Baubericht vom Funktionsmodell der "Hellenic Spirit" im Massstab 1:100

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    • noch besser :2:

      Habe ich noch nie verwendet, würde ich das nächste Mal aber auch machen.
      Laminieren ist ein ziemlicher Act und meist nicht gerade angenehm, aber es lohnt sich.

      Gruß und viel Erfolg

      Sebastian

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von JotDora ()

    • Nach vielen anderen Arbeiten konnte ich wenigstens mal ordentlich einkaufen. Als nächstes werde ich die Ruderanlage verbauen. Hat schon jemand versucht mit einem 3gx die Ruderanlenkung zu verwirklichen? Einige test im trockenen sagen mir das dies eigentlich möglich sein sollte. E.v.t kann ich mit dem geplanten 3gx auch die Seitenneigung auffangen. Ich werde testen und berichten.

      Das Nautik Modul ist von modellbau-elektronik.de/

      Die Motoren und Querstromruder sind von bauer-modelle.de/68/startseite

      2x 700W und das ganze mit 7.4Volt betrieben. Die Lipos fehlen noch, doch ich werde keine 12V Akkus verbauen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Arnowomo ()

    • 9. Teil
      Nun war es an der Zeit die Seitenwände fertigzustellen. Dies war keine Hexerei. Balsa holz ganzflächig auf das Gerüst verleimen und Fertig.
      Die grössere Kunst war die Koker und die Ruder an Lenkung zu bewerkstelligen.
      Die Koker sind zwangsläufig nur etwa 5mm ob der Wasserlinie, somit werde ich mit Fett und einem O Ring abdichten. Die Ruder habe ich aus Messing auf der Fräse ausgeschnitten, im Schraubstock gebogen, und werde Sie noch mit Blei ausgiessen. Sie sind weit grösser wie das Original, mein Auge sagt aber das Sie immer noch eher klein geraten sind. Ich werde Sie vorläufig so lassen, denn sie sind ja jeder Zeit Tauschbar.
      Zum Glück versuchte ich es mal mit Heli Fliegen und der Versuch scheiterte nach kurzer Zeit! Der Heli diente somit als Ersatzteillager und hatte am Heckrotor mehrere Kugellager die sich eigneten um die an Lenkung Spielfrei und mit geringstem Wiederstand zu realisieren. Ein Savöx Servo dient als Antrieb. Die erste Funktion ist somit fertiggestellt, und ich hatte grosse Freude daran mal Provisorisch etwa 30min Die Ruder ab der Fernbedienung zu bewegen.
      Für die Bugstrahler baute ich eine Halterung aus Platinen Material. Dank zwei angelöteten 10mm Messing Rohren kann man die Bugstrahler in die genau Position bringen. Oben werde ich einen Riemenantrieb verbauen. Die Teile sind bestellt. Dank der Halterung verteilen sich die Kräfte nicht nur auf die Rohre sondern möglichst verteilt auf den Rumpf. Etwas Angst habe ich das es mir Luft ansaugt. Das höher liegende Querstromruder ist nur 2cm unter der Wasserlinie. Meint Ihr geht das oder muss ich entgegen dem vorbildplan etwas tiefer gehen?
      Weiter ging es mit dem Motorspannt und dem Einbau der Wellen. Diese Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen. In den Motorspannt verbaute ich Einschraubmuttern damit kann der Motor in perfekter Position mit jeweils 4stück M3 Schrauben befestigt werden. IN den Spannt machte ich absichtlich keine Löcher damit er zusätzlich als Schotte dient.
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    • hallo Arno,
      was die Einbautiefe deiner QSR´s betrifft, ist das schon ok. 2cm unter Wasserlinie bis Oberkante Querrohr ist vollkommen in Ordnung.
      Zur Höhe deiner Ruderblätter, habe ich beste Erfahrung gemacht Unterkante Ruderblatt = 2mm über Unterkante Propeller.
      Gruß Norbert

      ___________________________________________________________
      geht nicht gibt es nicht, alles ist möglich
      ...wenn auch manchmal über Umwege ;)

      " Mega-Yacht" "Shangri-La" fertig für GREVEN 2017

      "NORTHWESTERN" Baubericht
    • 10. Teil
      Nun sieht man den Fortschritt etwas weniger wie in anderen Bauabschnitten. Ich hatte zurzeit aber auch viel anderes um die Ohren.
      Der Motorspannt wurde fertig verbaut und die Wellen mit einem UV beständigen Kleber eingebettet. Der Kleber ist eigentlich für Wohnmobil und Wohnwagen konzipiert, ich denke der wird auch hier ideal sein weil er Vibrationen gut wegstecken kann. Die beiden Querstromruder sind ebenfalls fix eingebaut und ich werkle noch fleissig an dem Riemenantrieb der noch nicht ganz so will wie ich mir das vorstelle ich hoffte das es ohne Rieenspanner funktioniert. Dies muss ich nun aböndern, und zugleich passte ich die Übersetzung noch an. Weil mir zur Zeit noch Teile fehlen (Zahnriemenrad) Fräste ich mir ein Haltebock um das Schiff über Kopf bearbeiten zu können. An meinem Schiffsständer konnte ich die neuen Halter einklicken und das Schiff steht nun sicher und auf guter Arbeitshöhe. Nun kommt die Langweilige Arbeit! Schleifen, Schleifen und nochmals Schleifen. Besonders die Wellen Abdeckungen gaben sehr viel Arbeit. Die Querstromruder aussen abzuschleifen und auf die genaue länge abschleifen, gar nicht mal so einfach wenn man das Balsaholz nebenan nicht beschädigen soll. Aber auch dies ist recht gut gelungen. Und Das Foto Zeigt nicht die fertig geschliffene Arbeit. Nebenbei habe ich mich entschieden an das Schaufahren von Salem zu kommen, vielleicht trifft man ja jemand von euch. Die Fähre werde ich jedoch nicht mitbringen. Die Boote meiner Kinder sind aber bereit.
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    • 11. Teil
      Nach vielen Stunden Schleifarbeit sieht mein unterschiff nun so aus. Das Laminieren rückt immer näher.
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    • 12. Teil
      Nun konnte ich das Heck und die Front fertigstellen, sowie viele kleinere Ritzen zwischen den Balsahölzern Füllern und verschleifen. Von der Front der Hellenic Spirit hatte ich leider sehr wenig Fotos. Ich hoffe dass ich dieses Jahr wenn ich mit der Fähre nach Griechenland fahre nicht zu sehr enttäuscht bin! Ansonsten muss Anek halt ihre Fähre meinem Modell anpassen.
      Mein Modell war nun bereit zum nächsten Bauabschnitt.
      Das Laminieren!!!! Für mich eine komplett neue Erfahrung. Zum Glück lernte ich ein Modellbauer kennen der sich damit gut auskennt. Nach zwei Stunden war das Schiff fertig Lamminiert, und ich um ein grosses Wissen weiter. Zwei bis 4 Schichten 163g Körpergewebe sind aufgebracht und ich sehr erleichtert. Diesen Arbeitsschritt habe ich mir schwieriger vorgestellt. Doch dank dem guten Materiall und meinem erfahrenen kollegen war dies ja gar nicht mal so schwierig.
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    • Mein verbissenes Gesicht zeigt meine Anspannung!
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Arnowomo ()

    • Original von Arnowomo
      Das Laminieren!!!! Für mich eine komplett neue Erfahrung.


      Glückwunsch, zu dem Resultat, dafür! :resp:

      Arno
      Mein verbissenes Gesicht zeigt meine Anspannung!

      Ihr seht auf den Bildern aus wie zwei Copperfields (oder Sigfried und Roy?) beim Einüben einer neuen Illusion von der zersägten Jungfrau.
      Ihr hättet das filmen, mit einer entsprechenden Mucke unterlegen und auf YouTube posten sollen.
      Ich wette, Ihr hättet fulminante Klickzahlen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von deadwood ()

    • 13. Teil
      Nun kam der Dremel zum Einsatz. Die Überschüssige Folie wurde mit dem Dremel grob abgeschliffen und mit Schleifpapier 180 Korn wurde der letzte Schliff gegeben, dasselbe auch bei den Querstromruder.
      Nun konnte ich nicht mehr warten! Schnell den Brunnen auf dem Schulhausplatz ausgemessen und mit Freude festgestellt das ein Wassertest eigentlich möglich sein müsste. Wenn auch nur knapp, aber reichen sollte es.
      Dazu musste ich die Wellen und Ruder einbauen. Dies war nach 10min auch erledigt.
      Meine Familie begleitete mich an den Brunnen, hielt das ganze Fotografisch fest und freute sich genauso wie ich auf den wunderschönen Moment. Nach drei viertel Jahren Planungszeit und viel Geduld in der Werkstatt ist dieser Moment einfach etwas ganz besonderes.
      Nach der ersten Wasserberührung wurden im Garten steine Gesucht und in den Bug verfrachtet. Das Schiff wog leer inkl. Ruder Schrauben und Wellen 4.2 Kg. Mit 22.2 Kg hatte ich das Schiff etwa 5mm unter der gewollten Wasserlinie. Dies entspricht meinen Erwartungen und ich weiss jetzt noch nicht ob ich Ballasttanks oder Blei verwenden soll. Zurzeit ist mein Favorit folgender.
      Einbauten 10kg
      Verbleibende Zuladung 11 Kg =
      5 Kg Blei
      5 Liter in zwei Ballasttanks die mit einem 3 D Drucker hergestellt werden und somit genau vorne und hinten in den Bug passen.
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    • 14. Teil
      Nach dem erfolgreichen Test baute ich die Elektronik provisorisch zusammen. Mit drei Kanälen steuere ich die beiden Fahrmotoren das Bugstrahlruder und die beiden Heck Ruder an.
      Der ersten Testfahrt steht nun nichts mehr im Wege und ich kann es mit 2s oder 3s Lipoversuchen. Ich hoffe das 2s reichen. Sie findet in Basel am Sonntag 17. Mai 2015 am Schaufahren im Park im Grünen vom mscb.ch statt. Ich freue mich sehr beim MSCB an einem weiteren Schaufahren teilnehmen zu dürfen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Arnowomo ()

    • 15. Teil
      Der erste Fahrtest ist geglückt. Das Schiff ist absolut dicht und ich konnte mal 20 Minuten Fahren. Es steuert sich sehr schön und ich fand das Vertrauen sehr schnell Die Motoren und Schrauben sind scheinbar perfekt dimensioniert. Auf ¾ Gas habe ich eine schöne Welle. Also etwas Reserve, genau so hab ich das gerne. Auf den Rudern habe ich eine extreme Kraft. Lieber zu viel wie zu wenig.
      Beim Bugstrahler musste ich nochmals Hand anlegen! Die Halterung war zu schwach und geriet in unüberhörbare Schwingungen. Die Leistung der Bug Strahler dürfte etwas höher sein. Vielleicht versuche ich noch eine andere Übersetzung. Die Leistung würde ich mal vorbildlich bezeichnen, leider aber sind die Windstärken an unseren Gewässern nicht im Massstab 1:100.
      Hier also noch ein Paar Bilder der neuen Bugstrahl Mechanik und ein Video von einem Funktionstest im Trockenen.
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    • Hallo Arno,

      faszinierender Funktionstest der Antriebs- und Manövriertechnik.

      Die Antriebsmotoren wirken ziemlich kompakt.
      Ein Untersetzungsgetriebe scheint auch nicht erforderlich zu sein.
      Was sind das für Motore?
      (vermutlich hast Du das bereits weiter oben schon geschrieben)

      Soll es bei den Spatenrudern bleiben?
      Ich frage nur, weil ich vermute, dass das Vorbild die üblichen Halbschweberuder aufweisen wird.
      Aber solche Spatenruder sind sicher ein vernünftiger Kompromiss zwischen Originaltreue und praktikabler Modelltechnik.

      Gruß
      Ralph
    • Hier die Daten der Antriebe. Die sind wirklich kompakt, haben kaum Vibrationen und arbeiten wunderbar mit dem Regler zusammen. Alle Bauteile habe ich von Bauer Modelle, ich wurde da sehr gut beraten, selber hätte ich keine Ahnung gehabt welche Motoren ich nehmen müsste.
      Zu deiner Ruder Frage!!! jetzt wird`s lustig:) Ich habe keine Ahnung was ein Halbschweberuder ist. Ich habe ein Bild vom Orginal, und du wirst mir sicherlich sagen um welche Ruderart es sich da handelt.
      Auf jeden Fall hast du mich grad auf eine Idee Gebracht. Da ich am Ruder überschüssige Kraft habe kann ich ja den oberen Teil noch dem Vorbild anpassen.

      Bugstrahlruder:
      Betriebsspannungsbereich 6-14,4V
      Stromaufnahme max. 30A
      Leistung max. 185W
      Stromaufnahme Leerlauf. 0, 2A
      Umdrehungen/Volt 750KV
      Pole 14
      Windungen 12
      Timing 20-25°
      Wellen- Ø 3,17mm
      Freie Wellenlänge 14mm
      Gehäuselänge 30mm
      Gehäuse- Ø 27,7mm
      Gewicht ca. 52g
      Zulässige Motorlaufrichtung R+L
      Ri (M &) 0,192

      Antriebsmotoren:
      Betriebsspannungsbereich 7,4-14,4V
      Stromaufnahme max. 50A
      Stromaufnahme Leerlauf. 0,2A
      Umdrehungen/Volt 350KV
      Pole 14
      Windungen 12
      Timing 20-25°
      Wellen- Ø 4,0mm
      Freie Wellenlänge 17.5mm
      Lochkreis 25 /19mm
      Gehäuselänge 36mm
      Gehäuse- Ø 35mm
      Gewicht ca. 56g
      Zulässige Motorlaufrichtung R+L
      Ri (M &) 0,040
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    • Hallo Arno,

      danke für die Info zu den Motoren sowie das schöne Dockfoto.
      Wie bist Du denn an Letzteres herangekommen?

      Jedenfalls sind auf dem Foto schön die Semi-Balanced Rudder bzw. Semi-Spade Rudder bzw. auf Deutsch Halbschweberuder erkennbar.
      Diese haben im Gegensatz zu den Spatenrudern Deiner Ausführung einen schiffsfesten Teil, das Ruderhorn, und bei ihnen ist die Ruderwelle meist an zwei Punkten gelagert.

      Wenn Du in der Google Bildersuche nach diesen Ruderbezeichnungen suchst, wirst Du sicher viele Darstellungen davon finden.

      Schade, dass Du das Foto nicht früher hattest.
      Dann hätte man den Übergang zwischen Skeg und Rumpf korrekt scharfkantig zeichnen können
      statt so schön eingstrakt wie das jetzt bei Deinem Modell der Fall ist.
      Ohne entsprechende Fotos kann man den Lauf der Linien aber meist nur raten.


      Gruß
      Ralph

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von deadwood ()

    • 15. Teil und 2. Testfahrt
      Was nicht passt, wird passend gemachtJ
      Wie (deadwood) Ralph schrieb, kamen die Trockendock Fotos leider erst nach der Planung zum Vorschein. Diese Bilder fand meine Frau auf einer griechischen Website. Ich entschloss mich, das Heck und die Ruder dem Vorbild anzupassen, es störte mich einfach zu wissen, dass die Form dort unter dem Wasserspiegel beim Original anders aussieht!
      Ich kann euch sagen, es schmerzte sehr die Säge anzusetzen, trotzdem tat ich es!
      Durch den Umbau wird sich das Schiff an der Lenkung sicherlich etwas Träger anfühlen. Ich war mir Dank des ersten Fahrtests jedoch sicher, dass dies kein Problem darstellen wird. Nach dem die letzten Arbeiten abgeschlossen waren und das Laminat ausgetrocknet war, stopften wir unser Auto mit allen Modellen voll! Vom Fahrsonntag gibt es hier ein Video.
      Fazit: 2. Fahrtest. Die Hellenic Spirit macht mir immer mehr Freude. Die Lenkung funktioniert wie erwartet etwas träger, jedoch immer noch weit ausreichend. Die Bugstrahler sind Dank der stabileren Mechanik weit stärker, wenn auch immer noch nicht für Sturm ausgelegt! Das Testgewässer war voll von Kaulquappen! Nach meinem ausgiebigen Querstromrudertest waren es einige weniger und das Ruder funktionierte immer noch. Ich habe nun volles Vertrauen in die Dichtigkeit, in dieses Schiff kommt kein Wassertopfen und dies absolut fett- und wartungsfrei.
      youtu.be/lesT0L0xmgU
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    • 16. Teil
      Zur Zeit Arbeite ich an den Ankerwinden die ich vollständig selber entwickle. Frei fall, blockieren in jeder Position, links und rechts getrennt schaltbar, sowie eine automatische End Abschaltung ohne das irgendwo ein Servo drückt, sind die Ziele die ich mir gesetzt habe. Das Schiff soll Stromlos an den Ankerketten befestigt werden können. Das Ganze soll über 6 Volt gesteuert werden und dafür sind zwei Kanäle vorgesehen. Elektronisch bezeichne ich mich als faszinierter Leie! Deshalb beansprucht die Entwicklung sehr viel Zeit. Die Trigger Schaltung ist nun nach mehreren Versuchen bereit um Sie auf meiner Fräse herzustellen.
      Dies bedeutet das ich die Schaltung die ich sehr oft verwenden werde nun im PC bereit für viele Einsätze habe.
      An der Anker Ketten Grundplatte wird sie jetzt zum ersten Mal zum Einsatz kommen. So habe ich die Möglichkeit die Mechanik ebenfalls auf die Printplatte zu setzen und eine Kompakte Einheit zu bauen. Da ich gerade viele Ideen im Kopf habe gehe ich jetzt in den Keller und beende hier die Berichterstattung:)
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Arnowomo ()

    • Das sind die schönen Momente des Modellbaus. Ein ganzer Monat ging kaum was, ausser missglückten versuchen. Man überlegte rückwärts und vorwärts wie man das hinbekommt, doch es will einfach nicht so ganz. Umso grösser ist dann die Freude wenn mal unverhofft die Ideen einfach so kommen. Ganz am Ziel bin ich mit der Ankerwinde zwar immer noch nicht. Aber zuversichtlich und sicher ein Stück weiter:)
      Als erstens stellte ich die Antriebsrollen her. Diverse versuche mit Rädern aus dem Flugmodellbau für Slowflyer scheiterten. Zahnradverbindungen wollte ich auch nicht weil das Abbremsen unter Last die Zahnräder zermalmen würde. Ich nahm ein Messingrohr und stellte auf der einen Seite ein pass Stück zum Motor her und auf der anderen Seite eine Kugellagerung. Um den nötigen Gripp auf die Rolle zu erreichen überzog ich das Messing Rohr mit einem Schrumpfschlauch.
      Als nächstes stellte ich aus Messingrohr und Platinen material die Kettenrollen her. Damit das ganze sehr leicht läuft ebenfalls wieder komplett Kugelgelagert. Die Kugellager bekomme ich in schrottreifen Modellen die mir immer wieder zugetragen werden. Auf dem PC fing ich an die Halterung zu planen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Arnowomo ()