Dampfmaschinen und Dampfkessel

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    • Brennertypen für Stehkessel

      Hallo Manfred,

      sorry, du hast mit deiner Rechnung vollkommen recht.

      Ich bin von der bildlichen Darstellung eines quadratischen Brenners im runden Behälter ausgegangen, den ein renommierter Hersteller so anbietet.

      Ein Kollege hatte einen solchen Brenner und dieser brachte nicht den nötigen Dampf, den er für seine Neptun-Maschine benötigte. Daraufhin habe ich ihm den "Runden" empfohlen. Seitdem ist das Dampfproblem behoben, dass jetzt sogar die Dampfpfeife "ein etwas längeres Lied davon singen" kann.

      Ich sende dir von diesem quadratischen Brenner ein Foto in einer PN zu.

      Gruß
      Dieter
    • Hallo Dieter,

      jetzt versteh' ich die Sache.

      Also: ein quadratischer Brenner mit der Diagonale von 70 mm hat ganz klar weniger Heizfläche als ein Brenner mit einem Durchmesser von 70 mm,
      da brauche ich schon gar keinen Taschenrechner mehr.

      Danke für Deine PN!

      Grüße,
      Manfred
      :mattes:
      Grüße,
      Manfred
      :mattes:
      auf dem Helgen:
      S.M.S. "GOETZEN"
      DGzRs Tochterboot "CHRISTIAN"
      U 212a
      am Ausrüstungskai:
      Semicontainerschiff MS "RHEINGOLD"
      Hafenschlepper "NEPTUN" von robbe
    • Test eines Flammrohrkessels mit einem Brausebrenner

      Man lernt nie aus!

      Die Wintersaison bietet sich an liegengebliebene Hobbytätigkeiten zu erledigen. Mir kam der Gedanke einen (von mir noch unbenutzten) sogenannten Einzügigen Flammrohrkessel (Fabrikat Regner) zu testen. Ich hatte es schon einmal versucht, musste aber erkennen, dass der 19er Flammrohrbrenner dafür ungeeignet war. Von einem Kollegen bekam ich einen Brausebrenner, dessen Funktionsweise nicht so einen starken Rückstau im Flammrohr bildete. Was für mich neu war: der Brennerkopf steckt halb im Flammrohr. Trotz des 20er Durchmessers erfolgte eine ruhige Flammbildung in Kerzenform mit keinerlei Rückstau.
      Das Testergebnis ergab innerhalb 7 Minuten einen Kesseldruck von 3 bar. Das Überdruckventil sprach an und nachdem am Dampfdom eine Nacherhitzerschleife in den Kamin führt, wurde dort der Sattdampf nochmals erhitzt. Bei der Dampfentnahme zeigten sich keine Wasseranteile auf dem vorgehaltenen Testmaterial.
      Mit diesem Versuch, wobei die Position des Brausebrenner zusammen mit dem relativ engen Flammrohr (mit Quersiederohren) des Kessel einen tollen Erfolg zeigte, war ich mehr als überrascht. Eigentlich hatte ich diesem Brennertyp ein solches Ergebnis gar nicht zu getraut.

      Vielleicht kann ein Kollege von einem solchen Versuch profitieren. Die angefügten Bilder zeigen den Kessel (85x200mm) und den beschriebenen Brausebrenner.
      Dateien
    • Hallo Dieter,

      passt der Brausebrenner auch für den Kessel Nr. 50420 (auch 85x200mm) von Regner?
      Bei dem geht ein Überhitzerrohr (D4mm) durch den Rauchabzug und das Flammrohr (D30/28mm).
      Würde ich dann gerne mal, falls sinnvoll, ausprobieren.

      Grüße,
      Manfred
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      Grüße,
      Manfred
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    • Flammrohr mit Überhitzerleitung

      Hallo Manfred,

      eigentlich hast du keine Veranlassung auf einen Brausebrenner umzusteigen.
      Mit der Dampfüberhitzungsmöglichkeit und der Größe des Flammrohrs dürftest du die optimale Konstellation (Foto) schon haben. Auf welche Aufheizzeit kommst du?

      Ich musste gezwungenermaßen den P20 Brausebrenner benutzen, weil ich mit dem 19er Flammrohrbrenner nicht zurecht kam. ich Die damit erzielte Aufheizzeit von 7 Minuten in der 3 bar Dampfdruck erreicht wurden, haben mich vollkommen zufrieden gestellt.

      Dieter
    • zünden eines zweiflammigen Flammrohrkessels

      Eintrag über das Anzündproblem der Brenner bei einem zweiflammigen und zweizügigen Flammrohrkessel.

      Es kommen manchmal Kollegen aus dem Forum auf mich zu und befragen mich zu ihren Problemen, die das Dampfhobby im Modellbau betreffen.
      Verwunderlich ist, dass es sich oft um Sachen handelt, die eigentlich gar nicht mehr unbekannt sein dürften.

      Ich nehme jetzt eine aktuelle Anfrage zum Anlass, die eventuell so manchen Kollegen interessieren dürfte.
      Der anfragende Kollege hat Anzündprobleme der Brenner mit seinem Doppelflammrohrkessel. Es werden die dazu empfohlenen Teile (19er Gasbrenner) des Herstellers verwendet und trotzdem blieb der Erfolg aus.
      Daraufhin hat er sich mit seinem Anliegen an die Herstellerfirma während eines Besuchs auf der Echtdampfmesse in Karlsruhe gewendet. Allerdings konnte ihm auf seine Anfrage bezügl. des problematischen Anzündvorgangs keine Hilfestellung. Man sollte meinen, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt und der Hersteller eigentlich Auskunft geben könnte.
      Das Problem beschreibe ich hier einmal näher: Die beiden Flammrohrbrenner lassen sich nicht gleichzeitig anzünden. Einer brennt und wenn die Anzündflamme an den zweiten gehalten wird, bläst dieser die Flamme des ersten Brenners sofort aus.

      Im SchiffsModell 7/2013 habe ich einen Bericht über das Modell-Dampfboot Catharina geschrieben, dessen Dampf auch in einem Doppelflammrohrkessel erzeugt wird.
      Vom meinem Kollegen, dem Betreiber der Catharina, bekam ich die Vorgehensweise des Anzündens genau erläutert und gab daraufhin diese Info an den Kollegen weiter.

      Ich vermute, dass auch andere Kollegen eine Hilfestellung dazu geben können und vertraue einmal auf deren Kollegialität, indem sie ihre Erfahrung hier in's Forum einstellen.
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    • Doppelrohrbrenner

      KNO3 kenne ich als langjährigen Kollegen und habe ihm deshalb die Erfahrungen meines Kollegenkreises per Mail mitgeteilt.

      Eigentlich gibt es doch viele hier im Forum die einen Doppelrohrbrenner betreiben, ist es denn ein Geheimnis bzw. Problem seine Zündmethode hier bekannt zu geben? Mich hätten andere Methoden auch interessiert.
      Man lernt nie aus.


      Dieter
    • Sicherheitsbauteil Manometer mit Siphon

      Manometer und Siphon sind als zusammengehörige Sicherheitsbauteile zu verstehen und sollen auch unbedingt an einen Modelldampfkessel angebracht sein.
      Die Montageposition dieser Einheit liegt im Dampfbereich.
      Es ist empfehlenswert ein Manometer mit einem Messbereich von 6 bar zu wählen, selbst wenn man den Kessel nur bis zu einem Dampfdruck von 3 bar aufheizt. Ein Manometer das einen Skalenbereich bis max. 4 bar aufweist, wird evtl. selbst wenn es nur kurzzeitig über den Grenzbereich kommt, aufgrund der filigranen Bauweise geschädigt, d.h. die herstellerseitige Justierung ist nicht mehr gewährleistet. Es kann sein, dass sich dadurch sogar der Nullpunkt verstellt (Foto zeigt ein Manometer mit verschobenem Nullpunkt). Eine zuverlässige Anzeige ist für den Betrieb eines Dampfkessels ein absolutes „Muss“.

      Ein Manometer benötig auch einem Siphon (Foto eines Manometers mit Siphon), damit wir erreicht, dass der heiße Dampf nicht bis zu der weichgelöteten Federeinheit (2 Bilder eines geöffneten Manometers mit solchen Lötstellen) vordringt und negativ beeinträchtigt. In dem Siphonbogen bildet sich Kondenswasser, das als Puffer wirkt, so dass die Hitze nicht das justierte Messwerk verändert.



      Ich habe, passend zum verfassten Text, diverse Bilder eingestellt, die leicht zugeordnet werden können.

      Dieter
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von dampfpinassen+dieter ()

    • meine Kesselwasser-Nachspeisungsmethode

      Kesselwasser auffüllen bzw. nachspeisen:

      Damit man überhaupt Wasser nachfüllen kann, muss die Füllschraube geöffnet werden, was wiederum bedeutet, dass der Kessel dazu drucklos sein muss. Wenn allerdings mit einer Speisewasserpumpe die Nachfüllung erfolgt, dann kann der Kessel ohne weiteres noch Dampfdruck enthalten. Auch während der Kessel beheizt wird ist so eine Füllung möglich, weil die Speisepumpe einen höheren Pumpdruck erzeugt und dem im Dampfkessel vorhandenen Druck entgegen wirkt.
      Ob man für die Nachspeisung die elektrische oder mechanische Variante anwendet ist dem jeweiligen Anwender überlassen. Billiger und trotzdem erfolgreich ist meiner Meinung nach die Kesselnachspeisung mit einer Wasserspeiseflasche, deren Druckschlauch in ein Speiseventil gesteckt wird. Die hier beschrieben Füllmethode wende ich seit Jahren erfolgreich bei meinem Seitenraddampfer SCARLETT an. Hier musste ich mich aus Platzgründen für einen kleineren Dampfkessel entscheiden, der zwar 30 minütige Fahrzeiten ermöglicht, aber etwas umständlich über die Einfüllschraube zu füllen ist. So eine mechanische Speisewassernachfüllung geht recht schnell vonstatten und weil dazu der Brenner weiter laufen kann, ist in wenigen Minuten (die z. B. zur Kondensatorentleerung genutzt werden können) wieder genug Dampfdruck aufgebaut um die Maschine zu starten.

      Wer mit dieser preiswerten Nachspeisemethode arbeitet ist, wie ich meine, damit gut bedient.

      Bei meinen anderen Dampfschiffen habe ich keine Platzprobleme, so dass ich auch ohne Wassernachspeisung lange genug meinen Fahrspaß habe.
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    • RE: meine Kesselwasser-Nachspeisungsmethode

      Hallo Dieter
      Wieder was gelernt, Danke! Aber, ginge die Nachspeisung nicht auch mit einer, von der Maschine mit angetriebenen, Speisepumpe? Das würde dann ja noch wesentlich längere Fahreiten ermögichen.
      LG Gerhard
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    • RE: meine Kesselwasser-Nachspeisungsmethode

      Servus Gerhard,
      ob es sich dieser Umstand lohnt, muß jeder für sich selbst entscheiden.

      So ein Teil ist für eine stationäre Anlage ok, aber auf dem Wasser (weil optisch nicht einsehbar) ein Wagnis. Aussagen von Kollegen haben mich von dieser Füllversion abgehalten. In meinen beiden Dampfpinassen sind solche Teile nur mit vielen Verrohrungen (z. B. Vorwärmung im Kondensator, zusätzlicher Wassertank) einbaubar und das will ich mir nicht antun.
      Ich habe keine dampffressenden Maschinen und bin mit der erzielten Fahrzeit meiner Dampfboote ohne Nachspeisung vollends zufrieden, denn die Kessel sind ausreichend dimensioniert um damit bis zu 45 Minuten fahren zu können.

      Schließlich wird durch die Wassernachspeisung der Kondensatbehälter mit einer zusätzlichen Menge Kondenswasser gefüllt, was einen gewissen Gegendruck auf die Maschine auswirkt, wenn sich der Dampf im Kondensator ausdehnen will, aber die angefallene Kondenswassermenge einen Rückstau erzeugt.

      Ich gönne mit gerne eine kurze Fahrpause, pumpe mit der Flasche einige Milliliter in das Speiseventil und wer eine Maschine mit angebauter Speisepumpe, ob elektrisch oder mechanisch, benützen will, der sollte das auch tun. Am besten vorher bei Kollegen, die solche Speisepumpen benützen, informieren.


      Dieter
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    • RE: meine Kesselwasser-Nachspeisungsmethode

      Hallo Dieter
      Genau deshalb frage ich ja. Wenn es besser ist, OHNE Pumpe zu fahren, dann werde ich da auch so machen. Man muss ja nicht jedes Wagnis eingehen, wenn`s anders sicherer geht! Danke
      LG Gerhard
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    • Hallo, es ist nicht besser ohne Pumpe, aber wesentlich einfacher!

      Was besser ist hängt auch viel von der Situation ab. Hat man die nötige Kesselleistung für eine maschinenangetriebene Wasserspeisepumpe? Die Pumpe muss der Dampfmaschine entsprechend dimensioniert werden, damit sie nur ein bisschen mehr Wasser nachspeist als die Dampfmaschine verbraucht. Ist sie größer, raubt sie zu viel Kraft von der Dampfmaschine und die Fahrleistung sinkt entsprechend.
      Die Einstellung einer solchen Pumpe (damit sie nur genug den Kessel befüllt, nicht überfüllt) mittels Bypass-Ventil muss auch gelernt werden.

      Also hängt es davon ab, wie einfach will man seine Dampfanlage halten, hat man die nötigen und passenden Teile sowie das handwerkliche Können usw.
      Für Anfänger ist es am besten die Dampfanlage sehr einfach zu halten. Wer aber etwas Erfahrung gesammelt hat, für den werden Extras wie Dampf- oder Maschinenspeisepumpen, Kesseldruckregler usw. sehr interessant und werten die Dampfanlage auf.

      Übrigens ist es nicht so schwer auch eine sehr kompakte Dampfanlage zu bauen die sowohl Kesselspeisung als auf Brennerregelung mittels Dampfdruck hat. Wenn Interesse besteht kann ich Bilder zeigen.
    • Hallo KNO3
      Dazu fällt mir nur ein:
      :bild: :bild: :bild: :bild: :bild: :bild:
      LG Gerhard
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    • es gibt auch eine Kombi-Methode

      Wenn eine „dampffressende“ Maschine, den Wasserinhalt des Kessels stark reduziert bzw. eine längere Fahrzeit angestrebt wird und deshalb die Verwendung einer Speisepumpe in Frage kommt, kann man sich auch für einen Materialsatz oder auch für ein Fertigteil einer Speisepumpe entscheiden und diese mit einem Getriebemotor antreiben. Wenn man will, kann angesaugtes Speisewasser über einen Filter dem Fahrwasser entnommen werden, so erspart man sich eine extra Wassertank. Mit jedem Kolbenhub dieser Pumpe werden ca. 0,3 ml in den Dampfkessel gepumpt. Die Speisewasserwärmung wird, wie üblich, mittels Heizschlange im Kondensator vorgenommen.
      Für den Betrieb des Getriebemotors ist ein Akku nötig.
      Per RC-Funktion läßt sich die Pumpe bei Bedarf ein- bzw. ausschalten. Mit einem Test kann man die Füllmenge pro Minute Betriebszeit der Pumpe ermitteln.
      Dateien
    • RE: es gibt auch eine Kombi-Methode

      Hallo Dieter
      Sind diese Pumpen selbstsaugend, oder benötigen sie eine "Startfüllung" bis zum Kessel? Das würde ja dann ein zusätzliches Ventil vor dem Kesselanschluss erfordern.
      LG Gerhard
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    • RE: es gibt auch eine Kombi-Methode

      Hallo Dieter
      Wäre nett! Allerdings hat das noch Zeit, und danke für den Link. Schon unter Favoriten gespeichert!
      LG Gerhard
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