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M   [ drucken ] 24.07.2009 21:09 von: Hans01

Der Buchstabe M = Mike als Morsezeichen = - - / lang lang



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:18 von: Hans01

Maat   [ drucken ] 19.05.2009 18:19 von: Hans01

Der Maat ist ein Gehilfe, Genosse, Kamerad.
Der Bootsmannsmaat, Kochsmaat sind Gehilfen des Bootsmanns oder Kochs.
Auf englischen Schiffen auch Bezeichnung für einen Offizier.
Bei der Marine Unteroffiziergrad.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:19 von: Hans01

Macker   [ drucken ] 26.11.2009 13:48 von: Hans01

Macker

Der Macker ist ein Kollege, Partner, Kamerad oder Freund des Seemanns.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:19 von: Hans01

macklich   [ drucken ] 26.11.2009 13:44 von: Hans01

macklich

macklich bedeutet: Schiffseigenschaft für gut getrimmt und im Seegang weiche Bewegungen machend



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:19 von: Hans01

Mae-West-Spinnaker   [ drucken ] 26.11.2009 13:46 von: Hans01

Mae-West-Spinnaker

Der Mae-West-Spinnaker ist ein großer Kugelspinnaker für Raumschotsegeln auf Segelyachten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:19 von: Hans01

magnetischer Eigenschutz (MES)   [ drucken ] 29.09.2009 08:28 von: Hans01

magnetischer Eigenschutz (MES)

magnetischer Eigenschutz (MES), auch „Mineneigenschutz“ ist eine aktive Maßnahme zur Verringerung der magnetischen Signatur eines Schiffes. Diese werden benötigt, damit elektromagnetische Zündmechanismen von Seeminen oder Torpedos nicht auslösen.
Erste Magnetische Eigenschutzanlagen wurden zu Beginn des Zweiten Weltkrieges mit Aufkommen elektromagnetisch gezündeter Minen entwickelt. Dabei handelte es sich zunächst um Kabel die auf ganzer Länge um den Rumpf der Schiffe geführt wurden und beim anlegen von Gleichstrom ein elektromagnetisches Feld erzeugten, das der Magnetfeldstörung der Stahlmasse des Schiffes entgegenwirkte.

Im Zweiten Weltkrieg wurde diese Methode des Minenschutzes für alle größeren Kriegsschiffe Standard. Eine einfache Magnetfeldspule war aber bei zunehmend verfeinerten Magnetzündern nicht mehr in der Lage, das ungleichmäßige Magnetfeld eines Schiffes und auch die unterschiedliche Wirkung des Erdmagnetfeldes in verschiedenen Regionen der Welt ausreichend zu kompensieren.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30.09.2009 20:34 von: Hans01

Magnetkompass   [ drucken ] 03.09.2009 13:11 von: Hans01

Der Magnetkompass ist der gewöhnliche Kompass, der durch Magnete in die magnetische Nord-Süd-Richtung gestellt wird.
Gegenteil dazu der Kreiselkompass, der sich in die gegraphische Nordrichtung stellt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:20 von: Hans01

Magnetruderkoppler   [ drucken ] 23.09.2010 22:53 von: Hermann

Mechanisches Koppelelement zur Kraftübertragung durch eine geschlossene Wand per Magnetkraft, z.B. für die Ruderbetätigung bei Modell-Ubooten. Hierdurch ist es möglich, auf Gleitdichtungen (z.B. Stopfbuchsen) für Rudergestänge gänzlich zu verzichten und eine vollkommene und dauerhafte Dichtigkeit zu erzielen. Auch der Antrieb von anderen Außenbordteilen (z.B. Ausfahrgeräte) ist damit möglich.
Magnetruderkoppler besitzen einen Innenbordteil und einen Außenbordteil, die in der Regel jeweils mit mehreren Magneten in alternierender Polarisierung aufgebaut sind. Magnetkoppler sind für extreme Tauchtiefen verwendbar.

(Quellenangabe: SchiffsModell, Ausgaben 6/2007 und 7/2007)

Magnetzünder   [ drucken ] 29.09.2009 08:27 von: Hans01

Magnetzünder

Magnetzünder von Torpedos und Seeminen registrieren Veränderungen des Erdmagnetfeldes, wie sie durch die Stahlmasse von Schiffen verursacht werden und bringen damit die Waffe bei Annäherung an ein Schiff zur Explosion.

Torpedos mit Aufschlagzündern reißen zwar Löcher in die Bordwand, durch die Wasser in das Ziel eindringen kann; ein solcher Wassereinbruch kann aber oft durch Schließen der Schotten und Gegenfluten ausgeglichen werden. Außerdem entweicht dabei sofort ein Teil des Explosionsdrucks ins Innere des Schiffes, wodurch die Wirkung auf die Schiffshülle insgesamt abgeschwächt wird.

Durch eine Explosion in kurzem Abstand vom Schiff wird der Druck über das praktisch nicht komprimierbare Wasser unvermindert auf eine größere Fläche ausgeübt und damit größerer Schaden verursacht.

Wird der Torpedo zusätzlich so eingestellt, dass er das Schiff in kurzem Abstand unterläuft und der Magnetzünder den Torpedo unter dem Schiff zur Explosion bringt, wird diesem meistens der Kiel gebrochen, womit das Schiff fast unrettbar verloren ist, oft zerbricht es sogar. Darum gelten Torpedos mit Magnetzünder als wirkungsvoller als Torpedos mit Aufschlagzündern.


Mahagoni-Patent   [ drucken ] 07.06.2009 08:37 von: dider

scherzhaft für das Sporthochseeschifferexamen.


Mahalla   [ drucken ] Wikipedia 19.01.2009 20:22 von: Hans01

Der Begriff Mahalla steht für eine Ansammlung von Schiffen. Während des Ersten Weltkriegs war er die inoffizielle Bezeichnung für eine Flotte deutscher Handelsschiffe, die mit falschen Aufbauten, Geschützattrappen etc. versehen wurden, um dem britischen Gegner eine Kriegsflotte vorzutäuschen.

Das Wort kommt wahrscheinlich vom arabischen Mahallah (dt. Heerlager).



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.01.2009 08:26 von: dider

Maling   [ drucken ] 13.05.2009 20:14 von: Hans01

1. Das ist eine Zeichnung oder Aufgemaltes, am Schiffskörper oder Aufbau.
Zum Beispiel die Maske am Schornstein usw.

2. Für eine fertiggestellte Malerarbeit an Bord.


mall   [ drucken ] 07.06.2009 08:38 von: dider

1. bei Windrichtungen, wenn sie sich spontan und unvermittelt gedreht oder umgesprungen ist.
2. niederdeutsch für: von Sinnen, verrückt (verdreht).



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:20 von: Hans01

mallen   [ drucken ] 07.06.2009 08:40 von: dider

1. nach dem Mall bearbeiten;
2. Umlaufen oder Umspringen des Windes, der Wind mallt.


mallen   [ drucken ] 26.11.2009 13:50 von: Hans01

mallen

mallen bedeutet: das Umspringen des Windes

1. Der Wind ist mall, wenn er plötzlich aus der ganz anderen Richtung kommt.

2. Der Mensch ist mall, wenn er völlig aus der falschen Ecke kommt



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:20 von: Hans01

Mallkante   [ drucken ] 26.11.2009 13:51 von: Hans01

Mallkante

Die Mallkante ist:

1. Die Kante eines Winkelprofils bis zu der ein Maß gemessen wird, nachdem es an Bord eingebaut wurde.

2. Spricht der Schiffbauer von der Innenkante der Außenhaut.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:21 von: Hans01

Malstrom   [ drucken ] 26.11.2009 13:53 von: Hans01

Malstrom

Die Malstrom ist die Meeresströmung zwischen den norwegischen Inseln Moskenesö und Värö (Lofoten)



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:21 von: Hans01

Mann über Bord!   [ drucken ] 26.11.2009 13:59 von: Hans01

Mann über Bord!

Mann über Bord! ist ein Warnruf an den Rudergänger und die Besatzung, dass eine Person über Bord gegangen ist



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:21 von: Hans01

Mannen   [ drucken ] 13.05.2009 20:16 von: Hans01

Mannen nennt man in der Seefahrt, wenn man einen Gegenstand von man zu man gibt.
Z.B. Mannkette bilden um Wassereimer weiterzureichen.


Mannloch   [ drucken ] 16.01.2009 23:21 von: Hans01

Als Mannloch bezeichnet man im Schiffsbau, einen Wasserdichten, verschraubten Einstieg in einen Behälter oder einen Raum, in den sich Menschen nur selten aufhalten.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:21 von: Hans01

Manntau   [ drucken ] 26.11.2009 13:57 von: Hans01

Manntau

Das Manntau sind Greiftaue zur Sicherung der Mannschaft an Deck, die bei Schwerem Wetter gespannt werden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:22 von: Hans01

Manöver   [ drucken ] 26.11.2009 14:01 von: Hans01

Manöver

Das Manöver: 1. darunter versteht man die nautisch-technischen Maßnahmen, bei deren Anwendung ein Schiff in eine andere Lage oder geänderte Position gebracht wird (manövrieren).

2. Flottenübung der Seestreitkräfte.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:22 von: Hans01

Marina   [ drucken ] 26.11.2009 14:02 von: Hans01

Marina

Marina ist ein anderer Namen für den Yachthafen



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:22 von: Hans01

Marine   [ drucken ] 17.01.2009 18:51 von: Hans01

Unter Marine oder Kriegsmarine versteht man die Seestreitkkräfte eines Staates mit Kriegsschiffen, Hilfsschiffen und sonstigen zugeordneten Anteilen, wie Marinefliegern, Marineinfanterie, Unterstützungs - und Ausbildungseinrichtungen.
Daneben ist der Begriff Handelsmarine gebräuchlich für die Gesamtheit aller Handelsschiffe eines Landes.
In vielen Ländern werden neben der Handelsflotte die Fischereiflotte und die Forschungsflotte als eigenständige Einheiten betrachtet.

Übrigens Marine hat nicht nur was mit dem Militär zu tun!
Es gibt z.B. auch marine Lebensformen.
Das Wort dient häufig auch als Namenszusatz für Werften...



Dieser Eintrag wurde 4 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:23 von: Hans01

Marine-Küstenpolizei   [ drucken ] 21.08.2009 23:48 von: Hans01

Die Marine - Küstenpolizei hatte ähnliche Aufgaben wie die " United States Coast Guard".
Die Männer trugen die normalen Marineuniformen mit einem besonderen Polizeiabzeichen in goldener Farbe.
Eine Armbinde und ein Halstuch mit der Aufschrieft" Marine - Küstenpolizei" wurde im Dienst getragen.
Nach 1943 wurde das Polizeiabzeichen durch die normalen Rangabzeichen ersetzt.


Marinearsenal   [ drucken ] Wikipedia 12.11.2009 22:31 von: Hans01

Marinearsenal

Ein Marinearsenal ist eine militärische Einrichtung mit zur Wartung, Reparatur und Ausrüstung von Kriegsschiffen und den zugehörigen Waffensystemen, Geräten und Maschinen erforderlichen Anlagen, Werkstätten, Magazinen und Lagerhallen. Zu großen Marinearsenalen gehören auch Dockanlagen zum Bau und zur Reparatur von Schiffen und Booten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:23 von: Hans01

Marineklapphose   [ drucken ] 07.06.2009 08:43 von: dider

warme, strapazierfähige Hose in dunkelblauer Farbe, vorne versehen mit einer an beiden Seiten aufknöpfbaren Klappe; gehört zum traditionellen Segelpäckchen.


Marineleim   [ drucken ] 12.11.2009 22:37 von: Hans01

Marineleim

Marineleim ist eine Lösung von Kautschuk und Asphalt in Teeröl; wasserdichter Kitt, dient in der Schifffahrt zum Ausfüllen (kalfatern) von Fugen bei Holzplanken



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:23 von: Hans01

Maritim   [ drucken ] Wikipedia 12.11.2009 22:39 von: Hans01

Maritim

Maritim (Adjektiv, von lateinisch mare, das Meer und maritimus, zum Meer gehörig) bezeichnet einen Einfluss des Meeres. Im Unterschied zum Adjektiv marin wird der Ausdruck maritim insbesondere dann angewendet, wenn es um Nutzungen des Meeres durch den Menschen oder eine auf den Menschen bezogene Sichtweise geht. Daher spricht man von maritimer Technologie, aber von marinen Bodenschätzen oder marinen Ökosystemen.

* Ein maritimes Klima ist ein durch den Einfluss des Meeres geprägtes Klima. Es zeichnet sich gegenüber dem kontinentalen Klima durch geringere Temperaturschwankungen und eine höhere mittlere Luftfeuchtigkeit aus.
* Die maritime Wirtschaft umfasst alle Wirtschaftszweige, die direkt oder indirekt mit dem Meer zu tun haben. Sie zählt zu den bedeutenden Wirtschaftssektoren Deutschlands und stellt rund 220.000 Arbeitsplätze (Zahl laut Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit). Die maritime Wirtschaft umfasst neben der Schifffahrt auch die maritime Industrie (s. u.) sowie strenggenommen auch den maritimen Fremdenverkehr.
* Die maritime Industrie umfasst die Industriezweige, die Produkte herstellt, die auf dem Meer benutzt werden. Hierzu zählen insbesondere
o die maritime Zulieferindustrie
o die Werften
o Hafenbetriebe
o fischverarbeitende Industrie
o Erdöl- und Erdgasgewinnung auf dem Meer, zum Beispiel durch Bohrinseln.
* Die maritime Technologie umfasst die Technologien, die speziell auf dem Meer oder im Meer eingesetzt werden, insbesondere die Offshore-Technologien.
* Als maritime Landschaft werden Küstenlandschaften bezeichnet, die in besonderem Maß durch das Meer und die Schifffahrt geprägt sind.
* In die „Maritime Soziologie“ ordnet man landläufig alles ein, was im soziologischen Sinn mit Marine, Schifffahrt, Seefahrt, Seehäfen, Küstenschutz, Wassersport am oder auf dem Meer und von der See geprägten Kultureigenheiten zu tun hat.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:24 von: Hans01

mark twain   [ drucken ] 26.11.2009 14:04 von: Hans01

mark twain

mark twainist der Lotsenruf, bedeutete: beachte 2 Faden Tiefe bei Schiffen, die den Mississippi River befuhren; auch Pseudonym von Samuel Langhorne Clemens, dem Schriftsteller Mark Twain



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:24 von: Hans01

Markenfeuer   [ drucken ] 26.11.2009 14:05 von: Hans01

Markenfeuer

Das Markenfeuer ist eine Funkbake an der Hafeneinfahrt oder dem Molenkopf



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:24 von: Hans01

Marlschlag/ Seemannsknoten   [ drucken ] Wikipedia 07.10.2009 17:17 von: Hans01

Marlschlag

Ein Marlschlag besteht aus einer Reihe einfacher Überhandknoten (nicht halbe Schläge). Er dient beispielsweise dazu, ein Segel an einer Spiere anzuschlagen. Die Tätigkeit den Marlschlag zu knüpfen nennt sich Marlen



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:24 von: Hans01

Marlspieker   [ drucken ] 26.11.2009 14:08 von: Hans01

Marlspieker

Der Marlspieker ist ein spitzes Werkzeug zum Öffnen von Taukardeelen



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:25 von: Hans01

MARPOL 1973/78   [ drucken ] 26.11.2009 14:09 von: Hans01

MARPOL 1973/78

MARPOL 1973/78 ist eine Internationale Konvention zur Verhütung der Verschmutzung durch Schiffe. Ziel dieser Konvention ist es, die von Schiffen durch Öl, Chemikalien, Fäkalienabwässer und Müll verursachten Meeresverschmutzung weitgehend einzuschränken



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:25 von: Hans01

Mars   [ drucken ] 06.02.2009 20:56 von: Hans01

Die Mars ist eine Platform am Topp des Untermastes zum Befestigen der Marsstenge am Mast, Mastkorb.


Marschfahrt   [ drucken ] 30.01.2009 22:16 von: Hans01

Als Marschfahrt bezeichnet man die Geschwindigkeit eines Schiffes, bei dem die meisten Seemeilen, bei geringstem Treibstoffverbrauch, erzielt wird.


Marssegel   [ drucken ] Wikipedia 26.11.2009 14:11 von: Hans01

Marssegel

Ein Marssegel ist ein Segel, welches an eine Rah der Marsstenge angeschlagen wird.

Aufgrund der flächenmäßigen Zunahme der Segel während der Entwicklung im Schiffbau sowie der besseren Handhabbarkeit kleinerer Segel, wurde das Marssegel, ebenso wie das Bramsegel geteilt. Liegt eine solche Teilung vor, spricht man von Ober- und Untermarssegel. Da es auf Schiffen mehrere Masten geben kann, wird zur Unterscheidung der Segel die Bezeichnung des Mastes vor die Segelbezeichnung gesetzt. So entstehen Begriffe wie: Großuntermarssegel, Kreuzobermarssegel usw.

Das Mars- bzw. das Untermarssegel ist an der zweiten Position von unten am Mast angeschlagen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:25 von: Hans01

Maschinenschott   [ drucken ] 14.05.2009 22:51 von: Hans01

Das Maschinenschott ist sowoll die Trennwand als auch die Tür zwischen Maschinenraum und dem übrigen Schiff.
Sie muß aus aus dickem Stahl sein, um einen etwaigen Brand nach beiden Seiten abzuschirmen.


Maschinentelegraph   [ drucken ] 14.05.2009 22:54 von: Hans01

Maschinentelegraph = mit ihm werden Befehle für Fahrstufen oder Maschinenmanöver in den Maschinenraum, zum Manöverstand signalisiert.
Jeder Befehl wird mit einem Klingel- oder Summersignal begleitet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.05.2009 07:19 von: dider

Massengutsack   [ drucken ] 26.11.2009 14:12 von: Hans01

Massengutsack

Der Massengutsack ist für Container, in aufgeblasenem Zustand füllt er genau den Container aus. An der Rückseite sind zwei Ärmel (sleeves) angebracht durch die gefüllt und entleert werden kann



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:25 von: Hans01

Massive See   [ drucken ] 13.05.2009 20:19 von: Hans01

Massive See sagt man, wenn Wasser in großen Mengen an Deck kommt, z.B. wenn bei Sturm, die See in Form von Brechern übers Deck läuft.

Gegenteil von Spritzwasser



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 14.05.2009 10:08 von: dider

Mast   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 12:46 von: MrNobby

Als Mast bezeichnet man eine vertikale, hoch aufragende Konstruktion aus Holz, Metall oder anderen festen Materialien bei Schiffen. Der Mast dient in der Regel zur Befestigung von Gegenständen in größerer Höhe, insbesondere des Segels.


Segelschiff

Auf Segelschiffen dient der Mast zur Befestigung des Segels. Die meisten Sportboote und Yachten sind slupgetakelt und besitzen einen Mast, an dem zwei dreieckige Segel befestigt sind. Die selteneren ketsch- und yawlgetakelten Segelschiffe haben zusätzlich zum hauptmast noch einen Besanmast.

Befestigung

Der Mast steht auf dem Kiel und wird durch das Deck durchgeführt. Damit kein Wasser eindringen kann, wird die Öffnung mit einem Mastkragen verschlossen. Alternativ kann ein Mast auch auf dem Deck stehen, muss dann aber von unten auf den Kiel abgestützt werden. Er wird durch Stahlseile in seiner Position gehalten, vorne durch das Vorstag, hinten durch das Achterstag, seitlich durch die Wanten. Die Wanten werden über Salinge geführt, damit sie eine bessere Wirkung entfalten.

Masttrimm

Beim Mast- oder Riggtrimm wird dessen Stellung, Steifheit und Biegung kontrolliert und verändert. Dies ist Teil des Segeltrimms und verändert die Segeleigenschaften des Schiffes. Zu den Trimmeinrichtungen am Mast gehören Vorstag, Achterstag, Babystag und alle Wanten. Je nach Art der Salinge wirken die Wanten unterschiedlich. Auch die Großschot und der Baumniederholer wirken über den Baum auf den Masttrimm.

Befestigung der Segel

Am Mast ist der Baum befestigt, drehbar gelagert durch den Lümmelbeschlag. Zwischen Baum und Mast wird das Großsegel gespannt. Das Grosssegel wurde früher mit einer dünnen Leine am Mast befestigt oder mit dem Liektau in der Mast-Nut eingeführt. Heute wird das Segel mit Mastrutschern in einer Profil-Nut, oder über kugelgelagerte Mastschlitten, befestigt. Hochgezogen ("gehisst" oder "geheisst") wird das Segel am Fall, meist über eine mechanische, elektrische oder hydraulische Winsch.

Geräteträger

Der Mast dient auch als Träger für verschiedene Geräte. Oben auf dem Masttop findet man Verklicker, Windmesser, Antennen, Topplicht,Radarreflektor, etc. Am Mast selbst Winschen, Umlenkrolle, Klampen, Blöcke, Fallenstopper, Dampferlicht, Decksbeleuchtung, Radar, Nebelhorn, und zahlreiche andere Einrichtungen.

Ausführung und Herstellung

Früher waren die Masten aus Holz. Heute werden sie vorwiegend aus Aluminium hergestellt. Bei Regattaschiffen oft aus Kevlar. Es gibt auch Experimente mit Gittermasten. Die meisten Masten sind als Hohlprofile gefertigt. Im Inneren verlaufen die Fallen und Elektrokabel. Mastprofile sind meist oval, das reduziert die Windangriffsfläche und ermöglicht eine gute Kräfteverteilung und Materialausnutzung. Um Gewicht einzusparen, werden Masten oben oft verjüngt (dünner gebaut). Deshalb sollen auch keine schweren Geräte montiert werden.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:26 von: Hans01
(Quellenangabe: Wikipedia)

Mastbruch   [ drucken ] 12.11.2009 22:48 von: Hans01

Mastbruch

Mastbruch bezeichnet: den Bruch der segeltragenden vertikalen Holz- oder Metallstange auf Segelschiffen (Mast- und Schotbruch ist Glück- und Segenswunsch in der Seefahrt);



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:26 von: Hans01

Masterkompass   [ drucken ] 02.10.2009 20:16 von: Hans01

Masterkompass


Der Masterkompass, auch Mutterkompass genannt ist der Hauptkompass einer Kompassanlage, auf Seeschiffen. Er steht meist auf dem Peildeck und ist mit den Tochterkompassen, welche z.B. auf der Brücke, dem Ruderstand usw. stehen verbunden.


Mastfall   [ drucken ] 03.09.2009 13:45 von: Hans01

Der Mastfall ist die Neigung des Mastes nach vorn oder achtern.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:26 von: Hans01

Mastfischung   [ drucken ] 29.05.2009 19:03 von: Hans01

Die Mastfischung ist die Verstärkung mit Keilen zur sicheren Befestigung des Mastes auf Deck.


Mastfuß   [ drucken ] 03.09.2009 13:36 von: Hans01

Der Mastfuß ist der untere Teil des Mastes. Er steht im Kielschwein. ( Die Aufnahme des Mastes auf dem Kiel ).



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:26 von: Hans01

Mastgarten   [ drucken ] 03.09.2009 13:33 von: Hans01

Der Mastgarten ist eine Nagelbank, die rund um den Mast verläuft und dient dazu das laufende Gut ( Tauwerk ) zu belegen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:27 von: Hans01

Mastknecht   [ drucken ] 03.09.2009 13:31 von: Hans01

Der Mastknecht ist ein senkrecht im Deck, z.B. neben dem Mastbefestigter starker Pfosten mit Scheibgats zum durchscheren ( durchführen ) von laufenden Tauen, die auf Deck entlang geholt werden.
Also eine große feste Umlenkrolle für laufendes Gut.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:27 von: Hans01

Mastkoker   [ drucken ] 26.11.2009 14:16 von: Hans01

Mastkoker

Der Mastkoker ist der Mastbock für einen Klappmast. Der Mast ruht im Umgeklappten zustand auf dem Mastkoker.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:27 von: Hans01

Mastkorb   [ drucken ] 03.09.2009 13:26 von: Hans01

Der Mastkorb ist eine kleine Plattform, mit Geländer, im Mast und dient dem Ausguck.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:27 von: Hans01

Mastkragen   [ drucken ] 14.05.2009 22:57 von: Hans01

Der Mastkragen ist ein Segeltuchstreifen der kragenähnlich um einen Mast gelegt wird, damit kein Wasser, durch das Mastloch, im Deck ins Schiff eindringen kann.


Mastpüsching   [ drucken ] 26.11.2009 14:19 von: Hans01

Mastpüsching

Die Mastpüsching sind Einspannhölzer für den Mast im Deck. Hiermit wird der Mast im Deck festgesetzt.



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Mastring / Mastband   [ drucken ] 03.09.2009 13:52 von: Hans01

Der Mastring genannte hölzerne Ring sind, die lose um den Mast sitzen und an denen Schratsegel ( Gaffelsegel usw. ) zum setzen festgemacht werden.

Sie werden auch Mastband genannt.



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Mastschuh   [ drucken ] 03.09.2009 13:54 von: Hans01

Der Mastschuh ist eine Ausnehmung an der Innenseite des Kiels, in dem der Mastfuß steht.



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Mastspur   [ drucken ] 03.09.2009 13:57 von: Hans01

Die Mastspur ist die Halterung des Mastfußes auf dem Kiel von Holzschiffen oder Booten, um die vom Mast ausgeübten Kräfte auf die gesamte Rumpfstrucktur zu verteilen.



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Matrose   [ drucken ] 26.11.2009 14:21 von: Hans01

Matrose

Der Matrose ist ein Angehöriger der nautischen Schiffsbesatzung.
Er hat die Ausbildung zum Matrosen abgeschlossen.



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Mauretania   [ drucken ] Wikipedia 12.11.2009 22:24 von: Hans01

Mauretania

Die RMS Mauretania war ein 1907 fertiggestellter Passagierdampfer im Dienst der britischen Cunard Line und wurde für Transatlantikpassagen zwischen Liverpool und New York City eingesetzt. Die Mauretania war von ihrer Fertigstellung bis zur Indienststellung der Olympic der White Star Line 1911 das größte Schiff der Welt. Berühmt wurde die Mauretania durch ihre hohe Geschwindigkeit: Sie war rund 20 Jahre lang durchgehend im Besitz des Blauen Bandes. Das Schiff gehört zu den bekanntesten Transatlantiklinern überhaupt.



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Mauritius-Orkan   [ drucken ] 12.11.2009 22:54 von: Hans01

Mauritius-Orkan

Der Mauritius-Orkan ist ein Tropischer Wirbelsturm, der in den Monaten Dezember bis März im südlichen Teil des indischen Ozeans vorkommt.



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Mayday   [ drucken ] Wikipedia 12.11.2009 22:55 von: Hans01

Mayday

Mayday ist das internationale Notrufsignal im Sprechfunk. Dabei ist es egal, ob man zu Lande, zu Wasser, oder zu Luft in eine Notfallsituation gerät. Das Notrufsignal wird international von verschiedenen Funkdiensten verwendet und hat im Funkverkehr oberste Priorität.



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Meeresleuchten   [ drucken ] 03.09.2009 10:02 von: Hans01

Das Meeresleuchten ist ein nächtliches Aufleuchten der bewegten Meeresoberfläche, das durch Leuchtbakterien bewirkt wird, besonders in den tropischen Gewässern.


Mehrrumpfboote   [ drucken ] 31.01.2009 11:30 von: Hans01

Mehrrumpfboote werden oft auch bei uns englich als Multihulls bezeichnet. Zu ihnen gehören:
Katamarane
Trimarane



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Meilenfahrt   [ drucken ] 03.09.2009 09:52 von: Hans01

Die Meilenfahrt ist die Probefahrt eines Schiffes, die parallel zu einer an Land abgesteckten Meilenstrecke oder einer durch Bojen gekennzeichneten Fahrstrecke ( Messmeile ) mit verschiedenen Fahrstufen in Hin- und Rücklauf ausgeführt, um die Geschwindigkeit sowie den Kraftstoffverbrauch festzustellen.


Melee   [ drucken ] 26.11.2009 14:23 von: Hans01

Melee

Der Melee ist der nach der Auflösung der Gefechtsordnung einsetzende Kampf Schiff gegen Schiff



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Memory-Effekt bei Pb-Akku   [ drucken ] 10.08.2009 10:07 von: dider

NiMh und Bleiakkus sind Memoryeffektarm - aber nicht frei. eine Regelmäßige Entladung verhindert das aber zuverlässig. Ein mal pro Monat sollte reichen. Bleiakkus sind so unempfindlich, dass 1x pro Jahr reicht bzw. man das vernachlässigen kann


Meridian   [ drucken ] Wikipedia 12.11.2009 22:59 von: Hans01

Meridian

Das Wort Meridian (lat. circulus meridianus ‚Mittagskreis‘) steht für:

* Meridian (Astronomie), auch Himmelsmeridian, einen Großkreis an der Himmelskugel, der durch Zenit, Nadir und die Himmelspole verläuft
* Meridian (Geographie), einen senkrecht auf dem Äquator stehenden und vom Nord- zum Südpol verlaufenden Halbkreis



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Meridianbreite   [ drucken ] 12.11.2009 23:12 von: Hans01

Meridianbreite

Die Meridianbreite ist in der astronomischen Navigation eine Methode der Schiffsortbestimmung, auch Mittagsbreite genannt, weil sich beim Meridiandurchgang eines Gestirns (z.B. der Sonne durch den oberen Meridian) die geografische Breite nach einer einfachen Formel aus der gemessenen Meridianhöhe und dem Datum errechnen lässt.



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Meridiangrad   [ drucken ] 12.11.2009 23:14 von: Hans01

Meridiangrad

Der Meridiangrad ist ein Bogenmaß auf der Erde: Der Erdumfang geteilt durch die insgesamt 360 Meridiane oder 360°.

Rechnerisch 40.000 km: 360 = 111,112 km. Die Seemeile ist der 60. Teil eines Meridians und entspricht einer Meridianminute.



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Meridianminute   [ drucken ] 12.11.2009 23:09 von: Hans01

Meridianminute

Die Meridianminute ist die Länge einer Bogenminute auf der Erde oder der 60. Teil eines Meridiangrades.

Rechnerisch: 111.112 m/60 = 1852 m. Die Strecke ist eine Seemeile. Eine Meridianminute hat 60 Meridian-Sekunden.



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Meridiansekunde   [ drucken ] 12.11.2009 23:11 von: Hans01

Meridiansekunde

Die Meridiansekunde ist der 60. Teil einer Meridianminute oder der Seemeile.

Rechnerisch: 1.852 m/60 = 30,86 m. Diese Distanz findet z.B. beim Handlog Verwendung, weil sie 60 Meridiantertien entspricht. Sie wird auch Minutenstrecke einer Seemeile genannt.



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Meridiantertie   [ drucken ] 12.11.2009 23:16 von: Hans01

Meridiantertie

Die Meridiantertie (sprich Meridianterzie) die Sekundenstrecke einer Seemeile oder 1.852 m/60 Minuten: 60 Sekunden = 0,5144 Meter, das heißt: durchläuft ein Schiff in 1 Stunde eine Strecke von 1.852 Meter, so legt es in 1 Sekunde eine Strecke von 0,5144 m zurück.



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Merker   [ drucken ] 03.09.2009 09:56 von: Hans01

Der Merker ist ein Querholz, auf dem die Lukenteile liegen, wenn eine Lucke wegen ihrer Größe geteilt, ausgeführt ( Gebaut ), werden muss.


Messe   [ drucken ] 19.05.2009 20:09 von: Hans01

Die Messe ist der Speise- und Aufenthaltsraum für die Besatzung, wobei es verschiedene Messen gibt, z.B. die Offiziersmesse, Matrosenmesse usw. .



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Metox   [ drucken ] 25.01.2009 00:26 von: Hans01

Das Metox war im II WK. ein Gerät, das die Radarstrahlen erkennen konnte und dies im der Funkraum auf einem Messgerät anzeigte.
Dort konnte man in etwa die Richtung und Entfernung des Senders ( feindl. Schiff oder Flugzeug ) feststellen. Somit konnte der Alarmtauchvorgang bei U-Bootzen vor Sichtung des Feindes eingeleitet werden.



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Meuterei   [ drucken ] 19.05.2009 20:18 von: Hans01

Meuterei ist der Zusammenschluss eines Teils der Schiffsbesatzung mit dem Ziel der Widersetzung oder des Angriffs gegen Weisungen oder Maßnahmen des Kapitäns.
Das gemeinschaftliche Nichtbefolgen dienstlicher Anordnungen auf Schiffen, verbunden mit Gefahren für Menschen, Schiff und Ladung,
ist eine Straftat nach § 115 Seemannsgesetz.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.09.2009 09:07 von: Hans01

meutern   [ drucken ] 23.09.2009 09:00 von: Hans01

meutern

meutern: sich gegen Vorgesetzte auflehnen, den Gehorsam verweigern.
Wurde zur Segelschiffszeit mit dem Tod bestraft.


Mike   [ drucken ] 26.11.2009 14:30 von: Hans01

Mike

Die Mike ist eine aufrecht stehende Gabel als Halterung für die scharfen Harpunen im Walfangboot



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Milchkuh   [ drucken ] 25.01.2009 00:08 von: Hans01

Bei der Kriegsmarine war der U-Boottyp XIV ein grosses Versorgungsboot und konnte Kampf-U-Boote fern der Heimat, mit Oel, Proviant und Torpedos versorgen.
Daher der Spitznamen Milchkuh.
Durch die Größe der U-Bootklasse XIV brauchten sie lang zum Alarmtauchen, wodurch sie bei Luftangriffen sehr gefährdet waren. Besonders gefährdet waren sie beim Versorgen von Kampf-U-Booten, da dann viele Matrosen, zur Versorgung, auf dem Deck waren. Ausserdem waren für die Oelübernahme Schläuche an Deck angeschlagen, welche das Alarmtauchen behinderten.
Keines dieser Boote hat den Krieg überstanden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 25.01.2009 14:39 von: dider

Minenjagdboot   [ drucken ] 01.02.2009 20:14 von: Hans01

Minenjagdboote sind Fahrzeuge der Bundesmarine zum aufspüren von Minen.
Sie ziehen dazu kabelgesteuerte Unterwasserdrohnen zum aufspüren der Minen, weshab sie im Einsatz manövrierbehindert sind.
So zeigen sie über Tag am Mast, untereinander gehängt einen schwarzen Ball, einen schwarzen Rhombus und einen schwarzen Ball.
Bei Nacht übereinander drei Rundumlichter. Das obere und untere Rot, das mittlere weiß. Sie zeigen damit an, das sie von ihrem Kurs nicht abweichen können und das andere Fahrzeuge ausweichen müssen.
Auserdem sind Minentaucher an Bord, welche zum Einsatz kommen können.
Minenräumen können diese Fahrzeug nicht.



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Minenleger   [ drucken ] 23.09.2009 08:46 von: Hans01

Minenleger

Der Minenleger ist ein schwach bewaffnetes Sonderschiff zum mitführen und legen von Seeminen.
In der Regel werden Kreuzer, Zerstörer und andere Kriegsschiffe, auch Hilfskreuzer, für einzelne Unternehmen zum Minenlegen besonders ausgerüstet. Hilfsminenleger sind entsprechend umgebaute Handelsschiffe.


Minenräumboot   [ drucken ] 01.02.2009 20:27 von: Hans01

Minenräumboote müssen beim Minensuchen und Räumen dies anzeigen, da sie manövrierbehindert sind. Das wird durch 3 grüne Rundumlichter, eins auf dem Masttopp und jeweils eins rechts und links an der vorderen Rah.
Weiterhin das weiße Buglicht und die Seitenlichter rot und grün, weiterhin ein weißes Hecklicht.
Am Tag führen sie beim Minenräumen drei schwarze Bälle am Mast.
Bei normalen Fahrten führen sie die gleiche Beleuchtung wie jedes normales Schiff bei Nacht.



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Minenschiff   [ drucken ] 23.09.2009 08:46 von: Hans01

Minenschiff
Das Minenschiff ist ein leicht Bewaffnetes Frachtschiff, mit Minenschinen ausgerüstet, um Seeminen zu transportieren und zu legen.


Minensperre   [ drucken ] 23.09.2009 08:47 von: Hans01

Minensperre

Die Minensperre: durch enges Auslegen von Minen für die Seefahrt unpassierbares Seegebiet.


Minensuchboot Typ 40   [ drucken ] Google 13.11.2009 23:45 von: Hans01

Minensuchboot Typ 40

- Wasserverdrängung: 775 t maximal, 637 t Standard
- Länge: 62,3 m
- Breite: 8,9 m
- Tiefgang: 2,82 m
- Antrieb: Zwei Dreizylinder-Dreifach-Expansionsmaschinen mit zugeschalteten Bauer-Wach-Abdampfturbinen,
zwei kohlebefeuerte Marinekessel System Schulz. Leistung: 2.615 PS auf zwei Wellen
- Höchstgeschwindigkeit: 17,2 kn
- Fahrbereich: 4.000 sm bei 10 kn, 1.200 sm bei 17 kn
- Bewaffnung: Eine 10,5-cm-SK L/45 in Utof-Lafette, zwei 2-cm-MG C/30, später verstärkt durch eine
3,7-cm-SK C/30
- Besatzung: 68 Mann



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Minensuchboot Typ 43   [ drucken ] Google 13.11.2009 23:46 von: Hans01

Minensuchboot Typ 43

- Wasserverdrängung: 821 t maximal, 668 t Standard
- Länge: 67,75 m
- Breite: 9 m
- Tiefgang: 2,68 m
- Antrieb: Zwei Dreizylinder-Dreifach-Expansionsmaschinen mit zugeschalteten Bauer-Wach-Abdampfturbinen,
zwei kohlebefeuerte Marinekessel System Schulz. Leistung: 2.615 PS auf zwei Wellen
- Höchstgeschwindigkeit: 17 kn
- Fahrbereich: 4.000 sm bei 10 kn, 1.200 sm bei 17 kn
- Bewaffnung: Zwei 10,5-cm-SK C/32 g.E., zwei 3,7-cm-Flak M 42 in Einzellafetten, ein 2-cm-Flak-Vierling
C/38, zwei 2-cm-C/38, ein 7,3-cm-Föhn, zwei MG 151, 24 Minen
- Besatzung: 96 Mann



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Minensuchboote 1935: Typ 35 und Typ 39 mob   [ drucken ] Google 13.11.2009 23:44 von: Hans01

Minensuchboote 1935: Typ 35 und Typ 39 mob

- Wasserverdrängung: M 1 - M 24: 874 t maximal, 772 t Standard, ab M 25: 878 t maximal, 785 t Standard
- Länge: M 1 - M 24: 68,1 m, ab M 25: 68,4 m
- Breite: 8,7 m
- Tiefgang: 2,65 m
- Antrieb: Zwei Lentz-Einheits-Expansionsmaschinen, zwei Hochdruckkessel System Wagner.
Leistung: 3.200 WPs auf zwei Wellen
- Höchstgeschwindigkeit: 18,3 kn
- Fahrbereich: 5.000 sm bei 10 kn, 1.000 sm bei 17 kn
- Bewaffnung: Zwei 10,5-cm-SK C/30 in MPL C/32, eine (später zwei) 3,7-cm-SK C/30,
zwei 2-cm-MG C/30, 28, - 32 Minen
- Besatzung: Typ 35: 84 Mann, Typ 39 Mob: 93 - 121 Mann



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Minibohrmaschine   [ drucken ] 25.11.2009 23:19 von: Hans01

Minibohrmaschine

Bei einer Mini - Bohrmaschine handelt es sich um ein universell einsetzbares Elektrowerkzeug, das z.B: zum Bohren, Schleifen, Schrauben usw. verwendet wird. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Bohrmaschine ist es meist stabförmig gebaut und nicht so leistungsstark.



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Mischfeuer   [ drucken ] 23.09.2009 08:48 von: Hans01

Mischfeuer

Das Mischfeuer: Kennung eines Leuchtfeuers, das aus einer Mischung von Blitzen, Blinken und Unterbrechungen besteht.


Mist   [ drucken ] 23.09.2009 08:49 von: Hans01

Mist

Der Mist ist ein leichter Nebel, der eine leichte Unsicherheit hervorbringt.
Die Sicht ist schlechter als "mäßig", unsichtig.
(engl. Mist= deutsch Nebel)



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Mistral   [ drucken ] 23.09.2009 08:50 von: Hans01

Mistral

Der Mistral:
1. kalter Fallwind im Rhöne-Delta, der bis weit übers Mittelmeer bläst;
2. Olympische Bootsklasse ( Surfen )
3. Bezeichnung für das Surfboad "Mistral-Board", das 3,72m lang ist und über einen nach allen Seiten schwenkbaren Mast mit Segel und Gabelbaum verfügt.
Vorgängerin (1984_92) war die "Lechner-Klasse".


Mistwetter   [ drucken ] 23.09.2009 09:02 von: Hans01

Mistwetter

Mistwetter sagt der Seemann, zu Nebelwetter.
(engl. misty weather = Nebelwetter)



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Mitsegler   [ drucken ] 23.09.2009 08:51 von: Hans01

Mitsegler

Der Mitsegler ist ein Segler, der in gleicher Richtung segelt, auf gleichem Kurse läuft.


Mittagsbesteck   [ drucken ] 26.09.2009 22:58 von: Hans01

Mittagsbesteck

Als Mittagsbesteck bezeichnet man im maritimen Sprachgebrauch die mittägliche Berechnung des Schiffsortes, d. h. Feststellung der geografischen Breite, auch Latitude genannt. Diese Methode stützt sich insbesondere auf das Peilen (genannt Schießen) der Sonne, es wird hierbei die maximale Sonnenhöhe (Kulmination) mithilfe eines Sextanten (früher auch Quadranten) gemessen. Weiter ergibt sich die geografische Länge (Longitude) aus der Abweichung der Schiffszeit von der Standardzeit (GMT), die von einem zusätzlichen Chronometer an Bord angezeigt wird. Die Schiffszeit, also die tatsächliche Ortszeit, kann man wegen des flachen Verlaufs der Sonne um den Kulminationzeitpunkt nicht durch direkte Zeitmessung ermitteln, sondern durch Mittelwertbildung zweier sekundengenau gemessenen gleichen Sonnenhöhen einige Zeit vor und nach der Kulmination.


Mitteldeck   [ drucken ] 23.09.2009 08:52 von: Hans01

Mitteldeck

Das Mitteldeck ist auf Passagierschiffen das mittlere von drei Hauptdecks.


Mittelgrundtonne   [ drucken ] 23.09.2009 08:56 von: Hans01

Mittelgrundtonne

Die Mittelgrundtonne ist eine gelb-schwarze Tonne (Boje) welche vor Untiefen das Fahrwasser teilt.


Mittelgund   [ drucken ] 23.09.2009 08:55 von: Hans01

Mittelgund

Der Mittelgrund ist eine Untiefe im Fahrwasser, welche rechts und links passierbar ist. Sie ist durch die Mittelgrundtonne gekennzeichnet.


Mittelmast   [ drucken ] 23.09.2009 08:53 von: Hans01

Mittelmast

Der Mittelmast ist der mittlere Mast; der dritte vollgetakelte Mast von vorn auf Fünfmastschiffen.


Mittelpunkt-Finder   [ drucken ] 25.11.2009 23:20 von: Hans01

Mittelpunkt-Finder

Als Mittelpunkt-Finder oder Zentrumsfinder werden Meßhilfsmittel unterschiedlicher Konstruktion und Bauart bezeichnet, mit deren Hilfe sich an runden oder annähernd runden Werkstücken der geometrische Mittelpunkt ermitteln und anzeichnen oder markieren läßt.



Mittelpunkt-Finder werden insbesondere zum Drehen oder Drechseln von Werkstücken benötigt um das Zentrum von Rohmaterialien zu ermitteln und diese materialsparend bearbeiten zu können.



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Mittelwache   [ drucken ] 23.09.2009 08:54 von: Hans01

Mittelwache

Die Mittelwache ist die Wache von Mitternacht bis 4 Uhr, auch Hundewache genannt.


Mittelwasser   [ drucken ] 23.09.2009 08:58 von: Hans01

Mittelwasser

Das Mittelwasser ist der Wasserstand zwischen Hoch- und Niedrigwasser; durchschnittlicher Wasserstand.


Mittelwächter   [ drucken ] 23.09.2009 08:57 von: Hans01

Mittelwächter

Der Mittelwächter ist eine kleine, oft warme Mahlzeit während der nächtlichen Mittel- oder Hundewache.


mittlaufende See   [ drucken ] 22.09.2009 18:59 von: Hans01

mittlaufende See

mitlaufende See bedeutet: die Wellen laufen mit dem Schiff. Also laufen von achtern auf.


Mittschiffs   [ drucken ] 23.09.2009 09:01 von: Hans01

Mittschiffs

1. in der Mitte des Schiffes in der Breitenrichtung, das heißt in Mitte Schiff
2. in der Mitte des Schiffs in seiner Längstrichtung, Mittelschiff.


Mocha Dick   [ drucken ] 26.09.2009 22:57 von: Hans01

Mocha Dick

Mocha Dick war ein männlicher Pottwal mit eher grauer als brauner Haut und einer weißen Narbe auf seinem enormen Kopf. Seinen Namen verdankt er seiner ersten Begegnung mit Walfängern um 1810 nahe der Insel Mocha vor der chilenischen Küste. Herman Melville hat ihn als Moby Dick unsterblich gemacht.


Moker, Maker   [ drucken ] 21.05.2009 23:08 von: Hans01

Moker und Maker ist die Bezeichnung für einen schweren Hammer in der Seefahrt.


Mole   [ drucken ] 23.09.2009 08:59 von: Hans01

Mole

Die Mole ist der einen Hafen oder eine Hafeneinfahrt vor Seegang, Treibeis, Versandung schützende Damm.


monkey   [ drucken ] 26.11.2009 14:32 von: Hans01

monkey

Das monkey auch Munki, ist das unterste von mehreren Feuern eines Schiffskessels



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Monsun   [ drucken ] Wikipedia 26.11.2009 14:34 von: Hans01

Monsun

Der Monsun ist eine großräumige Luftzirkulation der unteren Troposphäre im Gebiet der Tropen und Subtropen im Einflussbereich der Passate. Das Hauptmerkmal eines Monsuns sind dessen sehr richtungsstabile Monsunwinde in Verbindung mit einer zweimaligen Umkehr der häufigsten Windrichtung im Verlauf eines Jahres.

Die Monsunwinde und auch der Monsun als solches werden hauptsächlich durch die Wanderung des Zenitstandes der Sonne zwischen den Wendekreisen, die unterschiedlichen Erwärmungs- und Abkühlungseigenschaften verschiedener Erdoberflächen und die coriolisbedingte Windablenkung hervorgerufen.

Seine stärkste Ausprägung und zugleich seinen Wortursprung hat der Begriff Monsun im Raum des Indischen Ozeans, vor allem in Bezug auf den indischen, aber auch auf den nordaustralischen und ostafrikanischen Monsun.

Der Monsun besitzt vor allem aufgrund der vom Monsunwind im Sommer mitgeführten hohen Luftfeuchtigkeit einen starken Einfluss auf das sommerfeuchte Klima der von ihnen betroffenen Regionen, welches man daher auch als Monsunklima bezeichnet. Meist ist dieses mit einem ausgeprägten Monsunregen und einem Monsunwald verbunden. Aus diesem sehr starken Einfluss auf den Naturraum leitet sich die hohe wirtschaftliche und auch kulturgeschichtliche Bedeutung insbesondere des indischen Monsuns ab.



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mooren   [ drucken ] 20.09.2009 10:18 von: Hans01

mooren

Mooren: Art des Ankerns und Festmachens von Schiffen; auch als muren bezeichnet.


Mooring auch Muring   [ drucken ] 26.11.2009 14:35 von: Hans01

Mooring auch Muring

Die Mooring auch Muring ist eine fest am Grund verankerte Kette, die im Hafen als Festmachmöglichkeit für Schiffe dient



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:35 von: Hans01

Mooringwinde   [ drucken ] 20.09.2009 10:19 von: Hans01

Mooringwinde

Die Mooringwinde ist eine automatische Verhol- und Festmacherwinde.


Morgenschuss   [ drucken ] 20.09.2009 10:20 von: Hans01

Morgenschuss

Der Morgenschuss war ein zur Segelschiffszeit jeden Morgen abgefeuerter Blindschuss ( nur mit Pulver ohne Kugel) zum Wecken, im Sommer um 4:00 Uhr und im Winter um 6:00 Uhr.


Morgenwache   [ drucken ] 26.11.2009 14:37 von: Hans01

Morgenwache

Die Morgenwache ist die Wache, die in der Zeit von 4:00 bis 8:00 Uhr liegt



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Morsecode   [ drucken ] Wikipedia 26.11.2009 14:40 von: Hans01

Morsecode

Der Morsecode oder Morsekode, manchmal auch Morsealphabet genannt, ist ein Verfahren zur Übermittlung von Buchstaben und Zeichen. Dabei wird ein konstantes Signal ein- und ausgeschaltet.

Der Code kann als Tonsignal, als Funksignal, als elektrischer Puls mit einer Morsetaste über eine Telefonleitung, mechanisch oder optisch (etwa mit blinkendem Licht) übertragen werden – oder auch mit jedem sonstigen Medium, mit dem zwei verschiedene Zustände (wie etwa Ton oder kein Ton) eindeutig und in der zeitlichen Länge variierbar dargestellt werden können. Man spricht auch von Morsetelegrafie.

Das manchmal bei Notfällen beschriebene Morsen durch Klopfen an metallischen Verbindungen erfüllt diese Forderung daher nur bedingt, ist aber mit einiger Übung aufgrund des charakteristischen Rhythmus von Morsezeichen verständlich. Diese Hörtechnik ist quasi abgeleitet von den „Klopfern“ aus der Anfangszeit der Telegrafentechnik, bestehend aus einem kräftigen Relais in einem akustischen Hohlspiegel, der den Klang der Morsezeichen schon vor der Erfindung des Lautsprechers selbst in größeren Betriebsräumen hörbar machte.

Lateinische Buchstaben Buchstabe Code
A · 
B  · · ·
C  ·  ·
D  · ·
E ·
F · ·  ·
G   ·
H · · · ·
I · ·
J ·   
K  · 
L ·  · ·
M  
N  ·
O   
P ·   ·
Q   · 
R ·  ·
S · · ·
T 
U · · 
V · · · 
W ·  
X  · · 
Y  ·  
Z   · ·

Ziffern Ziffer Code
0     
1 ·    
2 · ·   
3 · · ·  
4 · · · · 
5 · · · · ·
6  · · · ·
7   · · ·
8    · ·
9     ·

Sonder- und Satzzeichen Zeichen Code
À, Å ·   · 
Ä ·  · 
È ·  · · 
É · ·  · ·
Ö    ·
Ü · ·  
ß · · ·   · ·
CH    
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Moses   [ drucken ] 21.05.2009 23:07 von: Hans01

Moses ist die scherzhafte Bezeichnung für den Schiffsjungen


MS   [ drucken ] 30.05.2009 09:58 von: Hans01

MS ist die Abkürzung vor einigen Schiffsnamen und bedeutet Motorschiff.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:36 von: Hans01

Muckefuck   [ drucken ] 26.11.2009 14:42 von: Hans01

Muckefuck

Der Muckefuck ist der Spottnamen für: (dünner) Kaffee oder Kaffee-Ersatz



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:36 von: Hans01

Mudd   [ drucken ] 20.09.2009 10:21 von: Hans01

Mudd

Der Mudd sind Schlick und Schlamm, die sich in Häfen, Flussbetten usw. auf dem Grund absetzen.


muddern   [ drucken ] 20.09.2009 10:21 von: Hans01

muddern

mudder: ein Wasserfahrzeug rührt durch Grundberührung Schlamm auf, Macht das Wasser trübe.

Das Geschied auch wenn unter dem Kiel und dem Boden wenig Platz ist und durch den Schraubenstrom das Wasser verwirbelt wird.


Muddpilot   [ drucken ] 26.11.2009 14:43 von: Hans01

Muddpilot

Der Muddpilot ist der Spottname für einen Flusslotsen



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:36 von: Hans01

Mug   [ drucken ] 16.05.2009 10:29 von: Hans01

Eine Mug ist ein Trinkbecher oder eine Tasse.
Z.B. eine Mug ( Tasse ) Kaffee


Multifunktionszange   [ drucken ] 07.06.2009 12:03 von: Hans01

Mit dieser Zange können z.B. Kabelschuhe, an das Kabel geklemmt werden, Kabel abisoliert werden, usw.
Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, Schrauben abschneiden zu können.
Hierbei wird das Gewinde nicht wie mit einem Seitenschneider abgeschnitten, sondern nach dem Abschneiden bleibt am Gewinde kein Grad stehen, so dass sofort ohne jegliche Nacharbeit das Gewinde brauchbar ist.
Die Schraube wird auf das gewünschte Maß in das entsprechende Gewinde der Zange eingedreht und durch Schließen der Zange abgeschnitten.
Durch herausdrehen der Schraube ist das Gewinde sofort brauchbar,
So das es nicht entgratet werden muß.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 07.06.2009 13:33 von: dider

Multimeter   [ drucken ] 25.11.2009 23:21 von: Hans01

Multimeter

Mit einem Multimeter kann man verschiedene elektrische Größen messen. Die Größen Strom, Spannung und Widerstand messen alle Multimeter, einige können darüber hinaus auch noch Dioden und Transistoren testen.
Multimeter sind zwischen Gleichspannung und Wechselspannung umschaltbar, neuere Geräte sind digital betrieben.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:37 von: Hans01

Munkejacke   [ drucken ] 26.11.2009 14:45 von: Hans01

Munkejacke

Die Munkejacke ist der kurze blaue Überzieher des Mariners; früher auch Äffchen genannt



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Muringtau   [ drucken ] 26.11.2009 14:46 von: Hans01

Muringtau

Das Muringtau schwere Vertäuleine, wird mit einem Boot zur Pier (Mole, Kai) gebracht. Sie dient zum Festmachen von Schiffen am Kai.



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Muschelkurre   [ drucken ] 26.11.2009 14:48 von: Hans01

Muschelkurre

Die Muschelkurre ist ein am Boden kratzender Netzsack und dient der Fischerei beim Muschelfang.



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Muschkeule   [ drucken ] 02.10.2009 20:08 von: Hans01

Muschkeule

Die Muschkeule ist ein Holzhammer, der bei Takelarbeiten zum Glätten und zum Treiben des Marlspiekers benutzt wird.


musen   [ drucken ] 02.10.2009 20:09 von: Hans01

musen

musen Bedeutet: eine Musing aufsetzen; Teufelsklauen werden gemust.


Musikdampfer   [ drucken ] 02.10.2009 20:12 von: Hans01

Musikdampfer

Der Musikdampfer ist ein Fahrgastschiff; Passagierschiff, das als einziges Schiff Musikkapellen an Bord hatte.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:38 von: Hans01

Musing   [ drucken ] 02.10.2009 20:11 von: Hans01

Musing

Die Musing ist die Sicherung eines offenen Hakens gegen Herausrutschen eines aggehängten Auges.
Stropps usw., sowie eines Schäkels gegen selbsttätiges Herausdrehen des Bolzens aus einem Draht.


mustern   [ drucken ] 02.10.2009 20:13 von: Hans01

mustern

mustern bedeutet: ansehen, auf Tauglichkeit untersuchen, etwa ob jemand für die Seefahrt tauglich ist.


Musterrolle   [ drucken ] 26.11.2009 14:50 von: Hans01

Musterrolle

Die Musterrolle ist der Anstellungsvertrag der Seeleute, der stets an Bord des Schiffes sein muss.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:38 von: Hans01

Mutt   [ drucken ] 02.10.2009 20:14 von: Hans01

Mutt

Das Mutt ist ein Tauauge, meistens um eine Kausch, am Fall, Hals oder Schotthorn eines Segels, um ein Ausreissen zu verhindern.



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Mutterkompass   [ drucken ] 02.10.2009 20:15 von: Hans01

Mutterkompass

Der Mutterkompass, auch Masterkompass genannt ist der Hauptkompass einer Kompassanlage, auf Seeschiffen. Er steht meist auf dem Peildeck und ist mit den Tochterkompassen, welche z.B. auf der Brücke, dem Ruderstand usw. stehen verbunden.



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Mutterschiff   [ drucken ] 02.10.2009 20:17 von: Hans01

Mutterschiff

Das Mutterschiff ist ein Schiff, das für andere Schiffe zur Versorgung, Reparatur usw. dient, auch zur Betreuung von Stützpunkten und Kampfschiffen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:39 von: Hans01

Mütze voll Wind   [ drucken ] 02.10.2009 20:19 von: Hans01

Mütze voll Wind

Mütze voll Wind bedeutet: etwas Wind


Mützensegler   [ drucken ] 02.10.2009 20:18 von: Hans01

Mützensegler

Der Mützensegler ist beim Seemann der Hobbysegler, Sportsegler, also der Freizeitkapitän.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 20:39 von: Hans01

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