Problem beim Airbrush

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    • Problem beim Airbrush

      Hallo,
      wenn ich mit einer Airbrushpistole lackiere,habe ich ein Problem.
      Die Farbe wird auf der Oberfläsche sehr rau wenn sie getrocknet ist.Habe die Vermutung das die Farbe auf dem Weg zum Modell schon leicht antrocknet oder das ich mit zu viel Arbeitsdruck arbeite.
      Ich habe schon versucht diese Sachen abzustellen,also Farbe mehr verdünnt weniger Druck eingestellt.Aber ich habe nicht das gewünschte Ziel erreicht.
      Als Farbe verwende ich Revell.
      Vielleicht hat ja jemannd ein ähnliches Problem gehabt.Danke


      Gruß Uwe
      Der Weg ist das Ziel.
    • Verwendest du Revell Airdrush, Revell Acryl oder die normalen Revell in den kleinen Töpfchen.

      Revell Acryl , die wasserlöslichen, lassen sich sehr schlecht brushen, wird grobkörning und rauh. Revell in den kleinen Töpfchen möchten sehr gerne den passenden Verdünner von Revell - keinen ausm Baumarkt.

      Am besten revell spwzielle Airbrushfarbe nutzen, die ist schon fertig verdünnt.
      Grüsse Dietmar

      Modell z. Zt. in Planung: Stromaufsichtsboot Fulda
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      zur Zeit in Bau: Damen Stan Tug 1606 von Harztec
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      zuletzt fertiggestellt: Hafenaufsicht ARGUS Lotsenboot Schnatermann (Sievers)
      Schubschiff American Beauty Dumas
      AHTS Versorger Pacific Buccaneer 1 : 50 (Kagelmacher)
      Smit Nederland (Billing Boats) Schottelschlepper Karl (Hegi)
      Kleinschubschiff 2230, Schlepper Damen Tug 1907
      Opduwer Klorus, Festmacher L&R6
      Polizeiboot WSP 3 von Sievers
      Hafenschleppeer TORBEN Aeronaut
      Schlepper Bogdan, Sea Helper ModelMast
      KÜMO Geundiek
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    • Original von Devilfish
      Original von diddyRevell Acryl , die wasserlöslichen, lassen sich sehr schlecht brushen, wird grobkörning und rauh.


      Da machste aber irgendwas gewaltig falsch. Die Farben sind nen Traum fürn Airbrush.


      kann ich nur bestätigen. Der einzige Makel dieser Farben ist der Preis.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chief EB ()

    • RE: Problem beim Airbrush

      Hallo Uwe,
      ich bin auch gerade beim rumprobieren und habe jetzt am Wochenende die Farben von Revell getestet. Mit der "Revell Aqua", die ich mit destillierten Wasser verdünnt habe, war ich schon sehr zufrieden. Die "Revell Email" habe ich auch ausprobiert. Da ich sie für sehr dünn befand, habe ich Sie unverdünnt aufgetragen. Nach Trocknung habe ich festgestellt, dass die Oberfläche auch rau war. Sie hatte etwas von Hammerschlag in Miniatur.
      Ich werde die Farbe jetzt noch einmal mit Revellverdünner strecken und mir dann das Ergebnis anschauen.
      Was mich bei der Revell Email gestört hat, ist das die Farbe nicht wasserlöslich ist. Der Reinigungsaufwand ist doch erheblicher.
      Zur Zeit brushe ich mit einer 0,5er Düse bei 1-2 Bar. Ich habe mir noch eine Lackierpistole zugelegt, die mit einer 0,8er Düse ausgestattet ist, doch konnte ich die bis jetzt noch nicht ausprobieren, weil mir noch ein Adapter für den Schlauch fehlt.

      Schöne Grüße
      Frank
    • Hallo,

      ich habe eine Double Action Airbrush-Pistole AB-430 mit 0.3 mm 7 ml Arbeitsdruck 1.0 - 4.1 bar.Zusätzlich habe ich auch noch eine Lackierpistole mit glaube einer 0,8 Düse.Mit der kann man schon sehr gut lackieren.Industriekompresor mit Wasserabscheider und Druckminderer.Arbeitsdruck beim airbrushen 3-4 bar.Farbe Revell-Aqua.
      Beim airbrushen war es schon so schlimm das die Farbe gar nicht haften geblieben ist.Man konnte diese mit einen Fingerwisch wieder abbekommen.Ich glaube das die Farbe schon zu trocknen anfängt wenn diese vorn aus der Düse rauskommt.Wenn die Farbe dann auf die Oberfläsche kommt ist diese zu trocken um noch anzuhaften.

      Wie gesagt versuche jetzt die Farbe noch mehr zu verdünnen und den Druck zuvermindern.

      Danke

      Gruß Uwe
      Der Weg ist das Ziel.
    • Ne, der Untergrund ist nicht top, da du ja nicht in der Lage bist hier mal reinzuschreiben, ob dus entfettest oder ob du schonmal statische Aufladung beobachtet hast, das ist theoretisch wichtig, sonst würd ich nicht fragen. Welcher Kunststoff ists genau: ABS? ASA? ...? Zum Abstand, 20cm, je nach Pistole passt durchaus.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Devilfish ()

    • Das Fett kommt von den Fingern, mit denen man das Modell doch hier und da mal anfasst, daher wäre was zum Entfetten hilfreich, aber wenn dus nich nötig hast, dann lässt dus halt. Wird das Modell vorm Lackieren mal mit nem Tuch abgewischt? Würden theoretisch Haare aufm Modell haften bleiben (Hinweis auf statische Aufladung)?

      VG
    • Ich habe die Lösung gefunden,ich hatte schon Recht mit meiner Vermutung.Hier mal ein Bericht

      Rauhe Oberfläche – Orangenhaut bzw. Verlaufsstörung beim Airbrushen - Wenn die Oberfläche des Objekts beim Airbrushen rauh wird, spricht man vom Orangenhaut-Effekt.

      Der Grund ist meist der, dass die Farbe zu schnell trocknet bzw. wenn der Lack nicht gut fließt. Dieses Problem entsteht meist dadurch wenn die Farbe zwischen der Airbrush Pistole und der Oberfläche trocknet bevor diese am Objekt auftrifft. Die trockenen feinen Airbrush Partikel können sich auf dem Objekt nicht zu einer glatten Oberfläche verbinden und der Orangenhaut Effekt entsteht. Acrylfarbe hat generell die Eigenschaft sehr schnell zu trocknen.

      Was Sie probieren könnten ist den Luftdruck zu reduzieren. Verkleinern Sie auch den Abstand zwischen Oberfläche und Airbrush Pistole. Kontrollieren Sie nochmals ob die Farbe richtig verdünnt wurde und probieren Sie gegenfalls etwas mehr oder aber auch weniger zu verdünnen. Wenn Sie mit Acryl Farbe airbrushen können Sie dem Farbmix auch etwas Acryl Retarder hinzu fügen. Es könnte jedoch auch sein, dass der Lackauftrag zu dünn ist. Probieren Sie hier einfach etwas mehr Lack aufzutragen und weniger Luft zu geben. Eine weitere Möglichkeit ist, dass die Umgebungstemperatur einfach etwas zu hoch ist. Probieren Sie eventuell an einem kühleren Ort zu Lackieren.

      Wenn Sie diese Sachen beachten, sollte das Problem mit dem Orangenhaut Effekt der Vergangenheit angehören.

      Eine Orangenhaut oder auch Verlaufsstörung wie der Fachmann sagt, kann man nur duch ein feines Anschleifen mit einem Schleifklotz und 2000er Naßschleifpapier wieder glatt bekommen. Danach vielleicht noch mit einem 3000er oder 4000er Naßschleifpapier die feinen Schleifriefen glätten und das Ganze mit einer Schleifpolitur wieder aufpolieren. Im Anschluß mit einer Hochglanzpolitur und einem Excenterpolierer wieder schön auf Glanz bringen. Dies ist jedoch eine sehr aufwendige und schwierige Arbeit und sollte nur von einem Fachmann ausgeführt werden. Andernfalls laufen Sie sehr große Gefahr eine Durchschliffstelle zu bekommen und dann werden Sie um eine komplette Neulackierung nicht mehr drum herum kommen.

      Gruß Uwe
      Der Weg ist das Ziel.
    • Ich habs heut getestet, Revell Aqua Color in 3:1, 2:1 auf nen Stück unbehandeltes ABS, aus 20cm Entfernung. Trocknungszeit war bei bei 5-10 Minuten. Lackoberfläche ist sehr glatt. War ne deckende Lackschicht, also weder zu dick noch zu dünn.

      Das liegt an dir un deiner Pistole, gleich deswegen den Lack zu verteufeln ist aber relativ leicht.
    • Man Man
      nur Profis hier .
      Der Druck ist zu hoch.
      Ca auf 2 Bar einstellen.
      Revel Farben zum Brushen taugen den Hund im A.... nix.
      Schau mal das du vernünftige Airbrushfarben kriegst zum Beispiel von Schminke oder Ähnliche Firmen.
      Airbrush ist nicht wirklich für Modellbau gemacht worden also vergiss Farben die du aus dem Modellbau kennst.
      Der Abstand ist nicht unwichtig aber 20cm und mehr sind viel zu viel.
      Besser viel Spritzgänge mit Abstand 5 cm oder weniger und da Dubble Aktion kannst du dabei noch Druck und Farbmenge bestimmen.
      Und Üb erst mal bissel auf Papier mit ner Blume oder ähnliches bevor du an deinem Modell anfängst.


      Greez Olli
      Folgt noch