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Buchstabe: Z
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Z   [ drucken ] 24.07.2009 22:49 von: Hans01

Der Buchstabe Z = Zulu als Morsezeichen = - - . . / lang lang kurz kurz



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:12 von: Hans01

Z-Antrieb   [ drucken ] Google | Wikipedia 05.01.2009 11:13 von: AStreety

Der Z-Antrieb ist ein, so durch seine Bauform genanntes, Getriebe mit Kupplung für Motorboote. Dieser Antrieb ist an der Spiegelplatte befestigt und befindet sich somit außerhalb des Bootes.

An schnellen Sportbooten unter 10m (33ft) Länge ist dies eine sehr häufige Antriebsart, die die Vorteile von Innen- mit denen von Außenbordmotoren verbinden soll. Im Vergleich zu reinen Innenbordmotoren und klassischen Wellenanlagen sind Boote mit Z-Antrieben wesentlich manövrierfähiger. Im Vergleich zum Außenbordmotor sind Boote mit Innenbordmotor und Z-Antrieb zumeist wesentlich leiser. Außerdem ist die Palette der sparsamen und leistungsstarken Dieselmotoren bei Außenbordern nur sehr klein, während im Innenborderbereich einschließlich alternativer Antriebskonzepte, alles denkbar ist.

Größter Schwachpunkt des Z-Antriebes ist sein Preis. Ein Außenborder ist wesentlich billiger als ein Innenborder mit Z-Antrieb. Zudem sind die Gelenkverbindung zwischen dem Z-Antrieb und dem Bootsrumpf, sowie deren Dichtungen und beweglichen Teile einem hohen Verschleiß unterworfen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:12 von: Hans01
(Quellenangabe: Wikipedia)

Z-Plan   [ drucken ] 22.05.2009 19:24 von: Hans01

Der Z-Plan war der Plan des Oberkommandos der Kriegsmarine für den Aufbau der deutschen Flotte bis 1944/45, der nach Zustimmung Hitlers von ihm am 27.Januar 1939 in die Dringlichkeitsstufe, vor den beiden anderen Wehrmachtsteilen ( Luftwaffe und Heer ) und vor dem Export eingestuft wurde.

Der Z-Plan sah vor, das bis 1944/45 vollgende Einheiten gebaut und in Dienst gestellt werden:

Flugzeugträger 4 St.

Schlachtschiffe Typ Bismarck
und Schlachtkreuzer Typ Scharnhorst 10 St

schwere Kreuzer Typ Prinz Eugen
und Panzerschiffe Typ Admiral Graf Spee 20 St

Leichte Kreuzer Typ verschieden 48 St

Spähkreuzer
oder große Zerstörer 22 St

Front U-Boote verschiedener Größe 249 St

Zerstörer 68 St

Torpedoboote 90 St

Hochseeminenboote 10 St

Kleine Einheiten z.B. Minnensuchboote
Schnellboote, Vorpostenboote, U-Jager. über 300 St


Die Kriegserklärung der Engländer , September 1939, brachte diesen Plan vollkommen durcheinander, so das er nicht verwirklicht werden konnte.


zacken   [ drucken ] 24.05.2009 18:47 von: Hans01

Das ist ein ständiger Kurswechsel eines Geleitzuges oder Einzelfahrers.

Ein Geleitzug oder Einzelfahrer läuft im Zick - Zack - Kurs um einem U-Boot das Rannkommen und in Stellung bringen zu erschweren. Ausserdem um das Zielen zu erschweren, oft gingen Torpedos auch daneben weil ein Konvoi oder Einzelfahrer weggezackte.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 26.07.2009 17:58 von: dider

Zahlenwimpel   [ drucken ] 08.10.2009 09:17 von: Hans01

Zahlenwimpel

Der Zahlenwimpel: Nummernflaggen und Signalflaggen des Internationalen Signalbuches von 1969.


Zahlmeister   [ drucken ] 08.10.2009 09:17 von: Hans01

Zahlmeister

Der Zahlmeister erledigt alle finanziellen Angelegenheiten an Bord.
Wie Heuerauszahlungen, Provianteinkauf, das Begleichen der Hafengebühren, usw.
Auch Proviantmeister genannt.


Zampelbüdel   [ drucken ] 01.12.2009 21:36 von: Hans01

Zampelbüdel

Der Zampelbüdel ist ein aus Segelleinen hergestellter Sack, in dem der Stauer so Manches aus dem Freihafen herausschmuggelt



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:12 von: Hans01

Zapfenstreich   [ drucken ] 24.05.2009 22:01 von: Hans01

Der Zapfenstreich ist das militärische Abendsignal, das den Ausgang des Soldaten beendet und ihn zur Rückkehr zur Kaserne ,oder aufs Schiff verpflichtet.

Nicht zu verwechseln mit dem großen Zapfenstreich bei feierlichen Anlässen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 25.05.2009 13:40 von: dider

Zaruke   [ drucken ] 24.05.2009 22:02 von: Hans01

Die Zaruke ist ein, einmastiges kleines arabisches Segelschiff


Zaunkönig   [ drucken ] 22.05.2009 20:09 von: Hans01

1. kleiner einheimischer Vogel

2. Tarnname für den deutschen Torpedo " T5", der mit einem akustischen Suchkopf ausgerüstet war und das Ziel selbstständig ansteuerte.
Mit seinem Akustikkopf reagierte er auf das Schraubengeräusch der Schiffe, nahm Kurs auf diese Geräuschquelle und traf das Heck.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 26.07.2009 18:13 von: dider

Zeckenpisse   [ drucken ] 01.12.2009 21:39 von: Hans01

Zeckenpisse

Die Zeckenpisse seemänischer Slang für von der Decke des Schiffs herabtropfendes Kondenswasser



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:13 von: Hans01

Zeese   [ drucken ] 14.05.2009 23:07 von: Hans01

Zeese ist das Schleppnetz der Ostseefischer und wird auf dem Zeesenboot eingesetzt.


Zeesenboot   [ drucken ] 14.05.2009 23:06 von: Hans01

Das Zeesenboot ist ein kleines Fischereifahrzeug der Ostseefischer.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 15.05.2009 07:22 von: dider

Zeising, Seising   [ drucken ] 17.05.2009 18:53 von: Hans01

Nennt der Seemann das dünne Tauwerk zum Befestigen eingeholter Segel an der Rah


Zeitball   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 21:40 von: Hans01

Zeitball

Ein Zeitball ist ein an erhöhter Stelle angebrachter und weithin sichtbarer Signalball, der zu einem festgelegten Zeitpunkt fallen gelassen wurde und es den Seeleuten erlaubte, ihre Schiffschronometer zu überprüfen. Die genaue Kenntnis der Uhrzeit war im 19. Jahrhundert unabdingbar, um den Längengrad der Position eines Schiffes auf See exakt zu bestimmen. Es war deshalb wichtig, den Chronometer im Hafen auf die Sekunde genau stellen zu können.

Zeitbälle standen in Verbindung mit Sternwarten und wurden meist elektrisch ausgelöst. Der Auslösezeitpunkt war überwiegend 13 Uhr Greenwich-Zeit. Der Ball wurde normalerweise fünf Minuten vorher auf halbe Höhe gehoben und zwei oder drei Minuten vor dem Fall ganz heraufgezogen.

Der britische Kapitän Robert Wauchope hatte bei der Admiralität 1824 den Vorschlag zur Einrichtung von Zeitbällen eingereicht. Ab 1829 wurde der erste Zeitball in Portsmouth getestet. 1833 folgten weitere in Greenwich und auf St. Helena, 1836 in Kapstadt. Als erster deutscher Hafen erhielt Cuxhaven 1874 einen Zeitball. Es folgten Wilhelmshaven, Bremerhaven, Bremen, Hamburg, Kiel, Swinemünde und Neufahrwasser bei Danzig. Weltweit gab es etwa 160 Zeitbälle. Die meisten wurden in den 1920er Jahren abgerissen. Heutzutage existieren noch ca. 60 Stück davon.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:13 von: Hans01

Zelle   [ drucken ] 17.05.2009 18:55 von: Hans01

Tanks, im Schiff fest eingebauter Behälter...
Abteilung im Doppelboden zur Aufnahme von Wasser aller Art....
z.B. Ballastwasser....



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:13 von: Hans01

Zenit   [ drucken ] 31.05.2009 23:50 von: Hans01

Zenit ist der Kardinalpunkt, der an der Himmelskugel senkrecht über dem Betrachter liegt.


Zentrale   [ drucken ] 05.02.2009 21:14 von: Hans01

(U-Boot) Der meist mittschiffs unter dem U-Bootturm gelegene Raum, in dem alle wichtigen Kommando-und Steuerelemente vereint sind.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:14 von: Hans01

Zentrierkette   [ drucken ] 01.12.2009 21:42 von: Hans01

Zentrierkette

Die Zentrierketten werden beim Eindocken von Schiffen gebraucht, um sie in die Mitte zu Zentrieren.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:14 von: Hans01

zerschellen   [ drucken ] 24.05.2009 22:05 von: Hans01

Zerschellen ist das, in Stücke gehen, zerbrechen eines Schiffes.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 25.05.2009 13:41 von: dider

Zerstörer   [ drucken ] Wikipedia 16.01.2009 12:43 von: MrNobby

Der Zerstörer war ursprünglich ein kleines und schnelles Kriegsschiff zur Abwehr von Torpedobooten, weshalb die anfängliche Bezeichnung auch Torpedobootzerstörer hieß. Inzwischen gehört diese Schiffsklasse, durch den Wegfall der Schlachtschiffe und der meisten Kreuzer, zu den größeren Einheiten. Außerdem ist der Zerstörer das kleinste Kriegsschiff, welches einer Allzweckrolle gerecht werden und daher auch ohne weitere Unterstützung im Alleingang operative Aufträge im Rahmen der Seekriegsführung erfüllen kann.

Der Begriff „Zerstörer“ ist eine wörtliche Übersetzung des englischen Wortes destroyer, da der Typ in Großbritannien als Reaktion auf die Entwicklung des Torpedos und des Torpedobootes entworfen wurde. Die damals führende britische Marine stützte sich auf große Linienschiffe, die mit ihren großen und schwerfälligen Geschützbatterien schnell herannahende Torpedoboote schlecht abwehren konnten. Zu deren Schutz wurden daher etwas größere und schnellere Torpedoboote gebaut, die mit ihrer stärkeren Bewaffnung mit Kanonen angreifende Torpedoboote bekämpfen sollten. Dieser Typ wurde Torpedobootsjäger oder Torpedobootszerstörer (bzw. in Frankreich Contretorpilleur) genannt. Die umständliche Bezeichnung Torpedobootszerstörer wurde schon bald zu Zerstörer verkürzt. Für einen Gegenangriff trugen sie ebenfalls eine Torpedobewaffnung. Deshalb ist die Grenze zwischen Torpedoboot und Zerstörer vor allem bei den frühen Schiffen dieser Art fließend.

Im Zweiten Weltkrieg wurden Zerstörer sehr universell eingesetzt und entsprechend in großen Stückzahlen gebaut, allein in den USA über 600 Einheiten. Sie waren zu dieser Zeit 2.000 bis 4.000 t schwer und 120 m lang. Sie erreichten etwa 35 Knoten und waren mit vier bis zehn Torpedorohren, sowie etwa fünf Geschützen mit 12,7 cm Kaliber bewaffnet. Dazu kamen eine noch größere Zahl an kleineren Geleitzerstörern, die vor allem der U-Boot-Abwehr dienten und die Konvois begleiteten. Aus diesen Geleitzerstörern ist die moderne Fregatte entstanden.

Sonderentwicklungen stellten die Großzerstörer und Flottillenführer dar, die aber tonnagemäßig im Zweiten Weltkrieg von den Standardzerstörern eingeholt wurden.

Heute sind Zerstörer bis über 8.000 t groß und mit Flugkörpern, Rohr- und U-Jagdwaffen sowie Bordhubschraubern ausgerüstet. Abgesehen von den Flugzeugträgern zählen sie heute neben den Kreuzern zu den großen Schiffen der Marinen.

Moderne Zerstörer werden heute überwiegend in Stealth-Bauweise gebaut, was ihnen ein glattes, flächiges Aussehen verleiht. Durch die schräge Anordnung aller (Überwasser-)flächen wird die Radarrückstrahlung vermindert. Die Folge ist eine kleinere Radarsignatur: das Schiff wird schwerer und somit auch später durch das gegnerische Radar erkannt. Die USA sind heute führend im Zerstörerbau. Sie bauen die Zerstörer der Arleigh-Burke-Klasse, welche der Flugabwehr ihrer Flugzeugträger dienen. Die meisten Nationen setzen heute auf die kostengünstigeren, weil spezialisierteren und daher kleineren Fregatten.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:14 von: Hans01
(Quellenangabe: Wikipedia)

Zeug   [ drucken ] 01.12.2009 21:43 von: Hans01

Zeug

Das Zeug bedeutet:

(1) Ausdruck für die Kleidung der Seeleute,

(2) Ausdruck für die Takelage



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:14 von: Hans01

Zeughaus   [ drucken ] 08.10.2009 09:18 von: Hans01

Zeughaus

Das Zeughaus ist ein Arsenal, in dem alle zur Ausrüstung einer Flotte erforderlichen Sachen aufbewahrt und verfertigt werden können.


Zeugwäsche machen   [ drucken ] 01.12.2009 21:45 von: Hans01

Zeugwäsche machen

Zeugwäsche machen bedeutet: Bevor auf Handelsschiffen in den 1970er Jahren zunehmend Waschmaschinen an Bord kamen, haben die Seeleute ihr Arbeitszeug mit grüner Seife und Wurzelbürste oder Schrubber auf dem Boden ausgeschrubbt. Auf Dampfschiffen wurden die eingeweichten Sachen vorher mit dem Steamrohr gekocht.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:14 von: Hans01

Zielfahrt   [ drucken ] 01.12.2009 21:46 von: Hans01

Zielfahrt

Die Zielfahrt ist die direkte Ansteuerung von Feuerschiffen, Funkstellen oder Schiffen in Seenot



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:15 von: Hans01

Zielschiffe   [ drucken ] 24.05.2009 22:08 von: Hans01

Zielschiffe sind alte Schiffe auf die mit Übungsmunition oder Übungstorpedos geschossen wird.
Bei der Kriegsmarine bis 1945 waren die veralteten Linienschiffe Hessen und Zähringen als Zielschiffe eingesetzt.


Ziermutterschlüssel   [ drucken ] 12.02.2009 20:33 von: Hans01

Wird benötigt, um beim Einbau von Extern-Schaltern in den Sender die Ziermutter präzise und beschädigungsfrei anzuziehen.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 20.05.2009 22:17 von: dider

Zille   [ drucken ] 08.10.2009 09:19 von: Hans01

Zille

Die Zille ist ein hölzernes, offenes oder vorn und achtern etwas eingedecktes Binnenschiff auf Elbe, Havel und Oder.
Früher auch gesegelt, ansonsten meist Schleppschiff.


Zillenschlachter   [ drucken ] 01.12.2009 21:47 von: Hans01

Zillenschlachter

Der Zillenschlachter ist der Abwracker in der Binnenschifffahrt



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:15 von: Hans01

Zimmermannsstek   [ drucken ] 08.10.2009 09:20 von: Hans01

Zimmermannsstek

Der Zimmermannsstek ist ein Seemannsknoten zum Anstecken eines Endes an einen Balken oder Spieren, auch Balkenstek genannt.


Zirrus   [ drucken ] 21.09.2009 13:11 von: Hans01

Zirrus


Der Zirrus sind, Federwolken in Höhen über 6000 m; dünne streifige Schleier aus Eiskristallen.


Zollboote, Zollkreuzer   [ drucken ] 18.09.2009 09:36 von: Hans01

Zollboote, Zollkreuzer

Die Zollboote und Zollkreuzer sind Spezialschiffe für den Zoll; dienen in den Küstengewässern und Flussmündungen zur Kontrolle der Einhaltung der Zollvorschriften an den Freihafengrenzen.


Zollflagge   [ drucken ] 30.01.2009 22:57 von: Hans01

Die Zollflage ist die Flagge der Zollbehörde, welche das Schiff zuletzt zolltechnisch abgefertigt hat.
Sie wird am Heck unter der Handelsflagge gesetzt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 03.02.2009 17:21 von: dider

Zollfreigebiete   [ drucken ] 18.09.2009 09:37 von: Hans01

Zollfreigebiete

Die Zollfreigebiete sind:
1. deutsche Schiffe und deutsche Luftfahrzeuge in Gebieten, die zu keinem Zollgebiet gehören
2. die Insel Helgoland
3. die Freihäfen
4. die Gewässer und Watten zwischen der Hoheitsgrenze und der Zollgrenze.


Zollfreihafen   [ drucken ] 18.09.2009 09:38 von: Hans01

Zollfreihafen

Der Zollfreihafen ist der Freihafen.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 04.10.2009 22:19 von: Hans01

Zollgrenze   [ drucken ] 18.09.2009 09:39 von: Hans01

Zollgrenze

Die Zollgrenze ist an der Küste die jeweilige Strandlinie mit Ausnahme der an den Flußmündungen besonders festgelegten Grenzen.


Zollstander   [ drucken ] Wikipedia 01.12.2009 21:48 von: Hans01

Zollstander

Ein Zollstander ist eine Flagge, die von einem Wasserfahrzeug vor der Einfuhr in ein anderes Land beim Einlaufen in den Hafen gezeigt wird, um anzuzeigen, dass man beabsichtigt, dieses zu klarieren, um zum Beispiel die notwendigen Abgaben wie Zölle und Steuern zu entrichten.

Bei der Einreise mit einem Schiff gleich welcher Größe in ein neues Zollgebiet ist zur Ankündigung des Einklarierens (Anmeldung bei Zoll, Grenzbehörde und Hafenmeister) das Zeigen des Zollstanders vorgeschrieben. Als internationaler Zollstander wird normalerweise die Flagge "Q" aus dem Flaggenalphabet gezeigt. Nach den deutschen Zollbestimmungen (§ 4a ZollV) müssen klarierende Schiffe den Zollstander in Form des 3. Hilfsstanders (3rd Substitute) des internationalen Signalbuchs (International Code of Signals) führen.[1]

Die in Deutschland gesetzlich vorgeschriebene Größe dieses Standers ist mindestens 150 x 120 cm, was auf Sportsegelyachten zu Problemen führen kann. Daher wird die kleinere Ausführung der normalen Flaggensätze toleriert. Die Zollflagge ist wegen der EU-Erweiterung nur noch selten zu sehen.

Als internationaler Zollstander wird normalerweise die Flagge "Q" aus dem Flaggenalphabet gezeigt.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:16 von: Hans01

Zollzeichen   [ drucken ] 18.09.2009 09:40 von: Hans01

Zollzeichen

Das Zollzeichen
Beispiele:

Zollzeichen 1. grüner Wimpel, gesetzt von auslaufenden Booten und Schiffen mit Zollgut an Bord, die aber noch nicht zur Gestellung, der zollamtlichen Abfertigung, waren.
Zollzeichen 2. Hifsstander, eine Signalflagge, nachts ein grünes Rundumlicht, gesetzt nach Abfertigung bis zur Zollgrenze.


Zossen   [ drucken ] 24.05.2009 18:43 von: Hans01

Zossen ist eine Abfählige Bezeichnung für ein Schiff.
Z.B. alter Zosse = altes runtergekommenes Schiff


Zugleich!   [ drucken ] 01.12.2009 21:49 von: Hans01

Zugleich!

Zugleich! ist ein Kommando (zuuu-gleích, wie Haurúck betont), wenn alle Mann gleichzeitig an einem Ende ziehen sollen



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:16 von: Hans01

Zugvogel   [ drucken ] 18.09.2009 09:35 von: Hans01

Zugvogel

der Zugvogel ist eine Segeljolle, Sportsegler mit Schwert, Fock und Großsegel mit15 m² Segelfläche, Länge 5,80 m, Breit 1,88 m.
Kennzeichen im Großsegel: Stilisierter Zugvogel.


zuhalten   [ drucken ] 05.02.2009 21:16 von: Hans01

Darauf zuhalten ist, den Kurs auf einen bestimmten Punkt halten, z.B auf den Leuchtturm zuhalten, genau darauf zu laufen.



Dieser Eintrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:16 von: Hans01

Zumboizing   [ drucken ] 30.05.2009 20:05 von: Hans01

Zumboizing nennt man das Verlängern eines Schiffes durch Zwischensetzen eines neuen Mittelteils.


Zurrbrook   [ drucken ] 01.12.2009 21:50 von: Hans01

Zurrbrook

Die Zurrbrook dient zum Festhalten eines am Davit (Kran an der Reling von größeren Schiffen) hängenden Bootes



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:16 von: Hans01

Zurren   [ drucken ] 17.05.2009 18:49 von: Hans01

Zurren ist seefähiges Befestigen von Ladung oder Ausrüstung durch Laschings.
Ladung und Ausrüstung müssen fest verstaut sein, da sie sich sonst bei Seegang verrutschen können und das für die Besatzung und das Schiff sehr gefährlich werden kann. Schlagseite bis Kentern sind durch verrutschte Ladung möglich.



Dieser Eintrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:17 von: Hans01

Zurring   [ drucken ] 01.12.2009 21:51 von: Hans01

Zurring

Das Zurring ist ein zur Verschnürung, beim Zurren, verwendetes spezielles Tau



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:17 von: Hans01

zutörnen   [ drucken ] 21.09.2009 12:16 von: Hans01

zutörnen

zutörnen:

1. sich beeilen

2. Die Arbeit zuteilen


Zuzacken   [ drucken ] 24.05.2009 18:49 von: Hans01

Zuzacken ist wenn ein Schiff oder Konvoi den Kurs so wechselt, das es für ein Uboot in eine günstige Position, für einen Angriff kommt.


Zwangsweg   [ drucken ] 05.02.2009 21:19 von: Hans01

Zwangsweg ist der von Minen freigeräumte Weg in einem Seegebiet, dessen Benutzung für die Schifffahrt aus Sicherheitsgünden obligatorisch ist.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 26.07.2009 18:08 von: dider

Zweidecker   [ drucken ] 22.09.2009 12:31 von: Hans01

Zweidecker

Der Zweidecker war ein SegelLinienschiff mit zwei vollen Batteriedecks außer Back und Schanze.


Zweihandschiffe   [ drucken ] 21.09.2009 12:17 von: Hans01

Zweihandschiffe

Die Zweihandschiffe sind Aufkaufschiffe, die bereits von anderen Reedern genutzt wurden (Gebrauchttonnage, Secondhand-Schffe).


Zweihüllenboot   [ drucken ] 29.09.2009 08:25 von: Hans01

Zweihüllenboot

Als Zweihüllenboot bezeichnet man U-Boote, die nach einer speziellen Schiffsbauweise konstruiert und produziert wurden. Zweihüllenboote waren vornehmlich im Ersten und im Zweiten Weltkrieg im Einsatz. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden sie sukzessive durch Einhüllenboote mit einer hydrodynamisch optimierten Rumpfform ersetzt. Eine Ausnahme bilden allerdings die meisten russischen Atom-U-Boote.

Zweihüllenboote sind dadurch gekennzeichnet, dass um den zylindrischen geformten U-Boot-Druckkörper aus Metall, der 1. Hülle, die Tauchzellen als 2. Hülle herumgelegt wurden. Dies hatte insbesondere den Vorteil, dass man dadurch mehr Platz im eigentlichen Druckkörper für Mannschaft, Bedienelemente und Bewaffnung gewann, weil man die Tauchtanks "auslagern" konnte. Hinzu kam, dass so nun eine für die Überwasserfahrt besser geeignete äußere Formgebung ermöglicht wurde. Da die sogenannte 2. Hülle im Tauchzustand innen wie außen unter gleichem Druck stand, brauchte diese auch nicht mehr besonders stark zu sein, wodurch sich das Gewicht des U-Bootes nicht mehr wesentlich erhöhte. Die durch Brennstoffverbrauch bedingten Gewichtsveränderungen kompensierte man durch ebenfalls außerhalb des Druckkörpers befindliche, halboffene Treiböl-Bunker, in die Seewasser nachströmen konnte.


Zweirumpfboot   [ drucken ] 21.09.2009 12:18 von: Hans01

Zweirumpfboot

Das Zweirumpfboot ist ein Katamaran.


Zweistern-Signal   [ drucken ] 22.09.2009 12:33 von: Hans01

Zweistern-Signal

Das Zweistern- Signal ist ein optisches Notsignal, das sich aufgrund seiner kleinen Abmessungen zum Tragen an der Rettungsweste eignet.
Zündet mit einer Verzögerung von drei Sekunden zwei rote Sterne, die mehr als 100 m hoch steigen.


Zwiebel   [ drucken ] 22.09.2009 12:34 von: Hans01

Zwiebel

Die Zwiebel ist der birnenförmige Flaggenkopf.
Also wenn der Topp des Flaggenstocks, die Form einer Birne hat.


Zwinge   [ drucken ] 25.11.2009 23:07 von: Hans01

Zwinge

Geleimte Verbindungen müssen bis zum Abbinden unter Druck zusammengefügt werden. Dazu dienen Zwingen, die in großer Auswahl angeboten werden u.a. Schraubzwingen, Schnellspannzwingen, Spannzwingen, Gehrungsklemmen und Bandspanne.



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:17 von: Hans01

Zwischenspanten   [ drucken ] 01.12.2009 21:53 von: Hans01

Zwischenspanten

Die Zwischenspanten sind Bauteile, die zwecks einer örtlichen Verstärkung zwischen den regulären Spanten eingebaut werden



Dieser Eintrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23.12.2009 22:17 von: Hans01

Zwölfer   [ drucken ] 22.09.2009 13:06 von: Hans01

Zwölfer

Der Zwölfer ist ein Yachttyp, mit dem der America`s Cup seit 1958 ausgesegelt wird (12-m-R-Yacht(;
Technische Daten: etwa 14 m Länge in der Wasserlinie, 3,80 m Breite, 2,70 m Tiefgang, 165 m² Segelfläche; elf Mann Besatzung.


Zwölfhauer   [ drucken ] 22.09.2009 12:35 von: Hans01

Zwölfhauer

Der Zwölfhauer ist ein Ruderboot der Marine mit zwölf Mann an den Riemen.
Also 12 Ruderer.


Zygit   [ drucken ] 22.09.2009 12:36 von: Hans01

Zygit

Der Zygit ist die Bezeichnung für den Ruderer in der mittleren Reihe in einer Triere.


Zyklon   [ drucken ] 19.05.2009 18:25 von: Hans01

Der Zyklon ist ein tropischer Wirbelsturm im nördlichen indischen Ozean.
Er kann erheblichen Schaden verursachen wenn er auf Land trifft.
Für die Seefahrt ist er auch sehr Gefährlich.


Zündlicht   [ drucken ] 21.09.2009 12:15 von: Hans01

Zündlicht

Das Zündlicht war eine Lunte zum zünden der Ladung einer Vorderladerkanone, bestehend aus vier Teilen feinem Holzkohlenmehl, fünf bis sechs Teilen Salpeter und sieben bis acht Teilen Schwefel.
Durchtränkt von Leinöl, bildete die Mischung eine elastische Masse, die nicht mit Wasser zu löschen war.


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