Redshark von Arkmodel

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    • Redshark von Arkmodel

      Hallo zusammen.

      Habe endlich mein Redshark von Arkmodel fertig.

      Habe sie umgebaut auf statisches tauchen mittels Tauchsack und Schlauchpumpe.

      Lackierung muss natürlich noch gemacht werden,aber sie ist nach einigen Schwierigkeiten nun endlich dicht und läuft zuverlässig. :juhu:

      Hier mal ein Link zu meinem Youtube Channel wo ich einitge Fahrvideos hochgeladen hab.

      youtube.com/watch?v=UWKsSo6lWJU

      Wer sich eines dieser Boot bei Ebay ersteigert hat und Probleme oder Fragen dazu hat,kann sich gerne melden.


      Lieben Gruß

      Pöschi
    • Moin,

      tatsächlich hab ich ne Frage zu Arkmodel allgemein:
      Wie ist die Verarbeitung?
      Ist die Anleitung, sollte sie auf deutsch sein, genauso schlecht wie das deutsch auf ihrer Website?
      Und: Wie bist du da rangekommen? Irgendwo ersteigert oder direkt beim Hersteller gekauft? Wenn letzteres: Wie war der Service/Wartezeit/etc.?

      Da dieser Hersteller doch etwas unbekannter als die regional bekannten ist, würde ich gerne mal ein paar Erfahrungen hören ;)
      Non sibi sed patriae!
    • Hallo

      ja schönes Video. Ist für mich auch das erste Mal das ich ein Arkmodel sehe. Das Fahrbild sieht toll aus. Die dürfte mit der Wendigkeit richtig Spaß machen zu fahren.
      Schönes Boot.

      Ach ...Steuerbord Beleuchtung will überprüfen .... :lol:

      Gruß Stephan
    • Hallo zusammen.
      Hallo Paul.

      Habe das Boot glücklicherweise günstig bei Ebay erstanden.

      Diese Modell wird in der letzten Zeit verstärkt bei Ebay angeboten.
      Habe knapp 100,- bezahlt.
      Find ich recht günstig.

      Qualität ist so Mittelmaß.Ist also viel nachzuarbeiten und vorhandene Technik gegen was bewährtes von Brüggen oder Engel auszutauschen.

      Wenn man etwas direkt von Arkmodel ordert kommen noch immense Frachtkosten und Zoll dazu.Ich finde das dann das Preisleistungsverhältniss nicht mehr stimmt.

      Anleitung ist in englisch und nicht sehr aufschlussreich.Also eher nix für Anfänger.
      Wenn man mal in verschiedenen Foren über Arkmodel liest,wird oft eine lange Lieferzeit oder ein unzureichender Service bemängelt.Grade bei den Bausätzen sollen manchmal Teile fehlen und die Nachlieferung sich lange hinziehen.

      Also meiner Meinung nach sollte man wenn man regional günstig an so etwas rankommt ruhig zuschlagen,wenn man bereit ist etwas zu tüfteln.
      Dann hat man jedenfalls ein Boot,was nicht so oft vorkommt.

      Das Fahrbild meines Bootes ist inzwischen so wie ich es mir vorgestellt hab.War aber auch viel Arbeit und die Trimmung nicht ganz einfach.
      Der Tauchtank und der verbaute Lageregler haben einiges verbessert.Macht inzischen richtig Spaß damit durchs Schwimmbad zu flitzen. :juhu:

      Lieben Gruß und schönes We

      Pöschi
    • Hi Peter.

      Hab die Fotos verkleinert.

      Ich bitte um Nachsicht,das es nicht sonderlich "schön" von innen aussieht,aber ist mein erstes Projekt,und es kam mir hauptsächlich drauf an das alles funktioniert.
      Dateien
      • k-SDC10277.jpg

        (41,34 kB, 890 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • k-SDC10256.jpg

        (30,1 kB, 876 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • k-Oberseite.jpg

        (46,4 kB, 901 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • k-Unterseite.jpg

        (48,11 kB, 888 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Hi Peter.

      Danke für das Lob. :juhu:

      Den technischen Stand,den man in manchen Bauberichten sieht,hab ich leider noch nicht.
      Aber kommt sicher mit der Zeit.

      Der Wasserbeutel war ursprünglich ca. 10cm breit und 20cm lang.
      War aber total überdimensioniert,deshalb die hintere Hälfte mit Strechfolie totgelegt.
      Schätze das gut 100ml reichen um das Boot in den Schwebezustand zu bringen.
      Bleiakkus sind halt recht schwer.

      Zusammengehalten wird das Boot mittels einer Zentralverschraubung mit einer Imbus-schraube von vorne
      .Zusätzlich hab ich noch im oberen Deckbereich eine zusätzliche Verspannung mit einem Spantenspanner angebracht.
      Seither ist es dicht.

      Hab noch einen Tip für Anfertigung eines Tauchsacks.
      Statt den mühsam selbst anzufertigen gibts was Brauchbares bei Ebay für kleines Geld.
      Urinbeutel (Igittigitt!!)....naturlich neu und ungebraucht :lol:

      Die kann man prima mit einem Vakuumiergerät für Gefrierbeutel auf das gewünschte Maß machen.
      In wenigen Minuten erledigt und dicht!!!

      Häng mal ein Foto davon an.

      Pumpe ist eine Schlauchpumpe die es auch recht günstig bei Ebay gibt.
      Die war noch in einem Gerät für Druckerpatronenauffüllung verbaut.
      Hat man zu der Pumpe noch einiges was man für Modellbau verwenden kann.Microschalter,Druckschalter ect.

      Gruß
      Thomas
      Dateien
    • Bis auf die Lüsterklemmen sieht das doch passabel aus :juhu:
      Die Lüsterklemmen setze ich überhaupt nicht mehr ein, die haben sich immer wieder als Fehlerquellen herausgestellt. Entweder mangelnder Kontakt, rumgekokelt...immer mal wieder für nen Ausfall mitten auf dem See gut. Mittlerweile bin ich "Profilöter" :pf:
      Im U-Boot würd ich das also auch nicht reinmachen.


      Das mit den Beuteln ist mal interessant.
      Im Prinzip hält mich die teure Tauchtechnik derzeit (bzw. seit mind. 10 Jahren) davon ab nen U-Boot zu bauen.
      Aber so scheint das ja bezahlbar zu sein.

      Könntest du ggf. mal ein paar Links zu den ebay-Artikeln posten. Z.b. zu der Schlauchpumpe, ich find da nix vernünftiges. Die machen alle nur 40ml/ min
      Grüße

      Tobias
    • Hi Tobias.

      Hast Recht.
      Meine Schlauchpumpe hat auch nur 40ml/Min.

      Hier der Link.

      ebay.de/itm/Dosierpumpe-Schlau…ische&hash=item232de23107

      Kosten jetzt sogar nur noch n Appel und n Ei!
      Was in dem Gerät noch alles an brauchbaren Teilen verbaut ist für unter 10,- ist echt ein Schnäppchen!!

      Und für DEN Preis kann man ja drüber nachdenken 2 Pumpen zu verbauen.

      Mich jedenfalls stört es nicht so sehr,das es etwas dauert.
      Und sobald man am Tauchen ist,reicht ja 1ml um es wieder auftauchen zu lassen und der Schwebezustand lässt sich sehr genau einstellen.

      Danke für den Tip mit den Lüsterklemmen. :d:
      Hätte nicht gedacht das das eine Fehlerquelle werden könnte.
      Werds überarbeiten.

      Gruß

      Thomas
    • Moin Paul und alle anderen, die Arkmodel interessiert,

      ich kenne die Firma mittlerweile recht gut und auch den Service, den sie bietet. Ich habe einen Bausatz der russischen UDALOY-Klasse (großes U-Jagd-Schiff) von Arkmodel und kann behaupten, etwas besseres findet man für diesen Preis nirgendwo, weder von der Qualität noch vom Umfang her.
      Schau Dir mal meinen (leider seit langem nicht fortgesetzten- aber das ist eine andere Geschichte, die mit Gesundheit und Streß zu tun hat) Baubericht an: rc-modellbau-schiffe.de/wbb2/thread.php?threadid=28230.
      Dort findest Du einiges zur Qualität des Bausatzes. Der Bausatz des 143A-Schnellbootes z.B. ist allerdings nicht der Knaller, sowohl von der Genauigkeit und Originalität als auch vom Umfang her, das liegt aber denke ich an den vorhandenen Unterlagen, nach denen die Bausätze entwickelt werden.Der Service ist sehr gut, Emails werden umgehend beantwortet, allerdings ist Englisch Pflicht. Die Bauanleitungen gibt's als Explosionszeichnungen mit teilweise engl. Erläuterungen. Bestellt habe ich per Email, geht aber auch über den Onlineshop direkt in China, bezahlt mit Paypal. Hatte bisher keinerlei Probleme.
      Vor kurzem habe ich für einen Kollegen, der auch "Russen" baut, nach einigen Resinteilen (Geschütze, Hubschrauber) mit Zubehör angefragt und bekam auch wieder postwendend Antwort und ein Angebot. Nachdem ich geordert und bezahlt hatte, waren die Teile nach knapp 2 Wochen in D. Auf der Intermodellbau hatte Arkmodel in diesem Jahr zum ersten Mal einen Stand mit Modellen in guter Qualität und ich hatte auch ein längeres, sehr freundliches Gespräch mit dem Besitzer.
      Falls Du weitere Fragen hast, kannst Du Dich ja melden. Ich biete auch gerne meine Hilfe bei der Kontaktaufnahme an (Ich bekomme keine Provision, falls das jetzt einer denkt! Bin nur immer noch begeistert von meiner Udaloy und werde sowohl Bau als auch Baubericht fortsetzen, wenn es mir wieder besser geht)
      Gruß Steffen
    • Hallo zusammen.

      Habe inzwischen meine 2. Redshark in Arbeit.

      Diesmal mit mechanischer Trimmung durch Akkuverlagerung.

      Habe dafür einen 360° Mini-Servo und eine Gewindestange verwendet.
      Der Fahrakku liegt in einem Gleitschlitten und kann mittels Funke vor und zurückbewegt werden.

      Hier mal ein kurzes Video

      youtu.be/-k3KQB_8FZg

      Ich hoffe das sich der Aufwand das Boot auszutrimmen dadurch wesentlich vereinfacht wird.

      LG

      Thomas
    • Hallo !

      Ich habe auch ein Redshark Uboot. Soweit habe ich alles eingebaut für dynamisches tauchen aber ich bekomme das Boot nicht so ganz dicht.
      Habe bereits gelesen dass man mit einem Spanner die beiden Teile noch fester zusammenbekommt. Kannst du mir da einen Tip geben wie du dein Boot ganz dicht bekommen hast? Mit der einen Inbusschraube ist nicht so die goldene Lösung, zumal durch die zwei Gewinde das Heckteil nicht herangezogen wird sondern nur auf der Stelle fixiert wird.
      Über Deine Hilfe wäre ich sehr dankbar!

      Mit freundlichen Grüßen
      Olli
    • hallo ich habe das selbe boot und streiche die dichtung vor jedem tauchen mit vaseline oder HT gleitschmiere ein hat auch noch den vorteil das sich die beiden teile leicht wieder trennen lassen,hatte bis jetzt noch keine probleme.
      nur drann denken nach dem fahren den rest abwischen wird sonnst trocken.

      lg stephan
    • Hallo Olli,

      sind leider einige Stellen die Probleme machen können. Ein Problem: Im Verschluss sind zwei Gewinde. Also eines im Druckkörperdeckel und eines im Technikschlitten. Schlägt die Verschlusschraube auf dem Druckkörperdeckel an kann man sie ja nicht weiterdrehen, egal ob das Boot nun schin fest verschlossen ist. Die Mutter im Druckkörperdeckel habe ich entfernt. Thomas (pöschi) hatte mir in einem Schwetsreforum noch den Tipp gegeben eine Passende Unterlegscheibe auf die Verschlussschraube zu kleben. So hast Du eine schöne Auflagefläche für einen O-Ring.
      Wenn der große O-Ring nicht richtig dichtet kannst Du ihn "unterkleben" dazu einfach den O-Ring entfernen, den Verschluss entfernen und entweder mit Teflonband (Sanitärbereich) oder Iso-Band umwickeln. Dadurch hast Du dann etwas mehr Anpressdruck im Druckkörperrohr.
      Schau auch mal ob die Faltenbälge dicht verklebt sind.

      Gruß aus Kiel,

      Thomas
      Fahrfertig:

      Schlepper Titan (ex Kalle von aeronaut)
      Dulcibella
      VIIC 1/72
      Kutter Doris
      Grimmershörn
      HobbyKing Surmount
      Hobbyking LandYacht BAT1

      Im Bau:
      Schotelschlepper Karl
      XXIII auf Bronco Basis

      In Planung
      Georg Büchner
      VIIC (GFK Rumpf ähnlich Hasse)
      212a
    • Ich habe bei diesem Boot die kompl. Spitze abgetrennt. Dann 2 Löcher für die beiden Gewindestangen gebohrt. Das Loch für die Zentralschraube habe ich verschlossen. Jetzt werden die beiden Gewindestangen genutzt um das hintere Teil und das vordere Teil zu verbinden. Ich mach morgen mal ein paar Fotos das man sehen kann wie ich das meine. Dadurch ist das U-Boot auf jeden Fall dicht. Habe aber noch mehr Änderungen vorgenommen. Bilder folgen.
      :mattes: Hilfe........der Wind kommt
    • So jetzt gehts los.

      Ich habe als erstes die Spitze abgetrennt siehe Bilder
      Dateien
      :mattes: Hilfe........der Wind kommt