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Buchstabe: I
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I   [ drucken ] 24.07.2009 21:05 von: Hans01

Der Buchstabe I = India als Morsezeichen = . . / kurz kurz



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:44 von: Hans01

I.H.P.   [ drucken ] 07.10.2009 19:44 von: Hans01

I.H.P.

Die I.H.P. ist die Abkürzung für: Indicated Horse Power, Indizierte Pferdestärke.


I.M.O.   [ drucken ] 24.11.2009 16:23 von: Hans01

I.M.O.

I.M.O. ist die Abkürzung für: International Maritime Organisation Unterabteilung der UNO, mit Sitz in London, legt internationale Regeln für Seenotfall, Ausbildungsrichtlinien und andere wichtige Regeln der Seeschifffahrt fest.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:44 von: Hans01

I.N.S.   [ drucken ] 07.10.2009 19:44 von: Hans01

I.N.S.

I.N.S. ist die Abkürzung für: Indian Naval Ship, Bezeichnung vor dem Namen indischer Kriegsschiffe.


im Seegang arbeiten   [ drucken ] 24.11.2009 16:20 von: Hans01

im Seegang arbeiten

im Seegang arbeiten bedeutet: Schiffsbewegungen durch Seegang, das Schiff bewegt sich durch die Wellen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:44 von: Hans01

IMCO   [ drucken ] 07.10.2009 19:45 von: Hans01

IMCO

Die IMCO ist die Abkürzung für: Intergovernmental Maritime Consultative Organisation, mit Sitz in London.


IMHO   [ drucken ] 11.01.2009 11:12 von: Zengi

In my humble/honest opinion = Meiner bescheidenen/ehrlichen Meinung nach



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:45 von: Hans01

Impeller   [ drucken ] 24.11.2009 16:24 von: Hans01

Impeller

Der Impeller ist ein drehender Teil einer Impellerpumpe, zum pumpen von Kühlwasser für den Schiffsmotor



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:45 von: Hans01

In den Wind schießen   [ drucken ] 16.05.2009 10:24 von: Hans01

Um ein Segelboot oder Segelschiff zum stehen zu kriegen, schießt ( Dreht ) man mit dem Bug in den Wind. Stellt den Bug in den Wind.
So nimmt man den Wind aus den Segeln und verliert den Vorschub.


in Fahrt   [ drucken ] 19.05.2009 20:25 von: Hans01

in Fahrt ist ein Wasserfahrzeug, das nicht am Ufer fest, nicht vor Anker und nicht auf Grund liegt.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:45 von: Hans01

In Lee fallen   [ drucken ] 07.10.2009 19:20 von: Hans01

In Lee fallen

In Lee fallen Bedeutet: wenn vom beabsichtigten Kurs mehr oder weniger abgewichen wurde, bei Abdrift durch Seitenwind.


In See stechen   [ drucken ] 07.10.2009 19:19 von: Hans01

In See stechen

In See stechen Bedeutet: sich bereit machen für eine Seereise, auf das Meer fahren, ähnlich ist sich einschiffen, in einem Hafen an Bord eines Schiffes gehen.


in Segelstellung bringen   [ drucken ] 24.11.2009 16:29 von: Hans01

in Segelstellung bringen

in Segelstellung bringen; ist ein Kommando zum Auskuppeln des Schiffspropellers beim Segeln, (Leerlauf des Propellers) um den Widerstand zu verringern.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:46 von: Hans01

in the doldrums   [ drucken ] 24.11.2009 16:26 von: Hans01

in the doldrums

in the doldrums kommt aus dem englischen und bedeutet:

1.Gebiete häufiger Windstille.

2. schlechtes Betriebsklima auf dem Schiff



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in zerlegtem Zustand   [ drucken ] 24.11.2009 16:31 von: Hans01

in zerlegtem Zustand

in zerlegtem Zustand bedeutet: durch eine plötzliche Bö so stark übergelegt, dass das Schiff nicht wieder hochkommt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:46 von: Hans01

Inbusschlüssel   [ drucken ] 25.11.2009 23:33 von: Hans01

Inbusschlüssel

Unter dem Inbusschlüssel ist ein Innensechskantschlüssel zu verstehen, der in eine Innensechskantschraube passt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:46 von: Hans01

Inch   [ drucken ] 13.05.2009 20:04 von: Hans01

Inch ist ein engliches Längenmaß und gleich wie unser Zoll.
1 Inch = 2,5399 cm



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:47 von: Hans01

indisches Springniedrigwasser   [ drucken ] 24.11.2009 16:32 von: Hans01

indisches Springniedrigwasser

Das indisches Springniedrigwasser ist eine Bezugsebene auf indischen und japanischen Seekarten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:47 von: Hans01

Induktionsmine   [ drucken ] 24.11.2009 16:27 von: Hans01

Induktionsmine

Die Induktionsmine ist eine Seemine (Fernzündungsmine) deren Empfangseinrichtung (Induktionsschleife) auf die durch das Magnetfeld eines Schiffes oder Räumgerätes hervorgerufene Änderung des erdmagnetischen Flusses reagiert und detoniert



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:47 von: Hans01

Inglefied-Anker   [ drucken ] 24.11.2009 16:33 von: Hans01

Inglefied-Anker

Der Inglefied-Anker ist eine engl. Ankerkonstruktion. Die Flunken sind um 90° drehbar.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:47 von: Hans01

Inhölzer   [ drucken ] 07.10.2009 19:18 von: Hans01

Inhölzer

Die Inhölzer ist die Bezeichnung für die Spanten bei größeren Holzschiffen.


Innenballast   [ drucken ] 07.10.2009 19:18 von: Hans01

Innenballast

Der Innenballast ist der Ballast im Schiffsinneren untergebrachte Ballast,
Im Gegensatz zum Außenballast oder Ballastkiel bei Segelyachten.


innenbords   [ drucken ] 16.09.2009 14:22 von: Hans01

innenbords

binnenbords Bedeutet: innerhalb eines Wasserfahrzeugs.


Innensteven   [ drucken ] 07.10.2009 19:41 von: Hans01

Innensteven

Der Innensteven ist ein hinter dem Stevenknie als Verlängerung des Kielschweins eingebautes Holzstück, auch Binnensteven genannt.


Intergasanlage   [ drucken ] 13.05.2009 20:10 von: Hans01

Die Intergasanlage ist eine Anlage zur Erzeugung und Verteilung einer sauerstoffarmen Atmosphäre ( Intergas ), die in leeren oder teilgefüllten Ladetanks von Öl- und Chemikalientankern die Entstehung von Explosionen Verhindert.
Das Intergas, ist nicht brennbar und verdränkt den Sauerstoff, welcher wichtig für eine Verbrennung ist.


International Convention for the Safety of Life at Sea   [ drucken ] Wikipedia 29.11.2009 09:58 von: Hans01

International Convention for the Safety of Life at Sea

Die International Convention for the Safety of Life at Sea (SOLAS) (Internationales Übereinkommen zum Schutz des menschlichen Lebens auf See) ist eine UN-Konvention zur Schiffssicherheit.

Am 12. November 1913 wurde als Reaktion auf den Untergang der Titanic eine Konferenz einberufen, die einen internationalen Mindeststandard für die Sicherheit auf Handelsschiffen schaffen sollte.

Ergebnis dieser Konferenz war die erste Version der "International Convention for the Safety of Life at Sea" (Internationales Übereinkommen zum Schutz des menschlichen Lebens auf See).

Es gab in den Folgejahren mehrere grundlegende Änderungen; die vierte Fassung der Konvention (1960) war die erste größere Aufgabe der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO) nach deren Gründung 1959.

Die aktuelle SOLAS-Konvention (die fünfte Version, genannt „SOLAS 74“) stammt von 1974 und besteht aus zwölf Kapiteln, die sich mit Bemannung, Sicherheitsmanagement, Technik, Ladung und Rettungsmitteln beschäftigen. Auf aktuelle Bedürfnisse gehen zusätzliche Novellierungen, so genannte Amendments, ein. Mit ihnen wurden technische Neuerungen und Verbesserungen in die SOLAS 74 aufgenommen, aber auch Missstände abgestellt (Herald of Free Enterprise, Scandinavian Star).

Durch die unterschiedlichen Ansichten und Ziele der zahlreichen IMO-Mitglieder dauern Änderungsprozesse häufig sehr lange. Änderungen am Regelwerk erfolgten somit meist erst nach großen Schiffsunglücken.

Seit dem 1. Juli 2006 ist das 88. Ergänzungsprotokoll zur SOLAS 74 in Kraft. Damit wurden ganze Kapitel neu eingeführt bzw. geändert, um den Vertrag an Massengutschiffe und die mit ihrem Betrieb einhergehenden Risiken anzupassen. Unter anderem werden aus Sicherheitsgründen nunmehr Doppelhüllenkonstruktionen verbindlich vorgeschrieben. Auf den Widerstand Griechenlands hin sind Schiffe, die ausschließlich Flüssiggüter befördern (Tanker), hiervon jedoch ausgenommen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:48 von: Hans01

Internationale Klasse   [ drucken ] 07.10.2009 19:43 von: Hans01

Internationale Klasse

Die Internationale Klasse: Klasse oder Klassen von Rennyachten, die von der IYRU (Internationale Yacht Union) anerkannt sind.


INTERVENTION 1969   [ drucken ] 24.11.2009 16:35 von: Hans01

INTERVENTION 1969

Das INTERVENTION 1969: Internationales Übereinkommen über das Ergreifen von Maßnahmen auf hoher See bei Ölverschmutzungsunfällen von 1969 – Diese Konvention gibt den Küstenstaaten Interventionsrechte gegenüber Schiffen unter fremder Flagge auch außerhalb der Küstenmeere bei Ölverschmutzungen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:48 von: Hans01

irisches Moos   [ drucken ] 24.11.2009 16:37 von: Hans01

irisches Moos

irisches Moos ist das Seegras an der irischen Küste.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:48 von: Hans01

Isländer   [ drucken ] 24.05.2009 22:12 von: Hans01

Der Isländer ist ein gestrickter Pullover aus nichtentfetteter Wolle, früher von Fischern, später auch von Seeleuten und Seglern getragen.


ISM   [ drucken ] Wikipedia 16.01.2009 13:38 von: MrNobby

Mit Einführung von PCM-Anlagen kam es gelegentlich zu Latenzzeitproblemen. Dies liegt am Dilemma des potentiell höheren Bandbreitenbedarfs. Verschiedenste Versuche scheiterten oft an der Verfügbarkeit geeigneter Frequenzbänder oder preisgünstiger Technologien. Mit der Freigabe von Frequenzen im 2.4-GHz-ISM-Band und der Verfügbarkeit preisgünstiger Komponenten durch die WLAN-Entwicklung im PC-Bereich waren folgerichtig Anwendungen auch zu Fernsteuerzwecken zu erwarten. Aufgrund hochwertiger moderner Modulationsverfahren sind hier bedeutende technische Fortschritte bei der Übertragungssicherheit möglich.

Hier gibt es auch heute (Sommer 2007) schon unterschiedliche für die Fernsteuerung genutzte Übertragungssysteme wie DSSS und FHSS, und Mischformen, die sich vor allem auch in der in Europa zulässigen Sendeleistung (DSSS 10 mW, FHSS 100 mW) unterscheiden. Die Situation ist derzeit aber technisch als auch rechtlich unübersichtlich.

Kleinere Wellenlängen führen aber zu einem neuen Problem, dem der reflektiven Auslöschung, siehe Fresnelzone. Dabei erreicht eine z. B. am Boden reflektierte Welle den Empfänger gegenphasig zur direkten Welle, es kommt zur Signalauslöschung (Dead Points). Abhilfe schaffen dynamische Frequenzbandwechsel (Spread Spectrum) bzw. Diversity-Empfänger. Hier versorgen zwei unabhängige Antennen zwei unabhängige Empfänger, von denen der jeweils höhere Effektivwert dem Impuls-Decoder zugeleitet wird. In modernen Empfängern ist ein Doppelempfänger mit versetzten Antennen bereits integriert.

(Quellenangabe: Wikipedia)

Isobaren   [ drucken ] 24.11.2009 16:38 von: Hans01

Isobaren

Die Isobaren sind auf der Wetterkarte Linien gleichen Luftdrucks.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:48 von: Hans01

Isobathe   [ drucken ] 07.10.2009 19:17 von: Hans01

Isobathe

Die Isobathe sind auf Seekarten Linien gleicher Wassertiefe, bezogen auf das Kartennull.


Isogone   [ drucken ] 07.10.2009 19:15 von: Hans01

Isogone

Die Isogone sind Linien gleicher erdmagnetischer Missweisung.


Isokline   [ drucken ] 07.10.2009 19:16 von: Hans01

Isokline

Die Isokline sind Linien gleicher Inklination, auf Seekarten.


Isorachien   [ drucken ] 07.10.2009 19:16 von: Hans01

Isorachien

Die Isorachien sind Linien auf Karten, die Orte mit gleichen Flutzeiten verbinden.


Itinerary   [ drucken ] 10.06.2009 22:29 von: dider

Itinerary
Reiseroute


ITOPF   [ drucken ] 24.11.2009 16:40 von: Hans01

ITOPF

ITOPF ist die Abkürzung für: International Tanker Owners Pollution Federation, Internationaler Zusammenschluss von Tankerreedern zur gemeinschaftlichen Regelung von Schadenersatzansprüchen bei Ölhavarien durch Tanker.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:49 von: Hans01

IWC   [ drucken ] 24.11.2009 16:42 von: Hans01

IWC

IWC ist die Abkürzung für die Internationale Walfang-Kommission, dient dem Artenschutz der Wale.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.12.2009 00:49 von: Hans01

Ixylon-Jolle   [ drucken ] 04.09.2009 21:36 von: Hans01

Die Ixylon - Jolle ist ein zwei- Mann- Segelboot mit Genua und Trapez,
Spinnaker.
Eine Jolle mit zwei Schwertern, Nationale Bootsklasse der ehemaligen DDR.
Länge 5,20 m, Breite 1,80 m, Segelfläche 12,5 m³.


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