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Antriebskonzept für ein 22kg Boot |
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| Antriebskonzept für ein 22kg Boot |
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Hallo Leute,
habe mir einen Rumpf konstriert der 1100mm lang, 334mm breit ist und
die Eintauchtiefe von 60mm hat. Das macht rund 22kg Verdrängung.
Als Antrieb habe ich zwei "Bühler Star Max II" mit je einer 45'er 3 oder 4 Blatt Schraube im Auge.
Da der Rumpf als Ponton konstruiert ist und die Antriebe inerhalb des Pontons sein sollen,
habe ich hinten 2 Schächte in den Boden eingearbeitet in denen die Schrauben und die Ruder sitzen.
Jetzt müsst ihr mir mal helfen:
1. Geht das so mit dem Antrieb? (Motor und Schrauben wahl für 22kg)
2. Funktionieren die Ruder da überhaupt? (sitzen mit in dem Kanal)
Bzw. habt ihr andere Antriebskonzepte die besser währen.
Das Boot soll nicht schnell sein. Das Vorbild hat bei 11m länge 1 Schraube und nur 35PS.
Hoffe hier zahlreiche Ideen und Anregungen zu bekommen.
Gruß Christian
__________________ Santa Inés 1:100
Antriebskonzept für ein 22kg Boot
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02.09.2010 21:57 |
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Kuddel1949
Hauptgefreiter
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Beiträge: 388
Vorname: Kurt Wohnort: Lübbecke Skype Nick: Kuddel1949
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| Antriebskonzept für ein 22kg Boot |
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Hallo Christian,
Anmerkung: Zu den Motoreneinbau lt. der Zeichnung.
Bau die Motore so flach wie möglich in den Rumpf und nicht wie gezeichnet auf 20°. So werden die Kaderngelenke hoch beansprucht, nehmen Energie weg und machen unnötige Geräusche.
Gruß Kurt - Kuddel1949 -
__________________ Mit Ohren und Augen geklaut, im Modellbau verbaut.
Skipper am LAC DU LOUP / Römerberg II+III
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02.09.2010 22:10 |
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waterspeed unregistriert
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| Zitat: |
Bau die Motore so flach wie möglich in den Rumpf und nicht wie gezeichnet auf 20°. So werden die Kaderngelenke hoch beansprucht, nehmen Energie weg und machen unnötige Geräusche.
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Evtl. könntest Du die Welle auch mit einem kleinen Anstellwinkel einbauen.
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02.09.2010 22:15 |
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waterspeed unregistriert
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Sieht gut aus
Der Anstellwinkel ist doch noch sehr moderat.
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02.09.2010 23:19 |
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Birka unregistriert
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Hallo Christian,
das ist natürlich eine noch bessere Variante, sehr gut.
Bedenke aber auf die Länge das Stevenrohr genau fluchtend abzustützen.
Du nimmst die Raboesch Kardangelenke, ich glaube eine gute Entscheidung.
Ich habe vor ein paar Tagen Kardangelenke der Superlative gesehen, Industriequalität, passgenau gefertigt, eine sehr saubere und genaue Arbeit, hat aber seinen Preis.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Birka: 02.09.2010 23:34.
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02.09.2010 23:33 |
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Kuddel1949
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03.09.2010 00:39 |
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urbs38
Obergefreiter

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| RE: Antriebskonzept für ein 22kg Boot |
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tachschön , Christian
die von Kurt beschriebene Methode des einfluchtens von Welle/Motor mittels Amperemeter praktiziere ich schon seit vielen Jahren und ist die beste Methode, die ich kenne.
Du hast dann immer den besten Wirkungsgrad bei geringster Stromaufnahme.
Grüße !
Günther
__________________ gemeinsam sind wir unausstehlich !
Skipper vom Lac du Loup
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03.09.2010 11:49 |
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Hallo,
das mit dem Ampermeter erspare ich mir, ich baue den Strang einfach gestreckt ein.
Zur Unterstützung des Stevenrohres habe ich noch einen unteren Zwischenspannt einkonstruiert.
Bezüglich des Ruders, habe ich entschlossen keine Kanäle in den Pontonboden einzubauen.
Da das Umgelenkte Wasser gegen die Kanalwand ströhmen würde und die Ruderwirkung dadurch aufgehoben wird.
Ich werde den gesamten hinteren Bereich frei machen, so das Schrauben und Ruder von der Seite sichtbar sind.
Nicht ganz das was ich wollte aber Unterwasser sieht es ja keiner.
Und hier seht ihr nochmal meinen letzten Stand der konstruktion.
1. Bild: Schnitt vor einem der Antriebe
2. Bild: Schnitt direkt unter dem Deck
3. Bild: Ansicht von unten
Gruß
__________________ Santa Inés 1:100
Antriebskonzept für ein 22kg Boot
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03.09.2010 18:15 |
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Sir_Fisbone
Hauptgefreiter

Dabei seit: 18.04.2010
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So kannst du das schon lassen, allerdings wenn du das schon so in flucht umarbeitest, dann kannst du auch das Kardangelenk weglassen.
Evtl bisschen weiter auseinander, muss aber nicht unbedingt.
Das du die "kanäle" weglässt ist ganz vernünftig, meiner meinung nach, so hast du bessere ströhmung.
Was du machen könntest, wäre nen Steg, Totholz sozusagen, das würde den geradeauslauf unterstützen..
Aber sonst schon gut, bin ma gespannt was du da baust...
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Der Norden ruft DMC
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03.09.2010 18:46 |
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waterspeed unregistriert
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Wo kommen denn die Akkus hin und welche willst Du einsetzen?
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03.09.2010 18:54 |
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Das mit dem Steg werde ich noch einarbeiten.
Soll ich in der Mitte einen machen oder zwei direckt an den Wellen?
Die Akkus kommen vor dem Motor (4 x 12V - 7Ah) je 2 Parallel an einem Motor ( 4 x 2,2kg= 8,8kg ).
So wie die Akkus jetzt angeordnet sind, würde das Schiff star Kopflastig sein.
Um dem gegen zu wirken, soll Blei unter und neben die Wellen bis das nötige Verdrängungsgewicht erreicht wird.
Hier mal eine Übersicht des Rumpfes.
Die Seitenansicht wird mit Absicht noch nicht gezeigt.
__________________ Santa Inés 1:100
Antriebskonzept für ein 22kg Boot
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03.09.2010 19:23 |
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Sir_Fisbone
Hauptgefreiter

Dabei seit: 18.04.2010
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Ist doch schon nicht verkehrt, wenn du genug Platz hast im Rumpf, würde ich den Antrieb weiter auseinander setzen, die Akkus mittig auf Kielline anordnen.
Dann kannst du sie auch besser anordnen, bzw dein Gewicht liegt mittig im Schiff und am tiefsten punkt, dann kannst du sie auch noch nach vorn und hinten schieben um es aus zu balancieren.
Das Totholz, ist eigendlich nur ne verlängerung des Kielspanntes.
Habe deine Bilder mal "gemopst"..
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03.09.2010 19:46 |
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