wasserdicht.
Dicht am Wind bedeutet hart am Wind.



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dichtholen   [ drucken ] 27.05.2009 22:09 von: Hans01

Dichtholen ist die seemänniche Bezeichnung für eine Leine,Tau usw., anziehen und straff durchholen.



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Dichtung   [ drucken ] 28.11.2009 18:11 von: Hans01

Dichtung

Als Dichtung bezeichnet man in der Technik Elemente oder Konstruktionen, die die Aufgabe haben, ungewollte Stoffübergänge von einem Raum in einen anderen zu verhindern bzw. zu begrenzen.



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Dick, dicke Luft   [ drucken ] 18.02.2009 21:39 von: Hans01

dicke Luft auf das Wetter bezogen: Es wird dick ( bedeutet es wird diesig oder Nebelig ).
Dick auf ein Manöver bezogen: Es kommt dick ( Eintreten eines Gefahrenzustandes ).


Dicke eines Taus   [ drucken ] 28.10.2009 22:35 von: Hans01

Dicke eines Taus

die Dicke eines Taues ist der Umfang, nicht Durchmesser eines Taues; besonders bei historischen Schiffbauabgaben zu beachten.



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Dickschiff   [ drucken ] 28.10.2009 22:38 von: Hans01

Dickschiff

Das Dickschiff ist ein großes Segelschiff; oder auch großes Kriegsschiff.
Z.B. die Schlachtschiffe gehörten zu den Dichschiffen.



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Die 3. Hand   [ drucken ] 15.02.2009 14:49 von: Hans01

Der große Helfer beim löten, kleben, lackieren und halten.
Die beiden Greifer können durch 6 Kugelgelenke beliebig verstellt werden. Große Greifweite, alle Teile sind vernickelt.
Für eine gute Standfestigkeit hat sie einen schweren Gußfuss.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.02.2009 21:00 von: dider

Die Bunte Kuh   [ drucken ] Wikipedia 20.11.2009 21:55 von: Hans01

Die Bunte Kuh

Die Bunte Kuh war eine vermutlich in Flandern gebaute Hansekogge, die als größtes Schiff der hansischen Flotte im Jahre 1401 den Angriff auf den Seeräuber Klaus Störtebeker führte.

Der aus Flandern nach Hamburg gezogene Kaufmann Simon von Utrecht stellte der Hansestadt die damals große und moderne Kogge zur Verfügung und wurde dafür als Admiral in die Bürgerschaft aufgenommen. Die Bunte Kuh sollte vor allem den Seehandel mit England und Holland vor Piratenangriffen schützen.



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Die Patting   [ drucken ] 22.09.2009 08:06 von: Hans01

Die Patting

1. Die Ladung mit starken Balken (Pallen) abstützen
2. Ein Schiff in Trockendock mit starken Balken (Pallen) abstützen.


die See halten   [ drucken ] 26.09.2009 12:10 von: Hans01

die See halten

Die See halten bedeutet: mit einem Schiff in See bleiben, ohne einen Hafen anzulaufen.
Auch unbegrenzt seetüchtig sein, das Gegenteil bedeutet, die See nicht länger halten zu können.


Diere   [ drucken ] 29.10.2009 14:32 von: Hans01

Diere

Die Diere war ein schnelles griechisches Ruderkriegsschiff um 500 v. Chr., bewegt von max. 100 Ruderern bei zwei Riemenreihen je Bordseite und einem einsteckbaren Mast für den Segelbetrieb.



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Dieselmotor   [ drucken ] 28.10.2009 22:42 von: Hans01

Dieselmotor

Der Dieselmotor wird vor allem genutzt, um Generatoren Anzugtreiben, die wiederum Elektromotoren ( Fahrtmotoren) antreibt.



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Diesig   [ drucken ] 16.05.2009 09:41 von: Hans01

Diesig ist eine leichte Sichtbehinderung mit Sichtweiten von 1000 bis 3000 Metern


diesig, diesige Luft   [ drucken ] 28.10.2009 22:50 von: Hans01

diesig, diesige Luft

diesig, diesige Luft bedeutet: dunstig, unsichtig. Der Seemann sagt auch dicke Luft.
Vorstufe zu Nebel.



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Dinette   [ drucken ] 29.10.2009 14:34 von: Hans01

Dinette

Die Dinette ist der Sitzraum in der Kajüte mit zwei Bänken und einem querschiffs stehenden Tisch, kann in eine Doppelkoje verwandelt werden.



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Dingi   [ drucken ] 28.10.2009 22:52 von: Hans01

Dingi

Das Dingi ist ein kleines Beiboot auf Kriegsschiffen, kleines Sportsegelboot.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:16 von: Hans01

Diolkos   [ drucken ] 29.10.2009 15:40 von: Hans01

Diolkos

Die Dolkos ist die Schleifbahn, über die Schiffe von der einen Seite des Isthmus von Korinth zur anderen befördert wurden.



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Diopter   [ drucken ] 29.10.2009 15:45 von: Hans01

Diopter

Das Diopter ist ein, auf Kompass und Peilscheibe aufsetzbares Visiergerät.
Es wird zum Peilen gebraucht.



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Diopter/Beleuchtung   [ drucken ] 02.02.2009 22:22 von: Hans01

Diopter nennt man den mittleren Teil von Positionslampengläsern, der das Licht bündelt und waagerecht ausstrahlt.



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dippen   [ drucken ] 18.01.2009 20:41 von: Hans01

Grüßen eines Schiffes durch kurzes Nieder- und wieder Aufholen einer Flagge (dippen) auf etwa 1/2 bis 1/3 der Höhe, in der sie sich normalerweise befindet.



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Dirk   [ drucken ] 23.05.2009 22:37 von: Hans01

Die Dirk ist das von der Baumnock zum Mast verlaufende Haltetau, es hält den Baum auch in waagerechter Stellung, wenn kein Segel gesetzt ist.



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Distanzfracht   [ drucken ] 23.11.2009 11:19 von: Hans01

Distanzfracht

Die Distanzfracht Fracht, ist die Fracht, die nach Meilen bezahlt wird. Also nach der Distanz.



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DLRG eV.   [ drucken ] 29.01.2009 16:31 von: Hans01

Deutsche Leben Rettungs Gesellschaft e V. : Abkürzung DLRG gegründet 1913 zur Verbreitung von Kenntnissen und Fertigkeiten im Retten und Wiederbelebung Ertrinkender.
Sie befasst sich in der Hauptsache mit Rettungsdiensten an Gewässern. Hauptsitz ist in Bad Nenndorf.



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Dobbass   [ drucken ] 29.10.2009 16:00 von: Hans01

Dobbass

Der Dobbass ist ein schwergewichtiges Ladungsstück, kann nur mit einem Kran bewegt werden.



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Dobbe   [ drucken ] 28.10.2009 21:59 von: Hans01

Dobbe

Die Dobbe ist eine flache, meist mit Wasser gefüllte oder sumpfige Mulde im Marschland, in den Dünen oder dem Watt.
Auch Delle oder Dopel genannt.



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Dock   [ drucken ] 29.10.2009 16:03 von: Hans01

Dock

Das Dock ist eine Anlage zum Trockensetzen und Reparieren von Schiffen, durch Tore abgeschlossenes Hafenbecken, auch Schwimmdock oder Trockendock.



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docken   [ drucken ] 29.10.2009 16:04 von: Hans01

docken

docken bedeutet: ein Schiff ins Dock legen, eindocken und später nach erfolgter Reparatur ausdocken.



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Docker   [ drucken ] 29.10.2009 16:05 von: Hans01

Docker

Der Docker ist ein Arbeiter im Dock.



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Dockplan   [ drucken ] 23.11.2009 11:28 von: Hans01

Dockplan

Der Dockplan ist ein Querschnittszeichnung eines Schiffes mit den für das Docken wichtigen Abmessungen



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Dockschiff   [ drucken ] 01.03.2009 23:29 von: Hans01

Dockschiffe sind Schiffe, die einen flutbaren Laderaum haben, in den kleinere Schiffe (Boote) einfahren können und dienen so zum Transport kleinerer Schiffe.

Dockschiffe waren Mutterschiffe für Unterseeboote zu Anfang des 20sten Jahrhunderts.
Weil U-Boote damals technisch noch nicht ausgereift waren und häufig verunglückten, besaßen fast alle Marinen solche Werkstattschiffe, um ihren havarierten U-Booten zu Hilfe zu kommen.

Die ehemalige kaiserliche Marine besaß zwei Dockschiffe: Vulkan und Cyklop



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Doggerboot   [ drucken ] 29.10.2009 16:08 von: Hans01

Doggerboot

Das Doggerboot war ursprünglich ein holländischer Typ eines kleinen Schiffes, vor allem in der Fischerei verbreitet.



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Dogshank   [ drucken ] 29.10.2009 16:11 von: Hans01

Dogshank

Der Dogshank ist ein spezieller Knoten, bei dem die Buchten mit jedem Ende in einen Laufknoten gesteckt werden, dadurch wird die Verkürzung haltbar und man braucht weder Zeising noch Knebel.



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Doldrums   [ drucken ] 23.11.2009 11:32 von: Hans01

Doldrums

Die Doldrums ist eine Zone mit häufiger Flaute in der Nähe des Äquators.



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Dollbaum   [ drucken ] 21.09.2009 06:22 von: Hans01

Dollbaum

Der Dollbaum ist bei offenen Booten an der Oberkante der Spanten innen eingezogener Stringer zur Versteifung der Kante.


Dollbord   [ drucken ] Wikipedia 22.01.2009 21:24 von: Hans01

Das Dollbord (auch Sielbord) ist ein Längsverband eines offenen Holzbootes, z. B. eines Ruderbootes oder einer Segeljolle. Es liegt auf der Innenseite des Bootes auf den Spanten auf Höhe der obersten Planke. Im Dollbord können Dollen angebracht sein, die als Auflage für die Riemen dienen.



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Dolle   [ drucken ] 21.09.2009 06:24 von: Hans01

Dolle

Die Dolle ist eine zweizinkige drehbare Metallgabel, die zum Einlegen der Riemen oder Remen (der Ruder des Nichtseemanns) dient.
Ursprünglich aus hölzernen oder eisernen Pflöckenpaaren, dem Ruderpflock, bestehend, die Löcher des Dollbords gesteckt wurden.


Dollpflock   [ drucken ] 21.09.2009 06:25 von: Hans01

Dollpflock

Der Doppelpflock sind ein oder zwei Holzpflöcke, die sich auf dem Dollbord befinden und an denen bzw. zwischen denen der Riemen liegt.


Donkeykessel   [ drucken ] 21.09.2009 06:25 von: Hans01

Donkeykessel

Der Donkeykessel ist ein kleiner Dampfkessel für Winschen, Decksmotor auf Segelschiffen, auch nur Donkey genannt.


Donkeyman   [ drucken ] 23.11.2009 11:33 von: Hans01

Donkeyman

Der Donkeyman ist der Hilfsheizer auf Dampfschiffen.



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Doodshoff   [ drucken ] 29.10.2009 16:14 von: Hans01

Doodshoff

Das Doodshoff ist ein schwerer scheibenloser Block zum Ansetzen eines Stags, Stütztaues.
Nach seiner entfernten Ähnlichkeit, auch Totenhaupt genannt.



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Dopel   [ drucken ] 28.10.2009 22:00 von: Hans01

Dopel

Die Dopel ist eine flache, meist mit Wasser gefüllte oder sumpfige Mulde im Marschland, in den Dünen oder dem Watt.
Auch Dobbe oder Delle genannt.



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Doppelender   [ drucken ] 23.11.2009 11:35 von: Hans01

Doppelender

Der Doppelender ist ein Schiff mit Propeller vorn und hinten, z. B. eine Fähre.



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Doppelfock   [ drucken ] 29.10.2009 23:02 von: Hans01

Doppelfock

Die Doppelfock ist ein Vorsegel aus zwei gleich großen Teilen mit je einem Baum, die bei Vor-dem-Wind-Kursen nach beiden Seiten ausgebracht werden, Während das Großsegel eingeholt wird.



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Doppelpeilung   [ drucken ] 23.11.2009 11:34 von: Hans01

Doppelpeilung

Die Doppelpeilung ist eine Methode der Ortsbestimmung in der terrestrischen Navigation durch zweimaliges Peilen desselben Objektes. Peilt man ein Objekt und segelt oder fährt eine bestimmte Distanz, z. B. 5 sm, und peilt das Objekt zum zweitenmal, so ergibt der Schnittpunkt des zweiten Peilstrahls mit dem parallel zur Kurslinie verschobenen ersten Peilstrahl den Schiffsort.


Doppelpropeller   [ drucken ] 29.10.2009 23:06 von: Hans01

Doppelpropeller

Der Doppelpropeller: Passagierschiffe haben meistens eine Doppelpropeller-Anlage, wegen der günstigeren Aufteilung der Antriebsanlagen mit weniger Vibrationen.



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Doppelstander   [ drucken ] 29.10.2009 23:08 von: Hans01

Doppelstander

Der Doppelstander ist eine Flagge mit dreieckigem Ausschnitt an der Achterkante,
so dass sie zwei Spitzen, oben und unten, endet.



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Doppelung   [ drucken ] 29.10.2009 23:11 von: Hans01

Doppelung

Die Doppelung sind bei Platten wie bei Segeln doppelt geführte Stellen, um Verstärkung zu erreichen.



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Doppelzweier   [ drucken ] 29.10.2009 23:13 von: Hans01

Doppelzweier

Der Doppelzweier ist ein Sportruderboot, das mit zwei Skulls gerudert wird.



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Dopplerlog   [ drucken ] 29.10.2009 23:16 von: Hans01

Dopplerlog

Das Dopplerlog ist ein Gerät zur Ermittlung der Schiffsgeschwindigkeit, besonders für genaue langsame Geschwindigkeiten durch Ausnutzung des Doppler-Effektes.



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Dorade-Lüftung   [ drucken ] 23.11.2009 11:36 von: Hans01

Dorade-Lüftung

Die Dorade-Lüftung ist ein Drucklüftersystem für Yachten, bei welchem durch seitliche Versetzung des Lüfterkopfes vom Luftschacht das Eindringen von Wasser ins Schiffsinnere vermieden wird



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Dory   [ drucken ] 23.11.2009 11:37 von: Hans01

Dory

Die Dory ist ein offenes Ruderboot für die Leinenfischerei.



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Douglas- Skala   [ drucken ] 18.09.2009 10:04 von: Hans01

Douglas- Skala

Die Douglas- Skala ist die Beschreibung der Dünung:

0: keine Dünung
1: Niedrige Dünung
2: Niedrige, mittellange Dünung
3: Mittelhohe, kurze Dünung
4: Mittelhohe, Mittellange Dünung
5: Mittelhohe, lange Dünung
6: Hohe, kurze Dünung
7: Hohe, mittellange Dünung
8: Hohe, lange Dünung
9: Unregelmäßige, durcheinander laufende Dünung


Drachen   [ drucken ] 23.09.2009 10:02 von: Hans01

Drachen

Der Drachen ist eine Segelboot-Klasse, 1929 von dem Norweger Johan Anker konstruiert; olympische Klasse von 1948 bis 1972.
Lüa 8,9 m, Breite 1,9 m , Tiefgang 1,2 m; Gewicht 2 t; 26,6m² Segelfläche.
Ursprünglich als Fahrtenboot konstruiert, entwickelte sich der Drachen bald zu einer reinen "Rennmaschine".
Ein Kielboot mit Kajüte für drei Mann.


Drachenboot   [ drucken ] 23.09.2009 10:02 von: Hans01

Drachenboot

Das Drachenboot:

1. Wikingerschiff, das normannische Langschiff;

2. Seit 1994 wird ein europäisches Standard- Drachenboot mit rund 12 m Länge, 1,16 m Breite und mindestesn 250 kg Gewicht auch in Deutschland produziert.
Eine Mischung aus traditionell chinesischen Formen und modernen Werkstoffen.
Der deutsche und europäische Drachenbootverband haben das Boot anerkannt.
Die HolzPaddel kommen aus Kanada und die traditionelle Trommel aus Hongkong.


Dragganker   [ drucken ] 23.11.2009 11:40 von: Hans01

Dragganker

Der Dragganker ist ein vierarmiger Suchanker zum Absuchen des Grundes.



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Draggen   [ drucken ] 31.05.2009 22:37 von: Hans01

Der Draggen ist ein kleiner Anker mit 3 oder 4 Flunken, als Suchanker oder Rettungsbootanker verwendet.
Früher von Piraten als Wurfhaken , zum Entern verwendet.



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Dragger/Fischerei   [ drucken ] 23.11.2009 11:42 von: Hans01

Dragger

Der Dragger ist ein kleiner Trawler an der US-Westküste.



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Drahtbrook   [ drucken ] 23.11.2009 11:44 von: Hans01

Drahtbrook

Das Drahtbrook; wie Netzbrook, aber anstatt Tauwerk aus Draht gefertigt. Zum Laden von Kautschuk usw.



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Drechselbank   [ drucken ] 25.11.2009 23:42 von: Hans01

Drechselbank

Die Drechselbank eignet sich u.a. sehr gut zum Schleifen von Werkzeug. Durch entsprechende Zusatzvorrichtungen wird das Schreinern, Schnitzen oder auch Eisenschleifen auf der Drechselbank erleichtert. Die Drechselbank funktioniert so, dass das zu bearbeitende Werkstück eingespannt wird und dann in Rotation versetzt wird. Mit einer Hand drückt man das Werkzeug gegen das rotierende Werkstück, mit der anderen Hand bewegt man das Werkzeug um seine horizontale und vertikale Achse.



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Drechseln   [ drucken ] 29.01.2009 16:49 von: Hans01

Herstellung von Holz-Rundkörpern mittels Drechsel oder Drehmaschine, der Abtrag erfolgt durch speziel geformte Beitel ( Drechselmeißel )


Dredge   [ drucken ] 31.10.2009 10:14 von: Hans01

Dredge

Die Dredge auch Dredsche genannt; ist ein Schleppnetz (Grundnetz) zum Fangen von Tieren, Fischen auf dem Meeresgrund.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:24 von: Hans01

Dredger   [ drucken ] 31.10.2009 10:15 von: Hans01

Dredger

Der Dredger: Seemännische Bezeichnung für einen Schwimmbagger.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:24 von: Hans01

Dregganker   [ drucken ] 31.10.2009 10:17 von: Hans01

Dregganker

Der Dregganker auch Dregge oder Dragge genannt; ist ein kleiner mehrarmiger Anker.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:24 von: Hans01

Dregghaken   [ drucken ] 31.10.2009 10:19 von: Hans01

Dregghaken

Der Dregghaken ist ein kleiner dreizinkiger Haken zum Auffischen ins Wasser gefallener Gegenstände.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:24 von: Hans01

drehen   [ drucken ] 29.01.2009 16:52 von: Hans01

Herstellung von Rundkörpern jeglicher Konfiguration auf der Drehbank, die Spanabnahme (vorwiegend Metalle) erfolgt durch speziell zugeschliffene Drehstähle.



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Drehfeuer   [ drucken ] 23.09.2009 10:04 von: Hans01

Drehfeuer

Das Drehfeuer ist ein Leuchtfeuer, bei dem die Kennung durch Drehung eines oder mehrerer Scheinwerfer um eine vertikale Achse erfolgt.


Drehflügelschraube   [ drucken ] 23.09.2009 10:03 von: Hans01

Drehflügelschraube

Die Drehflügelschraube ist ein Propeller mit verstellbaren Flügeln.
Oft auf Seglern mit Hilfsmotoren verwendet, da man die Schraubenflügel in Fahrtrichtung stellen kann, wodurch sie geringsten Widerstand bei bloßem Windantrieb (segeln) erzeugen.


Drehknüppel   [ drucken ] 23.09.2009 10:15 von: Hans01

Drehknüppel

Der Drehknüppel ist ein Holzknüppel zum Verdrillen (-spannen) der Spanndrähte für die Ladungssicherung.


Drehreep   [ drucken ] 23.09.2009 10:16 von: Hans01

DrehReep

Das Drehreep ist ein sehr starkes Tau, genauer eine Talje, weil durch zwei Blöcke laufend, also einen Flaschenzug bildent, zum heißen oder fieren der schweren Mars- und Bramrahen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 03.10.2009 14:20 von: Hans01

Drei Schwestern   [ drucken ] 23.11.2009 11:46 von: Hans01

Drei Schwestern

Die Drei Schwestern Seemännischer slang; für drei hintereinander folgende Riesenwellen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:25 von: Hans01

Dreidecker   [ drucken ] 23.09.2009 10:17 von: Hans01

Dreidecker

Die Dreidecker sind alte Segelschiffe mit drei Decks; namentlich Kriegsschiffe des 17. und 18. Jahrhunderts.


Dreiinselschiff   [ drucken ] 23.11.2009 11:47 von: Hans01

Dreiinselschiff

Das Dreiinselschiff ist ein Frachtschiff, welches Back (Aufbau am Vorschiff), Brücke und Poop (Aufbau am Achterschiff) besitzt. Diese Aufbauten tauchten auf See nach dem Schornstein oder den Masten zuerst an der Kimm auf.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:25 von: Hans01

Dreikanttoppsegel   [ drucken ] 23.09.2009 10:18 von: Hans01

Dreikanttoppsegel

Das Dreikanttoppsegel ist das kleinere Toppsegel eines Gaffelsegels.
Es wird, im Gegensatz zum Vierkanttoppsegel ( dem größeren Toppsegel eines Gaffelschoners) ohne Toppsegel- oder SchotRah gefahren.


dreimal Wahnsinnge   [ drucken ] 24.05.2009 17:30 von: Hans01

Art Spitzname für AK, bei Zuschlag der E-Maschinen und kurzzeitiger Überlastung der Dieselmotoren. Wurde bei Gefahr gelegentlich gemacht.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 25.05.2009 14:30 von: tieroptikus

Dreimast-Rahschoner   [ drucken ] 23.09.2009 10:21 von: Hans01

Dreimast-RahSchoner

Der Dreimast- Rahschoner ist ein Schoner, der an Fockmast und Großmast neben den Gaffelsegeln je drei Rahsegel trägt; auch Polka-Bark genannt.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 03.10.2009 14:22 von: Hans01

Dreimaster   [ drucken ] 23.09.2009 10:19 von: Hans01

Dreimaster

Der Dreimaster ist ein dreimastiges Segelschiff, z.B. Bark, SchonerBark, ToppsegelSchoner usw.


DreimastgaffelSchoner   [ drucken ] 23.09.2009 10:20 von: Hans01

DreimastgaffelSchoner

Der DreimastgaffelSchoner ist ein dreimastiges Segelschiff mit nahezu gleich großen Masten, die sämtlich nur Gaffelsegel fahren und fast stets auch alle Stengen tragen, an denen je ein Gaffeltoppsegel fährt.


DreimasttoppsegelSchoner   [ drucken ] 23.09.2009 10:23 von: Hans01

DreimasttoppsegelSchoner

Der DreimasttoppsegelSchoner: besegelt ähnlich dem DreimastSchoner, nur fährt hier auch noch der Großmast drei Rahsegel außer dem Gaffelsegel.
Von den Seeleuten auch Polka- Bark genannt.


dreischäftig   [ drucken ] 31.05.2009 22:39 von: Hans01

Dreischäftig nennt man ein aus drei Kardelen geschlagendes Tauwerk.


Drift   [ drucken ] 31.10.2009 10:21 von: Hans01

Drift

Die Drift: durch den Wind hervorgerufene oberflächliche Meeresströmung, Bewegung eines Schiffes ohne eigene Kraft, auch Trift genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:25 von: Hans01

Drifteis   [ drucken ] 31.10.2009 10:23 von: Hans01

Drifteis

Das Drifteis ist das Treibeis. Es wir durch Wind und Strömung abgetrieben.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:26 von: Hans01

driften   [ drucken ] 31.10.2009 10:25 von: Hans01

driften

driften bedeutet: auf den Wasser treiben.
Ein Gegenstand auf dem Wasser, treibt durch Wind und Strömung.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:26 von: Hans01

Drifter   [ drucken ] 23.11.2009 11:50 von: Hans01

Drifter

Drifter:

1. Treibnetzfischer,

2. Flauten-Genua. Beisegel für leichten Wind, wird auf Seekreuzern als Foresgel gesetzt.


Dritthand   [ drucken ] 31.10.2009 10:27 von: Hans01

Dritthand

Die Dritthand ist eine einfache Arbeitstalje wird mit dem Steert mit einigen halben Schlägen festgemacht.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:26 von: Hans01

Dromone   [ drucken ] 23.11.2009 11:51 von: Hans01

Dromone

Die Dromone ist ein großer Schnellsegler im Mittelalter; Übergang von der Triere zur Galeere; mit 80 Riemen, 2 Masten



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:26 von: Hans01

Druckkörper   [ drucken ] 29.09.2009 08:26 von: Hans01

Druckkörper

Unter einem Druckkörper versteht man im technisch/physikalischem Zusammenhang einen Hohlkörper, bei dem während des Betriebs eine Differenz zwischen Innen- und Außendruck besteht.

Wird ein bauartbedingter maximaler Druckunterschied überschritten, kommt es bei Überdruck zur Explosion oder bei Unterdruck zur Implosion.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:27 von: Hans01

Druckkörper/U-Boot   [ drucken ] 08.02.2009 22:41 von: Hans01

Der Druckkörper in einem U-Boot ist eine zylindrische Hülle, die die Besatzung und internen Maschinen des U-Boots umgibt und gegen den Wasserdruck abschirmt.



Dieser Eintrag wurde 4 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:27 von: Hans01

Drücker   [ drucken ] 31.10.2009 10:30 von: Hans01

Drücker

Der Drücker ist ein Seemännischer Begriff, für einen Lüfterkopf.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:27 von: Hans01

Dränger   [ drucken ] 23.09.2009 10:24 von: Hans01

Dränger

Der Dränger ist ein kleines Hecksegel.
Oft auch auf Fischkuttern zu sehen.
Auch Stützsegel genannt.


Dschunke   [ drucken ] 29.09.2009 21:14 von: Hans01

Dschunke

Dschunke bezeichnet eine Vielzahl ein- oder mehrmastiger Segelschifftypen traditioneller Bauart in China. Der deutsche Name stammt von dem englischen Namen für Dschunke „Junk“ und dieser wiederum ist abgeleitet von den malayischen Bezeichnungen „Dgong“ oder „Jong“.

Die Dschunken fahren als Handels-, Lasten- oder Fischereischiffe auf den chinesischen Flüssen, den Küstengewässern und der Hochsee. Oftmals werden sie als Hausboote genutzt. Die größeren Dschunken haben ein Fassungsvermögen von 400 bis 500 Registertonnen.


DSRV   [ drucken ] Wikipedia 21.08.2009 03:02 von: Mindguard

Deep Submergence Rescue Vehicle

Rettungs-U-Boote, um Mensch und Material von havarierten, getauchten, auf Grund liegenden U-Booten zu bergen.

Weiterführender Link in englischer Sprache: Federation of American Scientists


Und das sagt Wikipedia dazu:

Rettungs-U-Boote (englisch: Deep Submergence Rescue Vehicle) sind spezielle U-Boote zur Rettung von anderen U-Booten oder deren Besatzung. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Typen von Rettungs-U-Booten: Bemannte und unbemannte Rettungs-U-Boote.


Unbemannte Rettungs-U-Boote

Sie dienen der Befreiung von U-Booten welche sich in Netzen, Kabeln oder ähnlichem verfangen haben und aus eigener Kraft nicht wieder hoch kommen. Um eine solche Rettungsaktion vornehmen zu können, muss das U-Boot mindestens noch in der Lage sein, nach der Befreiung selbstständig wieder aufzutauchen.

Die tauchfähigen Geräte sind im Normalfall mit Scheinwerfern, Sonar, Kameras und zwei Roboterarmen ausgerüstet. Die Roboterarme dienen zur eigentlichen Rettung, dazu können sie je nach Modell Stahlseile bis zu 7 cm durchtrennen oder Lasten bis zu 300 kg heben.

Aufgrund ihrer geringen Größe und Gewichtes sind unbemannte Rettungs-U-Boote luftverlastbar und so weltweit einsetzbar.

Derartige Mini-U-Boote werden nur von Großbritannien (Royal Navy) und den USA (US Navy) eingesetzt. Beide nutzen U-Boote vom Typ ROV Scorpio, jedoch in verschiedenen Versionen. Die Royal Navy verfügt über ein solches U-Boot, die US-Navy verfügt über zwei.

Einer der bekannteren Einsätze eines unbemannten Mini-U-Bootes fand im August 2005 statt, als ein Scorpio der Royal Navy ein bemanntes russisches Rettungs-U-Boot vor Kamtschatka befreite. Russland hat aus diesem Anlass die Absicht bekundet, selbst britische Scorpio-Tauchroboter anzuschaffen.

Bemannte Rettungs-U-Boote

Bemannte Rettungs-U-Boote dienen dazu, wenigstens die Besatzung eines gesunkenen U-Bootes zu retten auch wenn keine Hoffnung mehr besteht, das ganze U-Boot zu bergen.

Damit die Besatzung vom gesunkenen U-Boot ins Rettungs-U-Boot umsteigen kann, verfügen die Rettungs-U-Boote unten am Rumpf über eine Andockstation, mit der sie an den meisten gängigen U-Booten andocken können. Die Rettungs-U-Boote können je nach Typ zwischen einigen wenigen und über 30 Personen pro Tauchgang aufnehmen.

Bemannte Rettungs-U-Boote haben den Nachteil, dass sie relativ groß und deshalb nur begrenzt luftverlastbar sind (nur in sehr großen Flugzeugen). Die U-Boote unterscheiden sich auch stark in ihrer maximalen Tauchtiefe, die zwischen wenigen hundert Metern und deutlich über 1000 Metern liegen kann. Rettungsboote, die eine solche Tiefe erreichen, werden auch als Tiefsee-Rettungs-U-Boote bezeichnet.

Nutzerstaaten:

* Die Royal Navy verfügt über ein bemanntes Rettungs-U-Boot vom Typ LR5 , dieses kann 16 Personen pro Tauchgang aufnehmen.
* Die US Navy verfügte bis 2000 über zwei, bis 2008 noch über ein bemanntes Rettungs-U-Boote der Mystic-Klasse, die als DSRV (Deep Submergence Rescue Vehicle) bezeichnet werden und je 24 Personen pro Tauchgang aufnehmen konnten.
* Die russische Marine verfügt über fünf oder sechs bemannte Rettungs-U-Boote, davon vier oder fünf der Pris-Klasse, welche je 20 Personen aufnehmen können.
* Schweden verfügt mit dem URF über das vielleicht leistungsfähigste Rettungs-U-Boot der Welt, insbesondere was seine Kapazität und die Fähigkeit zum Transport der Personen unter Normaldruck angeht
* Italien verfügt über ein Rettungs-U-Boot mit der Bezeichnung SRV 300 mit einer maximalen Tauchtiefe von 300 Metern und der Kapazität zur Rettung von zwölf Personen pro Tauchgang
* Daneben verfügen Japan, China, Korea und Australien über bemannte Rettungs-U-Boote.

Filme:

Die DSRV der US Navy kommen in mehreren Filmen vor, unter anderem in „Jagd auf Roter Oktober“, wo ein DSRV dazu benutzt wird, das (fiktive) russische U-Boot „Roter Oktober“ zu „entern“.

Im Film U-Boot in Not wird das DSRV der US Navy benutzt um Überlebende aus dem gesunkenen Atom U-Boot USS-Neptune zu retten.

(Quellenangabe: Wikipedia)

Dubasse   [ drucken ] 23.11.2009 14:50 von: Hans01

Dubasse

Die Dubasse war ein mastloses Fahrzeug auf der Weichsel, zum Transport von Waren und Gütern.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:28 von: Hans01

Ducht   [ drucken ] 16.01.2009 20:11 von: Hans01

Als Ducht bezeichnet man eine Sitzbank, die gleichzeitig der seitlichen Abstüzung der Bordwand dient; z. B. in einem offenen Ruderboot oder Segelboot.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 22.05.2009 16:34 von: dider

Dumper   [ drucken ] 31.10.2009 10:28 von: Hans01

Dumper

Der Dumper ist ein anderer Namen für den Marsrahniederholer auf Segelschiffen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:28 von: Hans01

Dunkelmeer   [ drucken ] 23.11.2009 14:52 von: Hans01

Dunkelmeer

Das Dunkelmeer lat. mare tenebrosum war im Altertum der Name für die atlantischen Gewässer an der marokkanischen Küste bis zum Kap Verde (der Name hat seinen Ursprung wohl in der Unkenntnis dieser Gewässer, wo man immer noch das Ende der Erde zu finden glaubte)



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Dunst   [ drucken ] 21.09.2009 06:27 von: Hans01

Dunst

Der Dunst ist eine Trübung der Atmosphäre, leichter Nebel.


dunstig   [ drucken ] 21.09.2009 06:28 von: Hans01

dunstig

dunstig bedeutet; durch Nebel getrübt.


Duo-Gewindebuchse   [ drucken ] 12.02.2009 21:03 von: Hans01

Die Duo-Gewindebuchse ist einsetzbar als zuverlässige Gestängeverbindung an gut zugänglichen Stellen. Die Befestigung der Gestänge in der Buchse, erfolgt jeweils mit Gewindestiften.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.02.2009 08:10 von: dider

Durch die Daggen laufen   [ drucken ] 23.11.2009 14:54 von: Hans01

Durch die Daggen laufen

Durch die Daggen laufen: war früher auf den Segelschiffen eine Prügelstrafe mit dem Tampen (Spießrutenlaufen)



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:29 von: Hans01

durchdrehen   [ drucken ] 21.09.2009 06:29 von: Hans01

durchdrehen

durchdrehen bedeutet: das unbeabsichtigte, durch die Unaufmerksamkeit oder Nachlässigkeit des Steuernden hervorgerufene, Durch-den-Wind-Gehen oder Überstaggehen eines Schiffes, so das der Wind plötzlich von der anderen Seite einkommt und die Segel back gehen.


durchgehen   [ drucken ] 21.09.2009 06:30 von: Hans01

durchgehen

durchgehen: das beabsichtigte Durch-den-Wind-Gehen oder Überstaggehen (Wende oder Halse) eines Segelschiffes.


durchholen   [ drucken ] 28.05.2009 22:02 von: Hans01

Durchholen nennt man das schnelle Straffziehen einer Leine.
Also das Lose ( durchhängende Teil einer Leine ) einholen.


durchkentern   [ drucken ] 23.11.2009 14:55 von: Hans01

durchkentern

durchkentern bedeutet: kentern des Schiffes oder Bootes bis zur Kieloben-Lage.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:29 von: Hans01

durchkreuzen   [ drucken ] 21.09.2009 06:31 von: Hans01

durchkreuzen

durchkreuzen: zu Schiff kreuzen, einen See, ein Meer; mit einem Segelfahrzeug durchqueren.


Durchpendeln   [ drucken ] 24.05.2009 17:53 von: Hans01

Durchpendeln ist das in eine stabile Lage bringen eines U-boots.
Das geschieht nach dem Tauchen, hierzu wird der Bug des Boote kurz angehoben, damit die Restluft aus den Tauchtanks entweichen kann, welche sich in der Ecken der Tanks noch befindet.
Danach wird es in die Horizontale gelegt und mit den Tiefenrudern und den E- Maschinen auf Tiefe gehalten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 25.05.2009 14:31 von: tieroptikus

durchschleusen   [ drucken ] 21.09.2009 06:32 von: Hans01

durchschleusen

durchschleusen: ein Schiff durch eine Schleuse bringen.


durchsetzen   [ drucken ] 23.11.2009 14:59 von: Hans01

durchsetzen

durchsetzen bedeutet:

1. ein Tau festziehen

2. befestigen, beim Trimm des Riggs einer Jolle den Liekdraht der Fock spannen

3. Durchsetzen des Schiffes, Grundberührung durch Seegang.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:29 von: Hans01

dwars   [ drucken ] 19.05.2009 20:48 von: Hans01

dwars ist die Bezeichnung für querab zur Schiffsrichtung



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.05.2009 21:38 von: dider

Dwarsdriver   [ drucken ] 23.11.2009 15:00 von: Hans01

Dwarsdriver

Dwarsdriver (Quertreiber) Bezeichnung für Meckerer und die, die es immer besser wissen wollen



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:29 von: Hans01

Dwarslinie   [ drucken ] 24.01.2009 12:03 von: Hans01

In Dwarslinie fahren Schiffe, wenn sie genau parallele Kurse, mit gleichem Abstand auf einer von 90° zum Kurs liegenden Linie fahren, also nebeneinander.
Meist bei Kriegsschiffen zu sehen, wenn sie einen Gegner suchen, oder beim Räumen von Minen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 22.05.2009 14:10 von: tieroptikus

Dwarslöper   [ drucken ] 23.11.2009 15:01 von: Hans01

Dwarslöper

Der Dwarslöper ist ein quer zur eigenen Fahrtrichtung laufendes Schiff.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:30 von: Hans01

Dwarsmiecher   [ drucken ] 23.11.2009 15:03 von: Hans01

Dwarsmiecher


Der Dwarsmiecher (Querpinkler) ist eine Bezeichnung von abergläubischen Seeleuten für Frauen an Bord



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:30 von: Hans01

Dwarssee   [ drucken ] 24.05.2009 17:37 von: Hans01

Dwarssee ist, wenn die Wellen ( Dünung ) von der Seite kommen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 24.05.2009 18:05 von: dider

Dwarswind   [ drucken ] 24.05.2009 17:38 von: Hans01

Mit Dwarswind, wird der Seitenwind bezeichnet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 24.05.2009 18:06 von: dider

Dweil, Schwabber   [ drucken ] 27.05.2009 22:16 von: Hans01

Der Dweil oder auch Schwabber genannt, dient als Waschgerät dienender Holzstiel mit Kabelgarnen zum Abwaschen von Schotten und Decks.


dümpeln   [ drucken ] 21.09.2009 06:26 von: Hans01

dümpeln

dümpeln: Die Bewegung eines Schiffes bei leichtem Seegang ohne Fahrt oder vor Anker.


Dynaship   [ drucken ] 23.11.2009 15:04 von: Hans01

Dynaship

Das Dynaship ist ein automatisiertes Riggsystem für Rahsegler



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:30 von: Hans01

Dünung   [ drucken ] 18.02.2009 21:55 von: Hans01

Dünung sind Meereswellen; durch Wind hervorgerufener Seegang.
Man benutzt eine Skala zur Beschreibung der Dünung. Die 1929 in Kopenhagen zum Internationalen Gebrauch bestimmte Douglas - Skala.
Beschreibung der Dünung. (Seegang)

0= keine Dünung
1= Niedrige Dünung
2= Niedrige mittellange Dünung
3= Mittelhohe Dünung
4= Mittelhohe mittellange Dünung
5= Mittelhohe lange Dünung
6= Hohe kurze Dünung
7= Hohe Mittellange Dünung
8= Hohe lange Dünung
9= Unregelmäßige, durcheinanderlaufende Dünung



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.02.2009 14:40 von: dider

Dämlack   [ drucken ] 10.05.2009 10:21 von: Hans01

Als Dämlack wird bei der Seefahrt ein Dummkopf oder Tollpatsch bezeichnet.
Also jemand, der nicht viel Ahnung hat oder dem öfter dumme Sachen passieren.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 22.05.2009 14:11 von: tieroptikus

Dänemarkstraße   [ drucken ] 28.10.2009 21:29 von: Hans01

Dänemarkstraße

Die Dänemarkstraße ist die Meersenge zwischen der Ostküste Grönlands und der Insel Island.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:31 von: Hans01

Dödel   [ drucken ] 23.11.2009 11:30 von: Hans01

Dödel

Der Dödel Verhindert das Eindringen des Wassers durch die Lasche in das Bootsinnere. Der Dödel (Scheidennagel) ist ein Weichholznagel, der in eine Bohrung an der Schnittstelle von Lasche und Sponung eingeschlagen wird. Durch eindringendes Wasser quillt er und dichtet so die Lasche. Sein Durchmesser richtet sich nach der Größe des Kiels und nach der Tiefe der Sponung.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:31 von: Hans01

Dönken   [ drucken ] 14.10.2009 21:38 von: Hans01

Dönken

Die Dönken sind Geschichten, Seemannsgarn, werden von Seeleuten erzählt, sie werden auch Döntes genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:31 von: Hans01

Döntjes   [ drucken ] 14.10.2009 21:36 von: Hans01

Döntjes

Die Döntjes sind Geschichten, Seemannsgarn, werden von Seeleuten erzählt; auch Dönken genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.12.2009 10:31 von: Hans01

Dördehand   [ drucken ] 23.11.2009 11:41 von: Hans01

Dördehand

Die Dördehand (Handtalje, Dritthandtalje) – engl. Handy billy (auch watch tackle) ist ein sehr kleiner Flaschenzug



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