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W   [ drucken ] 24.07.2009 22:45 von: Hans01

Der Buchstabe W = Whiskee als Morsezeichen = . - - / kurz lang lang



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:26 von: Hans01

Waage   [ drucken ] 01.12.2009 18:34 von: Hans01

Waage

Die Waage ist eine Dreiecksplatte am Yachtvorstevenkopf für Fockfall, Vorstag und Vorliek



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:26 von: Hans01

Wabos   [ drucken ] 01.12.2009 18:36 von: Hans01

Wabos

Wabos ist die Abkürzung für: Abk. für Wasserbomben



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:26 von: Hans01

Wache   [ drucken ] 19.05.2009 18:36 von: Hans01

1. Teil der Besatzung, der während einer bestimmten Zeit den Schiffsbetrieb aufrechterhält.
2. Zeitraum, für den die wachhabende Besatzung den Dienst übernimmt.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:26 von: Hans01

Wache aufstecken   [ drucken ] 16.10.2009 11:07 von: Hans01

Wache aufstecken

Wache aufstecken bedeutet: sobald die Reise beginnt, das Schiff den Hafen verlässt, wird die Wache aufgesteckt, der normale Wachdienst eingerichtet.



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Wacher   [ drucken ] 16.10.2009 11:09 von: Hans01

Wacher

Der Wacher ist auf Segelkriegsschiffen die ständig brennende Lunte auf der Back oder dem Vorschiff.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:27 von: Hans01

Wachgänger   [ drucken ] 19.05.2009 18:37 von: Hans01

Der Wachgänger ist ein Besatzungsmitglied, das seine Wache durchfüht.


Wachoffizier   [ drucken ] 19.05.2009 18:40 von: Hans01

Der Wachoffizier ist ein Nautischer Offizier, der für den Zeitraum seiner Wache für die Führung des Schiffes verantwortlich ist.
Er muss eine Nautische Ausbildung haben.


wahrer Horizont   [ drucken ] 16.10.2009 11:11 von: Hans01

wahrer Horizont

wahrer Horizont bedeutet: zum Lot senkrechter Großkreis der scheinbaren Himmelskugel durch den Erdmittelpunkt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:27 von: Hans01

wahrnehmen   [ drucken ] 16.10.2009 11:13 von: Hans01

wahrnehmen

wahrnehmen bedeutet: entgegennehmen, vorläufig behalten; eine Leine wahrnehmen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:27 von: Hans01

Wahrschau   [ drucken ] 01.12.2009 18:38 von: Hans01

Wahrschau

Wahrschau bedeutet:

1. Ortsfeste Warneinrichtung, z. B. eine Boje an einem Wrack, besonders bei der Binnenschifffahrt

2. Warnruf: „Achtung!“, „Vorsicht!“ Wahrscheinlich eine Fehladaption des englischen Warnrufes "Watch out!" oder die Abkürzung für "Wahrnehmen und schauen".



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:27 von: Hans01

Wahrschauen   [ drucken ] 16.10.2009 11:22 von: Hans01

Wahrschauen

Wahrschauen bedeutet:

1. warnen, auf eine Gefahr aufmerksam machen;

2. etwas entgegennehmen, in Empfang nehmen, rechtzeitig erinnern.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:28 von: Hans01

Wake   [ drucken ] 01.12.2009 18:40 von: Hans01

Wake

Wake bedeutet:

1. eine offene, nicht zugefrorene Stelle in der Eisdecke;

2. allgemein auch das von Wirbeln durchsetzte Kielwasser eines Schiffes



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:28 von: Hans01

wake-homer   [ drucken ] 01.12.2009 18:41 von: Hans01

wake-homer

wake-homer aus dem englischen für einen Torpedo, der das Ziel durch Verfolgung des Kielwassers findet



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:28 von: Hans01

Walkee   [ drucken ] 01.12.2009 18:45 von: Hans01

Walkee

Der Walkee, Pidgin-Englisch für Dampfer, Schraubendampfer



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:28 von: Hans01

Walking   [ drucken ] 01.12.2009 18:46 von: Hans01

Walking

Walking bedeutet: die eigenartige Erschütterung bei Grundberührung



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:29 von: Hans01

Walloper   [ drucken ] 01.12.2009 18:48 von: Hans01

Walloper

Walloper ist ein amer. Slang für: Gelegenheitsarbeiter in Docks auf Werften, Hafenbummler



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:29 von: Hans01

Wallschiene   [ drucken ] 05.02.2009 21:22 von: Hans01

Die Wallschiene ist eine Scheuerleiste in kräftiger Ausführung, welche meist an Arbeitsschiffen zu finden ist. (Schlepper, Schubschiffe, Bohrinselversorger, Ankerziehschlepper usw.)



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:29 von: Hans01

Walrückendeck   [ drucken ] 01.12.2009 18:51 von: Hans01

Walrückendeck

Das Walrückendeck ist ein anderer Namen für das Runddeck



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:29 von: Hans01

Wanderratte   [ drucken ] 01.12.2009 18:53 von: Hans01

Wanderratte

Die Wanderratte ist seemännisch auch die Kairatte, oder der Hafendieb



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:29 von: Hans01

Wangenblock   [ drucken ] 16.10.2009 11:26 von: Hans01

Wangenblock

Der Wangenblock sind zwei übereinander stehende Scheiben, mittels eines vierkantigen, flachen Holzes zum Stengetopp befestigt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:30 von: Hans01

Wanten   [ drucken ] Wikipedia 15.01.2009 13:39 von: MrNobby

Als Wanten (4) und (5) werden jene (Draht-)Seile bezeichnet, die den Mast zu beiden Schiffsseiten hin verspannen. Kleine Boote haben nur ein Wantenpaar. Größere Schiffe besitzen mehrere Wantenpaare. Je nach Angriffspunkt am Mast werden sie als Topp-, Ober- und Unterwanten bezeichnet. Zwischen den Wanten sind oft Webleinen gespannt, die dem Besteigen des Mastes dienen.



Auf Segelschiffen werden die Wanten auch als Hoftaue oder Hofwanten (auch Hooftau oder Hoofwant) bezeichnet. Der Wortursprung ist „Haupt“, „Hof“ und verwandt mit dem Wort Winden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.01.2009 20:19 von: MrNobby
(Quellenangabe: Wikipedia)

Wantenspanner   [ drucken ] 16.10.2009 11:28 von: Hans01

Wantenspanner

Der Wantenspanner ist eine Spannschraube zum Durchsetzen der Wanten; der Wantenspanner gehört zum stehenden Gut.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:30 von: Hans01

Wanthänger   [ drucken ] 31.01.2009 11:53 von: Hans01

Wanthänger sind Beschläge am Mast, an denen die Wanten befestigt werden.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 31.01.2009 12:18 von: dider

Wantknoten   [ drucken ] 16.10.2009 11:30 von: Hans01

Wantknoten

Der Wantknoten ist ein spezieller Knoten aus zwei Schauermannsknoten zum Binden eines gebrochenen Wanttaus.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:30 von: Hans01

Wappensegel   [ drucken ] 16.10.2009 11:33 von: Hans01

Wappensegel

Das Wappensegel ist ein mit einem Wappen bemaltes Segel, meist das Großsegel, war im Mittelalter verbreitet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:31 von: Hans01

War nose   [ drucken ] 01.12.2009 18:54 von: Hans01

War nose

War nose aus dem englischen für den Gefechtskopf eines Torpedos



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:31 von: Hans01

Warp   [ drucken ] 16.10.2009 21:34 von: Hans01

Warp

Die oder der Warp ist:

1. eine leichte Trosse

2. ein Schleppanker, auch Wurfanker



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:31 von: Hans01

Warpanker   [ drucken ] 16.10.2009 21:32 von: Hans01

Warpanker

Der Warpanker oder auch Warp, ist ein kleiner Anker zum Verholen des Schiffes, der mit einem Boot ausgebracht wird, um das Schiff mit der Warpleine weiterzuziehen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:31 von: Hans01

Warpen   [ drucken ] 24.05.2009 09:59 von: Hans01

Das warpen ist die Ortsveränderung (Verholen) eines Wasserfahrzeugs durch einen dafür ausgebrachten Anker. ( Warpanker )


Warrlümmel   [ drucken ] 01.12.2009 18:55 von: Hans01

Warrlümmel

Der Warrlümmel ist ein Holzknüppel zum Durchrühren von Hering und Salz



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:32 von: Hans01

Warschau   [ drucken ] 19.01.2009 22:35 von: Hans01

Ausruf: Bdt.: "Vorsicht" oder "Achtung", ist von Seefahrern vor über 100 Jahren aus den Worten "wahrnehmen" und "schauen" gebildet worden



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:32 von: Hans01

Waschbord   [ drucken ] 16.10.2009 21:39 von: Hans01

Waschbord

Das Waschbord ursprünglich der oberste Plankengang in Deckshöhe.
Bei Segelbooten bezeichnet man auch das das Cockpit einfassende Süll als Waschbord.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:32 von: Hans01

Waschwasser   [ drucken ] 01.12.2009 18:59 von: Hans01

Waschwasser

Das Waschwasser, seemännischer Slang für das Seeschlagwasser



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:32 von: Hans01

Wasser machen   [ drucken ] 19.01.2009 22:37 von: Hans01

Seem. sagt man, Wasser machen wenn Wasser durch undichte Stellen ( Leck ) in der Aussenhaut oder im Deck, in das Schiff eindringt


Wasser- und Kälteschutzanzug   [ drucken ] 02.11.2009 23:21 von: Hans01

Wasser- und Kälteschutzanzug

Wasser- und Kälteschutzanzug: Für DLRG, Wasserwacht, Feuerwehr, Polizei und Wasserschifffahrtsbehörden.
Der wasserdichte Arbeits- und Kälteschutzanzug mit integriertem Auftrieb und hervorragender Isoliereigenschaft, die das Auskühlen des Körpers verhindert. Eine Kapuze umschließt das Gesicht wasserdicht.
Ärmel mit Neopren-Manschetten ausgestattet. Wasserdichter Frontreißverschluss. Eine zusätzliche Rettungsweste ist nicht nötig. Der Anzug kann ohne fremde Hilfe in wenigen Sekunden über die normale Kleidung (ohne Schuhe) angezogen werden.
Zusätzlich: Bergegurt sowie Ellenbogen-, Knie- und Gesäßverstärkung.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:32 von: Hans01

Wasserbombe   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 19:02 von: Hans01

Wasserbombe

Eine Wasserbombe ist eine Unterwasserwaffe, die zur Vernichtung von Streitkräften in Unterwasserlage sowie anderer Unterwasserobjekte (wie z. B. U-Boote, Ankertauminen, Grundminen, anlaufende Torpedos, Kampfschwimmer u. a.) dient. Sie besteht aus einer Bombe, die unter Wasser in vorher definierter Tiefe zur Explosion gebracht werden kann. Wasserbomben können herkömmliche Sprengladungen oder Kernladungen enthalten. Man unterscheidet konventionelle und reaktive Wasserbomben.

* Konventionelle Wasserbomben werden meist aus Gestellen von Deck der Schiffe abgerollt. Zum Teil kommen auch Wurfvorrichtungen zum Einsatz, welche die Bomben in geringe Entfernung seitlich auswerfen.

* Reaktive Wasserbomben können aus Wasserbomben-Werfern einzeln oder in Salven verschossen werden (Reichweite eines Wasserbomben-Werfers beträgt zwischen 50 m und 6.500 m). Um einen stabilen Flug und eine größere Sinkgeschwindigkeit beim Eintauchen in das Wasser zu erreichen, haben reaktive Wasserbomben eine strömungsgünstige Form und Ringgleitwerke. Sie werden durch den Schub eines Triebwerkes oder durch eine Treibladung in Bewegung versetzt. Meist werden ungelenkte reaktive Triebwerke auf der Grundlage von Zweikomponentenpulver (Ballistit- und Korditpulver) verwendet.

Als Zünder werden verwendet:

* Aufschlagzünder, die beim Auftreffen der Wasserbombe auf ein Unterwasserobjekt ansprechen.
* Fernzünder, die in einem bestimmten Abstand der Wasserbombe zum Ziel – z. B. unter der Einwirkung des magnetischen, akustischen oder hydrodynamischen Feldes des Ziels – wirksam werden.
* hydrostatische Zünder (Druckzünder), die beim Erreichen der eingestellten Wassertiefe ansprechen.
* Verzögerungszünder mit Uhrwerk oder pyrotechnischen Zündverzögerungen, die nach Ablauf der eingestellten Zeit nach Eintauchen der Wasserbombe in das Wasser ansprechen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:33 von: Hans01

Wasserbomben-Racks   [ drucken ] 01.12.2009 19:04 von: Hans01

Wasserbomben-Racks

Das Wasserbomben-Rack ist eine Halterung für das seefeste Lagern von Wasserbomben



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:33 von: Hans01

Wasserdampf   [ drucken ] Wikipedia 28.11.2009 18:05 von: Hans01

Wasserdampf

In der Umgangssprache versteht man unter Wasserdampf meist die sichtbaren Dampfschwaden von teilweise bereits kondensierendem Wasserdampf (Nassdampf), wie er auch als Nebel oder in Wolken vorkommt.

Im technisch-naturwissenschaftlichen Kontext ist Wasserdampf gasförmiges Wasser, das in diesem Aggregatzustand unsichtbar ist wie Luft. Jedoch wird auch in diesem Zusammenhang von Wasserdampf und nicht von Wassergas gesprochen, da letzterer Begriff anders belegt ist.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:33 von: Hans01

Wassereinbruch   [ drucken ] 17.05.2009 21:53 von: Hans01

Wassereinbruch ist das Eindringen größerer Mengen Wasser in den Schiffsrumpf, meist durch Beschädigung des Schiffskörpers verursacht.
Das bekannteste Schiff ist wohl die Titanic, welche nach einer Berührung mit einem Eisberg Wassereinbruch hatte und gesunken ist.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:33 von: Hans01

Wassergang   [ drucken ] 29.05.2009 20:02 von: Hans01

Der Wassergang ist die Decksplanke an der Innenseite des Schantzkleides.
Er ist meistens etwas tiefer liegend, wie das eigendliche Deck.


Wassergraben   [ drucken ] 02.09.2009 16:52 von: Hans01

Der Wassergraben verläuft dicht hinter dem Schanzkleid, in das Stahldeck eingelassenen breiten Rinne, die an Deck kommendes Wasser aufnimmt und zu den Speigatten leitet.


Wasserhimmel   [ drucken ] 16.10.2009 11:40 von: Hans01

Wasserhimmel

Der Wasserhimmel ist ein dunkles Band am Horizont in polaren Packeisgebieten zeigt an, dass dort freies Wasser zu erwarten ist.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:33 von: Hans01

Wasserhol   [ drucken ] 01.12.2009 19:05 von: Hans01

Wasserhol

Der Wasserhol ist ein Slang-Ausdruck, wenn beim Netzfischen keine Fische im Netz sind



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:34 von: Hans01

Wasserhose   [ drucken ] 16.10.2009 11:37 von: Hans01

Wasserhose

Die Wasserhose ist ein Wassermitführender kleiner Wirbesturm.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:34 von: Hans01

Wasserkabriolett   [ drucken ] 01.12.2009 19:06 von: Hans01

Wasserkabriolett

Das Wasserkabriolett ist ein Motorboot mit Klappverdeck



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:34 von: Hans01

Wasserlimousine   [ drucken ] 01.12.2009 19:07 von: Hans01

Wasserlimousine

Die Wasserlimousine ist ein Motorboot mit geschlossenem Dach



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:34 von: Hans01

Wasserlinie   [ drucken ] 16.01.2009 20:06 von: Hans01

Linie, bis zu der ein Schiff ins Wasser eintaucht



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:35 von: Hans01

Wasserpass   [ drucken ] 15.10.2009 09:39 von: Hans01

Wasserpass

Der Wasserpass ist seemännisch für waagerecht, oder horizontal.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:35 von: Hans01

wasserpasser Riss   [ drucken ] 15.10.2009 09:42 von: Hans01

wasserpasser Riss

Der wasserpasser Riss bedeutet: früher für Wasserlinienriss bei der Schiffskonstruktion.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:35 von: Hans01

Wasserpforte   [ drucken ] 17.05.2009 21:56 von: Hans01

Wasserpforten sind im Schanzkleit und Fußreling vorhandene Öffnungen, durch die an Deck gekommenes Wasser ablaufen kann.


Wasserpolizei   [ drucken ] 16.10.2009 21:43 von: Hans01

Wasserpolizei

Die Wasserpolizei ist die Wasserschutzpolizei, die Seeschifffahrtsstraßen, Schiffe und Häfen überwacht.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:35 von: Hans01

Wassersack   [ drucken ] 16.10.2009 21:44 von: Hans01

Wassersack

Der Wassersack ist ein Segeltuchsack, der Früher zum Transport von Frischwasser an Bord des Schiffes diente.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:35 von: Hans01

Wasserschout   [ drucken ] 15.10.2009 09:36 von: Hans01

Wasserschout

Der Wasserschout ist der Vorsteher des Seemannsamtes.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:36 von: Hans01

Wasserschutzpolizei   [ drucken ] 05.01.2009 18:09 von: SEK-Nordbayern

Die Wasserschutzpolizei (Abk. WSP, WaPo, oft auch falsch Waschpo) ist eine Organisationseinheit der Landespolizeien, welche für die Einhaltung von See- und Binnenschifffahrtsvorschriften, Gefahrenabwehr im Bereich Schifffahrt, Umweltschutz und, je nach Bundesland, grenzpolizeiliche Maßnahmen zuständig ist.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:36 von: Hans01
(Quellenangabe: Wikipedia)

Wasserspiegel   [ drucken ] 15.10.2009 09:35 von: Hans01

Wasserspiegel

Der Wasserspiegel ist die Oberfläche eines Gewässers.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:36 von: Hans01

Wasserstraße   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 19:08 von: Hans01

Wasserstraße

Unter einer Wasserstraße versteht man gewöhnlich eine schiffbare Wasserfläche. Es handelt sich dabei in erster Linie um Flüsse und Kanäle. Abweichend davon werden teilweise auch Meerengen als Wasserstraßen bezeichnet.

Beispiele: Straße von Gibraltar, Straße von Hormuz, Straße von Malakka, Bosporus.

Für die ozeanischen Flächen wird in der Regel der Begriff „Seeweg“ gewählt, Ausnahme ist beispielsweise die Dänemarkstraße im Nordatlantik.

Eine natürliche Wasserstraße nennt man Seestraße, eine künstlich angelegte Schifffahrtskanal. Seekanäle verbinden zwei Meere oder Meeresteile miteinander. Binnenlandkanäle dienen der Schifffahrt zwischen Flüssen, dabei sind zwei Arten zu verzeichnen: Seitenkanäle gehen von einem Flusslauf aus und münden weiter unterhalb wieder in ihn. Wasserscheidenkanäle verbinden zwei Wasserläufe miteinander.

Die verkehrlich bedeutenden Wasserstraßen in Deutschland stehen als Bundeswasserstraßen überwiegend unter der Verwaltung der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, einer zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gehörenden Behörde. Die Verwaltung einer Bundeswasserstraße kann auch an ein Bundesland delegiert werden (sog. „Delegationsstrecken“, beispielsweise die Elbe oberhalb Tinsdal an die Freie und Hansestadt Hamburg). Weitere Wasserstraßen unterliegen als Landeswasserstraßen der Verwaltung der Bundesländer.
Landeswasserstraße (in Zehdenick)

Hinsichtlich der wegerechtlichen Stellung (Ausbau und Unterhaltung) unterscheidet man in Seewasserstraßen und Binnenwasserstraßen. Nach dem geltenden Schifffahrtsrecht wird in Seeschifffahrtsstraßen und Binnenschifffahrtsstraßen unterschieden. Auf Seeschifffahrtsstraßen gilt die Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung, auf Binnenschifffahrtsstraßen die Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung bzw. für grenzüberschreitende Wasserstraßen entsprechende international vereinbarte Regelungen (Rhein-, Donau-, Moselschifffahrtspolizeiverordnung).

Das deutsche Wasserstraßennetz beträgt derzeit etwa 7.350 km (sowie 17.800 km² Seefläche) – 6.713 km sind davon Binnenwasserstraßen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:36 von: Hans01

Waterbailiff   [ drucken ] 01.12.2009 19:10 von: Hans01

Waterbailiff

Der Waterbailiff kommt aus engl. hist.: für Hafenzollbeamter



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:36 von: Hans01

Waterkant   [ drucken ] 15.10.2009 09:44 von: Hans01

Waterkant

Die Waterkant = Wasserkante, Nordseeküste, scherzhaft für das norddeutsche Küstengebiet.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:37 von: Hans01

Watt   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 19:11 von: Hans01

Watt

Als Watt bezeichnet man Flächen an einer Gezeitenküste, die bei Niedrigwasser trocken fallen. Der Begriff 'Watt' entstammt dem altfriesischen Wort 'wad' = seicht, untief.[1] Es kann sich dabei um Uferzonen und Seitenarme von Flussmündungen handeln, aber auch um ausgedehnte Flächen, die zusammen mit Prielen und Salzwiesen ein Wattenmeer bilden. Diese Flächen werden durch die Gezeiten zweimal täglich überflutet und fallen auch zweimal wieder trocken.



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Webeleinen   [ drucken ] 01.12.2009 19:12 von: Hans01

Webeleinen

Die Webeleinen sind kurze, quer verlaufende, mit den Wanten verknotete Taustücke, dienen als Leiter zum Aufentern



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Webeleinenstek   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 19:13 von: Hans01

Webeleinenstek

Der Webeleinenstek ist ein Knoten zur Befestigung einer Leine an einem Gegenstand. Der Webeleinenstek verklemmt sich auch bei größerer Belastung kaum, kann aber bei einseitiger Belastung abrollen oder sich lockern.

Der Webeleinenstek kann gesteckt, gelegt oder geworfen werden; er ist einer der wenigen Knoten, die sich für die Mitte einer Leine eignen, wenn deren Enden (seemännisch: Tampen) nicht frei sind.



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Wechselfeuer   [ drucken ] 01.12.2009 19:15 von: Hans01

Wechselfeuer

Das Wechselfeuer ist ein Festfeuer, das abwechselnd Lichtzeichen von verschiedener Farbe zeigt



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Wechselgang   [ drucken ] 17.05.2009 19:04 von: Hans01

Das ist der Bereich der Außenhaut ( Rumpf ), der durch die Tiefgangsänderung des Schiffes sowohl über als auch unter der Wasseroberfläche sein kann.
Ist abhängig vom zustand der Ladungsgewischtes


Weger   [ drucken ] 17.10.2009 23:59 von: Hans01

Weger

Die Weger sind die Schiffsplanken auf der Innenseite der Spanten.



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wegern   [ drucken ] 18.10.2009 00:03 von: Hans01

wegern

wegern bedeutet: die Innenseite der Spanten mit Wegern belegen.



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Wegerung   [ drucken ] 29.05.2009 20:04 von: Hans01

Die Wegerung ist die Holzverkleidung in den Laderäumen und Booten.
Sie dient dem Schutz der Stahlwand vor Beschädigung, beim Be-oder Entladen.



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wegfieren   [ drucken ] 18.10.2009 00:06 von: Hans01

wegfieren

wegfieren ist die Verstärkung des Ausdrucks, "fieren".



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Wegzacken   [ drucken ] 24.05.2009 18:51 von: Hans01

Wegzacken ist wenn ein Schiff oder Geleitzug den Kurs so ändert das es vom Uboot wegläuft und dadurch in eine Ungünstige Position für einen Angriff läuft.


Weiberknoten   [ drucken ] 18.10.2009 00:09 von: Hans01

Weiberknoten

Der Weiberknoten ist der falsche Kreuzknoten.
Die Visitenkarte des unbefahrenen Mannes.



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Weichholz   [ drucken ] 29.01.2009 17:34 von: Hans01

Ahorn, Esche, Linde oder Ulme sind Laubhölzer. Dienen im Modellbau, vielfach als Ausgangsmaterial für Schiffspanten oder Planken. Auch geeignet für allgemeine Säge- und Schnitzarbeiten.



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Weichlöten   [ drucken ] 27.01.2009 22:35 von: Hans01

Verbindung zweier metallener Werkstoffe mittels Lötzinn und Wärme ( maximal 450°C ), es bildet sich bei sachgerechter Ausführung mitunter einne stoffschlüssige Legierung in den Randzonen.


Weiße Bö   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 19:18 von: Hans01

Weiße Bö

Eine Weiße Bö (engl. white squall) ist eine extrem starke, ohne Vorwarnung aufkommende Fallbö, die teilweise von Nebel, Sturzregen oder sogar Schnee begleitet wird.

Weiße Böen sind ein seltenes und in der Seefahrt gefürchtetes Wetterphänomen auf hoher See. Ohne die sonst üblichen Anzeichen bestimmter Sturmwolken wird die See infolge der plötzlichen Windböen weiß (Schaumkronen auf den Wellen); manchmal baut sich bei sonst klarem Himmel extrem schnell eine aufsteigende weiße Wolke auf. Diese Begleiterscheinungen – weiße Schaumkronen, Nebel, die Wolke und in bestimmten Breiten auch Schnee – gaben dem Phänomen den Namen.



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Weiße Wand   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 19:21 von: Hans01

die Weiße Wand ist eine Riesenwelle mit Schaumkrone
Eine Monsterwelle (auch Riesenwelle, Kaventsmann oder engl. Freakwave) ist eine außergewöhnlich hohe, meist einzelne ozeanische Wasserwelle. Mit Höhen von über 25 Metern werden solche Monsterwellen etwa doppelt so hoch wie gewöhnliche hohe Wellen auf See. Durch diese enorme Höhe und ihr plötzliches Auftreten stellen Monsterwellen selbst für große Schiffe eine Gefahr dar.

Lange Zeit galten Monsterwellen als Seemannsgarn, bis Satellitenaufnahmen und andere Messungen ihre Existenz bewiesen. Erst seit 1995 werden sie intensiv erforscht.



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Welle (Mechanik)   [ drucken ] 28.11.2009 18:16 von: Hans01

Welle (Mechanik)

Eine Welle ist ein in seiner einfachsten Form stabförmiges Maschinenelement, das zum Weiterleiten von Drehbewegungen und Drehmomenten sowie zur Lagerung von rotierenden Teilen Verwendung findet.

Wellen übertragen im Unterschied zu Achsen, die eine reine Trag- oder Lagerfunktion haben, ein Drehmoment. Sie werden daher auch auf Torsion beansprucht.

In der mechanischen Konstruktion ist nicht nur die Welle an sich, sondern auch die Welle-Nabe-Verbindung sorgfältig auszulegen.

Die Technik kennt diverse Sonderbauformen von Wellen, auf die im Folgenden näher eingegangen wird.



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Wellenanlage   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 19:22 von: Hans01

Wellenanlage

Die Wellenanlage eines Schiffes oder Boots dient bei direkten Antrieben der Übertragung der Drehleistung des Motors zum Propeller. Die Wellenanlage kann aus einem odere mehreren parallelen Antriebssträngen bestehen. Die einfachste Form der Wellenanlage besteht aus einer elastischen Kupplung, Zwischenwelle, Propellerwelle und Propeller.

Die Eigentliche Welle wird von Lagern gehalten. Außer bei kleinen Booten, kommen hier meist Gleitlager zum Einsatz. Das hintere Lager, das sogenannte Stevenrohrlager und ist gegenüber dem Seewasser durch eine Stevenrohrdichtung abgedichtet, beispielsweise durch eine Stopfbuchse.



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Wellenberuhigungsöl   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 19:24 von: Hans01

Wellenberuhigungsöl

Das Wellenberuhigungsöl wurde in der Schifffahrt eingesetzt, um den Wellengang auf hoher See zu verringern. Traditionell handelte es sich um Olivenöl, später wurden auch tierische oder mineralische Öle eingesetzt. Heute ist die Methode wegen der damit verbundenen Gewässerverschmutzung international verboten.



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Wellenbrecher   [ drucken ] 17.05.2009 19:07 von: Hans01

1. Bauwerk vor Reeden und Hafeneinfahrten zum Schutz gegen Seegang.
2. Schutzwand auf dem Vorschiff gegen überkommende See. Ist schräg aufgesetzt damit das Wasser Seitlich abgeleitet wird.


Wellendichtringe   [ drucken ] 28.11.2009 18:15 von: Hans01

Wellendichtringe

Wellendichtringe (WDR) sind Dichtungen, die verwendet werden, um Maschinengehäuse an austretenden Elementen (meist Wellen oder Schubstangen) gegen die Umgebung abzudichten.

Die gebräuchlichsten Wellendichtringe sind in Deutschland in der DIN-Norm DIN 3760 genormt.



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Wellengang   [ drucken ] 16.10.2009 22:05 von: Hans01

Wellenberg

Der Wellengang ist die Bewegung des Wassers, also die Wellen.



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Wellengenerator   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 19:25 von: Hans01

Wellengenerator

Der Wellengenerator ist ein an der Propellerwelle angebrachter Stromgenerator auf Segelyachten, der dazu dient die Energie des durch die Strömung während der Fahrt unter Segeln mitdrehenden Propellers in elektrische Energie umzusetzen. Bei See- und Binnenschiffen sehr oft eingebaut, damit der Hilfsdiesel während der Fahrt nicht betrieben werden muss.



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Wellenhose   [ drucken ] 02.09.2009 23:36 von: Hans01

Die Wellenhose ist bei Mehrschraubenschiffen die Verkleidung des seitlichen Propellerwellenaustritts.
Den Abschluss bildet der Wellenbock, in dem die Propellerwelle gelagert ist.


Wellenkamm   [ drucken ] 16.10.2009 22:04 von: Hans01

Wellenkamm

Der Wellenkamm ist der höchste Teil des Wellenberges.



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Wellenlänge   [ drucken ] 16.10.2009 21:47 von: Hans01

Wellenlänge

Die Wellenlänge ist die Entfernung zweier benachbarten Wellenberge oder Wellentäler.



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Wellental   [ drucken ] 16.10.2009 21:48 von: Hans01

Wellental

Das Wellental ist der untere Teil einer Welle.



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Wellentunnel   [ drucken ] 17.05.2009 19:10 von: Hans01

Der Wellentunnel ist tunnelartiger Einbau in den Schiffsräumen zwischen Maschinenraumende und Stopfbüchsenschott. Im Wellentunnel wird die Welle und Wellenleitung zum Heck geführt.



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Wende   [ drucken ] 16.10.2009 21:50 von: Hans01

Wende

Die Wende ist: das Schiff geht mit dem Bug durch den Wind.

Das Gegenteil ist die Halse.



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Wendeanzeiger   [ drucken ] 01.12.2009 19:27 von: Hans01

Wendeanzeiger

Der Wendeanzeiger ist ein nautisches Gerät, das die Drehrichtung und gegebenenfalls auch die Drehgeschwindigkeit des Schiffes nach Betätigung der Ruderanlage anzeigt.



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Wendemanöver   [ drucken ] 16.10.2009 21:54 von: Hans01

Wendemanöver

Das Wendemanöver ist die Halse oder Wende, Drehung eines Schiffes mit dem Wind oder durch den Wind.



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Werft   [ drucken ] 17.05.2009 19:14 von: Hans01

Die Werft ist ein Betrieb für Neubau und Reparatur von Wasserfahrzeugen.
Dazu haben sie Slipanlagen oder Schwimmdocks zur Reparatur der Aussenhaut des Rumpes, Propellers oder Ruders.



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Werftklasse   [ drucken ] 16.10.2009 21:57 von: Hans01

Werftklasse

Die Werftklasse ist ein von einer Werft nach eigenen Bauvorschriften gebauter Bootstyp.
Wird heute als Eintypklasse bezeichnet.



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Werg   [ drucken ] 27.05.2009 21:29 von: Hans01

Werg nennt man Handfasern, ungesponnen zum Kalfaltern und Abdichten von Schraubenverbindungen.
Werg (als Arbeitsstoff auch Hede oder Kauder genannt) ist eine niedere Faserqualität, die beim Häckseln von Bastfasern wie Leinen, Hanf oder Jute anfällt. Es besteht aus kurzen Faserstücken in Wirrlage und ist meistens durch Schmutz und Schäben verunreinigt. Es stellt entsprechend ein Nebenprodukt der Langfaserproduktion dar, die heute fast nur noch in Osteuropa und Asien praktiziert wird.
Findet u.a. Verwendung zum Kalfaltern und Abdichten von Schraubverbindungen.



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Westsee   [ drucken ] 22.09.2009 19:59 von: Hans01

Westsee

Alter Namen für die Nordsee. siehe Nordsee.


Wetterdeck   [ drucken ] 29.01.2009 22:10 von: Hans01

Wetterdecks sind, alle Decks die nicht überdacht bzw. bebaut sind und dem Wetter ausgesetzt sind.


Wetterglas   [ drucken ] 14.09.2009 20:18 von: Hans01

Wetterglas

Das Wetterglas ist der Vorläufer des Barometers für die Wettervorhersage auf See, insbesondere bei den frühen Transozeanreisen mit Rahseglern im 17. Jahrhundert.


Wetterkarte   [ drucken ] 14.09.2009 20:19 von: Hans01

Wetterkarte

Die Wetterkarte ist die Darstellung des Wettergeschehens auf einer Land- oder Seekarte.


Wetterkunde   [ drucken ] 14.09.2009 20:22 von: Hans01

Wetterkunde

Die Wetterkunde ist die deutsche Bezeichnung für: Meteorologie.



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Wetterlage   [ drucken ] 14.09.2009 20:23 von: Hans01

Wetterlage

Die Wetterlage ist die Lage der Hoch- und Tiefdruckgebiete und deren Fronten innerhalb eines geographischen Raumes.


Wetterleuchten   [ drucken ] 14.09.2009 20:25 von: Hans01

Wetterleuchten

Das Wetterleuchten sind Blitze oder deren Wiederschein in Wolken ohne hörbaren Donner. Hervorgerufen durch Gewitter, die noch weiter entfernt sind.


Wetterprophet   [ drucken ] 01.12.2009 19:30 von: Hans01

Wetterprophet

Der Wetterprophet ist der Spottname für den Meteorologen, Rheumakranker Seemann



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Wetterseite   [ drucken ] 14.09.2009 20:27 von: Hans01

Wetterseite

Die Wetterseite ist die Richtung, aus der gewöhnlich das schlechte Wetter oder der Wind kommt.


Wettersturz   [ drucken ] 14.09.2009 20:29 von: Hans01

Wettersturz

Der Wettersturz ist das sehr rasche sinken der Lufttemperatur.


Wetterwarte   [ drucken ] 14.09.2009 20:30 von: Hans01

Wetterwarte

Die Wetterwarte ist eine meteorologische Dienststelle, in der hauptamtlich beschäftigte Beobachter des Wetterdienstes tätig sind.


Wetterwolke   [ drucken ] 14.09.2009 20:31 von: Hans01

Wetterwolke

Wetterwolke ist auf See die Bezeichnung für Gewitterwolken.


Widderschiffe   [ drucken ] 26.09.2009 18:30 von: Hans01

Widderschiffe

Widderschiffe entstanden nach 1866 in der preußischen Marine, in der deutschen Kaiserlichen Marine und in der österreichisch-ungarischen Marine. In der Seeschlacht bei Lissa am 20. Juli 1866 entschied die österreichisch-ungarische Flotte durch Rammstöße gegen italienische Schiffe die Schlacht für sich. Im Ergebnis dieser Schlacht kehrten die Kriegsmarinen zeitweise zur antiken Rammstoß-Taktik zurück.

In der deutschen und österreichisch-ungarischen Marine bezeichnete man Kriegsschiffe, bei denen Rammbug oder Rammsteven die Hauptbewaffnung bildeten, als "Widderschiff". Die Bezeichnung leitet sich aus dem Tierreich ab, wo Widder ihren Gegner im Zweikampf mit Rammstößen angreifen. Voraussetzung für einen erfolgreichen Ramm-Angriff zu See sollten hohe Geschwindigkeit, große Manövrierfähigkeit, große Eigenmasse und hohe Rumpffestigkeit des angreifenden Schiffs sein. Es gelang jedoch nicht, diese Voraussetzungen zu verwirklichen, und da die Entwicklung der Schiffsartillerie gleichzeitig große Fortschritte machte, kam die Entwicklung der Widderschiffe nicht aus dem Prototyp-Stadium heraus.

Das preußisch-deutsche WidderSchiff Arminius wurde wegen seines scharfen Vorstevens z. B. auch als Eisbrecher eingesetzt.

Die stark geschützte Variante der Widderschiffe wurde Panzerwidder bzw. PanzerwidderSchiff genannt.

Neben den Widderschiffen entstanden noch Rammkreuzer und Rammonitore.


Widersee   [ drucken ] 16.10.2009 22:00 von: Hans01

Widersee

Die Widersee ist die rücklaufende Brandung.



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widriger Wind   [ drucken ] 16.10.2009 22:03 von: Hans01

widriger Wind

widriger Wind bedeutet: Gegenwind oder konträrer Wind.



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Wiek, Wieck   [ drucken ] 17.10.2009 23:57 von: Hans01

Wiek, Wieck

Die Wiek, oder auch Wieck, ist eine kleine Bucht an der Ostsee.



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Wieling   [ drucken ] 01.12.2009 19:31 von: Hans01

Wieling

Das Wieling ist ein umlaufendes Stück Tau oder Gewebe als Scheuerleiste oder Fender (speziell Tauwieling)



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Wielung   [ drucken ] 19.05.2009 18:32 von: Hans01

Das sind Fender aus Segeltuch oder Tauwerk für Boote und Arbeitschiffe.
Sie wurden oft aus nicht mehr brauchbaren, also beschädigten, Leinen geflochten und geknotet.



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Wilhelm Gustloff   [ drucken ] 10.09.2009 09:43 von: Hans01

Wilhelm Gustloff

Die "WILHELM GUSTLOFF" war ein Kreuzfahrtschiff, welches am Ende des 2. Weltkrieges, als Lazarettschiff eingesetzt wurde.
Bei dem Untergang am 30.01.1945 in der Ostsee, bei dem 10582 Menschen an Bord waren, starben 9343 in den eiskalten fluten.
Auf dem Wege von Gotenhafen (Gdynia) nach Kiel auf der Höhe von Stolpmünde (55.07N und 71.41 E), 12 SM von der pommerischen Küste entfernt, wurde das vollkommen überladene Flüchtlingschiff, auf dem mehr als 8000 Flüchtlinge vor der anrückenden Roten Armee gen Westen flüchten wolten, um21:16 Uhr von drei Torpedos des sowjetischen U-Boots "S 13" getroffen und sank um 22:18 Uhr 60 m tief auf den Grund der Ostsee. Das bei Aussentemperaturen um minus 18°C. Den Mannschaften von neun Kriegs- und Handelsschiffen gelang es, bis in die Morgenstunden des nächsten Tages 1252 Schiffbrüchige zu retten, von denen allerdings weitere 13 starben.



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Willy-Willy   [ drucken ] 01.06.2009 16:11 von: Hans01

Willy-Willy ist die Bezeichnung für tropische Wirbelstürme in australischen Gewässern


Wimpel   [ drucken ] 18.01.2009 00:36 von: Hans01

Ein Wimpel ist eine kleine Fahne, meist in dreieckiger Form.
Er besitzt normalerweise keine hoheitlichen Symbole, sondern meistens sind es Vereinswimpel oder Stadtwimpel.
Bei der Berufsschifffahrt gibt es noch Reedereiwimpel, welche anzeigen, zu welcher Reederei das Schiff gehört.
Bei der Marine werden Wimpel als Singnalflaggen verwendet, so zum Beispiel gibt es dort:
Admiralswimpel: Wird gesetzt wenn der Admiral an Bord ist.
Komandantenwimpel: Wird bei Anwesenheit des Komandanten gesetzt.
Admiralswimpel und Kapitänswimpel werden auch am PKW gezeigt.
Gefechtswimpel: Wird gesetzt wenn sich das Schiff im Gefecht befindet.
Ausserdem gibt es noch das Buchstaben Alphabet welches aus viereckigen Wimpeln besteht. Jeder Buchstabe hat einen eigenen Wimpel, Zahlen werden wieder durch dreieckige Wimpel angezeigt.
Mit den Buchstaben und Zahlenwimpeln kann man vorher festgelegte Befehle, an andere im Verband fahrenden Kriegsschiffe geben. Z.B. Verband klar zu Gefecht.
Die Buchstabenwimpel



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Windbag   [ drucken ] 17.10.2009 23:50 von: Hans01

Windbag

Der oder das Windbag, ist ein alter Name für die Segelschiffe.



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Windbüdel   [ drucken ] 16.10.2009 22:11 von: Hans01

Windbüdel

Der Windbüdel ist eine Windfahne aus Segeltuch, die sich Schlauchförmig nach hinten verjüngt.



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Winddreieck   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 19:33 von: Hans01

Winddreieck

Das Winddreieck ist ein navigatorisches Darstellungsverfahren in der Luftfahrt mit dem sich die Einwirkung von Wind auf Kursrichtung und Geschwindigkeit grafisch bestimmen lässt. In der Schifffahrt wird analog der Einfluss von Strömungen auf den Kurs bestimmt.



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Winde   [ drucken ] 22.05.2009 21:33 von: Hans01

Eine Winde ist eine Deckshilfsmaschine zum Heben von Lasten, die das Lastseil im Gegensatz zum Spill, auf einer Seiltrommel aufwickelt.



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Windenhaus   [ drucken ] 17.10.2009 23:16 von: Hans01

Windenhaus

Das Windenhaus ist ein kurzes Deckhaus zwischen den Ladeluken auf dem Oberdeck von Frachtschiffen.



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Windenläufer   [ drucken ] 17.10.2009 23:18 von: Hans01

Windenläufer

Der Windenläufer auch Runner genannt, ist das Lastseil einer Winde.



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Windfahne   [ drucken ] 31.05.2009 23:47 von: Hans01

Die Windfahne ist ein Gerät zum Messen der Windrichtung, als Windbüdel, Verklicker oder stehende Metallfahne ausgeführt.


Windflut   [ drucken ] 17.10.2009 23:54 von: Hans01

Windflut

Die Windflut ist eine leichte Sturmflut, Heuflut, niedrige Sturmtide mit Scheitelwasserständen von rund 1-2 m über den mittlerem Tidehochwasser (MThw).



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:47 von: Hans01

Windhose   [ drucken ] 16.10.2009 22:12 von: Hans01

Windhose

Die Windhose ist ein Wirbelsturm; kleiner Tornado.



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Windhutze   [ drucken ] 22.05.2009 21:48 von: Hans01

Die Windhutze ist ein drehbarer Lüfterkopf eines Drucklüfters mit trichterförmiger Öffnung.


Windjammer   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 19:34 von: Hans01

Windjammer

Der Windjammer ist ein Großseglertyp, der nach der Klipperära in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aufkam und die Nachfolge der schnellen Segler antrat. Es waren aus Holz (vorwiegend USA bis 1892), Eisen und Stahl (seit 1882) gefertigte, mehr auf Tragfähigkeit, Handhabung und Wirtschaftlichkeit ausgelegte Großsegler, um für ihre Reeder Gewinne einzufahren. Auch die späteren, frachtfahrenden Segelschulschiffe gehören zu dieser Kategorie. Die Schiffe wurden im Laufe der Jahrzehnte auch geschwindigkeits- und bedienungsbezogen optimiert (Änderungen an Rumpf und Takelage, dampfgestützte Winden, Jarvis-Brasswinden, Fallwinden, bessere Unterkünfte für die Mannschaft "vor dem Mast" etc.). Heute steht er synonym für „Großsegler“ und beinhaltet als letzte Generation der Windjammer moderne Segelschulschiffe und Kreuzfahrtschiffe wie die Sea Cloud.



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Windmesser   [ drucken ] 16.10.2009 22:15 von: Hans01

Windmesser

Der Windmesser auch Anemometer; ist ein Gerät zur Messung der Windgeschwindigkeit.



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Windrichtung   [ drucken ] 04.06.2009 11:00 von: dider

ist die Richtung, aus der der Wind weht/kommt


Windrose   [ drucken ] 05.06.2009 17:42 von: dider

Windrichtungs-, Kompassscheibe


Windsack   [ drucken ] 17.10.2009 23:06 von: Hans01

Windsack

Der Windsack ist ein Schlauch aus Segeltuch zur natürlichen Belüftung von Räumen; das obere Ende ist schräg geschnitten und mit einer Spreizspiere versehen und wird unter Deck geführt.



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Windsbraut   [ drucken ] 17.10.2009 23:08 von: Hans01

Windsbraut

Die Windsbraut ist der Wirbelwind; veraltend für heftiger Wind.



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Windsee   [ drucken ] 01.06.2009 16:19 von: Hans01

Windsee sind die vom Wind direkt oder indireckt erzeugten Wellen wie Windsee oder Dünung


Windseite   [ drucken ] 17.10.2009 23:11 von: Hans01

Windseite

Die Windseite ist die Seite eines Schiffes, aus der der Wind kommt. Also die Luvseite.



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Windwellen   [ drucken ] 17.10.2009 23:14 von: Hans01

Windwellen

Die Windwellen sind vom Wind direkt oder Indirekt erzeugte Wellen wie Windsee und Dünung.



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Winkelreflektoren   [ drucken ] Wikipedia 27.11.2009 00:50 von: Hans01

Winkelreflektoren

Winkelreflektoren sind meist als Radarreflektor eingesetzte Retroreflektoren für Mikrowellen.

Winkelreflektoren erzeugen für Radargeräte ein besonders starkes Echosignal (Radarecho) und somit ein sicheres Zielzeichen (Target) auf dem Radarschirm für Objekte, die ansonsten nur über eine sehr geringe effektive Reflexionsfläche verfügen. Sie bestehen im Grundelement aus zwei oder drei im Winkel von exakt 90° zueinander stehenden elektrisch leitenden Flächen. Aus diesem Grundelement werden verschiedene Formen von Winkelreflektoren konstruiert. Winkelreflektoren reflektieren Funkwellen und Mikrowellenstrahlung in genau die Richtung, aus der die Quellstrahlung erfolgt, ohne dass sie wie ein Spiegel senkrecht dazu ausgerichtet sein müssen (siehe Retroreflexion).



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Winkeralphabet   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 19:36 von: Hans01

Winkeralphabet

Das Winkeralphabet (Semaphore) dient zur optischen Nachrichtenübermittlung zwischen Schiffen. Mit der Entwicklung des Sprechfunks verlor es stark an Bedeutung, wird jedoch noch heute vor allem militärisch genutzt, da es – im Gegensatz zu fast allen Funkverkehren – nur schwer „abhörbar“ ist. Offizielles Kommunikationsmittel ist es noch bei den Marinen der US Navy und Japans, wird jedoch auch bei anderen Marinen noch gepflegt.

Es existiert unter anderem ein internationales (im Internationalen Signalbuch festgelegt) und ein deutsches Winkeralphabet.

Die einzelnen Buchstaben des lateinischen Alphabets werden beim Winkeralphabet durch die Stellung beschrieben, in der der Winker zwei Flaggen hält. Die Flaggen sind meist quadratisch und entweder diagonal Gelb-Rot geteilt (Flagge Oscar) oder rote Flaggen, die ein kleineres, zentriertes weißes Quadrat enthalten (veraltet).

Während mit dem Winkeralphabet einzelne Buchstaben übermittelt werden, dient das Flaggenalphabet zur Übermittlung codierter Nachrichten durch den Einsatz weniger farbiger Flaggen.



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winkern, winken   [ drucken ] 17.10.2009 23:48 von: Hans01

winkern, winken

winkern, winken bedeutet: das Signalisieren durch Winken mit den beiden Winkflaggen, die der Signalisierende in jeder Hand hält.



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Winkflagge   [ drucken ] 17.10.2009 23:24 von: Hans01

Winkflagge

Die Winkflagge ist eine kleine rote mit weißem, vierkantigem Feld versehende Flagge an kurzem Stock, mit denen Winksignale gegeben werden.
Der Winker hat in jeder Hand eine Winkflagge.



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Winsch   [ drucken ] Google | Wikipedia 06.01.2009 08:17 von: AStreety

Eine Winsch (englisch winch: „Winde“) ist eine vor allem in der Schifffahrt gebräuchliche Seilwinde zur Übertragung größerer Zugkräfte. Auf Schiffen ist sie Bestandteil des Ladegeschirrs, in der Fischerei wird sie zum maschinellen Einholen der Netze eingesetzt.

Auf dem Foto zu sehen: eine Schotwinsch, diese werden auch zum setzen der Segel benutzt. Dann sind sie direkt am Mast befestigt



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(Quellenangabe: Wikipedia)

Wintergarten   [ drucken ] 25.01.2009 00:37 von: Hans01

Als Wintergarten wurden im II. WK achterliche Plattformen an U-Boottürmen bezeichnet, auf denen Flakgeschütze aufgestellt waren.
Auf späteren U-Booten waren 2 Wintergärten aufgesetzt, ein oberer und ein unterer. Somit konnte die Anzahl derFlakwaffen verdoppelt werden. Der Versuch vor dem Turm noch einen Wintergarten aufzustellen, wurde eingestellt, da er beim Alarmtauchen mehr hinderte als nützlich war. Die Flakbesatzung brauchte zu lange, bis sie um den Turm herum und im Boot war. Ausserdem wirkte die Plattform wie ein Tiefenruder und verzögerte den Tauchvorgang.



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Winterlager   [ drucken ] 31.05.2009 21:56 von: Hans01

Im Winterlager sind Boote und Yachten zum Überwintern abgestellt.
Gute Winterlager sind überdacht.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 31.05.2009 22:38 von: dider

wippen   [ drucken ] 17.10.2009 23:28 von: Hans01

wippen

wippen auch aufwippen bedeutet: die Ladung mittels Talje oder Tau aus dem Schiffsraum heraufbringen.



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Wippsteert   [ drucken ] 01.12.2009 19:38 von: Hans01

Wippsteert

Der Wippsteert niederdeutsch für:

1. Bachstelze,

2.ständig unruhiger Seemann



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Wirkungsgrad   [ drucken ] 24.01.2009 11:32 von: AStreety

Der Wirkungsgrad ist die Relation zwischen der aufgewandten Leistung und dem Nutzen
einer Maschine oder eines Bauteils und beschreibt somit die Effektivität.



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Wirkweg   [ drucken ] 01.06.2009 16:21 von: Hans01

Der Wirkweg ist die Strecke, auf der der Wind in annähernd gleicher Richtung einwirkt und Seegang hervorruft.


Witwenmänner   [ drucken ] 01.12.2009 19:39 von: Hans01

Witwenmänner

Die Witwenmänner bedeutet: nur dem Namen nach an Bord geführte Seeleute, deren Heuer für Seemannswitwen bestimmt war



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Wo aus!   [ drucken ] 01.12.2009 19:40 von: Hans01

Wo aus!

Wo aus! ? Frage an den Ausguck, in welcher Richtung ein Segel, Feuer oder Objekt ist



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Wohnschiff   [ drucken ] 17.10.2009 23:34 von: Hans01

Wohnschiff

Das Wohnschiff ist ein Hilfsschiff zur Beherbergung von seemännischem Personal und Matrosen. Meist alte oder stillgelegte Passagierschiffe, die im Hafen verteut sind.



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Wrack   [ drucken ] 22.05.2009 21:30 von: Hans01

Ein Wrack ist ein von der Besatzung nach einer Havarie verlassenes oder gesunkenes Wasserfahrzeug.



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wraken   [ drucken ] 17.10.2009 23:36 von: Hans01

wraken

wraken bedeutet: Toben des Schiffs bei Seegang.



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Wreifholz   [ drucken ] 17.10.2009 23:39 von: Hans01

Wreifholz

Das Wreifholz ist ein Fender oder Reibholz aus alten Rundhölzern.



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Wriggen   [ drucken ] 01.06.2009 16:23 von: Hans01

Wriggen ist die Fortbewegung eines Bootes durch einen achtern gelagerten Riemen.


Wriggen   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 19:41 von: Hans01

Wriggen

Wriggen ist das Fortbewegen eines Bootes durch das Hin- und Herbewegen eines bei der Bewegungsumkehr jeweils in bestimmter Weise gedrehten Riemens.

Bei einem Ruderboot wird der Riemen hierbei achtern (am Heck) in eine Dolle (Zepter) oder ein Wriggloch eingehängt. Das Riemenblatt beschreibt bei der richtigen Bewegung und Haltung die Form einer liegenden Acht. Während der achtförmigen Bewegung wird ständig ein Vorschub quer zur "Acht" erreicht.

Bei Kanus wird das Wriggen mit dem Paddel zum Stützen und zur Seitwärtsbewegung des Bootes verwandt.

Die Technik des Wriggens ähnelt der Fortbewegungstechnik einer venezianischen Gondel mit dem Unterschied, dass beim Wriggen der Riemen achteraus gerichtet ist, wohingegen der Riemen der Gondel seitlich schräg ins Wasser getaucht und der einseitige Vortrieb durch die asymmetrische Bauweise des Bootskörpers ausgeglichen wird.



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Wuhlingstek   [ drucken ] 17.10.2009 23:42 von: Hans01

Wuhlingstek

Der Wuhlingstek ist ein Knoten, der nicht seemännisch geschlagen ist und daher nicht halten kann.



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Wuling   [ drucken ] 01.12.2009 19:42 von: Hans01

Wuling

Der Begriff Wuling (auch: Wuhling) ist die seemännische Bezeichnung für durcheinandergeratenes oder schlecht aufgerolltes Tauwerk. Weitere Umschreibungen: Tauwerk ist „vertörnt“ oder „unklar gekommen“.

Eine Wuling entsteht, wenn Leinen ungeordnet auf einen Haufen geworfen und nicht sofort aufgeschossen werden. Bereits einige Umlagerungen führen zu einem knotigen und undurchsichtigen Gebilde, das unter größeren Mühen und Zeitaufwand wieder aufgerollt und in Ordnung gebracht werden muss. Wulings sind unseemännisch und bergen Sicherheitsrisiken, weil unklare Leinen nicht verwendet werden können oder Verletzungen zur Folge haben können.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 21:56 von: Hans01

Wurfleine   [ drucken ] 02.02.2009 21:40 von: Hans01

Die Wurfleine ist eine dünne Leine, an der an einem Ende ein kleiner Sandsack befestigt ist.
Man kann das Ende mit Sandsack, von Schiff zu Schiff, oder von Schiff zum Land ( Anleger, Kai ) , werfen. Das Ende ohne Sandsack bleibt an Bord, da wird ein Tau Angeschlagen, so kann man das Tau an Land oder an Bord ziehen, Mit dem Tau können dann die Schiffe Verbunden werden Z.B bei Versorgung auf See, oder das Tau zum Festmachen im Hafen auf das Kai gezogen werden.


Wurmhaut   [ drucken ] 30.05.2009 19:35 von: Hans01

Die Wurmhaut ware äußere Verkleidung des Rumpfes von Holzschiffen, etwa bis zur Wasserlinie.
Sie sollte vor Bohrwurmfraß schützen und war häufig aus Kupferblech.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 30.05.2009 19:44 von: dider

Wursten   [ drucken ] 17.10.2009 23:44 von: Hans01

Wursten

Der Wursten ist ein Fender aus Stücken eines starken Taus, die auf einem Tampen an der Bordwand hängen.



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Wälzlager   [ drucken ] 27.01.2009 22:31 von: Hans01

Allgemeine Beschreibung für Kugellager, wobei die Rollelemente aber durchaus auch zylinder oder kegelförmig sein können.


Wärder   [ drucken ] 16.10.2009 21:24 von: Hans01

Wärder

Der Wärder ist eine Flussinsel; oftmals mit besonderem Namen verbunden wie Finkenweder, das ehemalige Fischerdorf unterhalb Hamburgs.



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