Baubericht Minensucher Typ 1943

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    • Hallo Ferdinand,

      möchte Deinen exquisiten Baubericht nicht zuspammen, habe aber neulich eine Entdeckung gemacht, an der man sehen kann,
      dass diese deutschen WKII-Minensucher, sofern sie den Krieg überlebt hatten, z.T. auch als zu Fahrgastschiffen konvertierte Beuteschiffe noch nach dem Krieg eine ganz hervorragende Figur machten,
      wie z.B. im Fall der PANNA WODNA.

      Gruß
      Ralph
    • Moin zusammen.

      Anhand meiner Marine Literatur habe ich am Schornstein noch zusätzlich 5 Abdampf Rohre angebaut. Mehr oder weniger durch Zufall entdeckt.

      In denen mir vorliegenden Zeichnungen habe ich Lüfter entdeck die mir so in dieser Ausführung nicht geläufig waren. (Der Zeichner wird für diese Lüfterart Unterlagen haben).
      Ich habe diese - ich nenne es mal Ausrüstungsteile - so gestaltet, dass ich diese Teile einzeln demontieren / lackieren kann. Habe von unten einen M 3 Messing Schraube - 3 x 20 - eingearbeitet. Bei den Lüftern - Rund - habe ich M 3 Gewinde gebohrt. Dieses Verfahren benutze ich schon seit etlichen Jahren.


      Gruß
      Ferdinand
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      Wo die Flotte hinfährt sind wir...die Minensucher...schon gewesen

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    • Hallo Ferdinand !

      Kannst Du etwas über die lichte Weite(Glasscheibe bzw.Öffnungsdurchmesser)von Bullaugen auf den verschiedenen Marineschiffen sagen.
      Konnte man im Notfall dort"aussteigen"?An der Bordwand.

      Ich bastel gerade an einem FLOTTENTORPEDOBOOT Typ 1935 in 1:72 rum.Mein Sohn hat uns GERMAN NAVAL CAMOUFLAGE Vol.Two gekauft mit sehr vielen Skizzen,leider ohne Minensuchern.

      Gruß Hans-Jürgen gen.edmondo

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von edmondo ()

    • Moin Hans Jürgen.

      Soviel ich weis gab es Bullaugen mit einem Glasmaß - LW - von
      12" - 305 mm oder 15" - 381 mm ( " - Zoll 25,4 mm )
      Das haben einige versucht durch die Bullaugen zu kommen......

      Bei den Passagierschiffen Anfang der 20. Jahre waren die Bullaugen so
      groß, das man aussteigen konnte. In Bremerhaven im Überseemuseum sieht man die Größe auf verschiedene Bilder.


      Gruß
      Ferdinand
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    • Original von daywalker133
      Hallo Ferdinand,

      interessante Lüfter, sind mir nie aufgefallen. Welche Lektüre benutzt
      Du für das Boot?

      Diese Lüfter waren/sind nur auf der vorhandenen Zeichnung zu sehen.
      In meiner Marine Literatur habe ich diese Lüfter nicht gefunden. Das Buch
      HOCHSEE -MINENSUCHBOOTE 1939 - 1945 von Karl Meyer - Mittler Verlag ist mir schon eine Hilfe.
      Viele gleiche Ausrüstung Gegenstände findest du auch bei anderen Booten.
      T - Boote - V - Boote u.s.w.


      Gruß
      Ferdinand
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    • Moin zusammen.

      In der Zwischenzeit habe ich Halterungen für die Kopfbedeckung
      der Geschützbedienung hergestellt und angebaut.
      Diese Halterungen befinden sich nur in dem Bereich der 3,7 cm
      und der 2,0 cm Vierling. Die Halterung an dem 10,5 cm
      befinden sich an der Innenseite der Geschützverkleidung.


      Ferdinand
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    • Moin zusammen.

      Das anbringen der Scharniere an den beweglichen Decksteilen der hinteren 10,5 cm erfordert doch mehr Aufwand als ich dachte. Da die Gelenke eine andere Winkelstellung haben als die Scharniere selber. Vielleicht werde ich noch was ändern.

      Ferdinand
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    • Moin zusammen.
      Melde mich nach Erfolgreicher OP zurück.
      Ich habe mich entschlossen zunächst den Rumpf des Minensuchers zu vervollständigen. Viele Teile wurden angefangen so das mittlerweile der Arbeitstisch und auch die anderen Arbeitsflächen mit unvollständigen Sachen blockiert sind.
      Mit den Wellenböcken habe ich angefangen, diese waren zwar schon angefertigt aber die Konturen fehlten noch. An den Ruderblättern habe ich die Distanzhülse für den Ruderstamm verlängert da sonst das Ruderblatt bei 35 ° Ausschlag mit der Hinterkante die Außenhaut Tuschiert. Traverse / Parallelhaltung / und Gestänge sind bereits komplett.
      Zinkanoden oder auch Opferanoden habe ich gleichzeitig mit angebracht.
      Soweit erstmal.


      Ferdinand
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    • Moin zusammen.
      Es geht wieder weiter.
      Habe die vorgefertigten Klüsenrohre eingebaut. Hergestellt aus 7,0 mm Mes. Rohr. In den Bereich wo das Klüsenrohr den Rumpf durchbricht, wurde ein Verstärkungsring aus 1,0 mm Mes. Draht an dem Klüsenrohr angebracht. An Deck wurde eine Verstärkungsplatte über das Klüsenrohr angbaut. ( Wer schon einmal gesehen hat wie die Ankerkette auf das Kommando "Lass fallen Anker" durch das Klüsenrohr rasselt weis warum hier das Deck einer Verstärkung bedarf). Die gezeigte Kette ist nur zur Demonstration. Die Stegkette hat die Maße von 6,3 x 3,1 x 1,0 mm.
      Ketteneinlaufrohr wurde aus Drucklüfter - Kopfteil - entsprechend bearbeitet und in das Deck eingelassen. Warum die Ketten beide auf derselben Seiten laufen hängt mit dem Getriebe unter deck zusammen.
      (Linkslauf bei "Anker auf"). Dies ist fast Ausnahmslos bei allen Spillkopf getriebenen Ankergeschirr so.


      Ferdinand
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    • Den Wellenbrecher habe ich Mittlerweile auch an Deck befestigt.
      Die Stege des Wellenbrechers habe ich in vorgefertigte Nuten, 1,5 mm tief, eingelassen um eine bessere Verbindung mit dem Deck zu erreichen. Geklebt habe ich mit UHU Endfest 300. Die Oberkante habe ich mit Mes. Draht 1,0 mm abgeschlossen.


      Ferdinand
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    • Moin zusammen.

      Vorgefertigte Schanzkleidstützen - 60 - haben endlich ihren Platz
      grfunden.
      Der Abstand dieser Stützen ergibt sich aus dem Maß der Spantentfernung.
      Bei der Größe dieser Schiffe ist die Spantentfernung ca. 500 mm gewesen.
      Die Schanzkleidstützen wurden in einen Abstand von 2x Spantentf.
      angebaut. (ca. 1000 mm)
      In dem Bereich der Poller wurden die Stützen entsprechend versetzt.

      Ferdinand
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    • Moin zusammen.
      Anfertigung einer Losen Reling.
      Lose Reling, aus Ketten oder Drahtseilen hergestellte Durchzüge die die Relingstützen in Ösen oder Ringe durchlaufen.
      Habe die Durchzüge aus 2 x 0,4 mm Messingdraht hergestellt. Zwei gleich Lange Drähte an beiden Enden zusammen gelötet und dann mit einem alten Hand Bohrgerät gewirbelt. So erhielt ich einen Durchzug von ca. 0,75 mm.
      Spannschrauben habe ich aus 1,5 mm Messing Rohr Imitiert.
      Auf den Bildern sehen die Durchzüge etwas Deformiert aus, dass soll auch so sein.
      In dem Bereich der Poller fehlt der Mittlere Durchzug.


      Gruß
      Ferdinand
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    • Heute an B.B. und ST.B. Seite im Bereich der Torpedorohre die letzten Durchzüge der Reling angefertigt.
      Den hinteren Ständer der Schlauchbootauflage habe ich im Bereich der Durchzüge auf 2,0 mm aufgebohrt, so kann ich bei der Demontage der Aufbauten ( Gestell für die Schlauchboote muss hierfür entfernt werden)
      die Durchzüge Gefahrlos aushängen.


      Gruß
      Ferdinand
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