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Buchstabe: H
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H   [ drucken ] 24.07.2009 21:03 von: Hans01

Der Buchstabe H = Hotel Als Morsezeichen = . . . . / kurz kurz kurz kurz



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:01 von: Hans01

H-Jolle   [ drucken ] 04.09.2009 17:35 von: Hans01

Die H-Jolle ist die sogenannte Hongkong-Jolle.
Ein offenes Sportsegelboot mit Schwert und Dschunkensegel mit 15 qm Segelfläche.Länge 6,20 m, Breite 1,70 m, Kennzeichnung: H im Segel.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:01 von: Hans01

H.A.L.   [ drucken ] 19.10.2009 10:57 von: Hans01

H.A.L.

Die H.A.L. : Hamburg- Amerikanische Packetfahrt- Actien-Gesellschaft gegr. 1847, ab 1883 HAL als Kurzform für den angeblich umständlichen Namen HAPAG.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:01 von: Hans01

Hackbord   [ drucken ] 19.10.2009 10:28 von: Hans01

Hackbord

Das Hackbord ist die obere Achterkante am Heck.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:01 von: Hans01

Hacke   [ drucken ] 03.02.2009 21:35 von: Hans01

Die Hacke ist das verdickte Kielende am Heck eine Schiffes, auf der das Ruder ruht. Auch Ruderhacke genannt.

Sie dient auch dazu, bei Grundberührung, das Ruder gegen Beschädigung zu schützen.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 18.05.2009 21:30 von: Hans01

Hafen   [ drucken ] 19.10.2009 10:31 von: Hans01

Hafen

Der Hafen ist ein geschützter Anlegeplatz und Umschlagplatz für Schiffe.
Es gibt See- Fluss und Binnenhafen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:01 von: Hans01

Hafenabgaben   [ drucken ] 24.11.2009 08:47 von: Hans01

Hafenabgaben

Die Hafenabgaben sind Geld, das ein Schiff dafür bezahlen muss, dass es den Hafen samt seinen Anlagen, wie Einfahrt, Befeuerung usw. benutzt. Es wird nach der Größe des Schiffes und der Aufenthaltsdauer bemessen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:02 von: Hans01

Hafenamt   [ drucken ] 19.10.2009 10:33 von: Hans01

Hafenamt

Das Hafenamt ist eine Behörde, der die Leitung des Hafenbetriebes obliegt.



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Hafenbecken   [ drucken ] Wikipedia 28.11.2009 18:41 von: Hans01

Hafenbecken

Ein Hafenbecken ist der wesentliche und zumeist flächenmäßig größte Teil eines Hafens.

Als Becken bezeichnet wird in erster Linie der dem Ankern, Be- und Entladen von Schiffen dienende Haupt-Wasserbereich eines Hafens, einschließlich der dieses Becken einfassenden Uferbefestigungen.

Im Unterschied zu anderen Wasserbereichen eines künstlich angelegten oder natürlich vorhandenen Hafens (Reede, Ein- und Ausfahrtzonen) bietet das eigentliche Hafenbecken der Schifffahrt weitgehend strömungsfreie Bedingungen und somit ruhige Stillgewässer-ähnliche Bedingungen für sensible und sichere Schiffsbewegungen. Insbesondere in Küstenbereichen bieten oftmals nur Hafenbecken Sicherheit vor Unwettern.



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Hafenbehörde   [ drucken ] 30.10.2009 20:35 von: Hans01

Hafenbehörde

Die Hafenbehörde ist eine Behörde, der die Leitung des Hafenbetriebes obliegt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:03 von: Hans01

Hafenbillard   [ drucken ] 24.11.2009 08:49 von: Hans01

Hafenbillard

Als Hafenbillard bezeichnet man die unterhaltsamen Versuche einer Chartercrew, ihre Charteryacht im Hafen zu bändigen. Also wenn die Crew sich mit dem Boot nicht auskennt und mit diesem noch nicht richtig zurechtkommt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:03 von: Hans01

Hafenfeuer   [ drucken ] 02.09.2009 16:18 von: Hans01

Das Hafenfeuer ist ein Leuchtfeuer oder meist ein System von mehreren Leuchtfeuern, das eine Hafeneinfahrt so kennzeichnet, dass ein Schiff nachts gefahrlos einlaufen kann.


Hafenkapitän   [ drucken ] 19.10.2009 10:36 von: Hans01

Hafenkapitän

Der Hafenkapitän: Ihm untersteht die Verwaltung eines Hafens.
Bei kleinen Häfen wird er auch Hafenmeister genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:03 von: Hans01

Hafenlotse   [ drucken ] 30.10.2009 20:38 von: Hans01

Hafenlotse

Der Hafenlotse führt Seeschiffe sicher in den bzw. aus dem Seehafen; im Gegensatz zum Fluss- oder Seelotsen, der im Gebiet der Hafenzufahrt oder in Küstengebieten die Beratung des Kapitäns übernimmt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:03 von: Hans01

Hafenlümmel   [ drucken ] 24.11.2009 08:51 von: Hans01

Hafenlümmel

Ein Hafenlümmel ist in Hamburg: eine Dicke Bockwurst oder Currywurst mit Pommes (rot/weiß) ; mit Majo und Ketschup.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:04 von: Hans01

Haff   [ drucken ] 24.11.2009 08:53 von: Hans01

Haff

Das Haff ist ein, ähnlich einem Bodden ein flaches Gewässer, von See getrennt durch Inseln oder einen schmalen Dünenstreifen (Nehrung)



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:04 von: Hans01

Haftvermittler   [ drucken ] 27.07.2009 12:24 von: dider

Haftvermittler (Primer) sind Substanzen, die die Haftung zwischen zwei Phasen, z. B. einem Substrat und einer Beschichtung, verbessern. Die Wirkung von Haftvermittlern beruht darauf, dass diese mit beiden Phasen ausreichend starke unpolare, polare oder kovalente Bindungen aufbauen, die stärker sind als die Bindungen der beiden Phasen untereinander. Die Anwendung von Primern in Kombination mit einem Plasma-Reinigungs- bzw. Plasma-Aktivierungs-Verfahren bietet optimale Möglichkeiten zur Verbindung zweier Phasen, insbesondere zur dauerhaften Aktivierung einer Oberfläche.


Hagjetag   [ drucken ] 24.11.2009 08:54 von: Hans01

Hagjetag

Der Hagjetag war in der Segelschiffszeit ein Tag, an dem die Besatzung eine Fleischmahlzeit erhielt; üblicherweise am Sonntag, Dienstag und Donnerstag.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:04 von: Hans01

Hahnepot   [ drucken ] 17.05.2009 13:23 von: Hans01

Der Hahnepot ist ein Stropp aus 2 oder mehr Strängen, die an verschiedenen Punkten einer Last befestigt werden und in einem Punkt zusammenlaufen.
Wo sie zusammenkommen werden si in den Kranhacken eingehängt.


Haiboot   [ drucken ] 24.11.2009 08:56 von: Hans01

Haiboot

Das Haiboot ist ein aus Finnland stammendes Einheitsboot, ähnlich dem Drachenboot.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:05 von: Hans01

Hakenschlag   [ drucken ] 19.10.2009 10:41 von: Hans01

Hakenschlag

Der Hakenschlag wird zur schnellen Befestigung eines Gewicht tragenden Taues an einem Haken verwendet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:05 von: Hans01

Haker   [ drucken ] 19.10.2009 10:43 von: Hans01

Haker

Der Haker ist die seemännische Bezeichnung für das Hängenbleiben des Schleppnetzes an einem Hindernis auf dem Meeresboden.
Z.B. einem Wrack, Anker, Felsen o.ä. .



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:05 von: Hans01

Halbdeck   [ drucken ] 01.06.2009 12:42 von: Hans01

Halbdeck ist die Bezeichnung für ein erhötes Achterdeck.


Halber Schlag   [ drucken ] 07.10.2009 10:22 von: Hans01

Halber Schlag

Für sich alleine ist der Halbe Schlag eigentlich nutzlos, kann aber andere
Knoten sehr gut ergänzen. An Ringen oder Stangen ist er doppelt
ausgeführt gut dazu zu verwenden, kurzfristig kleine Belastungen
aufzunehmen, oder überstehende Leinenenden zu verstauen(z.B. am
Vorliekstrecker).


Halbmann   [ drucken ] 19.10.2009 10:46 von: Hans01

Halbmann

Der Halbmann war im 19. Jh. die gängige Bezeichnung für einen jungen Matrosen, der noch nicht mit allen Arbeiten vertraut war.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:06 von: Hans01

Halbmast   [ drucken ] 19.10.2009 10:50 von: Hans01

Halbmast

Halbmast oder halbstocks bedeutet: setzen der Flagge auf Mitte Flaggenstock (halbstocks) zum Zeichen der Trauer.
Seit mehr als 4 Jh. so Sitte.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:06 von: Hans01

Hallig(en)   [ drucken ] 19.10.2009 10:53 von: Hans01

Hallig(en)

Die Hallig(en) sind kleine Watteninsel(n) vor der holsteinischen Westküste.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:06 von: Hans01

Hallnummer   [ drucken ] 20.01.2009 08:50 von: dider

Die weithin sichtbare Aufschrift an Kriegsschiffen.


Hals   [ drucken ] 23.05.2009 22:44 von: Hans01

Hals ist die hintere, untere Ecke eines Segels.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:07 von: Hans01

Halse   [ drucken ] 27.09.2009 00:16 von: Hans01

Halse

Halse bezeichnet ein Manöver beim Segeln, bei dem ein Fahrzeug mit dem Heck durch den Wind geht und die Segel anschließend auf der anderen Schiffsseite geführt werden.

Im Unterschied zum Schiften ist eine Halse immer mit einer Änderung des Kurses verbunden. Der Begriff leitet sich von den halsen ab: Leinen, die am Hals eines Rahsegels angeschlagen sind, um das Segel auf einem Am-Wind-Kurs nach vorn zu holen.[1][2]

Bei kräftigem Wind bedarf das halsen großer Aufmerksamkeit. Bei unsauberer technischer Ausführung kommt es zu einer Patenthalse, bei der der Großbaum unkontrolliert auf die andere Seite umschlägt.

Das Manöver, bei dem das Fahrzeug mit dem Bug durch den Wind geht, heißt Wende. Anstatt einer Halse kann bei grobem Wetter und unerfahrener Besatzung eine Q- oder Kuhwende gefahren werden.


halsen   [ drucken ] 01.02.2009 17:58 von: Hans01

Halsen nennt man das Wenden eines Segelbootes, wenn man mit dem Heck durch den Wind geht (Bug vom Wind wegdrehen).
Hierbei schlagen die Segel mit hoher Geschwindigkeit von einer zur anderen Seite, wodurch eine hohe Kentergefahr entsteht. Es kommen bei starkem Wind enorme Kräfte auf das Stehende Gut und auf den Mast zu, so dass bei zu großer Belastung der Mast brechen kann.
Da der Großbaum samt Großsegel mit hoher Geschwindikeit die Seite wechselt, besteht für die Besatzung eine hohe Verletzungsgefahr.
Bei der Wende "Bug durch den Wind" (Bug in den Wind drehen , gehen die Segel langsam mit.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:07 von: Hans01

Halt Wasser!   [ drucken ] 24.11.2009 08:58 von: Hans01

Halt Wasser!

Halt Wasser!: Kommando zum Fahrtstoppen eines geruderten Fahrzeuges. Die Riemen werden daraufhin querschiffs mit aufrechtem Blatt ins Wasser gehalten und somit die Fahrt verringert.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:07 von: Hans01

Hamburg Rules   [ drucken ] 24.11.2009 08:59 von: Hans01

Hamburg Rules

Die Hamburg Rules ist eine Konvention der Vereinten Nationen über die Beförderung von Gütern auf dem Seewege.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:07 von: Hans01

Hamburgisches Wattenmeer   [ drucken ] 05.06.2009 17:50 von: dider

Nationalpark (seit 1990) an der Nordseeküste, 11 700 ha, zwischen dem Niedersächsischen und dem Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer; (Watt).


Hamen   [ drucken ] 19.10.2009 10:58 von: Hans01

Hamen

Das Hamen ist ein Fanggerät der Küsten- und Flussfischerei.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:08 von: Hans01

Hand für Koje oder Hand gegen Koje   [ drucken ] 24.11.2009 09:02 von: Hans01

Hand für Koje oder Hand gegen Koje

Hand für Koje oder Hand gegen Koje kommt (von englisch hand und bedeutet: Besatzungsmitglied) – Arbeit auf einem Schiff, die mit freier Unterkunft an Bord „bezahlt“ wird, oder anders ausgedrückt eine kostenlose Mitfahrgelegenheit (vor allem bei Segelschiffen); ein Besatzungsmitglied hilft an Bord mit und fährt im Gegenzug kostenlos mit



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:08 von: Hans01

Hand über Hand   [ drucken ] 27.05.2009 18:18 von: Hans01

Hand über Hand arbeiten, ist die Arbeitsweise beim einholen oder ausstecken einer Leine, die jeweils mit einer Hand gezogen wird, während die andere nachgreift.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 27.05.2009 18:22 von: dider

Handelsflagge   [ drucken ] 19.10.2009 11:00 von: Hans01

Handelsflagge

Die Handelsflagge zeigt die Staatsangehörigkeit von Handelsschiffen an, meist die Nationalflagge.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:08 von: Hans01

Handelskrieg   [ drucken ] 27.09.2009 00:19 von: Hans01

Handelskrieg

Als Handelskrieg bezeichnete man ursprünglich die Störung der ökonomischen Nachschubressourcen des Gegners mit kriegerischen Mitteln, heute werden darunter meist aggressive politische Maßnahmen verstanden, die die eigene Volkswirtschaft auf Kosten anderer stärken sollen.
Handelskriege waren vor allem in Seekriegen ein strategisches Mittel, um einem Gegner wirtschaftlich zu schaden. Im Gegensatz zur Piraterie ging es dabei nicht darum, sich unmittelbar an den Gütern gegnerischer Schiffe zu bereichern, sondern diese Güter der feindlichen Nation vorzuenthalten und diese dadurch zu schwächen. In den beiden Weltkriegen wurde darum zum Beispiel vor allem die Versenkung der Schiffe mit der Fracht betrieben. Auch die Belagerung von Städten könnte man als extreme Form des Handelskrieges betrachten.


Handelsmarine   [ drucken ] 19.10.2009 11:06 von: Hans01

Handelsmarine

Die Handelsmarine sind alle dem seewärtigen Güter- und Personenverkehr dienenden Schiffe eines Staates, die als Seeschiffe klassifiziert und eingetragen sind.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:09 von: Hans01

HandelsSchiff   [ drucken ] 27.09.2009 00:17 von: Hans01

HandelsSchiff

Als HandelsSchiff bezeichnet man im rechtlichen Sinne alle nicht staatlichen Schiffe (die Handelsflotte). Artikel 27 Grundgesetz bestimmt: „Alle deutschen Kauffahrteischiffe bilden eine einheitliche Handelsflotte.“ Im engeren Sinne versteht man unter Handelsschiffen alle gewerblichen Zwecken dienenden Schiffe. Fischereischiffe, Forschungsschiffe und Sportboote gehören hingegen nicht zu den Handelsschiffen, sind aber bei Gewinnerzielungsabsicht Kauffahrteischiffe.


Handelstörer   [ drucken ] 23.05.2009 07:44 von: Hans01

Handelstörer waren große Frachtschiffe, welche mit starken Geschützen ausgerüstet waren und von der deutschen Marine im 2. WK eingesetzt wurden.
Die Geschütze waren durch Aufbauatrappen oder Decksladungsatrappen versteckt. Einige waren auch mit Torpedorohren ausgestattet. Dadurch das sie Aussahen, wie normale Handelsschiffe, die unter neutraler Flagge fahren, kamen sie an die nichts ahnenden, feindlichen Handelsschiffe heran und eröffnetten das Feuer.
Sie wurden auch als Versorgungsschiffe für U-Boote eingesetzt.

Der Erfolg war sehr groß und die Engländer setzten alles daran um diese deutschen Kriegsschiffe zu finden und zu versenken.

Ähnlich wie die Q-Schiffe, welche die Engländer, im 1 WK. zur Bekämpfung der U-Boote einsetzten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.05.2009 11:29 von: dider

handig   [ drucken ] 19.10.2009 11:08 von: Hans01

handig

handig bedeutet: etwas ist handlich, also leicht zu handhaben.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:09 von: Hans01

Handlauf   [ drucken ] 12.02.2009 21:09 von: Hans01

Der Handlauf ist eine Griffstange, die an Decksaufbauten angebracht ist.
Sie dient zum Festhalten bei Seegang.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:09 von: Hans01

Handlaufstützen   [ drucken ] 12.02.2009 21:11 von: Hans01

Handlaufstützen sind waggerecht an den Decksaufbauten angebrachte kurze Stangen, an denen der Handlauf angebracht ist.


Handlo   [ drucken ] Wikipedia 31.10.2009 01:22 von: Hans01

Handlot

Das Handlot ist ein Senkblei von 5 kg Gewicht mit einer Höhlung an der Unterfläche, mit der eine Bodenprobe am Meeresboden gewonnen werden kann. Diese Höhlung wird (wurde) mit der Lotspeise ausgestrichen. Sie besteht aus Rindertalg, in den sich Bodenpartikel eindrückten und festklebten. Die Meeresbodenbeschaffenheit ist häufig in den Seekarten vermerkt. Die gemessene Tiefe (Tiefenlinie) ergibt zusammen mit der Kenntnis der Grundbeschaffenheit eine Möglichkeit der Ortsbestimmung. In die Lotleine (etwa 20 m) sind alle 2 m farbige Marken eingeflochten. Außerdem sind alle 10 m Lederstreifen mit der entsprechenden Anzahl Löcher eingelassen. Das Handlot kann nur bei geringer Schiffsgeschwindigkeit und geringeren Tiefen genutzt werden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:09 von: Hans01

Handloch   [ drucken ] 14.05.2009 23:12 von: Hans01

Handlöcher sind kleine, mit einer Klappe verschlossene Öffnungen in Maschinen, Tanks oder sonstigen geschlossenen Bauteilen, in denen öfter kleine Wartungsarbeiten durchgeführt werden müssen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.05.2009 07:17 von: dider

Handlog   [ drucken ] 31.10.2009 01:27 von: Hans01

Handlog

Früher wurde die Geschwindigkeit von Schiffen mit dem sogenannten Handlog gemessen:
Ein bleibeschwertes Brett wurde vom Schiffheck an einer Leine zu Wasser gelassen. Aufgrund des großen Reibungswiderstands blieb das Brett nahezu ortsfest im Wasser. Je schneller das Schiff fuhr, desto rascher wurde die Logleine von der Logrolle abgerollt. In Abständen von ca. 7,2 m befanden sich auf der Leine Knoten. Man legte nun fest, dass das Schiff die Geschwindigkeit 1 Knoten hat, wenn in 14s gerade die Strecke zwischen zwei Knoten abgerollt wurden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:10 von: Hans01

Handpferd   [ drucken ] 21.10.2009 22:09 von: Hans01

Handpferd

Das Handpferd ist ein Haltegriff an Rahen; Stropps aus Webeleinen gemacht und mit einem Lerchenkopfstek um das Jackstag befestigt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:10 von: Hans01

Handspake   [ drucken ] 21.10.2009 22:15 von: Hans01

Handspake

Die Handspake ist:

1. hölzerner Hebebaum für einen Mann zur Anlüftung schwerer Gegenstände.

2. runde hölzerne oder eiserne Spake mit vierkantigem Unterende, das in das Spill gesteckt wird, um es beim Ankerlichten als Handgriff zu verwenden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:10 von: Hans01

Handstropp   [ drucken ] 01.06.2009 12:43 von: Hans01

Der Handstropp ist eine kurze Tauschlinge, am Jackstag befestigt, um dem Seemann beim Arbeiten Halt zu geben.


Handtalje   [ drucken ] 21.10.2009 22:18 von: Hans01

Handtalje

Die Handtalje ist ein kleiner Flaschenzug.
Eine Viermastbark mit 18 Rah- und 15 Schratsegeln hatte nicht weniger als 250 Handtaljen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:10 von: Hans01

Hanger   [ drucken ] 24.11.2009 09:05 von: Hans01

Hanger

Der Hanger ist ein starker Draht, der am Hangerblock hängend die gesamte Last des Ladebaumes zu tragen hat samt der daran hängenden Ladung.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:11 von: Hans01

Hannover / Linienschiff   [ drucken ] Google 13.11.2009 23:30 von: Hans01

Linienschiff Hannover



- Stapellauf: 29.09.1905
- Indienststellung: 01.10.1907
- Verbleib: gestrichen 1935
- Werft: Kaiserliche Werft Wilhelmshaven
- Hauptbewaffnung:4 x 28 cm - 12 x 17 cm - 4 x 8,8 cm
- Baukosten: 24 Millionen Goldmark
- Besatzungsstärke: ca. 800

14600 ts - 127,6 m lang - 25,2 m breit - 18,2 Knoten

"Hannover" war ein Linienschiff der alten Deutschland-Klasse. Sie nahm an der Skagerrakschlacht teil und blieb dabei unbeschädigt. Nach Ihrer Außerdienststellung wurde sie weitgehend abgerüstet und nur noch als Zielschiff verwendet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:11 von: Hans01

Hansekogge   [ drucken ] 31.10.2009 01:19 von: Hans01

Hansekogge

Die Hanskoggen waren Einmastige Segelschiffe von etwa 20-30m Länge und einer Tragfähigkeit von 80- 200 Tonnen, die sich von den etwa 400- 500 Jahre älteren Wikingerschiffen konstruktiv deutlich unterschieden, waren diese Koggen das Transportmittel für den aufblühenden Handel in Nordeuropa.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:11 von: Hans01

hAp   [ drucken ] 21.10.2009 21:59 von: Hans01

hAp

hAp: ist die Kurzbezeichnung für Hektopascal, die gebräuchliche Einheit für den Druck.
Ein aPa entspricht einem Millibar.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:12 von: Hans01

Harmattan   [ drucken ] 19.10.2009 11:23 von: Hans01

Harmattan

Der Harmattan ist ein starker Ostwind an der Westafrikanischen Küste, kommt aus der Sahara und zählt zu den Monsunen.



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Harpune   [ drucken ] 24.11.2009 09:10 von: Hans01

Harpune

Die Harpune ist ein speerartiges Wurfgeschoss, mit Widerhaken und langer Leine versehen.



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Harpunier   [ drucken ] 24.11.2009 09:11 von: Hans01

Harpunier

Der Harpunier ist der Mann, der auf dem Walfänger die Harpune bedient.



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hart   [ drucken ] 19.10.2009 11:10 von: Hans01

hart

hart bedeutet: soweit wie möglich, z.B. hart am Wind, oder Hartruder.



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Hartbrot   [ drucken ] 29.05.2009 20:31 von: Hans01

Das Hartbrot ist getrocknetes Brot als Schiffsproviant bzw. als Seenotproviant verwendet.


Hartholz   [ drucken ] 29.01.2009 17:30 von: Hans01

Laubhölzer wie Eiche,Buche, Nuss oder Buchsbaum, werden häufig bei der Schichtbauweise von Modellschiffsrümpfen eingesetzt, da sie sich anschliesend - also nach der Verleimung - leicht mit der Raspel oder Feile bearbeiten lassen.
Aber auch präzise Drechsel-und Schnitzarbeiten lassen sich damit ausführen.



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Hartlage   [ drucken ] 25.01.2009 00:55 von: Hans01

Äusserste Lage des Ruderplattes nach Back oder Steuerbord, wobei das Ruder die größte Wirkung hat.
Mit Hartlage wird gewöhnlich nur in Notfällen gesteuert, um einen Unfall zu vermeiden, oder in engen Gewässern wie Hafenbecken.
Mit Kriegsschiffen wird dieses Manöver bei Angriffen auch gefahren, um Feindlichen Bomben oder Torpedos auszuweichen.


Hartlöten   [ drucken ] 05.02.2009 18:48 von: Hans01

Kommt es auf besondere Haltbarkeit an oder ist der metallene Werkstoff sehr problematisch, empfiehlt sich das Löten mit der Flamme.
Hierzu werden besondere Lötzusätze und auch höhere Temperaturen ( circa 650°C ) benötigt.


Hartmetall - Reißnadel   [ drucken ] 15.02.2009 14:53 von: Hans01

Halter in Kugelschreiberform, dieReißnadel ist versenkbar.
Spitze kann nachgeschliffen werden, sicherer Halt der Reißnadel durch Metall-Klemmfutter; zum Anreißen ( Anzeichnen ) von Metall geeignet.



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Hartruder   [ drucken ] 05.09.2009 09:11 von: Hans01

Hartruder ist wenn die Ruderanlage, bis zum Anschlag zu einer Seite, also mit der größten Wirkung für das Schiff; normal zwischen 35 und 40 Grad liegend.
DAs Kommando dafür lautet: Hart Steuerbord! Hart Backbord!



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hasig   [ drucken ] 19.10.2009 11:12 von: Hans01

hasig

hasig seemännisch veralteter Begriff vom schlechten Wetter, feucht und unsichtig.



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Hauptabmessungen   [ drucken ] 19.10.2009 11:16 von: Hans01

Hauptabmessungen

Die Hauptabmessungen eine Wasserfahrzeuges sind: Länge L; Breite B; Tiefgang T; Seitenhöhe D.



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Hauptmaschine   [ drucken ] 05.09.2009 09:06 von: Hans01

Die Hauptmaschine ist der Motor, die die Schiffswelle mit dem Propeller oder die Schiffswellen mit den Propellern antreibt.
Die übrigen Maschinen werden als Hilfsmaschinen bezeichnet.



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Hauptspant/ Nullspant   [ drucken ] 05.09.2009 09:17 von: Hans01

Der Hauptspant oder auch Nullspant genannt ist der Spant an der breitesten Stelle eines Schiffes.
Die Hauptspantzeichnung im Bauplan, zeigt den Querschnitt durch das Schiff.



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Hausflagge   [ drucken ] 19.10.2009 11:20 von: Hans01

Hausflagge

Die Hausflagge ist die Reederei- oder Kontorflagge.
Schiffe führen sie im Großtopp.
In der Schornsteinmarke kehren ihre Farben und Zeichen wieder.



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Haut   [ drucken ] 19.10.2009 11:21 von: Hans01

Haut

Die Haut ist die Außenhaut des Schiffes.



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Havarie   [ drucken ] Wikipedia 24.11.2009 09:14 von: Hans01

Havarie

Eine Havarie (von arabisch 9H'1, DMG ¿awr, „Fehler, Schaden“) ist eine Betriebsstörung klassischerweise in Verbindung mit einem Wasserfahrzeug.

Durch die Havarie werden das Fahrzeug und zumeist auch die beförderte Ware in erheblicher Weise in Mitleidenschaft gezogen. Im Extremfall gehen Fahrzeug und Ware unter. Sowohl das zu Schaden gekommene Fahrzeug als auch sein Eigentümer bzw. seine Passagiere werden als Havarist(en) bezeichnet. In dem Fall, dass das Schiff durch Brand, Kollision oder Maschinenschaden zum Schaden des Befrachters die Reise zeitweilig unterbrechen muss, spricht man versicherungsmäßig von einer Havarie grosse. Die Havarie ist meistens die Folge einer Notsituation, etwa einer Seenot, die nicht oder nur teilweise abgewendet werden konnte. Die Schifffahrt kennt aber auch Havarien, denen keine erkennbaren Notsituationen vorausgingen, etwa bei Explosionen, auf Grund laufen in seichten Gewässern oder Zusammenstößen bei schlechten Sichtverhältnissen. Die vermögensrechtliche Abwicklung von Havarieschäden bezeichnet man als Haverei.



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He lücht   [ drucken ] 05.06.2009 17:50 von: dider

er lügt; wird den Hafenrundfahrtskapitän zugerufen, wenn er seinen Fahrgästen den Hafen erklärt und mit den Begriffen nicht so genau nimmt


Hebammenfinger   [ drucken ] 24.05.2009 22:13 von: Hans01

Hebammenfinger nennt der Seemann, Hände einer Landratte ohne Schwielen.


Heck   [ drucken ] 02.09.2009 17:35 von: Hans01

Das Heck ist das Achterteil eines Schiffes, englisch: stern.
Es gibt verschiedene Formen.

Was ist ein "Heck"?

Spitzgatt, Rundgatt, Kreuzer - oder Kanuheck, Segelschiff- und Dampferheck. Ewer, Mutte, Heckschiff . Bug und Heck. Dumme Frage: Ist jedes Schiffsende auch ein „Heck“?



Ein Streifzug durch die Geschichte, wie das "Heck" entstanden sein könnte.

Wikingerschiffe und Koggen endeten mit einem Steven. Als die Schiffe größer, d.h. höher wurden, mußte für den Steuermann ein erhöhter Standort geschaffen werden. Man lagerte also auf dem Dollbord eine Arbeitsbühne. Weil nun Stevenschiffe an den Enden sehr schmal sind, ließ man diese Bühne seitlich aber auch nach achtern, überkragen. Dadurch konnte man das Rahsegel besser bedienen und gab Ruder und Rudersmann zusätzlichen Schutz. Damit nun die lieben Schiffskinder nicht außenbords purzelten, wurde das Ganze mit einem Geländer umgeben, nämlich mit einem Heck! (Niederdtsch. Heck - Einfriedigung) Findige Schiffszimmerleute bauten danach das Kinderheck, das wir noch heute kennen, für die eigenen Gören. Jeder kennt ja auch eine Hecke als lebendige Einfriedung!



Natürlich mußte diese Bühne abgestützt werden, also mit der Außenhaut verbunden werden. In der weiteren Entwicklung wurden diese Stützhölzer in die Aussenhaut mit einbezogen. So entstand die Gillung. Dieses Wort stammt als Gilling aus dem Niederländischen und bedeutet jede Verschmälerung oder Erweiterung einer für sich bestehenden Sache, z.B. den seitlichen Maßunterschied zwischen dem Ober- und dem Unterliek eines Rahsegels, hier also die Verschmälerung des Schiffsrumpfes zwischen dem Hintersteven und dem Heck.

Die Billen waren schon vorher da. Jedes Schiff hat Billen. Besonders ausgeprägt sind sie bei Tjalken, Mutten und Kuffen. Auf der Abbildung 1 bilden sie den Übergang vom Sog zu der senkrecht stehenden Außenhaut. Im Niederdeutschen wird jeder in gewisser Weise runde Körper als Bille bezeichnet. Welcher Art diese gewisse Weise ist, mag aus einem Scherzgedicht des niederdeutschen Dichters Lauremberg aus dem Jahre 1652 entnommen werden, in dem er sich mit den Hochdeutschen befaßt. Man muß dazu wissen, daß im niederdeutschen Sprachraum das Hochdeutsche nach dem Dreißigjährigen Krieg als amtliche Schriftsprache eingeführt wurde. Bis dahin wurden alle Urkunden in einer allgemeinen niederdeutschen Schriftsprache verfasst. Lauremberg dichtet also: "Ihr (die Hochdeutschen) sitzet auf Arsbacken, wy sitten up den Billen!“ Abbildung 2 läßt gut erkennen, wie bei einem Holzschiff ein Heck gebaut wird. Es gibt noch ein rundes Heck. Ein spitzes Heck gibt es nicht.



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Heckanker   [ drucken ] 02.09.2009 17:32 von: Hans01

Der Heckanker ist der Anker , der am Heck klar zum Fallen hängt oder klar zum Werfen liegt. Bei modernen Seeschiffen hängt er meist wie der Buganker in einer Klüse im Heck. Er wird als Warp- oder Verholanker verwendet.


Heckformen von Schiffen   [ drucken ] 24.11.2009 09:18 von: Hans01

Heckformen von Schiffen

Dem Auslauf ihres Hecks entsprechend unterscheidet man bei Schiffen und Booten heute die grundlegenden Hecktypen Spiegelheck (oder Plattgatt), Spitzgatt und Rundgatt (siehe auch Gatt):

Ein Plattgatt oder Spiegelheck ist der Hecktyp von Schiffen oder Booten, die eine flache Heckabschlussplatte (den sog. Spiegel) haben. Der Spiegel steht entweder senkrecht, ragt „schräggestellt“ über das Wasser hinaus oder ist nach innen geneigt (häufiger bei modernen Jachten).

Ein Plattgatt war besonders bei Galeonen, teilweise auch bei nordeuropäischen Schonern, besonders aber bei amerikanischen Großseglern (besonders Schonern) üblich. Bei amerikanischen Schonern hing am Heck oft das Kapitänsgig (ein leichtes Ruderboot).

Auch im modernen Frachtschiffbau wurden seit den 1980er Jahren fast ausnahmslos glatte, senkrechte Hecks gebaut, bis sich eine Kombination mit dem Kreuzerheck durchsetzte. Die Bezeichnung „Plattgatt“ ist für den modernen Frachtschiffbau aber nicht mehr üblich, es wird stattdessen (nur) vom Spiegelheck gesprochen.

Auch moderne Segelschiffe und Segelboote wie Jollen und Jollenkreuzern und Motorboote haben oft ein Spiegelheck.

Es gibt mehrere Sonderformen des Spiegelhecks: Eine Sonderform des Spiegelhecks ist das sogenannte Jachtheck (auch: Yachtheck) vieler Regatta-Segeljachten, dessen schräger Spiegel von der Wasseroberfläche schiffeinwärts verläuft. Ein anderer Spezialfall ist das „abgeschnittene Kreuzerheck“, eine Kombination von Kreuzerheck (siehe unten) und Spiegelheck. Als „Tunnelheck“ wird das Heck von Binnenschiffen bezeichnet, deren Unterwasserteil sich tunnelartig wölbt.

Als Rundgatt wird ein rund zulaufendes Schiffsheck bezeichnet. Die Bezeichnung „Rundgatt“ umfasst mehrere Unterformen entsprechend der jeweiligen Form des Achterstevens (hintere Begrenzung des Schiffsrumpfs, in der Verlängerung des Kiels). Dazu gehören das elliptisch geformte Dampferheck älterer Schiffe[1] und das Schlepperheck. Eine weitere Unterform ist das Kreuzerheck (wörtlich übersetzt von engl. cruiser stern), das sich durch einen S-förmigen Achtersteven auszeichnet, der sich weiter oben zur Bordwand hin nach innen zieht. Das Kreuzerheck soll Schutz gegen auflaufende See bieten[2] und ist außerdem effizienter durch eine Verringerung des Wasserwiderstands. Das Kreuzerheck war über viele Jahre des 20. Jahrhunderts das bevorzugte Heck für Motorschiffe von Frachtern bis zu Kriegsschiffen, aber auch für Großsegler.

Das Spitzgatt ist ein spitz zulaufendes Schiffsheck, das einem Bug ähnlich sieht. Es findet im Schiffbau heute seltener Verwendung, findet sich aber zum Beispiel bei manchen Fischkuttern. Segel- oder Motoryachten bezeichnet man als Spitzgatter wie z.B. die skandinavische Einheitsklasse Spaekhugger.



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Heckfänger   [ drucken ] 19.10.2009 11:29 von: Hans01

Heckfänger

Der Heckfänger ist ein Fischereifahrzeug, das über das Heck die Netze auswirft und einholt.



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Heckgefecht   [ drucken ] 03.02.2009 21:50 von: Hans01

Ein Heckgefecht ist ein Seegefecht, bei dem der Gegner achteraus steht, so daß nur die achteren ( hinteren ) Waffen des eigenen Schiffes eingesetzt werden können, meistens ein Rückzugsgefecht.


Hecklastig   [ drucken ] 01.06.2009 12:46 von: Hans01

Hecklastig heist, achterlastig; Schwimmlage (Trimm) eines Schiffes bezüglich der Horizontalen in Längstrichtng, Lastigkeit.
Also es liegt hinten tiefer.


Hecklicht   [ drucken ] 19.01.2009 20:54 von: Hans01

Das Hecklicht gehört zum Fahrlicht und macht ein Schiff, von achtern gesehen, sichtbar. Es ist von achterlich 0 Grad bis seitlich 67,5 Grad (nach beiden Seiten) sichtbar.



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Heckläufer   [ drucken ] 04.09.2009 17:43 von: Hans01

Der Heckläufer ist ein Brecher von achtern, die über das Schiff schlagen und dabei das Schiff aus dem Ruder laufen und querschlagen lassen können.
Das kann sehr gefährlich werden, da der nächste Brecher das Schiff von der Seite treffen kann, wenn der Steuermann nicht schnell genug reagiert.


Hecktrawler   [ drucken ] 19.10.2009 11:27 von: Hans01

Hecktrawler

Der Hecktrawler ist ein Fischereifahrzeug, das am Heck eine Schräge hat, auf der das Fischernetz Außenbords und hochgezogen wird.



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Heckwelle   [ drucken ] 19.10.2009 11:30 von: Hans01

Heckwelle

Die Heckwelle ist die am Heck eines fahrenden Schiffes entstehende Welle.



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Heimathafen   [ drucken ] 19.10.2009 11:33 von: Hans01

Heimathafen

Der Heimathafen ist der Hafen, auf den ein Schiff im Schiffsregister eingetragen ist. Meist ist er der Sitz seiner Reederei. Der Name des Heimathafens steht unter dem Namen, am Heck eines Schiffes.



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Heizerflöhe   [ drucken ] 24.11.2009 09:15 von: Hans01

Heizerflöhe

Die Heizerflöhe sind die Verbrennungsrückstände aus dem Schiffsbetrieb. Um die Rauchzüge der Dampfkessel von Ruß zu reinigen, werden sie per Dampf oder Pressluft „durchgeblasen“.



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Heiß   [ drucken ] 19.10.2009 11:35 von: Hans01

Heiß

Heiß bedeutet:

1. mehrere Flaggen als Gruppe an der Flaggenleine gesetzt;

2. Länge des Vorlieks eines Segels.



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heißen   [ drucken ] 23.05.2009 22:50 von: Hans01

heißen ist die Bezeichnung für: Segel und andere Gegenstände hochziehen/ hieven



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Heißhaken   [ drucken ] 19.10.2009 11:39 von: Hans01

Heißhaken

Der Heißhaken ist ein an Tau, Seil oder Talje befestigter Haken, der dem Heißen und Fieren von seemännischen Gegenständen (z.B. Rettungsbooten) dient.



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Hektometer   [ drucken ] 19.10.2009 11:44 von: Hans01

Hektometer

Der Hektometer ist ein veraltetes Längenmaß, nach dem die Geschützbedienung auf Kriegsschiffen im Ersten Weltkrieg die Entfernungen bezeichneten; 1 hm = 100 m.



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Helgen   [ drucken ] 03.07.2009 17:12 von: dider

Der Helgen steht für:

die Helling, den Platz in einer Werft, auf dem ein Schiff gebaut wird

in der Schweiz altertümlicher Ausdruck für ein (Heiligen-)Bild, heute aber vor allem gebraucht für die Schautafeln der Basler Fasnacht


Helm   [ drucken ] 19.10.2009 11:51 von: Hans01

Helm

Der Helm ist eine Bezeichnung für den oberen Teil des Steuerruders, an Booten und Jachten. Auf ihn wird die Ruderpinne Aufgesteckt.



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Helmholz   [ drucken ] 19.10.2009 11:58 von: Hans01

Helmholz

Das Helmholz ist die Ruderpinne, die mit einer vierkantigen Öffnung auf dem Ruderschaft sitzt; zur Handhabung wird sie in Griffnähe schlanker.



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Helmstock   [ drucken ] 19.10.2009 11:53 von: Hans01

Helmstock

Der Helmstock ist die Ruderpinne, der längstschiffs stehende Hebel zum Drehen des Ruders.



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Heringszaun   [ drucken ] 24.11.2009 09:20 von: Hans01

Heringszaun

Der Heringszaun ist eine Vorrichtung zum Heringsfang aus Weiden, Schilf oder dergleichen. Ein System von langen Leitwänden, die zu Reusen führen.



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Herkulestau   [ drucken ] 02.09.2009 17:38 von: Hans01

Das Herkulestau ist eine Tauart in der Seefischerei.
Es besteht aus Stahl und tragenden Hanfteilen. ( mit der Stahleinlage innen, und dem Hanf außen )


Herkulestauwerk   [ drucken ] Wikipedia 24.11.2009 09:22 von: Hans01

Herkulestauwerk

Als Herkulestauwerk (auch Herkules-Tauwerk) wird gedrehtes Komposittauwerk bezeichnet, welches aus Kardeelen mit einem Stahldrahtkern und einer Fasergarnumhüllung besteht. Ursprünglich für die Fischerei entwickelt, bestand diese Umhüllung aus Naturfasern. Häufig bestanden die Stander des Vorgeschirres (Jager) in der Schleppnetzfischerei aus Herkulestauwerk. Es besitzt gegenüber Drahttauwerk eine höhere Biegsamkeit und eine geringere Masse. Wegen seiner relativ geringen Masse und seiner hohen Festigkeit wird es auch zum schnellen Laschen kleinerer Ladungsgüter in der Schifffahrt verwendet. Modernes Herkulestauwerk besteht aus synthetischen Fasern und hochwertigen Stahldrähten.


Hermes   [ drucken ] 19.10.2009 12:01 von: Hans01

Hermes

Der Hermes ist in der Griechischen Mythologie, römisch auch Merkur genannt, u.a. Gott des Handels.



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Herrensegler   [ drucken ] 24.11.2009 09:28 von: Hans01

Herrensegler

Herrensegler ist eine ironische Bezeichnung für Amateursegler, die zu Beginn des Segelsports oft adligen Kreisen oder der „besseren Gesellschaft“ entstammten.



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Herzstück   [ drucken ] 24.11.2009 09:24 von: Hans01

Herzstück

Das Herzstück ist in der Seefahrt ein: an diesem Dreieck aus massivem Stahl sind die beiden Renner eines Ladebaumpaares angeschäkelt sowie der Ladehaken; siehe Ladegeschirr



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Hessen / Linienschiff   [ drucken ] Google 13.11.2009 23:28 von: Hans01

Linienschiff »Hessen«



Technische Daten

- Stapellauf: 28.05.1906
- Indienststellung: 05.05.1908
- Werft: Schichau-Werft, Danzig
- Hauptbewaffnung: 4 x 28 cm - 12 x 17 cm - 4 x 8,8 cm
- Baukosten: 24 Millionen Goldmark
- Besatzungsstärke: ca. 800
- 14.600 ts - 127,6 m lang - 25,2 m breit -
- Geschwindigkeit: 18,2 Knoten
- Verbleib: abgewrackt 1949 bzw. 1956



Das Linienschiff »Hessen« wurde in den 20er Jahren modernisiert. Am 31. März 1935 wurde es offiziell aus dem Register der Kriegsmarine gestrichen und diente bis 1945 als Zielschiff. Nach dem Krieg wurde das Schiff an die UdSSR abgegeben und dort unter dem Namen »Tsel« noch einige Jahre in Dienst gestellt.



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Heuer   [ drucken ] 30.05.2009 20:32 von: Hans01

Die Heuer ist der Lohn des Seemanns.



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Heuerbass   [ drucken ] 19.10.2009 12:04 von: Hans01

Heuerbass

Der Heuerbass ist ein Matrosenanwerber, Anwerber für Seeleute, Arbeitvermittler für Seeleute, heute geschieht das durch Seemannsämter.



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heuern   [ drucken ] 19.10.2009 12:06 von: Hans01

heuern

Seemännisch heuern bedeutet: ein Schiff mieten.



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Heuerschein   [ drucken ] 19.10.2009 12:07 von: Hans01

Heuerschein

Der Heuerschein ist das Seefahrtsbuch eines Seemanns.



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Heuervertrag   [ drucken ] 19.10.2009 12:09 von: Hans01

Heuervertrag

Der Heuervertrag ist der Arbeitsvertrag der Schiffsbesatzung mit Ausnahme des Kapitäns und anderer leitenden Personen.



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HF.408. ELKE Baukasten   [ drucken ] 15.02.2009 11:09 von: Hans01

Der Baukasten ELKE ist ein Fischkutter der Firma Graupner und im Maßstab 1:36 gehalten.
Er ist 666 mm lang und 178 mm breit.
Das Gewicht von 2,00 kg verleiht im einen Tiefgang von 76 mm.

Das Modell kann mit einer 2-8 Kanal Fernsteuerung und einem Elektromotor ausgerüstet werden
Der Rumpf ist aus ABS und die Aufbauten sowie das Deck aus Holz.
Das Original ist auf der Nordsee bis etwa zur Höhe Stravanger zum Einsatz gekommen.
Das Modell eignet sich ausserdem zum Bau eines Kriegsfischkutters, da das Original im 2. Weltkrieg auch dafür eingestetzt wurde.



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Hiev up   [ drucken ] 20.10.2009 01:02 von: Hans01

Hiev up

Hiev up bedeutet: Ein Kommando für den Kranführer, eine Kranhieve, also eine Last, hochzuziehen.



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Hieve   [ drucken ] 20.10.2009 01:04 von: Hans01

Hieve

Die Hieve ist das Gut, die Last, die beim Laden oder Löschen auf einmal an den Ladehaken eines Krans oder eines Ladebaums gehängt wird.



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hieven   [ drucken ] 23.05.2009 22:48 von: Hans01

Mit "hieven" bezeichnet man, einen Gegenstand mit einer Leine oder Kette und mittels Winde einholen oder steifholen, z.B. eine Last anheben oder den Anker hieven (heben).



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Hilfsdiesel   [ drucken ] 20.10.2009 01:00 von: Hans01

Hilfsdiesel

Der Hilfsdiesel sind alle nicht zur Hauptmaschine gehörenden Agregate, siehe auch Jockel.



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Hilfskreuzer   [ drucken ] 20.10.2009 01:09 von: Hans01

Hilfskreuzer

Der Hilfkreuzer ist ein im Kriege bewaffnetes Handelsschiff mit Kriegsschiffbesatzung zum Handelskrieg.
Also ein Hilfskriegsschiff.



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Himmelsbesen   [ drucken ] 20.10.2009 00:57 von: Hans01

Himmelbesen

Der Himmelsbesen war im 18. Jh. der Nordwestwind, weil er gleichsam den Himmel von Wolkenrein kehrt.



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Himmelshaken   [ drucken ] 24.11.2009 09:25 von: Hans01

Himmelshaken

Der Himmelshaken ist ein nicht existierendes Werkzeug, nach dem Neulinge an Bord eines Schiffes suchen müssen, zur Belustigung der Besatzung.



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Himmelsmeridan   [ drucken ] 20.10.2009 00:53 von: Hans01

Himmelsmeridan

Der Himmelsmeridan ist der Großkreis an der Himmelskugel, der durch den nördlischen (Zenit) und den südlichen (Nadir) Himmelspol führt.



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Himmelsäquator   [ drucken ] 20.10.2009 00:48 von: Hans01

Himmelsäquator

Der Himmelsäquator ist der Großkreis an der Himmelskugel, der als Schnitt der Ebene des Erdäquators mit der Himmelskugel entsteht.



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Hinterstück   [ drucken ] 02.09.2009 18:16 von: Hans01

Das Hinterstück sind auf Segelschiffen Kanonen in der Konstablerkammer am Heck des Schiffes zu beiden Seiten des Ruders. Sie bildeten die einzige Verteidigungsmöglichkeit nach achtern.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 02.09.2009 18:35 von: dider

hintrimmen   [ drucken ] 04.09.2009 17:38 von: Hans01

Hintrimmen bedeutet, in die gewünschte Lage bringen.
Z.B. die Deckslast, die Ladebäume oder die Ladung so zu verändern, das sich die Lage des Schiffes verändert.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:22 von: Hans01

hissen   [ drucken ] 16.01.2009 20:14 von: Hans01

etwas hochziehen, z.b. Segel oder Flaggen hochziehen, aufwinden, hochkrempeln,



Dieser Eintrag wurde 4 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:23 von: Hans01

HMHS Britannic   [ drucken ] 26.09.2009 15:59 von: Hans01

HMHS Britannic

Die HMHS (His Majesty's Hospital Ship) Britannic der Reederei White Star Line war ein SchwesterSchiff der Titanic und Olympic und wie diese auf der Werft von Harland & Wolff (Belfast) gebaut.
Während die Reederei dies als „Legende“ bezeichnete, weisen viele Quellen einschließlich früher White-Star-Werbeprospekte darauf hin, dass die Britannic ursprünglich den Namen Gigantic erhalten sollte, wovon nach dem Titanic-Untergang 1912 jedoch abgerückt wurde. Die Britannic kam nie als Passagierschiff zum Einsatz, sondern wurde nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges zum britischen LazarettSchiff umgerüstet.


Hobbock   [ drucken ] 20.10.2009 01:10 von: Hans01

Hobbock

Der Hobbock ist ein verschlossenes Blechgefäß zum Versand von Flüssigkeiten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:23 von: Hans01

hoch und trocken   [ drucken ] 20.10.2009 01:20 von: Hans01

hoch und trocken

hoch und trocken bedeutet: wenn ein Schiff bei ablaufendem Wasser ganz oder teilweise trockenfällt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:23 von: Hans01

Hochbootsmann   [ drucken ] 21.10.2009 13:05 von: Hans01

Hochbootsmann

Der Hochbootsmann ist eine frühere Bezeichnung für Oberbootsmann.
In der Segelschiffszeit leitete der Hochbootsmann u.a. auch den Vollzug von Strafen, wie Auspeitschen durch die Flotte oder Kielholen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:23 von: Hans01

Hochsee   [ drucken ] 01.06.2009 12:47 von: Hans01

Die Hochsee ist die See (Meer) außerhalb des Küstenbereichs.


Hochseebergungsschlepper   [ drucken ] 29.01.2009 16:37 von: Hans01

Ein Hochseebergungsschlepper ist ein Spezialschiff mit starken Motoren und äußerster Seetauglichkeit, das auf hoher See versucht, in Seenot geratene Schiffe zu bergen und in einen sicheren Hafen zu schleppen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:24 von: Hans01

Hochseefischerei   [ drucken ] 20.10.2009 01:14 von: Hans01

Hochseefischerei

Die Hochseefischerei ist die Meeresfischerei; die gewerbsmäßige Fischerei auf den Meeren mit Schiffen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:24 von: Hans01

Hochsegel   [ drucken ] 01.02.2009 17:07 von: Hans01

Das Hochsegel auch Bermudarigg genannt, weil es ursprünglich auf Fischerbooten der Bermudas gefahren wurde.
Es ist heute das Standardsegel auf Jollen und Segeljachten.
Da es in Schiffslängstrichtung gefahren wird, gehört es zu den Schratsegeln.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 03.02.2009 17:18 von: dider

Hochtakelung   [ drucken ] 21.10.2009 13:14 von: Hans01

Hochtakelung

Die Hochtakelung ist die für Segelyachten zur Zeit die verbreiteste Takelage mit dreieckigem Hochsegel, das nur durch einen Baum ausgespannt wird und bei dem die Gaffel entfällt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:24 von: Hans01

Hochwasser   [ drucken ] 20.10.2009 01:18 von: Hans01

Hochwasser

Das Hochwasser (HW), der in der Tide erreichte höchste Wasserstand, auch infolge eines Sturms.



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Hock   [ drucken ] 20.10.2009 01:22 von: Hans01

Hock

Der Hock ist ein Viehstall an Bord, und der Werkstattraum an Bord wird Hock genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:25 von: Hans01

Hocke   [ drucken ] 24.11.2009 09:26 von: Hans01

Hocke

Die Hocke ist ein Fischfach im Fischladeraum auf Fischereifahrzeugen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:25 von: Hans01

Hoftau   [ drucken ] 31.05.2009 22:44 von: Hans01

Das Hoftau ist die seitliche Abspannung des Mastes.


Hohe See   [ drucken ] 21.10.2009 13:22 von: Hans01

Hohe See

Die Hohe See sind Teile der Weltmeere mit Ausnahme der Territorialgewässer, die allen Statten gleichermaßen zur allgemeinen Nutzung offen stehen.
In der Genfer Seerechtskonvention von 1958 kodifiziert und festgeschrieben.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:25 von: Hans01

Hoheitsgewässer   [ drucken ] 26.09.2009 20:47 von: Hans01

Hoheitsgewässer

Die Hoheitsgewässer an Meeresküsten zählen zum Staatsgebiet eines Staates.

Zur See hin nehmen hoheitliche Befugnisse eines Staates allgemein stufenweise ab. Dessen Rechte sind außerdem insofern eingeschränkt, als die friedliche Durchfahrt fremder Schiffe normalerweise nicht verboten werden darf. Geschichtliche Entwicklungen haben bislang zu mehreren Erweiterungen des Anspruchs auf die zur See hin gelegenen Flächen als Hoheitsgebiete der Staaten geführt.


hohle See   [ drucken ] 21.10.2009 13:30 von: Hans01

hohle See

Die hohle See ist die See (Welle) , die wegen geringer Wassertiefe besonders hoch oder kurz ist, die deshalb besonders hoch oder kurz ist, die deshalb besonders leicht bricht.
Seegang mit besonders hohen Wellen und kurzen Wellentälern überhaupt.



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Hohlspieker   [ drucken ] Wikipedia 24.11.2009 09:32 von: Hans01

Hohlspieker

Ein Hohlspieker oder Spleissnagel ist ein eiserner Dorn aus Stahlblech in Form einer spitz zulaufenden Rinne mit einem (hölzernen) Knauf am dickeren Ende. Er ist ein Werkzeug des Taklers und dient, wie der Marlspieker, als Spleißwerkzeug für geschlagenes (gedrehtes) Tauwerk. Er wird zwischen die einzelnen Kardeele gesteckt, damit ein anderes Kardeel durch die entstandene Öffnung gesteckt werden kann. Durch die Hohlform kann das Kardeel in den Hohlspieker hineingelegt und problemlos zusammen mit dem Hohlspieker durch das Seil hindurchgezogen werden. Dadurch wird das Spleißen wesentlich erleichtert.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:26 von: Hans01

Hol   [ drucken ] 21.10.2009 13:33 von: Hans01

Hol

Der Hol ist in der Hochseefischerei der gesamte Arbeitsgang vom Geschirraussetzen bis zum Einhieven.
Die in einem Hol gefangene Fischmenge.
Ein guter Hol ist ein guter Fang.



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holen   [ drucken ] 29.05.2009 20:32 von: Hans01

Einen Tampen oder eine Leine zu sich ziehen, nennt man holen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:26 von: Hans01

Hollandprofil   [ drucken ] Wikipedia 29.11.2009 00:02 von: Hans01

Hollandprofil

Das Hollandprofil (Formbuchstabe HP, früher Hollandprofil) ist ein flaches Stahlprofil mit einer am Ende einer Flachseite befindlichen Verdickung. Diese Verdickung (Wulst) läuft über die gesamte Profillänge. Aufgrund des Wulstes bezeichnet man das Hollandprofil auch als Wulstprofil bzw. Wulstflachstahl. Das Hollandprofil gehört zu den warmgewalzten Profilen und wird vorzugsweise im Schiffbau in den dafür vorgeschriebenen Stahlsorten verwendet. Die (nicht mehr aktuelle) Maßnorm DIN 1019 enthält 40 Abmessungen von 80 mm bis 430 mm Breite und 6 mm bis 17 mm Dicke; die neue Norm ist die EN 10067.



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Holm   [ drucken ] 20.10.2009 22:00 von: Hans01

Holm

Der Holm ist ein nordischer Sprachgebrauch für Insel.



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Holzbohrer   [ drucken ] 25.11.2009 23:35 von: Hans01

Holzbohrer

Unter Holzbohrern sind spezielle Holzspiralbohreinsätze für Bohrmaschinen zu verstehen. Der Holzbohrer hat eine Zentrierspitze, um ein Werkstück
exakt anzubohren.



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Hooftau   [ drucken ] 01.06.2009 12:48 von: Hans01

Das Hooftau ist eine Trosse die den Mast nach den Seiten stützt.


Hoplit   [ drucken ] 20.10.2009 22:02 von: Hans01

Hoplit

Der Hoplit ist ein schwerbewaffneter Krieger auf einer Rudergaleere im alten Griechenland.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:28 von: Hans01

Hoppelpoppel   [ drucken ] 24.11.2009 09:35 von: Hans01

Hoppelpoppel

Das Hoppelpoppel sind Fleisch- und Speckreste von der vergangenen Woche werden in der Pfanne mit Bratkartoffeln „zusammengeschmirgelt.



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Hopper   [ drucken ] 24.11.2009 09:36 von: Hans01

Hopper

Der Hopper ist der Laderaum eines Schwimm-Baggers.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:28 von: Hans01

Hora   [ drucken ] 20.10.2009 22:04 von: Hans01

Hora

Die Hora ist ein pakistanisches Segelboot mit Settie-Takelung an beiden Masten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:28 von: Hans01

Horizont   [ drucken ] 20.10.2009 22:08 von: Hans01

Horizont

Der Horizont ist die Begrenzungslinie zwischen Himmel und Meer bzw. der Erde.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:29 von: Hans01

Horn   [ drucken ] 29.05.2009 20:35 von: Hans01

Als Horn bezeichnet man eine Ecke des Segels, z.B. das Schothorn, an den die Schot angeschlagen ist.



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Hornbugspriet   [ drucken ] 20.10.2009 22:12 von: Hans01

Hornbugspriet

Das Hornbugspriet ist ein Bugspriet und Klüverbaum bestehend aus einem Stück.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:29 von: Hans01

Hornpipe   [ drucken ] 20.10.2009 22:16 von: Hans01

Hornpipe

Der Hornpipe ist ein vor allem bei Seeleuten im 17.Jh. aber noch bis ins 19. Jh. beliebter Solo-Rundtanz zum Klang einer Flöte oder einer Fiedel.



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Hosenboje   [ drucken ] 21.10.2009 13:36 von: Hans01

Hosenboje

Die Hosenboje ist ein Rettungsring mit angebrachter Hose, in die sich Schiffbrüchige setzen können, wenn die Hosenboje an einem Tau als Schwebebahn zwischen dem gestrandeten Schiff und dem Land hin - und hergefahren wird.



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Hospitalschiff   [ drucken ] 21.10.2009 13:40 von: Hans01

Hospitalschiff

Das Hospitalschiff war in der Segelschiffszeit ein Lazarettschiff.
Im Spanisch- Amerikanischen Krieg von 1898 wurde von der US-Navi erstmals die "RELIEF" als Hospitalschiff eingesetzt.



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Hovercraft   [ drucken ] Wikipedia 20.10.2009 22:20 von: Hans01

Hovercraft

Ein Luftkissenfahrzeug (engl. Hovercraft [ÈhŒvYyÌkyæft] bzw. air-cushion vehicle [ACV], Schwebeboot) ist ein Fahrzeug, das durch ein Luftpolster bzw. Luftkissen getragen wird. Es wird meist als Luftkissenboot für die Fahrt auf dem Wasser eingesetzt und dient zum Güter- und Personentransport, als Expeditionsfahrzeug oder als Hilfsfahrzeug bei Rettungsdiensten und Feuerwehren.



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Hovetschiff   [ drucken ] 20.10.2009 22:23 von: Hans01

Hovetschiff

Das Hovetschiff war im 15. Jh. im Dienst der Hanse stehendes Orlogschiff.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:30 von: Hans01

Hoy   [ drucken ] 21.10.2009 21:56 von: Hans01

Hoy

Die Hoy ist ein kleines einmastiges Versorgungsschiff für Kriegsschiffe, aber auch als Leichter, Passagier- und Frachtschiff eingesetzt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:30 von: Hans01

HR   [ drucken ] 21.10.2009 22:01 von: Hans01

HR

HR ist die Kurzbezeichnung für Hellenic Register of Shipping.
Griechische Klassifikationsgesellschft mit Sitz in Athen.



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Hubkiel   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:07 von: MrNobby

Unter Hubkielen versteht man Kielflossen, die durch geeignete Hebeeinrichtungen, wie beispielsweise Seilwinden oder hydraulische Antriebe, in das Schiffsinnere eingezogen werden können. Hubkiele werden vor allem dort verwendet, wo Kielboote oft transportiert werden müssen, wie z. B. bei Regattabooten, oder um Schiffe mit großem Tiefgang das Anlaufen seichter Häfen zu ermöglichen.

Hubkiele, deren Hebeeinrichtung nur zu Transportzwecken betätigt werden kann, werden auch als Einholekiel bezeichnet.

Eine Alternative zu Hubkielen sind Schwenkkiele.

(Quellenangabe: Wikipedia)

Hubkieler   [ drucken ] 31.01.2009 11:25 von: Hans01

Beim Hubkieler kann der Kiel, bis auf die Balastbombe am Kielende, in den Rumpf eingefahren werden.
Er ist ebenfalls kentersicher und kann mit aufgehobenen Kiel noch besser verladen werden als der Kielschwerter.


Huhnboot   [ drucken ] 24.11.2009 16:03 von: Hans01

Huhnboot

Das Huhnboot ist ein sehr kleines, meist angehängtes Ruderboot eines Schiffes oder einer Yacht.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:31 von: Hans01

Huk   [ drucken ] 20.10.2009 22:25 von: Hans01

Huk

Die Huk ist eine Ecke, Landspitze, Vorsprung an einer Küste.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:31 von: Hans01

Huker   [ drucken ] 24.11.2009 16:06 von: Hans01

Huker

The Huker englischer Slang; abschätzig für Frachtschiff.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:31 von: Hans01

Hundekoje   [ drucken ] 20.10.2009 22:29 von: Hans01

Hundekoje

Die Hundekoje ist eine auf Segelyachten mit Einrichtung, die Koje, die neben der Plicht und neben dem Niedergang liegt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:31 von: Hans01

Hundekurve   [ drucken ] 22.05.2009 20:18 von: Hans01

Hundekurve ist der Weg, den ein Hund läuft, wenn er hinter einem sich bewegenden Ziel herläuft, daher ohne Vorhalt.
Einen ähnlichen Kurs steuerte ein U-Boot beim Angriff, so das es während der ganzen Zeit dem Gegner nur seine schmalste Silhouette zeigt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 22.05.2009 21:24 von: dider

Hundepünt   [ drucken ] 20.10.2009 22:34 von: Hans01

Hundepünt

Die Hundepünt ist ein aufwändig geknotetes verjüngtes Ende eines Tauendes; auch Hundepint genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:32 von: Hans01

Hundertmaschenstück   [ drucken ] 24.11.2009 16:07 von: Hans01

Hundertmaschenstück

Das Hundertmaschenstück ist beim Grundschleppnetz ein sich verjüngendes Netz mit abnehmender Maschengröße.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:32 von: Hans01

Hundewache   [ drucken ] 19.05.2009 20:21 von: Hans01

Die Hundewache ist die Wache, zwischen 0 bis 4 Uhr, während der die gesamte wachfreihe Besatzung in der Regel schläft.


Hundsfott   [ drucken ] 19.05.2009 20:23 von: Hans01

die Hundsfott ist eine Halterung für den festen Part einer Talje an einem Block.
Also die Leine, mit der, der Block festgemacht wurde.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.05.2009 21:43 von: dider

Hundslachs   [ drucken ] 24.11.2009 16:09 von: Hans01

Hundslachs

Der Hundslachs ist ein gemahlener Fischköder, der zum Anfüttern über Bord geworfen wird.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:32 von: Hans01

Hungerkreuz im Schornstein   [ drucken ] 24.11.2009 16:10 von: Hans01

Hungerkreuz im Schornstein

Das Hungerkreuz im Schornstein ist ein Spitzname für die Reederei DDG Hansa in Bremen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:33 von: Hans01

Huze   [ drucken ] 20.10.2009 22:36 von: Hans01

Huze

Die Huze auch Hutze genannt ist ein Schacht zur Luftzufuhr ins Schiffsinnere.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:33 von: Hans01

Hydrocopter   [ drucken ] 20.10.2009 22:42 von: Hans01

Hydrocopter

Der Hydrocopter ist ein schwimmfähiges Fahrzeug mit Luftschraubenantrieb.
Die Schwimmkörper sind auch für das Fahren auf Eis oder Schnee ausgelegt.
Das Fahrzeug wird zum Transport von Lotsen zu und von Schiffen, die sich in Eisgebieten in der Ostsee bewegen, eingesetzt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:33 von: Hans01

Hydrographie   [ drucken ] 20.10.2009 22:43 von: Hans01

Hydrographi

Die Hydrographi ist die Gewässerkunde.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:33 von: Hans01

Hydrokopter   [ drucken ] 08.01.2009 20:40 von: the wiseman

Ein Hydrokopter ist ein Amphibienfahrzeug für die Fortbewegegung im Wasser und auf Eis mit einem Bootsrumpf und Kufen, das durch einen Flugzeug-Propeller angetrieben wird.

(Quellenangabe: Wikipedia)

Hydromotor   [ drucken ] 20.10.2009 22:45 von: Hans01

Hydromotor

Der Hydromotor ist der Wasserstrahlantrieb. Jetantrieb.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:33 von: Hans01

Hydrophon   [ drucken ] 24.05.2009 18:16 von: Hans01

Das Hydrophon ist ein Unterwasser- Richtmikrofon für die passive Geräuschortung. Überwasserstreitkräfte und U-Boote waren damit ausgestattet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 24.05.2009 19:00 von: dider

Hühnerleiter   [ drucken ] 24.11.2009 16:05 von: Hans01

Hühnerleiter

Die Hühnerleiter ist eine Verbindung zwischen Schiff und Pier; wird verwendet, wenn die Gangway z. B. aus Platzgründen oder wegen zu großer Höhe (Flut) nicht eingesetzt werden kann.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:34 von: Hans01

Hypozoma   [ drucken ] 20.10.2009 22:48 von: Hans01

Hypozoma

Das Hypozoma ist ein Strecktau einer Triere, Spannseil.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:39 von: Hans01

Hüsing   [ drucken ] 21.10.2009 22:04 von: Hans01

Hüsing

Das Hüsing ist ein dünnes geteertes Bändsel, dreischäftig geschlagen mit einem Umfang von etwa 10-15 mm, zum Bekleiden und Bändseln verwendet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:34 von: Hans01

Hüttendeck   [ drucken ] 21.10.2009 22:06 von: Hans01

Hüttendeck

Das Hüttendeck ist ein begehbares Dach des Aufbaus, der Hütte auf dem Achterdeck, der Schiffsführung vorbehalten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:34 von: Hans01

Hängeknie   [ drucken ] 28.05.2009 06:02 von: Hans01

Der Hängeknie ist ein Balken zur Versteifung des Schiffsrumpfs, er befindet sich unterhalb des Decks an der Bordwandinnenseite.


Hänseln   [ drucken ] Wikipedia 24.11.2009 09:07 von: Hans01

Hänseln

Das Hänseln war ursprünglich ein Initiationsritus und leitet sich von "In die Hanse-Gemeinschaft aufnehmen" ab. Nach der Auflösung der Hanse bedeutete es umgangssprachlich bis heute, jemanden aufzuziehen oder zu verspotten.

Der Ritus gehört zu einer Zeremonie, die sich allen Zeitanpassungen zum Trotz erhalten hat, freilich nicht in der frühzeitlichen Form mit Schifferstechen und blutigen Menschenopfern, nicht in jenen der Hansezeit, sondern - zivilisierteren Bräuchen gemäß - als derbfreundlicher Spaß, umstilisiert zur Gaudi, heute Linientaufe oder Äquatortaufe genannt.

Das Wort geht auf hansa, hanse, zurück, das zunächst Schar, Menge bedeutete und uns als Hanse in der Bedeutung Handelsgesellschaft, Handelsbündnis geläufig ist.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:35 von: Hans01

häsig   [ drucken ] 24.11.2009 08:46 von: Hans01

häsig

häsig bedeutet: diesige, leicht neblige Luft. Dadurch eine leichte Sichtbehinderung.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:35 von: Hans01

Höchstverdrängung   [ drucken ] 21.10.2009 13:08 von: Hans01

Höchstverdrängung

Die Höchstverdrängung ist das Gewicht des völlig ausgerüsteten Kriegsschiffes mit sämtlichen Brennstoff- und Kesselspeisewasservorräten an Bord.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:35 von: Hans01

Höft   [ drucken ] 21.10.2009 13:17 von: Hans01

Höft

Das Höft ist der Vorsprung eines natürlichen Ufers.
Auch eine spitze, vorspringende Ecke in einem gebauten Hafen, gebildet etwa durch zwei aufeinander stoßende Kaimauern.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:35 von: Hans01

Höhe Großmast   [ drucken ] 21.10.2009 13:24 von: Hans01

Höhe Großmast

Höhe Großmast bedeutet: vom Deck bzw. der Wasserlinie (KWL) bis zum Flaggenknopf gemessen, ist die Höhe Großmast.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:35 von: Hans01

Höhenparallel   [ drucken ] 21.10.2009 13:27 von: Hans01

Höhenparallel

Das Höhenparallel ist der Kleinkreis an der Himmelskugel, dessen Ebene parallel zum wahren Horizont verläuft.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:36 von: Hans01

Hörnchen   [ drucken ] 24.11.2009 09:37 von: Hans01

Hörnchen

Das Hörnchen ist der Spitzname für die Schiffe der Reederei Heinrich C. Horn („der kleine Horn“) in Hamburg.



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