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F   [ drucken ] 24.07.2009 20:53 von: Hans01

Der Buchstabe F = Foxtrott als Morsezeichen = . . - . /kurz kurz lang kurz



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:49 von: Hans01

Fabrikschiff   [ drucken ] 07.06.2009 16:39 von: dider

Fischtrawler der den gefangenen Fisch gleich an Bord verarbeitet. Der Fang wird an Bord zerlegt und eingefroren. Der derartig bearbeitete Fang kann sehr viel länger ohne Qualitätsverlust an Bord bleiben als der nur mit Eis gekühlte Fang. Somit kann das Schiff längere und weitere Reisen durchführen.


Fach   [ drucken ] 23.11.2009 16:23 von: Hans01

Fach

Das Fach Bezeichnung für den Zwischenraum zwischen zwei Spanten



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:50 von: Hans01

Facken   [ drucken ] 22.09.2009 12:45 von: Hans01

Facken

Die Facken sind die Zwischenräume zwischen den Spanten, die auf Segelkriegsschiffen mit Hölzern ausgefüllt wurden, damit Kugelgeschossen größerer Wiederstand entgegengesetzt wird.


Faden   [ drucken ] 22.01.2009 21:26 von: Hans01

Faden ist ein seem. Längenmaß.
1 Faden ist 6 Fuß lang oder
1 Faden ist 1,852 Meter lang, dies ist 1/1000 von einer Seemeile



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:50 von: Hans01

Faehre   [ drucken ] 22.09.2009 12:48 von: Hans01

Faehre

Die Fähre ist ein Wasserfahrzeug zum regelmäßigen Transport von Personen und/oder Fahrzeugen über ein Gewässer.


Faehrknecht   [ drucken ] 22.09.2009 12:50 von: Hans01

Faehrknecht

Der Fährknecht war im Mittelalter die Bezeichnung für einen Fährmann.


Faehrmann   [ drucken ] 22.09.2009 12:50 von: Hans01

Faehrmann

Der Fährmann ist ein Schiffer, Färge, Person, die eine Fähre, das Fährboot bedient.


Faerge   [ drucken ] 22.09.2009 12:49 von: Hans01

Faerge

Der Färge war im Mittelalter die Bezeichnung für einen Fährschiffer.


Fahrbereich   [ drucken ] 22.09.2009 12:47 von: Hans01

Fahrbereich

Der Fahrbereich ist die Strecke, die ein Schiff mit eigener Maschinenkraft ohne Ergänzung seines Treibstoffvorrats unter durchschnittlichen Bedingungen zurücklegen kann.


fahren   [ drucken ] 23.11.2009 16:26 von: Hans01

fahren

fahren Seemännischer Ausdruck mit verschiedener Bedeutung.
1. Ein Ende fährt durch den Block, es läuft nicht durch den Block;

2. Wenn ein Schiff Segel gesetzt hat, dann fährt es diese. Es fährt weiterhin die verschiedenen Ausrüstungsteile, es fährt eine bestimmte Maschine. Wenn es aber in Gang gekommen ist, dann fährt es nicht, wie ein Auto, sondern dann „läuft“ es mit dieser oder jener Fahrt von soundso viel Knoten;

3. Ein Seemann fährt so und so lange, d. h. er fährt zur See



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:50 von: Hans01

Fahrensmann   [ drucken ] 07.06.2009 08:34 von: dider

Synonym für einen Seemann der alle 7 Meere besegelt, befahren hat.


Fahrrinne   [ drucken ] 30.10.2009 00:02 von: Hans01

Fahrrinne

Die Fahrrinne ist das Fahrwasser, durch Seezeichen abgesteckte und in Seekarten eingetragene Wasserstraße.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:50 von: Hans01

Fahrstand   [ drucken ] 03.09.2009 11:43 von: Hans01

1. Der Fahrstand ist der Bereich eines Kriegsschiffs, von dem aus die Drehzahl der Hauptmaschine und die Steigung ( Anstellwinkel bei Verstellpropellern ) der Propeller eingestellt werden.

2. zentraller Fahrstand, Überwachungs- und Bedienstelle, die die Aufgaben vom Maschinenstand und Maschinenkontrollraum zugleich erfüllt.


Fahrstrecke   [ drucken ] 30.10.2009 00:10 von: Hans01

Fahrstrecke

Die Fahrstrecke ist die Entfernung in sm, die ein Schiff mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit ohne Brennstoffergänzung durchlaufen kann.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:51 von: Hans01

Fahrstrom   [ drucken ] 10.05.2009 10:14 von: Hans01

Fahrstrom ist die an der Seite eines Schiffes vorhandene Strömung, die während der Fahrt entsteht. Sie kann sehr stark sein, weil die Schrauben das Wasser unter das Schiff ziehen.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:51 von: Hans01

Fahrstufe   [ drucken ] 03.09.2009 11:30 von: Hans01

Die Fahrstufe ist die Abstufung im Drehzahlbereich der Hauptmaschine.
Es gibt viele Abstufungen von " äußerste Kraft vorraus" über " kleine Fahrt voraus" bis " Volle Fahrt zurück".



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:51 von: Hans01

Fahrt   [ drucken ] 21.05.2009 22:34 von: Hans01

1. Schiffsgeschwindigkeit, wird in kn (Knoten) gemessen, also in pro Stunde zurückgelegten Seemeilen ( 1 Seemeile = 1852 m )

2. ein Schiff befindet sich in Fahrt, wenn es weder an Land noch am Anker fest ist und nicht auf Grund liegt.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:51 von: Hans01

Fahrtenkreuzer   [ drucken ] 07.06.2009 08:35 von: dider

eine Kreuzeryacht, welche nicht für See- oder Hochseeregatten gebaut worden ist, sondern nur für Kreuzfahrten eingerichtet ist.


Fahrtenregler   [ drucken ] 02.06.2009 20:34 von: Hans01

Der Fahrtenregler, auch Fahrtensteller genannt, ist ein Gerät zur Geschwindigkeitsregelung in elektrisch betriebenen Modellen.
Der Fahrtenregler ist sozusagen das "Gaspeda"l des Modells.
Neben mittlerweile fast nicht mehr anzutreffenden mechanischen Fahrtenreglern (im Prinzip ein übergroßer Widerstand mit Servo, der die gerade nicht gebrauchte Energie in Wärme umwandelt) gibt es seit ca. 30 Jahren elektronische Fahrtenregler, die weit effizienter arbeiten und zudem keinen Stellservo mehr benötigen.
Zur Regelung von Bürstenmotoren und Brushlessmotoren müssen unterschiedliche Regler verwendet werden, da die Technik nicht kompatibel ist.
Mittlerweile gibt es Hersteller, die einen Fahrtenregler auf den Markt gebracht haben, die beides können, sowohl Bürste als auch Bruhsless ansteuern.

Es gibt sie nur in eine Richtung regelnd oder für Vor- und Rückwärtsfahrt.
Ausserdem mit verschiedenen Leistungen(Volt und Ampere), sie müssen die Leistung der Motoren regeln können und müssen daher auf den Motor abgestimmt sein.

Ausserdem gibt es welche mit dem BEC System, welche den Empfänger mit Strom versorgen und daher den Empfangsakku einsparen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:51 von: Hans01

Fahrtgebiet   [ drucken ] 07.06.2009 08:36 von: dider

Zuordnung nach Klassen, Küstenschifffahrt bis 500to = Kleine Fahrt, Mittlere Fahrt wird nicht mehr ausgebildet, Große Fahrt ist das Patent für Überseeschiffe.


Fahrtmesser (Staudrucklog)   [ drucken ] 23.11.2009 16:30 von: Hans01

Fahrtmesser (Staudrucklog)

Der Fahrtmesser (Staudrucklog) zeigt die Fahrt durchs Wasser mittels des vom Fahrtstrom abhängigen Staudrucks an



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:52 von: Hans01

Fahrtmoment   [ drucken ] 30.10.2009 00:18 von: Hans01

Fahrtmoment

Das Fahrtmoment ist die einem Schiff innewohnende Energie während der Fahrt.
Das Fahrtmoment ist das Produkt aus Deplacement und Fahrt des Schiffes.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:52 von: Hans01

Fahrtsignal   [ drucken ] 30.10.2009 00:21 von: Hans01

Fahrtsignal

Das Fahrtsignalist ein Signal, das einen Befehl oder eine Mitteilung über Fahrtstufe oder Geschwindigkeit eines Schiffes beinhaltet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:52 von: Hans01

Fahrttabelle   [ drucken ] 03.09.2009 11:37 von: Hans01

Die Fahrttabelle ist die auf jedem Kriegsschiff vorhandene Aufstellung über das Verhältnis zwischen den Drehzahlen der Maschine ( Wellenumdrehungen ) und der Schiffsgeschwindigkeit.
Grundlage für die Erstellung der Fahrttabelle ist die Meilenfahrt.


Fahrtwind   [ drucken ] 21.05.2009 09:41 von: Hans01

Der Fahrtwind ist die, durch die Fahrt des Schiffes hervorgerufene relative Bewegung der Luft zum Schiff.
Durch den Fahrtwind wird die Richtung des wahren Windes scheinbar verändert.


Fahrwasser   [ drucken ] 03.09.2009 11:26 von: Hans01

Das Fahrwasser, ist das für Schiffe eines bestimmten Tiefgangs befahrbare Wasser, das gegenüber dem flachen Wasser durch Fahrwassertonnen und Fahrwasserbojen gekennzeichnet ist, auch Fahrrinne genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 03.09.2009 12:06 von: dider

Fail-Safe Modul im Modellbau   [ drucken ] 17.11.2009 23:55 von: Hans01

Fail-Safe Modul

Ein Fail-Safe Modul stellt eine Baugruppe dar, die bei unzuverlässigen Signalen des Empfängers, ausgelöst durch schwachen Funkempfang oder unzureichende Batterieleistung, eine bestimmte Aktion im Modell ausführt, z.B. die Bremsanlage betätigt. Die Aktion im Fail-Safe-Fall kann bei guten Baugruppen eingestellt werden.

Dies soll verhindern, dass das Modell sich unkontrolliert weiter bewegt und ggf. zerstört wird oder Zerstörungen verursacht.

Dies wird meist bei Auto- oder Flugzeug-Modellen angewendet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:52 von: Hans01

Failsave   [ drucken ] Wikipedia 23.01.2009 17:20 von: PusterDia

Modellbau
Ein Fail-Safe Modul stellt eine Baugruppe dar, die bei unzuverlässigen Signalen des Empfängers, ausgelöst durch schwachen Funkempfang oder unzureichende Batterieleistung, eine bestimmte Aktion im Modell ausführt, z.B. die Bremsanlage betätigt. Die Aktion im Fail-Safe-Fall kann bei guten Baugruppen eingestellt werden.

Dies soll verhindern, dass das Modell sich unkontrolliert weiter bewegt und ggf. zerstört wird oder Zerstörungen verursacht.

Dies wird meist bei Auto- oder Flugzeug-Modellen angewendet.

Quelle: Wikipedia Failsave/Modellbau

(Quellenangabe: Quelle: Wikipedia Failsave/Modellbau)

Falkaune   [ drucken ] 30.10.2009 00:24 von: Hans01

Falkaune

Die Falkaune auch Falconett genannt, ist ein leichtes Schiffsgeschütz, Viertelschlange, das zwei- bis dreipfündie Kugeln verschoss.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:53 von: Hans01

Fall   [ drucken ] 16.01.2009 20:13 von: Hans01

Tau oder Drahtseil mit dessen Hilfe die Segel oder Rahen gehießt werden.
Die Mehrzahl : Fallen, also jedes Tau zum Aufziehen oder Niederholen von Segeln.



Dieser Eintrag wurde 5 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:53 von: Hans01

Fall ins Boot   [ drucken ] 30.10.2009 00:29 von: Hans01

Fall ins Boot

Fall in Boot ist ein Kommando, nach dem eine Mannschaft ein Boot besetzt und die Riemen in Bereitschaft hielt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:53 von: Hans01

Fallblock   [ drucken ] 30.10.2009 10:10 von: Hans01

Fallblock

Der Fallblock ist ein Block eines Mastes, einer Stenge oder an der Nock einer Rah, durch den ein Fall geschoren wird und läuft.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:54 von: Hans01

Fallbrett   [ drucken ] 23.11.2009 16:31 von: Hans01

Fallbrett

Das Fallbrett ist ein Brett mit dem Hellingneigungswinkel, zum Aufstellen der Spanten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:54 von: Hans01

fallen   [ drucken ] 30.10.2009 00:31 von: Hans01

fallen

fallen bedeutet: das Wiederentfalten eines Segels nach dem Aufgeien, Ruf z.B.: Fallen Großsegel.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:54 von: Hans01

Fallreep   [ drucken ] 30.01.2009 22:02 von: Hans01

Das Fallreep ist eine Treppe, die an der Bordwand hängt. Sie dient dazu, Passagiere oder Seeleute an Bord zu nehmen. Sie hat hierfür kurz über dem Wasserspiegel eine Plattform an dem Boote anlegen können. Diese werden meistens ausgefiert wenn das Schiff, auf der Reede, vor Anker liegt.
Oder bei Kreuzfahrten, wenn die Passagiere einen Ausflug, zu einer Insel machen und kein Hafen, welcher groß ( tief ) genug ist, das Schiff aufzunehmen.
Dann werden die Passagiere mit den Booten zur Insel gefahren.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 31.01.2009 10:28 von: dider

Fallreeppforte   [ drucken ] 30.05.2009 20:16 von: Hans01

Die Fallreeppforte ist eine verschließbare Unterbrechung des Schanzkleides, durch die man über das Fallreep, das Schiff betreten kann.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30.05.2009 22:48 von: dider

Fallreepsknoten   [ drucken ] 30.10.2009 10:14 von: Hans01

Fallreepsknoten

Der Fallreepsknoten ist ein Seemannknoten, ähnlich dem Taljereepsknoten mit Hahnepoot, aber mit Verdoppelung des Knotens.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:54 von: Hans01

Fallreepstreppe   [ drucken ] 30.10.2009 10:17 von: Hans01

Fallreepstreppe

Die Fallreepstreppe auch Staatstreppe genannt, ist eine feste Außentreppe am Schiffsrumpf.
Ab dem 17.Jh. ,manchmal mit einer Pforte, immer ohne Wange.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:12 von: Hans01

Fallwind   [ drucken ] 30.10.2009 10:20 von: Hans01

Fallwind

Der Fallwindist ein Wind, der von einem festen Hindernis, etwa einer steilen Felswand, zurück geworfen wird.
Er trifft meist unerwartet, heftig und schräg von oben kommend, die Segel eines Schiffes.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:55 von: Hans01

Fallwinde   [ drucken ] 30.10.2009 10:23 von: Hans01

Fallwinde

Die Fallwinde ist die Winde, mit der die Fallen auf größeren Segelschiffen und Yachten geholt werden. Um die Segel zu setzen,(hissen).



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:55 von: Hans01

Faltkiel   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:03 von: MrNobby

Der Faltkiel kann eingefaltet werden, um den Tiefgang des Schiffes zu verringern. Verwendet wird er hauptsächlich bei Segelyachten. Hier ermöglicht er größeren Schiffen die Einfahrt in seichte Häfen ohne dabei Raum im Inneren des Schiffes zu benötigen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.01.2009 20:04 von: MrNobby
(Quellenangabe: Wikipedia)

Faltpropeller   [ drucken ] 24.01.2009 23:08 von: Hans01

Faltpropeller stellen eine Besonderheit dar, die bei Segelyachten eingesetzt werden. Bei Motorbetrieb entfalten sie sich durch die Zentrifugalkraft und wirken wir ein normaler Propeller. Bei Segelbetrieb falten sie sich zusammen und reduzieren den Wasserwiderstand.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 28.05.2009 08:46 von: tieroptikus

Fancywork   [ drucken ] 30.10.2009 01:00 von: Hans01

Fancywork

Das Fancywork ist eine Bezeichnung für Zierknoten aller Art, die nicht einen seemännischen Zweck erfüllen, sondern nur der Verschönerung dienen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:55 von: Hans01

Fang   [ drucken ] 23.11.2009 16:33 von: Hans01

Fang

Der Fang die Jagdbeute eines Fischers.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:55 von: Hans01

Fangleine   [ drucken ] 30.10.2009 10:27 von: Hans01

Fangleine

Die Fangleine:

1. am Vorsteven eines Bootes angebracht, dient dazu, es festzumachen;

2. eine dünne Leine mit einem kleinen Sandsack an einem Ende, die man einem anderen Wasserfahrzeug zu wirft.
Dann wird ein Tau angeschlagen und zu dem anderen Fahrzeug gezogen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:56 von: Hans01

Farbenstrak   [ drucken ] 23.11.2009 16:34 von: Hans01

Farbenstrak

Der Farbenstrak die Grenzlinie zwischen dem Unterwasserschiff und dem Überwasserschiff.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:56 von: Hans01

Farbtabelle der DGzRS   [ drucken ] 16.05.2009 09:19 von: Hans01

Unterwasserschiff = Oxidrot Ral 3009

Masttop-Oberteil aussen
Sichtblende Hubschrauberdeck
Aufbauten Tochterboot = Leuchtrot/Tagesleuchtfarbe Ral 3024


Deck im Turm-Treppe - Oberdeck
Laufgrätings - Waldeck - Heckwanne
Hubschrauberdeck- Deck Tochterboot =Smaragtgrün Ral 6001


Innenseite oberer (offener)
Steuerstand im Turm = Weißgrün Ral 9005

Mast- Schornschein- Windabweiser Turm
Innenseite Turm hinter oberem Steuer-
stand - Heckseite Turmaufbau- Außen-
seite unterer Turmaufbau- Kran -
Relling - Kammstück - Rumpf über
Wasserpass = Weiß


Hansekreuz
( Emblem der DGzRS = Feuerrot Ral 3000


Farkendriwer   [ drucken ] 30.10.2009 00:57 von: Hans01

Farkendriwer

Der Farkendriwer ist das langsamere Schiff. Das langsamste Schiff in einem Konvoi.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:56 von: Hans01

Faschinen   [ drucken ] 23.11.2009 16:36 von: Hans01

Faschinen

Die Faschinen sind Buschfender an der Kaimauer.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:56 von: Hans01

faule Küste   [ drucken ] 19.01.2009 22:40 von: Hans01

Seem. bezeichnet man, mit fauler Küste eine Küste mit vorgelagerten Untiefen und Riffen. Welche nur schwierig oder garnicht befahren werden kann.


Faulenzer   [ drucken ] 30.10.2009 10:35 von: Hans01

Faulenzer

Der Faulenzer ist der Seemännische Namen für den Baumaufholer und das Ladegeschirr.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:57 von: Hans01

fauler Grund   [ drucken ] 23.11.2009 16:37 von: Hans01

fauler Grund

Ein fauler Grund Meeresgrund, der wegen seiner Härte, seiner Steine usw. für das Ankern schlecht geeignet ist.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:57 von: Hans01

Faules Schiff   [ drucken ] 30.10.2009 10:32 von: Hans01

Faules Schiff

Das Faules Schiff: wenn ein Unterwasserteil nach langer Reise dicht und dick mit Pflanzen, Muscheln oder Korallen bewachsen ist.
Auch ein Schiff, dessen Holz nach langer Fahrenszeit durch Fäulnis stark angegriffen ist, wird als Falles Schiff bezeichnet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:57 von: Hans01

Federspring   [ drucken ] 23.11.2009 16:39 von: Hans01

Federspring

Der Federspring ist eine Vorrichtung für die abgefederte Ankerkette eines Feuerschiffes.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:57 von: Hans01

Feeder   [ drucken ] 30.10.2009 10:37 von: Hans01

Feeder

Der Feeder ist ein Füllschacht, der vom Zwischendeck bis zur Höhe des Lukensülls reicht.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:58 von: Hans01

Feederschiff   [ drucken ] 30.10.2009 10:39 von: Hans01

Feederschiff

Das Feederschiff ist ein kleines Containerschiff, Küstenmotorschiff für den Zubringerdienst.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 20:58 von: Hans01

Fegsel   [ drucken ] 23.11.2009 16:41 von: Hans01

Fegsel

Das Fegsel sind Reste einer Bulk-Ladung, die nach dem Entladen im Laderaum, zusammengefegt werden.



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Feilen   [ drucken ] 03.02.2009 22:28 von: Hans01

Eine Feile ist nichts anderes als ein mehrschneidiges Werkzeug, mit dem sich geringe Materialmengen spanend abtragen lassen.
Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen:
1. grob
2. mittel
3. fein

Nicht jede Feile ist rund und gleich groß

So gibt es:
Raspeln für Holz oder sonstiges weiches Material
Werkstattfeilen mittlerer Größe
Schlüsselfeilen mit Heft für mittlere Genauigkeit
Nadelfeilen für besonders diffizile Arbeiten

Feilenquerschnitte:
Flachstumpf für Oberflächen allgemeiner Art oder für Aussparungen
Dreikant für Ecken oder spitze Winkel
Vierkant für Vierecke oder kleinere Aussparungen
Halbrund für größere Radien oder Lochausschnitte.
Rund für kleinere Radien oder Bohrungen
Messerförmige für sehr spitze Winkel oder scharfe Kanten



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Feinsäge   [ drucken ] 25.11.2009 23:38 von: Hans01

Feinsäge

Die Feinsäge eignet sich dazu, dünne oder mitteldicke Bretter, Leisten und Latten zu schneiden. Beim Sägen wird das Sägeblatt schräg angesetzt.



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Felucke   [ drucken ] 23.11.2009 16:44 von: Hans01

Felucke

Die Felucke ein hölzernes Küsten- Ruder- und Segelschiff im Mittelmeer.
Es hatte zwei Masten und wurde mit 10 bis 16 Riemen gerudert.



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Fender   [ drucken ] Google | Wikipedia 06.01.2009 16:06 von: AStreety

Fender schützen den Rumpf des Bootes gegen Beschädigungen. Sie
sind meist oberhalb des Decks befestigt und hängen seitlich am Boot
runter. Sie fungieren ähnlich den Zierleisten am Auto

Es gibt unter anderem:

- Kugelfender
- Kissenfender
- Kombifender

Darüber hinaus gibt es auch Spezialfender, wie z.B. den Ruckfender,
der das Schlingern vom Boot bei Wind und Wellengang verhindert.



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Fensterfisch   [ drucken ] 23.11.2009 16:46 von: Hans01

Fensterfisch

Der Fensterfisch (slang) ist ein Hering in Gelee, Bestandteil des Schiffsproviants



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Ferkeltreiber   [ drucken ] 03.09.2009 10:31 von: Hans01

Der Ferkeltreiber auch Farkendriwer, Farkentreiber genannt.
Der Ferkeltreiber war das Segelschiff, das bei mehreren gemeinsam laufenden Segelschiffen das langsamste war.


Fernsteuerung   [ drucken ] Wikipedia 16.01.2009 13:33 von: MrNobby

Die Funkfernsteuerung (engl. radio control oder RC) beruht auf dem Einsatz von Funksignalen zur Steuerung einer technischen Vorrichtung aus der Ferne. Der Begriff wird meist verwendet, um die Steuerung von Modellautos, -booten, -flugzeugen oder -hubschraubern mit einem vom Piloten gehaltenen Steuergerät zu bezeichnen. Nur bestimmte Frequenzbänder sind für die Öffentlichkeit (ohne Lizenz) freigegeben. Um mehrere Modelle bei einem Wettkampf betreiben zu können, sind freigegebene Frequenzbänder (27 MHz, 35 MHz, 40 MHz, 433 MHz, 2,4 GHz) durch ein Kanalraster unterteilt. Sende- wie Empfangskanal werden von einem Quarzoszillator vorgegeben. Moderne Sende- und Empfangsquarze (Quarzpaar) eines jeden Kanals besitzen eine Frequenzdifferenz in Höhe der Zwischenfrequenz des Empfängers. Neueste, mikroprozessor-betriebene Empfänger kommen ohne Kanalquarze durch Nutzung einer PLL aus.

Mit der Erfindung der Funktechnik wurden die Grundlagen für eine drahtlose Übermittlung von Steuersignalen vorbereitet: Nikola Tesla führte bereits 1898 in New York ein funkferngesteuertes Schiffsmodell vor und ließ sich diesen Entwurf einer Funkfernsteuerung patentieren. Professionell wurden die ersten Funkfernsteuerungen in den 1920er Jahren zur Steuerung von Zielschiffen für Schießübungen bei der Marine eingesetzt. In der zweiten Hälfte der 1930er Jahren wurden die ersten erfolgreichen Versuche der Fernsteuerung von Flugmodellen besonders in England und Deutschland (unter anderem beim Rhönwettbewerb 193cool durchgeführt.


Erste Modellfunkfernsteuerungen

Der Physiker Nicola Tesla stellte bereits 1898 auf der Weltausstellung in New York ein von ihm entwickeltes funkferngesteuertes elektrisches Modellboot vor. Die ersten Modellfunkfernsteuerungen gab es in der zweiten Hälfte der 30er Jahre, damals noch in der Regel in Eigenbau mit Röhrensender und -Empfänger hergestellt. Ab Anfang der 1950er Jahre waren in Deutschland die ersten serienmäßig hergestellten Röhrenfernsteuerungen erhältlich - technisch sehr einfache Geräte mit Trägertastung, d.h. die Hochfrequenz des Funksenders wurde lediglich an- bzw. ausgeschaltet. Dadurch konnte nur ein einziger Steuerbefehl ('Einkanalsender') übermittelt werden, wobei in der Regel die Modellsteuerung über eine Befehlssequenz erfolgte: z. B. 1x Tippen bedeutet Links-, ein weiteres Tippen wieder Neutralstellung, das nächste Tippen Rechtsruder, usw. Durch die Auswertung der Signaldauer mit Hilfe komplizierter Techniken (die Rudermaschine 'Kinematik' war ein Beispiel dafür) waren Zusatzfunktionen wie Motorsteuerung ebenfalls möglich.

Eine für die Weiterentwicklung der Funksteuerung wichtige, aber wenig verbreitete Entwicklung der frühen Fernsteuertechnik, war die damals höchst innovative elektromechanische Einkanal-Proportionalanlage der Firma Webra, die auch unter der Bezeichnung 'Flattersteuerung' bekannt wurde: mit Hilfe eines mechanisch betriebenen Impulsgebers ließ sich das Tastverhältnis HF-Impuls / Pause senderseitig verändern. Das Auswertungsprinzip im Empfängerservo beruhte auf der mechanischen Balance einer Feder-Rückstellkraft und einer Gegenkraft durch einen vom senderseitigen Tastverhältnis gesteuerten Elektromotor.

Die Einführung der Tonmodulation in die Fernsteuertechnik in der zweiten Hälfte der 1950er Jahre revolutionierte die Möglichkeiten der Modellsteuerung: von den funktionssicheren Einkanalanlagen bis hin zur Königsklasse der Zehnkanalanlage, die sogar eine Simultansteuerung von bis zu drei Ruderfunktionen erlaubte, reichte die Palette der industriell hergestellten Fernlenkanlagen. Die besseren Fernsteuersender erhielten nun trotz der immer noch vorhandenen Ein/Aus-Beschränkung richtige 'Steuerknüppel' statt einfacher Tipp-Tasten und mit Hilfe der Mehrkanaltechnik war eine realistischere und auch betriebssichere Modellsteuerung möglich.

Ab Ende der 1950er Jahre wurden die vor allem wegen ihrer Batterien schweren Röhrenanlagen allmählich durch leichtere Hybrid-Geräte und später komplette Transistoranlagen abgelöst - bedingt durch die niedrigen Grenzfrequenzen damaliger Germanium-Transistoren waren die Hochfrequenzstufen der Sende- und Empfangsschaltungen in einer Übergangszeit noch mit Röhren bestückt, für niederfrequente Schaltungsfunktionen (Tongeneratoren, Gleichspannungswandler für die Anodenspannungserzeugung, Schaltverstärker, NF-Verstärker etc.) etablierte sich zusehends die strom- und platzsparende Transistortechnik. Beispiele für bekannte Hybrid-Geräte waren die weitverbreiteten Sender der süddeutschen Firmen Graupner und Metz (Graupner Bellaphon A bzw. B, Metz Mecatron) und die Einkanal-Empfänger Graupner 'Mikroton'.

Die unaufhaltsamen Fortschritte in der Halbleitertechnik ermöglichten seit ca. 1965 komplett elektronisch gesteuerte Proportionalanlagen, bei denen jedes Ruder genau dem Ausschlag der Knüppelbewegung am Sender folgt, womit sich insbesondere Flugmodelle präzise und sicher steuern lassen. Die Proportionalanlagen sind seit ihrem Erscheinen immer weiter bis zur Computeranlage verfeinert worden, aber an der prinzipiellen Funktionsweise hat sich seither nichts geändert.

Aktuelle Entwicklung

Der Einsatz der Mikroelektronik erlaubte bald die Übertragung sehr komplexer Steuersignale. Während frühe Steuersysteme zunächst lediglich mit unmodulierter Trägertastung arbeiteten, die später von den betriebssicheren tonmodulierten Fernlenksystemen abgelöst wurden, schließen moderne Systeme 10 oder mehr Digital-proportionale Befehlskanäle ein. Diese RC-Systeme ermöglichen eine proportionale Steuerung, d. h. die Steuergröße im gesteuerten Fahrzeug, etwa die Stellung eines Ruders, ist stets proportional zur Position des Steuerknüppels auf dem Sender.

Mit der Einführung digitaler Technik hat der Funktionsumfang aktueller Fernsteuerungen wiederum deutlich zugenommen. Dabei lassen sich etwa Kanäle frei austauschen und ihre Kennlinien verändern oder mit anderen Funktionen mischen. Weiterhin können Servos programmiert werden, um z. B. Drehrichtung, Einbauwinkel und Ruderstellungen nach dem Einbau zu justieren, was in analogen Systemen nur über Eingriffe in die Senderelektronik (Funktionsmodule) möglich ist.
Bei Pulscodemodulation (PCM) verringert sich zusätzlich die Störanfälligkeit, da der Datenstrom digital auf Fehler geprüft werden kann. Bei Empfangsproblemen, z. B. im Flug, kann vom Empfänger ein definierter Ruderstand (Fail Safe, Hold) eingestellt werden. Weiterhin kann die Signalübertragung reaktionsschneller sein, da bevorzugt diejenigen Kanalwerte übertragen werden, die sich geändert haben.

Neuere Techniken (PCM, Spread Spectrum) aus der Digital- und Computertechnik werden in Zukunft die Übertragungssicherheit weiter verbessern und Zusatzfunktionen (z. B. Telemetrie) ermöglichen. Dem breiteren Einsatz von Spread-Spectrum-Techniken stehen zurzeit noch regulatorische Beschränkungen der Behörden entgegen, sodass diese Technik derzeit ausschließlich auf das ISM-Band beschränkt ist. Durch die hohe Trägerfrequenz (siehe Freiraumdämpfung) und geringe Sendeleistung ist der Einsatz somit derzeit räumlich auf 100–300 m Distanz begrenzt.

Eine erhebliche Weiterentwicklung ist auch die Miniaturisierung der Anlagen. Während ein Fernsteuerungsempfänger von 1955 in Röhrentechnik mit zugehöriger Rudermaschine und erforderlichen Batterien noch etwa 300 g wog und dabei nur eine einzige Funktion steuern konnte, kann heute eine Empfangsanlage in käuflicher Technik mit vier proportionalen Funktionen unter Verwendung eines Lipo-Akkus von 2,6 g mit 5 g realisiert werden. Dabei wiegt der Empfänger weniger als 1 g und die Ruderelemente jeweils ca. 0,35 g. Bei höherem Belastungsbedarf bei größeren Modellen sind natürlich entsprechend stärkere und schwerere Bauelemente erforderlich.

Moderne Fernsteuertechnik

Die Stellung der Hebel oder Regler der Steuerfunktion wird am Sender intern durch Potentiometer oder Schalter abgenommen und in ein elektrisches Steuersignal umgesetzt und auf die HF Sendefrequenz moduliert. Je nach Art des Steuersignals unterscheidet man Pulsphasenmodulation (PPM), oft auch als Pulspausenmodulation bezeichnet) oder Pulscodemodulation (PCM). Bei den letzteren beiden spricht man von digital-proportionaler Übertragung, da das Steuersignal ein Digitalsignal ist, das wiederum die Stellung der Steuerhebel direkt proportional kodiert.

Bei den HF-Modulationsverfahren unterscheidet man AM- und FM-Übertragungen, sowie neuerdings Spread Spectrum. FM wird aufgrund relativer Störsicherheit und preisgünstiger Realisierung gegenwärtig am häufigsten verwendet.

Im Empfänger wird die von der Antenne aufgenommenen HF-Energie verstärkt und demoduliert und dadurch das Steuersignal zurückgewonnen. Die Empfänger sind meist als Superheterodyn-Empfänger (Super), oft auch mit doppelter Frequenzumsetzung (Doppelsuper) ausgelegt. Das regenerierte Steuersignal wird anschließend decodiert, um die einzelnen Steuerfunktionen zu trennen und auf separaten elektrischen Ausgängen den entsprechenden Kommandoaufschalteinrichtungen zugeleitet.

Als Kommandoaufschalteinrichtungen können mechanische Rudermaschinen (Servos) oder elektrische Regler, Steller oder Schalter zum Einsatz kommen.

Servos wandeln den Wert der Steuerfunktion in eine proportionale mechanische Bewegung um. Ein Potentiometer misst den Ist-Wert, der mit dem von Sender vorgegebenen Soll-Wert verglichen wird. Der Motor wird nun angefahren, bis der Soll-Wert erreicht ist. Durch die andauernde Nachregelung wird die Position auch bei Belastung gehalten.

Elektrische Steller/Regler wandeln den Wert der Steuerfunktion in ein proportionales elektrisches Signal für einen Verbraucher (meist Elektromotor) um. Für leistungsstarke Elektromotore wird meist die Versorgungsspannung mittels eines elektronischen Leistungsschalters (Transistor) pulsweitenmoduliert. Regler unterscheiden sich durch eine eingebaute Regelschleife. Das elektrische Signal des Verbrauchers wird hierzu durch eine Regelelektronik derartig nachgeregelt, daß eine Kenngröße des Verbrauchers (z. B. Drehzahl des Elektromotors) unabhängig von Umgebungseinflüssen (z. B. Veränderung der Versorgungsspannung, mechanische Belastung) proportional zur Steuerfunktion ist.



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(Quellenangabe: Wikipedia)

Fernwelle   [ drucken ] 22.09.2009 12:52 von: Hans01

Fernwelle

Die Fernwelle ist eine langperiodische Meereswelle, die vom Atlantischen Ozean in die Nordsee eindringt und hier als freie Welle weiter läuft.
Derartige Wellen können durch meteorologische Auswirkungen oder als Seebebenwellen, vulkanische Tätigkeit, entstehen, Seebebenwellen sind unter dem Namen Tsunami bekannt.


fest   [ drucken ] 22.09.2009 12:53 von: Hans01

fest

fest: Kommando beim Heißen, Hieven, Einholen.
Es bedeutet Halt, Stopp, nicht mehr Heißen oder Holen, den Arbeitsgang beenden.



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Feste Seezeichen   [ drucken ] 22.09.2009 12:54 von: Hans01

Feste Seezeichen

Feste Seezeichen: mit dem Land oder dem Meeresboden direkt und unveränderlich verbundene Gruppe von Seezeichen, Leuchtturm, Leuchtbake, Bake, Stange, Picke; Das Gegenteil sind die schwimmenden Seezeichen wie das Feuerschiff.


Festes Feuer   [ drucken ] 22.09.2009 12:54 von: Hans01

Festes Feuer

Festes Feuer: Leuchtfeuer mit ununterbrochenem gleichmäßigem Schein, im Gegensatz zu den Blitz-,Blink- und unterbrochenen Feuern.


festkommen   [ drucken ] 22.09.2009 12:55 von: Hans01

festkommen

festkommen bedeutet: auf Grund geraten; Berühren des Grundes mit dem Schiffsboden mit nachfolgendem Festsitzen des Schiffes.


festlaufen   [ drucken ] 22.09.2009 12:57 von: Hans01

festlaufen

festlaufen Bedeutet: das Schiff läuft auf Grund, im Sand fest.


festliegen   [ drucken ] 22.09.2009 12:58 von: Hans01

festliegen

festliegen Bedeutet: das Schiff ist auf Grund gelaufen, das Schiff liegt fest.


festmachen   [ drucken ] 21.05.2009 09:44 von: Hans01

festmachen:

1. das Befestigen des Schiffes am Anleger oder einem anderen Schiff mittels Festmacherleine.

2. das Befestigen einer Leine an einem Anschlagmittel



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Festmacher   [ drucken ] 21.05.2009 09:47 von: Hans01

1. Ein Arbeiter im Hafen, der die Festmacherleine entgegen nimmt und sie am Kai befestigt.

2. Bezeichnung für die Leine, womit das Schiff am Kai festgemacht ist.


Festmacherboje   [ drucken ] 30.10.2009 10:42 von: Hans01

Festmacherboje

Die Festmacherboje ist ein verankerte Boje, an der etwa ein Segelboot oder ein Ruderboot festgemacht werden kann.



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Festmacherboot   [ drucken ] Wikipedia 05.10.2009 09:31 von: Hans01

Festmacherboot

Ein Festmacherboot (engl. Mooring Tug) ist ein kleines, heute motorisiertes und sehr bewegliches Boot, das ein Festmacher oder Schiffsbefestiger bzw. eine Festmachercrew (Festmachermannschaft) auch umgangssprachlich Festmachergang benutzt, um ein Schiff im Hafen festzumachen, d.h. fest mit dem Hafenkai zu verbinden, damit der Lade- und Löschvorgang reibungslos durchgeführt werden kann. Festmacher benötigen ihre Festmacherboote insbesondere dann, wenn ein Schiff nicht direkt an der Kaimauer liegt, sondern (vorübergegend) an Dalben festgemacht wird.



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Festmacherleinen   [ drucken ] 30.10.2009 10:55 von: Hans01

Festmacherleinen

Die Festmacherleinen sind Leinen zum Festmachen des Schiffes benötigt man Leinen, die heißen Vorleine, Vorspring, vordere Querleine, Achterspring, achtere Querleine, Achterleine.



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fette Fahrt haben   [ drucken ] 23.11.2009 16:48 von: Hans01

fette Fahrt haben

fette Fahrt haben bedeutet: schnelles Segeln bei stürmischem Wetter



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Fettkeller   [ drucken ] 23.11.2009 16:50 von: Hans01

Fettkeller

Der Fettkeller ist der seemänische Spitzname für Maschinenraum.



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FEU   [ drucken ] 30.10.2009 10:58 von: Hans01

FEU

Die FEU ist die Abkürzung für: Fourty Foot Equivalent Unit.
Eine Maßeinheit in Fuß für Standart-Container.



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Feudel   [ drucken ] 30.05.2009 20:19 von: Hans01

Feudel ist der Name für einen Putzlappen, in der Seefahrt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30.05.2009 22:48 von: Hans01

feudeln   [ drucken ] 30.10.2009 11:00 von: Hans01

feudeln

feudeln bedeutet: mit einem Feudel, Dwell oder Schwabber arbeiten.
Also mit einem Schrubber oder Ähnlichem aufwischen, schrubben.



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Feuer   [ drucken ] 13.09.2009 12:58 von: Hans01

Feuer

Das Feuer ist die Seemännische Bezeichnung für jede Art von Leuchtfeuern.
Im 18. Jh verstand man unter Feuer vor allem Positions- und Signallaternen, die heute Lichter heißen.
Von einem Schiff, das achtern drei Laternen führte, sagte man, es hat drei Feuer am Hackbord.



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Feueralarm   [ drucken ] 13.09.2009 12:59 von: Hans01

Feueralarm

Feueralarm: wird durch Läuten mit der großen Schiffsglocke gegeben.
Es bedeuten einzelne Schläge in gleichmäßigen Abständen Feuer im Vorschiff.
Zwei Schläge in gleichmäßigen Abständen Feuer im Mittelschiff.
Drei Schläge in gleichmäßigen Abständen im Achterschiff.



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FeuerBake, Feuerblüse   [ drucken ] 13.09.2009 13:01 von: Hans01

FeuerBake, Feuerblüse

Die FeuerBake, auch Feuerblüse genannt, ist der Vorläufer des heutigen Leuchtturms.
An weithin sichtbarer Stelle der vorgeschobenen Küste errichtete Bake, auf der in einem eisernen Korb ein offenes, vom Wind angeblasenes Kohlefeuer brannte, das den nachts vorbeifahrenden Schiffen eine Ortsbestimmung ermöglichte.
Eine Feuerblüse stand z.B. auf der Insel Neuwerk um 1971.


Feuerbuch   [ drucken ] 13.09.2009 13:02 von: Hans01

Feuerbuch

Das Feuerbuch ist ein Leuchtfeuerverzeichnis.
Leuchtfeuer sind mit ihrer genauen geographischen Lage, der Kennung, der Sichtweite, der Höhe über dem Meeresspiegel bzw, über mittlerem Hochwasser, der Turmhöhe, seiner Ausrüstung mit Nebelsignalen usw. enthalten.


Feuerhemd   [ drucken ] 13.09.2009 13:03 von: Hans01

Feuerhemd

Das Feuerhemd ist in der Segelschiffkriegszeit eine mit Schwefel und Schießpulver getränkte Leinwand, die an einer feindlichen Bordwand angebracht wurde und durch Pistolenschuss gezündet wurde.


Feuerlöschboot   [ drucken ] 17.01.2009 00:48 von: Hans01

Bei diesen Arbeitsschiffen ist eine feuerwehrtaktische Beladung, die meist auf die Bekämpfung eines Brandes von der Wasserseite aus abzielt ,üblich.
Dazu sind leistungsstarke Feuerlöschkreiselpumpen und Sonderstrahlrohre (Feuerlöschmonitore) vorhanden.
Sie werden auch bei Großbränden in Hafenanlagen und zur Wasserversorgung der Feuerwehrfahrzeuge an Land eingesetzt, sowie bei Schiffsbränden auf Flüßen und auf See.
Bei der Suche nach vermissten Personen und bei der Rettung von Personen aus dem Wasser werden sie gebraucht.
Bei Schiffsunfällen können die leistungstarken Pumpen zum Lenzen eingesetzt werden oder sie legen Oelsperren um havarierte Schiffe, um auslaufendes Oel abzusperren. Meistens sind sie auch mit einem Schlepphaken ausgestattet.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 21:03 von: Hans01

Feuerlöschrolle   [ drucken ] 30.10.2009 10:49 von: Hans01

Feuerlöschrolle

Die Feuerlöschrolle ist Teil der Schiffsrolle, der jedem Mann seinen Platz und seine Tätigkeit zuweist, wenn im Schiff Feuer ausgebrochen ist und bekämpft werden soll.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 21:03 von: Hans01

Feuerrolle   [ drucken ] 30.10.2009 10:51 von: Hans01

Feuerrolle

Die Feuerrolle beschreibt genau festgelegte Übungen für die Besatzung, für die Bekämpfung der Gefahren auf See.
Jeder Mann hat bestimmte Aufgaben an bestimmten Stellen zu erfüllen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 21:04 von: Hans01

Feuerschiff   [ drucken ] 17.05.2009 13:12 von: Hans01

Das Feuerschiff ist ein als schwimmendes Seezeichen verankertes Schiff mit Leuchtfeuer.
Sie wurden dort eingesetzt, wo es nicht möglich war, einen Leuchtturm zu bauen.

Sie waren mit verschiedenen Signalgebern ausgerüstet, so z.B.:
Leuchtfeuer
Nebelhorn
Peilsendern
Radarreflecktoren
u.s.w.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 21:04 von: Hans01

Feuerstoßtrupp   [ drucken ] 18.05.2009 21:22 von: Hans01

Feuerstoßtrupp sind , zur Brandbekämpfung ausgebildete Besatzungsmitglieder, die zur Feuerbekämpfung eingeteilt sind


feulen   [ drucken ] 30.10.2009 11:01 von: Hans01

feulen

feulen bedeutet: mit einem Feudel, Dwell oder Schwabber arbeiten.
Schrubben, aufwischen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 21:04 von: Hans01

Fichtenholz   [ drucken ] 29.01.2009 17:47 von: Hans01

Jedem bekannt als Profilbrett für die Vertäfelung von Räumen. Nahezu sämtliche preiswerten Bauhölzer bestehen aus diesem wohl in Deutschland verbreitesten Nadelbaum.
Neben guter Elastität und Tragfähigkeit hat Fichtenholz aber leider die unschöne Eigenschaft, dass relativ viel Harz freigesetzt wird. Mithin für den anspruchsvollen Modellbauer nicht uneingeschrängt zu empfehlen, wohl aber für allgemeine Heimwerksarbeiten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 28.05.2009 08:50 von: tieroptikus

Fid   [ drucken ] 30.10.2009 11:04 von: Hans01

Fid

Der Fid: aus Pockholz oder anderen harten Hölzern gefertigt und für schwere Spleiße gebraucht,
Wenn der Marlspieker zu dünn ist, um ausreichend große Löcher zu machen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 21:04 von: Hans01

fier weg   [ drucken ] 30.10.2009 11:07 von: Hans01

fier weg

fier weg ist ein Kommando, wird gerufen, wenn eine Last heruntergelassen werden soll, z.B. ein Boot zu Wasser gelassen wird.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 21:04 von: Hans01

fieren   [ drucken ] 21.05.2009 09:50 von: Hans01

Fieren nennt man, eine Leine oder Kette mittels Winde oder Handkraft ablaufen lassen, nachlassen oder gleiten lassen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 21:05 von: Hans01

Filet-Fregatte   [ drucken ] 23.11.2009 16:53 von: Hans01

Filet-Fregatte

Die Filet-Fregatte ist ein seemänischer Spitzname für einen Heckfänger-Fabrikschiff.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 21:05 von: Hans01

Fingerling   [ drucken ] 30.10.2009 11:11 von: Hans01

Fingerling

Der Fingerling ist eine Öse (Ösen) , Zapfen am Achtersteven zum Einhängen des Rudderblattes.
Er ist aus Messing, Bronze für den Unterwasserbereich und gelegentlich aus Eisen für den Überwasserbereich gefertigt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 21:05 von: Hans01

Finknetz   [ drucken ] 30.10.2009 11:14 von: Hans01

Finknetz

Das Finknetz auch Finkennetz genannt; aus dünnen Leinen gefertigte Netze, rund um den Bord am Schanzkleid angebracht und mit Kork, Segeltuch oder den Hängematten der Besatzung gefüllt, um als Schutz gegen Gewehrfeuer zu dienen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 21:05 von: Hans01

Finnkiel   [ drucken ] 30.10.2009 11:16 von: Hans01

Finnkiel

Der Finnkiel sind kleine senkrechte Leitflächen unter Wasser zur Verbesserung der Kursstetigkeit eines Bootes.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 21:06 von: Hans01

Firrer   [ drucken ] 30.10.2009 11:19 von: Hans01

Firrer

Das Firrer ist ein Seitenruder, das bis zur Einführung des Stevenruders im 12. Jh. in der Regel an der Leeseite zum Einsatz kam.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 21:06 von: Hans01

First Sitting   [ drucken ] 10.06.2009 22:28 von: dider

Erste Essenssitzung im Restaurant. Abends in der Regel von 18.15 – 20.15h


Fischerei   [ drucken ] Wikipedia 31.10.2009 01:57 von: Hans01

Fischerei

Mit Fischerei bezeichnet man die Wirtschaftszweige, die sich mit dem Fangen und Züchten von Fischen und anderen Wassertieren zur Nahrungsgewinnung und Weiterverarbeitung beschäftigen. Die Fischerei zählt zum primären Wirtschaftssektor, zu dem auch Landwirtschaft und Bergbau gehören. Wichtig für eine nachhaltige Fischerei ist eine verlässliche und langfristig angelegte Fischereiforschung, wie sie in Deutschland z. B. von der Bundesforschungsanstalt für Fischerei betrieben wird.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 21:06 von: Hans01

Fischereifahrzeug   [ drucken ] 30.10.2009 11:22 von: Hans01

Fischereifahrzeug

Das Fischereifahrzeug ist für den Fang von Fischen, Walen, Seehunden, Walrossen und anderen Lebewesen des Meeres, von Flüssen und Binnenseen verwendetes Fahrzeug.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 21:06 von: Hans01

Fischereikennzeichnung   [ drucken ] 24.01.2009 12:20 von: Hans01

Die Fischereikennzeichnung ist ein außenbords, angebrachtes optisches Kennzeichen an Fischereifahrzeigen. Es gibt an aus welchen Hafen und welches Fahrzeug es ist. Z. B. DOR 12. Dor steht für Dorum, die 12 steht für den 12. Kutter. Sie sind zu vergleichen, mit den Nummernschildern am Auto.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 28.05.2009 10:59 von: dider

Fischereischutzboot   [ drucken ] 18.02.2009 21:27 von: Hans01

Fischereischutzboote haben die Aufgabe, den Fischerern auf ihren Fangplätzen im Notfall ärztliche und technische Hilfe zu bringen.
Außerdem übermitteln sie Wettermeldungen und geben Wetterberatung.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.02.2009 14:41 von: dider

Fischerlicht   [ drucken ] 12.10.2009 18:38 von: Hans01

Fischerlicht

Das Fischerlicht ist ein Licht, das ein auf See fischendes Fahrzeug führen muss.
Die Lichterführung ist verschieden nach Art des Fanggerätes und des Schiffes;
Sie ist in der Seestraßenordnung genau bestimmt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 21:07 von: Hans01

Fischermann-Stagsegel   [ drucken ] 12.10.2009 18:39 von: Hans01

Fischermann-Stagsegel

Das Fischermann-Stagsegel ist ein Stagsegel, das bei einer Ketsch oder einem Schoner an einem Stag zwischen den Toppen geführt wird.



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Fischgrund   [ drucken ] 30.05.2009 20:24 von: Hans01

Fischgrund nennt der Seemann ein Gewässer, oder Meeresteil, in dem sich viel Fisch befindet.


Fischkutter   [ drucken ] 12.10.2009 18:40 von: Hans01

Fischkutter

Der Fischkutter ist ein Kutter, der für den Fischfang gebaut ist.



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Fischlupe   [ drucken ] 30.05.2009 20:25 von: Hans01

Eine Fischlupe ist ein spezieles Echolot auf Fischereifahrzeugen, um Fischschwärme zu orten.


Fischstachel   [ drucken ] 23.11.2009 16:54 von: Hans01

Fischstachel

Der Fischstachel ist eine beschwerte Leine oder eine Stahlstange mit mehreren Fischhaken zum fischen.



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Fischtakel   [ drucken ] 12.10.2009 18:44 von: Hans01

Fischtakel

Das Fischtakel ist in Verbindung mit dem Penterbalken zum Fischen des Ankers verwendet.



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Fischtown   [ drucken ] 23.11.2009 16:55 von: Hans01

Fischtown

Fischtown ist der Spottname für Bremerhaven.



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Fischung   [ drucken ] 23.11.2009 17:00 von: Hans01

Fischung

Die Fischung ist die mittlere Deckplanke; die Stoßverbindung in der Mitte des Decks.



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Fischwanderkarte   [ drucken ] 23.11.2009 17:01 von: Hans01

Fischwanderkarte

Die Fischwanderkarte ist eine Seekarte für die Fischerei, mit Wanderwegen der Fische.



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Fischzug   [ drucken ] 07.08.2009 20:55 von: Hans01

Der Fischzug ist ein Vorgang beim Fischen. Vom Auswerfen des Netzes bis zum Einholen des Netzes. Das bezeichnet man Fischzug.


Fitt   [ drucken ] 28.05.2009 22:07 von: Hans01

Fitt ist ein Hartholz-Pfirem ( eine Art dicke Nadel ) zum Spleißen von grobem Tauwerk.


Fittings   [ drucken ] 12.10.2009 18:41 von: Hans01

Fittings

Die Fittings sind die Gesamtheit aller Beschläge, Armaturen; sowie Zubehörteile aller Art auf Yachten.



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Fixsterne   [ drucken ] 27.05.2009 22:25 von: Hans01

Fixsterne sind selbstleuchtende Himmelkörper, die trotz ihrer Eigenbewegung durch ihre große Entfernung zur Erde ihre Position zueinander scheinbar nicht verändern.
Die Fixsterne können zur Navigation eingesetzt werden.


Flach   [ drucken ] 12.10.2009 18:42 von: Hans01

Flach

Das Flach ist eine flache Stelle, Bank, Barre, in der Nähe des freien Fahrwassers.



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Flachkiel   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:04 von: MrNobby

Die meisten Stahlschiffe haben einen in die Außenhaut eingefügten Flachkiel, dessen Materialstärke die der angrenzenden Bodenplatten übertrifft.



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(Quellenangabe: Wikipedia)

Flachmann   [ drucken ] 12.10.2009 18:43 von: Hans01

Flachmann

Der Flachmann ist die Bezeichnung für einen Schmalen Spinnaker (Zusatzsegel) , der auch bei starkem Wind gesetzt werden kann.



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Flachpinsel   [ drucken ] 25.11.2009 23:39 von: Hans01

Flachpinsel

Der Flachpinsel ist ein Allzweckpinsel, der in den Breiten von 5 mm bis 100 mm erhältlich ist. Besonders für den Auftrag von Lackfarben oder Klarlacken geeignet. Er sollte für das Lackieren großer Flächen sowie für die Verarbeitung schnelltrocknender Lacke (auch "Flächenstreicher" genannt) eingesetzt werden.



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fladdern   [ drucken ] 21.10.2009 23:11 von: Hans01

fladdern

fladdern bedeutet: im Sinne von wehen, flattern.
Die schlaff hängenden Segel werden bei mäßigem Wind etwas bewegt.



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Flage   [ drucken ] 21.10.2009 23:13 von: Hans01

Flage

Die Flage ist ein anderes Wort für Bö, z.B. Regenbö, oder Windbö.



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Flagge streichen   [ drucken ] 12.10.2009 09:25 von: Hans01

Flagge streichen

Die Flagge streichen bedeutet: das niederholen der Flagge, bei einem Kriegsschiff Zeichen für die Kapitulation.



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Flaggen   [ drucken ] 12.10.2009 18:43 von: Hans01

Flaggen

Flaggen bedeutet: das Setzen einer oder mehrerer Flaggen.



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Flaggengala   [ drucken ] 21.10.2009 23:09 von: Hans01

Flaggengala

Die Flaggengala ist die Ausschmückung der Takelage mit sämtlichen längsschiffs aneinandergereihten Signalflaggen bei festlichen Anlässen.



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Flaggengast   [ drucken ] 20.12.2009 23:53 von: Egge

Auf Marineschiffen ein oder mehrere Mitglieder der Besatzung, die für heissen und niederholen sämtlicher Flaggen, Wimpeln und Standern an Bord zuständig sind. Sie müssen Bedeutung jedes Tuches im Einzelnen und in Kombination mit anderen kennen


Flaggenkasten   [ drucken ] 23.11.2009 17:04 von: Hans01

Flaggenkasten

Der Flaggenkasten ist ein Kasten mit zahlreichen Fächern, in dem die benötigten Signal- und Dienstflaggen sowie Nationalitätsflaggen der anzulaufenden Länder griffbereit aufbewahrt werden.



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Flaggenknopf   [ drucken ] 21.05.2009 22:40 von: Hans01

Der Flaggenknopf ist die abgerundete flache Scheibe, die oben auf dem Flaggenmast / -stock aufgesetzt ist und eine Seilrolle für die Flaggleine enthält


Flaggenparade   [ drucken ] 21.05.2009 22:48 von: Hans01

Die Flaggenparade ist das Setzen oder Niederholen der Dienstflagge ( Nationalflagge ) im Hafen nach festgelegtem Zeremoniell, i.d.R. um 8:00 Uhr und bei Sonnenuntergang, aber nicht nach 20:00 Uhr



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Flaggenrecht   [ drucken ] 12.10.2009 09:21 von: Hans01

Flaggenrecht

Das Flaggenrecht ist das Recht bzw. Pflicht eines Schiffes, eine bestimmte Flagge, die National- bzw. Handelsflagge, am Mast zu führen.



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Flaggenschein   [ drucken ] 12.10.2009 09:21 von: Hans01

Flaggenschein

Der Flaggenschein ist das Dokument, das einem Schiff oder einer Yacht die Erlaubnis zum Führen einer bestimmten Flagge gibt.
Wird bei Behörden oder behördlich konzessionierten Verbänden erteilt.



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Flaggenschmuck   [ drucken ] 21.10.2009 23:01 von: Hans01

Flaggenschmuck

Der Flaggenschmuck ist das Spannen der Signalflaggen, hintereinander vom Bug über die Toppen bis zum Heck.

siehe auch großer und kleiner Flaggenschmuck.



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Flaggenstaat   [ drucken ] 12.10.2009 09:23 von: Hans01

Flaggenstaat

Der Flaggenstaat ist der Statt, in dessen Schiffsregister das Fahrzeug eingetragen ist und dessen Flagge es zu führen hat.



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Flaggenstock   [ drucken ] 21.05.2009 22:44 von: Hans01

Der Flaggenstock ist ein Stock oder Spiere am Heck des Schiffes, an dem mit Hilfe der Flaggleine die Flagge gesetzt wird.



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Flaggentopp   [ drucken ] 12.10.2009 09:24 von: Hans01

Flaggentopp

Der Flaggentopp ist der spitz zulaufende Teil des Mastes über dem stehenden Gut.



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Flaggenwechsel   [ drucken ] 12.10.2009 09:24 von: Hans01

Flaggenwechsel

Der Flaggenwechsel ist die feierliche Zeremonie bei der Schiffsablieferung.
Am Flaggenmast wird die Werftflagge eingeholt und die Reedereiflagge geheißt.



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Flaggleine   [ drucken ] 21.05.2009 22:42 von: Hans01

Die Flaggleine ist eine dünne Leine an der Gaffel oder am Flaggenstock zum Aufheißen und Niederholen der Flaggen.



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Flaggoffizier   [ drucken ] 21.10.2009 22:42 von: Hans01

Flaggoffizier

Der Flaggoffizier ist ein Offizier in der Rangklasse eines Admirals, der grad entsprechende Flagge im Topp führen darf.



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Flaggschiff   [ drucken ] 21.05.2009 09:56 von: Hans01

Das Flaggschiff ist in der Regel das größte Schiff einer Flotte, Verbandes oder Reederei.
Bei Marineschiffen das Schiff mit dem Verbandschef an Bord.
Es führt die entsprechende Flagge in den Toppen ( Kommandozeichen)



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Flansch   [ drucken ] 21.10.2009 22:50 von: Hans01

Flansch

Der Flansch:

1. Schenkel eines Winkeleisens;

2. rechtwinklig abgeknickte Kante eines Bleches, z.B. Oberkante einer Bodenwrange;

3. tellerartiges, oft mit Bolzenlöchern versehenes Verbindungsstück an einem Rohr- oder Wellenende.



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Flappe   [ drucken ] 12.10.2009 09:26 von: Hans01

Flappe

Die Flappe ist der eiserne Schließbügel, der die Kanone in den Lagern der Schildtapfen festhält.



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Flappen der Segel   [ drucken ] 12.10.2009 09:27 von: Hans01

Flappen der Segel

Flappen der Segel bedeutet: Blindschlagen der Segel bei der Windstille oder bei ganz flauem Wind.
Auch klappern, killen genannt.



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Flasche/Umlenkrollen   [ drucken ] 23.11.2009 17:07 von: Hans01

Flasche

Die Flasche sind Umlenkrollen oder deren Halterung beim Flaschenzug (besondere Form eines Blocks)



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Flaschenpost   [ drucken ] 23.11.2009 17:09 von: Hans01

Flaschenpost

Die Flaschenpost ist eine Nachricht, Mitteilung, Hilferuf, die in eine Flasche gesteckt wird und der See übergeben wird in der Hoffnung, dass sie gefunden wird



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 21:15 von: Hans01

Flaschenzug   [ drucken ] 21.10.2009 22:45 von: Hans01

Flaschenzug

Der Flaschenzug ist eine Arbeitvorrichtung zum Heben schwerer Lasten mit geringen Kraftaufwand mittels Rollen und Seilen, vom Seemann stets Talje genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 21:15 von: Hans01

Flauer Wind   [ drucken ] 12.10.2009 09:28 von: Hans01

Flauer Wind

Flauer Wind bedeutet: schwacher Wind, leichte Wind, wird er stärker, frischt der Wind auf.



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Flaute   [ drucken ] 08.02.2009 22:46 von: Hans01

Flaute nennt man den Zustand von absoluter Windstille bis sehr schwach windig.



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Fleet   [ drucken ] 21.10.2009 22:54 von: Hans01

Fleet

Das Fleet:

1. Entwässerungsgraben oder kleiner Kanal in Städten, Gracht in Holland genannt.

2. Fanggerät der Treibnetzfischerei in Gestalt einer schwimmenden Netzwand von 3000 bis 5000 m Länge.



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Fleischhaken   [ drucken ] 21.05.2009 22:52 von: Hans01

Fleischhaken werden die hervorstehenden Spitzen gebrochener oder verspleißter Drähte genannt.

Der Name kommt daher, daß sich die dünnen Drahtenden beim Arbeiten mit den Drahtseilen gerne ins Fleisch der Hände drücken und kleine Verletzungen verursachen.



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Fleischsack   [ drucken ] 23.11.2009 17:13 von: Hans01

Fleischsack

Der Fleischsack ist ein geräumiger Sack aus Segeltuch, worin in früheren Zeiten auf kleinen Schiffen in der Ostseefahrt Fleischvorräte aufbewahrt wurden. Wurde in den Mast gehievt, wo die salzige Seeluft eine Art Konservierung bewirkte.



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Flenser   [ drucken ] 12.10.2009 09:28 von: Hans01

Flenser

Der Flenser ist ein Seeman auf Walfangschiffen oder Arbeiter an Land in Walfangstationen, der mit einem Flensmesser den Walspeck in Streifen schneidet.



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Flensmesser   [ drucken ] 12.10.2009 09:29 von: Hans01

Flensmesser

Das Flensmesser ist ein langes Schneidgerät mit langer, scharfstieliger Schaufel zum Zerlegen von Walen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.12.2009 21:17 von: Hans01

Flensstelling   [ drucken ] 12.10.2009 09:30 von: Hans01

Flensstelling

Die Flensstelling ist eine Schneideplattform mit Brüstung, die an der Schiffsseite über dem getöteten Wal angebracht wird.



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Flettner-Ruder   [ drucken ] 03.09.2009 23:02 von: Hans01

Das Flettner-Ruder ist ein frei um 360° drehbares Ruder mit einem Hilfsruder an der Hinterkante des Ruderblattes. Das Ruder konnte sich im Schiffsbau nicht durchsetzen.
Erfinder war der Ingenieur Anton Flettner ( 1885 - 1961 )



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Flieboot   [ drucken ] 12.10.2009 09:30 von: Hans01

Flieboot

Das Flieboot ist ein kleines, schnelles Fischerboot, oder auch Beiboot.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:15 von: Hans01

fliegen lassen   [ drucken ] 21.10.2009 22:58 von: Hans01

fliegen lassen

fliegen lassen bedeutet: auffieren, fieren, laufen lassen.
Etwa das plötzliche Fieren einer Schot, um allen Wind aus den Segeln zu bekommen.
Fliegende Schoten; vollkommen lose Schoten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:15 von: Hans01

fliegende Verankerung   [ drucken ] 23.11.2009 17:15 von: Hans01

fliegende Verankerung

Eine fliegende Verankerung in einem Gezeitengewässer derart, dass das Schiff bei Ebbe vor dem ersten und bei Flut vor dem zweiten Anker liegt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:15 von: Hans01

Fliegender Holländer   [ drucken ] 03.02.2009 21:32 von: Hans01

Der fliegende Holländer ist ein sagenhaftes Geisterschiff, dessen Kapitän für sein gottloses Leben zum ewigen Kreuzen verdammt ist.
Eine Sage aus dem 17. Jahrhundert.
Ihm begegnen oder an einem Freitag in See gehen bedeutet Unglück.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 04.02.2009 08:19 von: dider

Fliegender-Fisch-Seemann   [ drucken ] 23.11.2009 17:14 von: Hans01

Fliegender-Fisch-Seemann

Ein Fliegender-Fisch-Seemann ist ein Seemann, der lieber im warmen Süden als im kalten Norden fährt; so viel wie Warmwasserduscher



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Flieger   [ drucken ] 01.02.2009 17:19 von: Hans01

Das Segel mit dem Namen Flieger oder auch Yankee, ist ein Leichtwetter- Klüver für Kutter.
Der Flieger wird zusätzlich zur Fock gesetzt.



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FLIP-Schiff   [ drucken ] 23.11.2009 17:18 von: Hans01

FLIP-Schiff

Das FLIP-Schiff kann durch Füllen von Tanks aus der horizontalen in die senkrechte Lage gebracht werden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:16 von: Hans01

Flitsch   [ drucken ] 23.11.2009 18:56 von: Hans01

Flitsch

Das Flitsch ist das grätenfreie Fischfleisch beiderseits der Hauptgräte.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:17 von: Hans01

Floatainer   [ drucken ] 23.11.2009 18:57 von: Hans01

Floatainer

Der Floatainer; Floating Container, ist ein schwimmender Container. Diese Container werden in Vierergruppen durch Leichtgewicht-Krane an Bord der Schiffe zu Wasser gelassen und von Schleppkähnen an Land gezogen. Ihre Be- und Entladung erfolgt von oben. Die Deckel sind wasserdicht verschlossen



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:17 von: Hans01

Flossenbezüge   [ drucken ] 03.02.2009 21:34 von: Hans01

Als Flossenbezüge bezeichnet der Seemann, Handschuhe.


Flossenkiel   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:05 von: MrNobby

Als Flossenkiel bezeichnet man eine schwere Kielflosse (siehe auch Ballastkiel), die bei Segelbooten (Kielboote oder Segelyachten) im allgemeinen an den „eigentlichen“ Kiel angebolzt wird. Man unterscheidet bei diesen Booten zwischen Kurz- und Langkielern. Yachten älterer Bauart sind oft Langkieler, moderne Yachten fast ausnahmslos Kurzkieler.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.01.2009 19:55 von: MrNobby
(Quellenangabe: Wikipedia)

flott   [ drucken ] 22.09.2009 18:49 von: Hans01

flott

flott: frei schwimmend; antonym: auf Grund, festgekommen.


flott machen   [ drucken ] 22.09.2009 18:50 von: Hans01

flott machen

flott machen: zum Schwimmen bringen, fahrbereit machen.


Flotte   [ drucken ] 12.10.2009 17:04 von: Hans01

Flotte

Die Flotte:
1. die Gesamtheit der Handels- und der Kriegsschiffe eines Staates;
2. ein größerer Verband von Kriegsschiffen, der einem Feinde eine Schlacht anbieten kann.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:17 von: Hans01

Flottenforz   [ drucken ] 23.11.2009 19:00 von: Hans01

Flottenforz

Der Flottenforz ist ein Spottname für einen (zu) klein geratenen Seemann



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:18 von: Hans01

Flottenstation- Stützpunkt   [ drucken ] 12.10.2009 17:05 von: Hans01

Flottenstation- Stützpunkt

Der Flottenstation- Stützpunkt ist ein Platz (Hafen) an der Küste mit Einrichtungen zur Aufnahme und Versorgung von Kriegsschiffen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:18 von: Hans01

Flottille   [ drucken ] 18.02.2009 21:32 von: Hans01

Flottille ist die Gesamtheit aller Schiffe eines Typs, z.B. ein Verband aus mehreren Fangschiffen, die gemeinsam fischen.
Oder Kriegsschiffe werden zu Flottillen zusammengezogen, z.B. Schnellbootflottille, Zerstörerflottille u.s.w..



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:18 von: Hans01

Flottillenadmiral   [ drucken ] 12.10.2009 17:06 von: Hans01

Flottillenadmiral

Der Flottillenadmiral ist ein Offiziersgrad bei der Marine, entspricht dem Rang eines Brigadegenerals.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:18 von: Hans01

Flottillenarzt   [ drucken ] 12.10.2009 17:06 von: Hans01

Flottillenarzt

Der Flottillenarzt ist ein Arzt bei der Marine, entspricht dem Rang eines Oberfeldarztes.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:19 von: Hans01

Floß   [ drucken ] 22.09.2009 18:48 von: Hans01

Floß

Das Floß ist ein aus Schwimmkörpern, bestehend aus Holz, Luftkissen, Tonnen oder Kanistern, zusammengefügtes Wasserfahrzeug.


Fluddern   [ drucken ] 12.10.2009 17:08 von: Hans01

Fluddern

Fluddern bedeutet: fladern, im Sinne von flattern und wehen.
Fluttrig sein, bedeutet zerfahren und flatterig sein.
Etwas hastig und überstürzt machen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:19 von: Hans01

Flugboot   [ drucken ] 22.09.2009 18:42 von: Hans01

Flugboot

Das Flugboot ist ein Wasserflugzeug, bei dem der Rumpf als Schwimmkörper ausgebildet ist, kann auf dem Wasser starten und landen.


Flugdeck   [ drucken ] 22.09.2009 18:43 von: Hans01

Flugdeck

Das Flugdeck ist ein Start- und Landedeck eines Flugdeckschiffs oder Flugzeugträgers.
Seit USS "Antietam" (1952/53)als Winkeldeck ausgeführt. Die britische " ARGUS" erhielt 1917 als erster Flugzeugträger ein durchgehendes Flugdeck.


Flugdeckschiff   [ drucken ] 03.09.2009 20:33 von: Hans01

Das Flugdeckschiff ist ein relativ neuer Kriegsschifftyp. Es ist vorwiegend für den Start von Senkrechtstartern oder Hubschraubern vorgesehen.
Im gegensatz zu modernen Flugzeugträgern hat es kein Winkeldeck und keine Fangvorrichtung um normal landene Flugzeuge, landen zu lassen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:19 von: Hans01

Flugzeugmutterschiff   [ drucken ] 14.09.2009 21:40 von: Hans01

Flugzeugmutterschiff

Das Flugzeugmutterschiff war ein bereits vor dem Ersten Weltkrieg entwickeltes Versorgungsschiff ohne Flugdeck, etwa als schwimmende Relaisstation für Flugboote.
Es konnte Flugboote versorgen und kleinere Reparaturen konnten auf See ausgeführt werden.


Flugzeugträger   [ drucken ] 22.09.2009 18:44 von: Hans01

Flugzeugträger

Der Flugzeugträger gehört zur Klasse der schweren Überwasserschiffe, deren Hauptschlagkraft ausschließlich von bordgestützten Fliegerkräften gebildet wird.
Dass das erste Flugzeug von einem Schiff aus starten konnte, ist dem amerikanischen MarineOffizier Kpt. z.S.W.I. Chambers (*1856 / 1934) zu verdanken.
Er hatte über der Back des Leichten Kreuzers "BIRMINGHAM" ein hölzernes Startdeck bauen lassen, von dem Testpilot E. Ely am 14.11.1910 ein Flugzeug mit einem 50 PS starken Triebwerk startete.
Am 18.01.1911 landete Ely auf dem speziell errichteten Landedeck des Panzerkreuzers "PENNSYLVANIA"- die erste Landung auf einem Schiff.
Am 12.11.1911 fand unter der Regie von Chambers der erste Katapultstart statt. Den nächsten Versuch unternahm der britische Leutnant Samson am 10.1.1912 von Bord des Schlachtschiffes "AFRICA" aus.
1913 war aus dem britischen Leichten Kreuzer "HERMES" mit dem Flugzeugmutterschiff das erste Flugzeugschiff der Welt entstanden.



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Fluidkompass   [ drucken ] 12.10.2009 17:08 von: Hans01

Fluidkompass

Der Fluidkompass ist ein Magnetkompass, dessen Rose samt Magneten in einem Kessel auf einer alkoholischen Flüssigkeit, meist Spiritus, schwimmt.



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Flunke   [ drucken ] 12.10.2009 17:09 von: Hans01

Flunke

Die Flunke ist die horizontale Schwanzflosse der Wale.



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Flunken   [ drucken ] 16.05.2009 09:48 von: Hans01

Flunken 1. flächenartig verbreitertes Ende eines Ankers, mit dem er sich in
den Ankergrund zieht.

2. Die Flügel eines Propellers nennt man auch Flunken.



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Flurplatte   [ drucken ] 18.01.2009 22:28 von: Hans01

Flurplatten sind aus Stahl oder aus Aluminium und liegen im Maschinenraum waagerecht als Fußboden. unter den Flurplatten ist ein Hohlraum in dem sich Schwitzwasser und Wasser von Undichtigkeiten sammelt. Diesen Hohlraum nennt man Bilge. In U-Booten sind dort auch die Akkus für die Unterwasserfahrt eingebaut.



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Flurplattenindianer   [ drucken ] 23.11.2009 19:03 von: Hans01

Flurplattenindianer

Der Flurplattenindianer ist ein Spitzname für einen Maschinisten.



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Flushdeck-Zerstörer   [ drucken ] 14.09.2009 21:41 von: Hans01

Flushdeck-Zerstörer

Der Flushdeck-Zerstörer ist ein Glattdeckzerstörer, also ein Zerstörer mit durchlaufendem, nicht abgesetzten Deck.


Flusskanonenboot   [ drucken ] 14.09.2009 21:41 von: Hans01

Flusskanonenboot

Flusskanonenboote waren flachgehende, mit leichter Bewaffnung zum Einsatz auf Binnenwasserstraßen gebaute Kriegsschiffe; seit 1909 aber in Deutschland nicht mehr gebaut


Flut   [ drucken ] 22.09.2009 18:44 von: Hans01

Flut

Die Flut ist das anlaufen des Wassers und Steigen des Wasserstandes infolge der Gezeiten (Tiden); antonym Ebbe.


flutbare Länge   [ drucken ] 22.09.2009 18:46 von: Hans01

flutbare Länge

Die flutbare Länge, ist die Länge des durch einzelne, wasserdichte Querschotte abgeteilten Raumes, der bei einem Schiff geflutet, unter Wasser gesetzt, werden kann, ohne dass es seine Schwimmfähigkeit verliert.


fluten   [ drucken ] 18.01.2009 22:14 von: Hans01

Unter fluten versteht man in der Seefahrt, etwas unter Wasser setzen.
Die Tauchtanks in U-Booten fluten und zu tauchen, oder auf Kriegsschiffen wurden die Munitionskammern geflutet ( unter Wasser gesetzt ), wenn dort ein Feuer ausbrach, um eine Explosion zu vermeiden.
Bei der zivilen Seeschifffahrt werden Ballasttanks bei Leerfahrt mit Seewasser geflutet um das Schiff stabil zu haben.



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Flybridge   [ drucken ] 15.01.2009 21:54 von: AStreety

Als Flybridge (auch FlyingBridge) wird die Außensteuerstelle auf einer Yacht bezeichnet. Es handelt sich zumeist um eine erhobene, dem Boot aufgesetzte Brücke, auf der sich ein Steuerrad befindet, die jedoch auch Sitzgelegenheit und Lagerplatz bietet. Die Flybridge wird bei gutem Wetter als Aufenthaltsort genutzt, es gibt jedoch normalerweise noch einen Hauptsteuerplatz (im Salon der Yacht).



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Flügelkiel   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:05 von: MrNobby

Der bis 1983 geheimgehaltene Flügelkiel wurde erstmalig beim America’s Cup 1983 bei der Yacht „Australia II“, die auch die Regatta gewann, verwendet. Der Kiel wurde vom DLR, durch den aus Meßkirch stammenden Albert Reiter[1], konstruiert. Der Flügel selbst ist eine besondere Form der Kielbombe und bringt unter Umständen hydrodynamische Vorteile. Diese Vorteile treten vor allem bei höheren Bootsgeschwindigkeiten auf. Bei langsamen Bootsgeschwindigkeiten (wenig Wind) wirkt der Flügelkiel – aufgrund der im Vergleich zur konventionellen Kielbombe größeren benetzten Oberfläche, die einen größeren Wasserwiderstand bewirkt – eher als Bremse. Aufgrund des geringen Tiefganges können Yachten mit Flügelkiel auch in seichten Gewässern gefahren werden.



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(Quellenangabe: Wikipedia)

Flüger   [ drucken ] 22.09.2009 18:41 von: Hans01

Flüger

Der Flüger ist ein Kurzer Wimpel zur Kontrolle der Windrichtung


Flying Dutchman   [ drucken ] 22.09.2009 18:46 von: Hans01

Flying Dutchman

Der Flying Dutchman ist eine Einheitsjolle für den Regatta-Sport.
(Länge 6,05 m,Breite 1,80 m, Tiefgang 1,10 m mit Schwert, Bestzung 2 Mann).
Seit den Olympischen Spielen von Rom 1960 anstelle der 12m²-Scharpie-Jolle zugelassen.
Zeichen: FD; entworfen 1951 von van Essens.


Flying-P-Liner   [ drucken ] 22.09.2009 18:47 von: Hans01

Flying-P-Liner

Der Flying-P-Liner ist eine, von englischen Seeleute geprägte, ehrenvolle Bezeichnung für die schnellen Großsegler der Reederei F. Laeisz.
Das "P" bezieht sich auf die Namen der Schiffe dieser Reederei, die fast alle mit P anfingen: "PADA" , "PAMIR", "PASSAT", "PEKING", "PREUSSEN","POTOSI" usw.


Flüssiggastankschiff   [ drucken ] 14.09.2009 21:42 von: Hans01

Flüssiggastankschiff

Das Flüssiggastankschiff ist ein Schiff, das zur Beförderung verflüssigter Gase als Massengut gebaut und eingesetzt ist.


Flüstertüte   [ drucken ] 14.09.2009 21:43 von: Hans01

Flüstertüte

Die Flüstertüte ist ein altes Megaphon oder Sprachrohr, der Sprachtrichter, der auf größere Entfernung Zurufe, Kommandos, Mitteilungen verständlich machte.


Flüstertüte   [ drucken ] 23.11.2009 19:04 von: Hans01

Flüstertüte

Die Flüstertüte ist das Megaphon oder das Sprachrohr



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Flämisches Auge   [ drucken ] 12.10.2009 09:26 von: Hans01

Flämisches Auge

Das Flämische Auge ist ein verjüngter Augspleiß mit der halben Taustärke nach beiden Seiten.



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Flögel   [ drucken ] 23.11.2009 18:58 von: Hans01

Flögel

Der Flögel ist ein Windbüdel, kleiner Sack auf dem Masttopp, mit dessen Hilfe man die scheinbare Windrichtung und bis zu einem gewissen Grade auch die Windgeschwindigkeit abschätzen kann



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Flötentörn   [ drucken ] 12.10.2009 17:02 von: Hans01

Flötentörn

Der Flötentörn ist ein Verbindungsmann zwischen Brücke und Deckdienst.
Der Name leitet sich daher ab, dass der Wachoffizier auf Schiffen ohne Rundsprechanlage den Verbindungsmann heranpfiff.



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Fock   [ drucken ] 16.01.2009 19:53 von: Hans01

Segel am vorderen Mast



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Fockbaum   [ drucken ] 22.09.2009 12:59 von: Hans01

Fockbaum

Der Fockbaum ist der Baum der Stagfock oder des Fockstagsegels (bei Schiffen mit Schratsegeln) .
Die Stagfock wird dadurch zu einer Baumfock.


Fockmast   [ drucken ] 22.09.2009 13:00 von: Hans01

Fockmast

Der Fockmast ist der vorderste Mast bei mehrmastigen Segelschiffen, mit Ausnahme der Anderthalbmaster.
Er wird auch Vortopp genannt. Seine Höhe richtet sich nach der Höhe des Großmastes.
Da der Großmast meist zweimal höher als das Schiff breit ist, wird 1/9 von der Länge abgezogen, um die Länge für den Fockmast festzulegen.


Fockschot   [ drucken ] 22.09.2009 13:01 von: Hans01

Fockschot

Die Fockschot ist eine doppelt geführte Schot zum Bedienen der Fock. Die Fockschot gestattet das Dichholen der Fock über eine Leitöse, einen Leitblock durch den Vorschotmann.
Die Fockschot ist am Schothorn der Fock angeschlagen.


Focksel   [ drucken ] 12.10.2009 17:11 von: Hans01

Focksel

Das Focksel auch Foksel, Foxel; aus dem englischen: forecastel, ein alter Seemannsausdruck für die Back sowie früher das Mannschaftslogis, Quartier im Vorschiff.



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Fockstag   [ drucken ] 12.10.2009 17:12 von: Hans01

Fockstag

Das Fockstag ist ein Starkes Ende des stehenden Gutes; alles Tauwerk, das bei Segelmanövern stehen bleibt, unbeweglich bleibt; das Gegenteil ist das laufende Gut,bei Segelmanövern bewegtes Tauwerk, welches den Fockmast nach vorn abstützt.
Es ist mittels Doodshoften am Bugspriet angesetzt.



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Foghorn   [ drucken ] 12.10.2009 09:33 von: Hans01

Foghorn

Das Foghorn ist ein anderer Name für das Nebelhorn



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Forum   [ drucken ] 04.01.2009 01:37 von: V-GN

Ein Internetforum (lat. forum, Marktplatz), auch Diskussionsforum, ist ein virtueller Platz zum Austausch und Archivierung von Gedanken, Meinungen und Erfahrungen. Die Kommunikation findet dabei asynchron, das heißt nicht in Echtzeit, statt. Englische Bezeichnungen dafür sind internet forum und webboard.



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Fracht   [ drucken ] 30.10.2009 11:28 von: Hans01

Fracht

Die Fracht; altdeutsch freht (Lohn, Verdienst); laut Frachtvertrag zu befördernde Güter, das Frachtgut, auch das Entgelt für Transport von Gütern.



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Frachtschiff Frachter   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 20:55 von: MrNobby

Ein Frachtschiff ist ein Handelsschiff, das von der Konstruktion her ausschließlich oder vorzugsweise zum Transport von Frachtgut vorgesehen ist.

Am bekanntesten sind folgende Typen von Frachtschiffen in der Seeschifffahrt:

* Containerschiff
* Feederschiff (ein kleines Containerschiff als Zubringer)
* Stückgutschiff
* Küstenmotorschiff (auch KüMo) ein kleines Stückgutschiff
* Kühlschiff
* Massengutfrachter (auch Bulkcarrier oder Bulker genannt)
* RoRoSchiff
* Autotransporter
* Tankschiff (auch Tanker genannt)
* Schwergutfrachter

In der Binnenschifffahrt:

* Gütermotorschiff
* Tankmotorschiff
* Containerschiff
* RoRoSchiff
* Autotransporter
* Küstenmotorschiff
* Kühlschiff

Umgangssprachlich und verkürzend wird die Ladung, die ein Schiff befördert oder transportiert, Fracht genannt.
Juristisch ist Fracht das Entgelt, das für die Beförderung des Gutes gezahlt wird.



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(Quellenangabe: Wikipedia)

Fragata   [ drucken ] 30.10.2009 11:33 von: Hans01

Fragata

Die Fragata ist ein Boot, vor allem auf dem Tejo, mit Großsegel und zwei Stagsegeln, gerader Vorsteven, Kiel und rundem Schiffsbauch.
Fragatas sind bis zu 25 m lang.



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France 2   [ drucken ] 08.02.2009 22:34 von: Hans01

Die France 2 war eine 5633 BRT große fracht-und personenfahrende Fünfmastbark unter Französicher Flagge.
Sie war mit 146,00 m Länge und 17,00 m Breite der größte je gebaute Windjammer.



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Franzose, Engländer   [ drucken ] 23.11.2009 19:07 von: Hans01

Franzose, Engländer

Der Franzose, Engländer ist ein durch Drehen verstellbarer Schraubenschlüssel auch Rollgabelschlüssel genannt.



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Fregatte   [ drucken ] 30.10.2009 11:39 von: Hans01

Fregatte

Die Fregatte war früher ein schnelles dreimastiges Segelschiff, mit nur einem vollen Batteriedeck für den Aufklärungdienst, heute ein schnelles Motorschiff zum Schutz von Geleitzügen und zur U-Boot-Ortung und Abwehr.



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Freibeuter   [ drucken ] 30.10.2009 11:43 von: Hans01

Freibeuter

Der Freibeuter war früher ein bewaffnetes Schiff, das ohne Kaperbrief Handelsschiffe aufbrachte (Kaper);
auch synonym mit Seeräuber, Pirat, Kosar verwendete Bezeichnung für den auf einem Freibeuter fahrenden Seemann.



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Freibord   [ drucken ] 17.05.2009 13:18 von: Hans01

Das Freibord ist der Abstand von der Wasserlinie bis zum tiefsten Punkt des Decks, an dem Wasser eindringen kann



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Freibordmarke   [ drucken ] 29.09.2009 08:31 von: Hans01

Freibordmarke

Die Freibordmarke (auch Plimsoll-Marke nach Samuel Plimsoll) gibt die Grenze für den infolge Beladung veränderlichen FreiBord des Schiffsrumpfes an. Sie befindet sich bei Handelsschiffen auf halber Schiffslänge in der Nähe des Hauptrahmenspantes beidseitig am Rumpf des Schiffes, genau unterhalb des Decksstrichs, der die Lage des Freiborddecks markiert.

Die Freibordmarke besteht aus einem Ring von 300 Millimeter (12 Zoll) Außendurchmesser und 25 Millimeter (1 Zoll) Breite, der durch einen waagerechten Strich von 450 Millimeter (18 Zoll) Länge und 25 Millimeter (1 Zoll) Breite geschnitten wird; die Oberkante des Striches geht durch den Mittelpunkt des Ringes.

Der Abstand der Freibordmarke vom Decksstrich (Oberkante Strich bis Oberkante Strich) entspricht dem SommerfreiBord.


Freibordtiefgang   [ drucken ] 12.10.2009 17:13 von: Hans01

Freibordtiefgang

Der Freibordtiefgang ist der maximal zulässige Tiefgang (Tieflademarke) gemäß Freibordmarke bei voller Ausladung des Schiffes.



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Freibordzertifikat   [ drucken ] 12.10.2009 17:15 von: Hans01

Freibordzertifikat

Das Freibordzertifikat ist die Urkunde, die die vorhandene Freibordmarke eines Schiffes bestätigt.
Sie muss stets an Bord mitgeführt werden.



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Freies Meer   [ drucken ] 12.10.2009 17:16 von: Hans01

Freies Meer

Freies Meer bedeutet: die See außerhalb der Hoheitsgrenze eines Küstenstaates.
Das Freie Meer ist Ausland.



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Freifallrettungsboot   [ drucken ] 15.02.2009 10:54 von: Hans01

Freifallrettungsboote befinden sich am Heck eines Schiffes, an den Aufbauten, damit die Besatzung einen kurzen Weg zu ihnen hat.
Sie werden von hinten bemannt, nach Schliessen des Schotts sind sie Wasserdicht. Die Crew sitzt entgegen der Fallrichtung und ist angeschnallt, der Kopf wird fixiert, da der Aufschlag durch die Fallhöhe sehr stark ist.
Nach Lösen des Bootes von innen ohne Hilfe von aussen, läuft es über die Ablaufvorrichtung ab und fällt ins Wasser, wobei es kurz untertaucht, um dann sofort aufzuschwimmen.
Dann kann der eigene Antrieb gestartet werden und es fährt von der Unglücksstelle ( Gefahrenbereich ) weg.
Falls auf dem Wasser Oel brennt, kann eine Selbstschutzanlage in Betrieb genommen werden, dabei wird Wasser aus kleinen Düsen, welche sich rundherum befinden, mit hohem Druck ausgestoßen. Somit entsteht rund um das Boot eine Wasserwand zum Eigenschutz.
Der große Vorteil dieser Boote liegt in der Geschwindigkeit, in der es ausgesetzt werden kann, da es nicht an Davits hängt und an Leinen abgefiert werden muß. Ausserdem ist es egal, ob das Schiff sich in Schräglage (krängt) befindet, was bei einem Davit oft Probleme macht.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 28.05.2009 09:06 von: tieroptikus

Freigut   [ drucken ] 12.10.2009 17:13 von: Hans01

Freigut

Das Freigut ist die zollfreie Ware (Ladung) an Bord.



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Freihafen   [ drucken ] 27.05.2009 18:04 von: Hans01

Der Freihafen ist ein Hafen oder ein Hafenteil, in dem keine Ein- und Ausfuhrzölle erhoben werden.


Freiheit der Meere   [ drucken ] 12.10.2009 17:17 von: Hans01

Freiheit der Meere

Die Freiheit der Meere bedeutet:
Im Seevölkerrecht Grundsatz, dass das Meer außerhalb der Küstengewässer (Zwölfmeilenzone) von jeder Staatshoheit frei und der Luft- und Schifffahrt sowie der Fischerei und der Nachrichtenübermittlung aller zugänglich ist; auch Freiheit des Meeres, Freies Meer.



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Freikreuzen   [ drucken ] 12.10.2009 17:18 von: Hans01

Freikreuzen

Freikreuzen bedeutet: das Wegsegeln von einer Küste bei auflandigem Wind durch kreuzen, um dem Stranden zu entgehen.



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Freiwache   [ drucken ] 12.10.2009 17:18 von: Hans01

Freiwache

Die Freiwache ist die dienstfreie Mannschaft.
Auf Segelschiffen kam sie nicht achterlicher als mittschiffs und nur, wenn sie Arbeiten zu verrichten hatte.



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Freiwachpäckchen   [ drucken ] 23.11.2009 19:09 von: Hans01

Freiwachpäckchen

Das Freiwachpäckchen ist das Gegenstück zur Arbeitskleidung des Seemanns (nicht mit Landgangspäckchen verwechseln)


Freund Hein   [ drucken ] 23.11.2009 19:11 von: Hans01

Freund Hein

Freund Hein ist der Tod (in Gestalt). Meist in einer schwarzen langen Kutte, mit einer Sense abgebildet.



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Friedeschiff   [ drucken ] 12.10.2009 17:19 von: Hans01

Friedeschiff

Das Friedeschiff auch Freedekogge genannt, war eine im 15. Jh. Zur Bekämpfung von Piraten und damit zur Befriedung der Seegebiete bewaffnete Kogge oder Hulk, die den Handelsschiffen der Hanse, Geleit gaben, aber nicht vom Hansebund unterhalten, sondern von einzelnen Städten oder Befrachtern bezahlt wurden.



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Friesennerz   [ drucken ] 23.11.2009 19:12 von: Hans01

Friesennerz

Der Friesennerz ist eine Segel- auch Regenschutzbekleidung, aus den 1970/80ern, aus Rayon/PVC mit Kapuze, meistens in gelb.



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Frischwasser   [ drucken ] 30.05.2009 20:28 von: Hans01

Frischwasser ist der mitgeführte Süsswasservorrat (Trinkwasser) auf Schiffen und Boote.



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Frosch   [ drucken ] 23.11.2009 19:15 von: Hans01

Frosch

Der Frosch ist eine Drahtseilklemme zum Laschen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:28 von: Hans01

Froster   [ drucken ] 12.10.2009 17:20 von: Hans01

Froster

Der Froster ist ein Sammelbegriff für: Fabrikfangschiffe, Kühlschiff usw.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:28 von: Hans01

Fruchtschiff   [ drucken ] 12.10.2009 17:21 von: Hans01

Fruchtschiff

Das Fruchtschiff ist ein Kühlschiff, die Ladung besteht aus Früchten, z.B. Bananen Südfrüchte usw.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:28 von: Hans01

Frühstart   [ drucken ] 12.10.2009 17:21 von: Hans01

Frühstart

Der Frühstart ist bei einer Regatta zu frühes Passieren der Startlinie, worauf das Boot den Start wiederholen muss.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:29 von: Hans01

Fuchs   [ drucken ] 23.11.2009 19:16 von: Hans01

Fuchs

Fuchs bedeutet: bei überanstrengten Augen nicht vorhandenes Land sichten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:29 von: Hans01

Fuchsjes   [ drucken ] 12.10.2009 17:22 von: Hans01

Fuchsjes

Die Fuchsjes ist eine besondere Art, Leinen mit Enden zu versehen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:29 von: Hans01

Fuke   [ drucken ] 12.10.2009 17:24 von: Hans01

Fuke

Die Fuke ist eine Reuse zum Fischfang (ostfriesich)



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:29 von: Hans01

full speed   [ drucken ] 23.11.2009 19:20 von: Hans01

full speed

full speed sagt der Seemann wenn er volle Fahrt, Volldampf voraus (Höchstgeschwindigkeit) meint


Fullbrass   [ drucken ] 12.10.2009 17:24 von: Hans01

Fullbrass

Der Fullbrass ist eine an der Reling aufgehängte Mülltonne bzw. Müllsack, Abfallbehälter; auch Fullbraß genannt.



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Funkbarke   [ drucken ] 12.10.2009 17:27 von: Hans01

Funkbarke

Die Funkbarke ist ein festes unbemanntes Funkfeuer.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:30 von: Hans01

Funker   [ drucken ] 23.11.2009 19:22 von: Hans01

Funker

Der Funker auch Seefunker ist gem. Handbuch Seefunk Bezeichnung einer Person mit gültigem Seefunkzeugnis



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:30 von: Hans01

Funkfeuer   [ drucken ] 12.10.2009 17:28 von: Hans01

Funkfeuer

Das Funkfeuer ist ein unbemannte Funksendestelle für die Funknavigation (Funkbake)



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:30 von: Hans01

Funkoffizier   [ drucken ] 23.11.2009 19:23 von: Hans01

Funkoffizier

Der Funkoffizier ist eine Person, die ein von der Deutschen Bundespost ausgestelltes entsprechendes Patent besitzt.



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Funkortung   [ drucken ] 12.10.2009 17:29 von: Hans01

Funkortung

Die Funkortung: durch Anpeilung von mindestens zwei bekannten Sendestandorten kann der eigene Standort ermittelt werden.



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Funkpeiler   [ drucken ] 21.10.2009 22:28 von: Hans01

Funkpeiler

Der Funkpeiler: mit diesem Gerät, einem runden Peilrahmen, wird die Richtung zu einem Sender ermittelt.



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Funksignal   [ drucken ] 12.10.2009 17:30 von: Hans01

Funksignal

Das Funksignal ist ein Signal, das auf dem Funkwege übermittelt wird.



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Fuselfelsen   [ drucken ] 23.11.2009 19:24 von: Hans01

Fuselfelsen

Der Fuselfelsen; spöttisch für die Insel Helgoland, wegen des zollfreien Alkohols


Fusta   [ drucken ] 21.10.2009 22:37 von: Hans01

Fusta

Die Fusta war ein sehr schnelles, aus der Galeere entwickeltes Fahrzeug mit 18-22 Ruderbänken auf jeder Schiffsseite.



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Fuulbrass   [ drucken ] 23.11.2009 19:25 von: Hans01

Fuulbrass

Der Fuulbrass (engl.: foolbrass) ist der Name für den Mülleimer auf Schiffen.



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Fuß   [ drucken ] 17.05.2009 13:15 von: Hans01

1. die unteren Ecken eines Segels
2. englische Längeneinheit 1. Fuß = 30,5 cm 1/6 eines Fadens (auch Längeneinheit )


Fußblock   [ drucken ] 27.05.2009 18:08 von: Hans01

Ein Fußblock ist ein einscheibiger Block, bei dem in der Regel eine Backe aufgeklappt werden kann und das Tauwerk eingelegt wird.

Vorwiegend zur Änderung der Zugrichtung von laufendem Gut verwendet.



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Fußliek   [ drucken ] 14.10.2009 21:41 von: Hans01

Fußliek

Das Fußliek oder auch Unterliek genannt, ist der untere Saum eines Segels.



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Fußrah   [ drucken ] 21.10.2009 22:34 von: Hans01

Fußrah

Die Fußrah ist eine kürzere Rah am Unterliek eines Segels,
beispielsweise einer Stagfock.
Wäre die Stagfock- Fußrah so lang wie das Fußliek des Segels selbst, so hieße sie Fockbaum.



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fühlen   [ drucken ] 23.11.2009 19:18 von: Hans01

fühlen

fühlen (von Untiefen) bedeutet: vorsichtig unter ständigem Loten sich mit einem Schiff unbekanntem Land nähern.



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führen   [ drucken ] 23.11.2009 19:19 von: Hans01

führen

führen bedeutet: ein Schiff führt eine Flagge, d. h. es zeigt diese, hat diese gesetzt.



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Führung   [ drucken ] 12.10.2009 17:23 von: Hans01

Führung

Die Führung sind Ringe, Rollen, Klampen usw. , durch die Enden in die gewünschte Richtung laufen.



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Fünfmastbark   [ drucken ] 12.10.2009 17:25 von: Hans01

Fünfmastbark

Die Fünfmastbark ist ein Segelschiff mit vier vollgetakelten, rahgetakelten Masten und einem Besanmast, der nur Schratsegel fährt.



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Fünfmastvollschiff   [ drucken ] 12.10.2009 17:26 von: Hans01

Fünfmastvollschiff

Das Fünfmastvollschiff ist ein Segelschiff mit fünf vollgetakelten, rahgetakelten Masten.
Die 1902 erbaute „ PREUSSEN“ , mit 8.000 Tonnen Tragfähigkeit, das größte je gebaute Segelschiff, war ein Fünfmastschiff.



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Fächer   [ drucken ] 24.01.2009 12:14 von: Hans01

Als Fächer bezeichnet man, mehrere gleichzeitig losgemachte Torpedos, die einen verschiedenen Kurs laufen. Z.B. ein U-Boot greift einen Konvoi an und macht mehrere Torpedos auf verschiedene Schiffe los. Also versucht, mehrere Schiffe zur gleichen Zeit zu versenken. Oder es wird versucht, ein großes Kriegschiff zu versenken, dazu werden mehrere Torpedos, mit unterschiedlichem Aufschlagpunkt losgemacht. ( z.B. einer am Bug, einer Mittschiffs, und einer am Heck. ) Dies hat zu Folge, daß bei Treffern mehrere durch Schotten abgetrente Abteilungen leckschlagen und volllaufen.



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Fächer   [ drucken ] 23.11.2009 16:24 von: Hans01

Fächer

Der Fächer sind mehrere gleichzeitig mit verschiedenen Kursen abgeschossene Torpedos.



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Fähnrich   [ drucken ] 22.09.2009 12:46 von: Hans01

Fähnrich

Der Fähnrich ist ein Dienstgrad bei der Marine.
In der britischen Marine der Midshipman und in der französischen der Aspirant.


Fährhafen   [ drucken ] 23.11.2009 16:28 von: Hans01

Fährhafen

Der Fährhafen ist ein Hafen mit Fähranleger und -betrieb.



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föllig   [ drucken ] 22.09.2009 13:02 von: Hans01

föllig

föllig: heist bauchig


Föllig   [ drucken ] 12.10.2009 09:32 von: Hans01

Föllig

Föllig bedeutet: bauchig. Z.B. das Segel ist föllig. (Bauchig)



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Fölling   [ drucken ] 12.10.2009 09:32 von: Hans01

Fölling

Das Fölling ist sind runde bauchige Teile der Außenhaut zwischen den Steven und den gestreckten Plankengängen des Schiffskörpers.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:34 von: Hans01

Förde   [ drucken ] 16.05.2009 10:21 von: Hans01

Eine Förde ist ein langer schmaler Küsteneinschnitt an flachen Küsten.
wie z.B. die Kieler Förde


Lexikon Version 2.0 by wbbcoderforum


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