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T   [ drucken ] 24.07.2009 22:39 von: Hans01

Der Buchstabe T = Tango als Morsezeichen = - / lang



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:32 von: Hans01

T S   [ drucken ] 03.09.2009 21:14 von: Hans01

1. T S ist die Abkürzung für Turbinenschiff.

2. auch für Trainingsschiff(kann auch ein Segelschulschiff sin)

Wird in der Regel dem Schiffsnamen vorangestellt.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:32 von: Hans01

Tablettjockey   [ drucken ] 01.12.2009 10:09 von: Hans01

Tablettjockey

Der Tablettjockey ist ein Spottname für den Steward



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:32 von: Hans01

Taifun   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 10:10 von: Hans01

Taifun

Taifun bezeichnet einen tropischen Wirbelsturm in Ost- und Südostasien, im nordwestlichen Teil des Pazifiks, westlich der internationalen Datumslinie und nördlich des Äquators. In anderen Gegenden der Erde nennt man diesen Hurrikan (Amerika) oder Zyklon (Indischer Ozean). Er wird durch ein mächtiges Tiefdruckgebiet gebildet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:32 von: Hans01

Takelage   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 12:49 von: MrNobby

Die Begriffe Takelage und Takelung werden gelegentlich und irrtümlich synonym verwendet. Sie bezeichnen jedoch zwei unterschiedliche Dinge.[1]

Der Begriff Takelage bezeichnet das stehende Gut, also die (feststehenden) Masten sowie das Tauwerk, das die Masten hält (Wanten, Stage), die Spieren, Blöcke und Beschläge sofern sie an den Masten und Spieren befestigt sind, sowie den Teil des laufende Guts, der zum Bedienen der Segel notwendig ist aber nicht am Schiff befestigt wird (hauptsächlich Fallen, aber auch Dirk, Topnant und Baumniederholer). Nicht zur Takelage gehören die Segel selbst und die Schoten obwohl letztere zum laufenden Gut gehören. Der Begriff ist abgeleitet von der Takel, eine schwere Talje mit zwei mehrscheibigen Blöcken (Flaschenzüge). Aus dem Englischen ist hierfür auch der Begriff Rigg (von engl. rig, vom angelsächsischen "wrigan" oder "wrihan", deutsch "kleiden") gebräuchlich. Entsprechend wird ein Schiff auch aufgetakelt oder geriggt.

Unter Takelung versteht man hingegen die Art, wie ein Segelfahrzeug mit Masten und Segeln bestückt ist. Hieraus ergeben sich die unterschiedlichen Segelschiffstypen, wie etwa Kat, Slup, Schoner, Kutter, Ketsch und Yawl.


Viele tausend Jahre waren ein einzelner Mast und ein einfaches Rahsegel die einzigen verwendeten Elemente einer Takelage. Mit dem Bugspriet, der einem stark geneigten Fockmast ähnelte, kam erst während des römischen Reiches eine wesentliche Weiterentwicklung auf. Im Mittelmeerraum, wo die Rudergaleere eine größere Rolle spielte, haben sich Mast und Segel in Richtung der Lateinertakelung entwickelt, während in Westeuropa eine reine Rahbesegelung bis in das 15. Jahrhundert vorherrschend war. Das laufende Gut war in beiden Entwicklungslinien sehr einfach. Die zum Segelsetzen erforderlichen Fallen wurden nach achtern geführt und dienten gleichzeitig als Backstage, die den Mast beim Segeln stützten.

Frühes Mittelalter

Im Mittelalter setzte man Bulinen (Haltetaue) an den Seitenkanten der sehr bauchigen Segel und führte sie nach vorn zu einem Bugspriet; einer Spiere (Rundholz), die über den Bug hinausragte. Das stehende Gut wurde mit Jungfern und Taljereeps gespannt und mit Webeleinen verbunden, wodurch eine Leiter aus Tauen entstand, die dem leichteren Auf- und Abentern diente (zu den Begrifflichkeiten wird auf die Liste seemännischer Fachwörter verwiesen).

Am Masttopp erhielt das Segelschiff einen nach dem römischen Kriegsgott Mars benannten Gefechtsmars. In diesem Mastkorb wurden Bogenschützen, Granatenwerfer und später Gewehrschützen in Stellung gebracht, die von dort aus ein längsseits liegendes Schiff angriffen.

15. Jahrhundert

Zu Beginn des 15. Jahrhunderts begann man in Nordwesteuropa, Segelschiffe mit zwei oder drei Masten zu bauen. Der Großmast erhielt seinen Platz in der Mitte des Schiffes. Die zusätzlichen Masten wurden in Vor- und Achterkastellen aufgestellt, weil sich bei Kämpfen erwiesen hatte, dass man so das Schiff besser verteidigen konnte. Sie entstanden vermutlich aus Flaggenstöcken, an denen anfänglich Flaggen oder Banner und später kleine Segel gehisst wurden. Diese kleinen Segel wurden noch von Matrosen im Mars bedient, woraus sich der Begriff Marssegel ableitete.

Dem Großmarssegel folgte bald ein weiteres am Fockmast, außerdem nahm ihre Größe ständig zu. Die Schothörner wurden an die Nocken der darunter befindlichen Rah geführt, so dass die Segel leichter bedienbar wurden. Das Lateinersegel, welches im Mittelmeerraum verwendet wurde, kam als Besan bei den großen Segelschiffen in Gebrauch.

Die Segelfläche wurde konstruktionsmäßig ständig vergrößert. Gegen Ende des Mittelalters wurde unter dem Bugspriet die Blinde gesetzt, ein an einer Stenge befestigtes Rahsegel. Die Blinde machte wahrscheinlich einen Ausguck an einem höheren Platz notwendig, da sie der Schiffsführung die Sicht nach vorne nahm. Zum Ende des 15. Jahrhunderts kamen auch Segelschiffe mit vier Masten im Gebrauch. Die beiden achteren Masten führten im allgemeinen nur Lateinersegel. Der kleine Bonaventura-Besanmast reichte meist über das Heck hinaus und sollte das Schiff achtern durch Winddruck belasten, um dort mehr Druck auf das Ruder zu bekommen.

16. Jahrhundert

In der Mitte des 16. Jahrhunderts bekamen die großen Segler an Fock- und Großmast ein drittes Rahsegel, das Bramsegel. Bis ungefähr zu dieser Zeit waren die Stengen feste Verlängerungen der Untermasten und konnten nicht demontiert werden. Ab 1570 begann man, auswechselbare Stengen einzusetzen. Sie wurden am Mast vom Eselshaupt in der Position gehalten und mit einem darunter angebrachten Keil, dem Schloßholz gegen Durchrutschen gesichert. Die Erfindung wird den Holländern zugeschrieben und wurde bald von allen Seefahrtsnationen übernommen.

17. Jahrhundert

Im 17. Jahrhundert wurde es üblich, auch den Besanmast mit einem Marssegel auszustatten, und der Bonaventura-Besanmast wurde überflüssig; das Vollschiff (engl. full rigged ship) war geschaffen. Es dauerte bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts, bis sich die Takelung so weit entwickelt hatte, dass jeder Mast die gleiche Anzahl von Rahen trug. Die Segelschiffe des 17. Jahrhunderts wurden mit niedrigem Bug und hohem Heck gebaut. Um die durch diese Bauart bedingte Luvgierigkeit bei Starkwind zu verringern und die Manövrierfähigkeit zu verbessern, wurden mehr Vorsegel geführt. Zum Ende des 17. Jahrhunderts begann man Stagsegel zu führen, zunächst zwischen den Masten, etwas später auch über dem Bugspriet. Das Stagsegel setzte sich durch, obwohl die vorderen Stagsegel wegen der komplizierten Takelage von Blinde und Bovenblinde schwierig zu setzen waren.


18. Jahrhundert
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts verschwand die Bugsprietstenge. Das laufende Gut wurde schrittweise verlängert, um die Stagsegel einfacher bedienen zu können. Die Bugsprietstenge wurde durch den Klüverbaum ersetzt, an dem ein neues Stagsegel, der Klüver, gesetzt wurde. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wich die große Lateinerrah des Besans der Gaffel. Der Besan wurde vergrößert und an einem über das Heck hinausragenden Baum gefahren. Unter dem Bugspriet wurde mit dem Stampfstock (seltener: Delphingeißel) eine neue Spiere angebracht, um die Verstagung des Klüverbaumes zu verbessern. Aus diesen Verbesserungen entwickelte sich eine neue Spiere, der Außenklüverbaum, mit dem Außenklüver. Auf großen Segelschiffen kam gleichzeitig eine vierte Rah über der Bramrah dazu, die Royalrah.

19. Jahrhundert bis Neuzeit

Die riesigen Marssegel der Segelschiffe waren sehr schwer zu handhaben, insbesondere wenn bei starkem Wind ein Reff eingebunden werden musste. Um 1850 ging man deshalb dazu über, die Marssegel zu teilen (Unter- und Obermarssegel). Etwa zwanzig Jahre später fuhren große wie kleinere Segelschiffe doppelte Marsrahen und doppelte Bramrahen.

Um die Mitte des 19. Jahrhunderts wurde bei Segelschiffen das Tauwerk des stehenden Gutes durch Draht ersetzt. Zum Ende des 19. Jahrhunderts kam die Winde auf, so dass weniger Matrosen an Bord benötigt wurden, um die Rahen des Segelschiffes zu brassen.

Aktuelle Entwicklungen

In den Jahren der Ölkrise in den 1960er-Jahren entwickelte der ursprünglich fränkische Maschinenbauingenieur Wilhelm Prölss in Hamburg unter dem Namen Dyna-Rigg ein automatisiertes Rahsegelsystem für Frachtschiffe. Bei ihm bilden die Rahsegel an drehbaren Masten eine, im Vergleich zu historischen Rahsegeln, geschlossene Segelfläche. Die Segelflächen werden wie Rollos aus dem Mast heraus zu den Nocken der strömungsgünstig gekrümmten Rahen ausgefahren oder bei stärkerem Wind wieder in den Mast eingerollt.

Durch den Einsatz neuer Verbundwerkstoffe konnte im Jahr 2006 erstmals ein Schiff mit diesem Antrieb ausgestattet werden. Es handelt sich um die 88-Meter-Yacht Maltese Falcon mit einer Segelfläche von 2.400 Quadratmern.

Arten der Takelung (Segelschiffstypen)

Man unterscheidet heute folgende Arten der Takelung:

* Kat-, auch „Cat“-Takelung
* Slup
* Ketsch
* Yawl
* Schoner
* Gaffelschoner
* Kutter
* Bark
* Brigg
* Vollschiff



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:32 von: Hans01
(Quellenangabe: Wikipedia)

Takeler   [ drucken ] 17.05.2009 21:19 von: Hans01

Der Takeler ist ein Arbeiter, der speziell für das Takeln der Schiffe in der Werft ausgebildet ist.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 18.05.2009 07:02 von: dider

Takelpäckchen   [ drucken ] 01.12.2009 10:11 von: Hans01

Takelpäckchen

Das Takelpäckchen ist ein besonders kräftiger Arbeitsanzug für den Seemann



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:33 von: Hans01

Takelriss   [ drucken ] 27.05.2009 21:10 von: Hans01

Der Takelriss ist die grafische Darstellung des laufenden und stehenden Guts der Takelung einschließlich des Ladegeschirrs.


Takelung   [ drucken ] 17.05.2009 21:22 von: Hans01

Takelung ist das Prinzip des Aufbaus der Takelage eines Segelschiffs, wie Rahtakelung Gaffeltakelung.
Die Takelung bestimmt den Typ des Segelschiffs.


Takelung(sart)   [ drucken ] 01.12.2009 10:13 von: Hans01

Takelung(sart)

Die Takelung(sart) ist die Unterscheidung der Segelschiffstypen nach ihrer Bestückung mit Segeln und Masten



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:33 von: Hans01

Takelure   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 10:14 von: Hans01

Takelure

Die Takelure wurde als kurbelgetriebenes, akustisches Signalgerät auf Segelschiffen verwendet. Mit der Kurbel wurde über einen Exzenter ein Blasebalg betrieben, der eine aufschlagende Zunge zur Tonerzeugung anregt (vermutlich wie bei der Martinstrompete). Der Schallaustritt wird mitunter als kupferner Schalltrichter beschrieben.

Bis zur Einführung der Dampfmaschine und somit der Möglichkeit des druckluftbetriebenen Diaphons oder des elektrischen Nebelhorn musste jedes größere Segelschiff solch ein Gerät mit sich führen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:33 von: Hans01

Takling   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 10:15 von: Hans01

Takling

Mit einem Takling wird ein Seil vor dem Aufdröseln seiner Kardeele und Litzen geschützt.

In der Seemannschaft werden der einfache Takling (auch: Bindetakling, Behelfstakling) und der genähte Takling unterschieden. Diese werden auch als flache Taklinge bezeichnet, weil sie die Stärke des Seilendes kaum erhöhen und das Ende frei durch Kauschen und Taljenblöcke laufen kann. Zum Aufbinden eines Taklings wird Takelgarn, gewachster Zwirn oder eine dünne feste Leine verwendet.

Tauwerk aus Kunstfasern wird meist nicht mit einem Takling, sondern durch Verschweißen oder durch Tränken in einer Kunststoffpaste oder mit selbstverschweißendem Klebeband gegen Aufdrehen geschützt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:33 von: Hans01

Talfahrt   [ drucken ] 25.01.2009 00:19 von: Hans01

In der Flußschifffahrt, wird die fahrt mit dem Strom, als Talfahrt bezeichnet.


Talje   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:35 von: MrNobby

In der Seemannssprache wird ein Flaschenzug als Talje und die Flasche als Block bezeichnet; das bei der Talje verwendete Tau heißt Läufer. Die Talje besitzt eine feste Part, die das Ende, an dem der Läufer befestigt ist, bezeichnet, und eine lose oder holende Part.

Zum Anschlagen des Läufers ist einer der beiden Blöcke meist mit einem Hundsfott ausgestattet.

Um auf die holende Part eine Zugkraft ausüben zu können, ist es meist erforderlich, deren Richtung durch einen sogenannten Leitblock, eine Umlenkrolle, zu verändern.

Als Gien wird eine Verbindung von Tauwerk und Blöcken mit mehr als drei Scheiben im Block bezeichnet. Diese Verbindung dient dem Heben besonders schwerer Lasten. Bei einer sechsscheibigen Gien beträgt die Kraftersparnis 1.6

(Quellenangabe: Wikipedia)

taljen   [ drucken ] 26.09.2009 13:44 von: Hans01

taljen

taljen bedeutet: mittels einer Talje aufziehen, hochziehen.


TaljenReep   [ drucken ] 26.09.2009 13:45 von: Hans01

TaljenReep

Das TalljenReep ist das Befestigung einer Leine mit Auge an einem Ring durch nehrfaches Scheren von Tauwerk und anschließendem Festsetzen.


tallieren   [ drucken ] 26.09.2009 13:46 von: Hans01

tallieren

tallieren Bedeutet: die Warenmenge beim löschen oder Laden prüfen und zählen.


Tally   [ drucken ] 26.09.2009 13:47 von: Hans01

Tally

Der Tally ist ein runder Stab zum Einkerben, zählen; also die Stückzahl merken.


Tallymann   [ drucken ] 26.09.2009 13:47 von: Hans01

Tallymann

Der Tallymann ist ein Vertrauensangestellter der Staufirma, der beim Laden oder löschen ein- oder ausgehende Ladung eines Schiffes nach der Stückgüterliste vergleicht und aufschreibt.
Früher machte man eine Kerbe für jedes Stück in ein Rundholz.(englisch: tally)


Tallystäbchen   [ drucken ] 01.12.2009 10:18 von: Hans01

Tallystäbchen

Das Tallystäbchen: die Chinesen geben für jedes Stück gelöschte Ladung ein Bambusstäbchen, zur Kontrolle wie viel Abgeladen wurde.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:34 von: Hans01

talwärts laufen   [ drucken ] 01.12.2009 10:16 von: Hans01

talwärts laufen

talwärts laufen bedeutet: einen Fluss hinuntertreiben, fahren oder geschleppt werden



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:34 von: Hans01

Tampen   [ drucken ] 17.05.2009 21:28 von: Hans01

Tampen wird das Ende einer Leine oder ein kurzes Stück Leine in der Seefahrt genannt.


Tang   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 10:19 von: Hans01

Tang

Seetang (kurz und seemännisch: Tang) bezeichnet allgemein jede der Lebensformen am Meeresboden, die mehrzellige Thalli sind. Damit grenzen sie sich von den meisten Algen ab, die überwiegend lediglich mikroskopische Größe erreichen oder watteähnliche Strukturen aus dünnen Fäden bilden. Seetang findet sich unter den Grünalgen, Rotalgen und den Braunalgen. Einige Cyanobakterien können ebenfalls als Seetang bezeichnet werden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:34 von: Hans01

Tangodiesel   [ drucken ] 11.02.2009 22:50 von: Hans01

Mit Tangodiesel meint des Seemann ein Kofferradio.


Tanker   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 20:49 von: MrNobby

Ein Tanker ist ein Schiff zum Transport von flüssigen Stoffen, wie Wasser, Rohöl, Ölen, Kraftstoffen, Flüssiggas oder petrochemischen Erzeugnissen.

Die Silhouette eines Tankers ist leicht von der anderer Schiffe zu unterscheiden. Er besitzt ein flaches Deck, das außer der Brücke kaum Aufbauten trägt. Er benötigt kein Ladegeschirr (auf Deck montierte Kräne), bis auf den mittschiffs auf allen Tankschiffen montierten so genannten Manifoldkran, mit dem Schläuche von Land an Bord gehoben werden können, um sie mit dem Leitungssystem des Schiffes zu verbinden. Diese Anschlüsse (auch Manifold genannt) sind aus der Entfernung ebenfalls gut zu erkennen.

Tanker haben Pumpen zum Löschen (seemännisch für „entladen“) der Ladung an Bord. Überwacht werden auch bei Tankern, wie mittlerweile bei fast allen Schiffen, alle Lade- und Löschoperationen mit einem Ladungsrechner, mit dem sich alle Kräfte, die auf das Schiff einwirken, vorhersagen lassen.

Hauptbestandteile der Schiffstechnik sind Hauptmaschine mit Nebenaggregaten, Kesselanlage, Hilfsdiesel mit Generatoren für die Stromerzeugung, Inertgasanlage, Tankwascheinrichtungen sowie die Ladepumpen mit einer Einzelleistung von über 10.000 t pro Stunde.

Bei entflammbaren Tankladungen werden heutzutage Schiffsbrände und -explosionen durch Befüllen der Leerräume der Tanks durch den Einsatz eines Inertgases vermieden. Das Inertgas ersetzt die vorherige, sauerstoffhaltige Tankatmosphäre durch fast sauerstofffreies Gas, um so zu garantieren, dass die Ladungsgase sich nicht entzünden können. Das Inertgas kann ein speziell aufbereitetes, auf dem Schiff hergestelltes Verbrennungsgas sein; es kann aber auch jedes andere, mit der jeweiligen Ladung kein brennbares Gemisch bildendes Gas als Inertgas verwendet werden.


Öltanker sind Schiffe, die speziell für den Transport von Erdöl gebaut werden.



Öltanker, die den europäischen Markt mit Rohöl aus den erdölfördernden Ländern versorgen, haben fast immer eine Größe von über 100.000 BRT. Der Antrieb heutiger Öltanker erfolgt mittels einer schwerölbetriebenen Hauptmaschine mit Direktantrieb der Antriebswelle mit feststehendem Propeller. Die Hauptmaschine ist in der Regel ein langsamlaufender Zweitaktmotor mit etwa 100 Umdrehungen/Minute. Bei kleineren Schiffen sind auch mittelschnelllaufende Viertaktmotoren anzutreffen sowie diesel-elektrische Antriebe, bei der die Hauptmaschine einen Generator antreibt und der hierdurch erzeugte Strom auch zum Antrieb des Propellers verwendet wird. Die in der Vergangenheit üblichen Dampfturbinenantriebe werden wegen des geringen Wirkungsgrades und der gestiegenen Treibstoffpreise nicht mehr gebaut. Rohöl wird im beheizten Zustand geladen und wird während der gesamten Seereise weiterhin beheizt, um im Löschhafen abgepumpt werden zu können. Zur Beheizung der Ladung sind daher ausreichend dimensionierte Kesselanlagen an Bord installiert.

Auch in der Binnenschiffahrt spielt das Tankschiff eine große Rolle, es sind in der Hauptsache Produktentanker. Erdöl wird in der Binnenschifffahrt kaum transportiert. Der größte Binnentanker kann bis zu 9900 Tonnen transportieren, noch größere sind im Bau.

Da Geschwindigkeit beim Transport von Erdöl nicht so wichtig ist, sind Öltanker mit etwa 15 Knoten (28 km/h) relativ langsame Schiffe.


Ein Zwei-Hüllen-Tanker ist ein Transportschiff zum Transport flüssiger Güter, das eine doppelte Außenhülle aufweist. Der Abstand der beiden Hüllen zueinander beträgt in der Regel 2–3 Meter.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Ein-Hüllen-Tankern sollen diese bei sachgemäßem Betrieb eine höhere Sicherheit gegen das Auslaufen des Transportgutes bieten. Die Doppelhülle der Tanker muss allerdings als Ballasttank nutzbar sein, um das Schiff – entsprechend der aktuellen Beladung – trimmen zu können (als Ballast wird bei Schiffen Seewasser verwendet, welches in die entsprechenden Tanks gepumpt wird).

Durch das Seewasser sind die Innenwände der Hülle einer extremen Korrosion ausgesetzt, so dass regelmäßige Kontrollen und Erneuerungen des Schutzanstrichs erforderlich sind, damit die Zwei-Hüllen-Tanker wirklich die erhöhte Sicherheit bieten können.

Nach der Tankerkatastrophe 1989 (Exxon Valdez) hat die Regulierungsbehörde Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO) beschlossen, dass alle Tanker, die ab 1996 gebaut werden und über 5000 Tonnen Transportgewicht haben, mit einer Doppelhülle ausgestattet sein müssen.

Nach der „Erika-Katastrophe“ (1999) hat die IMO beschlossen, dass ab 2015 nur noch Öltanker mit doppelwandigen Außenhüllen die Weltmeere befahren dürfen.

Ursprünglich war die Entwicklung der doppelwandigen Tanker nicht aus Sicherheitsgründen vorgenommen worden, sondern um Energie (und damit Kosten) zu sparen für den Transport von heißen Gütern, wie Bitumen, Melasse oder Paraffin. Eine Doppelhülle bietet eine gute Wärme-Isolierung.

Mit Inkrafttreten der 88. Änderung der fünften SOLAS-Fassung am 1. Juli 2006 ist die Doppelhüllenkonstruktion jedoch auch ein vorgeschriebenes Element beim Bau von Massengutschiffen zum Zwecke der Sicherheit des Lebens auf See (und im Nebeneffekt, auch zum Schutz des Lebens an Land), aber in Folge des ausdrücklichen Widerstandes Griechenlands hin, eben immer noch nicht an Bord von reinen Tankern, sondern lediglich an Bord von Schiffen, die entweder nur trockenes Massengut befördern (z. B. Erze, Soja, Schrott, etc.) oder als „Kombinationsschiffe“ sowohl Frachträume als auch Tanks an Bord haben, um gleichzeitig flüssige (z. B. Rohöle) und trockene Massengüter befördern zu können.


Flüssiggastanker dienen dem Seetransport verflüssigter Gase als Massengut in schiffseigenen Ladetanks unterschiedlicher Ausführung. Erst die Verflüssigung von Gasen macht deren Seetransport aufgrund der enormen Volumenverringerung (1/260) ökonomisch sinnvoll.

Das zu ladende Flüssiggas wird in große Drucktanks geleitet. Während des Ladevorgangs bildet sich Gas oberhalb des flüssigen Gases. Sehr schnell würde sich dadurch ein Druck aufbauen, der den Ladevorgang zum Erliegen bringt. Dieses Gas muss also verflüssigt werden damit sich der Druck reduziert. Das Gas wird deshalb entweder:

* von bordeigenen Hochdruckkompressoren abgesaugt, verflüssigt und der Ladung wieder als Flüssigkeit zugeführt (LPG-Schifffahrt).
* oder über eine sogenannte Gaspendelleitung zurück an Land gegeben (LNG-Schifffahrt) (LNG, Liquified Natural Gas; durch Kühlung verflüssigtes Erdgas).

Dieses gleichmäßige Absaugen des Gases oberhalb des flüssigen Gases wird permanent fortgesetzt, um den Druck nicht weiter steigen zu lassen. Bevor das zu ladende Gas in die Tanks geleitet wird, werden sämtliche Ladetanks mit Inertgas aufgefüllt. Inertgas kann man vergleichen mit Auspuffgasen aus einem Automotor. Ist der Tank damit aufgefüllt und damit sichergestellt, dass kein Sauerstoff mehr enthalten ist, kann der Ladeprozess beginnen. Eine automatische Entlüftung sorgt beim Ladevorgang dafür, dass das Inertgas langsam aus dem Tank entweicht.

International verbindliche Standards über die Konstruktion und Ausrüstung von Flüssiggastankern hat die IMO im IMO Gas Code (IGC) festgelegt. Dieser Code typisiert die Schiffe anhand ihrer Fähigkeit, bestimmte Schäden (hervorgerufen z. B. durch Kollision oder Strandung) zu überstehen. Typ 1G–Tanker sind die im Hinblick auf ein mögliches Entweichen der Ladung sichersten Schiffe.

Folgende Flüssiggase werden z. B. transportiert durch:

* Typ 1G-Tanker: Chlor, Ethylenoxid, Methylbromid
* Typ 2G-Tanker: Ethan, Ethylen, Methan (LNG), typisch für LNG-Tanker
* Typ 2G/2PG-Tanker: Acetaldehyd, Ammoniak, Butadien, Butan, Butylene, Dimetylamin, Ethylamin, Ethylchlorid, Methylchlorid, Propan, Propylen, Vinylchlorid
* Type 3G-Tanker: Stickstoff, verschiedene Sicherheitskältemittel (Rxx)


LPG-Tanker dienen dem Transport von Flüssiggas (LPG = Liquefied Petroleum Gas), das ähnlich wie Feuerzeuggas bei Raumtemperatur unter Druck verflüssigt werden kann. Dafür hat das Schiff große Drucktanks mit Sicherheitsventil. Das verflüssigte Gas wird bei Überdruck transportiert.


LNG-Tanker dienen dem Transport von Flüssigerdgas (LNG = Liquefied Natural Gas). Das erste Schiff dieser Art war die vom Frachter „Normanti“ zum Tanker umgebaute „Methane Pioneer“ (Aluminiumtanks, 5.123 m³ Gesamttankvolumen, Start der Jungfernfahrt am 29. Januar 1959 von Lake Charles, Louisiana).

Bei dieser in den letzten Jahren immer häufiger angewandten Transportmethode ist ein Trend zu größeren Einheiten festzustellen, neben den zurzeit vorherrschenden LNG-Tankern mit 125.000–147.000 m³ Gesamttankvolumen, aufgeteilt auf meist 4 bis 6 Tanks, werden Schiffe mit bis zu 250.000 m³ Tankkapazität geplant. Das verflüssigte Erdgas wird bei geringem Überdruck (Membrantank z. B. max. 230 mbar) und der dementsprechenden Temperatur von 164 °C bis 161 °C transportiert.

Ein Liter LNG verdampft bei Luftdruck zu ca. 600 Liter Gas (Normzustand). Um die Verdampfungsrate des Gases möglichst gering zu halten, sind die Tanks isoliert (z. B. mit Perlit). Damit der Druck im Tank keine unzulässig hohen Werte annimmt, muss das verdampfte Gas, der sogenannte „Boil Off“ abgeführt werden – und wird zur Dampferzeugung für die Schiffsturbinen genutzt (Vortrieb und Stromerzeugung). LNG-Tanker sind aus diesem Grund überwiegend als Turbinenschiffe für Schweröl- und/oder Erdgasbetrieb ausgeführt. Bei einem Zuviel an Boil-Off-Gas wird die Überproduktion an Dampf im Hilfs- oder Hauptkondensator gegen Seewasser kondensiert, so dass bei keinem Schiffsbetriebszustand Methan in die Atmosphäre abgeblasen werden muss. Bei Überschreiten der Kapazitätsgrenzen der Kondensatoren wird das „Boil Off“-Gas durch einen Mast (vent raiser) in die Atmosphäre geblasen, um den Tankdruck im zulässigen Bereich zu halten.

Einige wenige Neubauten werden mit dieselelektrischem Antrieb ausgerüstet, wobei Erdgas und/oder Dieselkraftstoff bzw. Schweröl in den Motoren verbrannt wird. Auf lange Frist werden in der LNG-Schifffahrt die Turbinenschiffe von den Motorschiffen mit Gasrückverflüssigungsanlage verdrängt werden. Der Trend kündigt sich im Neubaugeschäft bereits an.

Eine Rückverflüssigung von LNG an Bord wurde bis vor kurzem als zu aufwendig angesehen. Einige ältere Schiffe sind mit Rückverflüssigungsanlagen ausgestattet, diese kamen aber aufgrund von technischen und Rentabilitätsproblemen nie richtig zum Einsatz. Einige moderne LNG-Tanker sind in Erwartung steigender Erdgaspreise für die Installation einer Rückverflüssigungsanlage vorbereitet und können damit ggf. unproblematisch nachgerüstet werden (z. B. TGT „British Trader“, Fundamente, Flansche und eine vergleichsweise große Schweröltankkapazität sind vorhanden). Zur Zeit (2006) sind LNG-Tanker mit dieselektrischem Antrieb incl. Rückverflüssigungsanlage im Bau.



Weltweit sind derzeit ca. 200 LNG-Tanker im Einsatz. Neue Schiffe dieser Art werden vorrangig in Südkorea, aber auch in Spanien und Frankreich gebaut. LNG-Tanker werden aufgrund der hohen Baukosten (typisch 200 Mio. US$) für eine Lebensdauer von ca. 40 Jahren konstruiert und meist erst auf Kiel gelegt, wenn eine Langfristcharter (20 Jahre) vorliegt. Aber auch hier ist in neuester Zeit eine Tendenz zur Ausbildung eines Spotmarktes, wie im Erdölgeschäft, zu beobachten.

Die derzeit größten in Planung befindliche LNG-Tanker werden mit 266.000 m³ Tankvolumen ausgestattet sein. Angetrieben werden diese Schiffe durch Dieselmotoren (DRL-Antriebsanlage). Das Boil Off-Gas wird rückverflüssigt und der Ladung wieder zugeführt. Das erste Schiff dieser Klasse soll 2009 für QGTC in Fahrt gehen.



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(Quellenangabe: Wikipedia)

Tankpeilung   [ drucken ] 01.06.2009 16:40 von: Hans01

Die Tankpeilung ist die Füllstandsmessung in Tanks mit Hilfe eines Peilmaßes ( Stahlbandmaß mit Gewicht ) oder Peilstocks.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 01.06.2009 17:42 von: dider

Tarpaulin   [ drucken ] 01.12.2009 10:20 von: Hans01

Tarpaulin

Die Tarpaulin ist die englische Bezeichnung für Persenning



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:35 von: Hans01

Tartane   [ drucken ] 26.09.2009 13:48 von: Hans01

Tartane

Die Tartans:
1. im Mittelmeer in der Küstenfahrt eingesetztes Segelschiff; eigendlich eine Bark, aber nur einmastig mit Lateinersegel und einem Bugspriet, auch mit einem weit vorragendem Klüverbaum und drei VorSegeln.

1. im Mittelmeer und in arabischen Gebieten vom 17. bis in das 19.Jh. häufig für die Schifffahrt und Fischerei verwendetes, zweimastiges Segelschiff mit LateinSegeln.


Tau   [ drucken ] 26.09.2009 13:49 von: Hans01

Tau

Das Tau ist ein seemänischer Ausdruck für Strick oder Seil aus Hanf, Manila, Kokos oder Draht, ein besonders starkes Tau heißt Trosse oder Kabel.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:35 von: Hans01

Tauchboot   [ drucken ] 26.09.2009 13:50 von: Hans01

Tauchboot

Das Tauchboot ist ein Unterseeboot, das nur kurze Zeit unter Wasser eingesetzt werden kann.
Am 18. 12.1850 lief das erste deutsche Tauchboot in Kiel vom Stapel.


Taucher   [ drucken ] 01.12.2009 10:22 von: Hans01

Taucher

Der Taucher ist:

1. umgangssprachlich U-Boot;

2. Mann mit Tauchgerät;

3. Taschendieb



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:35 von: Hans01

Taucherglocke   [ drucken ] 26.09.2009 13:51 von: Hans01

Taucherglocke

Die Taucherglocke: Caisson, unten offener Hohlraum, in den kein Wasser eindringen kann, weil in ihm ein dem Wasserdruck entsprechender Luftdruck aufrechterhalten wird.
Einsatzgebiet sind Unterwasserarbeiten in geringer Tiefe.


Tauchtiefe   [ drucken ] 26.09.2009 13:52 von: Hans01

Tauchtiefe

Die Tauchtiefe ist der senkrechte Abstand von der Wasseroberfläche bis zum Standort des Tiefenmessers des U-Bootes oder U-Schiffes.
Man unterscheidet Sehrohr-Tauchtiefe, Grenz-Tauchtiefe und Berechnungstauchtiefe..


Tauchzelle   [ drucken ] 16.01.2009 23:25 von: Hans01

Tauchzellen sind Tanks, die in U-Booten zur Gewichtserhöhung beim Tauchen mit Wasser und zum Auftauchen mit Luft gefüllt werden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.01.2009 14:35 von: dider

Taufe   [ drucken ] 26.09.2009 13:53 von: Hans01

Taufe

Die Taufe:
Schiffstaufe, feierliche Namensgebung für ein Schiff vor dem Stapellauf.
2. Taufe von Besatzungsmitgliedern, wenn diese erstmals den Äquator, oder die Meerenge von Gibraltar oder anderen wichtigen Meerengen passieren.


Tausendbein   [ drucken ] 01.12.2009 10:23 von: Hans01

Tausendbein

Das Tausendbein ist ein häufig aus Tauresten geflochtene, bürstenartige Knüpfarbeit an Stagen und Wanten zum Schutz der Segel und Taue



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:35 von: Hans01

Taustopper   [ drucken ] 26.09.2009 13:54 von: Hans01

Taustopper

Der Taustopper ist ein dünnes Ende Fasertauwerk zum abstoppen einer dickeren, unter Kraft stehenden Fasserleine.


Tauwerk   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 10:25 von: Hans01

Tauwerk

Das Tauwerk ist in der Seemannssprache der Oberbegriff für alle geschlagenen und geflochtenen Seile aus Natur- und synthetischen Fasern. Eine besondere Gruppe des Tauwerkes bilden Drahttauwerke aus metallischen Werkstoffen und deren Kombinationen mit Fasertauwerken, das Herkulestauwerk [1]. Der gebräuchliche seemännische Ausdruck für ein Tau ist Ende.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:35 von: Hans01

TDC   [ drucken ] 24.05.2009 18:30 von: Hans01

Der TDC ist der Torpedodatencomputer, also ein elektromechanisches Rechengerät, das die geschätzten Zieldaten direkt an die Steuermechanik des Torpedos übergibt.
Auch Torpedovorhalterechner genannt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 24.05.2009 18:58 von: dider

Teakholz   [ drucken ] 12.05.2009 23:11 von: Hans01

Teakholz ist das im Schiffbau oft verwendete schwere dunkelbraune Holz der indischen Eiche


Teilrigg   [ drucken ] 12.05.2009 23:13 von: Hans01

Das Teilrigg ist ein Rigg, bei dem Fock und Genua leicht unterhalb der Mastspitze ( Topp ) enden.


Tender   [ drucken ] 20.03.2009 10:08 von: jason1967

Der Begriff / die Bezeichnung "TENDER" beschreibt verschiedene Schiffstypen, u. a.

* Versorgungsschiffe für kleinere Marineschiffe (z. B. U-, S-Boote);
* Beiboote eines Mutterschiffes;
* Arbeitsschiffe;



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(Quellenangabe: Wiki)

Terminal   [ drucken ] 27.09.2009 09:06 von: Hans01

Terminal

Das Terminal ist der Endbeschlag an Drahttauwerk. Es gibt verschiedene Arten von Klemmen und Pressen,
um Terminals haltbar auf dem Draht anzubringen.
Augterminals sind Walz- oder Gewinneendstücke mit eingeformten Auge.


Terrestrische Navigation   [ drucken ] 27.09.2009 09:08 von: Hans01

Terrestrische Navigation

Die Terrestrische Navigation ist die Navigation nach Fixpunkten in Küstennähe.


Tetrete   [ drucken ] 27.09.2009 09:09 von: Hans01

Tetrete

Die Tetrete ist ein griechisches RuderSchiff der Antike mit vier Reihen von Ruderern.


TEU   [ drucken ] 09.09.2009 19:07 von: Hans01

TEU

TEU ist die Abkürzung für:

Twenty-foot Equivalent Unit, ein Maß für Kapazitäten von Containerschiffen und Hafenumschlagsmengen


Teufelsdreck   [ drucken ] 27.09.2009 09:11 von: Hans01

Teufelsdreck

Der Teufelsdreck ist eine ätzende Flüssigkeit zum Entfernen von Farb- oder Lackresten auf Holz.


Teufelsklaue   [ drucken ] 27.09.2009 09:11 von: Hans01

Teufelsklaue

Die Teufelsklaue:

1. zweiteiliger Haken, der am Ring und Hals mit den glatten Seiten der beiden Teile aufeinander liegt. Wird zur Verbindung zwischen Segel und Fall bzw. Stag verwende;

2. Eisenhaken zum Hieven von Baumstämen.

3.Die Teufelsklaue ist ein doppelter Takelhaken, zwei miteinander verbundene gegeneinanderstehende Haken.


Thalamegus   [ drucken ] 27.09.2009 09:13 von: Hans01

Thalamegus

Der Thalamegue ist ein griechisches PrunkSchiff, Hausboot.


Thalamit   [ drucken ] 27.09.2009 09:14 von: Hans01

Thalamit

Der Thalamit ist die Bezeichnung für den Ruderer in der oberen Rheihe einer Triere.


Thetis   [ drucken ] 27.09.2009 09:15 von: Hans01

Thetis

Die Thetis ist in der griechischen Mythologie, die Göttin des Meeres,
Tochter des Nereus und Mutter des Achilles.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 27.09.2009 09:27 von: dider

Thranit   [ drucken ] 27.09.2009 09:15 von: Hans01

Thranit

Der Thranit ist die Bezeichnung für den Ruderer in der untersten Reihe in einer Triere.


Thrym   [ drucken ] 27.09.2009 09:16 von: Hans01

Thrym

Der Thrym ist nordische Mythologie, Riese des Herbststurmes.


Tide   [ drucken ] 27.09.2009 09:17 von: Hans01

Tide

Die Tide heißt: Gezeiten; Ebbe und Flut.


Tidefluss.   [ drucken ] 27.09.2009 09:18 von: Hans01

Tidefluss.

Der Tidefluss: Gezeitenfluss. Flussmündungsstrecke, die unter unmittelbarem Tideeinfluss steht.


Tidegänger   [ drucken ] 01.12.2009 10:27 von: Hans01

Tidegänger

Der Tidegänger ist ein in der See aufrecht schwimmendes, gefährliches Holzstück



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Tidenfall   [ drucken ] 27.09.2009 09:18 von: Hans01

Tidenfall

Der Tidenfall: Sinken des Wasserspiegels vom Hoch- zum Niedrigwasser; Ebbe


Tidenhub   [ drucken ] 27.09.2009 09:19 von: Hans01

Tidenhub

Der Tidenhub: arithmetisches Mittel des Höhenunterschiedes des Wasserstandes im Wechsel der Gezeiten.


Tidenkalender   [ drucken ] 27.09.2009 09:20 von: Hans01

Tidenkalender

Der Tidenkalender gibt den Eintritt von Hoch- und Niedrigwasser für einen oder mehrere Orte für jeden Tag des Jahres an.
In Hamburg etwa liegen die Hochwasser um 12 1/2 bis 13 Stunden auseinander. Der Tidenkalender gibt die genaue Zeit an.


Tidenstieg   [ drucken ] 27.09.2009 09:21 von: Hans01

Tidenstieg

Der Tidenstieg ist das Steigen des Wasserspiegels vom Niedrig zum Hochwasser; Flut.


Tidenstrom   [ drucken ] 27.09.2009 09:22 von: Hans01

Tidenstrom

Der Tidenstrom: die mit dem in Tidegewässern,z.B. Nordsee, Atlantik, regelmäßigen Steigen und Fallen des Wasserstandes verbundene Strömung von Ebbe und Flut.


Tiefe sechs   [ drucken ] 01.12.2009 10:29 von: Hans01

Tiefe sechs

Tiefe sechs bedeutet: einen Gegenstand über Bord werfen



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Tiefenruder   [ drucken ] 27.09.2009 09:23 von: Hans01

Tiefenruder

Das Tiefenruder ist ein Steuerorgan für die Tiefenänderung eines Tauch- bzw. U-Boots.
Man unterscheidet das vordere und das hintere Tiefenruder.


Tiefgangsmarken   [ drucken ] 29.09.2009 08:30 von: Hans01

Tiefgangsmarken

Tiefgangsmarken, die am Bug und Heck eines Seeschiffes und bisweilen auch Mittschiffs angebracht sind. Die Tiefgangsangabe wird von der Unterkante des Kiels nach oben gerechnet und in Dezimetern oder englischen Fuß angegeben. Bisweilen finden sich beide Angaben parallel (Angabe in Dezimetern auf der einen Seite, Angabe in englischen Fuß auf der anderen Seite des Schiffes).


TiefSee   [ drucken ] 27.09.2009 09:24 von: Hans01

TiefSee

Die TiefSee ist das Meer in großen Tiefen. (etwa ab 300 m Tiefe)


Tiefseegräben   [ drucken ] 28.09.2009 20:53 von: Hans01

Tiefseegräben

Tiefseegräben (engl. trenches), in der Geologie Tiefseerinnen genannt, sind zumeist langgestreckte, aber relativ schmale Vertiefungen des Meeresbodens. Sie stellen die am tiefsten gelegenen Abschnitte der Erdoberfläche dar. Die tiefste aller Tiefseerinnen ist mit maximal 11.034 m Meerestiefe die Marianenrinne im Pazifik.


Tiner   [ drucken ] 01.12.2009 10:30 von: Hans01

Tiner

Der Tiner ist ein Kasten oder reusenartige, beköderte Hummerfalle, wird an der Leine auf den Grund gelassen



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Tingeltangel   [ drucken ] 01.12.2009 10:32 von: Hans01

Tingeltangel

Tingeltangel ist der seemännische Ausdruck für: Vergnügungsgelegenheiten aller Art bei Landgang



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Tip   [ drucken ] 01.12.2009 10:33 von: Hans01

Tip

Tip ist der seemännische Slang für: das Trinkgeld



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Tirpitz >Schlachtschiff<   [ drucken ] Google 13.11.2009 09:17 von: Hans01

Schlachtschiff »Tirpitz«



1. technische Daten

- Baubeginn: 24. Oktober 1936 bzw. 2. November 1936 (beide Daten sind aktenkundig)
- Stapellauf: 1. April 1939
- Indienststellung: 25.Februar 1941
- Werft: Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven
- Hauptbewaffnung: 8 x SK 38 cm L/47, 12 x SK 15 cm L/55, 16 x 10,5 cm L/65, 16 x 3,7 cm L/83,
12 x 2,0 cm (später bis zu 58 x 2,0 cm) ab1942 8 Torpedorohre 53,3 cm - 6 Flugzeuge Arado 196
- Verdrängung offiziell/stand./max.: 35.000 ts/42.900 ts /52.600 ts
- Baukosten: 181,6 Millionen Reichsmark
- Besatzungsstärke: ca. 108 Offiziere und 2.500 Mannschaften
- Länge (über alles/KWL) - Breite - Tiefgang (vorn/achtern): (251,0 m / 241,6 m) - 36 m - (9,0 m / 10,6 m)
- Antriebsleistung: 138.000 PS, 12 Wagner-Hochdruckkessel
- Geschwindigkeit: konstr./Meilenfahrt 29,0 kn /30,8 kn
- Fahrbereich: 19 kn - 8.870 sm



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Tisch-Drehmaschinen   [ drucken ] 25.11.2009 23:03 von: Hans01

Tisch-Drehmaschinen

Kleine, kompakte Drehmaschinen ohne eigenen Unterbau.



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Tischbohrmaschine   [ drucken ] 25.11.2009 23:01 von: Hans01

Tischbohrmaschine

Als Tischbohrmaschine wird eine stationäre Säulenbohrmaschine bezeichnet, die wegen ihrer geringen Größe und bauartbedingten Standhöhe auf einen Tisch oder eine Werkbank montiert wird.



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Tischtuch   [ drucken ] 01.12.2009 10:34 von: Hans01

Tischtuch

Das Tischtuch ist der seemännische Slang für eine Wolke über dem Tafelberg (Kapstadt)



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Titanic   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 14:05 von: MrNobby

Die RMS Titanic war ein Passagierschiff der britischen Reederei White Star Line. Sie wurde auf der Belfaster Werft Harland & Wolff gebaut und war zum Zeitpunkt der Indienststellung am 2. April 1912 das größte Schiff der Welt.



Der zweite von drei Dampfern der Olympic-Klasse war wie seine Schwesterschiffe für den Liniendienst auf der Route Southampton–Cherbourg–Queenstown–New York, New York–Plymouth–Cherbourg–Southampton vorgesehen und sollte neue Maßstäbe im Reisekomfort setzen.

Auf ihrer Jungfernfahrt kollidierte die Titanic am 14. April 1912 gegen 23:40 Uhr mit einem Eisberg und versank zwei Stunden und 40 Minuten nach dem Zusammenstoß im Nordatlantik. Trotz ausreichender Zeit zur Evakuierung starben mangels Rettungsbooten zwischen 1490 und 1517 von über 2200 an Bord befindlichen Personen. Angesichts der hohen Opferzahl zählt der Untergang der Titanic zu den großen Katastrophen der Seefahrt.

Folge des Untergangs waren zahlreiche Veränderungen der Sicherheit auf See. Dies umfasste die ausreichende Ausstattung mit Rettungsbooten, kontinuierliche Besetzung der Funkstationen, Errichtung der internationalen Eispatrouille sowie die Einberufung der ersten internationalen Konferenz zum Schutze des menschlichen Lebens auf See.


Die Planung

Im Frühling des Jahres 1907 wurden in London die ersten Planungen für den Bau von drei großen Passagierschiffen begonnen. Bruce Ismay, der Geschäftsführer der White Star Line, und Lord William James Pirrie, Direktor der Schiffbauwerft Harland & Wolff Ltd., entschlossen sich zum Bau von drei Schiffen mit einer bis dahin noch nie erreichten Größe von 45.000 Bruttoregistertonnen, der Olympic-Klasse. Sie sollten den Nordatlantik mit einer Reisegeschwindigkeit von ungefähr 21 Knoten (ca. 39 km/h) überqueren und zusammen einen wöchentlichen Fahrplan bedienen. Während die Grundidee der Schiffe von Lord Pirrie selbst stammte, wurde das konkrete Design von den Schiffsarchitekten Alexander Carlisle, Thomas Andrews und Edward Wilding entworfen.

Die Entstehung der Titanic fiel in eine Phase extremen Konkurrenzkampfes zwischen den Reedereien, welche erst durch den Beginn des Ersten Weltkrieges beendet wurde. So stellte die Cunard Line 1907 die beiden Turbinendampfer Lusitania und Mauretania in Dienst, von denen die Mauretania 22 Jahre lang das schnellste Passagierschiff der Welt bleiben sollte. Beide waren zum Zeitpunkt der Indienststellung mit über 30.000 Bruttoregistertonnen die größten Schiffe der Welt.

Schon 1912 lief für die deutsche HAPAG der erste von den drei über 50.000 Bruttoregistertonnen großen Dampfern der Imperator-Klasse vom Stapel. Sie sollten erst im Jahr 1935 von der Normandie an Größe übertroffen werden.

Bei der Planung der Titanic und ihrer Schwesterschiffe Olympic und Gigantic (später Britannic) wurde sehr stark auf Luxus in der ersten Klasse und weniger auf die Reisegeschwindigkeit geachtet. Die Ausstattung der ersten Klasse spiegelte dies in eleganten Suiten, prachtvollen Rauch- und Speisesälen und einem großen, speziell für die erste Klasse reservierten Promenadendeck wider. Im Gegensatz dazu stand die dritte Klasse, deren Passagiere in engen Kabinen mit bis zu vier Doppel- und Hochbetten schliefen und deren Aufenthaltsräume kleiner und spartanischer ausgestattet waren. Dennoch übertraf die Ausstattung der dritten Klasse, in der bislang große Schlafsäle statt Kabinen üblich gewesen waren, alle bisher gebauten Schiffe. Die zweite Klasse der Titanic entsprach ungefähr dem Komfort der ersten Klasse älterer Passagierschiffe.

Der Bau

Die Titanic kurz vor dem Stapellauf 1911


15 Wochen nach der Kiellegung des Schwesterschiffes Olympic fand am 31. März 1909 die Kiellegung der Titanic statt. Sie trug die Registriernummer 131428 und die Baunummer 401 der Werft Harland & Wolff Ltd. in Belfast (im heutigen Nordirland), welche fast alle Schiffe für die Reederei White Star Line gebaut hatte. Sie war das zweite Schiff der von Bruce Ismay geplanten Olympic-Klasse.

Der Stapellauf der Titanic fand – wie bei White Star üblich ohne Schiffstaufe – am 31. Mai 1911 statt. Als drittes und letztes Schiff dieser Klasse wurde schließlich die Britannic fertiggestellt, die ursprünglich Gigantic heißen sollte, aber dann wegen des Untergangs der Titanic umbenannt wurde. Die drei Schiffe waren als Royal Mail Ship (RMS) auch für den Transport von Post nach Übersee konzipiert. Die Verträge mit der Royal Mail boten eine sichere Zusatzeinnahme für die Reederei.

Die Titanic kostete vollständig ausgerüstet etwa 1,5 Millionen Pfund, beziehungsweise, nach dem damaligen Wert der Währungen, ungefähr 7,5 Millionen US-Dollar. Nach heutiger Kaufkraft (Stand ca. 1999) entspräche dies in etwa 400 Millionen US-Dollar.

Abmessungen und Ausstattung

Die Titanic war von den äußeren Abmessungen her identisch mit der Olympic, aufgrund einiger Detailmodifikationen wies sie aber etwas mehr umbauten Raum auf und war somit das größte Schiff der Welt. Die Dimensionen der Titanic waren 269,04 Meter Länge, 28,19 Meter Breite, 56 Meter Höhe (Unterkante Kiel bis Oberkante Schornstein), 10,54 Meter Tiefgang, 46.329 Bruttoregistertonnen Rauminhalt, 39.380 Tonnen Leergewicht und 13.767 Tonnen Tragfähigkeit.



Die Titanic im Größenvergleich

Die Titanic besaß drei Propeller und konnte 23 bis 24 Knoten Höchstgeschwindigkeit und 21 Knoten Reisegeschwindigkeit erreichen. Die äußeren Propeller wurden von Vierzylinder-Kolbendampfmaschinen mit Dreifachexpansion mit einer geplanten Leistung von jeweils 15.000 PS (11 MW) angetrieben. Der Abdampf dieser Maschinen wurde in eine Niederdruck-Parsonsturbine geleitet, die den Propeller auf der Mittelwelle trieb; diese sollte 16.000 PS leisten. Tatsächlich erwiesen sich die Maschinen in den Tests stärker als geplant, so dass die Titanic mit einer Maschinenleistung von insgesamt 51.000 PS registriert wurde. Die maximal erreichbare Antriebsleistung lag bei ungefähr 60.000 PS. Die Titanic verbrauchte auf See 620 bis 640 Tonnen Kohle pro Tag, welche in 29 Kesseln mit insgesamt 159 Feuerungen verbrannt wurde. Ihre Bunker fassten 6.700 Tonnen Kohle.

Die vier Schornsteine der Titanic waren 24,54 bis 24,84 Meter hoch. Der vierte Schornstein war allerdings eine Attrappe und diente hauptsächlich der Ästhetik, da Schiffe mit vier Schornsteinen bei Schiffsarchitekten, den damaligen Medien und den Schiffsreisenden sehr beliebt waren. Er wurde jedoch auch zur Entlüftung der Kesselräume und der Küchenräume benutzt.

Im Januar des Jahres 1911 wurde der Titanic das Rufzeichen MGY zugeteilt. Die Funktechnik war eine verhältnismäßig neue Kommunikationstechnik. Das neuartige Marconi-Funkgerät garantierte unabhängig von den atmosphärischen Bedingungen eine Reichweite von 350 Seemeilen und war damit mit Abstand das leistungsstärkste Funkgerät seiner Zeit. Die tatsächliche Reichweite betrug 400 Meilen, während bei Nacht oft sogar bis zu einer Entfernung von 2000 Meilen empfangen und gesendet werden konnte. Die Funkstation wurde allerdings von der Gesellschaft Marconis betrieben, deren Angestellte die Funker waren. Dies trug mit zu der mangelnden Kommunikation über die Eiswarnungen zwischen Funkstation und Brücke bei.

Die Titanic war von den britischen Behörden für 3.300 Passagiere zuzüglich der benötigten Mannschaft zugelassen worden. Allerdings wurde diese mögliche Passagierkapazität aufgrund der Ausstattung der Titanic nicht voll ausgenutzt. In der ersten Klasse fanden 750 Personen, in der zweiten Klasse 550 Personen und in der dritten Klasse 1.100 Personen Platz. Die Titanic bot damit Raum für insgesamt 2.400 Passagiere.

Ein Großteil des Innenraumes der Titanic wurde für die Ausstattung der ersten Klasse verwendet. Dazu gehörten eine Squashhalle, ein Schwimmbad, ein Gymnastikraum mit diversen Trainingsgeräten sowie die üblichen Rauchsalons, Bibliotheken, Cafés und Lounges. Ein besonders aufwändig gestalteter Bereich war das große Treppenhaus der ersten Klasse, zu dem außerdem drei Aufzüge gehörten. Die großen Außenflächen der ersten Klasse lagen auf beiden Seiten des Promenadendecks und auf der vorderen Hälfte des Bootsdecks. Für die zweite Klasse war bedeutend weniger Raum reserviert. Neben den obligatorischen Speisesälen waren noch ein Aufenthaltsraum, ein Rauchsalon und eine Bibliothek vorhanden. Als Außendeck dienten die hintere Hälfte des Bootsdecks und ein zwei Etagen tiefer gelegener Bereich auf dem Brückendeck. Für die dritte Klasse gab es lediglich einen Aufenthaltsraum und einen Rauchsalon zur Freizeitgestaltung. Der Speisesaal befand sich weit unten im Schiff und war durch wasserdichte Schotten unterteilt. Als Freiflächen dienten ein kleiner Bereich am Bug sowie das gesamte Heck.


Die Olympic, Schwesterschiff der Titanic


Ein sehr markanter Unterschied zwischen der Titanic und der Olympic war die vordere Hälfte des ursprünglich seitlich offenen Promenadendecks, welches bei der Titanic kurz vor der Fertigstellung mit einem Wetterschutz versehen wurde, der aus einer Wand mit kleineren Fenstern bestand. Grund hierfür war, dass die bei der Olympic ein Stockwerk tiefer gelegene, wettergeschützte Promenade auf der Titanic durch zusätzliche Kabinen und auch durch Privatpromenaden für die teuersten Suiten ersetzt worden war.

Ein besonderes Interesse weckte auch die Sicherheitsausstattung der Titanic. Das Schiff galt als ein Wunder der Technik und wurde aufgrund der vollautomatischen Wasserschutztüren zwischen den 16 wasserdicht abschottbaren Abteilungen von der Presse und der Reederei als „praktisch unsinkbar“ bezeichnet.


Die Rettungsboote

Nach dem Untergang war für die Untersuchungskommissionen die Ausrüstung mit Rettungsbooten von wesentlicher Bedeutung.

Als Abstellplatz für die Rettungsboote war bereits während des Baus das oberste Deck vorgesehen, welches in Bereiche für die erste und zweite Klasse unterteilt war. Zunächst planten die Konstrukteure der Titanic die Installation von 64 Rettungsbooten, jedoch setzte sich Bruce Ismay, der Geschäftsführer der Reederei, dafür ein, dass nur die Hälfte dieser Rettungsboote installiert werden sollte, um eine bessere Sicht auf dem auch als Promenade dienenden Bootsdeck zu gewährleisten. Dazu kam noch, dass die Passagiere nicht durch zu viele Rettungsboote verunsichert werden sollten. Ein weiterer Designwechsel reduzierte die Anzahl der Rettungsboote auf 20. Rechnerisch wären jedoch mindestens 63 Boote für die Rettung aller 3.300 Menschen an Bord benötigt worden, falls die Titanic mit voller Kapazität von 2.400 Passagieren gefahren wäre. Bei der Jungfernfahrt stand nur für 1.178 Personen, ungefähr die Hälfte der gut 2.200 Menschen an Bord, Platz in einem Rettungsboot zur Verfügung. Zusätzlich zu den Rettungsbooten gehörten 3.560 Schwimmwesten zur Schiffsausrüstung.

Die Schiffseigner waren mit dieser geringen Anzahl von Rettungsbooten keineswegs mit dem Gesetz in Konflikt gekommen. Das entsprechende Gesetz aus dem Jahre 1896 legte nicht die mögliche Passagieranzahl, sondern die Tonnage des Schiffes zugrunde und regelte die Rettungsbootanzahl für Schiffe bis zur Kategorie „Über 10.000 Bruttoregistertonnen“, der zur damaligen Zeit höchsten vorstellbaren Größe für Passagierschiffe. Für diese größte Schiffskategorie waren demnach 962 Bootsplätze vorgeschrieben; allerdings durfte diese Anzahl abhängig von den wasserdichten Schotten eines Schiffes reduziert werden. Die Titanic hätte daher laut Gesetz nur Rettungsboote für 756 Passagiere mitführen müssen.



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(Quellenangabe: Wikipedia)

Tochterboot   [ drucken ] 15.02.2009 11:22 von: Hans01

Ein Tochterboot, kurz TB, ist ein Beiboot, das auf einem größeren Wasserfahrzeug mitgeführt wird und das Mutterschiff selbstständig verlassen und ohne Hilfe durch ein Hebezeug wieder hineinfahren kann.
Sie sind z.B. auf den Seenotrettungskreuzern der DGzRS zu finden. einige Zollboote sind auch mit Tochterbooten ausgerüstet.



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Tochterkompass   [ drucken ] 01.12.2009 10:36 von: Hans01

Tochterkompass

Der Tochterkompass: Der Kreiselkompass (Mutterkompass) ist möglichst geschützt unter Deck aufgestellt und überträgt seine Anzeige elektrisch auf beliebig viele Tochterkompasse (Steuer- oder Peilkompass) an verschiedenen Stellen im Schiff



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Tom Cox’s traverse   [ drucken ] 01.12.2009 10:37 von: Hans01

Tom Cox’s traverse

Tom Cox’s traverse kommt aus dem englischen und bedeutet: die unnützen Gänge eines Matrosen, um sich von der Arbeit zu drücken



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Tonnage   [ drucken ] 01.12.2009 10:39 von: Hans01

Tonnage

Die Tonnage: von Tonne entstand zu einer Zeit, als Schiffe nach der Anzahl der „Tonnen“, der Fässer, die sie transportieren konnten, vermessen wurden. Verschiedene Hafenstädte benutzten dabei unterschiedliche Maße, sodass die Angabe des Referenzmaßes, z. B. der von Lübeck definierten „Lübschen Tonne“, notwendig war. Parallel wurden auch Tragfähigkeitsangaben in „Lasten“ verwendet



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Tonne   [ drucken ] 01.12.2009 10:42 von: Hans01

Tonne

Die Tonne ist:

1. schwimmendes, an bestimmter Position fest verankertes Seezeichen, von Laien oft fälschlich als Boje bezeichnet (eine Boje ist ein im Grund verankerter Schwimmkörper zum Festmachen von Schiffen oder Booten)

2. eine Gewichtseinheit



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Tonnenleger   [ drucken ] 02.02.2009 22:33 von: Hans01

Der Tonnenleger ist ein Spezialschiff zum Ausbringen, Einholen und Wartung der schwimmende Seezeichen (Tonnen) der Wasser- und Schifffahrtsbehörde.
Die moderenen Tonnenleger haben einen geringen Tiefgang und einen flachen, geraden Rumpf, damit sie sich bei Ebbe trockenfallen lassen können.
Um die Seezeichen heben zu können, sind sie mit einem Kran ausgerüstet.



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Toonbank   [ drucken ] 01.12.2009 10:43 von: Hans01

Toonbank

Die Toonbank ist die Hamburger Bezeichnung für Theke, Schanktisch, auch als Verkaufstresen



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Topp   [ drucken ] 16.01.2009 20:05 von: Hans01

Als Topp bezeichnet man das oberes Ende eines Mastes. Auf Segelbooten und Segeljachten befindet sich dort meistens ein Verklikker, welcher die Windrichtung anzeigt.



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Topp und Takel   [ drucken ] 01.12.2009 10:48 von: Hans01

Topp und Takel

Topp und Takel bedeutet: meist als Ausdruck „vor Topp und Takel lenzen“ gebraucht: Ohne Segel vor dem Sturm dahintreiben



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Topplaterne   [ drucken ] 22.01.2009 21:34 von: Hans01

Die Topplaterne ( Topplicht ) , ist eine an der Mastspitze befestigte Positionslaterne.


Toppnant   [ drucken ] 01.12.2009 10:45 von: Hans01

Toppnant

Das Toppnant ist ein Tau oder ein Draht, der vom Masttopp zur Nock einer Rah oder eines Baumes läuft (auch Dirk), beim Spinnaker der Aufholer des Spinnakerbaumes



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Toppsegel   [ drucken ] 01.12.2009 10:46 von: Hans01

Toppsegel

Das Toppsegel ist bei Rahseglern das jeweils oberste Segel am Mast



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Toppsgasten   [ drucken ] 01.12.2009 10:47 von: Hans01

Toppsgasten

Als Toppsgasten oder auch Toppsmatrosen bezeichnete man früher die erfahrenen Matrosen, deren Arbeitsplatz in den Masten war. In der Traditionsschifffahrt bezeichnet man heute so denjenigen Matrosen, der der Wache vorsteht, und direkt dem Wachoffizier unterstellt ist.



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Toppzeichen   [ drucken ] 01.06.2009 16:37 von: Hans01

Das Toppzeichen sind Aufsätze von Seezeichen, die dem Seezeichen eine besondere Bedeutung bezüglich der Fahrwasserbezeichnung geben.


Torfeuer   [ drucken ] 01.12.2009 10:52 von: Hans01

Torfeuer

Das Torfeuer ist eine paarweise angeordnete gleiche Leuchtfeuer zu beiden Seiten eines Fahrwassers



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Tornado   [ drucken ] Wikipedia 17.11.2009 23:11 von: Hans01

Tornado

Ein Tornado (spanisch tornar „umkehren, wenden“, Partizip tornado; tornear „wirbeln, drechseln“), auch Großtrombe, Wind- oder Wasserhose, in den USA umgangssprachlich auch Twister genannt, ist ein kleinräumiger Luftwirbel in der Erdatmosphäre, der eine annähernd senkrechte Drehachse aufweist und im Zusammenhang mit konvektiver Bewölkung (Cumulus und Cumulonimbus) steht, was dessen Unterschied zu Kleintromben (Staubteufeln) ausmacht. Der Wirbel erstreckt sich hierbei durchgehend vom Boden bis zur Wolkenuntergrenze. Diese Definition geht auf Alfred Wegener (1917) zurück und ist in dieser Form heute noch allgemein anerkannt.



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totes Gewicht   [ drucken ] 12.05.2009 23:15 von: Hans01

Mit totem Gewicht ist das Gewicht des leeren Schiffes gemeint.
Also ohne Ladung und Treibstoffen usw.


totsegeln   [ drucken ] 01.12.2009 10:53 von: Hans01

totsegeln

totsegeln bedeutet: wenn zwei Schiffe zusammen dicht am Wind segeln und eines läuft dem anderen voraus, so hat es das langsamere „totgesegelt“



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Tragflächenboot   [ drucken ] 18.02.2009 20:27 von: Hans01

Tragflächenboote sind Motorboote mit Tragflächen (Tragflügel ) unter dem Rumpf, die ab einer bestimmten Geschwindigkeit den Bootskörper aus dem Wasser heben.

Sie gleiten dann auf den Kufen, so dass der Rumpf keinen Kontakt mit dem Wasser hat und somit durch Verringern des Widerstandbeiwertes eine höhere Geschwindigkeit möglich ist.



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Trampschifffahrt   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 10:55 von: Hans01

Trampschifffahrt

In der Trampschifffahrt fährt ein Schiff – im Unterschied zur Linienschifffahrt – ohne festgelegten Fahrplan und ohne feste Routen.

Der Fahrplan eines Tramps richtet sich ausschließlich nach der geladenen oder der noch zu ladenden Fracht. Üblicherweise werden volle Schiffsladungen des Befrachters durch den Verfrachter auf Charterbasis transportiert. Anders als in der Linienschifffahrt sind die Preise in der Trampschifffahrt stark von Angebot und Nachfrage abhängig.

Typische Schiffe der Trampschifffahrt sind Tanker, Stückgut-, Schwergut-, Massengutfrachter und Kühlschiffe.



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Trampsen   [ drucken ] 01.12.2009 10:57 von: Hans01

Trampsen

Trampsen bedeutet: (trampeln, mit kräftigem Auftreten) für den Wachhabenden Offizier vom Dienst (OvD) ein Zeichen, dass seine Posten des Nachts nicht eingeschlafen sind



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Trapez   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 10:59 von: Hans01

Trapez

Als Trapez bezeichnet man auf Segelbooten einen am oberen Teil des Masts befestigten Draht, der dem Gewichtstrimm durch die Mannschaft dient (d.h. dazu, das Boot optimal auszubalancieren). Ein Segler trägt dafür eine Trapezhose, in die er eine Öse am Trapezdraht einklinkt; der Draht hält ihn daraufhin nach oben, so dass der Segler sein Gewicht über den Bootsrand hinaus verlagern kann. Üblich ist, dass der Segler nur noch mit den Füßen auf dem Bootsrand steht und sich sein ganzer Körper über dem Wasser befindet.

Trapeze werden insbesondere bei Gleit-Jollen wie etwa beim 470er und bei Katamaranen eingesetzt. Ist nur eine Trapezvorrichtung vorhanden, wird diese in der Regel vom Vorschoter benutzt. Sind zwei Vorrichtungen – für Vorschoter und Steuermann – vorhanden, spricht man von einem Doppeltrapez.

Wenn das Boot plötzlich Segeldruck verliert und zur Luvseite krängt, kann es dazu kommen, dass der im Trapez hängende Segler ins Wasser getaucht wird, wenn er nicht schnell genug reagiert. Im Englischen bezeichnet man diesen Vorfall treffend als "Tea Bagging" oder "Going Lipton".



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Trapezhose   [ drucken ] 01.12.2009 11:00 von: Hans01

Trapezhose

Die Trapezhose ist eine hosenähnliche Ausrüstung aus widerstandsfähigem Material, das für ein Trapez benötigt wird: grob ähnlich einem Paar Shorts, das über der übrigen Kleidung getragen wird und vorn mittels einer Öse die Befestigung am Trapezdraht erlaubt



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Traube   [ drucken ] 15.10.2009 09:21 von: Hans01

Traube

Die Traube ist an Vorderladerkanonen der hintere Abschluss in Form einer angesetzten Kugel.



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Traveller   [ drucken ] 01.12.2009 11:01 von: Hans01

Traveller

Der Traveller ist ein Laufschlitten eines Segelbootes, mit dem der Festmachpunkt der Großschot verstellt werden kann



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Trawl   [ drucken ] 01.12.2009 11:03 von: Hans01

Trawl

Das Trawl ist das Grundschleppnetz eines Trawlers.



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Trawler   [ drucken ] 31.05.2009 23:34 von: Hans01

Der Trawler ist ein Fischereifahrzeug für die Schleppnetzfischerei.



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Treiber   [ drucken ] 15.10.2009 09:19 von: Hans01

Treiber

Der Treiber ist das Besansegel am achterlichen, kleinen Mast einer Yawl.



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Treiberrah   [ drucken ] 15.10.2009 09:06 von: Hans01

Treiberrah

Die Treiberrah ist eine Leesegelrah der Gaffel unt der Rute.



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Treibgut   [ drucken ] 15.10.2009 09:11 von: Hans01

Treibgut

Das Treibgut sind alle Gegenstände die auf der See treiben und herrenlos sind.

Treibgut verliert sein Eigentum nicht, wenn es herrenlos auf See angetroffen wird.
Treibgut muss der nächsten Küstenbehörde gemeldet werden.



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Treibholz   [ drucken ] 15.10.2009 09:15 von: Hans01

Treibholz

Das Treibholz sind auf dem Wasser treibende oder im Wasser ans Ufer getriebene Holzstücke.



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Treibnetz   [ drucken ] 15.10.2009 09:17 von: Hans01

Treibnetz

Das Treibnetz ist ein frei schwimmendes, durch Auftriebskörper gehaltenes Fischernetz.



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Treideln   [ drucken ] 01.12.2009 11:04 von: Hans01

Treideln

Treideln, ist das Schleppen eines Schiffes vom Ufer aus, nur möglich an Kanälen und Flussläufen



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Treidelschiff   [ drucken ] 15.10.2009 09:24 von: Hans01

Treidelschiff

Das Treidelschiff ist ein Schiff das von Land aus geschleppt wurde. (Binnenschifffahrt)



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Trempel   [ drucken ] 29.05.2009 19:53 von: Hans01

Der Trempel ist der Holzrahmen um eine Geschützpforte, auf Segelschiffen.


Trias   [ drucken ] 15.10.2009 09:27 von: Hans01

Trias

Die Trias ist eine Einheitsklasse, Yacht aus Kunststoff, Lüa 9,20 m, B 2,12 m, Segelfläsche 28,7 m³, Besatzung: drei Personen.



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Tricontere   [ drucken ] 15.10.2009 09:29 von: Hans01

Tricontere

Die Tricontere war ein Kampfruderschiff in der Antike, mit einer Ruderreihe an jeder Bordseite.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:45 von: Hans01

Trift   [ drucken ] 15.10.2009 09:32 von: Hans01

Trift

Die Trift ist eine Ortsveränderung durch Wind oder Meeresströme ohne besondere Eigenwirkung. Also das versetzt werden durch Wasserströmung und/ oder Wind.



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Trimaran   [ drucken ] 22.01.2009 21:41 von: Hans01

Trimaran ist abgeleitet von tri und Katamaran. Es sind Dreirumpfschiffe oder Boote mit mittlerem Haupt und zwei kleineren Stützrümpfen. Durch die drei schmalen Rümpfe sind es schnelle und stabile Wasserfahrzeuge.



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trimmen   [ drucken ] 01.12.2009 11:06 von: Hans01

trimmen

trimmen bedeutet: Optimieren der Verteilung der Ladung/des Ballasts oder der Segelstellung; allgemein für: in Ordnung bringen



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Trimmer   [ drucken ] 02.10.2009 20:21 von: Hans01

Trimmer

Der Trimmer ist der ungelernte Heizer, auch Kohlenzieher auf Kohle- Dampfschiffen genannt, der die Kohle vom Bunker zum Heizraum vor die Kessel transportierte.



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Trimmklappen   [ drucken ] 12.02.2009 21:06 von: Hans01

Trimmklappen sind immer paarweise anzubringen.
Sie werden am Spiegel (Heck) von Rennbooten befestigt. Damit kann die dynamische Stabilität in der Längstebene verbessert werden. Durch Stellschrauben wird der Neigungswinkel eingestellt.



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Trimmlagenanzeiger   [ drucken ] 02.10.2009 20:27 von: Hans01

Trimmlagenanzeiger

Der Trimmlagenanzeiger zeigt die Lage des Schiffes an. Es gibt sie für die Längst- und Seitentrimmlage.


Trimmtank   [ drucken ] 02.10.2009 20:28 von: Hans01

Trimmtank

Der Trimmtank ist ein Wassertank zum Trimmen des Schiffes. Er wird bei Bedarf mit Seewasser gefüllt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:46 von: Hans01

Trimmtauchen   [ drucken ] 22.05.2009 20:24 von: Hans01

Das Trimmtauchen ist ein Probetauchen eines U-Boots zum Ermitteln der für den Gleichgewichtszustand benötigten Trimmung.
Dieses Trimmtauchen wurde täglich durchgeführt um das Boot auszutrimmen, da sich das Gewicht des Bootes durch Treibstoff- und Lebensmittelverbrauch ständig änderte.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 22.05.2009 21:38 von: dider

Trimmung   [ drucken ] 02.10.2009 20:29 von: Hans01

Trimmung

Die Trimmung ist die Lage des Schiffes, die durch Trimmen und Ladung erreicht wurde.


Trimmzelle   [ drucken ] 17.01.2009 15:22 von: MrNobby

Diese sind mit einer bestimmten Menge Wasser gefüllt, die vor oder zurück bewegt werden kann. Es dient dazu, das U-Boot auf ebenen Kiel zu legen.

Die Trimmzellen sind im Gegensatz zu den Regelzellen nicht druckfest.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 20.01.2009 19:27 von: Hans01

Trinityhaus   [ drucken ] 01.12.2009 11:07 von: Hans01

Trinityhaus

Trinityhaus bedeutet: englische Körperschaft zur Unterhaltung und Bemannung von Leuchttürmen, Feuerschiffen usw.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:46 von: Hans01

Trippleine   [ drucken ] 01.12.2009 11:08 von: Hans01

Trippleine

Die Trippleine ist eine Leine zum Überwachen der Ankerposition und ggf. zum Loslösen des Ankers. Sie ist an einem Ende mit einer Boje an der Wasseroberfläche und mit dem anderen Ende am unteren Ende des Ankerschaftes befestigt



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:47 von: Hans01

Trockendock   [ drucken ] 02.10.2009 20:30 von: Hans01

Trockendock

Das Trockendock ist ein Dock, in dem Schiffe zur Reparatur auf dem Trockenen liegen. Das Trockendock wird soweit abgesenkt das ein Schiff hineinfahren kann. Danach werden die Tanks entwässert und das Dock schwimmt auf. Nach Beendigung der Arbeiten, wird das Dock wieder, durch fluten der Tanks abgesenkt und das Schiff fährt wieder hinnaus.



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trockenfallen (von Booten)   [ drucken ] Wikipedia 09.08.2009 19:02 von: dider

Wenn ein Schiff oder Boot bei Hochwasser auf Grund läuft, fällt es bei Niedrigwasser trocken.

Absichtliches Trockenfallen wird u.a. für Reparaturen oder die Erneuerung des Anstrichs durchgeführt. Boote mit geringem Tiefgang, Katamarane und Plattbodenschiffe machen dabei nur selten Probleme. Manchmal wird die Technik auch in der Hydrografie bei flachgebauten Vermessungsschiffen angewandt.

Manche Nordsee-Skipper machen sich einen Sport daraus, dies absichtlich herbeizuführen, oder tun es für einige erholsame Stunden im trockengelaufenen Watt. Boote mit geringem Tiefgang (unter 1,30 m) und geeignetem Schwert (Kielschwert) oder mit flachem Boden (wie sie im Wattenmeer üblich sind) bleiben beim Trockenfallen aufrecht stehen und ermöglichen ein ganz normales Leben an Bord.

Mit viel Erfahrung kann man ein Boot sogar schräglegen - etwa fürs Erneuern des Anstrichs auf nur einer Seite - wenn man bei Einsetzen der Ebbe eine geeignete Fahrtrinne "im Trockenen" aufsucht.


Trosse   [ drucken ] 29.05.2009 19:55 von: Hans01

Eine Trosse ist ein sehr starkes Tau oder eine starke Kette.
Z.B. die Schlepptrosse von Schleppern.



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Troyer   [ drucken ] 01.12.2009 11:11 von: Hans01

Troyer

Der Troyer ist eine gestrickte Wolljacke, Sweater oder Unterhemd aus Wolle für den Seemann



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Troßschiff   [ drucken ] 19.01.2009 20:49 von: Hans01

Ein Troßschiff ist eine Hilfseinheit der Marine, zur Versorgung der in See befindlichen Schiffe. Es versorgt die Kriegsschiffe auf See mit Munition, Treibstoff und Lebensmitteln. Rs wird auch Versorger genannt. Eines der bekanntesten Troßschiffe war die Altmark. Sie hat im 2. Weltkrieg, das Panzerschiff Admiral Graf Spee auf ihrer Feindfahrt versorgt.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 23.01.2009 10:17 von: dider

Trunkdeck   [ drucken ] 01.12.2009 11:13 von: Hans01

Trunkdeck

Das Trunkdeck ist ein erhöhtes Deck über den Ladetanks eines Binnentankers. Auf ihm sind die Rohrleitungen, Tankdome und Schieber angebracht



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Trysegel   [ drucken ] 01.02.2009 17:26 von: Hans01

Das Trysegel ist ein dreieckiges Segel, wie die Sturmfock aus derben Tuch, das statt des Großsegels mit losem Fußliek, bei Sturm gefahren wird.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 01.02.2009 17:28 von: dider

TT Linie   [ drucken ] 02.10.2009 20:32 von: Hans01

TT Linie

Die TT-Linie ist die Travemünde- Trelleborg Linie. Ostseefährschiffe.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:48 von: Hans01

TTS   [ drucken ] 02.10.2009 20:31 von: Hans01

TTS

TTS ist die Abkürzung für: Turbinen-Tankschiff.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:48 von: Hans01

tuckern   [ drucken ] 02.10.2009 20:33 von: Hans01

tuckern

tukern bedeutet: der Motor tuckert; das Motorboot, Fischkutter tuckert über den/ die See.



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Tunnel   [ drucken ] 02.10.2009 20:34 von: Hans01

Tunnel

Der Tunnel ist auf Schraubenschiffen die Verkleidung, oder Ummantelung der Schraubenwelle im inneren des Rumpfes.



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Turm   [ drucken ] 01.12.2009 11:15 von: Hans01

Turm

Der Turm ist ein Aufbau bei einem U-Boot, der häufig auch die Kommandozentrale mit einschließt



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 11:49 von: Hans01

tutta forza   [ drucken ] 01.12.2009 11:16 von: Hans01

tutta forza

tutta forza bedeutet: ital. Volle Kraft voraus, im Sprachgebrauch: „Nun aber tutta forza“



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TwinCruiser   [ drucken ] Wikipedia 17.01.2009 16:51 von: MrNobby

Mit dem TwinCruiser haben die Neptun-Werft in Rostock und die Premicon AG in München einen völlig neuen Flusskreuzfahrt-Schiffstyp entwickelt. Hier wurde erstmals die Antriebseinheit vom Fahrgastschiff getrennt. Also ein Schubfahrgastschiff. Dadurch werden Lärm und Vibrationen von den Fahrgästen ferngehalten.

Konstruktion

TwinCruiser Avalon Tranquillity

Das Schubboot ist 25,0 m lang und 11,40 m breit bei einem Tiefgang von 1,50 m. Angetrieben wird es durch zwei MTU 8V 4000 M60 à 590 kW mit zwei 4-flügeligen Doppelruderpropellern der Firma Veth. Für die Stromversorgung sind drei Dieselgeneratoren je 310 kVA eingebaut. Der in der Höhe verstellbare Fahrstand ist mit allen modernen nautischen Geräten versehen.

Die Fahrgasteinheit hat die Abmessungen 110,0 x 11,40 x 1,50 Meter. Die Fahrgastkabinen werden als vorgefertigte Module eingebaut. Durch diese Bauweise sind vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten gegeben. Alle Kabinen liegen in zwei Decks oberhalb der Wasserlinie und sind mit Dusche ausgestattet. Einmalig in der Binnenschifffahrt ist die raumhohe Verglasung und ein französischer Balkon an jeder Kabine. Auf den zwei Decks befinden sich auch das Restaurant, die Bordküche, Rezeption, Bar und ein Salon mit Tanzfläche. Im Rumpf, unterhalb der Kabinendecks befinden sich die Vorratsräume und 24 Kabinen für die 44 Besatzungsmitglieder. Das Schiff ist vollklimatisiert. Je nach Ausstattung stehen bis zu 98 Kabinen für 198 Fahrgäste zur Verfügung.

Die Schiffe

* Flamenco getauft 11. Juni 2005
* Avalon Tapestry getauft 12. April 2006 (im Einsatz bei Avalon Waterways)
* Bellevue getauft 26. April 2006
* Avalon Imagery getauft 12. April 2007 (im Einsatz bei Avalon Waterways)
* Avalon Tranquillity getauft 15. April 2007 (im Einsatz bei Avalon Waterways)
* TC/Premicon Queen getauft 21. Juni 2008

(Quellenangabe: Wikipedia)

Twist   [ drucken ] 01.12.2009 11:17 von: Hans01

Twist

Die Twist ist der seemännische Namen für die Putzwolle



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Tümpelrocker   [ drucken ] 18.08.2009 13:57 von: Sledge

Klassiche Bezeichnung für RC-Rennbootfahrer. Dieser Terminus wurde in der Regel von Kapitänen gesetzteren Alters von Funktionsmodellen gegenüber den Jüngeren mit eben jenen Modellen benutzt. In der Regel schwebte der Begriff bei Schaufahren in den 80er und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts immer in der Luft.

Mit dem Preisverfall bei der Elektronik und deren Verfügbarkeit am Anfang des 21. Jahrhunderts verschmolzen die beiden Typen der RC-Kapitäne. Jüngere konnten sich auch aufwändigere Funktionsmodelle leisten und der technische Aufwand bei den Brushlessmotor-getriebenen Rennbooten lockte auch immer mehr Ältere an.


Typhon   [ drucken ] 22.01.2009 21:43 von: Hans01

Auch Tyfon genannt, ist ein auf Motorschiffen mit Druckluft betriebenes Schallsignalgerät. Meist als Nebelhorn oder zur Begrüssung eingesetzt.



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TÖN 12   [ drucken ] 15.01.2009 21:02 von: MrNobby

Die TÖN 12 ist ein Fischereifahrzeug, dass hauptsächlich in der Nordsee anzutreffen ist. Es ist speziell für den Krabbenfang gebaut und die Takelage ist dafür entsprechend gestaltet. An zwei Auslegerbäumen hängen die großen Fangnetze. Sie sind während
der Fahrt zu den Fangplätzen fast bis zum Mast hochgehievt . Das Modell ist im Maßstab 1:25.



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