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Buchstabe: V
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V   [ drucken ] 24.07.2009 22:44 von: Hans01

Der Buchstabe V = Victor als Morsezeichen = . . . - / kurz kurz kurz lang



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:13 von: Hans01

Valeman   [ drucken ] 01.12.2009 17:49 von: Hans01

Valeman

Der Valeman ist ein Matrose, der beim Heringsschlachten mit einem Schöpfnetz aus der Heringskrippe herausschöpft und verteilt und damit das Arbeitstempo angibt



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:13 von: Hans01

Vamarie-Takelung   [ drucken ] 01.12.2009 17:50 von: Hans01

Vamarie-Takelung

Die Vamarie-Takelung ist ein anderer Namen für die Spreizgaffeltakelung



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:13 von: Hans01

vanish   [ drucken ] 01.12.2009 17:52 von: Hans01

vanish

vanish bedeutet:

(1) Slang für einen, der Verschwinden soll,

(2) math. verschwinden, Null werden



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:14 von: Hans01

VDR   [ drucken ] 01.12.2009 18:18 von: Hans01

VDR

VDR ist die Abkürzung für den Verband Deutscher Reeder



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:14 von: Hans01

Venilla   [ drucken ] 25.09.2009 15:27 von: Hans01

Venilla

Die Venilla ist die Göttin des Meeres.
Gemahlin von Neptun und Beschützerin der Seereisenden.


Ventimeter   [ drucken ] 25.09.2009 15:28 von: Hans01

Ventimeter

Das Ventimeter ist ein einfaches Windmessgerät mit einem Klarsichtzylinder und einem Messbereich von0 bis 25m/sec.


verankern   [ drucken ] 25.09.2009 15:29 von: Hans01

verankern

verankern bedeutet: ein Schiff vor Anker legen, den Anker eines Schiffes auswerfen bzw. fallen lassen und es damit am Untergrund befestigen.


Verblocken   [ drucken ] 01.12.2009 17:55 von: Hans01

Verblocken

Verblocken bedeutet: Verkeilen von Ladung, ist teil der Ladungssicherung



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:14 von: Hans01

Verbrüderungsschäkel   [ drucken ] 01.12.2009 17:56 von: Hans01

Verbrüderungsschäkel

Der Verbrüderungsschäkel ist ein Schäkel in U-Form mit ovalem Bolzen, der Ankerkette und Anker verbindet



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:14 von: Hans01

verchartern   [ drucken ] 25.09.2009 15:30 von: Hans01

verchartern

verchartern bedeutet: ein Boot/Schiff für eine bestimmte Zeit vermieten.


Verdränger   [ drucken ] 16.01.2009 23:08 von: Hans01

Unter einem Verdränger versteht man im Schiffsbau ein Boot, das sich zu jeder Zeit mit dem kompletten Unterwasserschiff im Wasser befindet und dieses verdrängt.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:15 von: Hans01

Verdrängung   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 17:58 von: Hans01

Verdrängung

Die Verdrängung (auch Deplacement, engl. displacement, Wasserverdrängung, „Gewicht“) entspricht der Masse des Schiffes.

Je nach Zuladung (etwa von Ladung oder Treibstoff) und Ausrüstung unterscheidet man Konstruktionsverdrängung, Standardverdrängung und Maximal- oder Einsatzverdrängung.

Der Begriff „Verdrängung“ leitet sich aus dem Archimedischen Prinzip her und illustriert, dass ein Schiff schwimmt (bzw. ein Unterseeboot schwebt), wenn die Masse des verdrängten Wassers der Masse des Schiffes entspricht.

Ein 10.000-Tonnen-Schiff verdrängt also 10.000 Tonnen Wasser. Dies entspricht etwa 10.000 m³ Süßwasser bei 3,98 °C (siehe alte Definition des Kilogramms) Da sich die Verdrängung in Abhängigkeit von Salzgehalt und Temperatur des Wassers ändert, ändert sich auch der Tiefgang des Schiffes.

Seit 1922 ist für Kriegsschiffe die Standardverdrängung die offizielle Angabe, also die volle Wasserverdrängung des seeklaren Kriegsschiffes abzüglich der Brennstoff- und Kesselspeisewasserreserven in tons standard (Standard-Tonne). Da eine Standard-Tonne ca. 1.016 kg entspricht, verdrängt ein 10.000-Tonnen-Kreuzer voll ausgerüstet mit Wasser, Brennstoff, Proviant, Munition also gut 10.160 m³ Süßwasser, oder bei einer Seewasserdichte (Salzwasser) von 1{,}025 \frac{\mathrm{t}}{\mathrm{m}^3} etwa 9.910 m³ (See-)Wasser.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:15 von: Hans01

Verdrängungstonnage   [ drucken ] 01.12.2009 17:59 von: Hans01

Verdrängungstonnage

Die Verdrängungstonnage ist das Deplacement, Deplacementtonnage, ist eine Fehlbezeichnung und wird für Kriegsschiffe gebraucht, die nicht vermessen sind, sondern bei denen die Hafen-, Kanal-, und ähnliche Gebühren nach der Verdrängung berechnet werden



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:15 von: Hans01

verdunkeln   [ drucken ] 25.09.2009 15:31 von: Hans01

verdunkeln

verdunkeln bedeutet: jede Lichtquelle auf einem Schiff nach aussen hin unsichbar machen, mit Ausnahme der für die Seefahrt gesetzlich vorgeschriebenen Lichter.
Nur Kriegsschiffe dürfen im Kriegseinsatz alle Lichter löschen.


verfangen   [ drucken ] 01.12.2009 18:02 von: Hans01

verfangen

verfangen bedeutet:

1. so viel wie jmdn. ablösen. Z.B. Wachablösung.

2. unklar werden einer Leine bzw. Ankers.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:16 von: Hans01

verholen   [ drucken ] 01.06.2009 16:33 von: Hans01

Das Verholen ist, den Liegeplatz des Schiffes zu verändern, es kann durch Leinenmanöver, aber auch mit Schlepperhilfe oder durch Benutzung der Hauptmaschine geschehen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 01.06.2009 17:43 von: dider

Verholkopf   [ drucken ] 25.09.2009 15:32 von: Hans01

Verholkopf

Der Verholkopf ist ein starker Winschenkopf an einer Anker- oder Verholwinsch. Meist am Bug und Heck eines Schiffes.


VerholSpill   [ drucken ] 25.09.2009 15:33 von: Hans01

VerholSpill

Das VerholSpill ist eine Deckshilfsmaschine mit meist senkrechter Welle für das verholen.


Verkatten   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 18:03 von: Hans01

Verkatten

Verkatten bezeichnet als seemännischer Begriff eine besondere Anordnung des Ankergeschirrs. Das Verfahren wird oft in der Fachliteratur erwähnt und in Segelschulen gelehrt, ist jedoch mangels korrekter Durchführbarkeit von höchstens theoretischem Wert.

Bei schlechtem Ankergrund oder einer Legerwall-Situation (Ankern vor einer Küste mit auflandigem Wind) gibt es Möglichkeiten zur Erhöhung der Haltekraft des Ankergeschirrs.

Verkatten bedeutet hier, am Hauptanker des Schiffes einen weiteren (meist kleineren) Anker zu befestigen. Der kleinere Anker wird zuerst fallengelassen und sollte vom Hauptanker etwas mehr als eine Wassertiefe entfernt sein. Danach wird der Hauptanker fallengelassen. Nun kann sich die Zugkraft des Schiffes zum einen auf beide Anker verteilen, zum anderen ist das Schiff bei Ausbrechen eines Ankers weiterhin durch den zweiten gesichert.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:16 von: Hans01

Verkehrsboot   [ drucken ] 05.02.2009 21:26 von: Hans01

Verkehrsboote sind Beiboote, größerer Kriegsschiffe, zum Transport von Mannschaften. Fassungsvermögen 30 - 50 Menschen.
Sie können auch zum Transport von leichten Lasten eingesetzt werden


Verkehrt fallen   [ drucken ] 25.09.2009 15:34 von: Hans01

Verkehrt fallen

Verkehrt fallen bedeutet: wenn nach misslungenem Segelmanöver das Schiff nicht auf die beabsichtigte Seite fällt.
Also die Wende oder Halse nicht zuende gebracht wurde und das Schiff wieder zurück fällt. Damit also keine Wende ausführt.


Verklappen   [ drucken ] 08.10.2009 11:53 von: Hans01

Verklappen

Das verklappen ist das versenken, von Abfallstoffen im Meer.


Verklicker   [ drucken ] 18.01.2009 00:07 von: Hans01

Als Verklicker wird im Segeljagon ein Windanzeiger auf einem Sport oder Freizeit-Segelboot bezeichnet, der die Richtung des scheinbaren Windes angibt.
Auf Segelschiffen wurden früher lange Wimpel, am Masttop, gesetzt, um die Windrichtung festzustellen.


Vermooren, vermurren   [ drucken ] 19.05.2009 18:44 von: Hans01

Das ist das Ankern mit 2. Anker , die in verschiedenen Richtungen ausgebracht werden, so dass sich beim Schwojen ein kleiner Drehkreis ergibt.


verpichen   [ drucken ] 25.09.2009 15:36 von: Hans01

verpichen

verpichen bedeutet: abdichten, kalfatern; dichten der Beplankung, der Rumpf- und Decksplanken in den Fugen mit Werk und Teer, einst mit Pech.


verrollen   [ drucken ] 01.12.2009 18:08 von: Hans01

verrollen

verrollen bedeutet: seemännisch jemanden verprügeln



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:16 von: Hans01

Versaufloch   [ drucken ] 11.05.2009 17:08 von: MrNobby

Das niedrige Deck zwischen dem Vorschiff und dem Brückenaufbau. Es diente dazu, den Brechern, die im Sturm und beim Stampfen des durch den Anker gefesselten Schiffes über das Vorschiff schossen, einen erheblichen Teil ihrer Wucht zu nehmen.
Hier kannn das Wasser wieder abfliessen ohne die Brücke zu schädigen.

Um das Wasser abfliesen zu lassen genügen eigentlich die Speigatten.
Um günstigere Versicherungs- und Hafengebüren zu erhalten ist bei Frachtern ein Teil der Reling im Vorschiff freigelassen und somit die Zuladung beschränkt worden



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 17.05.2009 20:25 von: Mailo

verSchalken   [ drucken ] 25.09.2009 15:35 von: Hans01

verSchalken

verSchalken bedeutet: eine Luke abdichten.
Mit einer Persenning und Schalklatten seefest verschließen.


Verschanzung   [ drucken ] 01.12.2009 18:12 von: Hans01

Verschanzung

Die Verschanzung ist der feste Teil der Reling



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:17 von: Hans01

versenken   [ drucken ] 02.09.2009 23:27 von: Hans01

Versenken ist der absichtlich herbeigeführte Untergang eines Wasserfahrzeugs.
Z.B. das gegneriche Kriegsschiff, durch Beschuß versenken.
Oder das eigene Schiff versenken, damit es dem Gegner nicht in die Hände fällt.
Heute werden auch ausgediente Schiffe versenkt, damit sich ein neues Riff bilden kann.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 03.09.2009 06:52 von: dider

Versorger   [ drucken ] Google | Wikipedia 05.01.2009 10:43 von: Rene58

Als Versorger bezeichnet man in der zivilen Schifffahrt Schiffe, welche zur Unterstützung von Bohrinseln und ähnlichen Einrichtungen auf hoher See (Offshore) eingesetzt werden. Sie stellen die Versorgung der Bohrinseln mit Material sicher, dienen der Verschleppung von Bohrinseln zu neuen Standorten, sowie der Absicherung der Bohrinseln.
Sie sind mit leistungsfähigen Maschinen ausgestattet, um den widrigen Witterungsbedingungen zu trotzen, die oft in den Gebieten der Offshore Bohrinseln herrschen. Oftmals besitzen sie mehrere Bugstrahlruder.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:17 von: Hans01

verspleißen   [ drucken ] 25.09.2009 15:37 von: Hans01

verspleißen

verspleißen bedeutet: verbinden, zwei Tauenden miteinander verspleißen. Also durch öffnen der Tauenden und anschliesendem verknüpfen, eine feste Verbindung herstellen.


verstagen   [ drucken ] 25.09.2009 15:38 von: Hans01

verstagen

verstagen bedeutet: einen Mast mit Hilfe des stehenden Gutes verspannen und ausrichten. Z.B. mit Wanten und Stagen.


Verstellpropeller   [ drucken ] 01.02.2009 10:48 von: Hans01

Bei Verstellpropellern kann die Steigung, der Anstellwinkel der Propellerflügel, unterschiedlichen Belastungen und Fahrstufen angepast werden.
Ein Wendelgetriebe entfällt, weil die Propellerflügel einfach auf Fahrt achteraus umgestellt werden.
Der Nachteil: Sie sind überhaupt erst auf Schiffen über etwa 14 m Länge funktionsfähig. Die Verstellmechanik isr erheblich störnafälliger als ein Wendegetriebe.


vertäuen   [ drucken ] 01.12.2009 18:13 von: Hans01

vertäuen

vertäuen bedeutet: das Festmachen eines Schiffes durch Leinen an Land, an Poller usw.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:17 von: Hans01

verwarpen   [ drucken ] 01.12.2009 18:14 von: Hans01

verwarpen

verwarpen bedeutet: das Ziehen eines Bootes an einen anderen Ort mittels der Ankerleine oder eines Taues (siehe „verholen“)



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:17 von: Hans01

Very-Signalsystem   [ drucken ] 01.12.2009 18:16 von: Hans01

Very-Signalsystem

Das Very-Signalsystem ist ein, nach dem Morsecode-Prinzip mit roten und grünen Leuchtkugeln: rot=Punkt, grün=Strich; nicht mehr in Gebrauch auf See zu kommunizieren.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:18 von: Hans01

Vierkant brassen   [ drucken ] 31.05.2009 22:06 von: Hans01

Vierkant brassen, nennt man, die Rahen eines Segelschiffes so stellen, daß sie genau quer zum Schiff stehen.


VLOOC   [ drucken ] 01.12.2009 18:19 von: Hans01

VLOOC

VLOOC ist die Abkürzung für: Very Large Ore Oil Carrier; sehr großer Erz-Ölfahrer, -frachter, kombiniertes Frachtschiff mit einer Schwerguttragfähigkeit von 150000 Tonnen bis 300000 Tonnen und darüber



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:18 von: Hans01

Vogelnavigation   [ drucken ] 01.12.2009 18:21 von: Hans01

Vogelnavigation

Die Vogelnavigation: Irgendwann kamen Seeleute das erste Mal auf den Gedanken, Vögel mit an Bord zu nehmen, die sich beim Auffliegen in Richtung Land bewegen. Eines der bekanntesten Beispiele, Noahs Prüfung auf Sinken der Sintflut



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:18 von: Hans01

Voith-Schneider-Antrieb   [ drucken ] 05.01.2009 11:46 von: AStreety

Nach der Idee des österreichischen Ingenieurs Ernst Schneider wurde bei Voith vor über 80 Jahren ein weltweit einzigartiger Schiffsantrieb entwickelt, mit dem Schub nach allen Richtungen und in jeder beliebigen Größe stufenlos präzise und schnell erzeugt werden kann. Dabei sind Antrieb und Steuerung in einem Aggregat vereinigt.

Diese Lösung ist einfach und bestechend zugleich: Beim Voith Schneider Propeller rotiert ein mit dem Schiffsboden eben abschließender, mit mehreren achsparallelen Flügeln besetzter Radkörper um seine senkrechte Achse. Der gleichförmigen Drehbewegung wird zur Schuberzeugung eine Schwingbewegung der einzelnen Propellerflügel um ihre eigene Achse überlagert. Der Flügelausschlag bestimmt die Schubgröße, die Phasenlage zwischen 0° und 360° gibt die Schubrichtung an. Dadurch bedingt kann in allen Richtungen der gleiche Schub erzeugt werden - der ideale Verstellpropeller. Beide Variablen - Schubgröße und Schubrichtung - werden durch ein mechanisches Getriebe, die Kinematik, gesteuert.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 05.01.2009 11:48 von: AStreety
(Quellenangabe: Voith turbo)

Volksmarine   [ drucken ] 05.02.2009 21:27 von: Hans01

Volksmarine war die Bezeichnung der ehem. Seestreitkräfte der NVA der ehem. DDR.


Volksoffizier   [ drucken ] 01.12.2009 18:21 von: Hans01

Volksoffizier

Der Volksoffizier ist ein Schiffsoffizier, der aus dem Mannschaftsstand hervorgegangen ist



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:18 von: Hans01

voll halten   [ drucken ] 04.09.2009 16:47 von: Hans01

Voll halten sagt der Seemann, wenn das Schiff so gesteuert wird, dass die Segel voll im Wind stehen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:18 von: Hans01

voll und bei   [ drucken ] 01.12.2009 18:24 von: Hans01

voll und bei

voll und bei bedeutet: Kurs am Wind, bei dem das Verhältnis aus gelaufener Höhe und Geschwindigkeit optimal ist, d. h. am meisten Weg nach Luv gemacht wird



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:19 von: Hans01

Vollfroster   [ drucken ] 01.12.2009 18:27 von: Hans01

Vollfroster

Der Vollfroster ist ein anderer Namen für den Heckfänger



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:19 von: Hans01

Vollschiff   [ drucken ] 17.05.2009 21:43 von: Hans01

Das Vollschiff ist ein Segelschiff mit mindestens drei Masten, bei dem alle Masten voll mit Rahsegeln getakelt sind.


Vollzeug   [ drucken ] 17.05.2009 21:46 von: Hans01

Vollzeug nennt man das Segeln mit allen vorgesehenden Hauptsegeln ohne Reff.
Der Wind, bei dem dies möglich ist, wird auch als Vollzeugbrise bezeichnet.


Vollzeugbrise   [ drucken ] 30.05.2009 19:49 von: Hans01

Vollzeugbrise nennt man die Brise ( Windstärke), bei der das Boot oder Segelschiff gerade noch alle Segel (volles Zeug) tragen kann.
Wird der Wind noch stärker, muss man einige Segel reffen, da sonst entweder Kenter- oder Mastbruchgefahr besteht.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30.05.2009 23:09 von: dider

Vor dem Anker reiten   [ drucken ] 26.09.2009 09:41 von: Hans01

Vor dem Anker reiten

Vor dem Anker reiten: seemännischer Slang; bedeutet: vor Anker liegen und einen Sturm überstehen.


vor dem Wind   [ drucken ] 16.10.2009 09:21 von: Hans01

vor dem Wind

vor dem Wind bedeutet: ein Schiff läuft vor dem Wind, wenn es den Wind recht, also gerade, achteraus hat. Also von Achtern (hinten) kommt.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:19 von: Hans01

vor ihrem Herrn herlaufende Hunde   [ drucken ] 01.12.2009 18:25 von: Hans01

vor ihrem Herrn herlaufende Hunde

vor ihrem Herrn herlaufende Hunde bedeutet: vor einem Orkan herlaufende Dünung



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:19 von: Hans01

vor Topp und Takel liegen   [ drucken ] 16.10.2009 11:00 von: Hans01

vor Topp und Takel liegen

vor Topp und Takel liegen bedeutet: ohne Segel das Abwettern eines Sturmes abwarten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:20 von: Hans01

Vordeck   [ drucken ] 03.09.2009 21:00 von: Hans01

Das Vordeck ist der vordere Teil des Decks, richtiger wäre Vorschiff oder Back.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:20 von: Hans01

vorderlastig   [ drucken ] 16.10.2009 09:30 von: Hans01

vorderlastig

vorderlastig bedeutet: auch vorlastig, vorn mehr belastet als hinten.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:20 von: Hans01

Vorgeschirr   [ drucken ] 16.10.2009 09:32 von: Hans01

Vorgeschirr

Das Vorgeschirr = Teil der Takelage, der vor dem ersten Mast angeordnet ist.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:20 von: Hans01

Vorhalt   [ drucken ] 23.05.2009 08:03 von: Hans01

Beim Torpedoschuß, muß der Torpedo nicht direkt auf ein fahrendes Ziel geschossen werden, sondern davor. (Den Vorhalt)
Man nimmt zur Berechnung die Geschwindigkeit des Gegners, die des Torpedos, die Entfernung zum Gegner und rechnet, mit diesen Werten den Vorhaltewinkel aus.
Da ein sich bewegendes Ziel, in der Zeit die der Torpedo läuft, die Position ändert, muss beim Abschuß des Torpedos, er dahinlaufen wo er den Weg des Ziels kreuzt.
Das können mehrere hundert Meter sein.
Im 1. WK musste dies noch am Tisch errechnet werden.
Im 2. WK gab es schon zuverlässige Vorhalterechner (Rechenmaschinen) hierzu wurden die Daten eingestellt und dieser übertrug sie automatisch an den Torpedo.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.05.2009 11:34 von: dider

Vorhandmann   [ drucken ] 16.10.2009 10:32 von: Hans01

Vorhandmann

Der Vorhandmann ist an Bord soviel wie Vormann oder Vorarbeiter.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:21 von: Hans01

vorheißen   [ drucken ] 16.10.2009 10:35 von: Hans01

vorheißen

vorheißen bedeutet: etwas zum äußersten Punkt hochziehen, an die Gaffel, den Flaggenstock.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:21 von: Hans01

Vorholer   [ drucken ] 16.10.2009 10:40 von: Hans01

Vorholer

Der Vorholer, an Segeln eine Leine, die zum Holen nach vorn benutzt wird, etwa der Spinnaker- Vorholer.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:21 von: Hans01

vorlastig   [ drucken ] 16.10.2009 11:05 von: Hans01

vorlastig;;vorlastig

bedeutetTrimmlagege eines Schiffes, bei der der Bug tiefer im Wasser schwimmt und nicht auf ebenem Kiel liegt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:21 von: Hans01

Vorleine   [ drucken ] 16.10.2009 10:43 von: Hans01

Vorleine

Die Vorleine ist die Festmacherleine, die vom Vorschiff aus schräg nach vorne zeigt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:21 von: Hans01

vorlich   [ drucken ] 13.02.2009 22:32 von: Hans01

vorlich;: vorderer Sektor, von der Brücke aus gesehen, von querab auf der einen Seite über den Bug bis querab auf der anderen Seite.


Vorliek   [ drucken ] 24.05.2009 09:52 von: Hans01

Das Vorliek ist die vordere Kante eines Segels, die beim Vorsegel frei oder mit Stagreitern, bei Großsegeln mit einem Liektau oder mit Rutschern versehen ist (auf Jachten)


Vormann   [ drucken ] 30.05.2009 20:03 von: Hans01

Der Vormann ist der Schiffsführer eines Seenotrettungskreuzers oder Seenotrettungsbootes.


Vormast   [ drucken ] 16.10.2009 10:45 von: Hans01

Vormast

Der Vormast ist der Fockmast auf mehrmastigen Segelschiffen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:22 von: Hans01

Vormittagswache   [ drucken ] 16.10.2009 10:47 von: Hans01

Vormittagswache

Die Vormittagswache ist die Wache von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:22 von: Hans01

Vorpiek   [ drucken ] 01.06.2009 16:26 von: Hans01

Die Vorpiek ist der vorderste Raum am Vorsteven des Schiffes.
Er wird meistens als Last ( Vorratsraum ) gebraucht.


Vorposten   [ drucken ] 16.10.2009 10:49 von: Hans01

Vorposten

Der Vorposten ist die vorgeschobene Überwachung des eigenen See- und Küstengebietes.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:22 von: Hans01

Vorpostenboot   [ drucken ] 16.10.2009 10:52 von: Hans01

Vorpostenboot

Das Vorpostenboot ist, meist ein bewaffneter Fischdampfer mit Kriegsschiffbesatzung, auch direkt von der Kriegsmarine, für diesen Zweck gebaut.



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vorraus   [ drucken ] 13.02.2009 22:29 von: Hans01

vorraus= vor dem Schiff (Richtungsangabe) Ggt.: achteraus



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Vorreiber   [ drucken ] 12.05.2009 23:19 von: Hans01

Vorreiber sind drehbare Verschlußbolzen an einer Tür oder an Klappen an Deck.


Vorschiff   [ drucken ] 16.10.2009 10:54 von: Hans01

Vorschiff

Das Vorschiff ist der gesamte vorder Teil eines Schiffes;- oder Bootes.



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Vorsegel   [ drucken ] 24.05.2009 09:48 von: Hans01

Vorsegel sind vor dem vorderen Mast gefahrene Segel, auf einer Jacht z.B. die Fock, die Genuar, der Reacher oder der Spinacker.
Auf Traditionssegler z.B. Das Vorstengestagsegel, der Klüver, der Jager oder der Flieger


Vorspring   [ drucken ] 16.10.2009 10:56 von: Hans01

Vorspring

Die Vorspring ist eine Leine, die beim Festmachen eines Schiffes oder Bootes vom Bug nach achtern an Land führt.



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Vorstag   [ drucken ] 16.10.2009 10:58 von: Hans01

Vorstag

Das Vorstag ist der Fockstag, unterer Haltedraht von vorn am Fockmast zum Vortopp.



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Vortopp   [ drucken ] 03.09.2009 21:04 von: Hans01

Der Vortopp ist der Top des Fockmastes, bei mehrmastigen Segelschiffen.



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Vorwindkurs   [ drucken ] 16.10.2009 11:02 von: Hans01

Vorwindkurs

Der Vorwindkurs ist der Kurs eines Segelboots zum Wind, wobei das Boot nahezu in die gleiche Richtung läuft, in die der Wind weht.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:24 von: Hans01

Votivschiffe   [ drucken ] 04.09.2009 16:52 von: Hans01

Die Votivschiffe sind Schiffsmodelle in Kirchen von Küstenorten; als Weihgabe nach Rettung aus Lebensgefahr, aber auch als Geschenk in den Besitz der Kirche gelangt.



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Voyage   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 18:29 von: Hans01

Voyage

Der Voyage Data Recorder sammelt Daten von Sensoren an Bord von Schiffen. Diese werden digitalisiert, komprimiert und auf einem Datentraeger in einer extern installierten bergungsfähigen Schutzkapsel gespeichert. Die Schutzkapsel ist ein geprüftes und zugelassenes Bauteil, das den extremen Bedingungen gegen Schock, Aufschlag, Druck und Hitze, die bei einem Schiffsunglück entstehen können, widersteht.

Die Schutzkapsel kann nach einem Schiffsunglück geborgen und die gespeicherten Daten durch Behörden oder Reedereien zur Ursachenuntersuchung abgerufen werden. In Deutschland werden die Geräte durch das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie zertifiziert.

Frachtschiffe größer als 3.000 BRT und RoRo-Fähren (Roll-on Roll-off), die seit dem 1. Juli 2002 gebaut wurden, müssen nach Bestimmungen der International Maritime Organization (IMO Resolution A.861) mit einem Voyage Data Recorder System ausgestattet sein.



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