Baubericht Minensucher Typ 1943

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    • Herstellung einer Gräting.

      Gräting für die Flak Geschütze 3,7 cm/2,0 cm Oerlikon/2,0 cm Vierling
      und für die 2,0 Meter Entfernungsmesser auf dem Peildeck.
      Für die Anfertigung dieser Grätings habe ich Schablonen hergestellt mit verschiedenen Durchmesser - dem Geschütz Drehkranz angepasst.
      Die Grätings haben die Form eines Achtecks - OKTOGON. Die Latten auf der Kreissäge geschnitten mit den Maßen 3,0 mm x 1,5 mm, die Länge wird dem Achteck angepasst. Als Unterlage bzw Klebefläche habe ich Funierholz Streifen von 0,6 x 8,0 mm mit doppelseitigem Klebeband auf die Schablone geklebt wodurch ich die Gräting nach Fertigstellung Gefahrlos von der Schablone trennen kann.
      Zur Herstellung der Lattenstöße von 22,5° wurde eine Schleifschablone angefertigt. Für die Befestigung der Latten an beiden Enden 0,8 mm Löcher gebohrt - Stecknadel Stärke.
      Der Abstand der Latten beträgt 0,7 mm. Die Ausnehmung im Bereich Geschütz Sockel/Fundament wird dem jeweiligen Geschütz angepasst.
      Im Bereich der 10,5 cm Geschütze - Drehkreis - werde ich 16 Streifen Sternförmig auf das Aufbaudeck / Backdeck kleben/löten.

      Gruß
      Ferdinand
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    • Moin zusammen

      Habe die Anfertigung der Gräting nochmals geändert.
      Mit acht gleichen Segmenten kann ich die Gräting einfacher
      und mit weniger Zeitaufwand herstellen. Auch die Bearbeitung der einzelnen Teile erfordert weniger Aufwand.

      Gruß
      Ferdinand
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    • Moin zusammen.
      Die hintere Plattform mit den beweglichen Seitenteilen für das 10,5 cm Seeziel Geschütz wurde jetzt vervollständigt. Reling entspricht der losen Bauform, Ketten/Seildurchzug.
      Um ein Rutschfestes Bedienen/Laden zu Gewährleisten habe ich mit einer Schablone 16 Leisten auf das Deck gelötet.
      Dies alles wiederholt sich noch einmal auf dem Backdeck.
      Bootsklampen für die Beiboote müssen noch angefertigt und angebaut werden, danach kann ich beginnen Teile der Aufbauten sowie Ausrüstungsgegenstände zu lackieren.


      Ferdinand
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    • Moin zusammen.

      Inzwischen habe ich die Konsolen der Bootslagerung für die Motorbarkasse an B.B. Seite hergestellt und angebaut. Die Holzauflage - Klampen - werden später der Barkasse angepasst.
      Der Winkel zur Aufbauwand ist bei Beiden Konsolen derselbe, aus Unterschiedlichen Blickwinkeln wird das Auge getäuscht.
      Die Konsolen selbst aus Mes. Blech 0,7 mm hergestellt. Die Umlaufende Gurtungen wurden aus 2,3 x0,7 mm Mes. Streifen angefertigt, diese Maße entsprechend in etwa dem Original - Fl. Stahl 80 x 8 (100 x 10).
      Heißaugen an der Außenkante dient zur Befestigung - Zurleine/Kette - der Barkasse. Weitere Heißaugen befinden sich auf dem Aufbaudeck im Bereich der Konsolen.
      Die Durchgangshöhe Mitte Konsole beträgt 2,10 Meter.
      An St.B. Seite wird ein Kutter gelagert hier sind die Konsolen etwas kleiner.


      Gruß
      Ferdinand
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    • Moin zusammen.

      In einem Nachbar Forum zeigte ein Modellbauer seine Bismarck - 1 . 100 -
      lackiert aus der Sprühdose. Ich war angenehm überrascht von dem Aussehen und von der Farbgebung.
      Habe zwei Tage später den Hersteller dieser Farben
      frickwork.de angerufen und bekam Auskünfte über diese Farben, Farton, welche Farbe wofür usw. Hier wurde mir auch geraten,
      Metall Teile grundsätzlich zu grundieren. Habe mir die Farben, die für mich in Frage kommen bestellt. Hier bekomme ich auch die Unterwasser Farbe RAL 8013. Seht selbst anhand der Bilder.


      Ferdinand
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    • Moin zusammen.

      Für die Deckwaschanlage / Feuerlöscheinrichtung habe ich die Körbe für die Schläuche angefertigt, ebenso die Spritzen. Diese werden grau gepönt und ein Teil davon mit Schrumpfschlauch Rot - überzogen.
      Auf der Suche nach Feuerlöschern bin ich nicht fündig geworden. Anhand meiner Unterlagen muss es wohl keiner Feuerlöscher an den Aufbauwänden und Deckshäuser gegeben haben, auf kein Foto / Bild erkennbar. Vielleicht waren diese in Schränke gelagert ??.

      Gruß
      Ferdinand
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    • Baubericht Minensucher Typ 1943

      Hallo Ferdinand ich verfolge Deinen Bericht zum Modell schon einige Zeit. Ich würde ohne Übertreibung sagen , dass ist Modellbau vom Besten. Ich hoffe nur , dass das Modell auf dem Wasser trotz vielem Einsatz von Messing nicht zu kopflastig ist. Ansonsten ist es dann eine sehr große Bereicherung auf dem Modellgewässer, ein Hingucker.
      Gruß guenter
    • Original von s100
      Ahoi

      Ich kenne Ferdinand und auch das Schiff.
      Bei einem Zerstörer haette ich Bedenken weil halt sehr schmal.
      Bei dem Minesucher passt das wohl. Ausserdem ist Ferdinand gelenter Schiffsbauer. Er weiss was er baut :pf:

      MfG
      Chris


      Hallo,

      ich habe gestern meinen halbfertigen Minensucher in M1:100 übers Wasser gejagt und etliche Male den minimalen Wendekreis getestet. das Deck blieb absolut trocken und das Boot lag immer stabil. Ich muss sagen, der Typ M1943 war ein sehr gutes Seeschiff trotz seiner vergleichweise geringen Größe.

      Stefan
      Stefan

      Modelle fahrbereit: T22, S130 (robbe), Bugsier 1 (2x)
      Baustellen: Weselmann-Kümo, Minensucher 1943, Tor Anglia
    • Hallo Ferdinand !

      Ich bewundere als Holzwurm immer wieder Deinen M-Bock,einfach grandios,was Du uns hier zeigst.Deine Verkehrsboote hatte ich ja auch schon reichlich bewundert.
      Deinen Barkassenplan hab ich auf 1:12 verkleinert und baue die 9,20 m-Ausführung,da die Eltern eines Schulfreundes vor 60 Jahren eine Stauerei mit Schuten und Barkassen besaßen und eine LORI,das war mal ein Verkehrsboot eines Schweren Kreuzers--und das Beste war,daß wir Jungs damit im Hafen rumschippern durften,also eine richtige Erinnerung !!!

      Hans-Jürgen gen.edmondo
    • Moin zusammen.

      Danke für die Positive Beurteilung.

      @Stefan,
      vergleiche die Minensucher einmal mit den Vorposten Booten.
      (V 1102 Lützow) Auch diese waren enorm "Seefest".
      Stefan, haste Mal paar Bilder für uns ??

      @Hans Jürgen,
      Kann mir vorstellen, dass das ein Erlebnis war mit so einer Barkasse durch den Hamburger Hafen zu Schippern. Ehemaliger Arbeitskollege aus meiner Werfttätigkeit hat 12 Jahre auf ein Verkehrsboot der ehem. KM gelebt.
      War ein Einzelgänger, hat sich da Wohlgefühlt.


      Grüße
      Ferdinand
      Wo die Flotte hinfährt sind wir...die Minensucher...schon gewesen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von KOMMANDER ()

    • Hallo Ferdinand !

      Ja das waren einige Jahre wunderbare Erlebnisse in unserer Freizeit und das beste ist ,daß ich nach 60 Jahren noch damalige Schulfreunde treffe.
      Die STAUEREI UHLIG hatte neben der LORI auch die schnellste Barkasse gefahren-sie gewann jedes Jahr das BLAUE BAND,bis das Rennen nicht mehr stattfand.In alten Wochenschauen sehe ich meinen alten Freund"Mäxchen".
      Wir hatten mit dem Firmenkran auch die Barkasse/Verkehrsboot mal aus dem Wasser gehoben und mit "P3"abgeschrubbt,das brannte tagelang auf der Haut.Wir wollten dann eine längere Fahrt zur Nordsee unternehmen,als Steuermann hatten wir den Sohn des Hafenkapitäns"vergattert"---da rammte ein Schlepper die LORI und das Reinemachen war umsonst und unsere weiteren Wege gingen in Richtung Lehre.

      Im Tondern-ZEPPELINMUSEUM steht ein ZINNECKER-Minensuchermodell,das haben mein Sohn und ich etwas überholt.

      Gruß aus Hamburg

      Dein alter Kumpel Hans-Jürgen gen.edmondo
    • Original von KOMMANDER
      @Stefan,
      vergleiche die Minensucher einmal mit den Vorposten Booten.
      (V 1102 Lützow) Auch diese waren enorm "Seefest".
      Stefan, haste Mal paar Bilder für uns ??


      Hallo Ferdinand,

      auch das Torpedoboot 1939 war wohl ein recht gutes Seeschiff im Gegensatz zu den "richtigen" Zerstörern. Mit meinem Modell bin ich schon bei heftigerem Wind problemlos gefahren. Der markante Knick am Bug sorgt für zusätzlichen Auftrieb im Falle des Eintauchens. Der Bug ist nur oberhalb der Wasserlinie so klobig, unten ist er extrem schlank. Die Linien des M1943 sind da sehr ähnlich.

      Ein - zugegeben nicht besonders gutes - Fahrbild ist in meinem Baubericht.
      Bei der nächsten Testfahrt muss ich lch mal eine ordentliche Kamera mitnehmen.

      Viel Spaß beim Weiterbau.

      Stefan
      Stefan

      Modelle fahrbereit: T22, S130 (robbe), Bugsier 1 (2x)
      Baustellen: Weselmann-Kümo, Minensucher 1943, Tor Anglia
    • Moin zusammen.

      Habe Gestern die hintere Sektion der Aufbauten lackiert.
      Farbe hat zwar nicht mehr ganz gereicht aber man kann erkennen was ist wird. Halterungen der Rettungsringe werde ich nach der Lackierung anbringen.

      Ferdinand
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    • Moin zusammen.

      Heute habe ich die vorderen Aufbauten lackiert. Allmählich kann man erkennen was ich hier mache. War mit den hinteren Aufbauten angefangen aber dafür hat die Farbe nicht mehr gereicht. Die Decks werden in Anthrazit gestrichen, in Handarbeit. Jetzt kommen die vielen Kleinteile, Flösse, Schlauchboote, Rettungsboote, Flakwaffen.....

      Grüße
      Ferdinand
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    • Moin.

      6 Stk. Rettungsflösse habe ich Inzwischen angefertigt. Gelagert werden diese Flösse vor und hinter dem Schornstein in offene Lager. Diese
      Flösse sind nicht verzurrt oder durch Leinen gesichert. Bei Aufgabe
      - Totalverlust - des Schiffes steigen diese Flösse durch Eigenauftrieb an die Wasseroberfläche.

      Gefertigt wurden diese Flösse aus :
      24 Gleichlange Rohrteile 10 x 55 mm
      36 Bodengurte 0,2 x 3 x 45 mm Kupferbl.
      72 Ösen für die Fangleinen.
      Fangleinen werden erst nach der Lackierung gezogen.

      Gruß
      Ferdinand
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    • Weiter ging es mit der Lackierung. Das Überwasserschiff wurde in RAL 7000 fehgrau lackiert. Dieses wird nach 24 Stunden noch einmal wiederholt.
      Das Unterwasserschiff folgt dann in rot RAL 8013.

      Ferdinand
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