Schiffsmodell aus Metall

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    • Hallo Gunnar,

      vielen Dank für die Tips bzgl. Rohstoffbeschaffung!

      Das wäre wirklich toll, wenn Du auf der Leipziger Hobbymesse ein paar Fotos von den Modellen des Holländers -
      vielleicht sogar solcher, die den work in progress zeigen -
      machen und hier evtl. posten könntest.

      Ich habe mir schon seit Jahren vorgenommen -
      eigentlich seit man uns in Berlin die Hobbyland ersatzlos gestrichen hat -
      irgendwann zur Leipziger Modellbaumesse zu fahren.
      Leider ging das bisher nie, entweder aus familiären oder terminlichen oder finanziellen Gründen (d.h. Mobilitätskosten f. An- und Abfahrt).
      Leider wird es damit auch dieses Jahr nichts für mich,
      denn in der ersten Oktoberwoche bin ich urlaubstechnisch bereits in Hamburg.

      Gruß
      Ralph
    • Hallo, ich bin der Neue,

      auch ich interessiere mich für einen Metallrumpf und dachte 7 Jahre nach der letzten Antwort frage ich mal. Ich habe den Verlauf nicht vollständig gelesen, fand das sehr anstrengend durch die ganzen Belehrungen.

      Vorab, ich hab das noch nie gemacht, bin motiviert und arbeite ganz nach dem Motto "Versuch macht klug".

      Meine Frage(n):

      bei 0,? Blechdicke wird das denn ein stabiler Rumpf oder dengel ich den dann um ein beplanktes Holzspantgerüst rum?
      Kann ich mit dem zu verwendenen Lot auch eine "Schweissnaht" immitieren?
      Macht Ihr die Aufbauten dann auch aus Metall (die die Original auch Metall wären) oder wird das denn Kunststoff oder Holz.

      Weitere Fragen werden kommen, wenn sie auftauchen.

      Ich freue mich auf AntwortenDanke :)
    • Ich habe einmal die Fregatte Brandenburg in Aluminium gebaut.
      Spanten 2 mm und mit 0,5 mm Alu beplankt.
      Löten ging nicht da man zwei unterschiedliche Dicken hatte somit schmolz das eine dünne MAterial.
      Ich habe das alles dann mit 2K Kleber verklebt.
      P4230040.JPGPC270014.jpgP4230038.jpgPC270015.jpghier einige Bilder vom bau.
      Das Modell wurde nie fertig gestellt da der Bauplan einfach "Mist "war. Ich habe das Modell dann verschenkt.
      Vom Gewicht her war das relativ leicht und sehr stabiel.
      Der Vorteil bei dem Alubau war das man die "Schweißnähte" gut sehen konnte.
      Mein Nachteil war auch das ich eloxierte Bleche genommen habe.
      Gruß Peter

      In Bau F123 Fregatte Bayern 1:100
      Schnellboot Klasse 143 in Bau
      GI Joe Airboat in der Fertigstellung
      Admiral Hipper in der Werft
      CNC Fräse in der Entwicklung
    • Ich habe eloxiertes Aluminium in 0,5 mm Stärke verwendet da bekommt man keine Dellen.
      Geschnitten habe ich die Beplankung mit einer Papier Schlagschere und mit meiner Proxxon FKS/E
      Die Spanten habe ich auf guter alter Art mit der Laubsäge ausgeschnitten.
      Heute würde ich das anders machen die Spanten haben eine zu geringe Auflagefläche da hätte man eine Verstärkung an die Spanten (T Stück) anbringen sollen.
      Ein breiteres Stück Alu ca. 5 mm hätte da schon gereicht, auch sollte man ReinAlu verwenden für die Spanten denn das kann man löten auch Weichlöten (Reibelötung).
      Bei meinem Verwendetem Eloxierten Material ist eine Lötung nicht möglich. Ich habe da einiges Geld an Lötmitteln verbraten.
      Wenn euch einer auf Messen Zeigt wie einfach Alulöten ist " traut dem nicht" nimmt euer Material mit und der soll es euch dann zeigen.
      So habe ich das dann nach meinem Lehrgeld gemacht, ihr glaubt nicht wie die sich dann herauswinden, da es ja mit eloxiertem Alu nicht geht.
      Das zu meinen Erfahrungen.
      Im Übrigen habe ich eine Matte GFK in den Rumpf geklebt, versucht, die Matte hat sich dann gelöst, auch hier muss man das richtige Harz dafür erwischen.
      Meins hatte ich vom Nachbarn der Harze vertreibt.
      Der einzigste Kleber der Alu auf Alu verkleben konnte war Technicoll 8256 den ich jetzt schon 45 Jahre lang verwende wenn etwas richtig fest verklebt werden soll..
      P2270050.JPGhier noch ein paar Bilder
      P7220010.jpgvorne mußte man einiges an Spachtel aufbringen
      P7220013.jpgdas Heck war besonders schwer zu bauen.
      Ich würde wieder ein Modell aus Metall bauen nur nicht mehr aus Alu.
      Es gibt eine Modellbaugruppe aus Holland die Baut nur Metall Modelle die nehmen alte Blechbüchsen als Material und deren Modelle sehen super aus.
      Alles nach dem Motto Kost fast nix.
      Die bauen aber haupstsächlich alte Frachter von 1900 bis 1945.
      Ich habe einmal einen Modellbauer kennen gelernt der die Wiesel aus Messing gebaut hat das Modell war einfach spitze und es lag viel besser im Wasser als das Kunststoffmodell.
      Ich hoffe ein wenig geholfen zu haben.
      Gruß Peter

      In Bau F123 Fregatte Bayern 1:100
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    • Hallo, ich bin es wieder.

      mittlerweile ist wieder einige Zeit ins Land gegangen und ich habe einen neuen Ansatz bekommen. Leider ohne Erklärung zur Umsetzung. Das Prinzip sind negative Spanten - also nicht außen um die ausgesägten Spanten rum sondern innen rein in den Ausschnitt. Zur Veranschaulichung habe ich mal eine schnelle Skizze angefertigt. Der Rumpf wir in zwei Teilen in die Form getrieben. Wie geht das. Insbesondere bei 2,52m Rumpflänge.
      Dateien
    • Gehen wird beides, nur bei welcher Art ist der Aufwand zum Erfolg am größten.
      Nimm dünneres Blech und Messing Halbhart, oder Weißblech wie ich schon erwähnt hatte.
      Sieh einmal hier
      Gruß Peter

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