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E   [ drucken ] 24.07.2009 20:52 von: Hans01

Der Buchstabe E = Echo als Morsezeichen = . / kurz



Dieser Eintrag wurde 4 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 12:38 von: Hans01

E-Anlage   [ drucken ] 18.01.2009 22:49 von: Hans01

E-Anlage ist die Kurzbezeichnung für die gesamte elektrische Anlage an Bord eines Schiffes.
Organisatorisch gehört die E-Anlage zum Abschnitt Schiffselektrotechnik im Hauptabschnitt Schiffstechnik (Marine).



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 12:39 von: Hans01

E.M.P.A.   [ drucken ] 23.11.2009 15:51 von: Hans01

E.M.P.A.

E.M.P.A. ist die Abkürzung für: European Maritime Pilots Association; Internationale Organisation der Lotsengemeinschaft



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 12:39 von: Hans01

Ebbe   [ drucken ] 23.09.2009 18:53 von: Hans01

Ebbe

Die Ebbe ist das ablaufen des Wassers und das Sinken des Wasserstandes infolge der Gezeiten (Tiden); antonym Flut.


Ebberinne   [ drucken ] 23.09.2009 18:54 von: Hans01

Ebberinne

Die Ebberinne ist eine Wasserrinne im Tidegebiet, die besonders stark vom Ebbstrom durchflossen wird.
Am unteren Ende der Ebberinne bildet sich in der Regel eine Sandbarre.


Ebbetor   [ drucken ] 23.11.2009 15:06 von: Hans01

Ebbetor

Das Ebbetor ist das innere Tor einer Flutschleuse.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 12:39 von: Hans01

Ebbstrom   [ drucken ] 07.10.2009 08:56 von: Hans01

Ebbstrom

Der Ebbstrom ist der Strom, der durch die Ebbe entsteht.
In den Flussmündungen ist es auslaufender Strom, hinter den Inseln, in Nebenfahrwassern läuft der Ebbstrom indessen oftmals anders, als man zuerst annehmen möchte.
Auch sind hier seine Zeiten oftmals andere als in den unmittelbar mit der See in Verbindung stehenden Gewässern.


Echolot   [ drucken ] 18.01.2009 22:56 von: Hans01

Gerät zum Messen von Wassertiefen. Das Echolot mißt die Zeit zwischen dem Aussenden von elektr. Impulsen ( Schallwellen ) und der Rückkehr des Echos vom Meeresgrund und ermittelt hieraus die Wassertiefe. Auch Binnenschiffe sind mit einem Echolot ausgerüstet. Viele Boote und Jachten haben es mitlerweile ebenfalls.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.01.2009 09:01 von: dider

Edelholz   [ drucken ] 29.01.2009 17:14 von: Hans01

Ob wirklich edel oder nicht, verstanden werden darunter alle Importhölzer, die aus Umweltschutzgründen nur bedingt einzusetzen beziehungsweise zu empfehlen sind.
Aber manchmal will man ja nun doch sein Modell "veredeln" mit z. B. : Teak, Mahagoni oder Palisander.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30.01.2009 12:48 von: dider

Ehe ,Ee   [ drucken ] 07.10.2009 08:57 von: Hans01

Ehe ,Ee

Die Ehe oder auch Ee genannte ostfriesische Bezeichnung für einen kleinen Fluss, Bach oder Wasserlauf.
Auch Seebaljen oder Seegaten werden so bezeichnet, z.B. Accumer Ehe.


Eigengewässer   [ drucken ] 23.09.2009 18:50 von: Hans01

Eigengewässer

Das Eigengewässer sind die innerhalb der Staatsgrenze liegenden Meeresflächen.
Sie gehören zum Hoheitsgebiet des Küstenstaates.


Eigner   [ drucken ] 18.01.2009 20:27 von: Hans01

Der Eigner ist der Eigentümer, Besitzer eines Bootes oder Schiffes.
Oft sind Reedereien Eigner von Schiffen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 12:39 von: Hans01

Eiland   [ drucken ] 18.01.2009 20:25 von: Hans01

Als Eiland bezeichnet der Seemann eine Insel.Wobei die Größe der Insel keine Rolle spielt.
Es ist auch ein poetischer Ausdruck für eine Insel.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 02.08.2009 09:36 von: Hans01

Eimer   [ drucken ] 23.11.2009 15:13 von: Hans01

Eimer

Eimer ist ein Spottname für ein Schiff.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 12:40 von: Hans01

Einbaum   [ drucken ] 18.01.2009 23:00 von: Hans01

Ein Einbaum ist ein aus einem einzelnen Baumstamm hergestelltes Boot. Der U-Boottyp 2, im 2. Weltkrieg hatte den Spitznamen Einbaum, weil es relativ klein und nur ein Küsten-U-Boot war, das nur in Küstennähe eingesetzt werden konnte.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.01.2009 08:24 von: dider

einbooten   [ drucken ] 23.09.2009 18:52 von: Hans01

einbooten

einbooten: an Bord gehen mit hilfe eines Bootes. Wird gemacht, wenn das Schiff zu groß für den Hafen ist und Pasagiere an Bord genommen werden.


eindampfen   [ drucken ] 15.05.2009 23:22 von: Hans01

wenn man beim Anlegen, mit Hilfe der Spring das Fahrzeug festhält und mit kleiner Fahrstufe die Position zur Pier oder den Anleger verändert;
Z.B. mit Hilfe der Vorspring das Heck an den Anleger drückt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 16.05.2009 08:15 von: dider

Eindecker   [ drucken ] 23.11.2009 15:16 von: Hans01

Eindecker

Der Eindecker ist ein Schiff, das nur ein (durchlaufendes) Deck besitzt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 12:42 von: Hans01

Eindocken   [ drucken ] 07.10.2009 08:57 von: Hans01

Eindocken

Eindocken ist das in- Dock- Gehen eines Schiffes zum Zweck etwa der Bodenreinigung (Unterwasserschiff reinigen) oder der Reparatur.


Eineinhalbmaster   [ drucken ] 21.01.2009 18:30 von: Hans01

Hierbei handelt es sich um eine Segelyacht mit zwei Masten, von denen der hintere wesendlich kleine als der Hauptmast ist.


Einenderkessel   [ drucken ] 13.02.2009 22:15 von: Hans01

Schiffskessel, dessen Feuerung nur von einer Seite ( nicht von zwei Seiten ) her mit Kohle beschickt wird. Die Titanic hatte fünf Einenderkessel, alle in Kesselraum 1.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 14.02.2009 09:16 von: dider

einfahren   [ drucken ] 18.01.2009 23:11 von: Hans01

Einfahren heist, die Mannschaft mit dem Schiff vertraut machen. Bei Kriegsschiffen kann es mehrere Monate dauern, bis die gesamte Mannschaft das Schiff kennt, da die Mannschaft auch mit der Waffentechnik vertraut gemacht werden muß.
Erst nach dem Einfahren der Manschaft, ist ein Schiff Einsatzbereit.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.01.2009 09:06 von: dider

Einfallen   [ drucken ] 07.10.2009 08:58 von: Hans01

Einfallen

Einfallen bedeutet:

1. ein Tau steifholen, indem bei festgesetztem Ende mit dem Körpergewicht zur Zugrichtung des Taues gezogen wird.

2. eine Bö fällt ein.

3. wenn die Spanten Fall nach innen haben, also sich die Schiffsbreite verringert.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 12:42 von: Hans01

Eingefahren   [ drucken ] 07.10.2009 08:59 von: Hans01

Eingefahren

Eine Mannschaft ist eingefahren, wenn sie mit der Handhabung des Schiffes völlig vertraut geworden ist.


Einhaken   [ drucken ] 07.10.2009 08:59 von: Hans01

Einhaken

Einhacken Bedeutet: einhängen. Z.B. den Schlupp in einen Haken einhängen.


Einhandboot   [ drucken ] 07.10.2009 09:18 von: Hans01

Einhandboot

Das Einhandboot ist ein Segelboot, das nur von einer Person gesegelt wird, z.B. das Finn-Dingi.


Einhandyacht   [ drucken ] 07.10.2009 09:20 von: Hans01

Einhandyacht

Die Einhandyacht ist eine Yacht, die ein Mann allein bedienen und segeln kann.


Einhüllenboot   [ drucken ] 29.09.2009 08:25 von: Hans01

Einhüllenboot


Als Einhüllenboot bezeichnet man U-Boote, bei denen die Druckkörperhülle des U-Boots mit dem Schiffsrumpf identisch ist. Einhüllenboote unterscheiden sich somit deutlich von den sogenannten Zweihüllenbooten. Zu Beginn der ersten Erprobungen und Tests mit Unterwasserfahrzeugen wurden diese alle als Einhüllenboote gebaut. Gegen Mitte/Ende des 19. Jahrhunderts wurden sie schließlich auf Grund des technischen Fortschritts durch die Zweihüllenboote abgelöst, die vornehmlich im Ersten und im Zweiten Weltkrieg im Einsatz waren. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges hingegen wurden die Zweihüllenboote wieder sukzessive durch Einhüllenboote mit einer hydrodynamisch optimierten Rumpfform ersetzt.

Einhüllenboote sind dadurch gekennzeichnet, dass bei diesen Booten die Tauchzellen innerhalb des Druckkörpers angebracht sind. Da die Tauchzellen jedoch mit dem Umgebungswasser in Verbindung stehen, müssen sie druckfest gebaut werden bzw. entsprechende Pumpen vorhanden sein.


Einklarierung   [ drucken ] 16.05.2009 09:43 von: Hans01

Das ist die Abfertigung der Schiffe durch die Hafenbehörde bei ihrer Ankunft im Hafen


einkommen   [ drucken ] 07.10.2009 09:21 von: Hans01

einkommen

einkommen bedeutet: ein Schiff kommt in den Hafen ein oder es kommt auf.
Der Wind kommt von Back oder Steuerbord ein.
Oder der Wind kommt aus einer bestimmten Richtung ein.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 12:42 von: Hans01

Einlaufbier   [ drucken ] 23.11.2009 15:19 von: Hans01

Einlaufbier

Das Einlaufbier ist ein direkt nach dem Einlaufen in den Heimathafen, ein Bier pro Besatzungsmitglied. Bei der Marine noch in der Dienstzeit und in Uniform verstößt dieses Ritual gegen die Vorschrift „kein Alkohol während der Dienstzeit“, wird aber von den Vorgesetzten (Offizieren) allgemein toleriert, überwiegend mit-zelebriert oder sogar initiiert.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 12:43 von: Hans01

einlaufen   [ drucken ] 18.01.2009 20:28 von: Hans01

Wenn ein Schiff von See oder von einem Fluß aus in den Hafen fährt, nennt man das einlaufen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 12:43 von: Hans01

einmotten   [ drucken ] 21.01.2009 00:01 von: Hans01

seem. heist einmotten, ein Schiff still legen.
Boote und Jachten werden im Winter oft an Land geholt und dann zum Überwintern eingemottet. Das heißt z. B.: die Maschinen entwässern, damit sie nicht einfrieren und das Boot (Jacht) mit Persennings zum Schutz abdecken.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 24.05.2009 17:44 von: tieroptikus

einpicken   [ drucken ] 07.10.2009 09:21 von: Hans01

einpicken

einpicken bedeutet: einhaken; „Eingepickt und bemust“ ist ein alter Ausruf zur Bestätigung, dass eine Bootstalje eingehakt, gesichert und klar zum Heißen ist.


einscheren   [ drucken ] 07.10.2009 09:22 von: Hans01

einscheren

einscheren heißt:

1. ein Schiff beim Fahren im Verband auf seinen (vorgeschriebenen) Platz bringen. (etwa in Kiellinie)
2. das ende eines Taues, einen Tampen, durch einen Block, eine Taurolle ziehen.


einschiffen   [ drucken ] 23.11.2009 15:23 von: Hans01

einschiffen

einschiffen Bedeutet: das Anbordgehen, um eine Reise anzutreten.
Der Passagier wird eingeschifft.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 12:43 von: Hans01

Einschiffungsmitteilung   [ drucken ] 23.11.2009 15:26 von: Hans01

Einschiffungsmitteilung

Die Einschiffungsmitteilung ist die Botschaft ein paar Tage vor dem Auslaufen an die Fahrgäste.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 12:44 von: Hans01

einschlafen   [ drucken ] 23.09.2009 18:44 von: Hans01

einschlafen

einschlafen: wenn es völlig windstill wird.
Der Wind ist eingeschlafen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 12:44 von: Hans01

Einschlagmutter   [ drucken ] 12.02.2009 20:55 von: Hans01

Die Krallen der Einschlagmutter dringen in das Befestigungsteil ( Holz ) und verhindern das Drehen der Mutter beim Festziehen der Schraube.
Man kann sie z. B. ins Holzdeck einarbeiten und den Aufbau mit einer Schraube sichern.


Einschleicher   [ drucken ] 30.05.2009 20:09 von: Hans01

Einschleicher, ist ein blinder Passagier.
Er hat sich heimlich eingeschlichen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30.05.2009 22:43 von: dider

Einschleicher   [ drucken ] 23.11.2009 15:29 von: Hans01

Einschleicher

Der Einschleicher ist eine andere Bezeichnung für einen Blinden Passagier.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 12:44 von: Hans01

einschleussen   [ drucken ] 23.09.2009 18:45 von: Hans01

einschleussen

einschleusen: ein Schiff, Boot durch eine Schleuse hereinfahren.


einschwenken   [ drucken ] 02.08.2009 09:34 von: Hans01

Einschwenken nennt der Seefahrer: Auf einen neuen Kurs gehen.
Also das drehen des Schiffes auf den neuen Kurs.


einschäkeln   [ drucken ] 23.11.2009 15:21 von: Hans01

einschäkeln

Einschäkeln bedeutet: ein Teil, z. B. eine Leine, einen Block an einem anderen Teil mit einem Schäkel befestigen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 12:45 von: Hans01

einsetzen   [ drucken ] 23.11.2009 15:31 von: Hans01

einsetzen

einsetzen bedeutet: Beim Stampfen des Schiffes in See, setzt das Vorschiff in die See ein.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:06 von: Hans01

einstroppen   [ drucken ] 07.10.2009 09:24 von: Hans01

einstroppen

einstroppen bedeutet: einen Block mit einem Stropp, mit einer Tauschlinge versehen.


Eintonner   [ drucken ] 07.10.2009 09:24 von: Hans01

Eintonner

Der Eintonner ist eine größere Yacht.
Ein Eintonner hat etwa 11,20 m Länge, 3,10 m breite und mehr als 50 m² Segelfläche.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:06 von: Hans01

Eintypklasse   [ drucken ] 23.09.2009 18:47 von: Hans01

Eintypklasse

Die Eintypklasse ist eine nur von einer Werft oder in Lizenz gebaute Bootsklasse, die vom Deutschen-Segler-Verband anerkannt sein muss.


eintörnen   [ drucken ] 27.05.2009 22:21 von: Hans01

1. Tauwerk oder Ketten verdehen sich oder haben sich verdreht.

2. Eindrehen eines vor Anker liegenden Schiffes auf die Richtung des Windes und der Strömung.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 28.05.2009 08:42 von: tieroptikus

Eis   [ drucken ] 21.01.2009 19:46 von: Hans01

Eis ist Wasser in festem Aggregatzustand. Salzwasser ist brüchig und erreicht nicht die Härte von Süsswassereis. Bei einem Salzgehalt von 33°/oo ( Nordseewasser ) gefriert Wasser erst bei etwa - 1,8° C.
Im Seewasser beginnt die Eisbildung an unserer Nordseeküste in der Regel auf dem Watt, das im Verlauf der Tidebewegung täglich für mehrere Stunden trocken fällt und in dieser Zeit durch die unmittelbare Berührung des Bodens mit der kalten Luft abkühlt. Für die Beschreibung der an der Küste herrschenden Eisverhältnisse verwendet die Gewässerkunde allgemein nachstehenden Schlüsselzahlen und Bezeichnungen:

Schlüsselzahl 1 Loser Eisbrei

loser Eisbrei wird duch Schnee oder kleine Eisteilchen erzeugt, ist beim Wellengang beweglich und zeigt weißlich graue Farbe



Schlüsselzahl 2 Festeis

bis 15 cm dicke geschlossene Eisdecke aus zusammengefrorenem Eisbrei



Schlüsselzahl 3 Treibeis oder Eisstreifen

einzelne oder in Feldern zusammengeschlossene Eisschollen, bis 15 cm starke Bruchstücke von Festeis (2)



Schlüsselzahl 4 zusammengeschobener Eisbrei oder dichte
Treibeisstreifen

infolge Wind und Wellen entstandene dichte Decke von Eisbrei oder Treibeis (3)



Schlüsselzahl 5 offene Seerinne längst der Küste

offene Wasserstreifen, die infolge Abtreibens des Eises vom Ufer, durch ablandige Winde, oder Strömung entstanden sind.


Schlüsselzahl 6 starkes Festeis

Festeis (2) von mehr als 15 cm Stärke.


Schlüsselzahl 7 starkes Treibeis

Treibeis (3) von mehr als 15 cm Stärke der Schollen.


Schlüsselzahl 8 Packeis

zusammen oder übereinander geschobene Eisschollen mit unebener Oberfläche. Verstärkte Form von (4) zerbrochenem Festeis ( 2und 6 ) oder Treibeis (3 und 7) herrührend.


Schlüsselzahl 9 Eispressung

verstärkte Abart von Packeis (cool , wenn Eisfelder durch Wind oder Strömung auf einen Widerstand, wie andere Eismassen, Ufer, Inseln, Buhnen, Dämme , verankerte Schiffe oder dgl., vor allem bei auflandigen Winden, treffen.



Dieser Eintrag wurde 8 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:07 von: Hans01

Eisberg   [ drucken ] 23.09.2009 18:47 von: Hans01

Eisberg

Der Eisberg ist eine große, im Meer schwimmende Eismasse, Gletscherblöcke, die durch Abbrechen von einem Gletscher stammen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:07 von: Hans01

Eisblink   [ drucken ] 23.09.2009 18:48 von: Hans01

Eisblink

Der Eisblink ist der weiß schimmernder Horizont in Polarmeeren, der darauf hin weist, dass mit weiteren Eisfeldern zu rechnen ist, wenn das Schiff sich in Packeisfeldern befindet.


Eisbrecher   [ drucken ] Wikipedia 21.01.2009 19:24 von: Hans01

Ein Eisbrecher ist ein Schiff, das speziell dafür ausgerüstet ist, durch die zugefrorene See oder zugefrorene Flüsse fahren zu können. Sei es für sich selbst und seine Ladung oder um anderen eine Fahrrinne freizubrechen und schiffbar zu halten.
Seine Rumpf- und Bugform sind so gebaut, daß er das Eis bricht und die gebrochenen Eisschollen unter oder auf das Festeis drückt und so eine Fahrrinne frei macht.
Der Rumpf ist besonders stabil gebaut und ist so geformt, daß es nicht zu einer rechtwinkeligen Eispressung kommt.
Die hohe Antriebsleistung garantiert das Vorankommen und die Propeller und Ruder sind so angebracht, das sie beim Eisbrechen nicht gefährdet sind.
Der Bug ist so geformt das er sich auf das Eis schiebt und sein hohes Gewicht das Eis zerbricht. Wenn das Gewicht nicht ausreicht, kann der Stampfmechanismus eingeschaltet werden.
Hierzu werden große Mengen Wasser zwischen Bug und Heck hin und her gepumpt. Moderne Eisbrecher können dies auch von Back- nach Steuerbord.
Früher wurden hierfür schwere Gewichte in Rotation gebracht.
Durch diese Gewichtsverlagerung vom Bug zum Heck entsteht eine Nickbewegung, die die Brechkraft erheblich erhöht und die Bordwand naß hält. Das Wasser wirkt wie ein Schmierfilm zwischen der Bordwand und Eis.
Durch die rund gehaltene Rumpfform rollt der Eisbrecher stark im eisfreien Wasser.



Dieser Eintrag wurde 5 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:07 von: Hans01

Eisbrecherlicht   [ drucken ] 01.02.2009 21:29 von: Hans01

Auf skandinavischen Eisbrechern wird am achteren Mast ein blaues Eisbrecherlicht, zudem 2 rote Funkellichter, mit einer Freqenz von 120 Blitzen, die im Gegentakt gesteuert sind, in der Minute geführt. Das blaue Eisbrecherlicht, wird bei Dunkelheit gezeigt, wenn sich ein Schiff hinter dem Eisbrecher befindet. Sollte sich der Eisbrecher im Eis festlaufen, werden sofort die 2 roten Funkelleuchten gezeigt, um das nachlaufende Schiff zu warnen und ein Auffahren zu vermeiden.
Ausserdem sind alle Eisbrecher mit starken Arbeitsscheinwerfer ausgerüstet, welche in der Nacht ständig eingeschaltet sein müssen. Nur Eisbrecher dürfen ( müssen ) das, aus Sicherheitsgründen.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 23.06.2009 13:01 von: dider

Eisbär   [ drucken ] 23.11.2009 15:35 von: Hans01

Eisbär

Der Eisbär ist der Spitzname für den Schmierer (amtl. „Maschinenwärter“), der die Kühlanlagen am Bord betreut.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:08 von: Hans01

Eisdeckel   [ drucken ] 23.11.2009 15:36 von: Hans01

Eisdeckel

Der Eisdeckel sind dicke Isolierdeckel, die auf Kühlschiffen unterschiedliche Kühlzonen zwischen den einzelnen Decks trennen, bzw. stabile Abdeckungen im Lukenschacht. Die tragenden „Scherstöcke“ sind ebenfalls isoliert.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:08 von: Hans01

Eisenmennige   [ drucken ] 07.10.2009 09:39 von: Hans01

Eisenmennige

Die Eisenmennige ist eine rote, eher rotbraune Rostschutzfarbe, bei deren Herstellung Eisenoxyd verwendet wird.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:08 von: Hans01

Eiserne Hunde   [ drucken ] 07.10.2009 09:40 von: Hans01

Eiserne Hunde

Die Eiserne Hunde bedeutet:
Ausdruck der Verbitterung über die im Ersten Weltkrieg meist untätig in den Stützpunkten vor Anker liegenden Linienschiffe und Schlachtkreuzer der deutschen Kaiserlichen Marine.


Eiserner Gustav   [ drucken ] 23.11.2009 15:41 von: Hans01

Eiserner Gustav

Eiserner Gustav (ugs.) ist der seemänische slang für die Selbststeueranlage.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:08 von: Hans01

Eisgang   [ drucken ] 20.01.2009 23:47 von: Hans01

Seem. heist Eisgang das Zerbrechen und Abschwimmen der Eisdecke ( bei Fließgewässer ) Die abgebrochenen Eisstücke, können bei Schiffen Beschädigungen verursachen, so z. B. Beschädigung der Schiffsschraube oder Beulen und Lecks im Rumpf.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 24.05.2009 17:49 von: tieroptikus

Eisgürtel   [ drucken ] 20.01.2009 23:43 von: Hans01

Eisgürtel, heißt die Verstärkung, die Schiffe an der Außenhaut und im Spantensystem haben, wenn sie vorwiegend in Seegebieten fahren, wo mit Eis zu rechnen ist



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 24.05.2009 17:49 von: tieroptikus

Eisheiligen/drei   [ drucken ] 23.11.2009 15:39 von: Hans01

drei Eisheiligen

Die drei Eisheiligen – ist der Spottname, der Besatzung für den Kapitän, den leitenden Ingenieur und Ersten Offizier



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:09 von: Hans01

Eiskarte   [ drucken ] 30.05.2009 19:27 von: Hans01

eiskarten sind Seekarten mit Angaben zur Eissituation, wie Packeis, Eisberge und zugefrohrene Seegebiete.


Eisnebel   [ drucken ] 30.05.2009 20:14 von: Hans01

Der Eisnebel, ist Nebel aus feinen Eiskristallen, zu finden über eisfreien Stellen des Polarmeeres.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30.05.2009 22:45 von: dider

Eisnot   [ drucken ] 23.11.2009 15:42 von: Hans01

Eisnot

ein Schiff ist in Eisnot, wenn es rundherum von Eis eingeschlossen oder eingeklemmt ist



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:09 von: Hans01

Eispressung   [ drucken ] 21.01.2009 18:25 von: Hans01

Eispressung entsteht, durch Strömung und Wind auf ein Ufer, einen Deich oder anderes Hindernis geschobene und hochgepreßte Eisschollen.
Hierbei können sich die übereinander geschobenen Schollen mehrere Meter hoch auftürmen.


Eissegeln   [ drucken ] 07.10.2009 09:40 von: Hans01

Eissegeln

Das Eissegeln ist das Segeln auf dem Eis mit einem Gleitfahrzeug auf Kufen mit einem Handsegel.


Eistreiben   [ drucken ] 21.01.2009 18:20 von: Hans01

Mit Eistreiben ist massenhaftes Treiben von Eisschollen und Packeisbergen im strömenden Wasser gemeint. Es kann bei Tauwetter an der Küste auftreten.
Es ist von See aus gesehen vor der Eisgrenze an den Polarmeeren vorhanden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.01.2009 09:16 von: dider

Ekdar   [ drucken ] 07.10.2009 09:41 von: Hans01

Ekdar

Der Ekdar ist ein pakistanisches einmastiges Segelboot mit schmalem Rumpf und einem seitlichen Balken als eine Art Ausleger.


Elefanter   [ drucken ] 23.11.2009 15:43 von: Hans01

Elefanter

Der Elefanter ist ein zeitweiliger starker Regen an der Westküste Hindustans.



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Elevator   [ drucken ] 23.11.2009 15:46 von: Hans01

Elevator

Elevator: aus dem englischen für:

1. amerik. Fahrstuhl,
2. Getreideheber,
3. Lösch- und Ladeanlage für Bananenstauden,
4. Höhenruder bei einem Luftschiff,
5. Höhenscherbrett des Schwimmschleppnetzes,
6. Eimerbagger



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:09 von: Hans01

Elmsfeuer   [ drucken ] 18.01.2009 19:52 von: Hans01

Ein Elmsfeuer ist eine schwach leuchtende, von leisem Knistern begleitente Funkenbüschel, die bei Gewitter an Schiffsmasten auftreten können.
Auch als Sankt Elmos Feuer bekannt.
Es machte früher den Seeleuten Angst, da sie es dem Klabautermann zuschrieben.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 24.05.2009 17:51 von: tieroptikus

Embargo   [ drucken ] 23.11.2009 15:48 von: Hans01

Embargo

Embargo bedeutet:

1. Ausfuhrverbot für Handelsschiffe,

2. Ausfuhrverbot, Handelssperren



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:09 von: Hans01

Embargoschiff   [ drucken ] 07.10.2009 09:41 von: Hans01

Embargoschiff

Das Embargoschiff ist ein im Hafen eines feindlichen Landes liegendes Schiff, das bei Kriegsausbruch beschlagnahmt wird.


Emden/ Leichter Kreuzer   [ drucken ] Wikipedia 13.11.2009 23:22 von: Hans01

Leichter Kreuzer »Emden«



- Baubeginn: 08.12.1921
- Stapellauf: 06.01.1925
- Indienststellung: 15.10.1925
- Werft: Marinewerft, Wilhelmshaven
- Hauptbewaffnung: 8 x 15 cm-SKC 25/L 45 in Einzellafette MPL C/16, 2 x 8,8 cm-C/32 L/45 Einzellafette,
4 x 3,7 cm-C 30 in Einzellafetten, 11 x 2 cm in zwei Vierlings- und drei Einzellafetten,
4 x 50 cm (ab 1934 12 x) Torpedorohre, bis zu 120 Minen
- Besatzungsstärke bei Indienststellung: 19 Offiziere und 464 Unteroffiziere und Mannschaften
- Verdrängung typen./konstr./max.:5.689 t/ 6.056 t/ 7.102 t
- Länge Konstruktionswasserlinie/über alles - Höhe: 150,50 m/155,10 m - 8,96 m
- Breite:14,30 m
- Tiefgang Konstruktionswasserlinie/max.:5,51 m/5,93 m
- Geschwindigkeit: 29,4 kn
- Antriebsleistung: 46.500 WPS
- Fahrbereich: 18 kn -5.290 sm, 14 kn - 6.750 sm



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Empfänger   [ drucken ] Wikipedia 16.01.2009 13:35 von: MrNobby

Der Empfänger soll geringes Gewicht und zuverlässigen Empfang kombinieren; an ihm werden Antenne, Stromversorgung und ein oder mehrere Servos oder andere Steuergeräte angeschlossen. Die Empfänger sind meist als Superheterodyn-Empfänger (Super), oft auch mit doppelter Frequenzumsetzung (Doppelsuper) ausgelegt. Der Empfänger benötigt einen zur Senderfrequenz (Senderquarz) passenden Empfängerquarz, dessen Frequenz allerdings um den Betrag der ersten Zwischenfrequenz (abhängig vom Empfängertyp) von der Sendefrequenz abweicht, da er die Frequenz des Referenzoszillators einstellt.



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(Quellenangabe: Wikipedia)

Endacht   [ drucken ] 23.11.2009 15:56 von: Hans01

Endacht

Der Endacht ist ein seemänischer Knoten am Ende eines Taues, um dieses am Durchrutschen durch einen Block zu hindern.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:10 von: Hans01

Ende   [ drucken ] 23.11.2009 15:54 von: Hans01

Ende

Das Ende ist ein seemännischer Ausdruck für Seile



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Endschäkel   [ drucken ] 23.11.2009 15:57 von: Hans01

Endschäkel

Der Endschäkel das letzte Ende der Ankerkette, womit diese im Kettenkasten abgesichert ist, um das unerwünschte Ausrauschen der Ankerkette zu verhindern.



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Enterhaken   [ drucken ] Wikipedia 17.11.2009 23:16 von: Hans01

Enterhaken

Ein Enterhaken ist entweder eine stabile Stange mit einem oder mehreren Haken an einem Ende oder ein Seil mit einem Dreizack- Widerhaken am Ende. Der Nutzen ist das Heranziehen eines Bootes oder Schiffes bzw. die Enterung. Piraten haben den Enterhaken auch an einem Seil befestigt und über die Reling des anderen Schiffes geworfen, um es heranzuziehen.

Das Entern eines feindlichen Schiffs war gewöhnlich der entscheidende Teil des Kampfes. Man suchte das feindliche Schiff, wenn man ihm ganz nahegekommen, durch Enterdreggen, das sind an Tauen ausgeworfene vierarmige kleine Anker, Enterhaken und im Altertum durch Enterbrücken festzuhalten. Dann klomm die Mannschaft an der Wand des feindlichen Schiffs empor oder ging über die Enterbrücken oder schwang sich an den geworfenen Tauen an Deck. Um das Entern mit den Enterhaken zu erschweren, baute man die Schiffe oben mit einfallendem Bord, d. h. so, dass die Schiffswand je höher, umso mehr nach der Mittellinie des Schiffs zurücktrat.



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Entern   [ drucken ] 21.05.2009 09:37 von: Hans01

1. Das Heraufklettern auf ein Schiff, einen Mast oder eine Leiter etc.
2. Die zwangsvolle Inbesitznahme eines Schiffes durch Piraten oder im Krieg die zwangsvolle Inbesitznahme von Schiffen.



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entmagnetisieren   [ drucken ] 23.11.2009 16:02 von: Hans01

entmagnetisieren

entmagnetisieren bedeutet: ein Schiff gegen magnetische Minen schützen.

Hierfür wurde eine EMS Schleife um Rumpf um das Schiff befestigt.
Ein dickes unter Strom stehendes Kupferkabel.



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entnebeln   [ drucken ] 23.11.2009 16:03 von: Hans01

entnebeln

entnebeln Bedeutet: Bullaugen und Fenster vom Beschlag befreien, wieder Durchsichtig machen.



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Entstörung   [ drucken ] 04.02.2009 16:39 von: Hans01

Durch sinnvolle Schaltung mittels Kondensatoren wird eine Störung anderer Geräte (TV, Radio und Fernsteuerungen usw.) verhindert, dadurch wird aber auch der Antriebsmotor (Bürstenfeuer) geschont.



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entzurren   [ drucken ] 31.10.2009 10:34 von: Hans01

entzurren

entzuren bedeutet:einen mit einer Leine gesicherten Gegenstand lösen.
die Verzurrung eines Gegenstandes lösen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:12 von: Hans01

Epibates   [ drucken ] 31.10.2009 10:36 von: Hans01

Epibates

Der Epibates war ein Krieger in voller Ausrüstung auf einer Triere;
auch Deckspassagier genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:12 von: Hans01

Epotis   [ drucken ] 31.10.2009 10:38 von: Hans01

Epotis

Der Opitis ist der Ohrbalken, der am Bug einer Triere beiderseits vorsprang und den Ausleger schützte.



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Erasmus   [ drucken ] 18.01.2009 22:29 von: Hans01

Erasmus ist der Schutzpatron der Seeleute.


Erleichterungsloch   [ drucken ] 23.11.2009 16:05 von: Hans01

Erleichterungsloch

Das Erleichterungsloch sind im Stahlschiffbau diejenigen runden oder ovalen Löcher, die in Stegen hoher Träger angebracht werden können, um an Gewicht zu sparen. Beispiel: Bodenwrangen, Rahmenspanten



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Erste Geige   [ drucken ] 23.11.2009 16:07 von: Hans01

Erste Geige

Erste Geige ist ein seemänischer Ausdruck für die Ausgehuniform der Marinesoldaten


Erster Offizier   [ drucken ] 31.10.2009 10:41 von: Hans01

Erster Offizier

Erster Offizier: auch 1.O. oder IO genannt; bei der Bundesmarine, ist der Stellvertreter des Kommandanten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:13 von: Hans01

Eselshaupt   [ drucken ] 20.01.2009 23:54 von: Hans01

Eselshaupt wird der brillenartige Beschlag auf einem Untermast genannt, der die Verbindung zwischen Mast und Stänge ( Obermast ) oder zwischen zwei Stängen bildet.
Man sagt dazu auch: Eselhooft oder Mohrenkopf



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.01.2009 09:46 von: dider

Eska   [ drucken ] 31.10.2009 10:43 von: Hans01

Eska

Der Eska bedeutet: heraus fallen, abteilen, ein abgeteilter Schiffsverband, französisch: Escade.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:13 von: Hans01

Esping   [ drucken ] 31.10.2009 10:46 von: Hans01

Esping

Das Esping ist ein einmastiges Handelsschiff des Ostseeraumes, es wurde auch als Kriegsschiff im 18. Jh. verwendet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:13 von: Hans01

ETA   [ drucken ] 21.05.2009 09:27 von: Hans01

ETA kommt von : estimated time of arrival
Das ist die erwartete Ankunftzeit

Also die Zeit, wann ein Schiff im Hafen erwartet wird.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:14 von: Hans01

ETC   [ drucken ] 21.05.2009 09:30 von: Hans01

ETC kommt von: estimated time of completion
Voraussichtlicher Termin für die Beendigung der Reise.

Also z.B. der Zeitpunkt des Endes einer Kreuzfahrt.



Dieser Eintrag wurde 4 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:14 von: Hans01

ETD   [ drucken ] 21.05.2009 09:32 von: Hans01

ETD kommt von: estimated time of departure
Voraussichtlicher Abfahrtstermin

Also wann die Reise losgeht und z.B., wann das Schiff ablegt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 24.05.2009 17:53 von: tieroptikus

Etmal   [ drucken ] 18.01.2009 20:21 von: Hans01

Als Etmal bezeichnet der Seemann die Strecke in SM, die ein Schiff von Mittag 12:00 Uhr bis zum nächsten Tag, Mittag 12:00 zurücklegt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.01.2009 17:38 von: biker-neuss

ETO   [ drucken ] 23.11.2009 16:08 von: Hans01

ETO

ETO ist die Abk. für einen elektrisch angetriebenen Torpedo



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:15 von: Hans01

Eulen fangen   [ drucken ] 21.10.2009 23:22 von: Hans01

Eulen fangen

Eulen fangen bedeutet: wenn ein Schiff beim am Wind segelt und durch Unaufmerksamkeit des Steuermanns den Wind gerade von vorn bekommt, dabei durch den Wind dreht, sodass es plötzlich auf dem anderen Bord liegt.
Dieser Fall kann auch durch eine unvermutet schnelle Änderung der Windrichtung eintreten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:15 von: Hans01

Euros   [ drucken ] 31.10.2009 10:47 von: Hans01

Euros

Der Euros ist laut griechischer Mythologie, der Gott des Ostwindes.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:15 von: Hans01

Evaporator   [ drucken ] 29.10.2009 23:46 von: Hans01

Evaporator

Der Evaporator ist eine Anlage zum Erzeugen von Kesselspeisewasser aus Seewasser.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:15 von: Hans01

Ewer   [ drucken ] 29.10.2009 23:52 von: Hans01

Ewer;;Der

Ewerer ist ein Küstensegelboot mit flachem Boden, mit und ohne Seitenschwertern; auch Ever genannt.
Meist als Einhalbmaster getakelt.
Auch auf Kiel gebautes rahgetakeltestes Segelküstenschiff mit einer Tragfähigkeit von 40 bis 60 Lasten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:16 von: Hans01

Ewerführer   [ drucken ] 29.10.2009 23:54 von: Hans01

Ewerführer

Der Ewerführer ist ein Binnenschiffer, der auch die Hafenschuten fährt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:16 von: Hans01

Ewerführerei   [ drucken ] 23.11.2009 16:20 von: Hans01

Ewerführerei

Die Ewerführerei ist ein Transportunternehmen, das mit Schuten, früher Ewer, Verladungen in Häfen vornimmt



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:16 von: Hans01

Ewerkahn   [ drucken ] 29.10.2009 23:56 von: Hans01

Ewerkahn

Der Ewerkahn ist ein gaffegetakeltes, flachgehendes Küstenfahrzeug mit Seitenschwertern, mit nur einem Mast ist es ein Pfahl-Ewer.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:16 von: Hans01

ex   [ drucken ] 29.10.2009 23:58 von: Hans01

ex

ex Bedeutet: vor einem Schiffsnamen heißt, dass das Schiff vor einer Umtaufe (Neubenennung) diesen Namen geführt hat.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:16 von: Hans01

Exhaustor   [ drucken ] 30.10.2009 00:00 von: Hans01

Exhaustor

Der Exhaustor ist ein mechanisch betriebener Sauglüfter.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:17 von: Hans01

Exkragen   [ drucken ] 23.11.2009 16:21 von: Hans01

Exkragen

Der Exkragen slang. Wäsche achtern großer Kragen auf Matrosenblusen, der an die Zeit erinnert, als Mannschaften und Unteroffiziere noch geteerte oder geölte Zöpfe trugen. Er sollte verhindern, dass der Zopf die Oberbekleidung beschmutzte (siehe Bändermütze). Viele Handels- und Marinenationen übernahmen die britische Tradition, den Exkragen mit drei weißen Streifen zu versehen. Sie sollten an die drei großen Seeschlachten Nelsons bei Aboukir (1. August 179cool , Kopenhagen (2. April 1801) bzw. Kap Finisterre und Trafalgar (21. Oktober 1805) erinnern. Zum Exkragen wurde ein schwarzes Halstuch zur Trauer um den bei Trafalgar gefallenen Nelson getragen, das in einigen Flotten einen kunstvollen Knoten erhielt oder als schmale schwarze Schleife ausgebildet ist. Die weiße Schleife auf dem Knoten hob die Trauer später wieder auf.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13.12.2009 13:17 von: Hans01

Expansionsfalte   [ drucken ] 13.02.2009 20:24 von: Hans01

Expansionsfalte ( auch Dehnungsfuge ) Flexible Verbindung in den Schiffsaufbauten, die ein begrenztes Arbeiten der Stahlplatten bei grober See ( Stampfen ) erlaubt.


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