Baubericht Minensucher Typ 1943

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    • Hallo

      schön wieder Fortschritte an Deinem Boot zu sehen.
      Sieht wirklich Klasse aus.
      Aber hast Du keine Angst das Du zuviel Gewicht oberhalb der Wasserlinie
      bekommst und das Schiff dadurch zu kippelig wird ?
      Bei dem ganzen Messing leicht möglich.

      Gruß Stephan
    • Minensucher Typ 1943

      Moin Stephan.
      Im jetzigen Bauzustand habe ein Rumpfgewicht von 6.000Kg Aufbauten Insgesamt - Istzustand ca.2,500Kg. Hinzu kommen 2 Batterien 12V 7,2Ah 5.000Kg Gesamtgewicht: 13.500Kg. Ich muss auf ein Verdrängungsgewicht von ca.22.000Kg kommen. Werde in absehbarer Zeit einmal Krängunsversuche durchführen nur um meine Neugier zu befriedigen zwecks Stabilität / Kopflastigkeit. Ich lass mich überraschen.

      Grüße
      Ferdinand
      Wo die Flotte hinfährt sind wir...die Minensucher...schon gewesen
    • Minensucher Typ 1943

      Moin moin zusammen.
      Nach einer schöpferischen Pause melde ich mich wieder aus der Kellerwerft.
      Habe in der Zwischenzeit die hochklappbaren, seitlich überstehenden Plattform im Bereich des hinteren 10,5 cm Geschützs angefertigt. Das größte Problem waren die beweglichen Teile, da der Drehpunkt unterhalb der Deckskante angeordnet ist,

      Grüße
      Ferdinand
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    • Tach,

      im Aurftag meies Vaters (KOMMANDER) und ich wünschen wir allen ein schönes Weihnachtsfest 2011 !!

      Der Kommander ist zur Zeit selber unplanmäßig in der Werft nach einem "Feuer aus" und nachfolgendem Schornsteinbruch in Holland.
      Er ist gut versorgt und die Schäden sind reparabel....

      MUNTER BLEIBEN !!!
      mit freundlichen Grüßen aus dem www.muehlenkreis.de

      Stephan

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    • Minensuchboot Typ 1943

      Moin zusammen.
      Nachdem ich Weihnachten und Silvester 2011 im Krankenhaus verbringen mußte, melde ich mich hiermit nach der Instandsetzung wieder zurück an Deck.
      Für die Genesungswünsche von euch möchte ich mich auf diesem Wege recht herzlich bedanken.


      Grüße
      Ferdinand
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    • Minensucher Typ 1943

      Moin zusammen.
      Baue seid drei Wochen wieder an meinen Minensucher. Vier Wasserbombenwerfer mit Ladestation.......war das ein Fummelkram. Habe zuerst versucht die Gestelle aus Winkelprofil 1,5 x 1,5 mm herzustellen, nicht möglich. Bei löten immer wieder auseinander gefallen. Dann habe ich die Seitenteile der Gestelle aus 1,5 mm Messingblech gesägt, dass klappte dann schon besser. Auch die Versträbungen blieben beim löten in ihre Position. Die Halbschalen der Ladestation aus Messingblech...0,7mm....gesägt und gebogen. In dieser halbschale 5 Holzleisten 1,5 mm breit eingeklebt. Diese vorher einseitig mit Klebeband behandelt so das ich nach dem Lackieren die Klebestreifen abziehen kann und das Holz wieder zu Vorschein kommt. Wasserbombenkörper haben einen Durchmesser von 13 mm sind in den bekannten Modellbau Geschäften unter Zubehör erhältlich.

      Grüße
      Ferdinand
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    • Baubericht Minensucher Typ 1943

      Moin Moin zusammen.
      Nach dem Bau der Wasserbombenwerfer sind nun die Herstellung von Zwei 2 Meter Basisgeräte - Entfernungsmesser - an der Reihe. Positin auf dem Peildeck hinter der 2 cm Oerlikon. Die Anfertigung hat letztendlich mehr Zeit in Anspruch genommen als ich mir vorgestellt habe. Den Messbalken habe ich aus 4 mm Masivmessing hergestellt. Die Säule aus 6 mm Messingrohr,Flansch aus 6mm Unterlegscheibe und drei Kn Bleche. Okular Aus /Eingang aus 4 mm Rohr, Ovalverformt. Kabeleingänge aus 2 mm Rohr. Handräder aus Uhrenräder verschiedener Größen hergestellt. Holzunterlage für die Säule wird zu einem späteren Zeitpunkt hergestellt.

      Grüße
      Ferdinand
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    • Baubericht Minensucher Typ 1943

      Moin Stephan
      Meinst du den Otterkran am Heck oder die beiden an der Brückenfront? Wie weit bist du mit deinem Modell,schon Stapellauf gehabt? Hast du von der Schleppwinde gesonderte Unterlagen oder auch nur die Skizzen in den Zeichnungen? Noch einen schönen Sonntag.

      Grüße
      Ferdinand
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    • Hallo

      ich meinte die Otterkräne am Heck. Die an der Brückenfront sind ja relativ einfach gehalten. Jaja Stapellauf hatte ich schon ...hab ich auch ein Bericht gemacht hier im Marine Bereich.
      Die Schleppwinde hab ich auch nach den VTH Bauunterlagen gemacht und halt
      mit Hilfe des Fantastischen Modells aus der Zeitung Modellwerft.

      Gruß Stephan
    • Minensucher Typ 1943

      Moin zusammen.
      Nachdem ich den Rumpf des Minensuchers nur mit Epoxydharz eingestrichen habe, konnte ich jetzt mit dem laminieren fortfahren. Den Rumpf nur groß geglättet dann nochmals mit Epoxydharz gestrichen und mit Gewebe belegt - 80 g/m2 - Danach zwei Tage gewartet und dann konnte ich mit der Schleif / Spachtel Orgie beginnen. Wie die Garage und die Hofeinfahrt ausgesehen hat, kann man sich vorstellen. Aber auch das war nach einer Woche erledigt. Nun konnte ich damit beginnen den Schlingerkiel in die dafür vorgesehende Nute mit Epoxyharz zu verkleben. Den Schlingerkiel habe ich aus Messing 1,5 x 13 mm hergestellt. Vor dem Einbau habe ich noch die "Zinkanoden" angebracht.
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    • Minensucher Typ 1943

      Nach dem Einbau der Schlingerkiele konnte ich mit der Fertigstellung der Wellenleitung beginnen. Motorhalterungen hatte ich schon bei der Herstellung des Rumpfes berücksichtigt. Hierfür würde Spant Nr. 5 entsprechend ausgearbeitet. An der Wellenleitung - Stevenrohr - ein 30 mm langes Rohr,4 x 1 mm als Schmierstelle angelötet. Hier wird bei langsamer Drehzahl Kugellagerfett eingepresst und die beiden Schmierstellen mit ein Kunststoffleitung verbunden. Dadurch wird gewährleistet, dass kein Wasser austreten kann. Die Wellenleitung besteht aus Rohr 6 x 0,8 - 0,9 mm, die Welle aus 4 mm Messing. Die beiden Schrauben haben einen Durchm. von 55 mm Links/Rechtslauf.
      Die beiden Ruderblätter sind aus 0,7 mm Mess. Blech gefertigt. Ruderstamm aus 4 mm Messing. Beide Ruder sind über eine Traverse miteinander verbunden. Die Traverse wird gleichzeitig über ein Gestänge mit der Rudermaschine - Servo - verbunden. Um die Traverse mit den Rudern zu sichern, mußte ich mir ein Werkzeug von 250 mm Länge ,Inbus SW 1,5 mm anfertigen.


      Grüße
      Ferdinand
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    • RE: Minensucher Typ 1943

      Moin Moin zusammen.
      Habe nach brauchbaren Unterlagen / Bilder für die Wasserbomben - Abroll - Stellage gesucht und bin in dem Buch "Zerstörer Friedrich Ihn" auf entsprechende Bilder gestoßen. Anhand dieser Bilder habe ich dann die Stellagen hergestellt. Die Maße für die Wasserbomben standen mir zur Verfügung und der Rest war dann Fummelarbeit und davon sechs Stück.

      Diese Wasserbomben ließ man durch lösen der Sicherung (Diagonalverspannung) durch die Öffnungen im Schanzkleid Außenbords fallen. Reserve Wasserbomben standen Aufrecht hingestellt im Bereich dieser Gestelle mit einem Bügel gegen Umkippen gesichert.
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