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Buchstabe: S
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S   [ drucken ] 24.07.2009 22:38 von: Hans01

Der Buchstabe S = Sierra als Morsezeichen = . . . / kurz kurz kurz



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 22:00 von: Hans01

S.H.P.   [ drucken ] 22.09.2009 08:09 von: Hans01

S.H.P.

Die S.H.P. : englische Abkürtzung; Shaft Horse Power; die an der Welle abgenommene Leistung der Maschine in Pferdestärken.


S.M.S.   [ drucken ] 22.09.2009 08:10 von: Hans01

S.M.S.

S.M.S.: Seiner Majestät Schiff, stand vor dem Namen deutscher Kriegsschiffe zur Kaiserzeit.
Ab 1.8.1890 mussten auf den schwarzen Seiten- Mützenbändern der Matrosen neben der Schiffsbezeichnung diese Buchstabenfolge voran stehen nach dem Beispiel der Marine Großbritanniens (HMS- His/Her Majesty Ship).


sacken   [ drucken ] 22.09.2009 08:11 von: Hans01

sacken

sacken: sinken, untergehen; auch zurückbleiben, ein Schiff hinter dem anderen bleibt zurück, zum Beispiel bei einer Regatta.


Saik   [ drucken ] 22.09.2009 08:13 von: Hans01

Saik

Die Saik ist ein türkisches Segelfahrzeug, in der Levante häufig für den Transport von Handelsgütern gebraucht.
Ein Mast, der zusammen mit der Stenge von extremer Länge ist; auch als Anderthalbmaster, ähnlich einem Huker getakelt.
Tragfähigkeit von 200 bis 300 t, mit PlattgattHeck.


Sailbord   [ drucken ] 22.09.2009 08:14 von: Hans01

Sailbord

Das Sailbord ist ein ruderloses Segelbrett, das mit dem Rigg gesteuert wird.


Saildrive   [ drucken ] 28.11.2009 17:59 von: Hans01

Saildrive

Saildrive bezeichnet eine spezielle Antriebskonstruktion bei Motor- oder Segelyachten. Es handelt sich dabei um eine leicht einzubauende Kompaktanlage.

Vom Motor, der im Rumpf der Yacht eingebaut ist, führt ein fest angeflanschter Schaft mit einer Antriebswelle (Propellerwelle) senkrecht nach unten und tritt an einer Öffnung im Schiffsrumpf aus. Zwischen Schaft und Rumpf sind Gummimanschetten angebracht, die zur Abdichtung des Rumpfs dienen. Am Schaftende wird die Antriebswelle rechtwinkelig umgelenkt und tritt horizontal aus dem Schaft aus. Daran ist der Propeller montiert.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 22:00 von: Hans01

Salacia   [ drucken ] 23.09.2009 14:28 von: Hans01

Salacia

Die Salacia war der griechischen Mythlogie nach, die Frau von Poseidon,
des Gottes der Meere und Gewässer.


Salbe   [ drucken ] 22.09.2009 08:15 von: Hans01

Salbe

Die Salbe ist ein Gemisch aus Teer, Tran, Schweffel, Harz und zerstoßenem Glas, verwendet zum Schutz des Unterwasserschiffs von Holzschiffen gegen Schiffswurmbefall; später(ab 17. Jh.) wurde mit Bleiplatten und ab 1762 mit Kupfertafeln ( in der Royal Navy ) das Unterwasserschiff beplankt.


Saling   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 14:12 von: MrNobby

Die Saling ist im traditionellen Schiffbau eine Holzkonstruktion, die die Hoftaue spreizt, so dass diese in größerem Winkel den oberen Teil des Mastes abstützen. Auf Segelschiffen ist diese eine Plattform, auf der man stehen kann, auf Yachten nur eine Aluminiumstange. Bei Großseglern mit mehreren Stengen gibt es auch mehrere Salinge. Diese werden nach den Stengen benannt, die sie abstützen. So heißt die unterste, welche die Marsstenge abstützt, "Marssaling", die nächste, welche die Bramstenge abstützt, "Bramsaling". Im Falle einer eigenen Royalstenge für die Royalsegel heißt sie "Royalsaling".

Weitere Spieren zum Vergrößern des Stützwinkels von Stagen und Pardungen sind Spreizen und Ausleger, stets nach dem Tau benannt, das sie spreizen, wie die Jumpstagspreize (Bild), die bei manchen Großseglern am Klüverbaum seitlich angebrachten Klüvergeien- bzw. Klüverpardunenausleger, die am Bug beidseitig nahe des Ankerkranbalkens angebrachten Klüverbackstagausleger oder der Stampfstock, der unterhalb des Bugsprits den Stampfstag spreizt[1]. Bei Seglern in der Übergangszeit des ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts wurden manchmal vorhandene Blindenrahen unter dem Klüverbaum festgelascht und als Seitenausleger der Klüverstage verwendet.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 22:01 von: Hans01
(Quellenangabe: Wikipedia)

Salingkissen   [ drucken ] 28.11.2009 18:23 von: Hans01

Salingkissen

Das Salingkissen ist eine Weichholzunterlage an der Saling gegen Abscheuern der Wanten



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 22:01 von: Hans01

Salut   [ drucken ] 24.05.2009 09:31 von: Hans01

Salut kommt von salute
Das sind Kanonenschüsse durch Kriegsschiffe oder Küstenbattarienen, zur Begrüßung, nach internationaler Norm gibt es folgende Festlegung:

Staatsoberhaupt, Regierungschef: 21 Schuss

Verteidigungsminister, Flottenadmiral
und Botschafter: 19 Schuss

Admiral oder Gesanter: 17 Schuss

Vizeadmiral, Gouverneur 15 Schuss

Flotillenchef, Konteradmiral,
oder Oberbürgermeister: 13 Schuss

Brigadechef, Kommodore,
oder Generalkonsul: 11 Schuss

Abteilungschef, Kommandanten von
Schiffen oder Konsul: 7 Schuß


Salzfischfang   [ drucken ] 28.11.2009 18:24 von: Hans01

Salzfischfang

Der Salzfischfang ist der Fischfang, bei dem die Fische auf See ausgenommen und in Salz befördert werden



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 22:01 von: Hans01

Sammelsurium   [ drucken ] 28.11.2009 18:26 von: Hans01

Sammelsurium

Das Sammelsurium seemännisch ist:

1. Durcheinander;

2. wenn bei einer Kollision beide Schiffsleitungen schuldig sind, so wird der Schaden geteilt



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 22:01 von: Hans01

Samstagnachtflasche   [ drucken ] 28.11.2009 18:28 von: Hans01

Samstagnachtflasche

Die Samstagnachtflasche ist die Rumzuteilung an die Nachtwache auf englischen Walfängern an Sonnabenden



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 22:02 von: Hans01

Samum   [ drucken ] 22.09.2009 08:16 von: Hans01

Samum

Der Samum ist ein heißer, trockener Wüstenwind von den Küsten Nordafrikas zum Mittelmeer.


Sandbagger   [ drucken ] 22.09.2009 08:17 von: Hans01

Sandbagger

Der Sandbagger; wörtlich: Sandsackschläger; amerikanisches Segelboot mit extrem großen Segeln, um 1850 für das Segeln in geschützten Revieren entworfen.
Bei raumem Wind kann ein solches Schiff ins Gleiten kommen.


Sandbank   [ drucken ] 22.09.2009 08:18 von: Hans01

Sandbank

Die Sandbank ist eine Anhäufung von Sand, die über die Wasseroberfläche ragt oder dicht darunter liegt, in Flüssen, in Seen und im Meer.


sandstrahlen   [ drucken ] 15.02.2009 14:32 von: Hans01

Beim sandstrahlen wird mittels Druckluft feinkörniges Strahlmittel auf das Werkstück geschleudert.
Das Mittel besteht -wie Schleifscheiben- aus Aluminiumoxid.

Mit dem Sandstrahlverfahren können alte Lackschichten auch an verborgenen und unzugänglichen Stellen abtragen werden ebendso Rost und andere Verunreinigungen.

Oberflächen vor dem Lackieren anrauhen, Lötstellen zum Löten vorbereiten, Muster oder Bilder in Holz oder Glas "eingravieren" und vieles mehr.

Bei Kunststoff, sehr vorsichtig arbeiten, da er eine hohe Abtragsrate hat.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.02.2009 20:54 von: dider

Santa Ana   [ drucken ] 28.11.2009 18:32 von: Hans01

Santa Ana

Der Santa Ana ist ein staubführender Wind an der pazifischen Küste der USA



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 22:02 von: Hans01

SAR   [ drucken ] 02.02.2009 22:40 von: Hans01

SAR ist die Abk. für Search and Rescue (Suche und Rettung).
Seenotrettungsschiffe und Seenothubschrauber sind damit groß und somit weit lesbar beschriftet.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 22:02 von: Hans01

Saum   [ drucken ] 02.10.2009 12:18 von: Hans01

Saum

Der Saum ist die Grenze zwischen zwei einander berührenden Planken der Bordwand, sie wird auch Plankennaht genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 22:03 von: Hans01

Sawyer   [ drucken ] 28.11.2009 18:34 von: Hans01

Sawyer

Der Sawyer ist ein schwimmender Baumstamm, der sich in der Strömung auf und ab bewegt



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 22:03 von: Hans01

SBM   [ drucken ] 28.11.2009 18:36 von: Hans01

SBM

Der SBM ist die an Bord übliche Kurzform für den Schiffsbetriebsmeister



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 22:03 von: Hans01

Scapho   [ drucken ] 22.09.2009 08:20 von: Hans01

Scapho

Die Scapho ist ein klinkergebautes Spitzgattschiff des Mittelmeerraumes mit einem sehr langen Spriet von der Länge des Fahrzeuges, kein Bugspriet.


schaffen   [ drucken ] 22.09.2009 08:21 von: Hans01

schaffen

schaffen: seemänischer Ausdruck für essen.
Seit Anfang des 20 Jh. durch Backen und Banken ersetzt.
Schaffensgeschirr waren Messer und Gabel.
Schaffertörn war die Ruderwache, die abwechselnd durch einen Matrosen gegangen werden musste, während alle anderen schafften.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 22:03 von: Hans01

Schaffermahlzeit   [ drucken ] Wikipedia 28.11.2009 18:38 von: Hans01

Schaffermahlzeit

Die Schaffermahlzeit in Bremen ist „das älteste fortbestehende, sich alljährlich wiederholende Brudermahl der Welt“[1]. Der Beginn dieser traditionsreichen Veranstaltung von Bremer Kaufleuten, Reedern und Kapitänen wird weithin auf das Gründungsjahr 1545 der heutigen Stiftung Haus Seefahrt zurückgeführt, die die Schaffermahlzeit seit Jahrhunderten ausrichtet und in deren erhaltener Stiftungsurkunde des Rats der Stadt Bremen auch das jährliche Mahl bei der Rechnungslegung der Stiftung geregelt ist. Die Schaffer genannten Mitglieder der Schifferbruderschaften, die mit den Geschäften der Vereinigung beauftragt waren, trafen sich zu Beginn der Navigationsperiode zu einem Abschiedsessen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 22:04 von: Hans01

Schaffot   [ drucken ] 22.09.2009 08:22 von: Hans01

Schaffot

Der Schaffot war in der Segelschiffszeit der Platz an beiden Seiten des vorderen Randes von Quarterdeck oder Schanze, an dem jeweils eine Treppe herabführte.


Schake   [ drucken ] 22.09.2009 08:23 von: Hans01

Schake

Die Schake ist ein anderer Namen für: Kettenglied, z.B. von Ankerketten


Schalken   [ drucken ] 24.05.2009 09:34 von: Hans01

Schalken ist der gegenwärtig allgemeine Begriff für Wasserdichtes Verschließen von Lucken


Schallsignale   [ drucken ] 08.02.2009 11:43 von: Hans01

Man unterscheidet grundsätzlich zwei Arten von Schallsignalen:

Manöver und Warnsignale
Schallsignale bei verminderter Sicht ( Nebelsignale )

Um diese Signale auszusenden bedient man sich kurzer und langer Töne.

Die Länge der Töne ist vorgeschrieben. Danach dauert:

ein kurzer Ton =1 Sekunde
ein langer Ton=4-6 Sekunden

Manöver- und Warnsignale dürfen durch Lichtsignale unterstützt werden. Für sie gilt:

Die Dauer eines Blitzes muss 1 Sekunde betragen.
Die Pause zwischen den Blitzen ebenfalls 1 Sekunde
Die Pause zwischen aufeinander folgenden Signalen mindetens 10 Sekunden.

Hier eine kleine Auswahl von Manöversignalen:

ein kurzer Ton/ ein Blitz = Ich ändere meinen Kurs nach Steuerbord
zwei kurze Töne/ zwei Blitze = Ich ändere meinen Kurs nach Backbord
drei kurze Töne/ drei Blitze = Ich arbeite Rückwärts
Mindestens fünf kurze Töne/ fünf Blitze = Gefahrensignal
Zwei lange + 1 kurzer Ton/ 3 Blitze = Ich werde dich an Steuerbord Überholen
Zwei lange + zwei kurze Töne/ 4 Blitze = ich werde dich an Backbord Überholen


Als Nebelsignal wird, jede Minute ein 5 Sekunden langes Schallsignal gegeben, hierzu wird auch die Schiffsglocke benutzt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 08.02.2009 16:22 von: dider

schalmen   [ drucken ] 22.09.2009 08:27 von: Hans01

schalmen

schalmen: eine Luke mit einer Persenning wasserdicht verschließen durch Aufnageln von Lukenschwalms (Holzlatten) auf die überstehende Leinwand auf Deck.


Schaluppe   [ drucken ] 22.09.2009 08:28 von: Hans01

Schaluppe

Die Schaluppe ist ein Beiboot, Bezeichnung verschiedener kleinerer Schiffs- und Bootstypen, französisch chaloupe (kleines Schiff); in der niederländischen Lautform als Slip, englisch Sloop.
Einmastiges Segelschiff mit Groß- und Vorsegel.
Im 18.Jh. ein kleineres ein- bis dreimastiges Segelschiff, das auf seinem Oberdeck mit vier bis 12 Kannonen bestückt war.


Schamfilung   [ drucken ] Wikipedia 28.11.2009 18:40 von: Hans01

Schamfilung

Schamfilung (seemännisch) bezeichnet ein unerwünschtes Scheuern von Tauwerk, Segeln oder anderen Ausrüstungsgegenständen, das zu vorzeitiger Abnutzung führt.

Eine Festmacherleine schamfilt z. B., wenn sie über die scharfkantige Einfassung eines Hafenbeckens geführt werden muss, durch die ständige Bewegung des Schiffs. Um sie zu schützen, kann sie durch eine Kunststoffhülse geführt werden, die auf der scheuernden Kante aufliegt. Hier kann auch eine Schamfilungsmatte aus Kokos eingesetzt werden.

Das Schamfilen von Segeln an den Wanten wird durch „Tausendbeine“ gemindert; dies sind dicht geflochtene Fransenmäntel aus Wollfäden oder dergleichen, die die Wanten in Höhe der Berührungspunkte bekleiden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 22:04 von: Hans01

schanghaien   [ drucken ] 28.11.2009 18:45 von: Hans01

schanghaien

schanghaien bedeutet: das gewaltsame Anheuern eines Seemanns zu Dienst auf einem Schiff gegen dessen Willen



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 22:04 von: Hans01

Schanz   [ drucken ] 02.02.2009 22:42 von: Hans01

Die Schanz ist das Hintere Deck auf Kriegsschiffen, Fregatten haben auf der Schanz meist ein Flugdeck für Hubschrauber.


Schanze   [ drucken ] 31.05.2009 22:07 von: Hans01

Schanze ist das hinterste Deck auf Kriegsschiffen.


Schanzkleid, Schanz   [ drucken ] 02.02.2009 21:31 von: Hans01

Das Schanzkleid ist ein festes, geschlossenes Geländer um ein freies Deck.Überkommendes Wasser läuft durch Speigatten ab.
Hafenschlepper und Fischkutter haben meistens ein Schanzkleid, das um das ganze Deck, vom Bug bis zu Heck, geht.


Schanzkleidrolle   [ drucken ] 28.11.2009 18:43 von: Hans01

Schanzkleidrolle

Die Schanzkleidrolle ist eine aus Latten mit Zwischenräumen bestehende Rolle am Schanzkleid von Heringsloggern für das Anbordholen der Netze



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 22:05 von: Hans01

Schapp   [ drucken ] 14.05.2009 23:04 von: Hans01

Schapp = das kann ein Schrank, ein Spind, ein Schubfach ( Schublade ) oder auch ein kleiner Raum an Bord eines Schiffes sein.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.05.2009 07:21 von: dider

Scharnhors >Schlachtschiff<   [ drucken ] Google 13.11.2009 09:14 von: Hans01

Schlachtschiff »Scharnhorst«



1. Technische Daten

- Kiellegung: 14. Februar 1934 /Baustopp am 5. Juli 1934/erneute Kiellegung am 15. Juni 1935
- Stapellauf: 3. Oktober 1936
- Indienststellung: 7. Januar 1939
- Werft: Marinewerft Wilhelmshaven
- Hauptbewaffnung: 9 x Sk 28 cm L/54,5 - 12 x Sk 15 cm L/55 - 14 x 10,5 cm L/65 - 16 x 3,7 cm L/83 -
10 bis 38 x 2,0 cm - 6 Flugzeuge Arado 196 ab 1942, 6 Torpedorohre 53,3 in schwenkbaren
Vierlingsgruppen an Deck
- Verdrängung: offiziell/stand./max.: 26.000 t/31.552 t (1935) -31.847 t (1943)/38.900 t
- Baukosten: 143.471.000 RM
- Besatzungsstärke: ca. 1.840 Mann
- Länge über alles/KWL - Breite - Tiefgang: 229,8 m (ab 1939: 234,9 m)/226,0 m - 30,0 m - 9,1 m
- Antriebsleistung: 160.000 WPS, 12 Wagner-Hochdruckkessel
- Geschwindigkeit: max. 31,5 Knoten
- Fahrbereich: 19 kn - 7.100 sm



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 22:05 von: Hans01

Schauerleute   [ drucken ] 24.05.2009 09:37 von: Hans01

Schauerleute werden die Arbeiter im Seehafen, die den Umschlag durchführen, als Stauer arbeiten und bei An und Ablegen die Leinen an Land bedienen genannt.


Schebecke   [ drucken ] 26.09.2009 13:56 von: Hans01

Schebecke

Eine Schebecke (oder auch Chebeke) war im 18. Jahrhundert ein im Mittelmeer vor allem von Piraten und von der französischen Marine gefahrenes Segelschiff.

Schebecken hatten einen Rumpf mit scharfem und über Wasser weit vorspringendem Bug und Heck. Daraus resultierte eine schlanke Rumpfform, die das Schiff sehr schnell und für Piraten attraktiv machte. Ursprünglich stammt dieser Schiffstyp aus dem Maghreb; er breitete sich bis in den Ostseeraum aus, wo Schebecken auch von Schweden und Russen gefahren wurden.

Die Takelage bestand aus zwei, später auch drei Masten, die stark nach vorn überneigten, und an denen lateinische (dreieckige) Segel geführt wurden. Ab 1750 kamen Bugspriet und Klüverbaum und an den verlängerten Masten auch Rahsegel dazu. Eine Schebecke konnte aber auch gerudert werden. Das bis zu 40 m lange, 10 m breite und 3 m tiefgehende Schiff galt als der wesentlich seetüchtigere Nachfolger der Galeere. Schebecken waren als Kriegsschiffe mit 20 bis 40 Zwölfpfünder-Kanonen bewaffnet.


Scheckbuch, Scheckheft   [ drucken ] 28.11.2009 18:46 von: Hans01

Scheckbuch, Scheckheft

Das Scheckbuch, Scheckheft, wird zum Zählen und Vergleichen der Schiffsladung benutzt; Kontrollbuch



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Scheg   [ drucken ] Wikipedia 28.11.2009 18:48 von: Hans01

Scheg

Als Scheg wird ein Teil eines historischen Schiffes bezeichnet, der überwiegend bei hölzernen Segel(kriegs)schiffen verbaut wurde.

Dabei handelt es sich um eine Verlängerung des Vorderstevens am Bug, der sich in der Regel aus mehreren ineinander gepassten Hölzern zusammensetzt. Nachfolgende Aufstellung kann Bestandteil des Schegs sein:

* Schegknie
* Schloiknie
* Galionssimse
* Ankerscheuer
* Liegerfutter
* Ankerklüsen
* Galionsfigur
* Galionsspanten
* Galionsregeln
* Galionsgräting
* Kranbalken

Der Scheg ist dabei auch das tragende Teil des Galions.



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Scheich   [ drucken ] 28.11.2009 18:50 von: Hans01

Scheich

Der Scheich ist der Spitzname für den Bootsmann, vor allem bei der Kriegsmarine



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Scheinwende   [ drucken ] 28.11.2009 18:52 von: Hans01

Scheinwende

Die Scheinwende bedeutet: in den Wind aufschießen und Füllen der Segel bei demselben Schlag; ein Trick beim Regattasegeln



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Schellfischpatent   [ drucken ] 28.11.2009 18:53 von: Hans01

Schellfischpatent

Das Schellfischpatentist ein Spottwort für das Seefunksonderzeugnis, das mit einem verkürzten Lehrgang erworben wurde und eigentlich für die Fischerei geschaffen worden war.



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Schenkelbrett   [ drucken ] 28.11.2009 18:55 von: Hans01

Schenkelbrett

Das Schenkelbrett ist eine Beinstütze für den Harpunier im Walfangboot



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Schergang   [ drucken ] 28.11.2009 18:57 von: Hans01

Schergang

Der Schergang ist der nächste über dem Wasser befindliche Plattengang der Bordwand



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Scherstock   [ drucken ] 28.11.2009 18:59 von: Hans01

Scherstock

Der Scherstock ist:

1. herausnehmbare starke Quer-Stahlträger im Lukenschacht. ;

2. Schiffbau L-förmige hölzerne Latten, die im Wohnbereich auf dem Eisendeck befestigt sind und mit den hölzernen Zwischenschotten verschraubt werden.

3. Querbalken, siehe auch Scherbaum



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Schieblehre   [ drucken ] 25.11.2009 22:49 von: Hans01

Schieblehre

Eine Schieblehre ist ein Längenmessgerät.
Die Schieblehre besitzt zwei Messflächen, eine für die Messung von Außen- und eine für die Messung von Innenmaßen.
Oft gibt es noch eine zusätzliche Messfläche für die Tiefenmessung. Zum Ablesen der Messwerte gibt es eine Rundskala oder eine Ziffernanzeige.
Die Werte können auch auf einen Computer übertragen werden.
Mit der Schieblehre sind sehr genaue Messungen möglich, sie ist einfach zu bedienen, das Gerät ist robust gebaut, mobil einsetzbar und preiswert.

Beim Arbeiten mit Holz reicht eine Messgenauigkeit im Millimeterbereich aus. Anders ist das beim Bearbeiten von Metall oder Kunststoff. Da können Zehntel- oder Hundertstelmillimeter eine entscheidende Rolle spielen. Gemessen wird das Material mit einer Schieblehre (Messschieber), die eine Skaleneinteilung in Millimeter hat und zusätzlich einen Nonius, bei dem jeder Millimeter noch einmal in 10 oder 20 Bereiche aufgeteilt werden kann. Das Ablesen ist deshalb mit einer Genauigkeit von 0,1 bzw. 0,05 mm möglich. Moderne Schieblehren mit LCD-Digitalanzeige sind noch genauer. Sie können vor jeder Messung auf Null gestellt werden und messen mit einer Genauigkeit von 0,01 mm. Mit normalen Schieblehren lassen sich Aussen-, Innen- und Tiefenmaße bis zu 150 mm abnehmen.



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Schiet   [ drucken ] 28.11.2009 19:03 von: Hans01

Schiet

Schiet bedeutet:

1. eine Untiefe; man sagt ein Schiff „sitzt im Schiet“ oder „ist auf Schiet gelaufen“,

2. auf hochdeutsch kein salonfähiger Ausdruck;

3. schlechtes Wetter



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Schiff   [ drucken ] 26.09.2009 13:57 von: Hans01

Schiff

Ein Schiff ist ein größeres Wasserfahrzeug, das nach dem Archimedischen Prinzip schwimmt. Vom Floß unterscheidet sich ein Schiff durch den eigenen Antrieb, vom Boot in erster Linie durch seine Größe (zur Abgrenzung siehe Artikel Boot).

Schiffe werden auf Werften gebaut (siehe Schiffbau). Nach Fertigstellung des Rumpfes wird das Schiff mit dem Stapellauf zu Wasser gelassen, erst dann erfolgt die endgültige Ausrüstung. Die erste Fahrt eines Schiffes wird als Jungfernfahrt bezeichnet. Die Reparatur von Schiffen erfolgt insbesondere in Trocken- und Schwimmdocks.

Schiffe sind das wichtigste Transportmittel sowohl für Massengut als auch für Stückgut. Letzteres wird heute vor allen in Containern auf Containerschiffen transportiert. Die größten Schiffe sind Öl-Tankschiffe, die bis über 560.000 tdw (Schiffsladekapazität in englischen „tons“; 1 ton = 1,016 t) DW (engl. deadweight: Tragfähigkeit) oder circa 100.000 Bruttoregistertonnen messen können.



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schiffbar   [ drucken ] 31.05.2009 22:10 von: Hans01

Schiffbar heist, ein Gewässer mit Schiffen befahren können.
Z.B. ein Fluß oder ein Fjort.


Schiffchen   [ drucken ] 28.11.2009 19:04 von: Hans01

Schiffchen

Schiffchen bedeutet:

1. ein kleines Schiff

2. ein Käppi, eine flach zusammenfaltbare Uniform-Mütze ohne Schirm, Kopfbedeckung bei der Bundeswehr



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.12.2009 22:09 von: Hans01

Schiffer   [ drucken ] 28.11.2009 19:05 von: Hans01

Schiffer

Der Schiffer ist der Führer eines Flussschiffes



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Schiffs-Chronometer   [ drucken ] 05.09.2009 08:49 von: Hans01

Der Schiffs-Chronometer ist eine genau gehende Uhr( Präzisionuhr).
Gehört zur Pflichtausrüstung eines Seeschiffs.
Schiffschronometer ( Seechronometer ) sind kardanisch aufgehängt, damit sich ihr Gehäuse stets horizontal einstellt.Also bei Bewegungen des Schiffskörpers immer gerade hängt.
Ein Schiffschronometer zeigt die Greenwich-Zeit an.



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Schiffs-Wellenanlage   [ drucken ] 28.11.2009 18:18 von: Hans01

Schiffs-Wellenanlage

Die Wellenanlage eines Schiffes oder Boots dient bei direkten Antrieben der Übertragung der Drehleistung des Motors zum Propeller. Die Wellenanlage kann aus einem odere mehreren parallelen Antriebssträngen bestehen. Die einfachste Form der Wellenanlage besteht aus einer elastischen Kupplung, Zwischenwelle, Propellerwelle und Propeller.

Die Eigentliche Welle wird von Lagern gehalten. Außer bei kleinen Booten, kommen hier meist Gleitlager zum Einsatz. Das hintere Lager, das sogenannte Stevenrohrlager und ist gegenüber dem Seewasser durch eine Stevenrohrdichtung abgedichtet, beispielsweise durch eine Stopfbuchse.

Normalerweise besteht ein Wellenstrang aus einer gerade angeordneten Linie vom Schwungrad des Motors bis zum Propeller. Bei begrenzten Raumbedingungen, kann das Getriebe auch dazu dienen, Winkel- und/oder Höhenversatz auszugleichen. (siehe Sportschifffahrt)

Oft sind Getriebe Bestandteil der Wellenanlage. Diese dienen dazu die Motordrehzahl zu untersetzen, da für einen günstigen Antriebswirkungsgrad Drehzahlen unter 200, wenn möglich sogar unter 100, Umdrehungen pro Minuten angestrebt werden. Darüber hinaus haben die Getriebe häufig weitere Abtriebe zum Betreiben von Generatoren oder Pumpen. Bei komplexen Anlagen, insbesondere im Militärschiffbau, nehmen die Getriebe der Wellenanlage eine zentrale Rolle ein, da hier mehrere Motoren und evtl. Turbinen mit sehr unterschiedlichen Drehzahlen auf eine oder mehrere Wellen geschaltet werden müssen.
Von außen sichtbarer Teil einer Einwellenanlage an einem Fährschiff.
Schema einer CODOG-Anlage.
Schema eines L-Antriebs einer Segelyacht.

Der Begriff der Wellenanlage kommt im Sprachgebrauch erst zur Anwendung, seitdem auch andere Antriebsarten, wie Jetantriebe, Außenbordmotoren, Propellergondeln oder auch Z-Antriebe in Schiffen und Booten verwendet werden, um die Wellenanlage als „klassische“ Antriebsart sprachlich von den anderen Antriebsarten unterscheiden zu können.



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Schiffsbergung   [ drucken ] 31.05.2009 21:53 von: Hans01

Die Schiffsbergung ist die Rettung von Schiffen, Besatzung und Ladung, diese wird meist von Bergungsreedereien ausgeführt.


Schiffsfriedhof   [ drucken ] Wikipedia 28.11.2009 19:11 von: Hans01

Schiffsfriedhof

Als Schiffsfriedhof bezeichnet man einen Ort, an dem zahlreiche Schiffe gesunken oder unrettbar gestrandet sind, versenkt wurden oder dem Verfall preisgegeben werden.



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Schiffshändler   [ drucken ] 28.11.2009 19:09 von: Hans01

Schiffshändler

Der Schiffshändler ist der zwar übliche, aber nicht ganz korrekte Ausdruck für den Schiffsausrüster



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:04 von: Hans01

Schiffskamel   [ drucken ] Wikipedia 24.11.2009 17:54 von: Hans01

Schiffskamel

Ein Schiffskamel (niederländisch Scheepskameel) ist ein Schwimmkörper oder eine Zusammenstellung von mehreren Schwimmkörpern, die zeitweise mit einem Schiff verbunden werden, um dessen Tiefgang zu verringern.

Das Schiffskamel ist eine Erfindung des Niederländers Meeuwis Meindertsz Bakker aus dem Jahr 1690. Zum ersten Mal wurde diese Konstruktion im April 1690 eingesetzt um das große Kriegsschiff Princes Maria über die Untiefen von Pampus zu ziehen. Der Erfinder bekam dafür von der Admiralität von Amsterdam ein Jahresgehalt als Belohnung.



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Schiffskastell   [ drucken ] Wikipedia 28.11.2009 23:28 von: Hans01

Schiffskastell

Ein Schiffskastell bezeichnet einen Aufbau auf einem Schiff, der sich hauptsächlich auf historischen Segelkriegsschiffen befand und militärische Zwecke erfüllte.
Es gab auf einem solchen historischen Segelkriegsschiff bis zu drei Kastellarten:

* Bugkastell – ein Kastell, das auf den Bug eines Schiffs aufgesetzt war
* Heckkastell – ein Kastell, das auf das Heck eines Schiffs aufgesetzt oder dieses integriert war
* Mastkastell (auch Toppkastell oder Mars) – ein Kastell, das überwiegend im 13. Jahrhundert an einem Schiffsmast befestigt war und bis in die frühe Neuzeit hinein durch die so genannte Soldatenplattform ersetzt wurde.



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Schiffsmaße   [ drucken ] Wikipedia 28.11.2009 23:32 von: Hans01

Schiffsmaße

Unter Schiffsmaßen versteht man unterschiedliche technische Daten wie Masse- und Raumangaben, Verdrängung, Tragfähigkeit, Tiefgang, Länge und Geschwindigkeit eines Schiffes. Die folgenden Angaben gelten für Seeschiffe. Angaben zu Schiffsgrößen und Schiffsleistungen variieren aufgrund ihrer unterschiedlichen Zweckrichtung und unterschiedlicher nationaler Maßeinheiten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:04 von: Hans01

Schiffsmaßen   [ drucken ] 29.09.2009 08:29 von: Hans01

Schiffsmaßen

Unter Schiffsmaßen versteht man unterschiedliche technische Daten wie Masse- und Raumangaben, Verdrängung, Tragfähigkeit, Tiefgang, Länge und Geschwindigkeit eines Schiffes.


Schiffsmeldedienst   [ drucken ] Wikipedia 28.11.2009 23:38 von: Hans01

Schiffsmeldedienst

Der Schiffsmeldedienst sammelt Informationen über Schiffsbewegungen, Ladung, Liegeplätze im gesamten Bereich der Deutschen Bucht, auf der Elbe und Weser, im Nord-Ostseekanal und in zahlreichen Häfen entlang der nordeuropäischen See- und Wasserstraßen einschließlich Rotterdam rund um die Uhr.

Entstanden ist der Schiffsmeldedienst während der napoleonischen Kontinentalsperre (1806–1814). Es wurden Informationen über alle Schiffe gesammelt, die die deutschen Nordseehäfen anliefen. Später wurden in Bremen und Hamburg tägliche Schiffslisten herausgegeben, die den Ort der aufkommenden Schiffe und ihre genaue Ankuftszeit angaben. Für die Nachrichtenübermittlung wurden zunächst Meldereiter benutzt, später stellte man sich auf die fortschrittliche Technik der Optischen Telegrafie um. In Brake kann noch heute der 1846 für den Schiffsmeldedienst gebaute, inzwischen als Schifffahrtsmuseum genutzte Semaphorturm besichtigt werden.

Zwischen Hamburg und Cuxhaven wurde am 18. März 1838 eine optische Telegrafenverbindung eingerichtet, die am 15. Juli 1848 durch eine Verbindung mittels Morsetelegrafie ersetzt wurde. Maßgeblichen Anteil an der Verbesserung des Morsealphabets hatte Friedrich Clemens Gerke (1801-1876).

Heute werden diese Informationen im Internet gebührenpflichtig zur Verfügung gestellt.

Seit 1998 besteht die Verpflichtung, Gefahrguttransporte auf Schiffen (elektronisch) anzumelden. Dienstleister sind hierfür u.a. Schiffsmeldedienste. Ferner können hier als Dienstleistung statistische Angaben zum Güter-Export gemacht werden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:05 von: Hans01

Schiffsmittag   [ drucken ] 28.11.2009 23:40 von: Hans01

Schiffsmittag

Der Schiffsmittag ist ein Begriff aus der Seefahrt. Es ist der Zeitpunkt des beobachteten Sonnenhöchststandes.

Er ist mit einem Sextanten leicht zu bestimmen, es ist der größte beobachtete Winkel zwischen Kimm und Sonne. Die Sonne steht dann genau im Süden oder im Norden, je nach Standort des Beobachters. Wichtig! Er wird ohne Zeitmessung gefunden.

Aus dem Winkel zwischen Sonne und Kimm wird der Breitengrad des Beobachters, die Mittagsbreite errechnet.

Mit einer genauen Bestimmung des Schiffsmittags und einer genau gehenden Uhr kann der momentane Längengrad, die Mittagslänge bestimmt werden, siehe Astronomische_Navigation.

Aus Mittagslänge und Mittagsbreite ergibt sich die Mittagsposition.

Die zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schiffsmittagen zurückgelegte Strecke wird als Etmal bezeichnet.



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Schiffsmodellbau   [ drucken ] 16.01.2009 13:40 von: MrNobby

Schiffsmodellbau war schon in vorägyptischer Zeit ein Anliegen; der älteste Nachweis eines Segelschiffes überhaupt ist ein 4000 Jahre altes Tonmodell, das im Zweistromland gefunden wurde und heute im Israel Museum in Jerusalem zu besichtigen ist.

Die ältesten erhaltenen und bereits in heutigem Sinne fein detaillierten Schiffsmodelle sind Grabbeigaben des Pharaos Tutenchamun (1333–1324 v. Chr.).

Zur Klasse der sog. Halbmodelle könnte man auch die in Reliefs dargestellten Schiffe zählen. Einige davon findet man in römischer Zeit (z. B. Triremen) etwa aus 200 v. Chr. oder auch in christlichen Reliefdarstellungen (z. B. Darstellungen des Heiligen Christophorus).

Aus dem Jahr 1525 ist bekannt, dass konkurrierende Schiffbaumeister dem venezianischen Staat Modelle ihrer eigenen Entwürfe zur Entscheidung über ein Schiffbauprogramm vorlegten, was wohl den Startpunkt einer ganz neuen Entwicklung im Schiffsmodellbau markiert: die Schaffung maßstabsgetreuer und in den Proportionen richtiger Modelle.

Ab 1670 wurden Modellentwürfe in Dänemark vom ausführenden Schiffbauer per Dekret gefordert. Das älteste erhaltene dieser Werft- oder Dockyard-Modelle in England stammt aus dem Jahr 1655.

Bis ins vorige Jahrhundert wurden Schiffe mittels Halbmodell modelliert und nach diesem Vorbild Spantenverlauf und Abwicklung der Metallplatten festgelegt. Große Bedeutung haben seit etwa 1900 hydrodynamische Schiffsmodelle in den Schiffbau-Versuchsanstalten. Werftmodelle, die das ganze Schiff darstellen, dienen heute vor allem der Anschauung (Werbung, Dekoration, Museen).

Nichtkommerzieller Schiffsmodellbau, der rein dem Privatvergnügen dient, ist wesentlich schwerer durch die Geschichte zu verfolgen. Vermutlich haben Kinder schon seit es Schiffe gibt Spielzeugmodelle geschaffen. So werden heute noch von polynesischen Kindern Modelle von Auslegersegelbooten hergestellt, die so schon vor 3000 Jahren hätten gemacht werden können.

Funktionsmodelle von Erwachsenen mit Segeln dürften erst mit der Zeit der französischen Revolution (184cool und der daraus folgenden Selbstdarstellung des Individuums aufgekommen sein. Modelle mit Antrieb erschienen schon bald nach deren ersten Auftreten im Original. Die Weiterentwicklung der für Privatmenschen verfügbaren Werkzeuge und Techniken (Klebstoffe, Kunstharze, Ätztechnik, Elektronik und Microcomputer) hat zu einer raschen Weiterentwicklung auch auf diesem Sektor geführt. Zahlreiche Vereine und Fachbücher belegen das.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:05 von: Hans01
(Quellenangabe: Wikipedia)

Schiffsrolle   [ drucken ] 28.11.2009 19:08 von: Hans01

Schiffsrolle

Die Schiffsrolle ist der Dienstplan, Wacheinteilung und Aufgabenbereich jedes Mitgliedes der Besatzung eines Schiffs, sowohl auf See, vor Anker und im Hafen
aber auch: Richtlinie für das Verhalten im Seenotfall und zur Bemannung der Rettungsboote (der Besetzung der Boote mit sachkundigen, für diese spezielle Aufgabe namentlich bestimmten Seeleuten).



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Schiffsschraube   [ drucken ] Wikipedia 16.01.2009 15:18 von: MrNobby

Propeller sind gehäuselose Strömungsmaschinen, die mechanische Arbeit aufnehmen und diese in Form von Strömungsenergie an das sie umgebende Medium abgeben, man zählt sie deshalb zu den Arbeitsmaschinen. Als Erfinder des ersten funktionsfähigen Propellers für Bootsantrieb gilt der österreichische kaiserlich-königliche Marineforstintendant Joseph Ressel, der am 11. Februar 1827 in Österreich ein entsprechendes Patent erhielt.

Die Flügel sind so geformt und ausgerichtet, dass sie bei der Rotation der Welle vom umgebenden Medium, zum Beispiel Luft oder Wasser, schräg oder asymmetrisch umströmt werden. Dadurch entsteht ein Druckgefälle in oder entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung, das eine Strömung des Mediums erzeugt. Jeder einzelne Flügel erfährt dynamischen Auftrieb. Die schräg gerichteten dynamischen Auftriebskräfte der einzelnen Flügel überlagern ihre Axialkomponenten zu einer resultierenden Kraft zwischen Medium und Propeller, die als Schub bezeichnet wird und den Propeller mitsamt dem verbundenen Objekt antreibt.

Diese Wirkungen werden zum Beispiel zum Antrieb von Fahrzeugen, speziell bei Schiffen, Luftkissenbooten, Sumpfbooten, Motorflugzeugen und Hubschraubern, zur Erzeugung von Luftströmungen mittels Luftschrauben oder Ventilatoren genutzt. Als Propeller im engeren Sinne bezeichnet man dieses Gerät nur dann, wenn es Leistung an das umgebende Medium abgibt. Der umgekehrte Fall, wenn es vom umgebenden Medium Leistung aufnimmt, liegt zum Beispiel bei Turbinen oder Windrädern mit nachgeschaltetem Generator vor. Diese müssen nach Definition aber als Repeller bezeichnet werden.

Die Flügelbreite richtet sich nach dem Flügelprofil und der Drehgeschwindigkeit. Entscheidend sind Oberflächenreibung und der Zeitpunkt, zu dem Strömungsablösungen eintreten.

Propellerflügel haben in der Regel ein bestimmtes Profil. Die eine Seite ist gewölbt und zwingt dem umfließenden Medium einen längeren Weg auf als die Gegenseite. Dadurch umfließt das Medium diese Seite mit höherer Geschwindigkeit und erzeugt einen Sog.

Da bei einem rotierenden Flügel die Umlaufgeschwindigkeiten je nach Abstand von der Achse für jeden Punkt anders sind, ändert sich die Profilhöhe und der Anstellwinkel über die Länge des Flügels. Der Anstellwinkel ist im inneren Bereich größer und die Profilform im äußeren schnelleren Bereich flacher.

Die Drehrichtung wird von Achtern (Hinter den Schiff) bei Fahrt voraus bestimmt
Dreht die Schraube im Uhrzeigersinn wird von Rechtsdrehend, gegen den Uhrzeigersinn von Linksdrehend gesprochen.

Schlagende Schiffsschrauben sind defekt und gehören ausgewechselt.



Dieser Eintrag wurde 4 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:06 von: Hans01
(Quellenangabe: Wikipedia)

Schiffstaufe   [ drucken ] Wikipedia 28.11.2009 23:42 von: Hans01

Schiffstaufe

Die Schiffstaufe ist ein feierlicher Akt vor dem Stapellauf von Schiffen. Dabei wird eine Flasche Sekt oder Champagner am Schiffsrumpf zerschlagen und dem Schiff sein Name verliehen. Häufig wird auch eine Rede gehalten. Der Begriff Schiffstaufe rührt aus einem Vulgärverständnis der christlichen Taufe her. Durch die Praxis der Säuglingstaufe gerieten Namensgebung und Taufe in einen engen zeitlichen Zusammenhang.

Bei der Taufe eines Ruderbootes beschränkt man sich darauf, Sekt über das Boot zu schütten, um den Bootskörper nicht zu beschädigen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:06 von: Hans01

Schiffszwieback   [ drucken ] 28.11.2009 23:46 von: Hans01

Schiffszwieback

Der Schiffszwieback auch (plattdeutsch) Beschüten (von „Biskuit“), Matrosenkuchen: ist ein bei Seeleuten recht unbeliebtes Nahrungsmittel, ähnlich dem heutigen Hartkeks



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:06 von: Hans01

Schiften   [ drucken ] Wikipedia 28.11.2009 23:44 von: Hans01

Schiften

Schiften bezeichnet ein Segelmanöver, bei dem auf einem Vorwindkurs (unfachmännisch ausgedrückt: „Wind von hinten“) ein oder mehrere Segel auf die andere Seite bewegt werden, ohne dabei den Kurs zu ändern.

Das Manöver entspricht technisch einer Halse, jedoch ohne gleichzeitigen Kurswechsel.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:07 von: Hans01

Schinkenknochen   [ drucken ] 30.05.2009 21:50 von: Hans01

Schinkenknochen= ( Slang) scherzhaft für Sextant.


schlachten   [ drucken ] 28.11.2009 23:49 von: Hans01

schlachten

schlachten (von Segeln) bedeutet: – Abschneiden der Segel im Notfall, vor allem auf alten Großseglern: Wenn die Segel bei zu starkem Sturm nicht mehr eingeholt werden konnten, wurden sie stattdessen von den Leinen geschnitten und damit aufgegeben



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:07 von: Hans01

Schlachtschiff   [ drucken ] Wikipedia 16.01.2009 12:40 von: MrNobby

Als Schlachtschiffe werden gepanzerte Großkampfschiffe des ausgehenden 19. und des 20. Jahrhunderts bezeichnet. In Deutschland wurden diese Kriegsschiffe allerdings bis zum Ende des Ersten Weltkrieges als Linienschiffe bzw. Großlinienschiffe bezeichnet, in Anlehnung an die Geschwaderlinienschiffe des Segelzeitalters und die bis zum Ende des Ersten Weltkrieges angewendete Linientaktik in Seegefechten. Im Ausland werden Schlachtschiffe zum Teil auch noch bis heute als Panzerschiffe bezeichnet (frz. Cuirasse, ital. Corazzata, span. Acorazado, poln. Pancernik).


Die Richelieu von 1940


Die HMS Prince of Wales im Jahre 1941


Die Tirpitz im Jahre 1941


Die USS North Carolina von 1941


Die Yamato, das größte und stärkste Schlachtschiff, das je gebaut wurde (1941)


Die USS Wisconsin im Jahre 1944



Mit Einführung des Einheitskalibers beim britischen Schlachtschiff HMS Dreadnought setzte sich vor allem im angloamerikanischen Sprachgebrauch, aber auch in der k.u.k. Kriegsmarine die Bezeichnung „Schlachtschiff“ als Typenbezeichnung durch. Heute versteht man unter Schlachtschiffen im Allgemeinen – mit einigen Ausnahmen – die am schwersten bewaffneten und gepanzerten Großkampfschiffe des 20. Jahrhunderts. Ihre Wasserverdrängung nahm im Laufe der Jahre durch das Wettrüsten der Seemächte ständig zu. Lag sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch bei ca. 20.000 t, so erreichte sie am Ende der Ära bei den größten Entwürfen, wie der Yamato-Klasse, über 70.000 t.


Geschichte

Die ersten Vorgänger der Schlachtschiffe wurden gegen Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut. Anfangs waren es mit Stahl gepanzerte Segelschiffe, die wie gewöhnliche Kriegsschiffe dieser Zeit an beiden Seiten mit Kanonen bestückt waren. Durch die Einführung von Explosivgeschossen auf Kriegsschiffen wurde Stahlpanzerung in der Folge unentbehrlich. Mit der Einführung des Dampfmaschinenantriebs, welcher die windabhängigen Segel ablöste, wurden große Kohlenbunker nötig, um große Reichweiten wie etwa eine Atlantik- oder Pazifiküberquerung zu ermöglichen. Daher mussten die Schiffe größer konstruiert werden, was mit dem nur begrenzt belastbaren Holz jedoch äußerst schwierig war, weshalb Stahl das Holz als tragenden Baustoff ablöste. Durch die Optimierung von Zielvorrichtungen und Treffgenauigkeit waren Segelschiffe zudem zu leichten Zielen geworden.

Die Überlegenheit gepanzerter Schiffe wurde erstmals im Krimkrieg (1853–1856) für die ganze Welt erkennbar. Aber auch die Nordstaaten mussten im Amerikanischen Bürgerkrieg (1861–1865) feststellen, was es bedeutet, sich den Neuerungen zu verschließen, als die Südstaaten mit ihrem Panzerschiff CSS Virginia die großen Segelschiffe der Nordstaaten innerhalb von Minuten versenkten und dabei selbst schadlos blieben. Da die Nordstaaten im modernen Kriegsschiffbau noch keine Erfahrungen hatten, engagierten sie den schwedischen Schiffskonstrukteur und Erfinder John Ericsson, der in der Folge die Flotte der Nordstaaten mit anfangs nur ungern akzeptierten Neuerungen – er erfand etwa das Prinzip des Geschützturms (siehe auch Turmschiff) – modernisierte.

Die starke Konkurrenz unter den großen Seestreitmächten, allen voran Großbritannien und Frankreich, brachte im Zeitalter der Industrialisierung zahlreiche neue Erfindungen und Verbesserungen in der Kriegsschifffahrt hervor. Viele Seestreitkräfte führten interne Wettbewerbe ein, um die besten und schnellsten Mannschaften an den Geschützen herauszufinden und um deren Verhalten und Vorgehen zu studieren, um es für die Ausbildung zu übernehmen. Mit der 1906 erbauten HMS Dreadnought führte man zur Vereinfachung der Feuerleitung die Verwendung von nur einem einzigen Kaliber ein. Denn man entdeckte, dass das gleichzeitige Abfeuern von Salven verschiedener Kaliber es dem Feuerleitpersonal erschwerte, die Aufschläge der verschiedenen Batterien zu unterscheiden. Auch dieses Prinzip wurde von den anderen führenden Seestreitkräften rasch übernommen. Anstelle der Bestückung der beiden Schiffsseiten mit Kanonen – was durch große Kohlenbunker seitlich der Kesselräume kaum noch durchführbar war – stellte man zusehends auf drehbare Gefechtstürme um. Diese Entwicklung - Türme anstatt von Batteriedecks - wurde ermöglicht und bedingt durch die Ausdehnung des Prinzips der Schnellfeuergeschütze auf immer größere Kaliber und die damit einhergehende Entwicklung der Verschlüsse, Ziel-, Richtmittel und der Munitionsförderung.

Gleichzeitig mit der Umstellung von Segel- auf Dampfmaschinen- und Turbinenantrieb sowie von Holz- auf Stahlbauweise führte all dies dazu, dass die Schiffe von Marinen, die diesen Trends nicht folgten, innerhalb weniger Jahre wertlos wurden. Denn gewöhnliche Kanonenkugeln prallten an den zur Gänze mit Stahl gepanzerten Schiffen einfach ab, und Segelschiffe waren durch höhere Trefferquoten und Explosivgeschosse leicht manövrierunfähig zu machen und, sofern sie keine ausreichende Panzerung hatten, innerhalb weniger Minuten versenkt.

Erster Weltkrieg

Während des Ersten Weltkrieges waren diese schwimmenden Festungen mit ihren manchmal bis zu 1400 Mann starken Mannschaften die uneingeschränkten Herrscher der Meere. Diese Schiffe hoben sich von den Linienschiffen des ausgehenden 19. Jahrhunderts dadurch ab, dass die bisher übliche Zahl von vier Hauptgeschützen vom Kaliber 24–30,5 cm in zwei Türmen auf acht bis 14 Geschütze (28–34,3 cm) in bis zu sieben Türmen erhöht und die hohen Kolbendampfmaschinen durch die wesentlich niedriger zu bauenden Dampfturbinen ersetzt wurden, was die Schiffe niedriger und somit schwerer zu treffen machte. Das erste Schiff mit einer solchen Konfiguration war die HMS Dreadnought. Im Ersten Weltkrieg wurden die ersten Super-Dreadnoughts wie die HMS Warspite mit weit stärkerer Panzerung und Geschützkalibern von 38,1 cm gebaut. Ein beispielloses Wettrüsten setzte ein, das in seinen Ausmaßen nur vom Kalten Krieg übertroffen wurde. Das größte Aufeinandertreffen von Schlachtschiffen war die Skagerrakschlacht (englisch: Battle of Jutland) am 31. Mai 1916, als 99 deutsche gegen 151 britische Kriegsschiffe kämpften; darunter 21 deutsche und 37 britische Großkampfschiffe.


Zweiter Weltkrieg

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren die Schlachtschiffe als kampfkräftigste Kriegsmaschinen überhaupt eindrucksvolle Zeugnisse militärischer und wirtschaftlicher Macht von Staaten wie Deutschland, England, Frankreich, Italien, Japan und auch den USA, welche nach dem Ersten Weltkrieg über die modernste Kriegsflotte der Welt verfügten. Doch bereits im Zweiten Weltkrieg zeigte sich der Schwachpunkt auch dieser taktischen Waffe, denn die Schlachtschiffe waren in zunehmendem Maße nur noch unzureichend gegen Angriffe durch Flugzeuge geschützt. Ging die größte Bedrohung zu Anfang noch hauptsächlich von Torpedos aus, wurden Flugzeuge im Verlauf des Krieges mit Waffen ausgestattet, mit denen sie Schlachtschiffe erfolgreich versenken konnten (Tallboy, Fritz X). Durch die bahnbrechenden Entwicklungen im Luftsektor waren die Schlachtschiffe praktisch veraltet. Die Verluste der deutschen Schlachtschiffe Bismarck und Tirpitz, der britischen Schiffe HMS Prince of Wales und HMS Repulse sowie die Verluste der US-Marine in Pearl Harbor zeigten dies deutlich. Die Versenkung der mit etwas über 70.000 Tonnen größten und stärksten je gebauten Schlachtschiffe Yamato und Musashi der japanischen Marine, die eine Hauptbatterie mit neun 46-cm-Geschützen besaßen, schien dies endgültig zu beweisen. Diese Angriffe wurden allerdings jeweils von hunderten Flugzeugen geflogen. Es zeigte sich auch, dass Schlachtschiffe nur selten miteinander in Gefechte verwickelt wurden – bei der Jagd auf die Bismarck, der Versenkung der Scharnhorst durch die HMS Duke of York, der Seeschlacht bei Punta Stilo im Mittelmeer, der Seeschlacht um Guadalcanal und dem Gefecht in der Surigao-Straße bei den Philippinen – und daher ein eher schlechtes Kosten-Nutzen-Verhältnis aufwiesen. Schlachtschiffe bewährten sich zwar als „schwimmende Artillerie“ bei Landungsunternehmen, diese Aufgaben konnten aber auch durch kleinere, billigere Schiffe und in zunehmendem Maße auch von Kampfflugzeugen übernommen werden. Versuche, bereits vorhandene Schlachtschiffe für die neue Bedrohungslage aus der Luft durch Umbauten anzupassen, erwiesen sich als zu teuer oder, wie beim wohl spektakulärsten Versuch, der japanischen Ise-Klasse, als ineffektiv. Daher wurden die Schlachtschiffe nach dem Zweiten Weltkrieg wegen der nunmehr wegfallenden traditionellen Einsatzgrundlage in den meisten Marinen der Welt ausgemustert.

Zeit nach 1945

Die USS Iowa feuert eine Vollsalve; gut zu erkennen ist die Druckwelle auf dem Wasser

Die letzten in Dienst gestellten Einheiten waren die britische HMS Vanguard im Jahre 1946 und die aufgrund vieler Verzögerungen erst 1949 in Dienst gestellte französische Jean Bart. Beide Schiffe hatten jedoch ein eher kurzes Leben, denn sie wurden bereits Ende der 1960er Jahre verschrottet. Lediglich die USA unterhielten noch einige Jahrzehnte lang vier alte, allerdings zusätzlich bereits mit Marschflugkörpern nachgerüstete Schlachtschiffe der Iowa-Klasse aus dem Zweiten Weltkrieg als Abschreckung gegen die schweren Kreuzer der Sowjetunion sowie auch zum Küstenbeschuss etwa im Koreakrieg oder Vietnamkrieg. Zwei dieser Schiffe kamen bisher letztmals im Jahre 1991 zum Einsatz, als diese im Zweiten Golfkrieg Ziele im Irak mit Artillerie und Marschflugkörpern beschossen.

Nach dem Zweiten Golfkrieg wurde das letzte Schlachtschiff der USA, die USS New Jersey, am 8. Februar 1991 ausgemustert. Die USS Iowa und die USS Wisconsin werden von der US Navy noch in Bereitschaft gehalten und könnten wieder einsatzbereit gemacht werden. Trotzdem ist die Ära der Schlachtschiffe damit wohl beendet. Heute dominieren kleine Fregatten, Kreuzer, große Flugzeugträger und Unterseeboote die Meere.



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(Quellenangabe: Wikipedia)

Schlackertaste   [ drucken ] 28.11.2009 23:52 von: Hans01

Schlackertaste

Die Schlackertaste ist ein seemänischer Slang für die: halbautomatische (mechanische) Morsetaste



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Schlag   [ drucken ] 30.05.2009 21:52 von: Hans01

1. beim Kreuzen die einzelnen Zickzackabschnitte
2. beim Pullen das Durchziehen der Riemen



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Schlagbär   [ drucken ] 28.11.2009 23:53 von: Hans01

Schlagbär

Der Schlagbärist ein seemänischer Slang für einen: großen Vorschlaghammer



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Schlagpütz   [ drucken ] 30.05.2009 21:48 von: Hans01

Die Schlagpütz ist ein kleinerer Wassereimer mit angespleistem Haltetau zum Schöpfen von Seewasser bei Reinigungsarbeiten.


Schlagseite   [ drucken ] 05.02.2009 21:32 von: Hans01

Schlagseite ist die Bezeichnung für die Schräglage des Schiffes, .krängen des Schiffes nach einer Seite.
Kann entstehen durch falsche Beladung, verrutschen der Ladung oder durch ein Leck.
Auf jeden Fall, eine gefährliche Situation, da die Stabilität darunter erheblich leidet. (Kentergefahr)



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 06.02.2009 10:21 von: dider

Schlauchschelle   [ drucken ] 12.02.2009 20:45 von: Hans01

durch drehen der Spannschraube kann die Schlauchschelle im Durchmesser stufenlos Eingestellt werden.
Sie verhindern das Abrutschen des Schlauches von einem Stutzen, Verbindungsstücks usw. .
Es gibt sie für Verschiedene Durchmesser
Z.B.: 7-12 mm
10-18 mm
23-35 mm usw.


Schleifklotz   [ drucken ] 25.11.2009 22:44 von: Hans01

Schleifklotz

Ein Schleifklotz besteht aus mit Schleifpapier überzogenem Kork, Gummi oder Holz. Er dient zum manuellen Abschleifen von Kanten und Oberflächen und eignet sich besonders an schwer zugänglichen Stellen, wo eine Schleifmaschine nicht gut hinkommt. Handelt es sich bei dem Schleifklotz um Kork oder Gummi, so kann er sich besser den Werkstücken anpassen.



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Schleifpapier   [ drucken ] 25.11.2009 22:46 von: Hans01

Schleifpapier

Mit Schleifpapier kann man manuell per Hand arbeiten, dies lohnt sich bei kleinen, schwer zugänglichen Flächen. Außerdem kann man es per Schwing- oder Exzenterschleifer elektrisch nutzen. Schleifpapier gibt es in verschiedenen Körnungen, man unterscheidet zwischen weicher und harter Körnung.
Mit Schleipapier kann man außer Holz auch noch Lacke, Farben, Kunststoff oder Metall bearbeiten.
Das Schleifpapier besteht aus einer Beschichtung aus Sand, Quarz, Glasstaub oder synthetischen Stoffen wie Korund oder Siliziumkarbid.

Für bestimmte Anwendungen gibt es farblich verschieden eingefäbtes Schleifpapier:
Rot: Allgemeine Anwendung
Weiß: Zum Abschleifen von Lacken
Dunkelgrün: Trocken- und Naßschleifen



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Schleifschwamm   [ drucken ] 25.11.2009 22:52 von: Hans01

Schleifschwamm

Der Schleifschwamm ist ebenfalls mit Körnungen versehen, diese sind quasi aufgeklebt. Auch hier gibt es verschiedene Korngrößen und Härten. Man nutzt den Schleifschwamm zum Feinschleifen bei scharfen Kanten und auch bei Rundungen.



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Schlengel   [ drucken ] 28.11.2009 23:54 von: Hans01

Schlengel

Der Schlengel ist ein einfacher, niedriger Ponton zum Anlegen und Festmachen für Boote in Tidengewässern



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Schleppen   [ drucken ] 17.05.2009 22:03 von: Hans01

Schleppen ist das Transportieren antriebsloser Wasserfahrzeuge durch Wasserfahrzeuge mit eigenem Antrieb über längere Strecken



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Schlepper   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 20:44 von: MrNobby

Schlepper (engl. tugboat oder tug) sind besonders stark motorisierte Schiffe, die zum Ziehen und Schieben anderer Schiffe eingesetzt werden. Meist werden zum Ziehen Schlepptrossen verwendet, die am Schlepper an Haken eingehängt oder an Seilwinden aufgerollt sind.

Bauweisen

Nach Bauweise und Einsatzzweck unterscheidet man

* Hochseeschlepper, die für den Transport von Hochseeleichtern, havarierten Schiffen oder anderen Objekten eingesetzt werden
* Ankerziehschlepper (AHT - Anchor Handling Tugs), die zum Verschleppen von Bohrinseln eingesetzt werden; sie dienen manchmal zugleich auch als Versorger für Bohrinseln (AHTS - Anchor Handling Tugs Supply)
* Bergungsschlepper, die zur Bergung von havarierten Schiffen dienen,
* Hafenschlepper, die größere Schiffe in Häfen zum Liegeplatz schleppen,
* Flussschlepper, die motorlose Frachtkähne und Schuten durch Kanäle und Flüsse schleppen.

Leistung, Pfahlzug, Propellercharakteristik

Die Leistung der Schlepper variiert je nach Typ. Ein wesentliches Maß ist der so genannte Pfahlzug, der in Tonnen gemessen wird. Hochseeschlepper haben Motorleistungen von 15.000 kW und mehr, der Pfahlzug kann über 250 Tonnen betragen. Moderne größere Hafenschlepper entwickeln bei Motorleistungen von 2.000 kW bis 4.000 kW einen Pfahlzug von 20–60 Tonnen.



Dass ein Schlepper einen viel größeren Schub aufzubringen in der Lage sein muss als nur seinen eigenen Widerstand bei der jeweiligen Geschwindigkeit, bedeutet, dass seine Propeller ihren optimalen Betriebspunkt bei einer relativ kleinen Fortschrittsziffer aufweisen müssen. Deswegen sind die Propeller von Schleppern meistens als Düsenpropeller ausgeführt, d.h. sie sind von einer Kortdüse ummantelt.

Die leistungsstärksten Schlepper deutscher Reedereien sind die beiden Ankerziehschlepper "Janus" und "Ursus" des Hamburger Unternehmens Harms Bergung Transport & Heavylift GmbH & Co. KG mit einem Pfahlzug von 219 Tonnen, gefolgt von "Magnus" und "Taurus" der gleichen Reederei (200 t) und dem Hochseeschlepper "Oceanic" der Hamburger Bugsier-, Reederei- und Bergungsgesellschaft mbH & Co. KG.

Wendigkeit

Hafenschlepper müssen wegen der im engen Hafenbecken begrenzten Aktionsflächen besonders wendig sein. Daher werden für den Antrieb im Gegensatz zu früheren Ausführungen keine konventionellen Propeller eingesetzt, sondern beispielsweise der Schottelantrieb, ein unbegrenzt um die Hochachse drehbarer Düsenpropeller. Der Schottelantrieb kann auch mittschiffs oder im vorderen Bereich unter dem Rumpf liegen und wird als einziger Antrieb oder als primärer Manövrierantrieb eingesetzt.



Eine andere Variante ist der Voith-Schneider-Antrieb, bei dem nach unten gerichtete messerartige Flügel durch eine trickreiche Mechanik zum Antrieb eingesetzt werden. Mit diesem Antrieb können Schlepper problemlos in alle Richtungen fahren und ziehen. Schlepper, die mit einem Voith-Schneider-Antrieb ausgestattet sind, werden oft auch als Voith-Schneider-Trecker bezeichnet.

Bugsieren

Oft werden Schlepper auch nicht nur zum Ziehen von Schiffen, sondern auch zum Drücken, dem so genannten Bugsieren verwendet. Dies ist von Vorteil, da keine Leinenverbindung hergestellt werden muss, jedoch zum Drehen eines Schiffes in vielen Fällen ausreichend ist. Dazu muss jedoch der Rumpf besonders verstärkt sein, da er die komplette Kraft aufnehmen muss. Seeschiffe, die diesen Bugsier-Service häufig in Anspruch nehmen, haben an der Bordwand entsprechende Markierungen für die verstärkten Partien angebracht mit der Bezeichnung [TUG]. So haben Bugsierschlepper (nicht zu verwechseln mit der Bugsier-Reederei) neben den üblichen Scheuerleisten große Gummipuffer am Bug und je nach Antriebssystem auch am Heck.



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Schlepperkrieg   [ drucken ] Wikipedia 29.11.2009 11:14 von: Hans01

Schlepperkrieg

Als Schlepperkrieg wurde ein Konflikt zwischen deutschen und niederländischen Schleppreedereien bezeichnet, der 1996 begann und sich 2002 durch eine Entscheidung der EU-Kommission beruhigte.

Die Niederlande begünstigte seit 1996 Schlepper steuerlich[2] mit der Absicht, sie auf internationalem Gewässer gegenüber Billigflaggen konkurrenzfähig zu machen. Dieses Vorgehen hatte die EU-Kommission bewilligt. Dadurch gestärkt, stellten niederländische Reedereien ihre Schlepper auch in deutschen Nordseehäfen ab und lösten einen Preiskampf aus, in dem deutsche Reedereien ohne vergleichbare Zuschüsse nicht bestehen konnten[1]. Dies stellte die jeweils für alle in einem Hafen vertretenen Branchen gültigen Tarifverträge in Frage und schuf so auch bei Hafenarbeitern außerhalb der Schleppreedereien Unruhe

In der Folge kam es zu Konfrontationen. Höhepunkt war, dass in Hamburg ein Mærsk Line-Frachter in niederländischem Schlepp von deutschen Schleppern blockiert wurde und durch einen Bummelstreik solidarischer Hafenarbeiter erst stark verspätet und unvollständig beladen auslaufen konnte. Zudem stellten Hamburger Reeder 1999 ihrerseits Schlepper am Europoort ab[4] und erreichten so auch dort verfallende Preise und Arbeitskräfteabbau

Da die fraglichen Schlepper nicht im internationalen Seeverkehr eingesetzt wurden, sondern in einem anderen EU-Land, machte die EU-Kommission ihre Entscheidung 2002 rückgängig und verfügte die Rückforderung der erteilten Beihilfen.[1], was zu einer spürbaren Entspannung führte.



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Schleppgeschirr   [ drucken ] 08.01.2009 10:21 von: AStreety

Vorrichtung zum Schleppen von Schiffen



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Schlepplicht   [ drucken ] 19.01.2009 23:31 von: Hans01

Das gelbe Schlepplicht wird über dem Hecklicht gesetzt, wenn der Schlepper einen Anhang hat. Es zeigt an, das sich ein Anhang und somit eine Schleppleine zwischen dem Schlepper und dem Anhang befindet. Der Anhang setzt nur die Back und Steuerbord Laterne so wie das Hecklicht.
Der Schlepper setzt eine 2 Buglatterne, wenn der Gesamtug unter 200 m Länge hat.
Ist er Länger wie 200 m, setzt er 3 Buglaternen.


Schleppsack   [ drucken ] 28.11.2009 23:56 von: Hans01

Schleppsack

Der Schleppsack (Treibanker) – ist ein Seeanker oder Wasserstopper für Segelschiffe, entweder ein Rundholz mit einem beschwerten Segel dran oder ein füllhornähnlicher Sack



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Schleppschifffahrt auf dem Rhein   [ drucken ] Wikipedia 29.11.2009 00:24 von: Hans01

Schleppschifffahrt auf dem Rhein

Der Beginn der Schleppschifffahrt auf dem Rhein wurde mit der ersten Fahrt eines dampfgetriebenen Schiffs eingeläutet. Am 8. Juni 1816 fuhr das in London gebaute Dampfschiff Defiance, später in Prinz von Oranien umbenannt, von Rotterdam nach Köln, wo es am 12. Juni eintraf. Es folgten noch mehrere Reisen mit anderen Schiffen, bis am 19. Dezember 1824 der Seitenraddampfer De Lek mit einem Segelschiff im Schlepp von Rotterdam nach Emmerich fuhr. Die Reise dauerte 36 Stunden. Am 29. Januar 1825 folgte eine zweite Reise von Rotterdam nach Köln.

1827 wurde das erste deutsche Rheindampfschiff in Dienst gestellt. Die Concordia hatte eine englische Einzylinder-Niederdruck-Dampfmaschine mit 70 PS und konnte 230 Fahrgäste und 1173 Zentner Fracht befördern. Franz Haniel baute 1845 den Schlepper Ruhr I, ein Eisenschiff mit 400 PS. Es zog über 1000 Tonnen in 4–6 Kähnen. Im gleichen Jahr fuhr auch die Mathias Stinnes I, ausgerüstet mit einer 200 PS Zweizylinder-Verbunddampfmaschine.

Da die Niederdruckmaschinen zu störanfällig waren, viel Brennstoff verbrauchten und wegen des Niederdrucks auch wenig Leistung hatten, wurden die Schiffe auf Verbunddampfmaschinen mit höherem Druck umgerüstet. Diese Maschinen leisteten 800 PS und die Fahrzeit von Duisburg nach Köln verringerte sich von 40 auf 19 Stunden, der Verbrauch war rund 40 % niedriger und die Anhangslast konnte von 600 auf 3000 Tonnen Ladung erhöht werden.

Um 1880 tauchten die ersten Schraubenboote auf, diese waren aber nicht so zugkräftig wie die Seitenradboote und sie hatten einen größeren Tiefgang.

In der Zeit von 1873 bis 1905 fuhren die Tauerschiffe, sogenannte Hexen, auf dem Nieder- und Mittelrhein. Dazu wurden 43 mm starke Drahtseile im Rhein verlegt, an denen sich die Hexen mittels Seilscheiben den Strom hinaufzogen.



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Schlepptrosse   [ drucken ] 28.11.2009 23:58 von: Hans01

Schlepptrosse

Die Schlepptrosse ist die Trosse (schweres Tauwerk) welches zum schleppen eines Fahrzeuges benutzt wird



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Schlesien / Linienschiff   [ drucken ] Google 13.11.2009 23:27 von: Hans01

Linienschiff »Schlesien«



1. Technische Daten

- Stapellauf: 28. Mai 1906
- Indienststellung: 5. Mai 1908
- Verbleib: abgewrackt 1949 - 1956
- Werft: Schichau-Werft Danzig
- Hauptbewaffnung: 4 x 28 cm - 12 x 15 cm (später 6 x 10,5 cm)
- Baukosten: 25 Millionen Goldmark
- Besatzungsstärke: ca. 800 Mann
14.400 ts - 127,6 m lang - 22,2 m breit - 19,1 Knoten


2. Werdegang

Das Linienschiff »Schlesien« nahm bereits an der Skagerrakschlacht am 31. Mai 1916 teil. Von 1918 bis 1939 diente das Schiff als Kadettenschulschiff. Beim Kriegsausbruch gegen Polen nahm das Schiff am Kampf gegen die Halbinsel Hela teil. Nach der Teilnahme am Unternehmen "Weserübung" diente das Schiff von 1940 bis 1944 als Eisbrecher, Wohnschiff und Sicherungsschiff für Minenleger. Im April 1945 verließ die »Schlesien« Gotenhafen mit rund 1.000 Verwundeten an Bord, um nach Swinemünde zu verlegen. Dabei erlitt das Schiff am 3. Mai vor Swinemünde einen Minentreffer und mußte auf Grund gesetzt werden. Einen Tag später wurde das Schiff gegen 16.00 Uhr gesprengt. Zwischen 1949 und 1956 wurde das Schiff abgewrackt.



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Schleswig-Holstein/Linienschiff   [ drucken ] Google 13.11.2009 23:25 von: Hans01

Linienschiff »Schleswig-Holstein«



1. Technische Daten

- Stapellauf: 7. Dezember 1906
- Indienststellung: 6. Juli 1908
- Werft: Germania-Werft Kiel
- Hauptbewaffnung: 4 x 28 cm - 14 x 15 cm (später 4 x 10,5 cm)
- Baukosten: 25 Millionen Goldmark
- Besatzungsstärke: ca. 800 Mann
14.218 ts - 127,6 m lang - 22,2 m breit - 18,5 Knoten



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:12 von: Hans01

Schleuse   [ drucken ] 17.05.2009 22:07 von: Hans01

Schleusen sind Wasserbauwerke zur Überwindung eines unterschiedlichen Niveaus zweier Gewässer, im allgemeinen als Kammerschleuse mit 2. Toren ausgestattet.


Schlickrutscher   [ drucken ] 31.05.2009 22:14 von: Hans01

(Slang) Ein Schlickrutscher ist ein kleines Schiff mit flachem Boden und aussenstehendem Kiel.
Er ist besonders für Fahrten im Wattenmeer geeignet und kann durch den flachen Boden bei Ebbe auch trockenfallen.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:13 von: Hans01

Schlieren   [ drucken ] 15.05.2009 23:31 von: Hans01

Schlieren ist das Rutschen des Ankers über oder durch den Ankergrund,
kann an der Vibration der Ankerkette erkannt werden.
Das deutet auf einen schlechten Ankergrund hin und ist eine Gefahr für das Schiff, da es abtreiben kann.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 16.05.2009 08:18 von: dider

Schlingerbord   [ drucken ] 14.09.2009 16:17 von: Hans01

Schlingerbord

Randleiste um einen Tisch, die bei Schiffsbewegungen das herunterrutschen von Gegenständen verhindert.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:14 von: Hans01

Schlingerdämpfungsanlage   [ drucken ] 14.09.2009 16:18 von: Hans01

Schlingerdämpfungsanlage

Die Schlingerdämpfungsanlage ist eine mechanische, bzw. elektrisch-hydraulische Anlage auf Kreuzfahrschiffen und einigen Kriegsschiffen zur Herabsetzung der Schlinger- und Stampfbewegung bei starkem Seegang.
Mit einigen Anlagen lönnen diese Bewegungen bei ruhiger See auch künstlich erzeugt werden.


Schlingerkiel   [ drucken ] Google | Wikipedia 05.01.2009 12:33 von: Rene58

Schlingerkiele sind an beiden Seiten eines Schiffes fest angeschweisste flache Stahlprofile, die die rollenden Bewegungen des Schiffes um dessen Längsachse dämpfen sollen. Meist wird ein senkrecht auf den Rumpf aufgeschweißtes Hollandprofil als Schlingerkiel verwendet. Die Schlingerkiele sind in der Position der Kimm, also dem Übergang des Schiffsbodens in den Seitenwänden angebracht. Sie verlaufen meist nur im Bereich des parallelen Mittelschiffes, also auf der größten Breite des Schiffsrumpfes.


SchlingerKoje   [ drucken ] 14.09.2009 16:19 von: Hans01

SchlingerKoje

Die SchlingerKoje ist ein spezieles Krankenbett in Schiffskrankenräumen, das durch entsprechende Aufhängung den Schiffsbewegungen nicht folgt und dadurch dem Kranken oder Verletzten Erleichterung bieten kann.


Schlingerleisten   [ drucken ] 22.01.2009 21:48 von: Hans01

Schlingerleisten sind Leisten am Tischrand, um das Geschirr bei Seegang zu sichern. Die Schlingerleisten sind dazu am Tisch so angebracht das sie oben Überstehen und so das Abrutschen, von Geschirr oder sonstigen Gegenständen verhindern. Das Geschirr rutscht an die Leiste und fällt nicht vom Tisch.


schlingern   [ drucken ] 11.02.2009 23:05 von: Hans01

Als schlingern bezeichnet der Seeman die Bewegung des Schiffes um alle 3 Achsen, Kombination von Rollen, Gieren und Stampfen. Je stärker der Seegang, desto stärker das Schlingern.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.02.2009 08:27 von: dider

Schlingertank   [ drucken ] 31.05.2009 22:16 von: Hans01

Schlingertanks sind Seewassertanks auf jeder Seite des Schiffes.
Sie dienen zum Verhindern des Schlingerns.


Schlunz   [ drucken ] 29.11.2009 00:04 von: Hans01

Schlunz

Das Schlunz ist in der Marine für das Krankenrevier oder Bordlazarett.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:15 von: Hans01

Schlüsselfeile   [ drucken ] 25.11.2009 22:52 von: Hans01

Schlüsselfeile

Als Schlüsselfeilen werden Feilen mit geringerer Größe bezeichnet. Sie entsprechen in ihren Proportionen den Feilen in Standardgrößen und sind in allen gängigen Feilenformen erhältlich. Schlüsselfeilen sind verwandt mit Nadelfeilen, verfügen jedoch im Gegensatz zu diesen über einen spitzen Erl und werden mit Heften (Handgriff, meißt aus Holz) verwendet. Durch ihre hohe Hiebzahl und feine Hiebe sind Schlüsselfeilen besonders für Arbeiten im Bereich der Feinmechanik geeignet. Schlüsselfeilen werden oft im Set als Feilensatz, bestehend aus mehreren Feilenformen angeboten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:15 von: Hans01

Schmadding   [ drucken ] 29.11.2009 00:05 von: Hans01

Schmadding

Der Schmadding ist die inoffizielle Bezeichnung für die „seemännische Nummer eins“ also den dienstältesten Unteroffizier im seemännischen Bereich (im Unterschied zum Technischen oder Waffendienst)



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:16 von: Hans01

Schmelzer   [ drucken ] 29.11.2009 00:07 von: Hans01

Schmelzer

Der Schmelzer ist der seemänische Slang für den Schiffsjunge im ersten Lehrjahr



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:16 von: Hans01

Schmetterling   [ drucken ] 18.08.2009 22:15 von: Hans01

Schmetterling, heißt wenn bei einem Segelboot/ Yacht ein Segel nach Backbord und ein Segel nach Steuerbord ausgebracht sind.

Das geht nur, bei Kursen vor dem Wind, also der Wind von hinten kommt.
Das hat den Vorteil das beide Segel ( Fock und Großsegel ) voll im Wind stehen und so das Großsegel, der Fock nicht den Wind wegnimmt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.08.2009 22:47 von: dider

schmöken   [ drucken ] 29.11.2009 00:10 von: Hans01

schmöken

schmöken ist der seemännische Slang fürs rauchen



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Schnorchel   [ drucken ] 18.01.2009 00:54 von: Hans01

Der Schnorchel ist ein Luftmast für U-Boote, durch den die Luft ins Boot gesaugt wird, um das Arbeiten der Dieselmotoren im Tauchzustand zu ermöglichen.
Das Schnorcheln ist aber nur bei mässiger Geschwindigkeit und bei Seerohrtiefe möglich, da sich der Schnorchel nur in etwa soweit ausfahren läßt, wie das Seerohr.
Ein automatisch schliessender Schnorchelkopf verhindert, dass bei Wellengang Wasser in den Schnorchel eindringen kann. Dazu verläuft das Saugrohr oben in einem 180°Bogen, an dessen Ende ein Schwimmer angebracht ist. Wenn nun eine Welle an den Schnorchelkopf kommt, wird der Schwimmer gegen das offene Rohr gedrückt und verschließt diesen.
Der Nachteil war, dass sofort ein Unterdruck im Boot eintrat, welcher der Besatzung schwer zu schaffen machte ( Schnorchelkrankheit ).



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Schnürboden   [ drucken ] 29.11.2009 00:11 von: Hans01

Schnürboden

Der Schnürboden ist ein Großer Holzfußboden auf einer Werft auf dem Spanten, Platten usw. im Maßstab 1:1 aufgerissen werden



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Schokoladenseite   [ drucken ] 12.02.2009 20:17 von: Hans01

Die Schokoladenseite ist die Seite eines Schiffes, mit der man den Radefekt ausnutzend einfacher Anlegen kann.


Schokoladenseite   [ drucken ] 29.11.2009 00:13 von: Hans01

Schokoladenseite

Die Schokoladenseite ist die Seite eines Schiffes, mit der man den Radeffekt ausnutzend einfach anlegen kann.



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Schokoladensturm   [ drucken ] 29.11.2009 00:12 von: Hans01

Schokoladensturm

Der Schokoladensturm ist ein Nordweststurm Westindiens



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Schoner   [ drucken ] 31.01.2009 09:59 von: Hans01

Der Schoner ist ein echter Zweimaster. Vor dem Hauptmast steht ein, meistens etwas kürzerer Vor- oder Fockmast. Auf modernen Schonern sind die Masten häufig gleich groß.



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SchonerBark   [ drucken ] 26.09.2009 18:32 von: Hans01

SchonerBark

Eine SchonerBark ist ein Großsegler, den man auch als Barkentine (früher eine SchonerBark mit Rahtopp am Großmast), Hermaphrodit-Bark (Zwitter-Bark; engl. hermaphrodite barque oder barquentine) oder seltener als BarkSchoner bezeichnet. Es handelt sich dabei um einen Dreimastsegler mit einer MischTakelung aus Rah- und SchratSegeln, also einem Mischtyp aus Bark und DreimastSchoner. Der (vordere) Fockmast muss voll rahgetakelt sein, die übrigen Masten tragen Schoner- oder Gaffelsegel. Gegen 1800 wurde diese Takelungsart entwickelt.


SchonerBrigg oder HalbBrigg:   [ drucken ] 26.09.2009 18:34 von: Hans01

SchonerBrigg oder HalbBrigg:

Die SchonerBrigg, auch HalbBrigg genannt, führt am Großmast nur Schratsegel; das kann entweder ein Gaffelsegel mit gegebenenfalls darüber gesetztem Toppsegel oder ein dreieckiges Bermudasegel sein.


Schornsteinmarken   [ drucken ] 18.02.2009 20:06 von: Hans01

Schornscheinmarken sind Reedereizeichen; ihre Farben oder Embleme sind häufig eine Nachahmung der Reedereiflagge. Sie sind auf beiden Seiten des Schornsteins gut sichtbar angebracht.


Schot   [ drucken ] Wikipedia 31.05.2009 23:10 von: Hans01

Eine Schot (seemännisch: abgeleitet von Schoß mit der Bedeutung „Ecke, Zipfel“ eines Segels[1]) ist beim Segeln eine Leine zum Bedienen eines Segels. Schoten sind Bestandteil des „laufenden Guts“ von Segelschiffen und Segelbooten und werden zur Ausrichtung der Segel und für ihren Trimm benötigt. Mit einer Schot wird bei Schratsegeln (Segeln, die in Schiffslängsrichtung angeschlagen sind) vor allem der Anstellwinkel der Segel zum Wind verändert. Bei Rahsegeln übernehmen Brassen diese Funktion.



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Schothorn   [ drucken ] 31.05.2009 23:14 von: Hans01

Das Schothorn ist ein Auge im Segel, in dem der Schotring befestigt ist, Schnittpunkt von Unterliek und Achterliek / Seitenliek beim Rahsegel


Schotring   [ drucken ] 31.05.2009 23:17 von: Hans01

Der schotring ist ein im schothorn sitzender Ring, an den die Schot angeschlagen wird.
Er dient dazu, das der Segelstoff, durch die Belastung nicht einreißt.



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Schotstek   [ drucken ] 07.10.2009 10:19 von: Hans01

Schotstek

Im Endeffekt hat der Schotstek den selben Einsatzbereich, wie der
Kreuzknoten, das interessante ist jedoch, dass man mit ihm auch zwei
unterschiedlich dicke Tampen verbinden kann.


Schott   [ drucken ] Wikipedia 16.01.2009 13:20 von: MrNobby

Im Schiffbau ist ein Schott eine durchgehende Wand innerhalb des Schiffes. Auch Durchgänge in den Trennwänden, die durch verriegelbare Luken verschlossen werden können, werden als Schott bezeichnet.

Ein Schott unterteilt den Rumpf in wasserdichte Abteilungen. Dies geschieht in Längs- und Querrichtung (Längsschott und Querschott). Oberer Abschluss der so hergestellten, wasserdichten Abteilungen ist das Schottendeck. Durch den Einbau von Schotten in einen Rumpf wird verhindert, dass dieser bei einem Wassereinbruch komplett geflutet wird und das Schiff dadurch untergeht. Im Havariefall sollen sie die Funktion des Fahrzeuges so lange aufrechterhalten, bis der beschädigte Bereich gesichert werden kann.

Als erste verwendeten die Chinesen die Schottenbauweise beim Bau der Armada des Admirals Zheng He im 15. Jahrhundert, vermutlich inspiriert vom Aufbau des Bambusrohrs. Die Great Eastern war 1866 das erste Schiff der Neuzeit in Schottenbauweise.

Ein Kollisionsschott dient dazu, Wassereinbrüche bei Kollisionen des Schiffes mit einem anderen Schiff oder Hindernis einzudämmen. Dieses Schott reicht in Höhe eines der vorderen Spanten von der Basislinie bis zum Deck. Das Kollisionsschott trennt den Bugteil des Schiffes von dem Rest. Der abgetrennte Raum dient zum Abbau der Kollisionsenergie, so dass der Rest des Schiffes wahrscheinlich dicht bleibt. Meist wird in diesem Bereich des Schiffes Wasserballast oder Festballast gefahren. Bei Fährschiffen ist das Kollisionschott meistens im vorderen Teil des Autodeckes zu finden. Es fährt hinter dem Bugvisier oder der Bugklappe nach dem Be-/ Entladen gesondert zu.

Kollisionsschotten wurden für Fährschiffe erst nach dem Estonia-Unglück vorgeschrieben. Für neugebaute Tanker ist das Kollisionsschott schon seit der durch die Exxon Valdez verursachte Umweltkatastrophe Pflicht.

Brandschotten dienen der Eindämmung von Bränden und gelten ebenfalls als Festigkeitsverbände



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(Quellenangabe: Wikipedia)

Schottel   [ drucken ] Google | Wikipedia 05.01.2009 11:42 von: AStreety

SCHOTTEL Ruderpropeller (SRP) sind kombinierte Antriebs- und Steuerungssysteme bis 6000 kW Leistung, die die Motorleistung in optimalen Schub umsetzen. Durch die um 360 Grad steuerbaren Unterwasserteile kann die volle Antriebsleistung auch zum Manövrieren und dynamischen Positionieren des Schiffes eingesetzt werden.

Maximale Manövrierfähigkeit, optimaler Wirkungsgrad, wirtschaftlicher Betrieb, platzsparende Installation und einfache Wartung – das sind nur einige der herausragenden Merkmale dieses robusten und zuverlässigen Antriebskonzeptes, das sich weltweit in Schiffen aller Art unter tropischen und arktischen Bedingungen bewährt

Entwickelt wurde der Schottelantrieb im Jahr 1950 von Josef Becker, dem Gründer der Firma SCHOTTEL.



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Schraubenfregatte   [ drucken ] 14.09.2009 16:21 von: Hans01

Schraubenfregatte

Die Schraubenfregatte ist eine zur Unterscheidung von Rad- und Segelfregatten, Mitte des 19.Jh. gewählte Bezeichnung für eine Dampffregatte mit Schrauben- oder Propellerantrieb, auch Schraubenkorvette oder gedeckte Korvette genannt.


Schricktau   [ drucken ] 29.11.2009 00:16 von: Hans01

Schricktau

Das Schricktau ist ein Tau, um die Fahrt eines Schiffes, das im Hafen verholt wird zu verlangsamen oder zu hemmen



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Schrotmeißel   [ drucken ] 29.11.2009 00:19 von: Hans01

Schrotmeißel

Der Schrotmeißel ist ein Scharfer Meißel mit breiter Schnittfläche an einem Erlenholzstiel. Dient zum Durchschlagen der Drähte beim Spleißen



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Schubboot   [ drucken ] Wikipedia 29.11.2009 00:22 von: Hans01

Schubboot

Als Schubboot, umgangssprachlich auch Schuber / Schieber, bezeichnet man ein schiebendes Schiff in der Binnenschifffahrt, welches selbst keine Ladung befördert und ein oder mehrere Schubleichter schiebt. Auf dem Rhein sind es bis zu sechs Schubleichter, auf der Unteren Donau bis zu neun, und auf dem Mississippi können es über 40 Schubleichter sein. Die offizielle Abkürzung für einen Frachtschiffschubleichter lautet „GSL“, für eine Tankschiffschubleichter „TSL“. Mit dem Bau von Schubbooten und den dazugehörigen Schubleichtern wurde in den 60er Jahren endgültig das Aus für die Schleppschifffahrt auf dem Rhein innerhalb der Binnenschifffahrt eingeleitet.



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Schubverband   [ drucken ] Wikipedia 29.11.2009 00:20 von: Hans01

Schubverband

Als Schubverband bezeichnet man die temporäre Kombination eines Schubschiffes mit einem oder mehreren Leichtern.

Ziel ist es die Antriebssektion des Schiffes vom Frachtraum zu trennen. Sie steht auch zur Verfügung während der Leichter noch be- oder entladen wird. Grundsätzlich werden mehrere Leichter wie in einem Baukasten zu einem Schubverband zusammengestellt, der dann nur von einem Schubschiff angetrieben wird. Einen einzelnen Leichter bugsiert ein Hafenschubboot dann an seinen Bestimmungsort. Diese Zusammenstellung von Leichtern ermöglicht neben der flexiblen Beladung auch die Einsparung von kostenintensiven Schubschiffen bzw. mehreren Schiffen mit eigenem Antrieb. Auf der Donau und dem Rhein wird mit Schubverbänden mit 2 bis 6 Leichtern gearbeitet, während auf dem Mississippi bei den größten Schubverbänden mehr als 70 Leichter zusammengekoppelt sind [1]. Schubverbände sind fast ausschließlich in der Binnenschifffahrt anzutreffen.



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Schussel   [ drucken ] 29.11.2009 00:31 von: Hans01

Schussel

Der Schussel ist ein Schipfwört für: ein fahriger, unruhiger Offizier



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Schutzbrille   [ drucken ] 15.02.2009 15:07 von: Hans01

Die Vollschutzbrille besteht aus flexibelem, meist transparentem Kunststoff.
Sie hat seitliche Lüftungsschlitze, Acetatscheiben und ist verstellbar.
Auch als Überbrille für Brillenträger geeignet. Sie sollte DIN geprüft sein. Sie dient zum Schutz der Augen beim Umgang mit Chemikalien und Schleifarbeiten.



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schwabbeln, gehe mich abschwabbeln   [ drucken ] 29.11.2009 00:33 von: Hans01

schwabbeln, gehe mich abschwabbeln

schwabbeln, gehe mich abschwabbeln bedeutet:

1. abwaschen von lackierten Teakholzflächen mit Frischwasser.

2. Ich gehe jetzt duschen



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Schwalbennest   [ drucken ] 03.09.2009 09:45 von: Hans01

DAs Schwalbennest ist ein balkonartiger Ausbau an den Seiten hoher Aufbauten oder an Bordwänden, die ersten Schwalbennester gab es auf Panzerschiffen um 1860/70.


Schwalker   [ drucken ] 29.11.2009 00:38 von: Hans01

Schwalker

Der Schwalker ist der seemännische Slang für; einen trunkfälliger, sonst aber tüchtiger Seemann



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:20 von: Hans01

Schwanenhals   [ drucken ] 30.01.2009 22:46 von: Hans01

An Deck endendes , flaches umgebogendes Ent/Belüftungsrohr von Doppelbodentanks und dergleichen. Meist mit einem Deckel versehen, um es bei grober See verschließen zu können.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 31.01.2009 10:23 von: dider

Schwanzwelle   [ drucken ] 29.11.2009 00:34 von: Hans01

Schwanzwelle

Die Schwanzwelle ist das hinterste Stück der Wellenleitung, auf dem der Propeller sitzt



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:21 von: Hans01

Schwarzer Frost   [ drucken ] 09.09.2009 20:48 von: Hans01

Schwarzer Frost

Ist die Bezeichnung für eine schnelle, nicht aufzuhaltende Vereisung eines Schiffes durch überkommende See bei großer Kälte.
Ein gefährlicher Zustand, da die Aufbauten durch das Eis zu schwer werden und dann Kentergefahr besteht.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:21 von: Hans01

Schwarzwareschiff   [ drucken ] 29.11.2009 00:36 von: Hans01

Schwarzwareschiff

Das Schwarzwareschiff ist ein Tanker für schmutzige Öle, wie Rohöl, Kesselöl etc.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:21 von: Hans01

Schweberuder   [ drucken ] 09.09.2009 20:53 von: Hans01

Das Schweberuder ist nur oben am Schaft gelagert, frei unter dem Rumpf schwebend. Also ohne Ruderhake.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:22 von: Hans01

Schweinchenmesse   [ drucken ] 11.02.2009 22:59 von: Hans01

Die Schweinchenmesse ist ein Speisraum an Bord, in dem man seine Mahlzeit in dreckiger Arbeitskleidung einnehmen kann.


Schweinerücken   [ drucken ] 30.01.2009 22:51 von: Hans01

Decksverstärkung für den an Bord genommenen Anker.
Da dieser sehr schwer ist wird das Deck, dort wo er liegt mit einer Verstärkung Versehen. Früher waren es dicke Holzplanken, heute sind es dicke Stahlplatten.


Schwell   [ drucken ] 23.05.2009 23:28 von: Hans01

schwell ist die von weither kommende Dünung, die sich bis inHäfen und Flussmündungen fortsetzt


Schwenkkiel   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:13 von: MrNobby

Schwenkkiel

Ein Schwenkkiel ist bei Booten ein beweglicher Kiel. Es gibt zwei Arten von Schwenkkielen: Die einen lassen sich nach oben bewegen, wodurch sie im Bootsinneren verschwinden; die anderen können zur Seite geschwenkt werden.

Nach oben bewegbarer Schwenkkiel

Der nach oben bewegbare Schwenkkiel wird durch geeignete Zugeinrichtungen, z. B. eine Seilwinde oder eine Gewindestange, um eine unter dem Boot liegende Achse unter den Rumpf geklappt. Eine alternative stellt das Ballastschwert dar, es unterscheidet sich dadurch, dass es in den Rumpf hinein geschwenkt wird, anstatt darunter geklappt. Der Schwenkkiel wird vor allem dort verwendet, wo Kielboote öfter transportiert werden müssen, wie z. B. bei Regattabooten, oder in Segelrevieren mit flachen Uferzonen.

Eine Alternative zum Schwenkkiel ist der Hubkiel. Der Schwenkkiel hat den Vorteil, dass kein Kiel- oder Schwertkasten benötigt wird und so kein Platz im Bootsinneren verloren geht. Allerdings sind die an der Achse des Schwenkkiels auftretenden Kräfte groß und der Ballast kann nicht auf eine Kielbombe konzentriert werden. Zusätzlich hat der Schwenkkiel den Vorteil, dass er im Falle einer Grundberührung nach hinten schwenken und so einer Beschädigung entgehen kann.

Seitlich bewegbarer Schwenkkiel

Als Schwenkkiel (auch Pendelkiel oder Kippkiel) wird bei modernen Rennyachten (z. B. Volvo Open 70 beim Volvo Ocean Race) auch eine Vorrichtung bezeichnet, um den Kiel seitlich nach Luv zu schwenken. Damit kann das aufrichtende Moment erhöht und die Krängung reduziert werden – unfachmännisch ausgedrückt wirkt der Schwenkkiel hier also ähnlich wie eine Wippe, auf der Gewicht nach außen verlagert wird, wodurch das Boot bei Seitenwind aufrechter im Wasser liegt.

Da sich durch diese Version des Kieles die Segeltragzahl der Schiffe erhöhte, stieg die Durchschnittsgeschwindigkeit der Segelschiffe in den letzten Jahren. So konnte die Volvo Open 70 Ericsson 4 den 24 Stunden Weltrekord für Einrumpfschiffe im Volvo Ocean Race 2008-09 auf 593,23 Seemeilen verbessern, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 24,71 Knoten entspricht.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.01.2009 19:41 von: Tobias
(Quellenangabe: Wikipedia)

Schwerer Träger   [ drucken ] 03.09.2009 09:42 von: Hans01

Der schwerer Träger ist ein Flugzeugträger. Die während des Zweiten Weltkriegs geprägte Bezeichnung für große Flugzeugträger mit mehr als 30000 t Wasserverdrängung; nach dem Krieg auf Träger bis 65000 t ausgedehnt.
Beispiele sind die " Midway" und die " Forrestal" der US- Navy.


Schwertkasten   [ drucken ] 09.09.2009 20:55 von: Hans01

Der Schwertkasten ist ein schmaler Kasten über dem Schwertschlitz im Kiel, der das gehievte Schwert aufnimmt und das Eindringen von Wasser verhindert.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:22 von: Hans01

Schwesterschiff   [ drucken ] 09.09.2009 20:57 von: Hans01

Das Schwesterschiff ist ein Schiff gleicher Größe, Bauart und gleichen Typs.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:29 von: Hans01

Schwimmende Batterie   [ drucken ] 03.09.2009 09:35 von: Hans01

Die schwimmende Batterie ist ein begrenzt autonomer Schwimmkörper, der mitt Geschützen bewaffnet ist.
Basis können Pontons und unfertige Schiffsrümpfe sein.
In seltenen Fällen wurden alte ausgediente Frachtschiffe dafür verwendet.


Schwojen   [ drucken ] 19.05.2009 19:00 von: Hans01

Schwojen ist die Drehbewegung ankernder Schiffe bei Wind und Stromrichtungsänderung.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.06.2009 17:35 von: dider

Schäkel   [ drucken ] 24.05.2009 09:41 von: Hans01

Der Schäkel ist ein universel einsetzbares U-förmiges Verbindungs- und Befestigungglied aus Metall für Tauwerk und Ketten.
Er besteht aus einem Bügel und einem ihn verschliesenden Bolzen.
Es gibt sie in verschiedenen Größen.


schäkeln   [ drucken ] 22.09.2009 08:29 von: Hans01

schäkeln

schäkeln bedeutet: Seile, Enden und Ketten, mit der Hilfe eines Schäkels verbinden.


Schälbohrer   [ drucken ] 25.11.2009 22:47 von: Hans01

Schälbohrer

Mit dem Begriff Schälbohrer wird ein ein- oder zweischneidiger Schaftfräser mit einem kegelförmigen oder kegelstumpfförmigen Fräskopf bezeichnet, bei dem der Fräsdurchmesser stufenlos von der Spitze zum Schaft hin über den Verlauf der Schneiden zunimmt. Da die Schneiden nur gering über den Körper des Schneidkopfes hinausragen, werden beim Bohren nur sehr feine Späne abgetragen. Schälbohrer werden aus Werkzeugstahl mit gehärteten Schneiden oder vollständig aus Hartmetall hergestellt. Sie dienen vorrangig der Ausweitung bestehender Bohrungen in Blechen, Buntmetallen oder Kunsstoffen, sind bedingt aber auch zum direkten Bohren geeignet. Schälbohrer sind in mehreren, aufeinander abgestimmten Größen bzw. Durchmessern handelsüblich.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:29 von: Hans01

Schälbord   [ drucken ] 21.09.2009 06:23 von: Hans01

Schälbord

Der Dollbord oder Schälbord ist der obere verdickte Rand der Außenhaut eines Riemenbootes, als Basis für die Dollen oder Rundsein.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 21.09.2009 11:49 von: dider

Schärenkreuzer 30-m²   [ drucken ] 26.09.2009 23:07 von: Hans01

30-m²-Schärenkreuzer

30-m²-Schärenkreuzer sind die am weitesten verbreiteten Vertreter einer Klasse sportlicher Segelboote (schwed.: „skärgårdskryssare“). Die Zahl bezieht sich auf die Segelfläche von – nominell – 30 m²; sie werden auch einfach „Dreißiger“ genannt.
30-qm-Schärenkreuzer

Schärenkreuzer sind gekennzeichnet durch – gemessen an der Rumpflänge – vergleichsweise geringe Segelfläche und mäßige Verdrängung, jedoch gute Handhabung und hohe Rumpfgeschwindigkeit. Kenner allerdings schätzen sie besonders wegen ihrer zeitlos eleganten Linien.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 27.09.2009 17:10 von: dider

See   [ drucken ] 26.09.2009 12:00 von: Hans01

See

Die See:
1. das Meer, oder das Weltmeer

2. der Seegang, entsprechend der Beaufort-Skala in zehn Stärken eingeteilt.
3. für den Seemann jede einzelne und größere Welle.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:29 von: Hans01

See machen   [ drucken ] 15.05.2009 23:29 von: Hans01

See machen heißt, das Schiff quer in den Wind legen, so das an der Leeseite des Schiffes ein windstiller Bereich entsteht.
Wird z.B. bei Mann über Bord Manövern gemacht, weil auf der Leeseite das Wasser ruhiger ist und man dort die Personen besser retten kann.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 16.05.2009 08:20 von: dider

Seeamt   [ drucken ] 26.09.2009 11:58 von: Hans01

Seeamt

Das Seeamt ist eine Behörde, die bei Schiffsunfällen jeglicher Art die Ursache zu klären und über die Schuldfrage zu entscheiden hat.
Es arbeitet wie ein Gericht, kann aber keine Strafen aussprechen.
Durch Erlass eines Reichsgesetzes vom 27. Juli 1877 wurden die Seeämter geschaffen.


Seeausdauer   [ drucken ] 26.09.2009 12:01 von: Hans01

Seeausdauer

Die Seeausdauer bedeutet: die Zeit auf See in Tagen, in denen das Schiff ohne Brennstoff, Frischwasser usw. zu ergänzen , bleiben kann.


Seebeben   [ drucken ] 26.09.2009 12:02 von: Hans01

Seebeben

Das Seebeben ist ein Erdbeben, dessen Ausgang unter dem Meeresboden liegt.
Oft Ursache verheerender Flutwellen, den als Tsunami bekannten Flutwellen.


Seeblockade   [ drucken ] 26.09.2009 12:03 von: Hans01

Seeblockade

Die Seeblockade ist das Unterbrechen der Seeverbindungen.
Damit wird das Einlaufen von Handelsschiffen und das Auslaufen von Seestreitkräften verhindert.


Seebrief   [ drucken ] 26.09.2009 12:04 von: Hans01

Seebrief

Der Seebrief ist ein Paß, Geleitbrief; ein offener Brief, der den Namen des Schiffers und des Schiffes, die Lastigkeit sowie Stärke und Namen der Mannschaft und die Stattszugehörigkeit enthält.


Seebäderschiffe   [ drucken ] 18.02.2009 20:12 von: Hans01

Seebäderschiffe vermitteln den Verkehr zwischen dem Festland und den Inselbädern; es sind Fahrgastschiffe ohne Passagierkabinen, aber mit umfangreichen Restaurationsräumen. Sie haben wenig Tiefgang um in Küstennähe oder im Wattenmeer ( Priel ) fahren zu können.
Oft haben sie einen glatten Boden ( Rumpf ) um sich im Watt trockenfallen zu lassen. ( Z.B. Besuch der Robbenbänke )



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 19.02.2009 14:46 von: dider

Seebär   [ drucken ] 29.11.2009 00:42 von: Hans01

Seebär

Der Seebär ist der seemännische Slang für einen alten Erfahrenen Seemann



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:29 von: Hans01

Seefahrer   [ drucken ] 26.09.2009 12:05 von: Hans01

Seefahrer

Der Seefahrer ist eine Bezeichnung für jemanden, der zur See fährt und/oder der Entdeckungsreisen übers Meer macht.


Seefahrtsbuch   [ drucken ] 26.09.2009 12:06 von: Hans01

Seefahrtsbuch

Das Seefahrtsbuch ist auch das Muster-Buch; das Arbeitsbuch des Seemanns. Nachweis für geleistete Seefahrtszeit.


Seefahrtspatent   [ drucken ] 29.11.2009 00:44 von: Hans01

Seefahrtspatent

Das Seefahrtspatent ist die staatliche Bescheinigung (seemännisches Patent) für den nautischen oder den technischen Schiffsoffizier, dass er Schiffe bestimmter Größe oder Maschinenleistung in einem bestimmten Fahrtgebiet als Wachoffizier, als Leiter der Maschinenanlage oder als Kapitän führen darf



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:30 von: Hans01

seefest sein   [ drucken ] 26.09.2009 12:07 von: Hans01

seefest sein

Seefest sein bedeutet:

1. nicht Seekrank werden
2. ein seetüchtiges Schiff.


Seefunk   [ drucken ] 26.09.2009 12:08 von: Hans01

Seefunk

Der Seefunk ist der Funkverkehr zwischen der Funkstelle auf dem Schiff und einer Küstenfunkstelle.
Auch von Schiff und Schiff, oder Schiff und Flugzeug.


Seefüße   [ drucken ] 26.09.2009 12:09 von: Hans01

Seefüße

Die Seefüße werden den Seeleuten nachgesagt, die bei Seegang fest stehen und die Schiffsbewegungen gut ausgleichen können.


seefähig   [ drucken ] 26.09.2009 12:04 von: Hans01

seefähig

sefähig bedeutet: Eigenschaft eines Wasserfahrzeugs, aufgrund seiner Bauweise eine bestimmte Zeit unabhängig auf offener See zu sein.


Seegang   [ drucken ] 31.05.2009 23:26 von: Hans01

Der Seegang ist, der Oberbegriff für Windsee, Dünnung und Brandung;
also die Bewegung der See ( Wellen).



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 01.06.2009 07:26 von: dider

Seehafen   [ drucken ] Wikipedia 29.11.2009 00:50 von: Hans01

Seehafen

Ein Seehafen ist ein Hafen, der von Seeschiffen angelaufen werden kann. Seehäfen können an der Küste, an Kanälen und an Flüssen liegen.

Wenn sie in einer Region mit Gezeiten liegen, sind sie entweder als Tidehafen (zum Meer hin offen) oder als Schleusenhafen (vom Meer durch Schleusen abgetrennt) angelegt. Seehäfen sind mit Ladeanlagen, z. B. für Container, Stückgut oder Erdöl sowie mit überdachten und offenen Lagerflächen ausgestattet und bieten Anschluss an andere Verkehrsmittel oder an die Binnenschifffahrt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:30 von: Hans01

Seejungfrau   [ drucken ] 26.09.2009 12:12 von: Hans01

Seejungfrau

Die Seejungfrau ist eine Meerjungfrau, Meerweibchen, Nixe, Melusine;
Fabelwesen, halb Frau halb Fisch, Frau mit Fischschwanz.


Seekadett   [ drucken ] 26.09.2009 12:12 von: Hans01

Seekadett

Der Seekadett ist ein Offiziersanwärter im Range eines Obermaaten.


Seekarte   [ drucken ] 16.05.2009 08:32 von: Hans01

Seekarten

Auf ihr findet man eine Darstellung von Meeren und Küstengewässern mit Angaben von Wassertiefe, Strömungen, Sandbänken Inseln und den festen Seezeichen, wie z.B. Leuchttürme, Feuerschiffe usw.


Seekasten   [ drucken ] 30.01.2009 22:55 von: Hans01

Seekästen sind kleine, kastenförmige Räume im Unterwasserschiff, von Welchen aus die Seewasserleitungen für Ballast, Kühl, Feuerlösch und Speisewasser ins Schiffsinnere führen.
Zum Schutz gegen groben Schmutz sind sie mit einem Abdeckgitter versehen.


Seekiste   [ drucken ] 29.11.2009 00:52 von: Hans01

Seekiste

Die Seekiste ist der Koffer für Seeleute



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:30 von: Hans01

Seeklar   [ drucken ] 30.05.2009 21:54 von: Hans01

Ein Schiff ist Seeklar, wenn alle Ladearbeiten, Verzurarbeiten etc. abgeschlossen sind.
Also fertig zum Auslaufen.


Seekrankheit   [ drucken ] 29.11.2009 00:54 von: Hans01

Seekrankheit

Die Seekrankheit auch Reisekrankheit, Kinetose oder auch Bewegungskrankheit versteht man verschiedene Symptome wie Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerz, Übelkeit und Erbrechen, die bei der Fortbewegung in einem Verkehrsmittel auftreten. Seekrankheit ist sicher die bekannteste Form der Reisekrankheit



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Seeleichter   [ drucken ] 26.09.2009 12:13 von: Hans01

Seeleichter

Der Seeleichter: aus niederdeutsch lichten (entladen); kleineres, offenes Wasserfahrzeug ohne Eigenantrieb, das größeren Schiffen Ladung abnimmt oder zuführt.


Seelenverkäufer   [ drucken ] 29.11.2009 00:55 von: Hans01

Seelenverkäufer

Der Seelenverkäufer ist ein nicht mehr voll seetüchtiges Wasserfahrzeug, das die „Seelen“ der Passagiere und Besatzungsmitglieder „verkauft“.



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Seemanns Gebet   [ drucken ] 07.10.2009 11:05 von: Hans01

Seemanns Gebet

Ehre sei Gott auf dem Meere!
Er hat das Meer so weit bestellt
als schönsten Teil der ganzen Welt,
und tat hierdurch seine Weisheit kund,
damit nicht ein jeder Lumpenhund,
mit denen dieser Erdball so reichlich gesegnet,
dem ehrlichen Seemann dort draußen begegnet.
Ehre sei Gott auf dem Meere


Seemannschaft   [ drucken ] Wikipedia 29.11.2009 01:04 von: Hans01

Seemannschaft

Unter Seemannschaft versteht man die Fertigkeiten, die ein Seemann zur praktischen Handhabung eines Wasserfahrzeuges beherrschen muss. Die Anforderungen an einen Seemann, und insbesondere an den verantwortlichen Schiffsführer, sind sehr vielseitig. Sie variieren dabei je nach der Art des Schiffes, dem Fahrtgebiet, dem Wetter und Seegang, Fähigkeiten und Anzahl der Besatzung sowie zwischen Berufsschifffahrt und Sportschifffahrt.



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Seemannsgarn   [ drucken ] Wikipedia 29.11.2009 01:00 von: Hans01

Seemannsgarn

Seemannsgarn, hergeleitet von Schiemannsgarn, sind Erzählungen der Seeleute über deren (angebliche) Erlebnisse.

Das Schiemannsgarn, auch Takelgarn, wurde aus alten Tauen gewonnen und von den Seeleuten dazu benutzt, Leinen und Trossen zu umwickeln. Schiemannsgarn drehen oder Schiemannsgarn spinnen war auf Segelschiffen eine untergeordnete Arbeit, die bei Schönwetter erledigt wurde. Weil sie recht langweilig war, erzählten sich die Seeleute unterdessen, was sie erlebt hatten und worüber sie sich Gedanken machten - Sagen, Schwänke und Döntjes gehörten dazu. Auf diese Weise bekam Schiemannsgarn spinnen mit der Zeit eine andere Bedeutung: das Erzählen wurde Hauptsache, die Arbeit Nebensache, bis man das Erzählen allein so bezeichnete. In jüngerer Zeit ersetzte Seemannsgarn spinnen oder kurz Garn spinnen die alte Redewendung, und unter echtem Seemannsgarn versteht man heutzutage jene Erlebnisberichte von Seeleuten im Grenzbereich zwischen Wahrheit und Phantasie, die alle etwas undurchsichtig, dafür aber glaubhaft-eindrucksvoll sind. Allerdings weiß der Zuhörer nie genau, ob er auf den Arm genommen wird oder nicht.

Oft wird der Wahrheit so viel hinzugedichtet, dass aus einem kleinen Fisch plötzlich ein Monsterhai wird oder Riesenkraken sogar ganze Schiffe ins Verderben ziehen.

Zum Seemannsgarn gehören auch die Erzählungen über den Klabautermann, Seeungeheuer, Wassermänner und Nixen sowie unheimliche Geschichten, z.B. über „Magnetberge“, die die Schiffe anziehen und zerschellen lassen, Geisterschiffe wie den Fliegenden Holländer, oder Schiffsfriedhöfe im offenen Meer (entstanden durch die Sargassosee im Atlantik mit ihren "Schlingpflanzen" - großen frei im Wasser schwebenden Braunalgen der Gattung Sargassum). Modernes Seemannsgarn bezieht sich auch auf Geschichten über UFO-Sichtungen und Verschwinden von Schiffen im Bermuda-Dreieck.

Lange Zeit fälschlicherweise als Seemannsgarn galten Berichte über Monsterwellen, die aus dem Nichts auftauchend, ganze Schiffe zerstören können. Genau so wie seit Jahrhunderten über Sichtungen von Riesenkalmaren und Begegnungen mit diesen Tieren berichtet wurde, wurden diese Erzählungen meist als Seemannsgarn verspottet und ins Reich der Legenden verwiesen. Selbst die Funde gestrandeter Kalmare mit Längen von weit über zehn Meter wurden nicht ernst genommen. Heute weiß man, dass es diese Tiere tatsächlich gibt. In Anbetracht dieser Erkenntnisse muss man mit der schnellen Verurteilung als Phantasie nun vorsichtiger sein.



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Seemannsheime   [ drucken ] Wikipedia 29.11.2009 01:02 von: Hans01

Seemannsheime

Seemannsheime dienen in der Regel als Club für Seeleute oder als Hotel für Seefahrer, die momentan nicht an Bord eines Schiffes wohnen können. Seemannsheime gibt es weltweit in größeren Hafenstädten. Sie werden überwiegend von einer Seemannsmission getragen.



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Seemannssonntag   [ drucken ] 20.01.2009 09:35 von: dider

Der Seemannssonntag war immer an einem Donnerstag und auch nur während der Hafenliegezeit. Diese Tradition stammt noch aus der Zeit der Segelschiffe. Da es Unglück brachte an einem Freitag auszulaufen und die Vorbereitungszeit in der Regel einen Tag in Anspruch nahm, konnte an einem Donnerstag das Leben ein wenig gelassener angegangen werden, da ein Auslaufen am nächsten Tag nicht zu erwarten war. So war es bald Tradition, dass es am Donnerstagnachmittag Kaffee und Kuchen in gemütlicher und entspannter Runde gab.


Seemeile   [ drucken ] 06.01.2009 00:32 von: Titanic

Die Seemeile oder nautische Meile ist eine in der Schiff und Luftfahrt gebräuchliche Maßeinheit der Länge.

Beispiel: 1 Seemeile entspricht 1852 Meter


Seemine   [ drucken ] 22.01.2009 22:30 von: Hans01

Seeminen sind Sprengladungen, die im Wasser gegen Schiffe und U-Boote eingesetzt werden. Der Oberbegriff für das im Minenkrieg verwandte Material ist " Sperrwaffen ".
Es gibt Ankertauminen mit Kontaktzündern, die mit Hilfe des Ankertaus, einige Meter unter der Wasseroberfläche schweben, sowie Grundminen die auf dem Meeresgrund, mit Abstandszündern liegen, so z.B. Magnet-, Druck- oder akustischen Zünder.
Die Grundminen können bis zu 60 m tief liegen und haben eine grössere Sprengwirkung als Ankertauminen, da sie unter dem Schiff explodieren und so dem Schiff das Rückrad ( Kiel ) brechen, wodurch es meistens zerstört wird. Ankertauminen schlagen durch den Kontaktzünder ein Loch in den Rumpf.



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Seepastete   [ drucken ] 29.11.2009 01:06 von: Hans01

Seepastete

Die Seepastete ist ein amerikanisches Seemannsgericht aus Fisch, Fleisch und Gemüse in Schichten



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Seerabe   [ drucken ] 02.09.2009 16:37 von: Hans01

DerSeerabe ist eine alte Bezeichnung für den Kormoran.
Bei den Abergläubischen Seeleuten galt dieser schwarzgefiederte Vogel als Unglücksvogel.


Seesack   [ drucken ] 29.11.2009 01:07 von: Hans01

Seesack

Der Seesack ist ein großer Sack aus grobem Segeltuch zum Transport und zur Aufbewahrung der Kleidung und persönlicher Dinge der Fahrensleute



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Seeschlag   [ drucken ] 31.05.2009 23:23 von: Hans01

Seeschlag ist wenn, durch Seegang, insbesondere durch an Deck stürzende Brecher hervorgerufene Kräfte, die Schäden an Schiff und Ladung hervorrufen können.


Seeschlagblende   [ drucken ] 18.02.2009 20:17 von: Hans01

Die Seeschlagblende ist eine Eisenklappe, mit der bei schlechtem Wetter die Bullaugen von innen Verschlossen werden können.
Sollte das Bullauge zerschlagen werden hält die Seeschlagblende das Bullauge dicht.


Seeschlepperleine   [ drucken ] 29.11.2009 01:11 von: Hans01

Seeschlepperleine

Der Seeschlepperleine ist eine sehr dicke lange Stahltrosse zum Abschleppen havarierter Schiffe. Wurde früher auf vielen Frachtern sicherheitshalber mitgeführt



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Seetörn   [ drucken ] 29.11.2009 01:15 von: Hans01

Seetörn

Der Seetörn ist die Zeit, also die Stunden, Tage oder Wochen, die ein Schiff hintereinander; ununterbrochen in See gewesen ist



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Seeventil   [ drucken ] 30.05.2009 21:59 von: Hans01

Das Seeventil, ist ein an der Außenhaut, dem Boden oder dem Seekasten sitzendes verschraubbares Ventil, das den Rohrabschluss von außenbords nach binnenbords (oder umgekehrt) absperren kann.
Z.B. die Kühlwasserleitung, Abwasserleitung etc.



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Seeverhalten   [ drucken ] 29.11.2009 01:19 von: Hans01

Seeverhalten

Das Seeverhalten ist das Verhalten des Schiffes in See. Also wie reagiert es auf Seegang, Wind, wellen usw.



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Seewurf   [ drucken ] Wikipedia 29.11.2009 01:20 von: Hans01

Seewurf

Seewurf bezeichnet das Überbordwerfen von Ladung von einem Schiff, um das Schiff und ggf. den Rest der Ladung zu retten. Der Seewurf bedeutet einen Fall der großen Havarie, der Schaden ist von Schiff, Fracht und Ladung gemeinschaftlich zu tragen.

Der Seewurf war bereits im Römischen Recht geregelt. Das über Bord geworfene Gut blieb Eigentum des Seefahrers, da er es nicht aufgegeben hatte. Wer sich das gefundene Gut aneignete, machte sich des Diebstahls schuldig.



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Segel   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 12:42 von: MrNobby

Ein Segel (von althochdeutsch segal: abgeschnittenes Tuchstück) ist ein Tuch, dass dem Antrieb von Segelfahrzeugen durch den Wind dient.

Je nach Konstruktion und Funktion werden Segel in verschiedene Gruppen eingeteilt. Die beiden Hauptgruppen heißen Rahsegel und Schratsegel. Segelfahrzeuge, die nur mit Rahsegeln ausgerüstet sind (meist alte Schiffe), werden vom Wind „geschoben“ und können ihm kaum entgegenfahren. Segelfahrzeuge mit Schratsegeln können im Gegensatz dazu auch (schräg) gegen den Wind fahren und dabei Geschwindigkeiten erreichen, die über der Windgeschwindigkeit liegen. Ein Schratsegel funktioniert ähnlich wie ein Flugzeug-Tragflügel und ist so ausgebildet, dass ein optimales Profil eingestellt werden kann.

In den letzten Jahren gab es beim Material der Segeltuche markante Entwicklungsschritte. Während Segel früher aus pflanzlichen Geweben und später aus gewebten Kunstfasern gefertigt wurden, kommen heute zunehmend laminierte Kunststofffolien zum Einsatz.



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(Quellenangabe: Wikipedia)

Segelanweisung   [ drucken ] 29.11.2009 01:22 von: Hans01

Segelanweisung

Die Segelanweisung ist die im nautischen Handbuch gegebenen Empfehlungen zum Ansteuern einer Einfahrt oder Durchfahrt



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Segelbahn   [ drucken ] 04.09.2009 15:38 von: Hans01

Die Segelbahnen sind im allgemeinen 60 cm breite Segelstoffbahnen, die vom Segelmacher zu Segeln vernäht werden.
Die Segel werden aus Stoffbahnen genäht, um die bauchige Segelform herstellen zu können.



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Segelboot   [ drucken ] 26.09.2009 11:18 von: Hans01

Segelboot

Ein Segelboot ist ein Sportboot, das in erster Linie durch Windkraft betrieben wird. Vom Segelschiff unterscheidet es sich durch seine geringere Größe.

Segelboote können einerseits in Jollen (diese sind formstabil) und Yachten (gewichtsstabil) aufgeteilt werden und zum anderen in Einrumpf- und Mehrrumpfboote (z. B. Katamarane).

Segelboote haben in der Regel nur einen Mast, an dem Schratsegel geführt werden. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Bautypen, die sich, abhängig vom Einsatzbereich und den damit verbundenen Anforderungen, u. a. durch ihre Größe, die Konstruktion, das Baumaterial und die Takelung unterscheiden.



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Segeldruckpunkt   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:30 von: MrNobby

Der Segeldruckpunkt ist der Punkt am Segel, an dem modellhaft ein Kraftvektor angreift, in einfachster Näherung der Flächenschwerpunkt der projizierten Fläche eines Segels 90° zur Anströmrichtung des Windes.

Beim Surfsegel kann sich dieser Punkt durch verschiedene Segelstellungen (Anstellung des Segels zum Wind) stark verlagern. Das ist beim Windsurfen erwünscht, da nicht mit Ruder sondern nur durch Verlagerung des Segel relativ zum Lateraldruckpunkt gesteuert wird.

Der Hebelarm zwischen Lateraldruckpunkt und Segeldruckpunkt ist ursächlich für die Luv- und Leegierigkeit eines Bootes.



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(Quellenangabe: Wikipedia)

Segelfläche   [ drucken ] 27.05.2009 18:49 von: Hans01

Die Segelfläche ist der Flächeninhalt des Segels im ebenen Zustand, also ohne Berücksichtigung des Profils.



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Segelführung   [ drucken ] 04.09.2009 15:42 von: Hans01

Die Segelführung ist, die Art und Weise, in der ein Schiff seine Segel fährt, welche Segel es setzt, wie sie gesetzt sind, wie sie in den Schoten oder Brassen geführt werden.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:39 von: Hans01

Segelkoje   [ drucken ] 29.11.2009 01:24 von: Hans01

Segelkoje

Die Segelkoje ist der Stauraum an Bord eines Schiffes für die Segel: Segelschnitt: Zuschnitt des Segels



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Segelkoje, Segellast   [ drucken ] 27.05.2009 18:51 von: Hans01

Die Segelkoje oder Segellast ist ein abgeteilter Raum im Segelschiff, der zur Aufbewahrung der Reservesegel dient.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 04.09.2009 15:45 von: Hans01

Segelkutter   [ drucken ] 31.01.2009 10:01 von: Hans01

Der Segelkutter ist, wie die Slup, ein Einmaster, fährt aber neben dem Groß-zwei Vorsegel, die Fock und davor den Klüver.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 31.01.2009 10:21 von: dider

Segellatte   [ drucken ] 30.05.2009 22:03 von: Hans01

Die Segellatte ist eine Holz oder Kunststofflatte, welche in die Segeltasche eingeschoben wird, um das Segel steif zu halten damit es nicht killt. Meistens an der Achterliek aufgenäht.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30.05.2009 23:00 von: dider

Segelleistung   [ drucken ] 04.09.2009 15:54 von: Hans01

Die Segelleistung ist das Verhältnis zwischen der Geschwindigkeit des Schiffes oder Bootes durch das Wasser und der wahren Windgeschwindigkeit.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:39 von: Hans01

Segellieninschiff   [ drucken ] 04.09.2009 15:52 von: Hans01

Das Segellinienschiff ist das größte und am stärksten bewaffnetes Segelkriegsschiff; bildete den Kern der Kriegsflotten und war für den Kampf in der Schlachtlinie vorgesehen.
Vom 17. Jh. bis zur 2. Hälfte des 18.Jh. gewöhnlich in drei Ränge eingeteilt.
Großbritannien bildete mit vier Rängen eine Ausnahme.
In den Niederlanden hieß es Orlogschiff, in Dänemark Rang- oder Kapitalschiff, in Schweden Großes- oder Regalschiff, in Russland Korabl.


Segelmacherhandschuh   [ drucken ] 04.09.2009 15:57 von: Hans01

Der Segelmacherhandschuh ist der Fingerhut des Segelmachers; ein Lederriemen mit Daumenöffnung und einer vor dem Daumenballen eingearbeiteten Metallplatte.



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Segelmacherstopfung   [ drucken ] 26.09.2009 12:15 von: Hans01

Segelmacherstopfung

Die Segelmacherstopfung ist eine besondere Arbeitsweise, um einen Riss oder ein kleines Loch in einem Segel, einer Persenning reißfest zusammenzunähen.


Segelmanöver   [ drucken ] 26.09.2009 12:16 von: Hans01

Segelmanöver

Das Segelmanöver ist die Tätigkeit an Segeln und Takelage wie Segel stzen oder einholen, brassen usw., um eine Kursänderung mit einem Segelschiff zu fahren.


Segelmeister   [ drucken ] 04.09.2009 16:05 von: Hans01

Der Segelmeister ist ein, dem Schiffskomandanten beigeggebener Unteroffizier, zuständig für Navigaton, Segelführung und die Seemannschaft.



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segeln   [ drucken ] 26.09.2009 11:16 von: Hans01

segeln

Segeln ist die Fortbewegung eines Segelschiffs oder eines Segelbootes unter Nutzung der Windenergie. Segelschiffe hatten über viele Jahrhunderte weltweit eine große Bedeutung für Handel und Transport, Kriegsführung und Fischfang. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann ihre Verdrängung durch maschinengetriebene Schiffe, die von den Bedingungen des Wetters weniger abhängig waren und kürzere Fahrtzeiten, geringeres Personal und damit sinkende Transportkosten ermöglichten.

Heutzutage wird in den Industrieländern Segeln fast nur noch als Freizeitaktivität oder Wettkampfsport betrieben, wenn auch Kriegs- und Handelsmarinen weiterhin Segelschulschiffe zur Ausbildung ihres Nachwuchses unterhalten. In anderen, weniger entwickelten Regionen hingegen konnten Segelschiffe teilweise ihre wirtschaftliche Bedeutung bis heute bewahren. Vom persischen Golf beispielsweise befördern Daus wie vor hunderten von Jahren Lasten nach Indien und Afrika.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:40 von: Hans01

Segelriss   [ drucken ] 27.05.2009 18:54 von: Hans01

Der Segelriss ist die zeichnerische Darstellung aller Segel eines Segelschiffs oder Segelboots mit ihren Segelschwerpunkten und dem dazugehörigen stehenden und laufenden Gut



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 27.05.2009 19:39 von: dider

Segelschiff   [ drucken ] 26.09.2009 11:13 von: Hans01

Segelschiff

Ein Segelschiff (im Schiffsnamen oft mit SS abgekürzt) ist ein Schiff, das ganz oder vornehmlich aufgrund seiner Segel durch die Kraft des Windes bewegt wird. Segelschiffe waren seit dem Altertum bis zum 19. Jahrhundert die wichtigsten Verkehrsmittel für den Transport von Gütern und Personen über längere Distanzen. Sie wurden seit dem 19. Jahrhundert durch Dampfschiffe und Motorschiffe abgelöst. Bis in das 19. Jahrhundert hinein waren auch die meisten Kriegsschiffe Segelschiffe. Kleinere Segelschiffe werden als Segelboote bezeichnet.


Segelstellung   [ drucken ] 04.09.2009 16:12 von: Hans01

Die Segelstellung ist die Stellung der Fläsche des Segels zum Schiff, und zum Wind.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:40 von: Hans01

Segeltasche   [ drucken ] 30.05.2009 22:01 von: Hans01

Die Segeltasche sind Taschen auf dem Segel, in die die Segellatten eingesteckt werden.


Segeltuch   [ drucken ] 26.09.2009 12:17 von: Hans01

Segeltuch

Das Segeltuch ist ein Gewebe aus Flachs, Hanf oder Baumwolle, das in verschiedenen Stärken und Größen hergestellt wird.


Segeltörn   [ drucken ] 04.09.2009 16:10 von: Hans01

Der Segeltörn ist eine Reise mit einem Segelboot oder Segelschiff vom Start-Hafen zum Ziel- Hafen, egal ob in Etappen oder Nonstopp.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:41 von: Hans01

Segelyacht   [ drucken ] 26.09.2009 11:15 von: Hans01

Segelyacht

Der Begriff Segelyacht (auch Segeljacht) bezeichnet ein Segelschiff, das hauptsächlich für Freizeit- oder Sportaktivitäten verwendet wird oder gelegentlich auch repräsentativen Zwecken dient.

Der Begriff Segelyacht legt in gewissem Umfang auch die Bauart des Schiffes fest und bezeichnet im eigentlichen Sinn nur Einrumpfboote. Konstituierendes Element – in Abgrenzung zur Jolle – ist hierbei ein fester, in der Regel mit Ballast versehender Kiel. Zu Freizeit- oder Sportzwecken genutzte, gesegelte bewohnbare Katamarane oder Trimarane werden gelegentlich jedoch trotzdem als Segelyachten bezeichnet.
Segelyachten weisen für gewöhnlich eine Länge von etwa 25–60 Fuß auf (7,5–18 m), es gibt jedoch auch deutlich größere Segelyachten. Im Alltag bezeichnet man kleinere Segelyachten eher als Segelboot oder bei den Regattaklassen Drachen, Star und Soling als Kielboot.

Segelyachten sind - von Sonderformen abgesehen - im Gegensatz zu Jollen gewichtsstabile Schiffe, das heißt, ihr Gewichtsschwerpunkt liegt so tief, dass er ein erhebliches aufrichtendes Moment für die Yacht darstellt (Prinzip des „Stehaufmännchens“). Dadurch können Yachten nur sehr schwer kentern und richten sich gewöhnlich aus jeder Lage wieder auf.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:41 von: Hans01

seicht   [ drucken ] 05.02.2009 21:34 von: Hans01

Seicht heißt flach. Flach, auf ein Gewässer bezogen, bedeutet mit geringer Wassertiefe .
Z.B. Ein Uferbereich ist seicht.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 06.02.2009 10:18 von: dider

Seiler   [ drucken ] 26.09.2009 12:18 von: Hans01

Seiler

Der Seiler, fertigt dünnes Seilwerk für die Fischerei und die Landwirtschaft an.


Seising   [ drucken ] 26.09.2009 12:19 von: Hans01

Seising

Das Seising ist ein kurzes, plattes und spitz zulaufendes dünnes Tau oder Segeltuchband zum Beschlagen und Festmachen der Segel.


Seitenfänger   [ drucken ] 05.02.2009 21:36 von: Hans01

Seitenfänger sind Fischereifahrzeuge die das Netz mit dem Fang, seitlich an Bord hissen. Z.B. Kutter oder Logger.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 06.02.2009 10:19 von: dider

Seitenschwerter   [ drucken ] 26.09.2009 12:21 von: Hans01

Seitenschwerter

Die Seitenschwerter, werden bei den für das Wattenmeer gebauten Plattbodenschiffen wie AAK, Botter, Ewer, Tjalk usw. verwendet und außen an der Bordwand in Wasser gehängt.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:41 von: Hans01

Seitentank   [ drucken ] 26.09.2009 12:22 von: Hans01

Seitentank

Der Seitentank ist ein seitlich eingebauter Balast- oder Brennstofftank.


Seitentasche   [ drucken ] 29.05.2009 19:13 von: Hans01

Die Seitentasche ist der Erker im Rumpf, in dem Geschütze oder Boote Untergebracht sind.

Oft auf Flugzeugträgern und Passagierschiffen zu sehen.


Seitenwind   [ drucken ] 26.09.2009 12:23 von: Hans01

Seitenwind

Der Seitenwind ist der dwars, also von Steuer- oder Backbord kommende Wind.


Selaton   [ drucken ] 29.11.2009 00:40 von: Hans01

Selaton

Der Selaton ist ein Südwind der Philippinen



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:41 von: Hans01

selbstlenzende Plicht   [ drucken ] 29.11.2009 01:25 von: Hans01

selbstlenzende Plicht

Die selbstlenzende Plicht ist auf einer Segelyacht, deren Boden oberhalb der Schwimmwasserlinie liegt und aus der überkommendes Wasser von selbst wieder abläuft



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:42 von: Hans01

Selbstlenzendes Cockpit   [ drucken ] 28.09.2009 20:51 von: Hans01

Selbstlenzendes Cockpit

Von einem selbstlenzendem Cockpit spricht man bei Segelbooten, deren Cockpitboden über der Wasseroberfläche liegt, und somit eine einfache Öffnung nach außen reicht, um Spritzwasser über Bord zu leiten. Bei modernen Rennyachten ist man dazu übergegangen, das gesamte Achterschiff zu öffnen, so können auch große Mengen an Wasser, wie sie z. B. bei Brechern eindringen können, schnell abgeleitet werden. Bei größeren Yachten (z. B. solchen für Hochseerennen) befindet sich am Heck daher nur noch ein Abschluss in Form einer einfachen Reling, um zu verhindern, dass jemand über Bord gespült wird.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30.09.2009 20:47 von: Hans01

Selbststeuerung   [ drucken ] 26.09.2009 12:24 von: Hans01

Selbststeuerung

Die Selbststeuerung ist eine Steueranlage zum Einhalten eines vorgewählten Kurses, die z.B. durch einen Kreiselkompass automatisch kontrolliert wird.


Selingmaat   [ drucken ] 26.09.2009 12:26 von: Hans01

Selingmaat

Der Selingmaat: Marieneslang bedeutet: Bordgeistlicher.


Sender   [ drucken ] Wikipedia 16.01.2009 13:36 von: MrNobby

Gängige Sender haben zwei Steuerknüppel, die jeweils nach recht/links und oben/unten bewegt werden können. Eine Steuerfunktion (z. B. Höhenruder) wird auch als „Kanal“ oder Funktion bezeichnet, aus den zwei Steuerknüppeln ergeben sich somit vier Funktionen. Weitere Kanäle werden ggf. über Dreh- und Schieberegler oder Schalter realisiert.

Bei der Handhabung wird unterschieden zwischen Handsendern, wobei die Daumen in der Regel auf den Steuerknüppeln aufliegen, und Pultsendern, die an einem Gurt getragen werden, und bei denen die Betätigung der Knüppel mit den Fingern bei aufliegendem Handballen erfolgt. Zu Steuerung von Auto- und Schiffsmodellen wird teils eine spezielle „Pistolen“-Bauform eingesetzt, wobei ein Drehring für das Ruder und ein Hebel für Gas/Motor genutzt wird.

Die Stellung der Hebel oder Regler wird intern durch Potentiometer abgenommen, kodiert und in der HF-Stufe auf die Sendefrequenz moduliert.

In Europa sind die Frequenzbänder 27, 35, 40, 433 MHz und 2,4 GHz für Fernsteuerungen zugelassen, wobei die genaue Frequenz am Sender durch Quarze festgelegt wird. An modernen Sendern und Empfänger kann man die Frequenzen mittels PLL-Technik beliebig einstellen. Bei den neuen Übertragungsverfahren, wie Bluetooth oder Spread Spektrum braucht man sich als Nutzer nicht mehr um einen Kanal zu kümmern. Hier werden die Frequenzen dynamisch eingestellt, bzw. per eindeutiger Sender- und Empfänger-ID zugeordnet. In einigen Ländern sind auch Frequenzen im 41-, 72- und im 75-MHz-Band zur Fernsteuerung von Modellen freigegeben. In Deutschland ist auch das 35-MHz-Band seit 2003 für Flugmodelle anmelde- und gebührenfrei.

In jedem Frequenzband sind nur wohl definierte Frequenzkanäle verfügbar, die soweit auseinander liegen, dass Nachbarkanalstörungen vermieden werden, was speziell bei Flugzeugmodellen fatal wäre. Insbesondere im 27-MHz-Band muss auch mit weiteren Störungen z. B. durch den CB-Funk gerechnet werden, weshalb insbesondere für Flugmodelle das 35-MHz-Band bevorzugt wird.

Programmierbare, sogenannte Computersender, meist mit LC-Display, ermöglichen die Abspeicherung von Servo-Parametern sowie Mischungen von Kanälen, die vor allem für Hubschrauber- und Flugmodelle gebraucht werden. Meist können Parameter-Sätze für eine Reihe von Modellen abgespeichert und schnell gewechselt werden. Weitere Funktionen hochwertiger Sender sind wählbare Modulationsverfahren (PCM, PPM), per Software wählbare Sendekanäle, austauschbare HF-Module für die unterschiedlichen Bänder oder auch Funktionen zum Scannen freier Kanäle.



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(Quellenangabe: Wikipedia)

Senkblei   [ drucken ] 26.09.2009 12:29 von: Hans01

Senkblei

Das Senkblei ist ein Lot, Bleistücke von 3 bis 5 kg an einer mit Markierung versehenen Leine zum Messen der Wassertiefe vom Schiff aus.
Das herkömmliche Handlot wurde durch das Echholot praktisch ersetzt.


Senker   [ drucken ] 25.11.2009 23:10 von: Hans01

Senker

Mit dem Begriff Senker werden allgemein Maschinenwerkzeuge unterschiedlicher Konstruktion in Form von Bohrern oder Fräsern mit kegelförmiger oder konischer Spitze bezeichnet. Mit einem Senker wird ein Bohrloch an seiner oberen Kante um eine trichterförmige Ausreibung erweitert, die dazu dient, einen Schraubenkopf (Senkkopf) unter das Niveau der Werstückoberfläche zu versenken. Senker können auch mit einem verlängerten Schaft und Handgriff ausgestattet sein, um diese als Handwerkzeug nutzen zu können. Grundsätzlich werden die Konstrultionstypen Reibesenker, Frässenker mit symetrisch angeordneten Schneiden und Querlochsenker unterschieden.



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Servo   [ drucken ] Wikipedia 16.01.2009 13:34 von: MrNobby

Servos werden im Allgemeinen nach Gewicht (ab 4 g, Standard 40 g) und Drehmoment (z. B. 25 Ncm) klassifiziert, weitere wichtige Parameter sind Stellzeit (z. B. 0,15 Sekunden für 60 Grad) und Getriebeausführung (Kunststoff/Metall, ggf. Kugellager). In aufwendigeren Servos kommen auch Glockenankermotoren sowie digitale Regelungen zum Einsatz.

Für spezielle Anwendungen gibt es spezielle Servos:

* Segelwinde: Servo zur Betätigung von Seilzügen, meist mit sehr hohem Stellweg
* Stellservo: Servo mit hohem Stellweg oder Stellwinkel, meist langsam
* Schaltservo: Servo mit festen oder einstellbaren Endpositionen, nicht proportional.
* Linearservo: Statt einer Abtriebswelle, die sich dreht, gibt es einen Hebel, der verschoben wird. Im Gegensatz zu einem normalen Servo ist der Weg proportional zur Hebelstellung, nicht der Sinus des Weges.

Neben Servos werden zur Umsetzung von Steuersignalen empfängerseitig auch elektrische Steller oder Regler eingesetzt, die bei Modellen mit Elektromotoren etwa die Geschwindigkeit fernsteuern. Neben Spannungs-Stellern werden auch Drehzahlregler eingesetzt, z. B. für Hubschrauber-Modelle, wo die Drehzahl des Motors auch bei veränderlicher mechanischer Belastung konstant gehalten wird. Spezielle Regler für Brushless Motoren regeln das elektrische Drehfeld direkt gemäß der Steuervorgabe (Drehstromregler).

Bei Modellen mit mehreren Motoren können Steller auch zur Richtungssteuerung eingesetzt werden. Beispiele sind z. B. Kettenfahrzeuge mit getrennt angetriebenen Kettenantrieben, zwei- oder mehrmotorige Modellflugzeuge oder Koaxial-Hubschraubern. In diesen Fällen kann auf mechanisch aufwändigere Servos und Ansteuerungen verzichtet werden.



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(Quellenangabe: Wikipedia)

Settiesegel   [ drucken ] 26.09.2009 12:28 von: Hans01

Settiesegel

Das Settiesegel ist das Besansegel auf britischen Schiffen, aber als Lateinsegel mit LuvLiek, also viereckig und nicht wie auf kontinentalen Segelschiffen dreieckig, auch als Schebeckensegel bekannt.


Setzbord   [ drucken ] 22.09.2009 08:26 von: Hans01

Setzbord

Das Setzbord ist ein bei halbgedeckten Booten die senkrecht stehende Abschlussplatte der Eindeckung vor der Plicht. Oft als Stauraum oder wasserdichter Auftriebskörper verwendet.


Setzschiffer   [ drucken ] 26.09.2009 12:27 von: Hans01

Setzschiffer

Der Setzschiffer ist der Schiffsführer, später Kapitän, der von Reedern eingesetzt wurde und im Gegensatz zum Schiffer keinen Eigenanteil an seinem Fahrzeug hatte.


Sextant   [ drucken ] 26.09.2009 11:17 von: Hans01

Sextant

Ein Sextant (Spiegelsextant, auch Sixtant) ist ein nautisches und optisches Messinstrument, mit dem man den Winkel zwischen den Blickrichtungen zu relativ weit entfernten Objekten, insbesondere den Winkelabstand eines Gestirns vom Horizont, bestimmen kann. Er wird hauptsächlich zur Messung des Höhenwinkels von Gestirnen für die astronomische Navigation auf See verwendet, seltener auch in der Luftfahrt und bei Expeditionen. Früher fand er auch Anwendung in der Astronomie und der Landvermessung.

Der Name Sextant kommt von dem Geräterahmen, der einen Kreissektor von etwa 60° (ein Sechstel eines Kreises) darstellt, womit aufgrund des Spiegelgesetzes Winkelmessungen in doppeltem Umfange, also um 120° möglich sind. Der Sextant hat deshalb eine Skala von mindestens 120°. Der ältere Oktant hat eine Skala von mindestens 90°. Sein Rahmen umfasst etwa ein Achtel eines Kreises, also 45°. Hiervon leitet sich - analog zum Sextanten - sein Name ab. Hingegen ist der Quadrant ein Winkelmesser bezüglich der Lotrichtung.


Seydlitz >Schwerer Kreuzer <   [ drucken ] Google 13.11.2009 09:33 von: Hans01

Schwerer Kreuzer »Seydlitz«



Der schwere Kreuzer ist nie fertiggestellt worden. Nach dem deutsch-russischen Abkommen wollte die Sowjetunion den Rohbau kaufen, was jedoch abgelehnt wurde. Im August 1942 wurde dann entschieden, den Rumpf zum Flugzeugträger umzubauen, im Januar 1943 jedoch der Baustopp verfügt. Am 29. Januar 1945 wurde das Schiff dann in Königsberg selbst versenkt.



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shanghaien   [ drucken ] 11.05.2009 12:56 von: the wiseman

Shanghaien - Beschreibung:

So mancher Matrose betrat in Shanghai eine Hafenkneipe und wachte mit dröhnendem Schädel in der Kajüte eines Seelenverkäufers wieder auf.

So bekam diese "Anwerbemethode" skrupelloser Kapitäne den Namen "shanghaien"!


Shanty   [ drucken ] 23.05.2009 23:30 von: Hans01

Shantys sind Arbeitslieder der Seeleute, in der Regel ein Wechselgesang zwischen Shantyman ( Vorsinger ) und der Manschaft


Shantyman   [ drucken ] 26.09.2009 12:30 von: Hans01

Shantyman

Der Shantyman ist der Vorsänger bei Shanty-Gesanggruppen.( Seemanslieder)


Shave and a Haircut   [ drucken ] 29.11.2009 01:29 von: Hans01

Shave and a Haircut

Shave and a Haircut kommt aus dem englischen und Bedeutet: Haarschneiden und Rasieren – In der Seeschifffahrt ein allgemeiner Ausdruck für Routineüberholungen eines Seeschiffes, wenn kein wirklicher Schaden vorliegt



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Shiptainer   [ drucken ] 29.11.2009 01:32 von: Hans01

Shiptainer

Der Shiptainer ist ein schiffseigenes Container-Umschlaggerät



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Sicherheitsrolle   [ drucken ] 27.05.2009 20:28 von: Hans01

Die Sicherheitsrolle ist der Plan zur Organisation der Sicherheit an Bord von Seeschiffen.
In ihr sind jedem Besatzungsmitglied Aufgaben zugeteilt, die es im Notfall auszuführen hat.
Sie wird vor Antritt der Reise ausgefüllt und an mehreren Orten des Schiffes ausgehängt.



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Siebelfähre   [ drucken ] 02.09.2009 16:45 von: Hans01

Die Siebelfähre ist ein auf Basis des schweren Pionier - Brücken - Gerätes konstruiertes Doppelrumpffahrzeug von geringer Seefähigkeit.
Sie wurde in verschiedenen Ausführungen als Kampf - Transport - Sanitäts- oder Stabsfähre in der Nord - und Ostsee, im Mittelmeer und an der Atlantikküste eingesetzt.



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Signalbuch   [ drucken ] 29.11.2009 01:33 von: Hans01

Signalbuch

Das Signalbuch dient zur Kommunikation auf See. Es definiert die Bedeutung von Buchstabenkürzeln für Sicherheits- und Navigationszwecke



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Signalgast   [ drucken ] 04.09.2009 16:18 von: Hans01

Der Signalgast auch Signäler genannt, ist ein Matrosse oder Maat, Signalmaat, der Signalflagen und die Signallampe bedient.



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Signalsteg   [ drucken ] 18.02.2009 20:20 von: Hans01

Die Signalstag ist eine Stag am Mast, an dem Blöcke mit Flaggenleinen zum Setzen von Signalflaggen und Signalkörpern befestigt sind.


Silikonschlauch   [ drucken ] 12.02.2009 20:50 von: Hans01

Der Silikonschlauch ist ein transparenter, äußerst knickfester Schlauch mit hoher Elastität, auch bei niedrigen Temperaturen.
Verwendbar als Kraftstoffschlauch (außer Diesel) oder als Wasserschlauch, z.B. für Löschmonitore.
Es gibt sie in verschiedenen Durchmessern.



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Simm   [ drucken ] 29.11.2009 01:34 von: Hans01

Simm

Die Simm ist die Einfassleine eines Fischnetzes



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Sitzgrube   [ drucken ] 06.10.2009 20:37 von: Hans01

Die Sitzgrube ist die Vertiefung im Deck von Segelbooten. auch Cockpit genannt.



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Skatschmann   [ drucken ] 29.11.2009 01:36 von: Hans01

Skatschmann

Der Skatschmannist ein Schamfilzschutz aus Leder oder Holz an Pardunen oder Wanten



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Skiff   [ drucken ] 29.11.2009 01:37 von: Hans01

Skiff

Der Skiff ist im Rudersport der Einer



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Skipjack   [ drucken ] 29.11.2009 01:40 von: Hans01

Skipjack

Der Skipjack ist ein Knickspantenboot mit mehrfach geknickten Spanten



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Skipper   [ drucken ] 29.11.2009 01:39 von: Hans01

Skipper

Ein Skipper (von niederdeutsch Schipper / mittelniederdeutsch schipper, schiphere `Schiffsherr´ ) ist der verantwortliche Boots- bzw. Schiffsführer auf Schiffen der Freizeitschifffahrt. Der Begriff wird auch bei Regatten verwendet. Genau wie der Kapitän in der Berufsschifffahrt, der auch so genannt werden kann, trägt ein Skipper die zivil- und strafrechtliche Verantwortung für die Sicherheit von Schiff und Besatzung. Ein Skipper muss nicht zwangsläufig Eigner des Schiffes sein, sondern er kann auch für diese Aufgabe angestellt oder einfach von der Besatzung eines Charterbootes als Skipper anerkannt sein. Vor Fahrtantritt muss allerdings festgelegt und im Logbuch dokumentiert werden, welche Person die Schiffsführung übernimmt. Ein Skipper muss im Besitz der jeweils für das Fahrtgebiet und den Bootstyp notwendigen Sportbootführerscheine sein.



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Skorbut   [ drucken ] Wikipedia 29.11.2009 01:43 von: Hans01

Skorbut

Die Skorbut (manchmal auch als Möller-Barlow-Krankheit oder Möller-Barlow-Syndrom bezeichnet) ist eine Krankheit, die durch einen Mangel an Vitamin C (Ascorbinsäure) ausgelöst wird (Avitaminose)
Die Skorbut kam in der Segelschiffszeit häufig bei den Seefahrern vor.



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Skylight   [ drucken ] 27.05.2009 20:42 von: Hans01

Skylight ist die engliche Bezeichung für Ober- und Deckslichter.


Slamming   [ drucken ] 30.01.2009 21:49 von: Hans01

Als Slamming werden hydrdynamische Stöße bezeichnet, die durch Auf und Abbewegungen des Schiffskörpers, durch das Hineinfahren in Wellenberge und das dadurch bewirkte harte Einsetzen des Schiffes in die See, genannt.


Slip   [ drucken ] 29.11.2009 01:44 von: Hans01

Slip

Die Slip eine Rampe für das Wassern (Slippen) von Booten und Schiffen



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Slip legen   [ drucken ] Wikipedia 29.11.2009 01:45 von: Hans01

Slip legen

Als "auf Slip legen" bezeichnet man bei einem Knoten den Abschluss mit einer Schlaufe, mit der der Knoten schnell gelöst werden kann.

Dazu wird beim letzten Durchziehen das lose Ende nicht ganz durchgezogen, sondern als Schlaufe durchgesteckt, so dass der Knoten durch Zug an dem herausragenden Ende leicht geöffnet werden kann.

Der einfachste Slip-Knoten ist der Slipstek, ein auf Slip gelegter halber Schlag.

Am verbreitetsten ist die Schuhschleife, ein doppelt auf Slip gelegter Kreuzknoten.



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slippen   [ drucken ] 29.11.2009 01:46 von: Hans01

slippen

slippen (von engl. schlüpfen, gleiten) bedeutet: ein kleines Boot mit Hilfe eines Slipwagens zu Wasser zu lassen



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Slup   [ drucken ] 31.01.2009 09:55 von: Hans01

Die Slup hat ein Groß- und ein Vorsegel, die Fock. Diese Takelungsart ist sehr verbreitet und gilt als die effektvollste Takelungsart. Anstelle der Fock kan auch ein Spinaker, eine Leichtwindfock oder Sturmfock usw. gesetzt werden.



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Smadding   [ drucken ] 29.11.2009 01:47 von: Hans01

Smadding

Der Smadding ist der Dienstältester Seemann am Bord von Marineschiffen, er ist für die Seemannschaft und Sauberkeit am Bord verantwortlich



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:47 von: Hans01

Smeerreep   [ drucken ] 29.11.2009 01:50 von: Hans01

Smeerreep

Das Smeerreep ist eine Leine am Achterliek zum Reffen des Großsegels einer Slup



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:47 von: Hans01

Smoketime   [ drucken ] 29.11.2009 09:54 von: Hans01

Smoketime

Smoketime aus dem englischen bedeutet: 15 minütige Kaffeepause nach dem Frühstück und vor dem Mittagessen



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Smut, Smutje   [ drucken ] 23.05.2009 23:33 von: Hans01

Smut oder Smutjeist die Bezeichnung für den Schiffskoch, eigentlich beleidigend (smut_ Schmutz und Rauch ), heute aber doch überwiegend im humorvollen Sinne gemeint.


snatching   [ drucken ] 29.11.2009 09:55 von: Hans01

snatching

snatching kommt aus dem englischen und bedeutet: das Losreißen der Schlepptrosse



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:48 von: Hans01

Solano   [ drucken ] 29.11.2009 09:57 von: Hans01

Solano

Der Solano ist ein Ostwind an der Ostküste Spaniens



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Soliton   [ drucken ] 22.09.2009 12:39 von: Hans01

Soliton

Das Soliton ist, wenn eine schnelle Fähre eine kritische Geschwindigkeit erreicht, erzeugt der Bug des Schiffes ein sogenanntes Soliton, eine einzelne (solitäre), nicht zerfließende Welle.
Diese Welle unterscheidet sich von durch Wind erzeugten Wellen.
Sie ähnelt eher den Tsunamis, den alles zerstörenden Wellen nach Seebeben.
Das Soliton hat wie ein Tsunami kein Wellental.
Auf See bemerkt man es meist nie, weil es nur wenige Zentimeter hoch ist.
Erst wenn diese heimtückische Welle Flachwasser erreicht oder an Strand prallt, türmt sie sich urplötzlich auf und schlägt mit verheerender Gewalt zu.
Aus diesem Grund, dürfen Fähren in Küstennähe oder Flachwasser nicht schnell fahren.


Sollgeschwindigkeit (Modellbau)   [ drucken ] 22.09.2009 12:38 von: Hans01

Sollgeschwindigkeit (Modellbau)

Die Sollgeschwindigkeit ist im Modellbau, die Maximalgeschwingigkeit eines Schiffsmodell.
Die Naviga hat folgende Formel vorgegeben:
Die Originalgeschwindigkeit in m/h geteilt durch die Wurzel aus dem Modellmaßstab ergibt die Modellgeschwindigkeitin m/h.


Sonar   [ drucken ] 27.05.2009 20:40 von: Hans01

Sonar ist der Sammelbegriff für Schallortungsverfahren, entstanden als Abkürzung aus dem amerikanischen "sound navigation and ranging", entwickelt zur Ortung von getauchten U-Booten.


Sonnenbrenner   [ drucken ] 05.02.2009 21:09 von: Hans01

Sonnenbrenner sind lichtstarke Scheinwerfer im Mast, zur Beleuchtung des Decks bei nächtlichen Lade-und Löscharbeiten. (Entladen)



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Sonnendeck   [ drucken ] 22.09.2009 12:39 von: Hans01

Sonnendeck

Das Sonnendeck ist das oberste Deck auf Passagierschiffen.


Sonnenschuss   [ drucken ] 29.11.2009 10:00 von: Hans01

Sonnenschuss

Der Sonnenschuss ist ein ungewolltes Anluven oder Abfallen eines Segelschiffes in Folge zu starker Krängung



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:48 von: Hans01

Sonnensegel   [ drucken ] 19.01.2009 20:40 von: Hans01

Ein Sonnensegel ist ein über Deck aufgespanntes Segeltuch, das als Wetterschutz ( gegen Sonne, Regen ) dient. Es wurde auf Kriegsschiffen, nur im Frieden, oder bei längern Hafenliegezeiten benutzt, da die Geschütztürme sonst nicht einsatzbereit sind. Heute sieht man sie noch auf Museumsdampfern, mit denen Rundfahrten gemacht werden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.01.2009 08:40 von: dider

Sorgleine   [ drucken ] 29.05.2009 19:19 von: Hans01

die Sorgleine ist ein Tau zum festzurren des Ruders, gegen aushebeln und Verlust.
Hierzu wird das Tau an einer Öse am Rumpf und nach oben an das Ruder angeschlagen, dadurch kann es nicht nach oben ausgehebelt werden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 29.05.2009 20:40 von: dider

SOS   [ drucken ] 03.09.2009 22:07 von: Hans01

Das SOS ist ein Internationales Notrufzeichen.
Seit dem 1.1.1999 wird das 160 Jahre alte Morsealphbet in der Seeschifffahrt nicht mehr eingesetzt.
Ein von Satelliten und Computern gestütztes Funknetz übernimmt die Aufgabe.
Für das Notrufsignal SOS ist die Zeichenfolge dreimal kurz, dreimal lang, dreimal kurz.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:49 von: Hans01

Sott   [ drucken ] 22.09.2009 12:43 von: Hans01

Sott

Der Sott ist die Bezeichnung für den Ruß aus dem Schornstein.


Spake   [ drucken ] 27.05.2009 20:47 von: Hans01

1. verlängerte Speiche im Steuerrad.

2. starke Holzstange, die in die Löcher des Handspills gesteckt wird, um das Spill mit Handkraft zu drehen ( Handspake, Spillspake ).

3. eiserne Stange, die als Hebelarm verwendet wird.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 27.05.2009 21:18 von: dider

Spakenkranz   [ drucken ] 15.10.2009 13:44 von: Hans01

Spakenkranz

Der Spakenkranz ist ein drehbarer Kopf des Gangspills mit Ausnehmungen für die Spaken, den Spakenlöchern.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:49 von: Hans01

Spakenlöcher   [ drucken ] 15.10.2009 13:48 von: Hans01

Spakenlöcher

Die Spakenlöcher sind die Ausnehmungen im Kopf eines Spills, in die, die Spaken eingeschoben werden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:49 von: Hans01

Spanischer Besen   [ drucken ] 15.10.2009 13:51 von: Hans01

Spanischer Besen

Der Spanischer Besen war zur Segelschiffszeit eine Vorrichtung, um den Bewuchs am Schiffsrumpf, ohne das Schiff ins Dock zu bringen oder bei Niedrigwasser zu krängen, zu entfernen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:49 von: Hans01

Spanker   [ drucken ] 15.10.2009 13:53 von: Hans01

Spanker

Der Spanker ist ein Zusatzsegel am Besanmast.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 22:50 von: Hans01

Spant   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 12:56 von: MrNobby

Der Ausdruck Spant (wahlweise der Spant oder das Spant) stammt ursprünglich aus dem Schiffbau. Er bezeichnet ein tragendes Bauteil zur Verstärkung des Rumpfes bei Booten, Schiffen, starren Luftschiffen, Flugzeugen und anderen Fahrzeugen. Die Spanten sind zugleich Träger der Beplankung. Durch diese Bauweise wird gegenüber einer massiven Bauweise (wie beispielsweise beim Einbaum) erheblich Gewicht eingespart. Die Spantenbauweise wird heute nicht nur im Fahrzeugbau eingesetzt, sondern auch in der Architektur, besonders bei großen Gebäuden, sowie im Modellbau, z. B. für Landschaftsmodelle. Die bei der Konstruktion eines Schiffes verwendeten Konstruktionsspanten sind Bestandteil des Linienrisses, der zeichnerischen Darstellung der Form eines Schiffes.

Man unterscheidet nach ihrer Ausrichtung zwischen

* Querspanten, die quer zu Rumpf und Kiel liegen und
* Längsspanten, die parallel zum Kiel oder der Fahrzeughauptachse liegen.

Die Spanten müssen untereinander verbunden werden, damit ein Schiffskörper entsteht. Dies geschieht auf der Außenseite durch die Außenhaut, innen durch Balken senkrecht zu den Spanten, den Stringern. Querspanten können mit Seiten-, Kimm- und Raumstringern und dem Kiel verbunden werden. Im traditionellen Bootsbau wird eher der Begriff Weger verwendet (z.B. Balkweger, Kimmweger). Stringer bzw. Weger unterscheiden sich dadurch von Längsspanten, dass sie nicht direkt mit der Außenhaut verbunden sind, sondern innen auf den (Quer-)Spanten liegen.

Die Querspanten bilden anschaulich die „Rippen“ des Schiffes, die vom Kiel (dem „Rückgrat“) aus nach oben verlaufen. Sie sind entlang der Innenseite der Schiffswand angebracht, sind aber oft von innen verkleidet und damit auch im Inneren des Schiffes nicht ohne weiteres sichtbar. Durch die Querspanten wird die Form und Breite eines Schiffsrumpfes festgelegt. Die Querspanten variieren je nach Form des Rumpfes sehr.

Im Stahl- oder Holzbau sind die Querspanten je nach Bestimmung des Schiffes in mehr oder weniger großem Abstand voneinander angebracht. Der Spant an der größten Breite des Schiffes heißt Hauptspant.

Bei Kunststoffyachten werden keine Querspanten eingesetzt, allerdings ist bei ihnen der Rumpf meist in regelmäßigen Abständen versteift. Diese Versteifungen verlaufen wie Querspanten quer zum Kiel auf der Innenseite der Schiffswand. Sie sehen damit ähnlich wie Querspanten aus und erfüllen die gleiche Funktion einer Stabilisierung des Schiffsrumpfs; anders als Querspanten sind sie aber nicht getrennte Bauteile, sondern Vorwölbungen der Kunststoff-Schiffswand.

Querspanten werden auch im Schiffsmodellbau – unter anderem im Holz- und Kartonmodellschiffbau – eingesetzt. Querspanten, die vollständig aus Holz bestehen, werden hier als „Vollspanten“ bezeichnet.


Das klassische Material für Spanten im Schiff- und Bootsbau ist Holz. Es wurde lange Zeit auch für Flugzeuge verwendet. Im Bereich der Handels-, Kriegs- und Fischereischiffe dominiert heute Stahl. Die meisten Yachten werden heute aus Kunststoff gebaut, bei den Spantbauweisen werden Stahl, Holz und besonders bei großen Yachten auch Aluminium eingesetzt. Im Flugzeugbau und bei Hochgeschwindigkeits-Katamaranen wird meistens Aluminium verwendet.


Spanten aus Holz

Gewachsene Spanten werden aus krumm gewachsenen Hölzern (Knieholz) gefertigt, so dass der Verlauf der Holzfasern weitgehend der Form des Spants bzw. der Außenhaut folgt. Dadurch kann mit einem kleineren Querschnitt die gleiche Festigkeit erreicht werden wie bei aus geraden Stücken gesägten Spanten, so dass sich ein geringeres Gewicht ergibt. Um gewachsene Spanten herstellen zu können, ist ein Lager mit verschiedenen Krummhölzern nötig, aus dem man sich für jedes Bauteil anhand einer Schablone das am besten geeignete heraussuchen kann. Dies bedeutet einen enormen Aufwand an Lagerkapazität und Arbeitszeit. Heute werden diese Spanten nur noch bei Restaurierungen verwendet, bei denen besonders viel Wert auf Originalität gelegt wird. Die Verbindung zwischen Spanten und Außenhaut erfolgt mit Bolzen, Schrauben oder Nieten. Diese Spanten wurden unter anderem auch für Wikingerschiffe benutzt.

Gesägte Spanten werden aus geraden Stücken angefertigt. Da beim Sägen Holzfasern zertrennt werden, müssen gesägte Spanten größer dimensioniert sein als gewachsene und die Abstände zwischen den Spanten müssen gegenüber gewachsenen Spanten verringert werden, um die gleiche Festigkeit zu erreichen. Daraus ergibt sich ein höheres Gewicht. Nachteilig ist die große Menge an Verschnitt, die beim Anpassen anfällt. Diese Art des Spantenbaus wird ebenfalls vorwiegend bei der Restaurierung eingesetzt. Die Befestigung erfolgt wie bei gewachsenen Spanten.

Der Doppelspant ist aus mehreren Stücken zusammengesetzt. Um die einzelnen Stücke miteinander zu verbinden, wird ein zweiter Spant mit versetzten Stößen mit dem ersten verbolzt. Da diese Verbindung recht schwach ist, müssen hier die Spantabstände besonders klein sein, so dass sich ein sehr hohes Gewicht ergibt. Man setzt diese Methode vor allem bei Fischkuttern ein, die oft schwerem Seegang ausgesetzt sind. Das hohe Gewicht ist hier erwünscht, da es die Bewegungen des Schiffes dämpft. Die Befestigung erfolgt wiederum mit Bolzen, Schrauben oder Nieten.
eingebogene Eschen-Spanten bei einem geklinkerten Dinghi

Eingebogene Spanten werden mit heißem Dampf (meist in einer Dampfkiste) weich „gekocht“ und dann direkt am Einbauort in Form gebracht. Meist geschieht dies, im Unterschied zu den anderen Spant-Bauweisen, erst nach Fertigstellung der Außenhaut. Man kann Spanten aber auch in ein Gerüst aus Mallspanten und Hilfslatten einbiegen, bevor der Rumpf aufgeplankt wird. Um die engen Biegeradien zu ermöglichen, haben eingebogene Spanten einen flachen Querschnitt. Gebräuchliche Holzsorten sind z.B. Eiche oder die noch biegsamere Esche.

Lamellierte Spanten werden aus mehreren Schichten dünnen Holzes über einer Form verleimt. Diese Bauweise wurde erst nach der Entwicklung geeigneter Klebstoffe möglich. Vorteile im Vergleich zu den traditionellen Bauweisen ist das geringe Gewicht bei guter Festigkeit, die nicht durch Längsverbindungen geschwächt wird, sowie ein geringer Verschnitt.



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(Quellenangabe: Wikipedia)

Spantmodell   [ drucken ] 15.10.2009 13:57 von: Hans01

Spantmodell

Das Spantmodell ist eine exakte Abbildung eines bautechnischen Zustandes nach historischen Unterlagen (möglichst der Bauwerft) mit Kiel, Steven, Spanten, Kantspant, Worpen, Arcassen- und Heckbalken.



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Spatz   [ drucken ] 22.05.2009 20:13 von: Hans01

1. Der Spatz ist ein kleiner einheimischer Vogel

2. Spitzname für eine Rettungsboje, mit der die U-Boote in Friedenszeiten ausgerüstet waren.
Sollten sie absacken und auf Grund liegen, konnte der Spatz von innen gelöst werden, so das den Suchmannschaften das Auffinden des Bootes erleichterte wurde.



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Speckrolle   [ drucken ] Wikipedia 29.11.2009 10:02 von: Hans01

Speckrolle

Speckrolle ist ein Begriff aus dem Seefahrtsjargon. Er hat dort zwei verschiedene Bedeutungen:

* Speckrolle wird eine Hektographenrolle genannt, die zum Vervielfältigen von Stauplänen, Scheckheften, Frachtpapieren und Listen diente.

* Speckrolle heißt auf Schleppschiffen auch eine Kunststoffhülse zum Schutz des Schleppdrahtes.



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Speedboat   [ drucken ] 15.10.2009 14:01 von: Hans01

Speedboat

Das Speedboat ist ein auf Höchstgeschwindigkeit ausgelegtes Wasserfahrzeug.
Der Australier Ken Warby erreichte 1978 mit seiner "SPIRIT OF AUSTRALIA" , die bis heute nicht übertroffenen317,6 Knoten.



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Speedometer   [ drucken ] 15.10.2009 14:03 von: Hans01

Speedometer

Das Speedometer ist ein modernes Yachtlog; Geschwindigkeitsmessung durch Staudruck oder Propeller.



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Speigatt   [ drucken ] Wikipedia 19.01.2009 20:43 von: Hans01

Ein Speigatt ist eine unverschlossene oder durch eine Rückschlagklappe gesicherte Abflussöffnung im Schanzkleid von Schiffen, durch die Regenwasser oder übergekommene Gischt wieder ins Wasser abgeleitet wird.

Das Wort Speigatt wird abgeleitet aus den niederdeutschen Wörtern speien: spucken, sich erbrechen und Gatt: Loch, Öffnung.



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Speiler   [ drucken ] 15.10.2009 14:04 von: Hans01

Speiler

Der Speiler ist ein Hölzerner Stifft.



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Spickbottich   [ drucken ] 29.11.2009 10:05 von: Hans01

Spickbottich

Der Spickbottich ist ein Holz- oder Stahlfass für Fett, Walspeck und anderes



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Spicktakel   [ drucken ] 29.11.2009 10:03 von: Hans01

Spicktakel

Die Spicktakel ist eine Talje zum Halten eines erlegten Wales längsseits vom Schiff



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Spiegel   [ drucken ] 20.01.2009 09:33 von: dider

Die Bordwand am Heck des Bootes



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Spiegelheck   [ drucken ] 15.10.2009 14:07 von: Hans01

Spiegelheck

Das Spiegelheck ist die glatte Abschlussplatte von der Wasserlinie bis zum Deck.



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Spieker   [ drucken ] 15.10.2009 14:09 von: Hans01

Spieker

Der Spieker ist ein großer Schiffsnagel mit quadratischem Querschnitt.



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Spiekereisen   [ drucken ] 15.10.2009 14:13 von: Hans01

Spiekereisen

Das Spiekereisen ist ein Hohleisen ähnlich einem heutigen Hohlbeitel, um Werg beim Kalfatern aus den Plankengängen zu treiben; Spiekereisen.



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spiekern   [ drucken ] 15.10.2009 14:16 von: Hans01

spiekern

spiekern bedeutet: etwas mit Schiffsnägel befestigen. Z.B. die Planken an den Spanten.



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Spiere   [ drucken ] 19.05.2009 18:53 von: Hans01

Spiere ist eine Bezeichnung für Rundhölzer, die verschiedenen Zwecken dienen; z.B. Rahe , Stege oder Stangen auf einer Tonne.



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Spill   [ drucken ] 27.05.2009 21:02 von: Hans01

Ein Spill ist eine Deckshilfsmaschine zum Einholen von Ketten und Trossen. Diese werden im Gegensatz zur Winde nicht aufgewunden, sondern durch Reibung oder Formgebung des Spills mitgenommen und laufen auf der Abgangsseite locker ab.
Z.B. die Ankerkette in den Kettenkasten unter Deck.


Spillkopf   [ drucken ] 15.10.2009 14:20 von: Hans01

Spillkopf

Der Spillkopf ist der obere Teil des Gangspills, in dem sich Ausnehmungen für die Spillspaken befinden.



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Spillspake   [ drucken ] 15.10.2009 14:23 von: Hans01

Spillspake

Die Spillspake ist ein starkes Kant- oder Rundholz, das als Speiche in den Spillkopf eingesetzt wird. Mit Hilfe der Spillspaken wird das Spill gedreht.



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Spinnaker   [ drucken ] Wikipedia 29.11.2009 10:07 von: Hans01

Spinnaker

Der Spinnaker oder kurz Spi ist ein besonders großes, bauchig geschnittenes Vorsegel aus leichtem Tuch, das vor dem Wind und auf Raumschotskurs zur Vergrößerung der Segelfläche eingesetzt wird.



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Spinnakerstagsegel   [ drucken ] 01.02.2009 17:23 von: Hans01

Das Spinnakerstagsegel, auch Betrüger genannt, ist eine extrem niedrig und breit geschnittene Fock, die den freien Raum unter dem Spinaker ausnutzt.
Es geht mit dem Unterliek, fast bis aufs Vordeck.



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Spinnenkopf   [ drucken ] 29.11.2009 10:05 von: Hans01

Spinnenkopf

Der Spinnenkopf ist eine Hartholzplatte mit vielen Löchern für die Sonnensegel



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Spinnkloben   [ drucken ] 15.10.2009 16:41 von: Hans01

Spinnkloben

Der Spinnkloben sind lange Stäbe oder flache Blöcke aus Holz ohne Scheiben und nur mit Löchern versehen.
Sie dienen als Leitblöcke der Hahnepoten.



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Spiralbohrer   [ drucken ] 25.11.2009 22:56 von: Hans01

Spiralbohrer

Ein Spiralbohrer besteht aus einer Zentrierspitze und zwei um eine Spiralnut angeordnete Vorschneider. Durch die spiralförmige Anordnung der Schneiden, wird das Abfallmaterial aus dem Bohrloch hinaus befördert.



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Spitfire   [ drucken ] 29.11.2009 10:09 von: Hans01

Spitfire

Der Spitfire ist ein anderer Namen für den Sturmklüver



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Spitzgatt   [ drucken ] 15.10.2009 16:43 von: Hans01

Spitzgatt

Das Spitzgatt ist eine Heckform, die nicht rund oder in einem Spiegel, sondern spitz zu läuft.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 23:33 von: Hans01

Spitzsegel   [ drucken ] 15.10.2009 16:45 von: Hans01

Spitzsegel

Das Spitzsegel ist das dreieckige Hochsegel der Yachten, das Stützsegel der Motorsegler.



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Spleiß   [ drucken ] 15.10.2009 16:48 von: Hans01

Spleiß

Der Spleiß ist eine Handgefertigte Verbindung von Tauen aus Hanf oder Metalldrähten. Hierbei werden die Enden durch eine Verknüpfung fest verbunden.



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spleißen   [ drucken ] 15.10.2009 16:50 von: Hans01

spleißen

spleißen bedeutet: verflechten zweier Tauenden so, dass kein Knoten und keine wesentliche Verdickung entsteht.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 23:34 von: Hans01

Spleißhorn   [ drucken ] 15.10.2009 16:52 von: Hans01

Spleißhorn

Das Spleißhorn ist ein spitzer Metallnagel mit Öse am stumpfen Ende zum Spleißen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 23:34 von: Hans01

Splitthammer   [ drucken ] 15.10.2009 16:56 von: Hans01

Splitthammer

Der Splitthammer ; ähnlich dem heutigen Zimmermannshammer mit geschlitzter schmaler Fläche zum Ziehen von Nägeln.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 23:34 von: Hans01

Sprag   [ drucken ] 29.11.2009 10:10 von: Hans01

Sprag

Der Sprag ist der Namen für den junger Kabeljau



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.12.2009 23:34 von: Hans01

Sprayhood   [ drucken ] Wikipedia 29.11.2009 10:12 von: Hans01

Sprayhood

Als Sprayhood (engl. für Spritzhaube) wird ein Halb-Verdeck von Yachten bezeichnet.

Es besteht aus Tuch, häufig Acrylfaser, in das Plastikfenster aus PVC-Folie eingenäht sind, aufgespannt von einer variablen und häufig umlegbaren halbrunden Konstruktion aus Edelstahl- oder Aluminiumrohren, meist mit beweglichen Spezialbeschlägen befestigt. Sie schützt den Niedergang und den Vorderteil des Cockpits vor Regen und Spritzwasser bei Wind von der Seite und vorn.



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Spreader   [ drucken ] 29.11.2009 10:19 von: Hans01

Spreader

Der Spreader (Spreizer) ist der Container-Heberahmen an Containerbrücken.



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Sprietsegel   [ drucken ] 01.02.2009 16:59 von: Hans01

Das Sprietsegel ist ein viereckiges Segel und wird durch eine diagonale Spreize, Spier genannt ausgespreizt. Es wird in Schiffslängstrichtung gefahren und zählt daher zu den Schratsegeln.


Spring   [ drucken ] 20.01.2009 09:33 von: dider

Diese Bezeichnung hat in der Seefahrt weder etwas mit dem Hüpfen noch mit der englischen Bezeichnung einer Jahreszeit zu tun. Hier werden Festmacherleinen bezeichnet. Die Vorspring ist eine Leine die vom Bug in Richtung Heck auf der Pier festgemacht wird. Sie nimmt die Fahrt nach vorne aus dem Boot. Umgedreht gilt es für die Achterspring. Sie wird von Heck in Richtung Bug auf der Pier festgemacht und nimmt die Fahrt nach achtern aus dem Boot


Springflut   [ drucken ] 15.10.2009 16:59 von: Hans01

Springflut

Die Springflut ist eine besonders hohe, durch Sturm angetriebene Flut, die meist größere Zerstörung an Küsten und Ufern anrichtet.



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Springkiste   [ drucken ] 04.09.2009 16:26 von: Hans01

Die Springkiste war eine Sprengfalle auf Segelschiffen.
Eine mit Pulver und Schrot gefüllte Holzkiste, die auf dem Deck aufgestellt und gezündet wurde, wenn ein Gegner das Schiff enterte.



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Springluke   [ drucken ] 04.09.2009 16:30 von: Hans01

Die Springlucke ist ein kleines Mannloch in größeren Luken, um Zugang zu haben, ohne die Luke abdecken zu müssen.



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Springpferd   [ drucken ] 15.10.2009 17:04 von: Hans01

Springpferd

Das Springpferd ist ein am Jackstag einer Rah angeschlagenes Tau, das am Tauende eine Kausch hat, in der die Fußpferde laufen.
An der Rahnock befindet sich das Nockpferd, das von der Rahnock zum Jackstag läuft.



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Spritflagge   [ drucken ] 29.11.2009 10:17 von: Hans01

Spritflagge

Die Spritflagge ist die Benzinflagge; eine rote Flagge mit weißer Scheibe



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Sprung   [ drucken ] 29.11.2009 10:20 von: Hans01

Sprung

Der Sprung ist der negativer (konvex) oder positiver (konkav) Sprung bezeichnen die Linie der Rumpfform vom Vorsteven bis zum Heck



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Sprungschicht   [ drucken ] 29.11.2009 10:24 von: Hans01

Sprungschicht

Die Sprungschicht ist die sprunghafte Änderung von Salzgehalt, Temperatur und Dichte im Meerwasser.
Wurde von den deutschen U-Bootbesatzungen oft genutzt, da das Sonar dadurch gestört wurde.
Ein U-Boot konnte unter der Sprungschicht nur schlecht oder garnicht geortet werden.



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Squarerigger   [ drucken ] 15.10.2009 17:06 von: Hans01

Squarerigger

Der Squarerigger ist Englisch; für ein rahgetakeltes Segelschiff.



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Staatsschiff   [ drucken ] 15.10.2009 17:12 von: Hans01

Staatsschiff

Das Staatsschiff ist z.B. ein Kriegsschiff, Schiff des öffentlichen Dienstes und Staatshandelsschiff im staatlichen Eigentum oder in staatlicher Verfügunggewalt, genießt Immunitätsrecht.



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Stabdeck   [ drucken ] 29.11.2009 10:25 von: Hans01

Stabdeck

Das Stabdeck ist ein verwendeter Ausdruck im Yachtbau für die aus Holz gefertigte Decksbeplankung



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Staffel, Staffelordnung   [ drucken ] 21.09.2009 11:03 von: Hans01

Staffel, Staffelordnung

Die Staffel oder Staffelordnung ist eine Fahranordnung beim Geschwaderfahren, in der die einzelnen Fahrzeuge in schräger Linie hintereinander, gestaffelt, fahren.


Staffkapitän   [ drucken ] 29.11.2009 10:27 von: Hans01

Staffkapitän

Der Staffkapitän ist auf großen Fahrgastschiffen ein abwechselnder Kapitän, der seinen Vorgesetzten einen Teil der gesellschaftlichen Pflichten abnimmt



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Stag   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:37 von: MrNobby

Als Stage werden alle Absteifungen in Längsrichtung des Schiffes bezeichnet: Vorstag (2) oder Fockstag (vom Mast zum Bug), Achterstag (1) (vom Mast zum Heck) . Jumpstag (cool mit Jumpstagspreize (7) (die Jumpstagspreize ist eine Saling). Kurze Stage (6) werden Babystag bezeichnet.



Backstagen sind alternativ oder zusätzlich zum Achterstag paarweise eingesetzte Absteifungen, die vom oberen Teil des Mastes an beiden Schiffsseiten schräg nach achtern laufen. Backstagen können gefiert werden. Die Backstagen haben sich aus den Pardunen (siehe unten) entwickelt. Auf Yachten werden sie auch Preventer genannt.



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(Quellenangabe: Wikipedia)

Stagreiter   [ drucken ] 21.09.2009 11:03 von: Hans01

Stagreiter

Der Stagreiter sind hakenförmige Verschlüsse, die das Vorliek eines Stagsegels mit dem Stag verbinden, ähnlich wie ein Karabinerhaken.



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Stagsegel   [ drucken ] 21.09.2009 11:05 von: Hans01

Stagsegel

Das Stagsegel ist ein Segel, das an einem Stag längsschiffs gefahren wird, wie Stagfock, Klüver, Stengestagsegel usw.


StagsegelSchoner   [ drucken ] 26.09.2009 18:35 von: Hans01

StagsegelSchoner

Diese Schoner sind dreimastig. Die Segelanordnung folgt dem Schonerprinzip. Die trapezförmigen Segel sind gegeneinander zwischen den Masten angeordnet. So ergänzen sich die Segel zueinander und erlauben eine schnellere Fahrt vor dem Wind. Hier wird ein Besansegel am dritten Mast verwendet.


Stahltauwerk   [ drucken ] 21.09.2009 11:06 von: Hans01

Stahltauwerk

Das Stahltauwerk: Tauwerk, aus einzelnen Stahldrähten geschlagen und vor allem zu stehendem Gut, jedoch auch zu laufendem , dann zu Windenläufern, Trossen usw. verwendet.


staken   [ drucken ] 21.09.2009 11:11 von: Hans01

staken

staken ist: durch Abstoßen und weiteres Stemmen mit einer langen Stange (Stake) gegen den Grund oder das Ufer vorwärts bewegen
Gestakt wird so, dass der Mann den Staken am Grund ansetzt und dann seine Schulter gegen das Querholz drückt oder sich mit aller Kraft abstößt.


Stammschiff   [ drucken ] 21.09.2009 11:07 von: Hans01

Stammschiff

Das Stammschiff war in der deutschen Kaiserlichen Marine ein Schiff, das als Wohn-, Büro- oder Stabsschiff zur Führung der Schiffsstammabteilung genutzt wurde. Meist ältere ausgemusterte Schiffe.


stampfen   [ drucken ] 21.09.2009 11:08 von: Hans01

stampfen: die Bewegungen eines Schiffes um seine Querachse, wodurch sich Vor- und Hinterschiff heben und senken.
Das Stampfen tritt besonders stark auf, wenn das Schiff gegen die See angeht.


Stampfmechanismus   [ drucken ] 21.01.2009 19:32 von: Hans01

Rs ist eine Einrichtung auf einem Eisbrecher, der diesen in eine Nickbewegung versetzt. Hierzu werden große Mengen Wasser schnell, von eine Regelzelle im Heck, zu einer Regelzelle am Bug und zurück gepumpt. Also immer hin und her.
Die gleiche Vorrichtung gibt es auch von Back- nach Steuerbord.
Früher wurde das mit großen Gewichten gemacht, welche in Rotation gebracht wurden.
Durch die Nickbewegung wird die Brechkraft erheblich gesteigert.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.01.2009 10:12 von: dider

Stampfsee   [ drucken ] 21.09.2009 11:09 von: Hans01

Stampfsee

Die Stampfsee ist die von vorne anlaufende schwere See, Sturzsee, Brecher.


Stampfstag   [ drucken ] 21.09.2009 11:10 von: Hans01

Stampfstag

Das Stampfstag stützt den Klüverbaum, als Gegenkraft zu Stagen und Leitern. Also nach unten zum Vorsteven.


Stampfstock   [ drucken ] 21.09.2009 11:10 von: Hans01

Stampfstock

Der Stampfstock ist eine unter dem Bugspriet angebrachte Spiere, auch Kette als Stütze des Klüverbaums.


Stander   [ drucken ] 21.09.2009 11:12 von: Hans01

Stander

1. Der Stander ist ein für bestimmte Zwecke zurechtgemachtes Drahtende, z.B. Bojenstander zum Festmachen an einer Boje.

2. auch kurze dreieckige Flagge, z.B. Signalflagge, Clubstander; Doppelstander (gezackte Flagge).

3. Auch der feste Part eines Klappläufers.



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Standerschein   [ drucken ] 21.09.2009 11:13 von: Hans01

Standerschein

Der Standerschein ist der Ausweis für die Berechtigung einer Yacht zum Führen eines bestimmter Standers mit Angaben über die Yacht, den Eigentümer, die Vereinszugehörigkeit. u.a. .


Stapellauf   [ drucken ] Wikipedia 29.11.2009 10:28 von: Hans01

Stapellauf

Der Stapellauf ist das Zu-Wasser-Lassen eines neuen Schiffs in der Werft.

Während des Baus ist der Schiffskörper auf feste Sockel gestützt. Diese bezeichnet man als Pallen. Sie bestehen im unteren Bereich aus Beton und im oberen Bereich aus Holzteilen, die nach Lösen einer Schraube unter dem Gewicht des Schiffes auseinander gedrückt werden und zerfallen. Eine anderer Variante sind die im üblichem Werftgebrauch als Patente bezeichneten Auflager. Diese Patente bestehen aus einem gleichschenkligen Keil, der in einem Unter- und einem Oberteil läuft. Durch Einschlagen des Keils kann die Höhe der Pallen geändert werden. Früher verwendete man Stapel aus Holzbohlen, wovon sich der Name Stapellauf ableitet.

Die Schiene, auf der das Schiff gebaut wird, wird Helling genannt. Beim Stapellauf wird das Gewicht des Schiffs auf einen Holzschlitten verlagert, der nach dem Lösen der Haltevorrichtungen eine schiefe Rampe ins Wasser hinunter rutscht. Das Fahrzeug liegt auf der Oberbahn und gleitet auf der Unterbahn ins Wasser. Beide Bahnen werden vorher mit Paraffin (Wachs) begossen, um ein gleitfähige Oberfläche zu erhalten. Danach werden die einzelnen Abschnitte mit Fett bestrichen, die Oberbahnteile an ihre Position gezogen und danach mit einander verbunden. Der gesamte Schlitten wird danach von den Taklern an Deck gelascht. Am Bug wird in der Regel eine sogenannte Wippe aufgesetzt. Dabei handelt es sich um Weichholz, das den Zweck hat, die Druckkräfte, die durch das Aufschwimmen des Hinterschiffes auftreten, in die Bahn abzuleiten. Die Wippe ist nur für einmaligen Gebrauch gedacht und wird danach entsorgt.

Das gesamte Ablaufgewicht ruht während des Einbringens der Ablaufbahn auf den Seitenpallen. Die Kielpallen mussten für die Vorbereitungen herausgenommen wurden. Das Gewicht wird erst wenige Stunden vor dem Stapellauf durch das Lösen der Seitenpallen ins Fett abgelassen, damit sich die Oberbahn nicht im Fett festsaugt und das Schiff ggf. nicht ins Gleiten kommt. Je nach Werft wird auch ein Abdrücker verwendet, der das Schiff ggf. anschiebt. In der Regel fangen die Schiffe aber nach spätestens 8-10 Sekunden selber an zu laufen.

Dem eigentlichen Stapellauf geht traditionell die Schiffstaufe voraus.

Nach dem Stapellauf ist der Bau des Schiffs noch nicht abgeschlossen. Die Schiffsmaschine, Inneneinrichtung, Aufbauten oder Bewaffnung werden erst danach montiert.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:10 von: Hans01

Starcut   [ drucken ] 29.11.2009 10:31 von: Hans01

Starcut

Der Starcut ist ein Spinnaker mit sternförmigem Schnitt der Segelbahnen



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Stator   [ drucken ] 28.08.2009 14:32 von: Sledge

Bestanteil des Jet-Antriebes. Der Stator ist hinter dem Impeller angebracht. Er sitzt fest in der Düse oder kurz davor. Der Stator dient dazu den sich drehenden Wasserstrom, der vom Impeller kommt, die Drall zu nehmen. Damit kann der Wasserstrahl das Schiff effizient antreiben.

Der Stator hat meistens vier Blätter, bei älteren oder kleinen Antrieben auch nur 3. Die Blätter sind im Bereich, wo der Wasserstrom eintritt entgegen der Drehrichtung gebogen und am Austritt wieder gerade.


stauen, verstauen   [ drucken ] 21.09.2009 11:15 von: Hans01

stauen, verstauen

stauen oder verstauen: die Ladung eines Schiffes sachgemäß, platzsparend, seefest und dennoch in der Reihenfolge des Löschens in die Laderäume packen.
Auch Proviant oder sonstige Bordmittel werden an Bord verstaut.


Stauer   [ drucken ] 21.09.2009 11:15 von: Hans01

Stauer

Die Stauer auch Schauerleute genannt, die das stauen der Ladung nach einem Stauplan vornehmen.


Staukeil   [ drucken ] 26.07.2009 11:01 von: Hans01

Der Staukeil (SK 25) war ein am Heck unter dem Schiffsboden des flachen Hinterschiffs, angebrachter Keil, der den Fahrstrom nach unten ablenkt und dadurch:

1. die widerstandsvermindernde Mulde hinter dem Spiegelheck verlängert ( größere virtuelle Länge des Bootskörpers )

2. den widerstandsbeeinflussenden hecklastigen Trimm des Bootes verringert. Insgesamt ergaben die Staukeile, deren Form und Größe zunächst durch Modell und später durch Großversuche bestimmt worden war, je nach Trimm und Beladungszustand einer Geschwindigkeitsgewinn von 0,25 - 0,5 kn.


Stauruder   [ drucken ] 25.07.2009 23:17 von: Hans01

Stauruder waren an den deutschen Schnellbooten der Kriegsmarine angebaut.
Die Stauruder ( Sk 23), die hinter den Seitenschrauben, seitlich vom Hauptruder angeordnet und über Pinnen mit diesem verbunden waren, sind kleiner als das Hauptruder.

Sie bewirkten den sogenanten Lürrsen-Effekt.

Jedes der Stauruder besitzt zwei übereinanderliegende Ruderpinnen, von denen die obere mit dem Ruderschaft fest verbunden ist.
Die untere ist dagegen im Ruderschaft drehbargelagert.

Die untere Pinne ist mit dem Ruderquadrant durch eine Stange verbunden.
Die feste Pinne besitzt ein Zahnsegment und kann bis zu einem Winkel von 30 ° mittels eines Schraubentriebs aus mittschiffs herrausgedreht werden, der zwischen fester und loser Pinne angeordnet ist.

Das Schraubengetriebe für jedes Stauruder wird durch ein Handrad im Mannschaftsraum aus Betätigt.

Auf diese Weise war es möglich wärend der Fahrt die Seitenruder als Stauruder einzustellen.

Der Lürssen-Effekt ist nur bei hoher Geschwindigkeit zu erreichen.
Bei niederigen Geschwindigkeiten wurden sie als Normales Ruder eingesetzt.


Stauwasser   [ drucken ] 15.10.2009 17:16 von: Hans01

Stauwasser

Das Stauwasser ist das Stillwasser, zeit ohne Strom zwischen Ebbe und Flut.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:10 von: Hans01

Steamship   [ drucken ] 15.10.2009 17:18 von: Hans01

Steamship

Das Steamship; englisch für Dampfschiff; Kürzel SS vor dem Namen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:11 von: Hans01

stehen   [ drucken ] 15.10.2009 17:21 von: Hans01

stehen

stehen bedeutet: Segel stehen, wenn sie gesetzt sind.
Sie stehenvoll, wenn der Wind gut hinein bläst.



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stehender Wind   [ drucken ] 15.10.2009 17:20 von: Hans01

stehender Wind

stehender Wind bedeutet: wenn der Wind schon mehrere Tage aus der gleichen Richtung weht und er noch andauern wird.



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Stehendes Gut   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:41 von: MrNobby

Als Stehendes Gut bezeichnet man das Tauwerk der Takelage eines Segelschiffes oder -bootes, das bei Manövern nicht bewegt wird (Ausnahme Backstagen). Es dient dem Absteifen von Masten und anderen festen Rahen. Ohne diese Absteifungen würde ein Mast unter dem Winddruck brechen.

Stehendes Gut kann aus Tauwerk, aus Drahtseilen oder aus Ketten, in Ausnahmefällen auch aus Zugstäben, bestehen. Auf heutigen Jollen und Yachten werden meist Drahtseile verwendet. Auf Segelyachten werden Wanten und Stage auch zum Einstellen des Segelprofiles (Segeltrimm) verwendet.

(Quellenangabe: Wikipedia)

steif   [ drucken ] 29.11.2009 10:33 von: Hans01

steif

Ein Schiff ist steif, wenn es im Seegang auf Grund seiner zu niedrigen Schwerpunktlage nur wenig rollt (krängt) und diese Bewegungen nicht weich, sondern hart ablaufen. Hohe Beanspruchung für die Konstruktion. Gegenteil: rank



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Steifsetzen   [ drucken ] 29.05.2009 19:22 von: Hans01

Steifsetzen ist ein anderes Wort für festzurren.
Z.B. das Rettungsboot festsetzen.


Steigblock   [ drucken ] 29.11.2009 10:34 von: Hans01

Steigblock

Der Steigblock ist der erhöhter Kommandostand auf dem Achterdeck alter Segelschiffe



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Steiger   [ drucken ] 29.11.2009 10:36 von: Hans01

Steiger

Der Steiger ist ein Anlegeponton, für Fahrgastschiffe, auf dem Rhein und anderen Flüssen.



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Stell   [ drucken ] 11.02.2009 09:25 von: the wiseman

Signalflaggen "Stell"
Jedes Schiff bis hinab zum kleinsten Zollboot hat mindestens ein "STELL", also eine Garnitur dieser Flaggen an Bord. Ein Signalbuch (Grundsprache Englisch) dient als Gebrauchsanleitung. Es enthält ca. 70 000 Flaggensprüche.



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(Quellenangabe: Internet "Die Flaggen")

Stellage   [ drucken ] 29.11.2009 10:37 von: Hans01

Stellage

Die Stellage ist ein „Brett“, das an Seilen an die Außenwand des Schiffes gehängt wird, um Arbeiten zu verrichten (anstatt eines Gerüstes)



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Stelling   [ drucken ] 29.11.2009 10:39 von: Hans01

Stelling

Der Stelling ist ein Laufsteg zwischen Schiff und Pier oder von Schiff zu Schiff



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Stenge   [ drucken ] 29.05.2009 19:26 von: Hans01

Stenge nennt man den festen, aus Metallrohr oder früher auch aus Massivholz bestehenden, Teil der Takelage auf einem Segelschiff oder Segelboot, der die Verlängerung des Mastes oberhalb der ersten Saling bildet. Der untere Teil vom Deck bis zur ersten Saling heißt Mast. Die Stenge steht im gleichen Winkel zum Deck wie der Mast, den sie meist vorne überlappt. Beide können senkrecht oder nach achtern geneigt angebracht sein. Die untere Stenge ist in Beziehung zu den Segelbezeichnungen die Marsstenge, darüber folgt die Bramstenge.

1. Stufe = Untermast
2. Stufe = Marsstenge
3. Stufe = Brahmstenge
4. Stufe = Royalstenge



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Stengstag   [ drucken ] 15.10.2009 17:23 von: Hans01

Stengstag

Das Stengstag ist das Stag, das eine Stenge nach vorne abspannt.



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Stern   [ drucken ] 01.06.2009 16:43 von: Hans01

1. Der Stern ist ein Himmelskörper

2. Stern ist die alte Bezeichnung für das Heck



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Steuerbord   [ drucken ] 06.01.2009 15:55 von: Rene58

Steuerbord ist in Fahrrichtung des Schiffes gesehen rechts. und wird durch eine grüne Leuchte gekennzeichnet. Diese strahlt in einem 112° Winkel nach vorn und nach rechts.

Die Bezeichnung Steuerbord stammt aus der Zeit der Wikinger. Bei denen stand der Steuermann auf der rechten Seite.



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Steuerkompass   [ drucken ] 15.10.2009 17:28 von: Hans01

Steuerkompass

Der Steuerkompass ist der vor der Steuersäule stehende Kompass, nach ihm richtet sich der Rudergänger.



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steuerlastig   [ drucken ] 15.10.2009 17:32 von: Hans01

steuerlastig

steuerlastig bedeutet: ein Schiff, das beim Schwimmen hinten tiefer liegt, durch Bauart oder Beladung; auch achterlastig genannt.



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Steuerlicht   [ drucken ] 29.11.2009 11:11 von: Hans01

Steuerlicht

Das Steuerlicht ist ein am Schlepper als Steuerhilfe für das geschleppte Schiff, vorgeschriebenes Licht. Auch Schlepplicht genannt.


Steuermann   [ drucken ] 15.10.2009 17:34 von: Hans01

Steuermann

Der Steuermann ist der Mann am Ruder.



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Steuerrad   [ drucken ] 15.10.2009 17:37 von: Hans01

Steuerrad

Das Steuerrad ist ein Handrad im Steuerstand zum Bewegen des Ruders.
Es wird vom Steuermann, auch Rudergänger genannt, bedient.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:29 von: Hans01

Steuerstand   [ drucken ] 15.10.2009 17:42 von: Hans01

Steuerstand

Der Steuerstand ist der Hauptbefehlsstand.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:14 von: Hans01

Steuerstock   [ drucken ] 11.02.2009 22:56 von: Hans01

Der Steuerstock, ist eine Glimmlampe auf einem Stock, vorne am Bug, als Führung und Steuerhilfe für den Rudergänger. Sie darf nur schwach leuchten, damit sie nicht mit einem Navigationslicht verwechselt wird.


Steuerstock   [ drucken ] 29.11.2009 11:17 von: Hans01

Steuerstock

Der Steuerstock ist eine Glimmlampe vorne am Bug, als Führung und Steuerhilfe für den Rudergänger



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Steven   [ drucken ] 17.05.2009 21:14 von: Hans01

Das ist ein Bauteil, das den Schiffskörper vorn (Vorsteven) und achtern (Achtersteven) abschließt. Der Steven dient der Festigkeit des Schiffkörpers (Rumpf).



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Stevenbeschlag   [ drucken ] 01.02.2009 16:37 von: Hans01

Der Stevenbeschlag ist auf dem Steven an Deck befestigt. Daran wird das Vorstag befestigt.


Stevenrohr   [ drucken ] 15.10.2009 17:49 von: Hans01

Stevenrohr

Das Stevenrohr ist ein Wasserdichtes Rohr am Achtersteven, durch das die Schrauben- oder Propellerwelle aus dem Schiffsrumpf führt.



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Steward   [ drucken ] 29.11.2009 11:19 von: Hans01

Steward

Der Steward ist der Kellner, Pantrymann, Aufwärter an Bord eines Schiffes



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Stichsägeblatt   [ drucken ] 25.11.2009 22:58 von: Hans01

Stichsägeblatt

Eine Stichsägeblatt ist ein elektrisch angetriebenes, senkrecht geführtes Sägeblatt, dass durch die von oben wirkende Kraft im Gegensatz zur Kreissäge auch schräge oder gebogene Schnitte ermöglicht.



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Stopfbuchse   [ drucken ] 28.11.2009 18:02 von: Hans01

Stopfbuchse

Die Stopfbuchse (in der Schweiz: Packung), früher auch Stoffbuchse genannt, da als Dichtmaterial unter anderem Filz verwandt wurde, ist ein Dichtelement des Maschinenbaus. Sie leistet die Abdichtung einer drehenden Welle oder einer hin- und hergehenden Stange aus einem Gehäuse gegen einen einwirkenden Flüssigkeits- oder Dampfdruck und, in einfachen Fällen wie in der Landtechnik, auch lediglich die Schmierung einer Lagerstelle. Ein Kennzeichen der Stopfbuchse ist immer eine gewisse Undichtigkeit, so steht an den Spindeln der Armaturen von Rohrleitungen für Wasserdampf eine Dampfwolke; die Stopfbuchsen „zischeln“ in diesem Falle ein wenig.

Eine „Stopfbuchse“ besteht aus der Stopfbuchspackung (der eigentlichen Dichtung) und einer Stopfbuchsbrille (einer flanschähnlichen Hülse), mit der die Stopfbuchspackung mittels Schrauben und/oder Federn axial verpresst wird. Durch die axiale Pressung entsteht auch eine radiale Pressung der Stopfbuchspackung auf der Welle. Dadurch wird der Dichtspalt auf ein den Betriebsbedingungen angepasstes Minimum eingestellt. Eine geringe Leckage ist nicht gänzlich auszuschließen. Durch die große Berührfläche verbunden mit einer hohen Pressung, die zur leckagearmen Abdichtung notwendig ist, haben Stopfbuchspackungen relativ viel Reibung.



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Stopfbuchsenschott   [ drucken ] 29.11.2009 11:21 von: Hans01

Stopfbuchsenschott

Das Stopfbuchsenschott ist das hinterste Schott. Auch Kollisionsschott genannt.



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Stopper   [ drucken ] 15.10.2009 22:44 von: Hans01

Stopper

Der Stopper wirkt auf einer Trosse oder Kette aufgesetzt als Bremse.
Aufgesetzte Knoten als Stopper nennt man Stopperstek.



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Stopperstek   [ drucken ] 15.10.2009 22:47 von: Hans01

Stopperstek

Der Stopperstek ist ein nicht slippender Knoten, dient zum rutschfesten Befestigen einer dünneren Leine auf einer dickeren, z.B. Schlepptrosse.



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Store   [ drucken ] 15.10.2009 22:50 von: Hans01

Store

Der Store ist die englische Bezeichnung für Laden; in der Schifffahrt Vorrats-, Lagerraum zum aufbewahren von Vorräten, Werkzeug usw. .



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Storekeeper   [ drucken ] 15.10.2009 22:54 von: Hans01

Storekeeper

Der Storekeeper ist der Lagerhalter; auf Handelsschiffen früher der dem Bootsmann des Deckdienstes entsprechende Unteroffizier im Maschinendienst.



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Stoßlappen   [ drucken ] 15.10.2009 22:57 von: Hans01

Stoslappen

Der Stoßlappen ist eine Verstärkung aus Segeltuch, durch die die Abnutzung der Bahnen der Marssegel an den Marsen und Salingen vermieden werden soll.



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Strandamt   [ drucken ] 15.10.2009 23:01 von: Hans01

Strandamt

Das Strandamt ist eine Behörde, die an der Küste für Rettung und Bergungen bei einer Strandung sowie für die Sicherstellung von Strandgut zuständig ist.



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stranden   [ drucken ] 17.05.2009 21:10 von: Hans01

Mit einem Schiff oder Boot unbeabsichtigt auf Grund laufen, meist durch Wind oder Strömung verursacht.


Strandgut   [ drucken ] 15.10.2009 17:52 von: Hans01

Strandgut

Das Strandgut ist die Stranddrift, das von der See an den Strand geworfene, herrenlose Gut.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:17 von: Hans01

Strandhauptmann   [ drucken ] 15.10.2009 17:43 von: Hans01

Strandhauptmann

Der Strandhauptmann ist der Leiter des Strandamtes.



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Strandsee   [ drucken ] 15.10.2009 22:17 von: Hans01

Strandsee

Die Strandsee ist eine Lagune; entsteht, wenn ein Haff völlig abgeschnürt wird und durch den Zustrom von Fluss- und Grundwasser aussüßt.
Strandseen können auch durch Kunstbauten entstehen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:19 von: Hans01

Strandung   [ drucken ] 15.10.2009 17:54 von: Hans01

Strandung

Die Strandung ist das Festkommen eines Schiffes auf dem Strand, die flache Küste.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:19 von: Hans01

Streamer   [ drucken ] 15.10.2009 22:19 von: Hans01

Streamer

Der Streamer ist ein langer Doppelwinkel. Er war viel auf Segelschiffen zu sehen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:19 von: Hans01

Streckbug   [ drucken ] 15.10.2009 22:42 von: Hans01

Streckbug

Der Stregbug: Heißt beim nicht genau gegen den Wind Kreuzen der Bug, über den man den längeren Schlag machen kann, weil auf diesem Kurs die Windrichtung zum Ziel gesehen günstiger ist.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:19 von: Hans01

Strecktau   [ drucken ] 20.01.2009 08:58 von: dider

Seil, das bei schwerer See, als Handläufer von den Decksaufbauten/Masten an Backbordseite bis nach Achtern gespannt wurde. Damit wurde denen die diesen Weg benutzen mußten, mehr Sicherheit geboten.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 25.01.2009 16:15 von: dider

Strich   [ drucken ] 15.10.2009 22:22 von: Hans01

Strich

Der Strich ist der Kompassstrich, 32. Teil einer Kompassrose, 11,25 Grad.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:19 von: Hans01

Stringer   [ drucken ] 15.10.2009 22:25 von: Hans01

Stringer

Der Stringer ist ein längstlaufende Bauteile im Schiff zur Versteifung.
Man unterscheidet Bodenstringer, Kimmstringer, Raumstringer, Deckstringer, je nach ihrer Lage.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:20 von: Hans01

Stromanker   [ drucken ] 15.10.2009 22:28 von: Hans01

Stromanker

Der Stromanker Heck- oder Reserveanker, der ausgebracht wird, um das Schwojen des liegenden Schiffs bei Stromrichtungsänderung zu verhindern.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:20 von: Hans01

Stromschifffahrt   [ drucken ] 29.11.2009 11:25 von: Hans01

Stromschifffahrt

Die Stromschifffahrt ist die Schifffahrt unter Ausnutzung der Meeresströmungen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:20 von: Hans01

Stromsegeln   [ drucken ] 29.11.2009 11:26 von: Hans01

Stromsegeln

Das Stromsegeln bedeutet: Segeln auf Flüssen unter Ausnutzung der Tideströmungen im Unterlauf der Flüsse bis zum Wehr, sowie im Oberlauf der Flüsse unter Ausnutzung der Buhnenströmungen



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:20 von: Hans01

Stromstrich   [ drucken ] 29.11.2009 11:24 von: Hans01

Stromstrich

Der Stromstrich ist der Teil eines Flusses oder der See, in dem die Strömung seine größte Geschwindigkeit hat



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:21 von: Hans01

Stromversetzung   [ drucken ] 15.10.2009 22:34 von: Hans01

Stromversetzung

Die Stromversetzung ist die oft schwer erkennbare Beeinflussung des Schiffsweges durch Strömung.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:21 von: Hans01

Stropp   [ drucken ] 11.02.2009 22:53 von: Hans01

Die Stropp ist eine Schlaufe, in einem Tau, Kette oder Kabel.
Mit der Stropp kann man schnell ein Tau festmachen, z.B. im den Schlepphaken einhaken, oder über einen Poller legen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12.02.2009 08:29 von: dider

Strömung   [ drucken ] 15.10.2009 22:32 von: Hans01

Strömung

Die Strömung ist die Bewegung von Wasser in einer Richtung.
Z.B. der Fluss strömt Richtung Meer.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:21 von: Hans01

Stubbenkammer   [ drucken ] 29.11.2009 11:28 von: Hans01

Stubbenkammer

Die Stubbenkammer: in einer Höhle der Stubbenkammer auf der Insel Rügen soll Klaus Störtebeker unermessliche Schätze zusammengetragen haben



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:21 von: Hans01

Stundenkreis   [ drucken ] 15.10.2009 23:07 von: Hans01

Stundenkreis

Der Stundenkreis ist der Großkreis durch die Himmelspole, der Stundenkreis schneidet den Äquator rechtwinkelig.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:21 von: Hans01

Sturm   [ drucken ] 15.10.2009 23:27 von: Hans01

Sturm

Der Sturm ist ein heftiger, starker Wind; nach der Beaufort-Skala der Stärke 9-11 mit Geschwindigkeiten von 20,8 bis 32,6 m/s, der Schäden und Zerstörungen anrichtet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:22 von: Hans01

Sturmfock   [ drucken ] 01.02.2009 17:28 von: Hans01

Die Sturmfock ist eine kleine Fock aus derben Tuch und wird, wie der Name schon sagt, bei Sturm gesetzt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 01.02.2009 17:29 von: dider

Sturzsee   [ drucken ] 15.10.2009 23:09 von: Hans01

Sturzsee

Die Sturzsee ist ein Brecher. Also eine Hohe Welle, die auf Deck schlägt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:23 von: Hans01

Stück   [ drucken ] 15.10.2009 22:36 von: Hans01

Stück

Das Stück war zur Segelschiffszeit die Bezeichnung für die Kanone.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:23 von: Hans01

Stückgut   [ drucken ] 15.10.2009 22:37 von: Hans01

Stückgut

Das Stückgut ist ein Ladegut in Einzelstücken, Kisten, Ballenusw.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:24 von: Hans01

Stylis   [ drucken ] 15.10.2009 23:13 von: Hans01

Stylis

Der Stylis ist ein Flaggenstock am Schiffsheck einer Triere, an dem Flaggen und Wimpel geheißt wurden, ein Schild daran gab den Schiffsnamen an.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:24 von: Hans01

stütz Ruder!/Kommando   [ drucken ] 29.11.2009 11:32 von: Hans01

stütz Ruder!

stütz Ruder! ist ein Kommando um dem Drehen des Schiffes bei einem Drehmanöver entgegenzuwirken



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:24 von: Hans01

stützen/Kommando   [ drucken ] 29.11.2009 11:31 von: Hans01

stützen

stützen ist ein Kommando, das Schiff auf einen geraden Kurs zu legen



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:30 von: Hans01

Stützsegel   [ drucken ] 02.02.2009 21:49 von: Hans01

Das Stützsegel ist ein kleines Stagsegel, deren eigentliche Funktion darin besteht, die starken Bewegung kleiner Schiffen bei Seegang mit Hilfe des Winddrucks zu Dämpfen. Stützsegel sind insbesondere auf Fischereifahrzeugen vorhanden.


stäbig   [ drucken ] 15.10.2009 17:14 von: Hans01

stäbig

stäbig bedeutet: steif, robust.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:24 von: Hans01

Ständig machen   [ drucken ] 21.09.2009 11:14 von: Hans01

Ständig machen

ständig machen: im Wasser auf der Stelle halten. Also durch die Maschine und Ruder das Schiff auf der Stelle halten.


Sucher   [ drucken ] 29.11.2009 11:29 von: Hans01

Sucher

Sucher ist ein Sammelbegriff für z.B. :

1. Echolot;

2. Tiefenmesser;

3. Entfernungsmesser;

4. Sterntafel zum Auffinden der Sterne



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:25 von: Hans01

Suezscheinwerfer   [ drucken ] 29.11.2009 11:34 von: Hans01

Suezscheinwerfer

Der Suezscheinwerfer ist für Schiffe auf dem Sueskanal vorgeschriebene Suchscheinwerfer-Bauweise (Suez Canal searchlight)



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:25 von: Hans01

Sund   [ drucken ] Wikipedia 29.11.2009 11:35 von: Hans01

Sund

Als Sund wird im Ostseeraum und in Norwegen eine enge Meeresstraße oder deren engster Teil bezeichnet. Viele dieser Sunde sind nach der Insel benannt, die sie vom Festland oder einer größeren Nachbarinsel trennen. Meerengen namens Belt gibt es nur in Dänemark oder an dessen Grenze.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:25 von: Hans01

Sunfish   [ drucken ] 15.10.2009 23:18 von: Hans01

Sunfish

Die Sunfish ist ein Sportboot- Einheitsklassenboot, wie auch der Optimist.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:25 von: Hans01

Superkargo   [ drucken ] 15.10.2009 23:23 von: Hans01

Superkargo

Der Superkargo ist eine mitreisende Vertrauensperson (meist Kaufmann) des Verfrachters zum Behüten der Ladung.



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Südlicht   [ drucken ] 15.10.2009 23:20 von: Hans01

Südlicht

Das Südlicht ist ein in südlichen Zonen auftretendes Polarlicht.



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Südstein   [ drucken ] 29.11.2009 11:33 von: Hans01

Südstein

2634 v. Chr. in China, unbelegter Überlieferung nach soll der mythische Chinesische Kaiser Huáng Dì den ersten Kompass verwendet haben, ein Stück Magneteisenstein, der auf einem Bambusbrettchen in einer Wasserschale geschwommen ist und sich dadurch in die Nord-Südrichtung eingependelt hat. In Europa ist diese Erkenntnis seit der griechischen Antike bekannt.



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Südwester   [ drucken ] 17.05.2009 21:17 von: Hans01

Südwester ist eine Kopfbedeckung aus wasserabweisendem Material mit breitem Rand, um Wasser abtropfen zu lassen.


Süll   [ drucken ] 29.05.2009 19:51 von: Hans01

Süll ist die Schwelle an Niedergängen, Türen und Lucken.
Sie soll verhindern das Wasser, ins Schiffsinnere eindringt.


Süßwassermatrose   [ drucken ] 29.11.2009 11:36 von: Hans01

Süßwassermatrose

Der Süßwassermatrose ist ein Spottname für den Binnenschiffer von Seiten der Seeschiffer



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Szepter   [ drucken ] 15.10.2009 23:30 von: Hans01

Szepter

Das Szepter ist die Gabel oder Dolle zum Einlegen des Riemens beim Pullen oder Rojen; wird ihrer Form wegen so genannt.



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