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Buchstabe: G
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G   [ drucken ] 24.07.2009 21:02 von: Hans01

Der Buchstabe G = Golf als Morsezeichen - - . / lang lang kurz



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:36 von: Hans01

Gaff   [ drucken ] 23.11.2009 20:20 von: Hans01

Gaff

Der Gaff ist ein Stahlhaken an einer Stange, mit dem große Fische aus dem Wasser an Bord geholt werden



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:36 von: Hans01

Gaffelsegel   [ drucken ] 01.02.2009 17:03 von: Hans01

Beim Gaffelsegel sitzt die Gaffel mit einer Klaue schwenkbar am Mast.
Gelegentlich auch englisch als Gunther-Rigg bezeichnet.
Das Segel wird in Schiffslängstrichtung gefahren und zählt daher zu den Schratsegeln.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 28.05.2009 09:10 von: tieroptikus

GaffelTakelung   [ drucken ] 27.09.2009 08:59 von: Hans01

GaffelTakelung

Die GaffelTakelung ist eine Takelungsart von Segelschiffen, die vermutlich im 17. Jahrhundert entstand und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts weitgehend durch die HochTakelung abgelöst wurde.

Der Begriff Gaffel (nl./nds. für Gabel) bezeichnet eine verschiebbar an einem Mast befestigte, schräg nach oben ragende Spiere (Rundholz), aufgrund der die GaffelTakelung eindeutig identifizierbar ist.


Gaffeltoppsegel   [ drucken ] 27.09.2009 09:01 von: Hans01

Gaffeltoppsegel

Das Gaffeltoppsegel ist ein leichtes dreieckiges Segel, das oberhalb eines Gaffelsegels, im Dreieck zwischen Gaffel und Mast, angeschlagen ist.


Galeasse   [ drucken ] 31.10.2009 01:42 von: Hans01

Galeasse

Die Galeasse (auch Galjäß) ist sowohl Segelschiff als auch Ruderschiff und wurde in erster Linie von der Republik Venedig während ihrer höchsten Blütezeit als Kriegsschiff verwendet. Sie ist als Weiterentwicklung der Galeere um 1570 entstanden. Der Name leitet sich vom italienischen Galea grossa ab. Der erste große Einsatz erfolgte in der Seeschlacht von Lepanto 1571.

Eine Galeasse war etwa 50 Meter lang und hatte zwischen 800 und 1.200 Mann an Bord. Galeassen waren höher gebaut als Galeeren und konnten so nur schwer geentert werden. Die Beseglung bestand aus drei Masten mit jeweils einem Lateinersegel. Tiefgang, Länge und Gewicht waren deutlich höher als bei den wendigeren Galeeren. So konnten die Galeassen auch deutlich mehr Bewaffnung tragen als Galeeren. Während bei Galeeren dieser Epoche alle Geschütze am Bug konzentriert waren, wurde die Bewaffnung der Galeassen über das ganze Schiff verteilt. So konnten Galeassen auch nach Backbord bzw. Steuerbord feuern, während die damaligen Galeeren nur in Fahrtrichtung schießen konnten. So rechnete man, dass die Kampfkraft einer Galeasse der Kampfkraft von fünf Galeeren entsprach.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:36 von: Hans01

Galeere   [ drucken ] Wikipedia 31.10.2009 01:44 von: Hans01

Galeere

Eine Galeere ist ein mit Riemen versehenes und besegeltes Kriegsschiff. Ein wichtiges Kennzeichen ist in der Regel der Rammsporn am Bug.

Als Galeeren im eigentlichen Sinne werden in der Regel nur die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Ruderkriegsschiffe des Mittelmeerraums bezeichnet, doch wird der Begriff untechnisch oft auch auf ihre antiken Vorgänger übertragen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:37 von: Hans01

Galeone   [ drucken ] 27.09.2009 09:02 von: Hans01

Galeone

Die Galeone ist ein Segelschiffstyp, der sich in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts herausbildete und bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts stark weiterentwickelt wurde. Galeonen waren große Kriegsschiffe, die mit zahlreichen Kanonen bewaffnet waren. Ihre drei oder vier Masten trugen überwiegend Rahsegel.


Galeote   [ drucken ] 27.09.2009 09:03 von: Hans01

Galeote

Galeote (auch Galiote, Galliote oder ital. Galiota) war zunächst der Name kleinerer Galeeren mit etwa sechzehn bis zwanzig Riemen an jeder Seite, deren jedes aber nur von einem oder zwei Ruderern bewegt wurde. Die Galiote war zumeist kleiner als die Fusta, bei der immer zwei Mann pro Riemen ruderten und die immer auch ein Segel hatte, jedoch werden Fusta und Galiote in der Marineliteratur und -historiographie häufig synonym gebraucht.

Später bezeichnete man mit Galeote auch mittelgroße Fahrzeuge, die sehr schnell Segeln konnten und deshalb im Seekrieg eingesetzt wurden. Die Ruderer waren gleichzeitig Soldaten und mit einer Muskete bewaffnet. Auch waren diese Fahrzeuge des Öfteren mit Geschützen versehen.


Galerie   [ drucken ] 22.01.2009 21:29 von: Hans01

Als Galerie nennt man seem. einen am Heck von Segelschiffen zu sehenden Balkon an der Schiffswand.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:37 von: Hans01

Galgen   [ drucken ] 18.02.2009 21:36 von: Hans01

Mit Galgen ist ein galgenförmiger schwenkbarer Davit für das Ein- und Aussetzen von kleinen Booten und Stockankern.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:37 von: Hans01

Galion   [ drucken ] 27.09.2009 09:04 von: Hans01

Galion

Ein Galion ist eine mit einer Reling versehene Plattform, die über den Bug eines Segelschiffes hinausragt. Etwa um 1500 werden in Europa die ersten Schiffe mit Galion gebaut.

Möglicherweise ist das Galion aus der Ramme der Galeeren entstanden, vielleicht wurde aber auch ein Teil des vorderen Aufbaus einer Karacke heruntergeschnitten, um Platz für die Bedienung des Blinden zu haben, eines Rahsegels, das unter dem Bugspriet gefahren wurde. Allgemein verbreitet wurde das Galion mit der Entwicklung der Galeone.


Galionsfigur   [ drucken ] 27.09.2009 09:05 von: Hans01

Galionsfigur

Eine Galionsfigur ist eine meist aus Holz geschnitzte Figur, die auf Schiffen, vornehmlich Segelschiffen, unter dem Bugspriet angebracht wird. Der Begriff leitet sich vom Galion (Spanisch: Balkon) ab, dies ist ein Vorbau in Form eines Balkones, der bei einigen Segelschiffen zu finden ist. Am Galion war die Galionsfigur befestigt. Im Aberglauben von Seeleuten soll die Figur den Kurs des Schiffes beobachten und es vor Unglück bewahren.


Galionsgräting   [ drucken ] 30.10.2009 11:47 von: Hans01

Galionsgräting

Die Galionsgräting: da das Galion bei rauher See leicht von Wasser überspült wurde, verzichtete man ab dem späten 16. Jh. auf ein festes Deck und verwendete statt dessen Grätings.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:37 von: Hans01

Galionspumpe   [ drucken ] 30.10.2009 11:50 von: Hans01

Galionspumpe

Die Galionspumpe ist eine auf Segelschiffen als Salzwasserpumpe für den Abtritt der Mannschaft vorgesehen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:38 von: Hans01

Galiot   [ drucken ] 23.11.2009 20:22 von: Hans01

Galiot

Die Galiot ist heute ein Zweimastschoner mit Gaffel- und Gaffeltopsegel und Spitzheck (siehe Galeasse)



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:38 von: Hans01

Gallone   [ drucken ] 30.10.2009 11:52 von: Hans01

Gallone

Die Gallone ist ein englisches Hohlmaß zu 4,5459 Liter oder vier Quqrts und US-amerikanisches Hohlmaß zu 3,7853 Liter.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:38 von: Hans01

Gammel   [ drucken ] 30.10.2009 11:56 von: Hans01

Gammel

Der Gammel ist der Beifang, für die menschliche Ernährung unbrauchbarer Teil des Fischfangs.
Er wird zu Futter oder Dünger verarbeitet.
Auch etwas Unordentliches oder Schlechtes wird Gammel genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:38 von: Hans01

Gammelpäckchen   [ drucken ] 23.11.2009 20:24 von: Hans01

Gammelpäckchen

Das Gammelpäckchen seemänn. slang für einen liederlichen Menschen, Bummelanten, Drückeberger



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:39 von: Hans01

Gangbord   [ drucken ] 24.01.2009 23:27 von: Hans01

Als Gangbord wird bei einer Jacht, der Deckbereich genannt, der zwischen Reling und Aufbau ist.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 25.01.2009 16:01 von: dider

Gangspill   [ drucken ] 19.05.2009 20:38 von: Hans01

Ein Gangspill ist eine Winde mit senkrecht stehender Welle, die mittels Handspaken oder Motorantrieb gedreht wird.


Gangway   [ drucken ] Wikipedia 16.01.2009 17:21 von: MrNobby

Eine Gangway ist eine Zugangsbrücke oder Zugangstreppe zum Besteigen bzw. Verlassen eines Schiffes oder Flugzeuges.


Gangways sind in der Schifffahrt entweder festverbundene Bestandteile des Schiffes und können aus dem Schiff eventuell auch hydraulisch herausgeschoben oder vom Deck herabgelassen werden oder sie sind ein separates, einer Brücke ähnliches Bauteil. Auf alten Segelschiffen war der Handlauf der Gangway meist ein aufwändig verziertes Tau. Eine Gangway wird auch als Stelling oder Landgang bezeichnet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.01.2009 14:58 von: dider
(Quellenangabe: Wikipedia)

Garnier   [ drucken ] 30.10.2009 11:58 von: Hans01

Garnier

Das Garnier ist eine zusätzliche Holzverschalung in den Laderäumen,
in denen Getreide als Schüttgut transportiert wurde.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:39 von: Hans01

Gasbrenner   [ drucken ] 03.02.2009 22:45 von: Hans01

Mittlerweile winzige Geräte, mit denen mit normalem Feuerzeug-Gas Temperaturen bis 1300°C erreicht werden; folglich auch kleine Hartlötungen möglich machen.


Gast   [ drucken ] 30.05.2009 20:31 von: Hans01

Der Gast ist ein Matrose für eine bestimmte Aufgabe, z.B. der Singnalgast, der Funkgast usw. .



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:39 von: Hans01

Gast/der   [ drucken ] 23.11.2009 20:29 von: Hans01

Der Gast

Der Teufel: Für Seeleute ist der Gast, der Teufel.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:39 von: Hans01

Gastlandflagge   [ drucken ] 29.01.2009 22:26 von: Hans01

Die Gastlandflagge, ist die Nationalflagge des Landes, in dessen Hoheitsgewässern sich ein Schiff befindet. Seeschiffe führen sie im Vortopp bzw. an der Brückennock, Jachten an der Steuerbord- Sailing.
Man zeigt damit an, das man sich den Gesetzen des Landes unterordnet.
Sie muß höher oder zumindest auf gleicher höhe, wie die eigene Nationalflagge, gesetzt werden.


Gastlandflagge   [ drucken ] 23.11.2009 20:30 von: Hans01

Gastlandflagge

Die Gastlandflagge ist die Flagge des Landes, in dessen Hoheitsgewässern sich ein Schiff befindet. Seeschiffe führen sie im Vortopp bzw. an der Brückenrahnock, Yachten an der Steuerbord-Saling



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:40 von: Hans01

Gatje / Gattchen   [ drucken ] 27.05.2009 17:50 von: Hans01

Gatjen sind runde Löcher im Segeltuch zum Durchstecken von Tauwerk, meist durch einen Metallring oder eingenähten Grummet verstärkt.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 28.05.2009 09:12 von: tieroptikus

Gatt   [ drucken ] 29.06.2011 20:06 von: Mailo

Plattgatt, Rundgatt, Spitzgatt, oder ..... Boote haben kein "Heck"

Dies ist ein "Rundgatt"

Zeichnung aus Chr. Nielsen, De Danske Bådtyper

Boote haben kein Heck. Sie enden mit dem Steven oder Spiegel. Unsere dänischen Nachbarn legen fest: ist der Winkel unter 120 Grad, ist es ein "Spitzgatt". Ist der Winkel über 120 Grad ist es ein "Rundgatt". Ein "Gatt" ist niederdeutsch ein "Mors". Auch eine Jagt, Jagtgaleass oder Jachtschoner (dän. Jagtskonnert) haben kein Heck, ebenfalls Kuff, Mutte und Ewer nicht. Da hängt das Ruder außen am Steven. Ist der Ruderschaft aber durch eine Bohrung im Steven geführt, wird das von den Yachtbauern als Kanuheck bezeichnet. Das ist zwar nicht richtig, mag aber durchgehen. Allerdings wird in einer hochdeutsch verfaßten Schrift gegen Ende des 18. Jahrhunderts das Hinterschiff bis zum achtersten Mast als Heck bezeichnet. Es muß aber dahingestellt bleiben, in wieweit der Schreiber schiffbaulich kompetent war. Vielleicht rührt das auch daher, weil man irgendwann einen kleinen Treiber am Achtersteven lagerte, und der dann ja vor dem eigentlichen Heck stand.

Die Durchschnittslinie zwischen Gilling und Heck liegt nicht unbedingt in Deckshöhe. Selbst wenn man die Gillung nicht vom Heck unterscheidet sondern in diesen Begriff mit einbezieht, ragt ein Heck immer über den Hintersteven hinaus.

Hängt das Ruder außen, kann man schlußfolgern: Dieses Schiff hat kein Heck.



Fritz Brunner 1989 in PIEKFALL No 40



Foto: Herbert Böhm, Hamburg

(Quellenangabe: Fritz Brunner 1989 in PIEKFALL No 40)

Gattchen   [ drucken ] 30.10.2009 12:00 von: Hans01

Gattchen

Die Gattchen sind eingenähte Ösen in Segeln, um Reffbänder durch sie stecken zu können.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:40 von: Hans01

Geen   [ drucken ] 27.05.2009 18:11 von: Hans01

Eine Geen ist eine mehrscheibige Talje zum hieven schwerer Lasten.
Ähnlich wie ein Flaschenzug, nur wesentlich stabiler in der Ausführung.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:40 von: Hans01

Geer   [ drucken ] 30.10.2009 12:03 von: Hans01

Geer

Die Geer sind paarweise (Vor- und Achtergeer) angebrachte Enden oder Taljen zum seitlichen Bewegen von Davits, Ladebäumen u.a. .



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:40 von: Hans01

Gefahrenstandlinie   [ drucken ] 23.11.2009 20:35 von: Hans01

Gefahrenstandlinie

Die Gefahrenstandlinie ist eine Standlinie (geometrischer Ort), bei deren Überschreitung sich das Schiff einer gefährlichen Stelle nähert



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:41 von: Hans01

Gefahrenwinkel   [ drucken ] 23.11.2009 20:36 von: Hans01

Gefahrenwinkel

Der Gefahrenwinkel ist der rote Sektor eines Leuchtfeuers.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:41 von: Hans01

Gefechtsrolle   [ drucken ] 30.10.2009 20:24 von: Hans01

Gefechtsrolle

Die Gefechtsrolle legt die Pflichten eines jeden Besatzungmitglieds für den Fall eines Gefechts fest, die Besetzung der Befehlsstände und Gefechtsstationen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:41 von: Hans01

Gefechtsrudergänger   [ drucken ] 23.11.2009 20:33 von: Hans01

Gefechtsrudergänger

Der Gefechtsrudergänger ist:

1. bei der Handelsschifffahrt ein bewährter Mann von Deck, der von der Schiffsleitung auf Revierfahrt zum Rudersmann bestimmt wird;

2. bei der Marine der bewährteste Gast



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:41 von: Hans01

Geflochtenes, geklöppeltes Tauwerk   [ drucken ] 30.10.2009 20:30 von: Hans01

Geflochtenes, geklöppeltes Tauwerk

Geflochtenes, geklöppeltes Tauwerk bedeutet: nicht durch Schlagen, Ineinanderdrehen, sondern durch Flechten hergestelltes Tauwerk.
Das hat den Vorteil, dass es nicht zum Klinken (Knicken) neigt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:42 von: Hans01

gegenbrassen   [ drucken ] 30.10.2009 20:31 von: Hans01

gegenbrassen

gegenbrassen bedeutet: gegensätzliches Brassen der vorderer und achteren Rahen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:42 von: Hans01

Gegenruder   [ drucken ] 28.05.2009 22:13 von: Hans01

Gegenruder ist eine Lage des Ruders, die notwendig ist, um entweder einen Kurs zu halten oder eingeleitete Drehbewegung abzufangen.


Gegenwind   [ drucken ] 30.10.2009 17:13 von: Hans01

Gegenwind

Der Gegenwind ist der Wind, der just aus der Richtung kommt, in der man zu segeln Wünscht.
Also der Wind der einem Entgegenkommt, ins Gesicht bläst.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:42 von: Hans01

gegisstes Besteck   [ drucken ] 30.10.2009 17:11 von: Hans01

gegisstes Besteck

gegisstes Besteck bedeutet: der durch die Koppelung, das Eintragen der gefahrenen Kurse und ihrer Längen auf der Seekarte gefundene Schiffsort.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:42 von: Hans01

Geien/ Geitau   [ drucken ] 28.05.2009 22:16 von: Hans01

Geien oder das Geitau ist Teil des laufenden Gutes, der das Schothorn eines Rahsegels an die obere Rah zieht.


Geienwinde   [ drucken ] 30.10.2009 20:21 von: Hans01

Geienwinde

Die Geienwinde ist die Seilwinde des Ladegeschirrs.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:42 von: Hans01

Geistern   [ drucken ] 23.11.2009 20:42 von: Hans01

Geistern

Geistern bedeutet: Fahrtmachen von Segelschiffen anscheinend ohne Wind.
Das Segelschiff geistert auf dem Meer rum.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:43 von: Hans01

Geitau   [ drucken ] Wikipedia 23.11.2009 20:39 von: Hans01

Geitau

Das Geitau ist ein Seil (seemännisch: Tau oder Tampen) welches dazu dient, Rahsegel „aufzugeien“, also an die Rah in Falten (Brooken) heranzuziehen, um dem Wind keine Angriffsfläche mehr zu geben. Das Geitau wird an den unteren Ecken eines in aller Regel rechteckigen Rahsegels in dem dort befindlichen Schothorn befestigt, läuft dann an den Seitenlieken des Rahsegels entlang bis zur Rahnock der direkt darüber befindlichen Rah und wird sodann über Umlenkrollen zunächst zum Mast und dann an Deck geführt, damit es von dort aus bedient werden kann. Bei den Marssegeln kann das Geitau auch aus einer Kette bestehen.

Das Gegenstück zum Geitau ist die Schot, mit der ein Rahsegel gesetzt wird. Auch die Schot wird über Umlenkrollen zum Mast und dann an Deck geführt.

In aller Regel besitzt jedes Rahsegel auf beiden Seiten (Steuerbord und Backbord) jeweils ein Geitau und eine Schot. Das Geitau gehört zum laufenden Gut eines rahgetakelten Segelschiffes.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:43 von: Hans01

Gelbe Nase   [ drucken ] 30.01.2009 22:03 von: Hans01

Einheiten der Marine die den Suezkanal durchfahren haben, werden mit einer gelben Nase am Bug gekennzeichnet.


Geleit   [ drucken ] 30.10.2009 12:06 von: Hans01

Geleit

Das Geleit: Schiffen gegen fremde Gewalt geleisteter Schutz, etwa im Geleitzug mit Geleitfahrzeugen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:43 von: Hans01

Geleitzerstörer   [ drucken ] 26.09.2009 20:49 von: Hans01

Geleitzerstörer

Geleitzerstörer waren Überwasserkriegsschiffe, die während des Zweiten Weltkrieges für Seegebiete entwickelt wurden, in denen alliierte Geleitzüge außer mit der U-Boot-Gefahr auch mit Angriffen feindlicher Flugzeuge und leichter Überwassereinheiten rechnen mussten. Geleitzerstörer sind im Vergleich zu Korvetten oder Fregatten größer, schneller und stärker bewaffnet. Weiterhin ist bei diesem Schiffstyp die U-Boot-Abwehr stärker ausgebildet.

Geleitzerstörer entstanden im Vereinigten Königreich. Hier wurde die Hunt-Klasse sehr erfolgreich. In den USA waren die Geleitzerstörer (DE = Destroyer Escort) zahlenmäßig sehr stark vertreten. Im Vereinigten Königreich erhielten die noch vorhandenen Geleitzerstörer nach dem Krieg neue Kennungen mit dem Buchstaben F. Dies bedeutete aber nicht, dass sie zu Fregatten umklassifiziert worden wären, da sich das damalige Kennungssystem der Royal Navy nicht am Schiffstyp, sondern an der Heimatbasis des Schiffes orientierte.


Gelle   [ drucken ] 30.10.2009 20:19 von: Hans01

Gelle

Die Gelle ist ein besonders auf der Oberelbe und der Havel verwendetes hölzernes offenes gerudertes Binnenboot mit Pflicht, Schwert und einem langen Helmholz.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:44 von: Hans01

Gemach   [ drucken ] 30.10.2009 12:10 von: Hans01

Gemach

Das Gemach ist der Abtritt auf dem Galion von Segelschiffen für Mannschaft, Offiziere befand sich das Gemach in den Seitengalerien.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:44 von: Hans01

Generalplan   [ drucken ] 02.02.2009 22:28 von: Hans01

Der Generalplan ist die konstruktive Gesamtdarstellung der Hauptabmessungen und der Hauptstruktur des Schiffes. Hier werden alle Decks, die räumliche Unterteilung des Schiffes, sowie die Seitenansicht gezeigt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 28.05.2009 09:13 von: tieroptikus

Genickstag/ Knickstag   [ drucken ] 29.05.2009 20:25 von: Hans01

Die Genickstag auch Knickstag genannt ist die waagerechte Stagverbindung zwischen den Masten.


Gennaker   [ drucken ] 23.11.2009 20:46 von: Hans01

Gennaker

Der Gennaker ist ein großes asymmetrisch dreieckiges Vorsegel, Mischung aus Genua und Spinnaker, das im Yachtsport Verwendung findet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:44 von: Hans01

Genua   [ drucken ] 17.01.2009 14:03 von: MrNobby

Als Genua wird bei Segelyachten ein vergrößertes Vorsegel bezeichnet.
Dieses überlappt den Mast im Gegensatz zur Fock.

Ein Genuasegel wird oft und gerne als Ersatz zur Fock bei leichtem Wind genutzt.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:44 von: Hans01

Genua-Stagsegel   [ drucken ] 30.10.2009 20:16 von: Hans01

Genua-Stagsegel

Das Genua-Stagsegel ist ein Stagsegel, das als zusätzliches Beisegel bei leichten Winden gemeinsam mit der "Genua" am Babystag gefahren wird.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:44 von: Hans01

Germanischer Lloyd   [ drucken ] 29.05.2009 20:28 von: Hans01

Die Germanischer Lloyd ist eine Klassifikationsgesellschaft, gegründet 1867, übernimmt freiwillige Bauaufsicht für Schiffe und Yachten.


Gesangbuch   [ drucken ] 23.11.2009 20:44 von: Hans01

Gesangbuch

Das Gesangbuch ist der Scheuerstein, mit dem das Holzdeck gescheuert wird, da sie kniend verwendet wurden; engl. holy stones; heiligen Steine



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Geschirr   [ drucken ] 30.10.2009 17:02 von: Hans01

Geschirr

Das Geschirr ist alles Gerät, das zur Takelage oder zum Anker gehört, auch das Ladegeschirr, oder das Ankergeschirr.



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geschlagendes Tauwerk   [ drucken ] 30.10.2009 17:05 von: Hans01

geschlagenes Tauwerk

geschlagendes Tauwerk bedeutet: durch Zusammendrehen der einzelnen Garne zu Kardeelen (Strängen) und durch Zusammendrehen dieser zu einem Ende Entstehend.



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Geschwader   [ drucken ] 30.10.2009 17:01 von: Hans01

Geschwader

Das Geschwader kommt von italienisch spuadra "Viereck", eine Gruppe von Kriegsschiffen gleichen Typs.



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Gestade   [ drucken ] 30.10.2009 17:07 von: Hans01

Gestade

Das Gestade ist die Küste, das Ufer.
Eine Sandbank vor der Küste heißt z.B. Gestadebank.



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Gewölbe   [ drucken ] 30.10.2009 17:09 von: Hans01

Gewölbe

Das Gewölbe ist der halbrunde Übergang zwischen oberem und unterem Teil des Heckspiegels.



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Gezeiten   [ drucken ] 16.05.2009 08:57 von: Hans01

Gezeiten oder Ebbe und Flut:
Der Seemann nennt sie auch Tide. Durch die Anziehungskraft des Mondes vollzieht sich innerhalb von 24 Stunden und 50 Minuten diese Naturerscheinung eines regelmäßigen Wechsels des Wasserspiegels.
Von der Flut = auflaufendes Wasser ( fälschlich Hochwasser genannt ) bis zur Ebbe = ablaufendes Wasser ( fälschlich Niedrigwasser genannt ) und umgekehrt.
Dazwischen liegen Zeiten des Stauwassers. Den Höhenunterschied zwischen Ebbe und Flut nennt man Tidenhub.
Zeitdauer eines Tidehubs = 6 Stunden und 15 Minuten.
Die Gezeiten lassen sich für jeden Teil der Erde präzise vorrausberechnen.
Die Höhe des Tidenhubs vor Cuxhaven z.B. beträgt ungefähr 3,5 Meter.
Sie ist abhängig von Windrichtung und Stärke. ( Sturmfluten )



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GFK   [ drucken ] Wikipedia 17.01.2009 10:58 von: MrNobby

Glasfaserverstärkter Kunststoff, kurz GFK, ist ein Faser-Kunststoff-Verbund aus einem Kunststoff (z. B. Polyesterharz, Epoxidharz oder Polyamid) und Glasfasern. Er ist der am häufigsten eingesetzte langfaserverstärkte Kunststoff. Erstmals wurden 1935 in den USA Endlos-Glasfasern als Verstärkungsfasern industriell hergestellt, das erste Flugzeug aus GFK war der Phoenix der Akaflieg Stuttgart aus dem Jahr 1957.

Mittlerweile wird GFK auch zum Bau von Yachten verwendet.

Großen Anklang hat GFK auch im Modellbau gefunden. Hier hat sich GFK als recht einfacher und gut zu verarbeitender Werkstoff durchgesetzt. Der große Vorteil ist eine hohe Festigkeit, verbunden mit einem geringen Gewicht.

GFK ist umgangssprachlich auch als Fiberglas bekannt. Das Wort Fiberglas ist ein Anglizismus, der sich aus fiberglass (AE) bzw. fibreglass (BE), dem englischen Wort für Glasfaser, gebildet hat.



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(Quellenangabe: Wikipedia)

GHG   [ drucken ] 24.05.2009 17:58 von: Hans01

GHG ist die Abkürzung für das Gruppen-Horch-Gerät.

Das ist ein Detektor um Schiffe, Geleitzüge und feindliche Eskorten aufzuspüren.

Unter günstigen Voraussetzungen konnten mit dem GHG Einzelschiffe bis in 20 km und Geleitzüge bis 100 km gehört werden.



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Giekblock   [ drucken ] 30.10.2009 21:09 von: Hans01

Giekblock

Der Giekblock ist ein Block zum Bewegen des Giekbaumes, Besanbaumes.



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giepen   [ drucken ] 30.10.2009 21:04 von: Hans01

giepen

giepen bedeutet: wenn der Baum des Gaffelsegels beim Segeln vor dem Winde auf die andere Seite schlägt,
Auch wenn man eine unfreiwillige Halse fährt.



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Gieren   [ drucken ] 19.05.2009 20:30 von: Hans01

Gieren nennt der Seemann das ständige Abweichen des Schiffes vom Kurs. Es ist eine Folge der Drehbewegung um die senkrechte Schiffsachse.



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Gierschlag   [ drucken ] 30.10.2009 21:07 von: Hans01

Gierschlag

Der Gierschlag; einen Gierschlag nach Backbord oder Steuerbord machen.



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Gierstellung   [ drucken ] 23.11.2009 20:48 von: Hans01

Gierstellung

Die Gierstellung ist die Position eines Schiffs, in der allein die Strömung eines Gewässers dazu ausreicht, das Schiff vom einen Ufer an die andere Seite zu bringen.



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Gig   [ drucken ] 10.09.2009 12:22 von: Hans01

Gig

Das Gig ist das kleinste Beiboot, besonders von Kapitän und Schiffsführung genutzt.
Das Kapitänsgig, etwar 8 bis 9 m lang und 1,60 m breit wird von vier bis sechs Riemen gepullt.
Das Heck und der Bug ist spitz auslaufend. Also ein Spitzgatt.



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Gillung   [ drucken ] 03.09.2009 22:41 von: Hans01

Die Gillung ist der gewölbte Übergang vom Achtersteven zum ausfallenden Heck.
Ebenso die geschwungenen Seitenbegrenzungen, die Lieks der Segel.



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Gillungsspanten   [ drucken ] 03.09.2009 22:46 von: Hans01

Die Gillungsspanten sind die Spanten der Heckrundung und des Bugs, des Unterwasserschiffs.



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Gischt   [ drucken ] 21.05.2009 10:00 von: Hans01

Mit Gischt bezeichnet der Seemann, das fein zerstäubt überkommende Wasser.
Dies entsteht bei starken Wind durch das Gegenschlagen von Wellen gegen den Schiffskörper o ä. .


Gissen   [ drucken ] 21.05.2009 10:05 von: Hans01

Mit Gissen wird das Schätzen bezeichnet.
Z.B. den Schiffsstandort auf der Seekarte nach Kurs und Geschwindigkeit, also ohne Positionsbestimmung festlegen (schätzen).
Musste gemacht werden wenn das Wetter so schlecht war, das man die Sonne oder Sterne nicht sehen konnte.



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Gissung   [ drucken ] 30.10.2009 21:12 von: Hans01

Gissung

Die Gissung ist die Schätzung oder Berechnung mit geschätzten Werten.



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Glanzteile   [ drucken ] 23.11.2009 20:54 von: Hans01

Glanzteile

Die Glanzteile sind blanke Teile aus Metall, die dauernd geputzt werden müssen.



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Glasen   [ drucken ] 14.06.2009 22:55 von: Hans01

Glasen nennt man das Leuten der Schiffsglocke, als Zeitsignal für die Wachen.
1 Glas= 1.halbe Stunde seit Wachwechsel
2 Glas (oder auch Glasen)= 1.Stunde seit Wachbeginn.
Usw. bis 8 Glas (oder auch Glasen)= 4 Stunden seit Wachbeginn und damit Wachende.

Dies stammt aus der Zeit der Sanduhr, diese lief eine halbe Stunde bis zum drehen.



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Glasfaser- Radierer   [ drucken ] 15.02.2009 15:00 von: Hans01

Soll eine Kleb- oder Lötstelle 100% halten, müssen vorher beide Stellen sorgfältig gereinigt werden.
Vor allem bei kleinen Teilen bereitet dies oft Schwierigkeiten.
Der Drehstift mit Glasfasereinsatz bietet hier die optimale Lösung. Die gebündelten Glasfassern " schleifen" die Kleb- oder Lötstelle blank, ohne diese zu verbiegen.



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Glattrohrgeschütz   [ drucken ] 30.10.2009 21:14 von: Hans01

Glattrohrgeschütz

Das Glattrohrgeschütz ist eine Schiffsartillerie, das Innenrohr hat keine Züge, war bis Mitte des 19. Jh. gängige Praxis.



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Glaukos   [ drucken ] 30.10.2009 21:17 von: Hans01

Glaukos

Der Glaukos ist in der griechischen Mythologie; Gott des Meeres, namentlich der Schifffahrt und der Fischerei.



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Gleiter   [ drucken ] 16.01.2009 23:10 von: Hans01

Unter einem Gleiter versteht man im Schiffsbau ein Boot, das sich mit zunehmender Geschwindigkeit, aus dem Wasser hebt und anfängt, darauf zu gleiten.



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GLI   [ drucken ] 03.09.2009 22:54 von: Hans01

Die GLI ist die Abkürzung für: German Lifeboat Institution; Internationale Bezeichnung für die Deutsche Geselschaft zur Rettung Schiffbrüchiger. ( DGzRS )



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gnagen   [ drucken ] 30.10.2009 21:18 von: Hans01

gnagen

gnagen bedeutet: hoch und hart am Wind segeln.



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Gneisenau >Schlachtschiff<   [ drucken ] Google 13.11.2009 09:15 von: Hans01

Schlachtschiff »Gneisenau«



Feldpostnummer: 00105

1. technische Daten

- Kiellegung: 14.02.1934 /Baustopp am 05.07.1934/erneute Kiellegung am 06.05.1935
- Stapellauf: 08.12.1936
- Indienststellung: 21.05.1938
- Werft: Deutsche Werke, Kiel
- Hauptbewaffnung: 9 x Sk 28-cm L/54,5 - 12 x Sk 15 cm L/55 - 14 x Sk 10,5 cm L/65 - 16 x Sk 3,7 cm
L/83 - 10 bis 38 x Sk 2,0 cm - 6 Flugzeuge Arado 196 ab 1942, 6 Torpedorohre 53,3 in schwenkbaren
Vierlingsgruppen an Deck
- Verdrängung: offiziell/max.: 26.000 t /32.100 t
- Baukosten: 146.174.000 RM
- Besatzungsstärke: ca. 1.669 Mann plus zeitweise 10 Offiziere und 61 Mannschaften des Flottenstabes
- Länge - Breite - Tiefgang: 229,8 m (ab 1939: 234,9 m) - 30,0 m - ( 8,30 m; bei 32.100 ts)
- Antriebsleistung konstr./Meilenfahrt: 160.000 PSw/165.930 PSw, 12 Wagner-Hochdruckkessel
- Geschwindigkeit konstr./Meilenfahrt: max.:31,0 kn / 31,3 kn
- Fahrbereich: 19 kn - 6200 sm,



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Gnom   [ drucken ] 23.11.2009 21:07 von: Hans01

Gnom

Der Gnom auch Gnomon bedeutet:

1. abwertend für einen kleinen Menschen

2. Schattenstab im Frühen Mittelalter, zur Bestimmung der geographischen Breite mit Hilfe des einfallenden Sonnenlichts eingesetzt



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Gode Wind   [ drucken ] 10.09.2009 12:23 von: Hans01

Gode Wind

Gode Wind ist ein Seglergruß, mit dem sich Segler begrüssen.
Bei festlichen Anlässen bringt man ein dreifaches Gode Wind aus.



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Goelette   [ drucken ] 30.10.2009 21:33 von: Hans01

Goelette

Die Goelette ist im adriatischen Raum die Bezeichnung für einen Schoner.



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Gokstad-Schiff   [ drucken ] Wikipedia 31.10.2009 01:38 von: Hans01

Gokstad-Schiff

Das Gokstad-Schiff ist ein Wikingerschiff aus dem späten 9. Jahrhundert. Es wurde in einem Schiffsgrab neben einem Hügelgrab bei der Gokstad-Farm in Sandar, Sandefjord, Vestfold, Norwegen entdeckt und 1880 von Nicolay Nicolaysen ausgegraben.

Das in Klinkerbauweise gebaute Schiff ist 23,33 m lang und 5,25 m breit. Die Höhe von der Unterkante Kiel bis zur Oberkante der Bordwand beträgt 1,95 m. Die seitliche Höhe über der Wasserlinie beträgt 1,10 m. Der Tiefgang beträgt 0,85 m. Man hat das Gewicht des Schiffes mit voller Ausrüstung auf 20,2 t berechnet. Eine Kopie des Schiffes hatte eine Tragfähigkeit von 31,78 Registertonnen.[1] Das Schiff ist vollständig aus Eiche gebaut. Der Kiel besteht aus einem einzigen durchgehenden Balken. Er ist in der Mitte 37 cm hoch, am Achterende 42 cm, am Bug 40 cm. Er ist am Schiffsboden 10 cm dick, an der Unterseite 13 cm. An der Seite des Schiffsbodens ist beidseitig eine Leiste stehen geblieben, an der die unterste Bohle der Schiffswand befestigt ist, so dass die Oberseite des Kiels 20 cm beträgt. Der Kiel ist vorn und achtern leicht nach oben geschwungen, so dass er mittschiffs 30 cm tiefer liegt als an den Enden. An diesen Enden fehlt die stehen gebliebene Leiste. Stattdessen ist dort eine Falz eingeschnitten, an der die Seitenplanken eingelassen und befestigt sind. An die Kielenden sind besondere Holzstücke angesetzt, die eine steigende Kurve aufweisen. Der Steven am Bug ist aus bestem Material, jedoch unvollständig, da das Oberstück im Boden offenbar verrottet ist. Das vom Achtersteven erhaltene Stück misst 3 m. Der Querschnitt beträgt an der dicksten Stelle 45 cm. Auch hier dient eine seitliche Falz zur Befestigung der Seitenplanken. Wie hoch der Steven ging, lässt sich nicht mehr feststellen. Nur lässt sich an der Bruchstelle des Achterstevens erkennen, dass er nach oben wesentlich dicker wurde. Die Seiten des Schiffes bestehen aus 16 Planken auf jeder Seite. Während des Baus wurden die Fugen mit gedrehtem und teergetränktem Tierhaar gedichtet, das in eine kleine Nut an den Stoßseiten eingelegt wurde. An einigen Stellen erkennt man, dass später nachgedichtet wurde. An der etwas dickeren Planke von oben wurden die Schilde aufgehängt, 32 auf jeder Seite, da sich zwei Mannschaften beim Rudern ablösten. Sie waren abwechselnd gelb und schwarz angestrichen. Auf der Fahrt wurden sie allerdings hereingenommen.

Das Schiff hat Platz für 32 Ruderer. Das rechteckige Segel hatte eine Fläche von rund 110 m². Dieses konnte das Schiff auf zwölf Knoten bringen. In flachem Wasser konnte das Ruder hochgeklappt werden.



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Goldfranken   [ drucken ] 23.11.2009 21:09 von: Hans01

Goldfranken

Die Goldfranken ist eine Fiktive Währung für die Abrechnung des Funkverkehrs zwischen Funkstellen unterschiedlicher Nationalität. Siehe Handbuch Seefunk.


Goldfuchs   [ drucken ] 23.11.2009 21:11 von: Hans01

Goldfuchs

Der Goldfuchs ist ein blankes Goldstück, das unter den Mastfuß gelegt wurde.

Es sollte dem Schiff und seiner Besatzung, glück bringen.



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Goldschmiede - Schere   [ drucken ] 15.02.2009 14:14 von: Hans01

Zum Trennen dünner Bleche und besonders zum Arbeiten mit Ätzteilen. Eine Schere mit geraden Schneiden, im Gesenk geschmiedet. Länge ca. 180 mm.



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Goldschmiede - Sägebogen   [ drucken ] 15.02.2009 14:23 von: Hans01

Wer einmal mit einem Goldschmiede-Sägebogen und Laubsägeblättern Metall, dünne Bleche, Rohre oder Metallprofile gesägt hat, möchte nie wieder mit der Laubsäge arbeiten.
Der Sägebogen ist leichter und damit viel handlicher als die üblichen Laubsägen. Feine sowie genaue Arbeiten lassen sich damit wesentlich besser ausführen.
Natürlich lassen sich auch Holz und Kunststoff besser verarbeiten.
Der Bügel ist für unterschiedliche Sägeblattlängen verstellbar. Mit der
Kopfspannschraube können Sie die Sägeblätter auch noch spannen.
Die Bügeltiefe beträgt ca. 70 mm.



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Gondel   [ drucken ] Wikipedia 31.10.2009 01:32 von: Hans01

Gondel

Eine Gondel (ital. Gondola) ist ein venezianischer Bootstyp, der wahrscheinlich erstmals im 11. Jahrhundert aufkam. Es handelt sich um ein schmales Boot von bis zu 11 m Länge und 1,5 m Breite mit weit aufgebogenen Enden. Die "Gondola" wird von einem auf dem Heckschnabel (links hinten) stehenden "Gondoliere" mit nur einem Riemen (remo) vorwärts bewegt. Der mehrere Meter lange Riemen liegt in einer besonderen Vorrichtung, der "Gabel" (forcola), die in eine rechteckige Öffnung im Bootskörper auf der Steuerbordseite (trincarino) gesteckt wird. Zum Ausgleich des einseitigen Vortriebs ist der Bootskörper entlang der Mittelachse asymmetrisch gebaut, d.h., die linke Seite ist stärker gewölbt und höher als die rechte, sodass er auf der Steuerbordseite etwa 0,25 m kürzer ist als an der Backbordseite. Die Technik des Vortriebs der Gondel ähnelt jener des Wriggens mit dem Unterschied, dass beim Wriggen der Riemen achteraus gerichtet ist, wohingegen der Riemen der Gondel seitlich schräg ins Wasser getaucht wird. Unter der traditionellen, heute aber aus der Mode geratenen mittschiffs angeordneten Überdachung (felze) befinden sich Sitzplätze für zwei bis sechs Personen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:52 von: Hans01

gondeln   [ drucken ] 30.10.2009 21:35 von: Hans01

gondeln

gondeln bedeutet: mit der Gondel fahren. eine Gondel rudern.



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Gondoliere   [ drucken ] 30.10.2009 21:37 von: Hans01

Gondoliere

Der Gondoliere ist der Ruderer der Gondel, der Gondelführer.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:53 von: Hans01

Gorch Fock   [ drucken ] 03.02.2009 21:42 von: Hans01

1. Pseudonym eines 1916 in der Skagerak-Schlacht gefallenen Seeschriftsteller ( Johan Kinau 1880-1916)
2. Erstes deutsches Segelschulschiff der Reichs- und Kriegsmarine von 1933 - 1945.
3. Neues Segelschulschiff der Deutschen Marine. Eine 1958 bei Blohm und Voss gebaute Bark.



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GPS   [ drucken ] Wikipedia 31.10.2009 01:35 von: Hans01

GPS

GPS (Global Positioning System), offiziell NAVSTAR GPS, ist ein globales Navigationssatellitensystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. Es wurde seit den 1970er Jahren vom US-Verteidigungsministerium entwickelt und löste ab etwa 1985 das alte Satellitennavigationssystem NNSS (Transit) der US-Marine ab, ebenso die Vela-Satelliten zur Ortung von Atombombenexplosionen. GPS ist seit Mitte der 1990er Jahre voll funktionsfähig und stellt seit der Abschaltung der künstlichen Signalverschlechterung (Selective Availability) im Mai 2000 auch für zivile Zwecke eine Ortungsgenauigkeit in der Größenordnung von 10 Meter sicher. Die Genauigkeit lässt sich durch Differenzmethoden (dGPS) auf Zentimeter steigern, für spezielle Anwendungen in der Geodäsie lassen sich auch noch genauere Messungen erzielen. GPS hat sich als das weltweit wichtigste Ortungsverfahren etabliert und wird in Navigationssystemen weitverbreitet genutzt.

Die offizielle Bezeichnung ist „Navigational Satellite Timing and Ranging - Global Positioning System“ (NAVSTAR-GPS). NAVSTAR wird manchmal auch als Abkürzung für „Navigation System using Timing and Ranging“ genutzt. GPS wurde am 17. Juli 1995 offiziell in Betrieb genommen.



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Graf Zeppelin >Flugzeugträger<   [ drucken ] Google 13.11.2009 09:11 von: Hans01

Flugzeugträger »Graf Zeppelin«



1. technische Daten

(nach dem Berechnungen vom 15. Februar 1937)

- Länge über alles: 257,00 m
- Breite maximal: 30,68 m
- Tiefgang: 7,29 m
- Verdrängung: 20.288 t
- Artillerie-Bewaffnung:

* acht 15-cm-L/55 in Doppellafetten
* fünf 10,5-cm-L/50 in Doppellafetten
* elf 3,7-cm-L/83 in Doppellafetten
* zwölf 2,0-cm-L/65 in Einzellafetten

- Bewaffnung mit Flugzeugen (nach dem Stand vom 5. März 1941):

* 20 Mehrzweck-Maschinen Fi 156
* 10 Jagdflugzeuge Me 109 T
* 13 Sturzkampfbomber Ju 87

Die Maschinen sollten in der Trägergruppe 186 zusammengefaßt werden.

Im Sommer 1935 begannen Marinebaurat Dipl.-Ing. Oherich, der zuständige Referent des Konstruktionsamtes, und sein verantwortlicher Mitarbeiter, Dipl.-Ing. W. Hadeler, mit den Entwurf des Trägers "A". Am 16. November 1935 vergab das Oberkommando der Kriegsmarine den Bauauftrag für den Flugzeugträger an die Deutsche Werke in Kiel. Am 28. Dezember 1936 erfolgte die Kiellegung des Trägers auf der Helling 1 der Werft, und am 8. Dezember 1938 erfolgte der Stapellauf des Schiffes. Nachdem das Schiff an den Ausrüstungskai geschleppt worden war, sollte es dort fertiggestellt werden. Am 29. April 1940 erfolgte die Verfügung eines Baustopps, nachdem Großadmiral Raeder die Einstellung des Weiterbaus vorgeschlagen und Adolf Hitler ihm zugestimmt hatte. Am 10. Juli 1940 erfolgte die Verlegung des Trägers im Schleppzug nach Gotenhafen und die Verwendung als Depotschiff. Am 3. Dezember 1942 wurde der Träger wieder nach Kiel geschleppt, um nach den Erfolgen der britischen Flugzeugträger nun doch fertig gestellt zu werden. Am 2. Februar 1943 verfügte Hitler den endgültigen Baustopp für den Träger, der daraufhin von Kiel nach Stettin geschleppt und dort verankert wurde. Am 25. April 1945 wurde der Träger durch ein Sprengkommando vor der Roten Armee auf dem Liegeplatz versenkt. Im März 1947 wurde das auf ebenen Kiel gesunkene Schiff von der russischen Marine gehoben und nach Swinemünde geschleppt. Am 14. August 1947 wurde der Träger aus dem Hafen geschleppt und nach Sprengversuchen mit verschiedenen Artilleriegeschossen und Bomben sowie einem Luftangriff versenkt.



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Graxe   [ drucken ] 23.11.2009 21:15 von: Hans01

Graxe

Die Graxe sind die Rückstände bei der Fischbearbeitung; der Abfall.



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Greenwicher-Zeit   [ drucken ] 05.09.2009 08:52 von: Hans01

Die Greenwicher-Zeit ist die mittlere Ortszeit des Meridians von Greenwich oder mittlere Greenwicher Zeit.
MGZ oder GMT ( Greenwich Mean Time )



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Greep   [ drucken ] 31.10.2009 00:53 von: Hans01

Greep

Das Greep ist ein Teil des Galions, das sich am Vorderteil des Vorsteven befindet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:54 von: Hans01

Gregale   [ drucken ] 23.11.2009 21:16 von: Hans01

Gregale

Der Gregale ist ein Nordostwind auf Malta.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:54 von: Hans01

Grego oder Griego   [ drucken ] 31.10.2009 00:51 von: Hans01

Grego oder Griego

Grego oder Griego kommt aus dem Türkischen entlehnte seemännische Bezeichnung für eine grobe, dicke Schlechtwetterjacke.



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greifen   [ drucken ] 30.10.2009 21:41 von: Hans01

greifen

greifen bedeutet: das Grundfassen und Festbeißen des Ankers.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:54 von: Hans01

Grendal   [ drucken ] 31.10.2009 00:47 von: Hans01

Grendal

Grendal bedeutet: nordische Mythologie, ein Wasserriese, die Brandung.



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Grim’sches Leitrad   [ drucken ] 23.11.2009 21:19 von: Hans01

Grim’sches Leitrad

Das Grim’sche Leitrad ist eine Erfindung von Professor Otto Grim (1911–1994).

Der Zweck dieses Leitrads ist, dem Propellerstrahl von Schiffen Energie zu entnehmen und diesen in zusätzlichen Schub umzuwandeln, der über Propellerwelle und Drucklager auf das Schiff übertragen wird. Es wird also sonst verlustgehende Drallenergie in nutzbaren Vortrieb umgewandelt und somit kann, wie hydrodynamische und praktische Untersuchungen ergeben haben, bei gleicher Fahrleistung ein bis zu etwa 10% geringerer Kraftstoffverbrauch erreicht werden.

Das Leitrad ist ein antriebsloses kombiniertes Turbinen- und Propellerrad mit sieben, meist jedoch neun schlanken Flügeln (Flunken), das gleichsinnig freidrehend hinter dem Aktivpropeller des Schiffes auf der Propellerwelle (Schwanzwelle) gelagert ist. Es hat einen etwa 40% größeren Durchmesser als der angetriebene Propeller. Der innere Teil der Flügel ist als Turbine für die Drehung des Leitrads, der äußere Teil als Propeller für die Schuberzeugung ausgebildet.

1969 fertigte der Schiffspropellerhersteller Schaffran eine erste Anlage mit dem Grim’schen Leitrad. 1980 wurde das bundeseigene Forschungsschiff Gauß mit einem Leitrad ausgerüstet, private Reeder begannen erst 1982 vereinzelt das Leitrad bei Schiffsneubauten einzusetzen. Von 1982 bis 1989 lieferte der Kölner Propellerhersteller Ostermann weitere 80 Leiträder an verschiedene Werften.

In der Praxis erwies sich das Leitrad jedoch als nicht ausreichend einfach, robust und wartungsarm. Die komplizierte Form, Brüche durch Schwingungen, Kavitation, Dichtigkeits- und Lagerungsprobleme am zusätzlich belasteten Endlager der Antriebswelle führten dann zum vorläufigen Ende für das Leitrad. Derzeit werden keine Grim’schen Leiträder mehr verbaut. Mit weiterentwickelten Leiträdern könnte sich nach Lösung dieser Probleme und bei weiter steigenden Rohölpreisen die Situation allerdings wieder ändern.

Ein bekanntes Beispiel für die Anwendung des Grim’schen Leitrads war die Queen Elizabeth 2, die 1986 während ihres Umbaus auf der Lloyd Werft mit Leiträdern der niederländischen Firma Lips ausgerüstet wurde. Bereits während der ersten Fahrt traten aber Schäden durch abgebrochene Propellerblätter auf, die zum Abbruch der Versuche und später zum Ausbau der Leiträder führten.



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grobe See   [ drucken ] 06.02.2009 20:54 von: Hans01

Als grobe See bezeichnet der Seefahrer hohe Wellen.
Sie entstehen durch Sturm, sind aber nach dem Sturm noch eine Zeit vorhanden , da das Wasser eine Zeit braucht um sich zu beruhigen.


Growler   [ drucken ] 13.02.2009 20:28 von: Hans01

Growler sind niedrige, meist kleinere, oft halb getaucht schwimmende Eisberge. Sie sind für die Schifffahrt gefährlich, da sie schlecht auszumachen sind.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 28.05.2009 09:18 von: tieroptikus

Großbaum   [ drucken ] 18.09.2009 13:38 von: Hans01

Großbaum

Der Großbaum ist die Spiere, an der die Unterliek des Großsegels befestigt ist.


Große Fahrt   [ drucken ] 31.10.2009 00:49 von: Hans01

Große Fahrt

Die Große Fahrt bedeutet: Seefahrt unbegrenzt weltweit auf allen Meeren.



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Große Kreuzer   [ drucken ] 27.09.2009 00:20 von: Hans01

Große Kreuzer

Als große Kreuzer (nicht zu verwechseln mit Schweren Kreuzern) wurden in der deutschen kaiserlichen Marine Kreuzer mit einer Wasserverdrängung von mehr als 5500 t bezeichnet. Darunter fielen außer einigen geschützten Kreuzern hauptsächlich Panzerkreuzer und später auch die Schlachtkreuzer.

In Deutschland war die SMS Blücher der letzte Panzerkreuzer, die SMS Von der Tann war der erste vollwertige Schlachtkreuzer. Dennoch wurde in der deutschen kaiserlichen Marine auch dieses Schiff sowie seine sechs fertiggestellten Nachfolger offiziell stets als „Große Kreuzer“ bezeichnet. Hauptgrund für diese Bezeichnungshandhabung war haushaltsrechtlicher Natur, da die Marine so die Großkampfschiffe aus dem Kreuzeretat des beschlossenen Tirpitzplans bauen konnte, ohne ein neues Gesetz durch den Reichstag bringen zu müssen. Auch konnte so den Bestrebungen einiger Parteien entgegnet werden, durch Umstellung auf den Bau eines „Vereinigungstyps“ aus Linienschiff und Schlachtkreuzer bei gleichzeitiger Reduktion der Anzahl der Einheiten Mittel zu sparen.

Inoffiziell verwendete man während des Ersten Weltkrieges dann aber auch die Benennung „Schlachtkreuzer“, denn als solche wurden sie auch eingesetzt: Sie bildeten den schnellen Aufklärungs- und Angriffsflügel der Schlachtflotte, etwa in der Seeschlacht vor dem Skagerrak (englisch: "Battle of Jutland"). Eine Art MittelPosition zwischen den beiden Begriffen nimmt die auch vereinzelt (und ebenfalls inoffiziell) verwendete Bezeichnung „Linienschiffkreuzer“ ein.


Großkreisroute   [ drucken ] 31.10.2009 00:57 von: Hans01

Großkreisroute

Die Großkreisroute Ist die Ozeanüberquerung mittels der kürzesten Distanz zwischen zwei Punkten auf der Erdoberfläche.
Auf einer gnomonischen Karte erscheint der Großkreis als gerade Linie.



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Großmast   [ drucken ] 18.09.2009 13:30 von: Hans01

Großmast

Der Großmast:

1. der zweite Mast von vorn auf allen mehrmastigen, voll getakelten Schiffen;
2. der hinterste Mast auf Schonern;
3. der große Mast auf Anderthalbmastern.

Alle Mastteile (Stengen oder Stangen), Segel, Enden der GroßmastTakelung haben das Wort Groß- vorgesetzt wie, Großgaffel, Großbramstege, Großbramstegestag, Großbramstengestagesegel, Großtoppsegel, Großwant, usw.


GroßRah   [ drucken ] 18.09.2009 13:30 von: Hans01

GroßRah

Die GroßRah ist die unterste Rah am Großmast


Großroyal   [ drucken ] 18.09.2009 13:31 von: Hans01

Großroyal

Das Großroyal ist das oberste Segel am Großmast.


Großschot   [ drucken ] 18.09.2009 13:32 von: Hans01

Großschot

Die Großschot ist die Talje aus mehreren Blöcken, die zum dichtholen des Großsegels verwendet wird.
Die Großschot verbindet den beweglichen Großbaum mit dem Bootskörper.


Großsegel   [ drucken ] 18.09.2009 13:33 von: Hans01

Großsegel

Das Großsegel ist das am Großmast gesetzte Schratsegel, das entweder mit lodem Unterliek gefahren wird oder fest mit dem Großbaum verbunden ist.
Das Großsegel kann als Hochsegel, Gaffelsegel, Treisegel, gegebenenfalls auch mit einer Spreizgaffel oder als Rollreffgroßsegel gefahren werden.
Bei einem Rahsegler ist das Großsegel das an der unteren Rah des Großmastes geführte Segel.



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Großtopp   [ drucken ] 18.09.2009 13:34 von: Hans01

Großtopp

Der Großtopp ist die Spitze des Großmastes oder der ganze Großmast.


Großtoppsegel   [ drucken ] 30.10.2009 20:40 von: Hans01

Großtoppsegel

Das Großtoppsegel ist das bei großen Segelschiffen das Toppsegel des Großmastes.



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Großwant   [ drucken ] 18.09.2009 13:37 von: Hans01

Großwant

Das Großwant ist der Want am Großmast.


Großzerstörer   [ drucken ] 26.09.2009 20:50 von: Hans01

Großzerstörer

Der Großzerstörer war ein Kriegsschifftyp des Ersten und Zweiten Weltkriegs und als solcher eine Sonderform des Zerstörers. Von diesem unterscheidet er sich vor allem durch seine stärkere Artilleriebewaffnung.


Grummet   [ drucken ] 27.05.2009 18:15 von: Hans01

Der Grummet ist ein aus einem Kardell von Faser- oder Drahttauwerk gelegter Ring, dessen Enden verspleist sind.
Er wird als Verbindungstropp, Webeleine oder Gatjenverstärkung verwendet.


Grummetstropp   [ drucken ] 31.10.2009 01:00 von: Hans01

Grummetstropp

Der Grummetstropp ist ein Tauende mit einem Taukranz.



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Grundgeschirr   [ drucken ] 05.09.2009 08:57 von: Hans01

Das Grundgeschirr:

1. das gesamte Ankergeschirr, die gesamte Ankerausrüstung.

2. das Schleppnetz in der Hochseefischerei.



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Grundläufer   [ drucken ] 28.05.2009 06:05 von: Hans01

Der Grundläufer ist ein Torpedo, bei dem die Höhenrudersteuerung klemmt, so das sie nach unter stehen. Somit läuft er Richtung Meeresboden.



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Grundschuss   [ drucken ] 05.09.2009 09:00 von: Hans01

Der Grundschuss ist ein Teffer unterhalb der Wasserlinie im Gefecht.



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Grundsee   [ drucken ] 19.05.2009 20:34 von: Hans01

Die Grundsee sind bis zum Boden reichende Wellenbewegungen, bei der Bodenablagerungen bis an die Wasseroberfläche gebracht werden. Sie entstehen wenn Wellen aus tieferem Wasser über Untiefen hinweglaufen.



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grüne Gurke   [ drucken ] 23.11.2009 21:22 von: Hans01

grüne Gurke

grüne Gurke ist ein Slang; für eine Hamburger Hafenfähre



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grüne See   [ drucken ] 31.10.2009 10:54 von: Hans01

grüne See

Die grüne See ist die Seemännische Bezeichnung für, die überkommenden Brecher.



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Grünschlick   [ drucken ] 23.11.2009 21:24 von: Hans01

Grünschlick

Der Grünschlick ist in Küstennähe hat seine Farbe von dem Chlorophyllgehalt der abgesunkenen Planktonteile.



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Gräting   [ drucken ] 03.02.2009 21:48 von: Hans01

Die Gräting ist ein Gitterrost aus Holz oder Metall auf Schiffen, meist dort angebracht, wo Wasser über ein Deck laufen kann, um einigermaßen trockene Steh und Gehflächen zu schaffen.


GTS   [ drucken ] 02.09.2009 16:15 von: Hans01

Das GTS ist die Abkürzung für Gasturbinenschiff, wird in der Regel dem Schiffsnamen vorangestellt.



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Gubernator   [ drucken ] 23.11.2009 21:25 von: Hans01

Gubernator

Der Gubernator Führer, war zur Hansezeit, ein Lotse



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Gunter-Takelung   [ drucken ] 23.11.2009 21:27 von: Hans01

Gunter-Takelung

Die Gunter-Takelung ist eine Takelungsart mit einem Steilgaffelrigg.



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Gut   [ drucken ] 31.10.2009 01:05 von: Hans01

Gut

Das Gut ist die Gesamtheit des zum Takelwerk eines Schiffes gehörigen Tauwerks; das Frachtgut, Schüttgut.



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Gürtelpanzer   [ drucken ] 21.01.2009 20:18 von: Hans01

Als Gürtelpanzer bezeichnet man eine an den Schiffsflanken von Kriegsschiffen angebrachte Panzerung aus Stahl, welche bis unter die Wasserlinie reichte und das Schiff somit auch unterhalb Wasserline vor Geschossen schützen sollte.
Der Gürtelpanzer fand an Schlachtschiffen, Schlachtkreuzern, Kreuzern und Panzerkreuzern Verwendung. Der Gürtelpanzer der Bismarck hatte eine Stärke von 380mm.
Der stärkste Gürtelpanzer, der je Verwendung fand, war an dem japanischen Schlachtschiff Yamato angebracht und hatte 410 mm.



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Gängboss   [ drucken ] 23.11.2009 20:26 von: Hans01

Gängboss

Der Gängboss (Gangboss) ist bei den Schauerleuten der Vorarbeiter.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.12.2009 23:58 von: Hans01

Gösch   [ drucken ] 03.02.2009 21:43 von: Hans01

Die Gösch ist eine kleine Nationalflagge, die am Bug gehißt wird, wenn das Schiff im Hafen oder vor Anker liegt.


Göschstock   [ drucken ] 03.02.2009 21:45 von: Hans01

Der Göschstock ist ein auf dem Bugspriet angebrachter Flaggenstock an dem im Hafen, die Gösch angeschlagen wird.



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