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L   [ drucken ] 24.07.2009 21:08 von: Hans01

Der Buchstabe L = Lima als Morsezeichen . - . . / kurz lang kurz kurz



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:30 von: Hans01

L-Trieb   [ drucken ] 28.11.2009 18:00 von: Hans01

L-Trieb

L-Trieb bezeichnet bei Motor- oder Segelyachten überwiegend verwendete Wellenanlage.

An Motor und Wendegetriebe ist direkt, quasi als Verlängerung der Kurbelwelle, die Propellerwelle angebracht. Die Propellerwelle tritt über die Stopfbuchse aus dem Schiffsrumpf aus, bei Langkielern nahezu waagrecht, bei Kurzkielern schräg nach unten geneigt, wobei sie bei Kurzkielern zusätzlich von dem Wellenbock gehalten wird. Direkt am Ende der Propellerwelle befindet sich der Propeller.

Der Propeller befindet sich sehr weit achtern am Schiffsrumpf, so dass Schiffe mit L-Trieb einen sehr ausgeprägten Radeffekt aufweisen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:30 von: Hans01

L.M.C. C.S.   [ drucken ] 25.11.2009 08:24 von: Hans01

L.M.C. C.S.

L.M.C. C.S. ist die Abkürzung für: Lloyd’s Machinery Certificate, continuous survey Lloyds-Zertifikat für Maschinenanlagen, laufende Besichtigung mit Eintragung im Lloyds-Register, die besagt, dass die Maschine des Schiffes einer laufenden Besichtigung unterliegt



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:30 von: Hans01

L.R.   [ drucken ] 25.11.2009 20:58 von: Hans01

L.R.

Die L.R. Lloyd’s Register of Shipping, Britische Klassifikationsgesellschaft mit Sitz in London



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:31 von: Hans01

Laberdan   [ drucken ] 25.11.2009 08:25 von: Hans01

Laberdan

Der Laberdan ist in Fässern gesalzener Kabeljau



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:31 von: Hans01

labsalben   [ drucken ] 25.11.2009 08:27 von: Hans01

labsalben

labsalben bedeutet: das Drahttauwerk und die Eisenteile der Takelage gegen Rost konservieren. In Segelschiffszeiten das Bestreichen der Taue mit Labsal, einer Art Teer



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:32 von: Hans01

Labskaus   [ drucken ] 25.11.2009 08:29 von: Hans01

Labskaus

Das Labskaus ist ein trad. Seemannsgericht. Es werden Kartoffelpüree, Pökelfleisch, Rote Bete zusammen püriert. Es entsteht eine nicht sehr appetitliche, aber schmackhafte Masse, zu der traditionell Rote Bete (in Scheiben), Rollmops, Spiegelei und Bier gereicht wird



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:32 von: Hans01

Labyrinthnetz   [ drucken ] 25.11.2009 08:31 von: Hans01

Labyrinthnetz

Das Labyrinthnetz isteine gebaute Fischfalle, in Ufernähe.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:32 von: Hans01

Lackierpinsel   [ drucken ] 25.11.2009 23:24 von: Hans01

Lackierpinsel

Mit dem Sammelbegriff Lackierpinsel werden ganz allgemein und unabhängig von ihrer Form oder sonstigen Beschaffenheit solche Pinsel bezeichnet, die zum Auftragen von Lacken, Lasuren und Firnissen besonders gut geeignet sind.



Für unterschiedliche Anwendungen und Materialien werden Lackierpinsel mit eckiger, runder oder ovaler Form verwendet. Gute Lackierpinsel werden aus Naturborsten, also aus reinen schwarzen oder weißen Chinaborsten (Schweinshaar) gefertigt. Bei hochwertigen Pinseln können auch Fehhaar (Eichhörnchen), Dachshaar, Rindsohrhaar und diverse andere Tierhaare verwendet werden, die besondere Eigenschaften besitzen. Die Zwingen bestehen aus breiten Wulstblechen, die aus Messing, Nickel oder anderen rostfreien Metallen hergestellt werden.



Ein typischer Lackierpinsel ist ein Flachpinsel mit meisselförmiger Spitze aus reinschwarzen Chinaborsten mit Messingzwinge und rohweißem Holzstiel in Biberschwanzform. Dieser Pinsel eignet sich besonders für die Verarbeitung von Lasuren auf großen, ebenen Flächen wie beispielsweise Türblättern.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:32 von: Hans01

Ladebaum   [ drucken ] 06.02.2009 20:41 von: Hans01

Der Ladebaum ist eine Vorrichtung zum Heben und Versetzen von Lasten auf Frachtschiffen. Sie werden meistens auch zum be- und entladen des Schiffes, in kleinen Häfen ohne Krane, eingesetzt.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 06.11.2013 19:29 von: AStreety

Ladefähigkeit   [ drucken ] 16.09.2009 19:55 von: Hans01

Ladefähigkeit

Die Ladefähigkeit ist der Raumgehalt sämtlicher Laderäume eines Frachtschiffes.
Sie wird in Nettoregistertonnen ausgedrückt (1 Registertonne: 2,83³) Die Ladefähigkeit eines Schiffes im Mittelalter bis in das vorige Jh. hinein auf der Ostsee und Nordsee in Lasten angegeben, während man im Westen und im Mittelmeer nach Botten rechnete.
Eine Botte hatte etwa die halbe Größe einer Tonne.
Wegen des verschiedenen spezifischen Gewichts waren im Mittelalter die Roggenlast, die Salzlast und die Heringslast recht verschiedene Größen, mit denen man zu rechnen hatte, z.B. 5 Heringslasten = 4 Danziger Roggenlasten.
Das gewöhnliche Gewicht einer Schiffslast in den Hansestädten ist mit 2t = 1 Last anzusetzen.


LadePforte   [ drucken ] 16.09.2009 19:56 von: Hans01

LadePforte

Die Ladepforteist eine Pforte im Schanzkleid neben den Ladeluken, um bequemes Laden und Löschen zu ermöglichen.
Große Schiffe haben auch Ladepforten in der Außenhaut, durch die Güter, z.B. Kraftwagen, eingefahren werden können.


Die Ladepforteist eine Pforte im Schanzkleid neben den Ladeluken, um bequemes Laden und Löschen zu ermöglichen.
Große Schiffe haben auch Ladepforten in der Außenhaut, durch die Güter, z.B. Kraftwagen, eingefahren werden können.


Ladepfosten   [ drucken ] 16.09.2009 19:58 von: Hans01

Ladepfosten

Der Ladepfosten ist ein besonders kurzer, hohler Lademast mit kleinem Ladebaum.
Meist nicht mittschiffs stehend wie die Lademasten, sondern seitlich an den Ecken der Ladeluken; ihr Topp ist deshalb oft ein Lüfterkopf.


Ladewasserlinie   [ drucken ] 16.09.2009 19:59 von: Hans01

Ladewasserlinie

Die Ladewasserlinie teilt bei einem voll ausgerüsteten und beladenen Schiff als spezieller Wasserlinienriss das Schiff in Überwasserschiff und Unterwasserschiff.


Laeiszmast   [ drucken ] 25.11.2009 08:32 von: Hans01

Laeiszmast

Der Laeiszmast ist der vierte Mast vorn auf den Fünfmastern der Reederei F. Laeisz, Hamburg



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:33 von: Hans01

Laende   [ drucken ] 14.07.2009 23:16 von: Hans01

Als Lände wird eine Anlegestelle für Boote, Flösse usw. genannt.

wenn zum Beispiel ein Hafen zu klein für das Schiff ist, werden Passagiere oft mit Booten in den Hafen, an die Lände ( Anlegestelle )gebracht.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 19:54 von: Hans01

Lafette   [ drucken ] Wikipedia 02.11.2009 23:39 von: Hans01

Lafette

Eine Lafette (von franz. l'affût, älter l'affust zum altfranz. fust = Schaft, Stange) ist ein meist fahrbares Gestell, auf dem eine Waffe montiert werden kann. Eine lafettierte Waffe kann genauer gerichtet und der Rückstoß kann gemindert werden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:33 von: Hans01

Lagan   [ drucken ] 25.11.2009 08:34 von: Hans01

Lagan

Das Lagan auch Legan, ist in der militärischen Seefahrt zur späteren Auffindung abgeworfenes Schiffsgut. Beispielsweise um den Feind zu täuschen, ihn im Glauben zu lassen, das eigene Schiff sei gesunken.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:33 von: Hans01

Lage Null   [ drucken ] 24.05.2009 18:20 von: Hans01

1. Mit " Lage Null" wurde ein Schiff bezeichnet, das genau Richtung eigener Bug läuft.

2. Gegner kommt in Lage Null, bedeutet das der Gegner direkt frontal auf das U-Boot zukommt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 24.05.2009 18:56 von: dider

Landgangssteg   [ drucken ] 14.07.2009 23:19 von: Hans01

Der Landgangssteg ist die Gangway, der Laufsteg vom Schiff auf den Kai.


Landhai   [ drucken ] 25.11.2009 08:36 von: Hans01

Landhai

Der Landhai ist ein illegaler Stellenvermittler für Seeleute.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:33 von: Hans01

Landmarke   [ drucken ] 14.07.2009 23:23 von: Hans01

Landmarken sind, vom Meer gut sicht und Erkennbare, in Seekarten eingetragene Geländepunkte.
Z.B. ein Kap, ein Leuchtturm oder Kichturm der Für die Navigation in Küstennähe wichtig ist.
Sie dinen zur Schiffsstandsbestimmung vor der Küste.
Durch eine Kreuzpeilung weis die Besatzung wo genau das Schiff steht.


Landratte   [ drucken ] 24.05.2009 22:15 von: Hans01

Landratte, ist die Bezeichnung der Seeleute, für Nicht-Seeleute.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 25.05.2009 12:35 von: dider

Landsorttief   [ drucken ] 14.07.2009 23:25 von: Hans01

Das Landorttief ist mit 459 m unter dem Meeresspiegel, die tiefste Stelle der Ostsee.
Nördlich von Gotland, im westlichen Gotlandbecken.


Landungsboot   [ drucken ] 22.01.2009 21:21 von: Hans01

Das Landungsboot wurde im 2. Weltkrieg entwickelt. Es ist ein Kriegschifftyp mit großer Bugklappe für den Transport über See und die hafenunabhängige Anlandung von Truppen, Material und Fahrzeugen an flachen Küsten.
Es hat an der Unterseite einen glatten Rumpf mit wenig Tiefgang, der es möglich macht, an flachen Stränden zu landen. Meist sind sie mit leichten Flakgeschützen ausgestattet, um sich gegen Luft- und leichte Seestreitkräfte zu verteidigen.[img]http:// www.bombel.de/3mzl/3mzlfoto.htm [/img]
Das ist das Landungsboot derDeutschen
Marine KAPFEN



Dieser Eintrag wurde 4 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:34 von: Hans01

Landungsfahrzeug   [ drucken ] 26.09.2009 20:51 von: Hans01

Landungsfahrzeug

Unter einem Landungsfahrzeug versteht man ein Schiff, das Truppen und Material unabhängig von Hafeninfrastruktur von See an Land transportieren kann. Es unterscheidet sich von einem Amphibienfahrzeug dadurch, dass es sich nicht an Land fortbewegen kann.


Landwind   [ drucken ] 31.10.2009 11:00 von: Hans01

Landwind

Der Landwind ist der Wind vom Land in Richtung See, auch ablandiger Wind genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:34 von: Hans01

Landzunge   [ drucken ] 14.07.2009 23:27 von: Hans01

Eine Landzunge ist eine lange schmale Halbinsel.


Langkieler   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:12 von: MrNobby

Ein Langkieler ist eine Segelyacht, bei der sich die seitliche Projektion des Unterwasserschiffes, der sogenanngte Lateralplan, über einen großen Teil der Länge des Schiffes erstreckt.

Langkieler haben fast ausschließlich S-förmige Spanten, dadurch entsteht ein fließender Übergang vom Rumpf bis zur Kielflosse. Zumeist ist das Ruderblatt direkt an den Kiel (genauer: den Achtersteven) angehängt, im Gegensatz zum freistehenden Ruder moderner Yachten.

Da

* ein flacher, langgestreckter Lateralplan hydrodynamisch weniger effektiv ist als ein kurzer, tiefgehender Lateralplan gleicher Fläche und
* durch die größere benetzte Fläche (Reibung)

können Langkieler weniger Höhe am Wind laufen (sie können nur in einem weniger spitzen Winkel relativ zur Windrichtung segeln) und sind meist langsamer als vergleichbare Kurzkieler. Auch sind Langkieler normalerweise schwerer als Kurzkieler gleicher Länge, da das Gewicht des Ballasts gleichmäßiger und zumeist weniger tief unter der Wasseroberfläche verteilt ist als bei den Kielbomben der Kurzkieler. Um das gleiche aufrichtende Moment wie bei einem Kurzkieler zu erreichen, muss daher der Ballastanteil (ca. 50% des Gesamtgewichts eines Langkielers) höher sein.

Langkieler haben den Ruf, kursstabiler als Kurzkieler zu sein, allerdings kann auch bei Langkielern bei starker Krängung (Schräglage) Luvgierigkeit (eine Kraft, die versucht, dass Schiff mit dem Bug in den Wind zu drehen) auftreten, die einen starken Ruderdruck oder gar eine unbeabsichtigte Kursänderung verursacht. Problematisch sind hier besonders gemäßigte Langkieler mit angehängtem Ruder wie z. B. die Schärenkreuzer, da das Ruder dicht an der Drehachse des Schiffes liegt und dadurch einen geringen Hebelarm besitzt.

Die meisten Langkieler gelten als sehr seetüchtig. Dies liegt vor allem an den ausgeglicheneren Bewegungen und am größeren Stabilitätsumfang. Legendär sind etwa die auf Rettungsbooten basierenden Entwürfe Colin Archers. Die Defizite bei Geschwindigkeit und Höhe am Wind können allerdings ebenso sicherheitsrelevant sein, wenn man einem Sturm ausweichen oder bei auflandigem Wind von einer Küste weg kreuzen muss („Legerwall“-Situation).



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:34 von: Hans01
(Quellenangabe: Wikipedia)

Langreise   [ drucken ] 26.09.2009 20:40 von: Hans01

Langreise

Langreise = seemännischer Slang: Bedeutet; das Sterben eines Seemanns, er geht auf Langreise.


Langschiff der Wikinger   [ drucken ] Wikipedia 26.09.2009 20:39 von: Hans01

Langschiff der Wikinger

Das Langschiff der Wikinger ist ein Schiffstyp, der hauptsächlich für militärische Zwecke verwendet wurde. Handelsschiffe wurden Knorren genannt und waren deutlich breiter. Die frühen Langschiffe, wie das 23 Meter lange Nydam-Schiff aus Nydam/Süddänemark aus dem 4. Jahrhundert, das in Schleswig ausgestellt ist, waren noch reine Ruderschiffe. Spätere Langschiffe hatten einen Mast mit einem Rahsegel. Das Steuerruder war seitlich an Steuerbord. Jedes Schiff musste auch einen Anker haben.

Die Langschiffe wurden gerudert und gesegelt. Der Tiefgang der Langschiffe betrug nur 90 cm bei voller Beladung und sie erreichten eine Maximalgeschwindigkeit von 15 bis 20 Knoten. Sie waren sowohl mit dem Segel als auch mit den Rudern extrem schnell. Wenn gerudert wurde, dann musste über größere Strecken ein ständiger Wechsel der Rudermannschaft stattfinden, was die Besatzungsanzahl erhöhte und diese somit schwer bestimmbar macht. Neben der Möglichkeit von Fahrten über lange Entfernungen konnten die Wikinger mit ihren Schiffen nicht nur in flachen Gewässern Segeln, sondern ebenfalls entlang der Flüsse, selbst unter flachen Brücken hindurch, tief in das jeweilige Landesinnere vordringen. Dabei gelang es ihnen, so schnell die Flüsse heraufzufahren, dass auch reitende Boten keine Vorwarnung mehr geben konnten. Außerdem ermöglichte der geringe Tiefgang der Schiffe ein schnelles anlanden an Sandstränden.
Nachbau eines Langschiffs
Nachbauten von Wikingerbooten im Hafen des Wikingerschiff-Museums, Roskilde. Foto Antony

Viele Schiffe konnten auch gewisse Strecken über Land transportiert werden. So heißt es von Olav dem Heiligen: (Der König) ließ die Schiffe über die Landrücken zwischen den Seen bringen.[1]

Die Geschwindigkeit der Wikingerschiffe war, wie schon beschrieben, beachtlich. Das belegen auch Fahrversuche mit verschiedenen Nachbauten. Die Durchschnittsgeschwindigkeit auf langen Strecken dürfte um 7 Knoten gelegen haben, das entspricht der Maximalgeschwindigkeit eines heutigen Familienseglers. 1893 unternahm Magnus Andersen mit einem Nachbau des Gokstad-Schiffes eine Fahrt von Norwegen nach New York. Bei günstigen Windverhältnissen erreichte er 11 Knoten (fast 20 km/h). Magnus Andersen konnte nachweisen, dass sich die Gokstad mit nur einem Mann auch bei schwerstem Seegang steuern ließ. Dass der Bootskörper aufgrund der elastischen Spantenverbindungen den Kräften des Wassers nachgeben konnte, erwies sich als äußerst vorteilhaft. Er überquerte mit nur 27 Tagen Fahrzeit den Atlantik doppelt so schnell wie ein Nachbau der Santa Maria des Christoph Kolumbus. Die mit rund 10 Metern besonders kurze Heimlösa Rus erreichte 12,4 Knoten. Mit der – ebenfalls relativ kleinen – Helge Ask, einem Nachbau des Schiffswracks Nr. 5 aus dem Roskilde-Fjord, wurden 14 Knoten erreicht. Es spricht viel dafür, dass die größeren und schlankeren Langschiffe noch deutlich höhere Maximalgeschwindigkeiten erreichen konnten.

Ebenso beachtlich war die Seetüchtigkeit. 1968 fuhr eine Gruppe von 32 dänischen Pfadfindern mit dem Langschiff-Nachbau Imme Gram die Themse stromauf und versuchte das Schiff zum KEntern zu bringen. Trotz aller Anstrengungen gelang dies nicht.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:34 von: Hans01

Langschiffe   [ drucken ] 26.09.2009 20:37 von: Hans01

Langschiffe

Als Langschiffe bezeichnet man Ruderschiffe, die erheblich länger als breit sind. Viele antike Kulturen, darunter große Seefahrervölker, kannten Langschiffe.


Lappalie   [ drucken ] 25.11.2009 19:31 von: Hans01

Lappalie

Die Lappalie ist ein anderes Wort für Kleinigkeit



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:35 von: Hans01

lappen   [ drucken ] 31.10.2009 10:57 von: Hans01

lappen

lappen bedeutet: in der Segelschiffszeit das Ausbessern oder Flicken von Segeln oder des Decks.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:35 von: Hans01

Lasching   [ drucken ] 21.05.2009 11:35 von: Hans01

Laschings sind zur Ladungssicherung für Stückgut, bestehend aus Tauwerk, Ketten oder Gurtband, mit einem Spannschloß, einer Spannschraube o.ä. zum festen Durchsetzen ausgestattet, Verzurgegenstände.


Lass ganz abfallen   [ drucken ] 31.10.2009 11:02 von: Hans01

Lass ganz abfallen

"Lass ganz abfallen" : ist ein Segelkommando; Wenn direkt vor dem Wind gesegelt werden soll.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:35 von: Hans01

Last   [ drucken ] 30.01.2009 22:12 von: Hans01

Als Last, werden die Vorratsräume auf einem Schiff bezeichet.
z. Beispiel:
Die Proviantlast,
Die Tauwerklast
Die Farbenlast
u.s.w. .



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:35 von: Hans01

Lastadie   [ drucken ] 25.11.2009 19:32 von: Hans01

Lastadie

Der Lastadie ist an manchen Hafenplätzen erhaltengebliebener alter Name für Ladeplatz; ehemals auch Schiffszimmerei, Werft



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:36 von: Hans01

Lastigkeit   [ drucken ] 02.11.2009 19:07 von: Hans01

Lastigkeit

Die Lastigkeit ist die Nutzladung, die Masse der Ladung eines Schiffes, auch im Bielbrief, vermerkt



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:36 von: Hans01

Latainersegel   [ drucken ] 01.02.2009 16:53 von: Hans01

Das Lateinersegel hat zwar eine Rah, doch ragt sie weit über den Masttopp hinaus, und sie wird in Längstschiffsrichtung gefahren. Daher ist es ein Schratsegel.


Lateinfallblock   [ drucken ] 02.11.2009 19:09 von: Hans01

Lateinfallblock

Der Lateinfallblock ist der Fallblock der Galeerenrute; hatte ein quadratisches Gehäuse mit sechs oder acht Scheiben.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:36 von: Hans01

Lateraldruckpunkt   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:16 von: MrNobby

Der Lateraldruckpunkt eines Segelboots ist ein geometrisch ermittelbarer Punkt, der unter anderem Auskunft über das Trimmverhalten von Segelfahrzeugen gibt. Der Lateraldruckpunkt ist der Flächenschwerpunkt des Lateralplans.

Der Hebelarm zwischen Lateralpunkt und Segeldruckpunkt verursacht die Luv- und Leegierigkeit eines Bootes. Die relative Position der beiden Punkte beeinflusst somit die Richtung, in der das Boot relativ zum Wind segelt. Dies wird etwa beim Windsurfen ausgenutzt, wo nicht mit einem Ruder, sondern nur durch Verlagerung des Segels und damit des Segeldruckpunktes relativ zum Lateraldruckpunkt gesteuert wird.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.01.2009 20:22 von: MrNobby
(Quellenangabe: Wikipedia)

Lateralplan   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:15 von: MrNobby

Der Lateralplan (von lateral: seitlich) ist die seitliche Projektion der Unterwasserfläche eines Schiffes oder Bootes. Er wirkt dem seitlichen Abdriften entgegen - je größer der Lateralplan ist, desto geringer ist die Abdrift des Wasserfahrzeuges.

Aus der Form des Lateralplans lassen sich Abschätzungen zur Drehfreudigkeit (Manövrierbarkeit) des Schiffs ableiten. Je nachdem, ob der Kiel lang, kurz oder tief ist, spricht man von einem langen, kurzen, tiefen oder auch flachen Lateralplan. Ein großer und langgestreckter Lateralplan bewirkt eine gute Kursstabilität, verringert jedoch mit entsprechend großem Reibungswiderstand die Geschwindigkeit. Ein kleiner und kurzer Lateralplan (zum Teil auch: „beschnittener“ Lateralplan) hat einen geringeren Widerstand, die Yacht neigt jedoch eher dazu, „aus dem Ruder zu laufen“, das heißt zu ungewünschten Richtungsänderungen.

Der geometrische Schwerpunkt (Flächenschwerpunkt) des Lateralplans wird als Lateralschwerpunkt oder auch als Lateraldruckpunkt bezeichnet.

(Quellenangabe: Wikipedia)

Lateralsystem   [ drucken ] Wikipedia 02.11.2009 23:35 von: Hans01

Lateralsystem

Das Lateralsystem legt die Seezeichen fest, die in der internationalen Seeschifffahrt zur seitlichen Markierung von Fahrwassern eingesetzt werden (lateral=„seitlich“).
Bei der Bezeichnung eines Fahrwassers folgt man einer 'festgelegten Betonnungsrichtung'. Die Hauptrichtung einer Hafenzufahrt, eines Flusses oder eines Wasserweges ist als von See kommend festgelegt.

Bei Fahrwassern, die nicht in einen Hafen o. ä. führen, gilt diejenige Seite als Steuerbordseite des Fahrwassers, die ein aus westlicher Richtung (einschließlich Nord, ausschließlich Süd) kommendes Fahrzeug an Steuerbord hat.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:36 von: Hans01

Laterne   [ drucken ] 21.05.2009 11:40 von: Hans01

Laternen sind Lampen, die mit einer Linse ausgestattet sind und als Positionslichter auf Schiffen genutzt werden.

Siehe unter Lichterführung



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Laufbrücke   [ drucken ] 24.05.2009 22:17 von: Hans01

Die Laufbrücken sind Verbindungsbrücken, zwischen den Aufbauten über ein tieferliegendes glattes Deck.



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laufen   [ drucken ] 29.01.2009 22:31 von: Hans01

Ein Schiff fährt nicht, sondern es läuft, es läuft ein oder aus, oder es läuft eine bestimmte Fahrt.
Andererseits läuft es nicht z.B. nach China, sondern es geht nach China.



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Laufendes Gut   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:41 von: MrNobby

Als Laufendes Gut bezeichnet man in der Schifffahrt alles Tauwerk, mit dem die Segel oder die beweglichen Rahen bedient werden. Es besteht meistens aus normalem Tauwerk, jedoch sind auch Teile aus Draht oder Ketten. So laufen z. B. die Schoten großer Rahsegel im Bereich der Rahnock als Kette.

Zum laufenden Gut gehören auch die Fallen.

(Quellenangabe: Wikipedia)

Lavieren   [ drucken ] 31.10.2009 11:04 von: Hans01

lavieren

lavieren bedeutet: das kreuzen, hin und her segeln, mit einem Segelfahrzeug.



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Lay-Schätzteil   [ drucken ] 25.11.2009 19:33 von: Hans01

Lay-Schätzteil

Der Lay-Schätzteil anteilmäßiger, prozentual gestaffelter Gewinn eines Mitgliedes eines Walfängers nach Beendigung der Fangreise



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Lazarettschiff   [ drucken ] 02.11.2009 23:29 von: Hans01

Lazarettschiff

Ein Lazarettschiff ist ein Schiff, das aufgrund seiner Ausstattung und der Qualifikation seiner Besatzung für die medizinische Versorgung von hilfebedürftigen Personen vorgesehen ist. Neben Kranken und Verletzten auf anderen Schiffen sowie Opfern von militärischen Auseinandersetzungen zur See betrifft dies auch Schiffbrüchige. Auch ein ortsgebundener Einsatz in Ufernähe oder in einem Hafen ist möglich, beispielsweise zur Versorgung von Opfern bewaffneter Konflikte oder Naturkatastrophen an Land. Eine weitere wichtige Aufgabe dieser Schiffe neben der medizinischen Versorgung ist der Transport kranker und verletzter Personen auf dem Seeweg. Je nach Größe werden die Schiffe auch schwimmende Krankenhäuser genannt. Im militärischen Bereich ist für Hospitalschiffe auch die Bezeichnung Hospitalschiff üblich.



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Lazy-Jacks   [ drucken ] Wikipedia 25.11.2009 19:35 von: Hans01

Lazy-Jacks

Lazy-Jacks, auch Faulenzer genannt, sind Leinen, die diagonal zwischen Mast und Baum gespannt sind und das Segel, beispielsweise das Großsegel oder Besansegel, beim Segelbergen führen.

Beim Segelbergen ohne Lazy-Jacks muss das Segel von Hand auf den Baum gelegt werden, wobei abwechselnd eine Bucht des Segels nach links und eine Bucht nach rechts geführt werden muss. Lazy-Jacks übernehmen diese Aufgabe, wobei das Segel durch die Leinen automatisch auf dem Baum abgelegt wird, ohne dass die Segelbuchten vom Baum herunterrutschen können.

Zusätzlich kann zwischen den Lazy-Jacks und dem Baum ein Lazy-Bag angebracht sein, der das Segel wie eine Persenning aufnimmt. Beim Segelbergen fällt hierbei das Segel durch die Lazy-Jacks geführt automatisch in den Lazy-Bag, der abschließend durch einen Reißverschluss an seiner Oberseite verschlossen wird, so dass das Segel sicher verstaut ist.



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League   [ drucken ] Wikipedia 25.11.2009 19:40 von: Hans01

League

Das League ist ein englisches Längenmaß: es ist drei Seemeilen lang (5,55 km)



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Leck   [ drucken ] 19.05.2009 18:11 von: Hans01

Ein Leck ist eine Beschädigung der Außenhaut eines Schiffes durch Kollision, Grundberührung, Explosion, schwere See etc.
Ein Leck bedingt das Eindringen von Wasser ins Schiff.



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Leckage   [ drucken ] 19.05.2009 18:14 von: Hans01

Leckage ist eine Undichtigkeit in Behältern, Fässern, Kanistern etc. die Flüssigkeiten enthalten und Auslaufen


Leckschraube   [ drucken ] 25.11.2009 19:41 von: Hans01

Leckschraube

Die Leckschraube ist ein Ventil, auch Bodenventil genannt, im Außenhautboden



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Lee   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:33 von: MrNobby

Lee bezeichnet dementsprechend die dem Luv entgegengesetzte, also vom Wind abgewandte Seite. Bei Segelbooten in Fahrt ist Lee die Bootsseite, auf der das Segel (Großsegel) steht.

Wie viele Begriffe der Seemannssprache kommt auch Luv aus dem Niederländischen. Mit loefzijde ist die Ruderseite gemeint, weil an dieser Seite eine Art Hilfsruder dafür sorgen musste, dass das Schiff sich nicht in den Wind drehte. Lee kommt ebenfalls aus dem Niederländischen (lijzijde) und bedeutet „laue Stelle“.

Beide Begriffe setzten sich ab dem 17. Jahrhundert auch in anderen Gebieten durch, wie beispielsweise der Meteorologie oder der Geographie. Hier bezeichnet Luv die vom Wind angeströmte Seite eines topographischen Hindernisses (Wetterscheide) mit einem aufsteigenden Wind und damit oft verbundenen Niederschlägen (orografischer Steigungsregen). Lee bezeichnet dementsprechend die rückwärtige Seite des Hindernisses an der der Wind absinkt und zum Föhn werden kann, und weniger Niederschläge fallen.



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(Quellenangabe: Wikipedia)

leegierig   [ drucken ] 21.05.2009 11:47 von: Hans01

Leegierig ist die Tendenz des Segelschiffes oder Segelbootes, abzufallen, d.h. den Kurs vom Wind weg zu bewegen.
Diese Tendenz kann auf Segelbooten oft durch verändern der Mastposition aufgehoben werden.
Hierzu muss der Mast mit hilfe der Wanten und Stagen in eine andere Position gebracht werden.
Z.B. den Masttop etwas nach achtern oder richtung Bug gebracht werden.


Leesegel   [ drucken ] Wikipedia 02.11.2009 23:31 von: Hans01

Leesegel

Leesegel sind Rahsegel, die bei leichtem, raumen Wind auf Rahseglern gefahren werden. Es werden dazu die bestehenden Rahen durch Leesegelspieren verlängert und daran die Leesegel angeschlagen (befestigt). Sie werden auf beiden Seiten oder auch nur auf der Luvseite gefahren. Die Bezeichnung "Leesegel" hat mit "Lee" nichts zu tun. Die Bezeichnung hat ihren Ursprung in “Leistsegel“ was über das niederländische "Lijzail" zu dem heute gebräuchlichen Begriff wurde.



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Leeweg   [ drucken ] 31.10.2009 11:07 von: Hans01

Leeweg

Der Leeweg ist die Abdrift eines Schiffes oder Bootes.
Also die seitliche Versetzung, durch Wind und Strömung, bei einer zurückgelegten Strecke.



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Legel, Lägel, Lögel   [ drucken ] 27.05.2009 18:36 von: Hans01

Legel, Lägel oder auch Lögel genannt sind brillenartige Drahtaugen die ein Stagsegel mit dem Stag verbinden.
Ähnlich den Stagreitern aus dem Yachtsport.



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Legerwall   [ drucken ] Wikipedia 25.11.2009 19:43 von: Hans01

Legerwall

Mit Legerwall wird eine gefährliche Situation eines Wasserfahrzeuges beschrieben, bei der dieses durch auflandigen Wind, Wellen oder Strömung auf eine Küste gedrückt wird.

Der Begriff Legerwall geht dabei aus einer typischen Bezeichnung einer Windsituation hervor. Lee ist die dem Wind abgewandte Seite eines Objektes, etwa eines Schiffes - der Gegensatz dazu ist Luv, die Seite, von der der Wind weht. Legerwall ist damit neben der Situation „auf Legerwall geraten“ auch die nächste Küste in der Richtung, in die der Wind ein Objekt treibt, wenn es nicht selbst seine Abdrift durch geeignete Maßnahmen wie etwa Schwerter möglichst stark verringert.

Segelschiffe müssen kreuzen, um der Situation zu entkommen. Je schlechter die Kreuz, desto mehr Seeraum benötigt es, der an felsigen Küsten durch Riffe und an flachen Küsten durch Sandbänke eingeschränkt ist.

Flache Küsten bergen bei Legerwall eine tückische Gefahr. Da sich auf flache Küsten auflaufende Wellen in Form und Größe ändern, kann das Schiff trotz scheinbar ausreichender Wassertiefe mit großer Wucht auf dem Grund aufsetzen. Dies kann den Schiffsrumpf zerstören, wobei sich das Schiff noch weit von der rettenden Küste entfernt befindet.

An der deutschen Nordseeküste stellt Legerwall wegen der Gezeiten, des breiten Schelfs, der vorherrschenden Winde aus Westen, vorgelagerten Sandbänke und des hohen Verkehrsaufkommens eine besondere Gefahr dar. Die frühen segelnden Handelsschiffe waren wegen ihrer hohen Aufbauten und ihrer fürs Kreuzen ungünstigen Besegelung mit Rahsegeln, aber auch wegen der unzulänglichen navigatorischen Möglichkeiten besonders durch Legerwall gefährdet.

Auch moderne Segelyachten mit festem Kiel sind durch ihren großen Tiefgang bei Legerwall an flachen Küsten gefährdet.



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leggo   [ drucken ] 25.11.2009 19:44 von: Hans01

leggo

leggoist ein seemännischer Zuruf für „lass gehen“, kommt von englischen „let go“



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lego   [ drucken ] 24.05.2009 22:19 von: Hans01

lego ist ein seemänischer Ruf " laß gehen" ( aus engl. let go )


Leguan   [ drucken ] 05.09.2009 09:28 von: Hans01

Der Leguan ist in der Segelschiffszeit ein Kranz von bekleidetem Tauwerk, der wärend des Gefechts um die unteren Rahen und Masten gelegt wurde, um das Herabfallen der Rahen zu Vermeiden, wenn die Kardeele und Stopper zerschossen wurden.



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lehnig   [ drucken ] 31.10.2009 11:09 von: Hans01

lehnig

lehnig bedeutet: das Tauwerk ist biegsam, weich;
antonym steif.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:41 von: Hans01

Leichenfänger   [ drucken ] 31.10.2009 11:11 von: Hans01

Leichenfänger

Der Leichenfänger ist ein , bei schwerem Wetter über dem Schanzkleid angebrachtes Schutznetz.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:41 von: Hans01

Leichenwagen   [ drucken ] 25.11.2009 19:46 von: Hans01

Leichenwagen

Der Leichenwagen ist ein Spotname, für ein, dem Untergang geweihtes Schiff



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:41 von: Hans01

Leichter   [ drucken ] 16.01.2009 23:00 von: Hans01

Sind Schiffe ohne eigenen Antrieb und werden überwiegend in der Binnenschifffahrt eingesetzt (meistens Schubleichter). Früher wurden Leichter (Schuten) in Seehäfen eingesetzt, um Schiffe, die nicht am Kai lagen, zu löschen (entladen). Die Leichter/Schuten wurden mit bordeigenen Ladegeschirren der Seeschiffe be-und entladen(gelöscht).



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Leichtladelinie   [ drucken ] 14.07.2009 23:33 von: Hans01

Die Leichtladelinie, ist die Wasserlinie bis zu der ein leeres, betriebsklares Schiff ins Wasser eintaucht.

Also muß ein leeres Schiff soweit mit Balast gefühlt werdenbis diese Linie erreicht ist, da es sonst nicht Stabil im Wasser liegt und sonst nicht Fahrbereit ist.
Oft ist der Übergang vom Unterwasserschiff und dem Überwasserschiff mit einem Andersfarbenen Streifen versehen.
Die Untere Kante der Linie ist die Leichtladelinie.


Leichtwetter   [ drucken ] 06.09.2009 10:39 von: Hans01

Als Leichtwetter versteht man im seemännichen Sinne, schönes Wetter, bei dem z.B. ein Segelschiff alle Segel setzen kann.


Leidarstein   [ drucken ] 02.11.2009 23:26 von: Hans01

Leidarstein

Leidarstein: der Magnetkompass der Wikinger. Ein Magneteisenstein auf einem Stück Holz, in einem Gefäß schwimmend, zeigt die magnetische Nordrichtung an.


leimen   [ drucken ] 29.01.2009 17:07 von: Hans01

Bei Klebungen von naturbelassenen Hölzern ist unbedingt farbloser Weißleim zu empfehlen, wobei es diesen auch in der "Express"-Ausführung für schnelles Abbinden gibt. Bei Furnieren oder sonstigen größeren Flächen nimmt man jedoch Kontaktkleber, aber Vorsicht, ist dieser unter Lufteinwirkung abgebunden, lässt sich so gut wie nichts mehr korrigieren. Balsaholz oder sonstige Weichhölzer werden vorzugsweise mit "Uhu-Hart" oder ähnlichen Zelluloseklebern verbunden.



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Leine   [ drucken ] 21.05.2009 23:04 von: Hans01

Leine ist ein allgemeiner Begriff für Tauwerk in den verschiedensten Anwendungsbereichen auf einem Schiff oder Boot.



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Leinenwurfgerät   [ drucken ] 02.11.2009 23:08 von: Hans01

Leinenwurfgerät

Leinenwurfgerät: Modernes Produkt zur Herstellung von Leinenverbindungen bei Rettungsaufgaben und in der Schiffahrt. Die Projektile werden durch hochkomprimierte Luft angetrieben. Die Wurfleine befindet sich innerhalb des Projektils oder in separatem Wurfleinenbehälter.



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Leinpfad   [ drucken ] 14.07.2009 23:35 von: Hans01

Der Leinpfad ist der Triedelweg.
Ein Weg entlang von Flüssen oder Schifffahrtskanälen, von dem früher die Schiffe an Seilen gezogen wurden.
Man nennt das Treideln.



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Leipzig / Leichter Kreuzer   [ drucken ] Google 13.11.2009 23:19 von: Hans01

Leichter Kreuzer »Leipzig«



1. Technische Daten

- Baubeginn: 18.04.1928
- Stapellauf: 18.10.1929
- Indienststellung: 08.10.1931
- Werft: Marinewerft, Wilhelmshaven
- Hauptbewaffnung: 9 x 15 cm SK/L 60 - C/25 in je drei Drillingstürmen mit Drehscheibenlafetten LC/25,
2 - 6 x 8,8 cm L/76 in Doppellafetten /30 (nach Umbau 10,5 cm), 8 x 3,7 cm L38 C 30 in Doppellafetten,
14 x 2 cm L/65 C 38 in Einzellafetten C/30, 12 x 50 cm (ab 1934 53,3 cm) Torpedorohre, bis zu 120 Minen
- Baukosten: 38 Millionen Reichsmark
- Besatzungsstärke bei Indienststellung: 26 Offiziere und 508 Unteroffiziere und Mannschaften
- Verdrängung offiz./typen./konstr./max.: 6.750 t/ 6.614 t/7.385 t/8.427 t
- Länge Konstruktionswasserlinie/über alles - Höhe: 165,80 m/177,10 m - 9,00 m
- Breite:16,30 m
- Tiefgang Konstruktionswasserlinie/max.: 5,05 m/5,69 m
- Geschwindigkeit Turbinen/Marschmotoren: 32,0 Knoten/16,5 Knoten
- Antriebsleistung Turbinen/Marschmotoren:65585 WPS/12.600 PS
- Fahrbereich: 15 kn -3.780 sm, 21 kn - 2.980 sm, 27 kn - 2.220 sm, 32 kn - 940 sm



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Leitblock   [ drucken ] 22.01.2009 21:36 von: Hans01

Ein Leitblock ist ein Block für die Richtungsänderung einer Leine, Taus oder Drahtseils.


Leitfeuer   [ drucken ] 13.09.2009 14:37 von: Hans01

Leitfeuer

Das Leitfeuer ist auch ein Leuchtfeuer, welches aber einen Seeweg kennzeichnet.
Es leuchtet in den Farben rot,weiß,grün in der Waagerechte.
Weißes Licht im Leitsektor wird durch rotes und grünes Licht begrenzt.
Das Schiff läuft im weißen Sektor. Im roten und grünen Sektor ist das Fahrwasser durch Untiefen oder sonstige Hindernisse nicht befahrbar.
Wenn dann von einem anderen Leitfeuer das weiße Licht zu sehen ist, fährt man auf diese Licht zu, so wird das Schiff durch die Wasserstraße geleitet.



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Lenzen mittels Pütz oder Ösfass   [ drucken ] 28.09.2009 20:50 von: Hans01

Lenzen mittels Pütz oder Ösfass

Technische Mittel zum Lenzen, wie Lenzpumpen, können ausfallen. Beispielsweise kann die Ansaugöffnung verstopfen oder die Stromversorgung ausfallen. Für diese Fälle sollen mindestens zwei Eimer mit einer Leine am Henkel, auch als Pütz bzw. Schlagpütz bezeichnet, an Bord mitgeführt werden. Mit einer derartigen Pütz können effektiv größere Mengen Wasser aus einem Schiff geschöpft werden.

In Sonderfällen z. B. auf sehr kleinen Jollen wie dem JüngstenSegelboot Optimist kommt das bei Seglern auch bekannte Ösfass zum Einsatz.


lenzen, Lenz, lens   [ drucken ] 16.01.2009 23:22 von: Hans01

Als lenzen bezeichnet man allgemein das Abpumpen von Wasser aus einem Wasserfahrzeug, bis er Leer oder lenz ist

lenz ist leer, leergepumpt.

Jedoch wird auch das laufen eines Schiffes im Sturm, wenn keine oder fast keine Segel mehr getragen werden können (vor Topp und Takel) lenzen genannt.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 13.09.2009 13:15 von: Hans01

Lenzklappe   [ drucken ] 28.09.2009 20:52 von: Hans01

Lenzklappe

Lenzklappen sind meist manuell zu bedienende Öffnungsventile, mit deren Hilfe kleinere Sportboote eingedrungenes Wasser wieder über Bord schaffen. Die Lenzklappen liegen unter dem Wasserspiegel (420er Jolle, Laser u.ä.), hierbei ist das Lenzen nur bei ausreichender Geschwindigkeit möglich. Sie arbeiten aufgrund der Sogwirkung, die sich mit der Fahrt durch das Wasser einstellt (Prinzip einer Wasserstrahlpumpe). Sie funktionieren nicht bei zu großer Höhendifferenz zwischen Cockpitboden und Wasseroberfläche. Ist entweder die Fahrtgeschwindigkeit zu gering oder liegt die Lenzklappe zu tief, strömt das Wasser zurück in das Boot, falls das nicht durch ein Rückschlagventil verhindert wird.

Erfinder der (auch Selbstlenzer genannten) Lenzklappen ist Paul Elvstrøm, der erfolgreichste Segler Dänemarks.


Lenzpforten   [ drucken ] 13.09.2009 14:32 von: Hans01

Lenzpforten

Die Lenzpforten sind verschließbare Öffnungen in der Schiffsseitenwand und dienen zum ablaufen des Wassers.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 19:56 von: Hans01

Lenzpumpe   [ drucken ] 24.05.2009 22:21 von: Hans01

Lenzpumpen werden maschinell oder per Hand bedient;
um das ins Schiff eingedrungene Wasser herrauszupumpen.



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Lenzrohr   [ drucken ] 28.09.2009 20:51 von: Hans01

Lenzrohr

Auf kleineren Jachten ist der Cockpitboden nach hinten und seitlich oft geschlossen. Grossdimensionierte Lenzrohre verbinden dann den Boden mit dem Rumpf und führen so das Wasser direkt in die See.


Lenzsack   [ drucken ] 13.09.2009 14:35 von: Hans01

Lenzsack

Der Lenzsack ist eine Art Treibanker.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:44 von: Hans01

Lenzventil   [ drucken ] 13.09.2009 14:35 von: Hans01

Lenzventil

Das Lenzventil ist eine Klappe mit Ventil, die in den Boden von Jollen eingebaut wird.
Im herausgedrückten Zustand wird durch den Druck der Strömung des fahrenden Boots das Lenzwasser aus dem Bootsboden heraus gesaugt.


Lepanto   [ drucken ] Wikipedia 02.11.2009 22:53 von: Hans01

Lepanto

Bei der Seeschlacht von Lepanto (dem griechischen Naupaktos) am 7. Oktober 1571 konnten die christlichen Mittelmeermächte mit Spanien an der Spitze den ersten Sieg gegen das Osmanische Reich erzielen. Oberbefehlshaber der christlichen Flotte war Don Juan de Austria, ein Halbbruder des spanischen Königs Philipp II. und unehelicher Sohn von Karl V.

Die Flotte Sultan Selims II. stand unter dem Kommando von Kaptan-1 Derya (= Großadmiral des Mittelmeers) Ali Pascha, der in der Schlacht fiel.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:44 von: Hans01

Lerchenkopf   [ drucken ] Wikipedia 17.11.2009 22:41 von: Hans01

Lerchenkopf

Der Ankerstich (oder Lerchenkopf, Schlingenstek) ist ein sich selbst zuziehender und öffnender Feuerwehrknoten. Er ist leicht herzustellen und eignet sich bestens, um Geräte oder Schläuche zu sichern.

Da er sich unter Gewicht zuzieht, ist er als Knoten für die Menschenrettung nicht zulässig.

Der Ankerstich wird auch im Alpinsport beim Fels- und Eisklettern als Sicherungsknoten in Hakenösen oder um Bäume herum verwendet. In Seilschaften mit drei oder noch mehr Bergsteigern oder Kletterern, besteht eine weitere Anwendung als Anseilknoten für die mittleren Seilschaftsmitglieder. Beim Bogensport wird er für die Schlinge an der Bogensehne verwendet.

Er wird in der Seefahrt, für Verschiedene Aufgaben verwendet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:44 von: Hans01

Leuchtbake   [ drucken ] 24.05.2009 22:23 von: Hans01

Eine Leuchtbake ist ein hohes Gerüst aus Holz oder Stahl, das ein Leuchtfeuer trägt und dient der Seefahrt als Navigationshilfe.


Leuchte   [ drucken ] 25.11.2009 20:24 von: Hans01

Leuchte

Die Leuchte ist eine Bezeichnung für einen Seemann mit überdurchschnittlicher Erfahrung



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:45 von: Hans01

Leuchtfeuer   [ drucken ] 24.05.2009 21:35 von: Hans01

In den Seekarten sind die Eigenschaften eines Leuchtfeuers durch einheitliche Abkürzungen beschrieben:

International Deutsch Bedeutung Muster
F F. Festfeuer leuchtet ununterbrochen
OC Ubr. Unterbrochenes Feuer leuchtet lang mit kurzen Unterbrechungen
Iso Glt. Gleichtakt-Licht Licht und Pause gleich lang
LFl Blk. Blink leuchtet länger als 2 Sekunden, Pause noch länger
Fl Blz. Blitz leuchtet kürzer als 2 Sekunden, Pause länger
Blz.(3) 6s Blitz 3 Blitze, danach Pause, insgesamt 6 Sekunden
Blz.(3) 6s 22/18sm Blitz wie oben, das Feuer ist 22 m über Meeresspiegel und leuchtet 18 Seemeilen weit
Q Fkl. Funkellicht 60 mal pro Minute
VQ SFkl. Schnelles Funkellicht 100-120 mal pro Minute
G gn. grün
R r. rot
Y g., or. gelb
W w. weiß



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 25.05.2009 13:48 von: dider

Leuchtfeuerverzeichnis   [ drucken ] Wikipedia 02.11.2009 23:02 von: Hans01

Leuchtfeuerverzeichnis

Das Leuchtfeuerverzeichnis enthält alle für die Schifffahrt wichtigen Angaben über Leuchtfeuer eines Seegebietes.
Das Leuchtfeuerverzeichnis enthält in 8 Spalten alle Daten über die Leuchtfeuer, auch diejenigen welche aus Platzgründen nicht in der Seekarte abgedruckt werden können. Leuchtfeuerverzeichnis und Seekarte werden deshalb immer parallel benutzt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:45 von: Hans01

Leuchttonne, Leuchtboje   [ drucken ] 13.09.2009 14:38 von: Hans01

Leuchttonne, Leuchtboje

Die Leuchttonne oder Leuchtboje ist eine schwimmende Tonne, die ein durch Pressgas betriebenes Feuer trägt und als Seezeichen an einer wichtigen Stelle des Fahrwassers liegt.


Leuchtturm   [ drucken ] 13.09.2009 15:54 von: Hans01

Leuchtturm

Der Leuchtturm ist ein Seezeichen in Form eines mehr oder minder hohen Turms mit einem starken Leuchtfeuer an der Spitze, der an Land oder auch im Wasser, an für die Navigation wichtigen Punkten steht und durch Form, Farbgebung und Lichtkennung identifizierbar ist.
Sein Licht ( Glühlampe oder Lichtbogen ) wird durch Fresnellinsen und/oder Spiegelsysteme stark gebündelt.
Berühmte Leuchttürme sind die von "Les Casquets", zu Alderney gehörent und bereits 1724 in Betrieb genommen, The Bally an der Ostspitze vom Howth Head unweit Dublins, der als letzter unter den irischen Leuchttürmen 1996 voll automatisiert wurde.
Wahrscheinlich wurde dort schon im 9. Jh. primitive Feuer (" The Grenn Bally") entzündet, um die Seeleute vor dem Felsen und der Brandung zu warnen.
Der Leuchtturm Fastnet ist der bekannteste der irischen Leuchttürme und einer der größten Europas.
Er steht ca. 4,5 sm vor der Küste Corks im Südwesten Irlands. Seit seiner Existenz ist er erstes und letztes Zeichen Europas für alle Schiffsreisenden von und nach Amerika.
Ein bekannter deutscher Leuchtturm ist der, in der Nordsee auf der Untiefe aus Treibsand stehende " ROTER SAND ".
Lage des Leuchtturms 53°51'18 N und 08°04'54E, er ist 52,5m hoch.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:45 von: Hans01

Leutnant zur See   [ drucken ] Wikipedia 17.11.2009 22:37 von: Hans01

Leutnant zur See

Der Leutnant zur See (Lt zS/LZS) bezeichnet in Deutschland einen Soldaten im ersten Offiziersdienstgrad bei der Bundeswehr innerhalb der Deutschen Marine. In den anderen Teilstreitkräften heißt dieser Dienstgrad Leutnant.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:46 von: Hans01

Leuwagen   [ drucken ] Wikipedia 02.11.2009 22:51 von: Hans01

Leuwagen

Der Leuwagen bezeichnet eine quer am Bootsrumpf befestigte Stange, in der Regel aus Metall, auf der ein Schotblock gleitet, der bei Wende oder Halse von selbst übergeht. Bei den Segelkuttern der Marine wird auf diese Weise die Besanschot geführt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:46 von: Hans01

Levantera   [ drucken ] 25.11.2009 20:25 von: Hans01

Levantera

Der Levantera ist ein starker Südostwind im Mittelmeer



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Leviathan   [ drucken ] Wikipedia 02.11.2009 22:59 von: Hans01

Leviathan

Leviathan (hebr. ÜÕÙêß liwjatan „der sich Windende“) ist der Name eines Seeungeheuers der jüdisch-christlichen Mythologie. Seine Beschreibung enthält Züge des Krokodils, des Drachens, der Schlange und des Wales.



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Lexanschere   [ drucken ] 12.02.2009 20:24 von: Hans01

Die Lexanschere ist eine handliche Kunststoffschere zum präzisen Ausschneiden von Lexankarosserien und sonstigen Kunststoffen.
Sie hat eine große Hebelwirkung; es ist daher wenig Kraft erforderlich.
Sie hat eine gebogene Schneide für alle Kurvenradien und eine hohe Standfestigkeit.



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Li-Ion-Akku   [ drucken ] 10.08.2009 10:34 von: dider

Li-Ion-Akku

Zylinderzellen Kapazität 830 mAh bis 1500 mAh
Prisma. Zellen Kapazität 630 mAh bis 5000 mAh
Spannung 3,6 Volt und 3,7 Volt
Applikationen - Telefone
- Medizintechnik
Eigenschaften - Hohe Energiedichte
- Kein Memory-Effekt
- Geringes Gewicht

Neue Maßstäbe in jeder Hinsicht setzt der seit Mitte 1990 erhältliche Li-Ion-Akku. Hinsichtlich der Speicherdichte, der Baugröße und des Gewichts ist dieser Typ fast unschlagbar, aber leider auch etwas teurer. Durch seine Zellenspannung von 3,6 - 3,8 Volt braucht man für viele Anwendungen nur noch eine Zelle. Ein Memory-Effekt ist praktisch nicht vorhanden, das Nachladen kann deshalb jederzeit, bei jedem Kapazitätszustand erfolgen. Ein kleiner Nachteil ist die Temperaturabhängigkeit einer solchen Zelle. Die empfohlene Betriebstemperatur beträgt 5 - 30° C, außerhalb dieses Bereichs ist die Kapazität dementsprechend geringer. Das Funktionsprinzip einer Li-Ion-Zelle ähnelt der eines NiCad-Akkus. Die Energie wird ebenso durch Austausch der Elektronen zwischen den Elektroden erzeugt. Allerdings dient hier als Elektrolyt ein gelöstes Lithium-Salz, in dem während des Ladens Lithium-Ionen gespeichert werden. Die positive Elektrode besteht hier aus Kohlenstoff.

Vorteile
hohe Energiedichte
sehr leicht
hohe Zellenspannung
kein Memory-Effekt
geringe Selbstentladung


Nachteile
schlechte Verfügbarkeit
nicht hochstromfähig
aufwändige Schutzbeschaltung
schlechtes Preis-/Leistungsverhältnis
Empfindlich gegen Über- oder Unterspannung


Libeccio   [ drucken ] 25.11.2009 20:26 von: Hans01

Libeccio

Der Libeccio ist ein Südwestwind im Mittelmeer



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Liberty-Schiff   [ drucken ] 09.09.2009 22:53 von: Hans01

Liberty-Schiff

Das Liberty-Schiff war das erste Großserienschiff ( Standardschiff ) der USA, Kanadas und Großbritanniens im zweiten Weltkrieg.
Auf mehr als 200 zum Teil neu errichteten Werften und Hellingen wurden in den USA die aus 32 Bundesstaaten angelieferten 30.000 Teile je Schiff montiert.
Die S.S. " PATRICK HENRY " war das erste Liberty-Schiff ( nach P. Henry benannt worden, der im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg 1775 ausrief: "Give me liberty or give me death" ) und wurde am 27.9.1941 in der "Bethlehem-Fairfield-Werft" in Baltimore vom Stapel gelassen.
Dieser Tag wurde später auch als der "Liberty Fleet Day" bekannt.
Von der Kiellegung bis zum Stapellauf wurden für das am schnellsten gebaute Liberty-Schiff, im November 1942, vier Tage, 15 Stunden und 30 Min. benötigt.
2751 Schiffe dieser Bauart wurden gebaut, die größte Klasse von Serienschiffen, die jemals auch in so kurzer Zeit gebaut wurden.
In der Bucht von San Francisco, am Hyde Street Pier, liegt ein Liberty-Musseumsschiff nach Generalüberholung die "JEREMIAH O`BRIAN" von 1943.



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Liburne   [ drucken ] Wikipedia 02.11.2009 22:35 von: Hans01

Liburne

Eine Liburne (lateinisch: liburna, griechisch »¹²ÅÁ½¯Â) war in der römischen Flotte ursprünglich ein leichtes, zweirangiges (mit zwei Ruderreihen versehenes) und bewegliches Kriegsschiff (Bireme).

Die Römer übernahmen den Schiffstyp von den illyrischen Liburnern. In der Schlacht bei Actium bestand die von Marcus Vipsanius Agrippa kommandierte Flotte Oktavians (des späteren Augustus) überwiegend aus Liburnen.

In der Kaiserzeit wurden Liburnen zum hauptsächlichen Schiffstyp der römischen Flotte (liburna konnte fortan auch „Kriegsschiff“ generell bedeuten). Sie waren vielseitig verwendbar, so zur Überwachung der Schiffahrtswege, Bekämpfung von Piraten, Begleitschutz für die Handelsflotte, aber auch etwa zum Transport des Landheeres.

Ob Liburnen konstruktive Besonderheiten aufwiesen, die sie von anderen Ruderschiffen unterschieden, ist in der Forschung umstritten. Es gab sie offenbar in verschiedenen Größen (und eventuell auch nur mit einer Ruderreihe), die kleineren zum Einsatz bei römischen Flussflotten, etwa auf Rhein (Classis Germanica) und Donau.



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Licht   [ drucken ] 24.09.2009 11:17 von: Hans01

Licht

1. Das Licht sind Lampen bzw. Laternen an Bord eines Schiffes;

2. fensterartige Öffnung im Deck oder auf der Kampanje von Segelschiffen; Oberlicht.



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lichten   [ drucken ] 21.05.2009 11:56 von: Hans01

Der Seemann sagt lichten für heben, anheben oder hochziehen, z.B. den Anker lichten, oder die Last mit dem Kran lichten.



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Lichter und Ihre Tragweite   [ drucken ] 08.02.2009 10:33 von: Hans01

Vorgeschriebene Lichter müssen folgende Lichtstärken haben, so das folgende Tragweiten, auf See erreicht werden:

Auf Fahrzeugen von 50 m und mehr Länge:

Topplicht, 6 Seemeilen
Seitenlichter, 3 Seemeilen
Hecklicht, 3 Seemeilen
Schlepplicht, 3 Seemeilen
Weißes, rotes grünes oder gelbes Rundumlicht, 3 Seemeilen

Auf Fahrzeugen von 12m und mehr, jedoch weniger als 50m Länge

Topplicht, 5 Seemeilen
Auf Fahrzeugen von weniger als 20m länge 3 Seemeilen
Seitenlichter, 2 Seemeilen
Hecklicht, 2 Seemeilen
Schlepplicht, 2 Seemeilen
Weißes, rotes, grünes oder gelbes Rundumlicht, 2 Seemeilen

Auf Fahrzeugen von weniger als 12m länge:

Topplicht, 2 Seemeilen
Seitenlichter, 1 Seemeile
Hecklicht, 2 Seemeilen
Schlepplicht, 2 Seemeilen
weißes, rotes, grünes oder gelbes Rundumlicht, 2 Seemeilen

Auf geschleppten Gegenständen, 3 Seemeilen



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Lichterführung   [ drucken ] 24.01.2009 22:59 von: Hans01

Die Lichter eines Schiffes dienen nicht dazu, in der Dunkelheit zu sehen, sondern um gesehen zu werden. Aus der Art und Anordnung soll man erkennen können, wen oder was man auf welchem Kurs vor sich hat. Also die Position des anderen Schiffes, deshalb auch die Bezeichnung Positionslichter. Sie müssen vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) baumustergeprüft sein.

Alle Lichter müssen in der Zeit zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang und bei unsichtigem Wetter gesetzt werden.
Heute fahren viele Handesschiffe immer mit eingeschalteten Positionsleuchten.

Das Rundumlicht strahlt in einem Vollkreis von 360°.

Das Topplicht strahlt über einen Horizontbereich von 225°. Nach jeder Seite von recht vorraus bis 22,5° achterlicher als querab.

Das Hecklicht bestrahlt den restlichen Sektor nach achteraus, einen Winkel von 135°.

Die Seitenlichter ( Backbord rot, Steuerbord grün) bescheinen je einen Horizontbogen von 112,5! und zwar von recht vorraus bis 22,5° achterlicher als querab.



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Lichterführung / Flugzeugträger   [ drucken ] 08.02.2009 10:03 von: Hans01

Auf Flugzeugträgern werden die Lichter meist nur an den Aufbauten geführt.
Buglicht weiß, Seitenlichter (rot / grün ), Hecklicht weiß
Selten sind die Seitenlichter am Rumpf angebracht, dann sind Bug- und Hecklicht aber am Aufbau, welcher meist auf der Backbordseite auf Deck steht, somit stehen diese Lichter, nicht in längstrichtung gesehen, Mittschiffs.
Vor Anker liegend zeigt ein Flugzeugträger 4 Ankerlichter, jeweils 2 am Bug und 2 am Heck, sie strahlen in einem Bereich von 180°, so das man immer 2 sieht.
Beim starten von Flugzeugen oder Hubschraubern ist ein Flugzeugträger stark manovrierbehindert und muß dies kenntlich machen. Hierzu zeigt er zu der Fahrbeleuchtung, Übereinander drei Rundumlichter: rot-weiß-rot.
Die gesammte Decksbeleuchtung muss so angebracht sein, das andere Wasserfahrzeuge nicht geblendet werden.



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Lichterführung auf Segelbooten   [ drucken ] 01.02.2009 10:58 von: Hans01

Segelboote unter Segel oder unter Hilfsmotor von weniger als 4,4 kw ( 6 PS ) müssen ein weißes Rundumlicht führen.
Segelboote mit mehr als 4,4 kw (6 PS ) führen ein weißes Topplicht, Seitenlichter rot und grün und ein weißes Hecklicht.
Oder ein Dreifarbenlicht, am Masttopp, und ein weißes Hecklicht.
Oder eine Zweifarbenleuchte am Bug und eine weißes Topplicht.



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Lichterführung auf U-Booten   [ drucken ] 01.02.2009 20:45 von: Hans01

Unterseeboote sind durch ihre Bauart nicht in der Lage, die Lichter zu zeigen, wie es die KVR vorschreiben. Alle Navigationslichter findet man dicht beisammen am Turm. Das zweite Topplicht bei einer länge über 50 m entfällt ganz.
Dadurch entstehen schnell Verwechslungen mit kleinen Schiffen. Um dies zu vermeiden, setzen U-Boote der Bundesmarine, ein gelbes Funkellicht, mit einer Frequenz von 90 bis 105 Blitzen pro Minute. Dieses muss 0,9 m über dem Topplicht geführt werden.



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Lichterführung beim Fischen   [ drucken ] 08.02.2009 09:42 von: Hans01

Ein fischendes Fahrzeug, das heißt ein Fahrzeug das ein Schleppnetz oder ein anderes Fanggerät durchs Wasser schleppt, muss führen:

Zwei Rundumlichter senkrecht übereinander, das obere Grün und das untere Weiß.
ein Topplicht achterlicher und höher als das grüne Rundumlicht, ein Fahrzeug unter 10m länge kann es führen muss es aber nicht.
Bei Fahrt durchs Wasser zusätzlich die vorgeschriebennen Seitenlichter ( rot/grün ) und ein Hecklicht.
Das vordere Topplicht ( Buglicht )bleibt bei einem fischenden Fahrzeug ausgeschaltet.

Ein nichtfischendes Farzeug setzt die normale Fahrbeleuchtung, Buglicht,Seitenlichter und das Hecklicht.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 08.02.2009 16:17 von: dider

Lichterführung Geschleppter Gegenstände   [ drucken ] 08.02.2009 09:46 von: Hans01

Ein geschleppter Gegenstand oder ein geschlepptes Schiff, führt nur die Seitenlichter ( rot/ grün ), sowie das weiße Hecklicht.
Durch das gelbe Schlepperlicht, über dem Hecklicht des Schleppers erkennen ander Fahrzeuge das es ein Schleppverband ist.



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Lichterführung/Bundesmarine   [ drucken ] 08.02.2009 10:19 von: Hans01

Fahrzeuge der Bundesmarine, führen die vorgeschriebenen Lichter Bug weiß, Seitenlichter (rot/grün) und das Hecklicht weiß.
Eine Ausnahmeregel ist, sie brauchen das achterliche Topplicht, welches ab einer Fahrzeuglänge von 50 m vorgeschirieben ist, nicht zu führen.


Fahrzeuge die Zielscheiben für Schießübungen schleppen, schießen bei Annäherung anderer Fahrzeuge, Leuchtkugeln mit weißen Sternen.

Schlepper der Bundesmarine führen die gleichen Lichter die auch ein ziviler Schlepper führen muss.

Fahrzeuge der Bundesmarine, brauchen keine Navigationslichter zu zeigen, wenn sie im Manöver sind, oder wenn dies die Sicherheit und Ordnung der Bundesrepublik erforderlich macht.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 08.02.2009 16:25 von: dider

lichtern   [ drucken ] 24.09.2009 11:14 von: Hans01

lichtern

lichtern bedeutet:anheben; besonders für schwere Gegenstände, auch liften.


liegen   [ drucken ] 03.09.2009 20:16 von: Hans01

Für einen Seemann schwimmt ein Schiff nie, sondern es liegt.

Zum Beispiel: es liegt vor Anker, es liegt im Hafen, es liegt buglastig, usw. .



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:49 von: Hans01

Liegeplatz   [ drucken ] 03.09.2009 20:21 von: Hans01

Der Liegeplatz sind z.B. der Anleger, die Pier und Kais in einem Küstenabschnitt, die mit Pollern und Dalben zum sicheren festmachen von Schiffen ausgestattet sind.
Oder ein Warteplatz auf der Reede, mit dort ausgelegten Festmachertonnen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:49 von: Hans01

Lieger   [ drucken ] 24.09.2009 11:15 von: Hans01

Lieger

Der Lieger sind die zwei fast parallelen Halter des Galion, dienen dazu, die Galionsfigur zu halten.
Die Füllung, das Liegerfutter, zwischen den beiden Liegern des Galion und dem Greep bilden zwei geschmückte Platten, die man auch Simse nennt.



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Liek   [ drucken ] 16.01.2009 19:54 von: Hans01

Als Liek bezeichnet man die Kanten eines Segels. Z.B. am Großsegel einer Jolle oder Jacht, die Vorderkante am Mast als Vorliek.
Die Seite am Baum als, Unterliek und die Schräge hintere Kante als Achterliek.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 17.01.2009 19:07 von: dider

Lifebelt   [ drucken ] 25.11.2009 20:32 von: Hans01

Lifebelt

Das Lifebelt ist das Gurtgeschirr für die Sicherung gegen Überbordfallen



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:49 von: Hans01

Lifeline   [ drucken ] 25.11.2009 20:34 von: Hans01

Lifeline

Die Lifeline auch Sorgleine, ist ein Tampen, mit dem der Lifebelt mit dem Schiff verbunden werden kann



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:49 von: Hans01

liften   [ drucken ] 24.09.2009 11:14 von: Hans01

liften

liften bedeutet: anheben; besonders für schwere Gegenstände, auch lichtern


Likedeeler   [ drucken ] 25.11.2009 20:31 von: Hans01

Likedeeler

Der Likedeeler ist Piratenniederdeutsch: Gleichteiler der Ost-, dann Nordsee. Der berühmteste war Klaus Störtebeker



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:50 von: Hans01

Limbus   [ drucken ] 24.09.2009 11:19 von: Hans01

Limbus

Der Limbus ist der eingeteilte Kreisrand oder Gradbogen eines Sextanten oder Oktanten, eines Winkelmessinstruments zum Ablesen der Winkelgröße.


Limettendampfer   [ drucken ] 25.11.2009 20:35 von: Hans01

Limettendampfer

Der Limettendampfer ist ein Spottname für ein englisches Schiff, da dort das Trinken von Zitronensaft zur Skorbutverhütung vorgeschrieben war



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:50 von: Hans01

Limey   [ drucken ] 25.11.2009 20:38 von: Hans01

Limey

Der Limey slang. engl. von Zitronensaft scherzhaft für engl. Seeleute



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:50 von: Hans01

Linie   [ drucken ] 24.09.2009 11:20 von: Hans01

Linie

Die Linie:

1. Äquator; die Linientaufe ist die Äquatortaufe, die Feier beim Passieren der Linie für Seeleute, die den Äquator zum ersten Mal passieren;

2. Längenmaß; 12 Linien sind 1 inch (Zoll) zu 0,0254 m, damit eine Linie zu 0,0021166 m oder 2,1166 mm.Loggast



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Linie-Aquavit   [ drucken ] Wikipedia 02.11.2009 22:42 von: Hans01

Linie-Aquavit

Eine besondere Art des Aquavits ist der Linie-Aquavit (41,5 % vol), der von der norwegischen Arcus AS mit Sitz in Oslo hergestellt und in Deutschland ab 1. April 2009 durch die Racke Eggers & Franke Gruppe vertrieben wird.

Linie Aquavit wird in ehemaligen Sherryfässern aus Eichenholz gelagert und reift 19 Wochen lang auf Schiffen, die den Äquator (Linie) kreuzen. Um die Entdeckung dieser Reifungsmethode ranken sich mehrere Legenden. Einer Legende zufolge seien im Jahr 1805 einige Fässer Aquavit nach Übersee verschifft worden und zufällig Monate oder Jahre später wieder zurück nach Norwegen gelangt, wobei die geschilderten Einzelheiten widersprüchlich sind.[1] Jedenfalls habe man bei der Verkostung der Retoure überrascht festgestellt, dass dieser Aquavit nun deutlich milder und feiner schmeckte als vor der Abfahrt. Dies wurde den ständigen Bewegungen der Fässer, der Seeluft und den Temperaturschwankungen auf der langen Seereise zugeschrieben. Fest steht, dass Jørgen B. Lysholm im Jahr 1821 eine Destillerie in der Nähe von Trondheim gründete, und seit Ende der 1830er Jahre hatten Schiffe, die getrockneten Kabeljau nach Südamerika brachten, auch Aquavitfässer an Bord. Lysholm Linie wurde schnell die erfolgreichste Marke des Unternehmens.

Heute werden auf der Rückseite jedes Etiketts der Name des Schiffes und die genaue Zeit der Reise vermerkt. Entgegen deutscher Gewohnheit wird Linie Aquavit in seinem Ursprungsland Norwegen bei Zimmertemperatur getrunken, damit sich der Geschmack besser entfalten kann.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:51 von: Hans01

Linienschiff   [ drucken ] 18.08.2009 13:46 von: Sledge

Hierbei handelt es sich um größeres Kriegsschiff, welches einen Verband von mehreren Schiffen anführte und vorweg fuhr. Alle folgenden Schiffe fuhren "in the Line".

Damit ist auch klar, daß mit dem Begriff Linienschiff, kein regelmäßig verkehrender Kreuzfahrer oder Frachter gemeint ist.

Linienschiffe werden seit dem 17. Jahrhundert eingesetzt. Es handelte sich dabei um die kampfstärksten Schiffe, da diese als erste in eine Schlacht hineinfuhren und somit die Hauptlast des gegnerischen Beschusses zu tragen hatten.

Aus der Klasse der Linienschiffe wurden im 20. Jahrhundert die Schlachtschiffe, beziehungsweise die Kreuzer.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:51 von: Hans01

Linienschifffahrt   [ drucken ] Wikipedia 02.11.2009 22:38 von: Hans01

Linienschifffahrt

Linienschifffahrt bezeichnet, im Gegensatz zur Trampschifffahrt, Schiffsverkehre die mehrere Häfen innerhalb eines Fahrplanes anlaufen. Sie zählen somit zum Linienverkehr. Je nach Strecke, Fahrtgebiet und Ladungsaufkommen können auf Liniendiensten auch mehrere Schiffe eingesetzt werden. Dies erhöht die Anzahl der Hafenanläufe, die Ladung kann schneller abtransportiert werden, die Kundenzufriedenheit wird erhöht. Da die Einführung eines Liniendienstes hohe materielle (Schiffe) und organisatorische Probleme (Fahrpläne, Stauung) mit sich bringt, ist es in der Seefahrt üblich, dass Reedereien sich für bestimmte Linien zu Linienkonferenzen zusammenschließen.

Üblich sind Liniendienste in der RoRo- und in der Containerschifffahrt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:51 von: Hans01

Link   [ drucken ] 24.05.2009 21:37 von: Hans01

das Link ist ein Kettenglied, z.B. von einer Ankerkette



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 10:51 von: Hans01

LiPo Lithium-Polymer-Akku   [ drucken ] Wikipedia 16.01.2009 13:30 von: MrNobby

Ein Lithium-Polymer-Akku (auch LiPoly oder LiPo) ist ein wiederaufladbarer Energiespeicher (Akkumulator) und eine Weiterentwicklung des Lithium-Ionen-Akkus.

Wie beim Lithium-Ionen-Akku besteht die Kathode (negative Elektrode) aus Graphit, die Anode aus Lithium-Metalloxid. Im Gegensatz dazu enthalten Lithium-Polymer-Akkus aber keinen flüssigen Elektrolyten, sondern einen auf Polymerbasis, der als feste bis gelartige Folie vorliegt. Die Komponenten des Akkus – Stromzuführung, negative Elektrode, Elektrolyt, positive Elektrode – lassen sich preiswert als Schichtfolien mit einer Dicke von weniger als 100 Mikrometer herstellen. Die Bauform der Lithium-Polymer-Akkus unterliegt praktisch keinen Beschränkungen.

Feste Elektrolyt-Folien erreichen eine ausreichend hohe Ionenleitfähigkeit erst ab einer Betriebstemperatur von rund 60 °C. In modernen Lithium-Polymer-Akkus kommt deshalb als Elektrolyt ein Gel zum Einsatz, das bereits bei Raumtemperatur seine volle Leistungsfähigkeit erreicht.

Metallisches Lithium hat mit 3,05 V den niedrigsten Wert in der Volta'schen Spannungsreihe, wodurch das höchste Potenzial zu jedem Kathodenmaterial gewährleistet ist. Die tatsächliche Spannung wird vom aktiven Anteil der Kathode bestimmt und kann zwischen 0,5 und 4,3 V liegen; die Nennspannung eines solchen Akkumulators liegt meist bei 3,7 V.

Durch seine besonderen chemischen Eigenschaften erreicht der feste Lithium-Polymer-Akku höhere Energiedichten als ein Lithium-Ionen-Akku.

Technische Daten:

* gravimetrische Energiedichte: circa 140 Wh/kg (bis zu 180 Wh/kg. Stand: April 2005)
* gravimetrische Leistungsdichte: circa 300 W/kg (bis zu 2800 W/kg. Stand: September 2005)

Mit diesen Werten sind Lithium-Polymer-Akkus anderen Akkutypen überlegen. Die anfangs durch die aufwendige Herstellung hohen Preise sinken wegen steigender Stückzahlen derzeit stetig. Aufgrund des hervorragenden Leistungsgewichts und der sich stetig verbessernden Belastbarkeit werden sie auch immer häufiger im Modellbau eingesetzt. Für elektrisch betriebene Flugmodelle sind sie inzwischen Standard. Seit 2004 werden elektrische Antriebssysteme mit Lithium-Polymer-Akkus auch bei der F3A-WM erfolgreich verwendet.

Lithium-Polymer-Akkus sind elektrisch und thermisch empfindlich: Überladen, Tiefentladen, zu hohe Ströme, Betrieb bei zu hohen (größer 60 °C) oder zu niedrigen Temperaturen (kleiner 0 °C) und Lagern in entladenem Zustand schädigen oder zerstören die Zelle in den meisten Fällen.

Lithium-Polymer-Akkus können sich bei Überladung entzünden oder auch verpuffen – daher ist zur Ladung unbedingt ein für diesen Akku konstruiertes beziehungsweise ein spezielles Li-Akku-Ladegerät (I/U-Verfahren) zu verwenden, siehe Artikel Lithium-Ionen-Akku.

Im Handel erhältliche Lithium-Polymer-Akkupacks für Verbrauchergeräte enthalten bereits eine für den jeweiligen Akku entwickelte Schutzschaltung (gegen Unterspannung und Überstrom); das Zell- und Lademanagement ist meistens im zugehörigen Gerät integriert, jedoch werden oftmals Zelldaten im Akkupack gespeichert und per SMBus ausgelesen. Das erschwert es, Akkus anderer Hersteller einzusetzen oder Ersatzakkus für ein veraltetes Modell zu finden.

(Quellenangabe: Wikipedia)

Lippe   [ drucken ] 24.05.2009 21:39 von: Hans01

Die Lippe ein starkes, oben meist offenes Metallauge an Deck oder auf
dem Schanzkleid bzw. der Reling zum führen von Festmacherleinen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 25.05.2009 12:41 von: dider

Lithium Polymer Akku   [ drucken ] 18.07.2010 21:08 von: Hans01

Der LiPo Akku kann in kurzer Zeit sehr viel Strom (Ampere) abgeben, dabei hat er ein geringes Eigengewicht. Der LiPo Akku besteht aus Gel gefüllten Aluminium Zellen die jeweils eine Spannung von 3,7 V abgeben. Der LiPo Akku ist Empfindlich, was den Ladestrom so wie eine Tiefentladung angeht. Ein LiPo Akku soll (darf) nur mit seiner Nennkapazität und Nennspannung geladen werden. Die Schnellladung eines LiPo Akku`s ist nicht möglich.


Ljungström Fredrik   [ drucken ] Wikipedia 17.11.2009 22:48 von: Hans01

Fredrik Ljungström

Fredrik Ljungström (* 16. Juni 1875 in Stockholm; † 18. Februar 1964 ebenda) war ein schwedischer Ingenieur, Konstrukteur und Industrieller. Zusammen mit seinem Bruder Birger entwickelte er die nach ihnen benannte Ljungströmturbine und das erste vollautomatische Kraftwagengetriebe.

Für seine Verdienste wurde ihm u.a. die James-Watt-Medaille verliehen.

Als leidenschaftlicher Segler forschte Ljungström intensiv an innovativen Bootsformen und Segeltypen. Er erfand die Sturmfock und entwickelte den Ljungströmkryssare, ein stromlinienförmiges Segelboot, von dem bis in die 60er Jahre in Schweden etwa 200 Stück gebaut wurden. Das Rigg besteht aus einen drehbar gelagerten Mast mit Doppelsegel, aber besitzt keinen Baum.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 19:57 von: Hans01

Lloyds Register of Yachts   [ drucken ] 17.11.2009 22:52 von: Hans01

Lloyds Register of Yachts

Erstmals 1878 von der Versicherungs- und Klassifikationsgesellschaft Lloyds (Lloyd's Register of Shipping) veröffentlichte Liste mit Yachten, die bei Lloyds versichert und nach den speziellen Bauvorschriften für Yachten in Holz gebaut wurden. Die ersten Bauvorschriften für Stahlyachten erschienen 1888, seit 1934 wurden die Yachten um den Americas Cup von Lloyds klassifiziert.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 19:57 von: Hans01

Lloyds Schiffsregister   [ drucken ] 17.11.2009 22:54 von: Hans01

Lloyds Schiffsregister

älteste Klassifikationsgesellschaft

Die Weltinstitution Lloyd's in London (älteste Klassifikationsgesellschaft) unterhält Vertreter in allen Welthäfen. Lloyds gibt seit 1760 das " Lloyd's Register of Shipping" (Verzeichnis aller Schiffe, Reedereien, Werften usw.) heraus.



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Lloyd’s Medal   [ drucken ] 25.11.2009 20:42 von: Hans01

Lloyd’s Medal

Die Lloyd’s Medal for Saving Life at Sea – ist eine von Lloyd’s in Gold, Silber und Bronze verliehene Medaille am rot-weiß-blauen Band für außergewöhnliche Rettung von Menschenleben auf See



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Lloyd’s Record of Losses   [ drucken ] 25.11.2009 20:44 von: Hans01

Lloyd’s Record of Losses

Das Lloyd’s Record of Losses Schwarzbuch; Lloyd’s ist das Buch der Schiffsverluste



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LNG-Tanker   [ drucken ] 24.09.2009 15:59 von: Hans01

LNG-Tanker

Der LNG-Tanker ist einTankschiff für den Transport verflüssigter Erdgasees (Liquified Natural Gas=LNG).
Das Gas wird bei minus 163° C und unter atmosphärischem Druck transportiert.


Locheisen   [ drucken ] 03.02.2009 22:39 von: Hans01

Das Locheisen ist ein Gehätetes Stabwerzeug mit kreisförmiger Schneide zum Ausstanzen von Bohrungen in Weichmateriallien, Kunststoffe oder Leder. z.B. Dichtungen für die Dampfmaschiene.


Locker   [ drucken ] 25.11.2009 20:48 von: Hans01

Locker

Der Locker ist der Fischmeister bei der Thunfischerei, der die Köderpflege- und -verteilung leitet



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Lockvogel   [ drucken ] 25.11.2009 20:49 von: Hans01

Lockvogel

Der Lockvogel mar. Unterseebootfalle im engl. Q-ship



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Log   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 12:38 von: MrNobby

Ein Log (auch Logge; v. engl. Log = (ursprüngl.) Holzscheit) ist in der seemännischen Navigation ein Messgerät zur Bestimmung der Fahrt, der Geschwindigkeit von Wasserfahrzeugen. Es zeigt die im Wasser zurückgelegte Strecke an (siehe Fahrt).

Die ursprüngliche Messmethode bestand darin, ein bleibeschwertes Holzbrett in Form eines Viertelkreisausschnittes, das an einer Leine befestigt ist, von einem fahrenden Schiff aus ins Wasser zu werfen: Das Holz bleibt nahezu an derselben Stelle im Wasser liegen. Nach einer gewissen Zeit (die früher mit einer Sanduhr, dem Logglas, ermittelt wurde) wird die Länge der abgelaufenen Logleine bestimmt, danach die ganze Anordnung wieder an Bord gezogen.

Die gemessene Geschwindigkeit wurde früher zusammen mit dem angezeigten Kompass-Kurs zur Ortsbestimmung von Wasserfahrzeugen benötigt. Die Standortbestimmung anhand der Addition einzelner per Log und Zeit und Kompass gemessener Wegstücke wird „Koppeln“ oder Koppelnavigation, engl. Dead Reckoning, genannt.

Ein Log kann nur die Relativgeschwindigkeit zum umgebenden Wasser ermitteln, die sogenannte "Fahrt durch Wasser" oder Eigengeschwindigkeit. Zur Bestimmung der absoluten Schiffsgeschwindigkeit war man daher früher auf (Mess- und) Erfahrungswerte der jeweiligen Fluss- bzw. Meeresströmungen angewiesen.

Heutige Verfahren mittels Funk- und Satellitennavigation ergeben weitaus präzisere Ortsbestimmungen, so dass Messungen mit dem Log meist nur noch informationellen Charakter haben oder per Differenz zu den Werten aus der Satellitennavigation Aufschluss über die Wasserströmungen geben.



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(Quellenangabe: Wikipedia)

Logbrett   [ drucken ] 24.09.2009 15:56 von: Hans01

Logbrett

Das Logbrett ist beim Handlog ein im Wasser aufrecht schwimmendes beschwertes Holzstück (Brettchen), das Logscheit, das ähnlich wie der Treibanker im Wasser stehen bleiben und dabei die Logleine vom Heck des Schiffes Ausrauschen lassen soll.
Die an ihr angebrachten Knoten werden in einer festen Zeitspanne mittels Stoppuhr, früher Logglas, einer Sanduhr, gezählt, daher auch die seemännische Bezeichnung Knoten bei Geschwindigkeitsangaben.
Nach dem loggen wird scharf an der Logleine gezogen, am Hahnepot reißt die Leine aus dem Stöpsel, das Scheit klappt bei und lässt sich mühelos wieder einholen.


Logbuch   [ drucken ] 30.05.2009 19:32 von: Hans01

Das Logbuch ist das Schiffstagebuch.
In ihm werden der Kurs, die Geschwindigkeit, die Wegstrecke, die Position sowie Vorkommnisse eingetragen.



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Logbuchstaben   [ drucken ] 25.11.2009 20:51 von: Hans01

Logbuchstaben

Logbuchstaben sind Abkürzungen: B = gebrochene See, C = Kreuzsee, H = schwere See, R = grobe See, S = glatte See, T = Gezeitenkräuselung, G = Grunddünung



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 19:59 von: Hans01

Loggast   [ drucken ] 24.09.2009 11:21 von: Hans01

Loggast

Der Loggast ist der Matrose zur Bedienung des Logs.


loggen   [ drucken ] 24.09.2009 11:23 von: Hans01

loggen

loggen: Geschwindigkeit oder Fahrt eines Schiffes relativ zum Wasser mit dem Log messen.
Also die Fahrt im Wasser und nicht über Grund.


Logger   [ drucken ] 24.09.2009 15:57 von: Hans01

Logger

Der Logger ist ein kleines Fischereifahrzeug mit Motor und Hilfssegel; auch Heringslogger und Heckfänger.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:00 von: Hans01

Logglas   [ drucken ] 24.09.2009 11:24 von: Hans01

Logglas

Das Logglas ist eine Sanduhr zum Loggen; eine Sanduhr mit 14 Sekunden Laufzeit für eine Geschwindigkeit übber 8 Knoten oder mit 28 Sekunden Laufzeit zur Arbeit mit dem Handlog.


Logis   [ drucken ] 24.09.2009 16:00 von: Hans01

Logis

Das Logis sind an Bord eines Schiffes der Wohnraum oder die Wohnräume für die Mannschaft.
Auf den alten Segelschiffen befand es sich meist vorn unter der Back.
Auf modernen Schiffen wird es in die achteren Deckshäuser verlegt.


Logleine   [ drucken ] 24.09.2009 11:25 von: Hans01

Logleine

Die Logleine ist eine Messschnur zum Loggen.


Logstab   [ drucken ] 24.09.2009 16:03 von: Hans01

Logstab

Der Logstab ist ein einfaches Log auf Basis eines Staudruckmessers, das als durchsichtiger, armlanger Kunststoffstab gebaut ist.
Man hält den Logstab mit seinem unteren Teil ins Wasser, die offene Düse in Fahrtrichtung und liest an einer Strichmarkierung die Fahrt in Knoten direkt ab.


Loguhr   [ drucken ] 24.09.2009 16:03 von: Hans01

Loguhr

Die Loguhr ist ein Zählwerk, das bei einem Patentlog die durch Logleine übertragenen Proppellerdrehungen registriert und als Distanzen in Seemeilen sowie als Fahrt in Knoten anzeigt.


LoLo-Schiff   [ drucken ] 24.09.2009 16:02 von: Hans01

LoLo-Schiff

Das LoLo-Schiff: Load-on Load-off, Spezialschiff für den Transport von Gütern und Containern aller Art.


Londoner Seerechtsdeklaration   [ drucken ] 17.11.2009 22:57 von: Hans01

Londoner Seerechtsdeklaration

Die Londoner Seerechtsdeklaration wurde 1909 als Gegenstück zur Haager Landkriegsordnung auf der Londoner Seerechtskonferenz beschlossen, die eine Nachfolgekonferenz zur zweiten Haager Friedenskonferenz war. Es sollten nun die dort noch nicht gelösten Probleme des Seekriegsrechts gelöst und insbesondere eine Grundlage für die Rechtsprechung des mit dem XII. Haager Abkommen beschlossenen Internationalen Prisenhofes geschaffen werden. Dies gelang den Verhandlungsdelegationen zunächst mit der Deklaration auch. Sie wurde jedoch wie auch das XII. Abkommen vom britischen Oberhaus nicht ratifiziert und trat als Vertrag nie in Kraft.

Dennoch behielt die Londoner Seerechtsdeklaration große Bedeutung als allgemein anerkannte Sammlung des geltenden Gewohnheitsrechts. Auf ihrer Grundlage beschlossen mehrere Staaten, so auch bereits 1909 Deutschland, geänderte nationale Regelungen zum Prisenrecht.



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longitude   [ drucken ] Wikipedia 17.11.2009 23:00 von: Hans01

longitude

Die geographische Länge, », international mit long. (longitudo = lon., longitude = engl., frz. etc. „Länge“) abgekürzt, beschreibt eine der beiden Koordinaten eines Ortes auf der Erdoberfläche, und zwar seine Position östlich oder westlich einer definierten (künstlich festgelegten) Nord-Süd-Linie, des Nullmeridians. Sie wurde früher als Längengrad bezeichnet. Für die Bildung der Geographischen Länge wird die Gestalt der Erde - trotz ihrer 'Abplattung' an den Polen - zu einer Kugel vereinfacht. Die geographische Länge ist ein Winkel, der ausgehend vom Nullmeridian (0°) bis 180° in östlicher und 180° in westlicher Richtung gemessen wird. Der Scheitel dieses Winkels ist der Mittelpunkt der gedachten Erdkugel, die Schenkel gehen vom Mittelpunkt aus durch den Nullmeridian bzw. den Meridian, auf dem der Ort liegt, dessen geographische Länge angegeben werden soll. Statt des Vorzeichens (traditionell +Ost, West) ist auch O bzw. W zulässig.



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Longtonne   [ drucken ] 24.09.2009 16:04 von: Hans01

Longtonne

Die Longtonne ist eine Maßeinheit in der Seeschifffahrt, eine englische Long ton= 1.016,05 kg


Loos-of-hier   [ drucken ] 02.11.2009 22:22 von: Hans01

Loos-of-hier

Loos-of-hier bedeutet: Verdienstausfall eines Schiffes, der während Betriebsausfallszeiten;
z.B. bei Dockzeit, entsteht.



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Lorbass   [ drucken ] 24.09.2009 16:05 von: Hans01

Lorbass

Der Lorbass: Bedeutet in der Seefahrt: Lümmel oder Taugenichts.


Lorcha   [ drucken ] Wikipedia 17.11.2009 23:01 von: Hans01

Lorcha

Eine Lorcha ist ein Segelschiff mit europäischem Rumpf und chinesischer Takelage. Das Schiff wurde nach dem Ersten Opiumkrieg vor allem von britischen Händlern genutzt. Der Zweite Opiumkrieg wird auch als Lorchakrieg bezeichnet.



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Los überall!   [ drucken ] 24.09.2009 16:07 von: Hans01

Los überall!

Los überall! bedeutet: die Gordings und Geitaue der in der Gei hängenden Segel losmachen, wenn alle sofort gesetzt, früher beigesetzt, werden sollen.
Also alle hängenden Segel fallen zu gleichen Zeit, wird heute viel auf Großregatten (z.B. Kieler Woche ) gemacht.


Lose geben   [ drucken ] 02.11.2009 22:15 von: Hans01

Lose geben

Lose geben bedeutet: ein Tau fieren, ein beanspruchtes oder belastetes Tau oder Kette nachlassen.
Eine Leine auslaufen lassen.



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Loskiel   [ drucken ] 02.11.2009 22:18 von: Hans01

Loskiel

Der Loskiel sind hölzerne Planken, die unter den festen Kiel gespiekert werden, teils um den festen Kiel vor dem Scharmfilen zu bewahren, teils um die Segeleigenschaften zu verbessern.



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loskommen   [ drucken ] 02.11.2009 22:28 von: Hans01

loskommen

loskommen bedeutet: antonym festkommen.
Ein auf Grund geratenes, festgekommenes Schiff, das wieder flott wird,kommt los.
Ein flottes Schiff war keines in gefälliger Gestaltung, mit eleganter Linienführung, sondern ein intaktes, schwimmfähiges, nicht havariertes Schiff.



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Loswerfen   [ drucken ] 16.05.2009 10:28 von: Hans01

Loswerfen ist das lösen von Festmacherleinen oder auch anderer Leinen


Lot   [ drucken ] Wikipedia 12.11.2009 22:29 von: Hans01

Lot

# in der Schifffahrt ein Gerät zum Messen der Wasser- oder Meerestiefe, siehe Lot (Schifffahrt)
# im Schiffsentwurf das hintere bzw. vordere Ende der „Länge zwischen den Loten“



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Lotse   [ drucken ] 03.02.2009 21:55 von: Hans01

Es gibt Hafen-, See-, Fluß- und Kanallotsen, amtlich zugelassene nautischer Berater,die der Schiffsführung auf bestimmten, schwierig zu befahrenden Wasserstraßen helfen (Lotsenpflicht).



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Lotsenboot   [ drucken ] 03.02.2009 22:01 von: Hans01

Das Lotsenboot ist ein Boot, dass den Lotsen vom Hafen an Bord eines Schiffes bringt und wieder abholt.
Sie sind sehr auffällig orange oder rot/weiß lackiert und haben eine große Aufschrift an den Seiten: Pilot



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Lotsenbrüderschaft   [ drucken ] 25.11.2009 20:56 von: Hans01

Lotsenbrüderschaft

Die Lotsenbrüderschaft ist ein Zusammenschluss und eine Organisation der für ein Lotsrevier zugelassenen Lotsen



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Lotsenflagge   [ drucken ] 14.09.2009 18:55 von: Hans01

Lotsenflagge

Die Lotsenflagge, auch Lotsensignal genannt, ist eine Flagge, die ein Schiff setzt, um einen Lotsen herbeizurufen.


Lotsenkreuzgrund   [ drucken ] 25.11.2009 20:57 von: Hans01

Lotsenkreuzgrund

Der Lotsenkreuzgrund ist der Teil, in dem ein Lotse zugelassen ist



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Lotsenregiement   [ drucken ] 14.09.2009 18:56 von: Hans01

Lotsenregiement

Das staatliche Lotsenregiments gibt es seit 300 Jahren.
1919 entstand der Deutsche Lotsenbund.
Am 13.10.1954 wurde das Gesetz über das Seelotsenwesen verabschiedet.


Lotsenversetzboot   [ drucken ] 03.02.2009 22:04 von: Hans01

Ein Lotsenversetzboot ist ein großes Lotsenboot, das weit draussen vor dem Hafen liegt und den Lotsen als Station dient
Es trägt auf beiden Seiten die Aufschrift: Pilot



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Lotspeise   [ drucken ] 14.09.2009 18:53 von: Hans01

Lotspeise

Die Lotspeise ist ein weicher Talg, den man in die Vertiefung am unteren Ende des Lotkörpers eindrückt, damit bei der Arbeit mit dem Handlot während des Aufsetzens auf dem Meeresgrund eine Bodenbrobe haften bleibt, aus der man die Beschaffenheit des Ankergrundes, Meeresbodens erkennen kann. Auch das kann der Positionsbestimmung dienen.


Lotstock, Peilstock   [ drucken ] 14.09.2009 18:54 von: Hans01

Lotstock, Peilstock

Der Lotstock, auch Peilstock genannt, ist ein rund 5m langer Holz- oder Aluminiumstab mit einer Meter- Markierung und 2-Dezimeter- Teilungen zum Loten oder Peilen der Wassertiefe.
An Bord einer Yacht ist meistens der Bootshaken als Lotstock markiert.


Loxodrome   [ drucken ] Wikipedia 12.11.2009 22:17 von: Hans01

Loxodrome

Die Loxodrome (gr. loxos „schief“, dromos „Lauf“) ist eine Kurve auf einer Kugeloberfläche, die immer unter dem gleichen Winkel die Meridiane im Geographischen Koordinatensystem schneidet und daher auch Kursgleiche, Winkelgleiche oder Kurve konstanten Kurses genannt wird.

Allgemeiner gibt es zu jedem Rotationskörper eine Loxodrome als Kurve konstanten Kurses, die der Kugel heißt speziell Kugelloxodrome, die Loxodrome des Zylinders ist die Helix, die des Kegels die konische Spirale (bzw. konische Helix).



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:05 von: Hans01

Luckenschwalm   [ drucken ] 24.09.2009 16:08 von: Hans01

Luckenschwalm

Der Luckenschwalm ist eine Holzlatte, die zum Festnageln der geteerten Persenning über einer Stülpluke zum Deck oder zu den Scheerstöcken benutzt wird, um die Luke wasserdicht zu verschließen.


Luftblasen-Schiffskörperschmierung   [ drucken ] 25.11.2009 21:00 von: Hans01

Luftblasen-Schiffskörperschmierung

Die Luftblasen-Schiffskörperschmierung ist eine Vorrichtung bei Eisbrechern, sie bläst auf der Eisdecke die obere Schneeschicht zur Seite



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Luftkissenfahrzeug   [ drucken ] 14.09.2009 18:52 von: Hans01

Luftkissenfahrzeug

Das Luftkissenfahrzeug ist ein Fahrzeug, das in geringem Abstand über einer Boden- oder Wasserfläche durch ein Luftkissen in der Schwebe gehalten wird.
Der benötigte Vortrieb wird durch Luftschrauben erzeugt; die Steuerung erfolgt durch angeblasene Ruder oder schwenkbare Luftschrauben.
Die amphibischen Eigenschaften der Luftkissenfahrzeuge erlauben die Verwendung über sonst für den Fahrzeugbetrieb ungeeigneten Bodenflächen wie Sumpf, Eis, Marsch, Wattenmeer, Sand, mit gegenüber (Fähr-) Schiffen höherer Geschwindigkeit.
Seit den 1970er Jahren werden Luftkissenfahrzeuge (Hovercraft) z.B. als Seefähren zwischen Calais und Dover auf dem Ärmelkanal eingesetzt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:05 von: Hans01

Lugger   [ drucken ] Wikipedia 12.11.2009 22:14 von: Hans01

Lugger

Logger (auch Lugger oder Lougre) bezeichnet ursprünglich einen historischen Schiffstyp des 18. Jahrhunderts mit unterschiedlichster Verwendung. Logger wurden als schnelle Post-, Kaper-, Lotsen- oder Küstenfrachtschiffe eingesetzt. Typischerweise war der Logger dreimastig, wobei die beiden vorderen Masten umklappbar waren und der kleine Besanmast extrem weit nach hinten versetzt war. An allen drei Masten war der Logger mit sogenannten Luggersegeln (vereinfachten Gaffelsegeln) ausgestattet.

Im 19. Jahrhundert entstand daraus der im Nordseeraum verbreitete Fischereilogger.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:06 von: Hans01

Luggersegel   [ drucken ] 01.02.2009 16:56 von: Hans01

Beim Luggersegel ist die Rah zur Gaffel verkürtzt, die allerdings noch etwas nach vorne über den Mast hinausragt. Dieses Segel wird in Schiffslängstrichtung gefahren und zählt daher zu den Schratsegeln.


Luke   [ drucken ] 21.05.2009 11:52 von: Hans01

Eine Luke ist eine festverschließbare Öffnung im Deck zum Betreten und Beladen der darunter liegenden Schiffsräume.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:06 von: Hans01

Lukenplatz   [ drucken ] 25.11.2009 21:05 von: Hans01

Lukenplatz

Der Lukenplatz ist eine Aufzeichnung der Stauposition zur übersichtlichen und eindeutigen Beschreibung der Ladungsverteilung im Schiff durch grafische Darstellung der Lage der einzelnen Ladungspartien in einem Stau- oder Ladungsplan unter Verwendung von Symbolen und/oder Abkürzungen



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:06 von: Hans01

Lukenstunden   [ drucken ] 25.11.2009 21:06 von: Hans01

Lukenstunden

Die Lukenstunden ist eine Arbeitszeiteinheit, die der Gesamtzahl der beim Laden oder Löschen von Ladung an allen Schiffsluken gearbeiteten Stunden entspricht



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:06 von: Hans01

Lukenviz   [ drucken ] 24.09.2009 16:10 von: Hans01

Lukenviz

Der Lukenviz ist der Vormann, als Aufsicht der Schauerleute im Laderaum.


lullen   [ drucken ] 24.09.2009 16:11 von: Hans01

lullen

lullen bedeutet: der Wind flaut ab, er krimpt ein oder lullt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 04.10.2009 15:15 von: Hans01

Lunte   [ drucken ] 24.09.2009 16:12 von: Hans01

Lunte

Die Lunte (Zündschnurr) ist die für das Abfeuern von Vorderladerkanonen locker gedrehte Leine aus altem Tauwerk, die in einer Lauge von Asche, ungelöschtem Kalk und Salpeter gekocht wurde, damit sie nach dem Anbrennen langsam fortglimmte.


Luschpäckchen   [ drucken ] 24.05.2009 21:43 von: Hans01

Ein Luschpäckchen, ist ein unordentlicher Seemann.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 25.05.2009 13:34 von: dider

LUSITANIA   [ drucken ] 16.09.2009 21:39 von: Hans01

LUSITANIA

Die Lusitania war ein britischer Passagierdampfer; gebaut 1905 bei John Brown, Clydebank, für Cunard Line, Liverpool; Blaues Band bei der zweiten Fahrt sowie 1909 erneuert.
Steht aber vor allem im Mittelpunkt des so genannten Lusitania- Zwischenfalls.
Am 04.02 1915 hatte Deutschland die Gewässer rund um England und Irland zur Kriegszone erklärt, in der alle Feindschiffe ohne Vorwarnung zu versenken seien.
Am 07.05. torpedierte das deutsche U-Boot U 20, von Walter Schwieger befehligt, die "LUSITANIA" , die innerhalb von 20 Minuten sank.
1198 Menschen starben, darunter 128 Amerikaner, was die amerikanisch- deutschen Beziehung erheblich verschlechterte.
761 Menschen überlebten den Untergang.
Die Lusitania hatte eine Ladung Munition an Bord.


LUT   [ drucken ] 24.05.2009 18:25 von: Hans01

LUT ist die Abkürzung für den lageunabhängigen Torpedo, der aus jeder Position und Lage abgefeuert werden konnte.
Andere Torpedo, konnten nur losgemacht werden, wenn das Torpedorohr des eigenen Bootes, zumindest ungefähr in die Richtung des Ziels gerichtet war.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:08 von: Hans01

LUTINE   [ drucken ] 24.09.2009 16:12 von: Hans01

LUTINE

"LUTINE"eine Glocke des Schiffes hängt bei Lloyds in London.
Die Fregatte war 1799 mit einer wertvollen Ladung gesunken. Nur die Schiffsglocke konnte geborgen werden.
Bei Schiffsuntergängen oder anderen wichtigen Ereignissen in der Seeschifffahrt wird sie noch heute angeschlagen.
Einmal, wenn ein Schiffsuntergang gemeldet wird, zweimal, wenn ein überfälliges Schiff sich wieder meldet oder sein Verlust nicht eingetreten ist.


Luv   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:33 von: MrNobby

Luv ist ein Begriff aus der Seemannssprache und bedeutet die dem Wind zugekehrte Seite, z. B. in der Schifffahrt.

Wie viele Begriffe der Seemannssprache kommt auch Luv aus dem Niederländischen. Mit loefzijde ist die Ruderseite gemeint, weil an dieser Seite eine Art Hilfsruder dafür sorgen musste, dass das Schiff sich nicht in den Wind drehte. Lee kommt ebenfalls aus dem Niederländischen (lijzijde) und bedeutet „laue Stelle“.

Beide Begriffe setzten sich ab dem 17. Jahrhundert auch in anderen Gebieten durch, wie beispielsweise der Meteorologie oder der Geographie. Hier bezeichnet Luv die vom Wind angeströmte Seite eines topographischen Hindernisses (Wetterscheide) mit einem aufsteigenden Wind und damit oft verbundenen Niederschlägen (orografischer Steigungsregen). Lee bezeichnet dementsprechend die rückwärtige Seite des Hindernisses an der der Wind absinkt und zum Föhn werden kann, und weniger Niederschläge fallen.

(Quellenangabe: Wikipedia)

luvgierig   [ drucken ] 24.01.2009 23:34 von: Hans01

Luvgierig ist ein Segelboot,, das die Eigenschaft hat, ständig in den Wind zu drehen. Tritt oft auf wenn der Mast nicht ganz Senkrecht steht.


Luvküste   [ drucken ] 24.09.2009 16:13 von: Hans01

Luvküste

Die Luvküste ist die Küste, die vom Schiff aus in Richtung des Windes liegt.


LuvSchothorn   [ drucken ] 24.09.2009 16:14 von: Hans01

LuvSchothorn

Das LuvSchothorn ist die untere Ecke, auch Hals eines Gaffelsegels.


luvwärts   [ drucken ] 24.09.2009 16:15 von: Hans01

luvwärts

luvwärts bedeutet: vom Schiff aus in Richtung des Windes befindlich.


Luward   [ drucken ] 24.09.2009 16:16 von: Hans01

Luward

Luward: anderes Wort für Luv; bedeutet: die Seite des Horizontes, von der der Wind kommt.


LWL   [ drucken ] 24.09.2009 16:17 von: Hans01

LWL

Die L.W.L. ist die Ladewasserlinie. Entspricht etwa CWL oder KWL.


Lüfterkopf   [ drucken ] 12.11.2009 22:20 von: Hans01

Lüfterkopf

Der Lüfterkopf ist ein auf den Luftschächten angebrachte Ein- bzw. - Austrittöffnungen mit besondere Formgebung, die ein Eindringen bzw. Heraussaugen der Luft durch den Wind erzwingt bzw. erleichtert, dabei müssen sie einen Schutz des Luftschachtes gegen Regen und Spritzwasser bilden und möglichst unabhängig von der Windrichtung wirken. Man unterscheidet Abluft- (Sauger) und Zuluftköpfe (Drücker).



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:08 von: Hans01

Lümmelbeschlag   [ drucken ] 17.01.2009 18:43 von: Hans01

Als Lümmelbeschlag bezeichnet man die bewegliche Verbindung zwischen Mast und Baum auf Jollen und Segeljachten.
Diese Verbindung muss beweglich sein, um den Trimm des Segels auf unterschiedliche Windverhältnisse anpassen zu können.
Je weiter der Baum nach unten gezogen wird, desto straffer und damit flacher wird das Segel.
Der Lümmelbeschlag besteht aus einem am Mast angeschraubten oder angenieteten Beschlag, in dem ein Metallstift, der Lümmel, Vertikal und horizontal beweglich gelagert ist.
Auf den Lümmel wird das im Baum befindliche Lümmellager gesteckt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.01.2009 19:04 von: dider

Lürssen-Effekt   [ drucken ] 25.07.2009 23:34 von: Hans01

Der Lürssen-Effekt ist nur bei hohen Geschwindigkeiten und Staurudern zu erreichen.
Er basiert auf einer Ändrerung der Strömungsstrucktur bei und hinter den Propellern.
Beim Herausdrehen der Stromlinienförmig ausgebildeten Stauruder bis auf ca. 30 ° aus der Mitschiffsebene findet plötzlich eine Unterbrechung der Strömung innerhalb des Kielwassers statt.
Es entsteht ein luftgefüllter Hohlraum hinter den Staurudern, so daß sowohl die Richtung und Beschleunigung des Kielwassers wie auch die Heckeintauchung bemerkenswert beeinflußt werden.
Beim Eintretten des Lürrsen-Effekts entsehen folgende drei Wirkungen:

1. Die Umdrehungen der Schrauben werden etwas geringer oder der Schraubenschub erhöht sich bei gleicher Drehzahl aufgrund des abgebremsten Kielwassers.
Der Wirkungsgrad der Schrauben wird verbessert und die Geschwindigkeit des Bootes nimmt um über 1 kn zu.

2. Die hohe Heckwelle, die sich etwa 27m hinter dem Boot erhebt, ist abgeflacht und die sonstige Wellenbildung bemerkenswert schwächer.


3. Die Tiefertauchung des Hecks von ungefähr 75 cm wird verringert, so das das Boot nur noch wenig vertrimmt.

Das Anstellen der Stauruder ist bei Geschwindigkeiten unter 25 kn nicht zu empfehlen, da das Abreißen der Strömung nicht erfolgt.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:08 von: Hans01

Lützow >Schwerer Kreuzer<   [ drucken ] Google 13.11.2009 09:37 von: Hans01

Schwerer Kreuzer »Lützow«



Nie fertiggestellt worden. Durch den Kriegsausbruch kam die Fertigstellung nur langsam voran. Der Rumpf des Schiffes wurde dann an Rußland verkauft und am 15.04.1940 im Schleppzug nach Leningrad verlegt. Den Namen des Schiffes erhielt zu Täuschungszwecken das Panzerschiff »Deutschland«.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:09 von: Hans01

Länge auf Deck   [ drucken ] 18.09.2009 15:38 von: Hans01

Länge auf Deck

Die Länge auf Deck ist ein Identitätsmaß nach den Schiffsregistern des Germanischen Lloyd; die Länge zwischen der hinteren Fläsche des Vorstevens und der hinteren Fläche des Vorstevens auf dem obersten Deck.
Diese Länge ist auch im Schiffsmessbrief angegeben.


Länge in der KWL   [ drucken ] 18.09.2009 15:39 von: Hans01

Länge in der KWL

Die Länge in der KWL ist die Länge in der Konstruktionswasserlinie, einschließlich Ruderblatt.


Länge über alles   [ drucken ] 18.09.2009 15:40 von: Hans01

Länge über alles

Die Länge über alles ist die Länge von der Hinterkante des Hecksbzw. der Nock des Besanbaumes, wenn dieser über das Heck hinausragt, bis zur Nock des Klüverbaumes.


Länge zwischen den Loten   [ drucken ] 18.09.2009 15:41 von: Hans01

Länge zwischen den Loten

Die Länge zwischen den Loten; auch Lpp, die Länge zwischen den Perpendikeln; die Länge zwischen Achterkante Vorsteven in Deckshöhe und Achterkante Hintersteven über dem Kiel gemaeesn, wobei durch diese Punkte gezogene senkrechte Linien nach unten zum Wasserlinienriss verlängert werden.


Länge-Breiten-Verhältnis   [ drucken ] 01.06.2009 01:54 von: Hans01

Teilt man die Länge eines Schiffs, durch seine Breite, ergibt das den Faktor F, den Schlankheitsgrad des Schiffes. Je größer F, um so schlanker (ranker) ist das Schiff.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 01.06.2009 07:18 von: dider

längs   [ drucken ] 25.11.2009 08:38 von: Hans01

längs

längs bedeutet: parallel zu einem Schiff in dessen Längsrichtung



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:10 von: Hans01

Längsschiff   [ drucken ] 08.09.2009 14:19 von: Hans01

Längsschiff

Längsschiff bedeutet: parallel zur Längsrichtung des Bootes, Schiffes oder sonstigen Wasserfahrzeugs.


Längsschott   [ drucken ] 08.09.2009 14:21 von: Hans01

Längsschott

Das Längsschott ist das in Längsrichtung, längsschiffs, also eine parallel zum Kiel verlaufende, wasserdichte Wand, im Schiffsinneren.


längsseits   [ drucken ] 19.05.2009 18:07 von: Hans01

längsseits ist neben dem Schiff, parallel dazu,
z.B. ein Versorgungsschiff geht längsseits um ein Kriegsschiff zu versorgen.
Es läuft den gleichen Kurs.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.05.2009 21:54 von: dider

längsseits kommen   [ drucken ] 25.11.2009 19:28 von: Hans01

längsseits kommen

ängsseits kommen Bedeutet: anlegen, am Kai anlegen, an ein anderes Schiff anlegen, in Längstrichtung.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:10 von: Hans01

Lärchenholz   [ drucken ] 29.01.2009 17:40 von: Hans01

Lärche. Sehr wenig arbeitendes Holz, daher hervorragend für Schiffsrümpfe geeignet. Auch für Profilbretter oder Furniere gebräuchlich.
Erkennbar ist dieses europäische Holz an dem gelblichen Splint und dem rotbraunen Kern.


läufig   [ drucken ] 05.09.2009 09:22 von: Hans01

Läufig sagt der Seemann wenn ein Schiff besonders gut läuft.
Also gut aufs Ruder und sonstige Fahrmanöver reagiert.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:11 von: Hans01

Löcher   [ drucken ] 24.09.2009 15:59 von: Hans01

Löcher

Die Löcher: jedes segel war für den Zweck des Aufhängens, des Reffens mit einer Anzahl von Löchern versehen. Es gab Rah-,Reff-, Marling- und Wasserlöcher.
Alle diese wurden mit einem Picker durch das Segeltuch gebohrt und mit einem Taukranz umrahmt.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:12 von: Hans01

Löffelbug   [ drucken ] 02.09.2009 16:56 von: Hans01

Der Löffelbug ist der löffelartige, runde, mit einem längeren Überhang versehene Vorsteven bei Jachten.


löschen   [ drucken ] 24.09.2009 16:06 von: Hans01

löschen

löschen bedeutet: die Fracht eines Schiffes ausladen oder an Deck bringen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:14 von: Hans01

Lötkolben   [ drucken ] 25.11.2009 23:25 von: Hans01

Lötkolben

Mit einem Lötkolben kann man Metallteile weichlöten und somit verbinden. Es gibt elektrisch oder gasbeheizte Lötkolben.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:14 von: Hans01

Lötlack   [ drucken ] 03.02.2009 22:53 von: Hans01

Sprühlack zum Weichlöten von elektronischen Bauteilen beziehungsweise Plantinen, meist auf Kollophonium-Basis.


Lötpistole   [ drucken ] 25.11.2009 23:26 von: Hans01

Lötpistole

Die Lötpistole ist eine spezielle Form eines elektrischen Lötkolbens. Anders als beim Lötkolben, wird die Lötpistole durch einen sehr hohen Strom erhitzt. Gegenüber dem Lötkolben hat die Lötpistole den Vorteil, dass sie eine sehr geringe Anheizzeit (von wenigen Sekunden) hat.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:14 von: Hans01

Lötwasser   [ drucken ] 03.02.2009 22:50 von: Hans01

Sehr aggressive Flüssigkeit ( salzsäurehaltig ) zum Weichlöten von Zinkblechen oder problematischen Stählen.


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