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Zum Ende der Seite springen Antriebskonzept für ein 22kg Boot
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Christian Lorenz Christian Lorenz ist männlich
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Antriebskonzept für ein 22kg Boot Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Leute,

habe mir einen Rumpf konstriert der 1100mm lang, 334mm breit ist und
die Eintauchtiefe von 60mm hat. Das macht rund 22kg Verdrängung.

Als Antrieb habe ich zwei "Bühler Star Max II" mit je einer 45'er 3 oder 4 Blatt Schraube im Auge.

Da der Rumpf als Ponton konstruiert ist und die Antriebe inerhalb des Pontons sein sollen,
habe ich hinten 2 Schächte in den Boden eingearbeitet in denen die Schrauben und die Ruder sitzen.

Jetzt müsst ihr mir mal helfen:

1. Geht das so mit dem Antrieb? (Motor und Schrauben wahl für 22kg)

2. Funktionieren die Ruder da überhaupt? (sitzen mit in dem Kanal)

Bzw. habt ihr andere Antriebskonzepte die besser währen.

Das Boot soll nicht schnell sein. Das Vorbild hat bei 11m länge 1 Schraube und nur 35PS.

Hoffe hier zahlreiche Ideen und Anregungen zu bekommen.

Gruß Christian

Dateianhang:
jpg Schiff 01.jpg (77 KB, 657 mal heruntergeladen)


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Santa Inés 1:100

Antriebskonzept für ein 22kg Boot
02.09.2010 21:57 Christian Lorenz ist offline E-Mail an Christian Lorenz senden Beiträge von Christian Lorenz suchen Nehmen Sie Christian Lorenz in Ihre Freundesliste auf
Kuddel1949 Kuddel1949 ist männlich
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Antriebskonzept für ein 22kg Boot Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Christian,

Anmerkung: Zu den Motoreneinbau lt. der Zeichnung.

Bau die Motore so flach wie möglich in den Rumpf und nicht wie gezeichnet auf 20°. So werden die Kaderngelenke hoch beansprucht, nehmen Energie weg und machen unnötige Geräusche.

Gruß Kurt - Kuddel1949 -

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02.09.2010 22:10 Kuddel1949 ist online E-Mail an Kuddel1949 senden Homepage von Kuddel1949 Beiträge von Kuddel1949 suchen Nehmen Sie Kuddel1949 in Ihre Freundesliste auf
waterspeed
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Zitat:
Bau die Motore so flach wie möglich in den Rumpf und nicht wie gezeichnet auf 20°. So werden die Kaderngelenke hoch beansprucht, nehmen Energie weg und machen unnötige Geräusche.


Evtl. könntest Du die Welle auch mit einem kleinen Anstellwinkel einbauen.
02.09.2010 22:15
Christian Lorenz Christian Lorenz ist männlich
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OK, also dann lieber so.

Den Motor kann ich an der Stelle nicht tiefer machen, weil da ein Spannt ist, den ich nicht verschieben kann.

Dateianhang:
jpg Schiff 02.jpg (75,15 KB, 613 mal heruntergeladen)


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Santa Inés 1:100

Antriebskonzept für ein 22kg Boot

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Christian Lorenz: 02.09.2010 22:26.

02.09.2010 22:25 Christian Lorenz ist offline E-Mail an Christian Lorenz senden Beiträge von Christian Lorenz suchen Nehmen Sie Christian Lorenz in Ihre Freundesliste auf
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Das ist die BESTE POSITION. Eventuell noch etwas flacher.

Es soll doch nicht bei schneller Fahrt der Bug aus dem Wasser gehoben werden.

Gruß Kurt

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Kuddel1949: 02.09.2010 22:32.

02.09.2010 22:28 Kuddel1949 ist online E-Mail an Kuddel1949 senden Homepage von Kuddel1949 Beiträge von Kuddel1949 suchen Nehmen Sie Kuddel1949 in Ihre Freundesliste auf
waterspeed
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Sieht gut aus ok Der Anstellwinkel ist doch noch sehr moderat.
02.09.2010 23:19
Christian Lorenz Christian Lorenz ist männlich
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Hier noch einmal überarbeitet.

Jetzt ist eine Raboesch Welle 290/240-4/M4 mit einer Raboesch Doppelkardankupplung verbaut.

Dadurch kommt der Motor so weit nach vorn, dass ich ihn vor dem Spannt noch tiefer setzten kann.

Dateianhang:
jpg Schiff 03.jpg (74,33 KB, 584 mal heruntergeladen)


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Santa Inés 1:100

Antriebskonzept für ein 22kg Boot

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Christian Lorenz: 02.09.2010 23:27.

02.09.2010 23:26 Christian Lorenz ist offline E-Mail an Christian Lorenz senden Beiträge von Christian Lorenz suchen Nehmen Sie Christian Lorenz in Ihre Freundesliste auf
Birka
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Hallo Christian,

das ist natürlich eine noch bessere Variante, sehr gut.

Bedenke aber auf die Länge das Stevenrohr genau fluchtend abzustützen.

Du nimmst die Raboesch Kardangelenke, ich glaube eine gute Entscheidung.

Ich habe vor ein paar Tagen Kardangelenke der Superlative gesehen, Industriequalität, passgenau gefertigt, eine sehr saubere und genaue Arbeit, hat aber seinen Preis.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Birka: 02.09.2010 23:34.

02.09.2010 23:33
Kuddel1949 Kuddel1949 ist männlich
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Hallo Christian,

eine kleine Anmerkung zum Einbau des Antriebstrangs:

Wenn ich das Stevenrohr, Kardangelenke und Motor einbaue, messe ich die immer mit einem Multimeter auf der Messtellung A - Ampere ein. In der Stellung wo mir des Messgerät den kleinsten Zahlenwert angiebt, ist auch der geringste Reibungswiderstand im Antriebsstrang. Das heißt: =Stevenrohr, Kardangelenke und Motor= liegen in einer Flucht und sind nicht verkantet. Somit kann der Motor den höchsten Wirkungsgrad erreichen und hat den geringsten Stromverbrauch.

Gruß Kurt - Kuddel1949 -

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Kuddel1949: 03.09.2010 00:42.

03.09.2010 00:39 Kuddel1949 ist online E-Mail an Kuddel1949 senden Homepage von Kuddel1949 Beiträge von Kuddel1949 suchen Nehmen Sie Kuddel1949 in Ihre Freundesliste auf
urbs38 urbs38 ist männlich
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RE: Antriebskonzept für ein 22kg Boot Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

tachschön , Christian
die von Kurt beschriebene Methode des einfluchtens von Welle/Motor mittels Amperemeter praktiziere ich schon seit vielen Jahren und ist die beste Methode, die ich kenne.
Du hast dann immer den besten Wirkungsgrad bei geringster Stromaufnahme.
Grüße !
Günther

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03.09.2010 11:49 urbs38 ist offline E-Mail an urbs38 senden Beiträge von urbs38 suchen Nehmen Sie urbs38 in Ihre Freundesliste auf
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Hallo,

das mit dem Ampermeter erspare ich mir, ich baue den Strang einfach gestreckt ein.

Zur Unterstützung des Stevenrohres habe ich noch einen unteren Zwischenspannt einkonstruiert.

Bezüglich des Ruders, habe ich entschlossen keine Kanäle in den Pontonboden einzubauen.
Da das Umgelenkte Wasser gegen die Kanalwand ströhmen würde und die Ruderwirkung dadurch aufgehoben wird.
Ich werde den gesamten hinteren Bereich frei machen, so das Schrauben und Ruder von der Seite sichtbar sind.
Nicht ganz das was ich wollte aber Unterwasser sieht es ja keiner.

Und hier seht ihr nochmal meinen letzten Stand der konstruktion.

1. Bild: Schnitt vor einem der Antriebe
2. Bild: Schnitt direkt unter dem Deck
3. Bild: Ansicht von unten

Gruß

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03.09.2010 18:15 Christian Lorenz ist offline E-Mail an Christian Lorenz senden Beiträge von Christian Lorenz suchen Nehmen Sie Christian Lorenz in Ihre Freundesliste auf
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So kannst du das schon lassen, allerdings wenn du das schon so in flucht umarbeitest, dann kannst du auch das Kardangelenk weglassen.

Evtl bisschen weiter auseinander, muss aber nicht unbedingt.

Das du die "kanäle" weglässt ist ganz vernünftig, meiner meinung nach, so hast du bessere ströhmung.

Was du machen könntest, wäre nen Steg, Totholz sozusagen, das würde den geradeauslauf unterstützen..

Aber sonst schon gut, bin ma gespannt was du da baust...

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waterspeed
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Wo kommen denn die Akkus hin und welche willst Du einsetzen?
03.09.2010 18:54
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Das mit dem Steg werde ich noch einarbeiten.
Soll ich in der Mitte einen machen oder zwei direckt an den Wellen?

Die Akkus kommen vor dem Motor (4 x 12V - 7Ah) je 2 Parallel an einem Motor ( 4 x 2,2kg= 8,8kg ).
So wie die Akkus jetzt angeordnet sind, würde das Schiff star Kopflastig sein.
Um dem gegen zu wirken, soll Blei unter und neben die Wellen bis das nötige Verdrängungsgewicht erreicht wird.

Hier mal eine Übersicht des Rumpfes.

Die Seitenansicht wird mit Absicht noch nicht gezeigt. baehh

Dateianhang:
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03.09.2010 19:23 Christian Lorenz ist offline E-Mail an Christian Lorenz senden Beiträge von Christian Lorenz suchen Nehmen Sie Christian Lorenz in Ihre Freundesliste auf
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Ist doch schon nicht verkehrt, wenn du genug Platz hast im Rumpf, würde ich den Antrieb weiter auseinander setzen, die Akkus mittig auf Kielline anordnen.

Dann kannst du sie auch besser anordnen, bzw dein Gewicht liegt mittig im Schiff und am tiefsten punkt, dann kannst du sie auch noch nach vorn und hinten schieben um es aus zu balancieren.

Das Totholz, ist eigendlich nur ne verlängerung des Kielspanntes.

Habe deine Bilder mal "gemopst"..

Dateianhänge:
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