Atomite "Carbon-Style-Edition"

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    • Atomite "Carbon-Style-Edition"

      Ich habe mir überlegt, die kleine Atomite einmal "etwas anders" aufzubauen, einmal eine Version ins Leben zu rufen, wie sie vielleicht heute gebaut würde, und mit aktuellen Materialien.
      Das die Kleine prima läuft, hat sie unter Beweis gestellt, also kann sie jetzt unter Beweis stellen, dass sie womöglich auch in der Moderne angekommen ein gute Figur macht.

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      Die Anzahl der Bauteile ist enorm.... Die wollen erstmal gesichtet werden. Sie sind im wesentlichen in Baugruppen soweit vorsortiert, die Bauanleitung sollte man VORHER genau(!!!) lesen!


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      Helling und Spanten sind schnell zusammengesteckt. Da rotierende Fräsen keine wirklichenInnenwinkel fräsen können, habe ich mir aus Leisten und 240er Schmirgel so eine Art "Schlüsselfeile" gebastelt, mit der ich schnell die Winkel nacharbeite. Im Bild Links

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      Das ist keine Arbeit, im wesentlichen genügen ein-zwei Striche mit der Feile, und die Bauteile flutschen satt passend ineinander.
      DA gibt das kein Vertun und kein schlackern.

      So langsam wächst das Gerüst zusammen, und es hält schon ohne Kleber sehr schön zusammen.

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      Wenn nun alle Teile wirklich zweifelsfrei sitzen, und das sollen sie, denn wenn hier Fehler gemacht werden, wird dieser durch den ganzen Bau geschleppt, und potenziert sich womöglich und führt möglicherweise dazu, das andere Bauteile nicht mehr passen, erst dann rühre ich normales Laminierharz an, hier 6Gramm, weil leicht zu rechnen... und pinsel damit erst die ganzen Klebefugen ein, das Harz ist so dünnflüssig, dass es problemlos eindringt, mit dem Restharz wird halt das SPH versiegelt.
      2 Fliegen mit einer Klappe.
      Wer lieber die Bauteile einzeln miteinander verkleben will, kann natürlich auch ein 10 oder 5 Minuten Epoxy nehmen, oder mit Ponal wasserfest arbeiten.

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    • Das wäre sicher einen Gedanken wert.
      In diesem Fall, wenn Frästeile verwendet werden, würden auch andere Materilastärken erforderlich werden, bzw. geringere Materialstärken möglich sein, was eine völlige Neukonstruktion letztlich erfordern würde, da alle gegenseitigen Verzahnungen neu gezeichnet werden müsste. Würde man alles technisch machbare umsetzen, wäre der Preis für die Frästeile kaum haltbar für die Serie.
      aber: wenn jemand soetwas möchte, kann das natürlich als Einzelbau realisiert werden. In diesem Fall möchte ich mit vorerst überschaubaren Mitteln eine andere Optik erzielen.
      So könnten auch andere Modellbauer hier einhaken und sich gleich Carbonteile fräsen lassen, ohne dass der aufwand ins Vielfache steigt.
      Letzlich sollte man nicht vergessen, dass die "Atomite" ein DIY Boot ist.
      Der Heimwerker hat kaum die Möglichkeit, sich selbst Alu oder CFK Spanten zu bauen, aber er ist z.B. in der Lage, eine dünne, formgebende Haut zu bauen, und diese mit einem CFK Laminat zu versehen.
      Ich denke, wenn man die Heimwerkermöglichkeiten berücksichtigt, schränken sich die Möglichkeiten etwas ein.

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    • Auch, wenn es die meisten kennen.....
      Die Fräsungen sind sehr gut, aber: es gibt keine Schmiegen!
      Dies sind abschrägungen die in die rechtwinkligen Fräsungen eingeschliffen werden müssen, damit sich die Strigerleisten exakt der Rumpfform anpassen können.


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      Wie man sieht, steht die gebogene Leiste ein klein wenig über den Spant hinaus.


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      Mit einer Schleifleiste kann ich nun die Ausschnitte füpr die Leisten schmiegen. Einfach die Leiste in die Ausschnitte führen und ein wenig hin- und her bewegen, fertig. Das ist wenig Aufwand und wird mit einer wirklich guten Gesamtpassung belohnt.

      Ebenso verfahre ich mit der Leiste zum Steven hin. Auch dort muss die Leiste exakt im Strakverlauf geschmiegt werden. Das ist wichtig, da ja noch das Gesamtgerüst strakend geschliffen werden muss.
      Macht man diese Arbeitsschritte nicht, wird die spätere Beplanken NICHT mehr passen können!!

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      Der Stringer wird also der Rumpfkontur folgend an den Steven gehalten, eine Leiste angelegt, und eine Parallele zum Steven angezeichnet, mit der Puk-Säge angeglichen und fertig.


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      Dann kann der ganze Stringer mit 10min Epoxy verklebt werden.


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    • Ein Teil der Stringer ist verklebt, es fehlt noch der Decksstringer, doch vorher wird das Gerüst ausgestrakt.

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      Die Mittellinie wird markiert.


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      Technisch bedingt ragt immer ein Teil des stringers am Kimmknick in die Rumpfkontur hinein und MUSS verschliffen werden.

      Ebenso, man kann es hier andeutungsweise sehen, MÜSSEN auch die Decksstringer VOR dem verkleben des Balkwegers geschmiegt werden, sonst haut die Deckskontur später nicht hin. Man sollte hier wirklich sehr sorgfältig vorgehen, da das Vordeck transluzent bespannt wird, und man jede Macke sehen wird

      Der Winkel gibt da gute Orientierung.

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      Mit einer mit Schleifband vom Bandschleifer (nicht zu grobe Körnung, so 120er reicht völlig) partiell beklebten Schleiflatte werden nun in langen Zügen die Überstände beigeschliffen.

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      Kontrolle mit dem Winkel.
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      So legt sich die Beplankung wie von selbst an das Gerüst an.

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      Selbst ohne klipse liegt das Furnier dicht und satt am Kimmstringer.

      Hinweis:

      Dies Arbeit ist von entscheidender Bedeutung für die spätere Optik des Bootes. Wird der Rumpf nicht wirklich sorgfältig ausgestrakt, wird die Beplankung schlecht bis garnicht passen, und hässliche Spalten und Verformungen, Dellen und beulen werden die Folge sein. Das Straken dauert pro Seite vielleicht eine Halbe Stunde.
      Die Zeit sollte sein!

      Ich werde im Gegnsatz zu anderen Gewohnheiten ERST DEN BODEN verkleben, ebenso an den Kimmstringer anschleifen, DANN die Seite dagegensetzen. So wird es einen ganz sauberen Kimmknick geben.
      Hoffe ich wenigstes, denn: irgendwas ist ja immer....

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      In eine Leiste, die genau dem Querschnitt der Stringer entspreicht, habe ich eine Aussparung eingeschliffen, in die genau das Schmirgelleinen passt und nicht aufträgt.


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      Die Leiste wird nun einmal durch die anderen Spanten genau im Strak geführt, und schleift so die Schmiege fast von selbst ein.



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      Ein Decksstringer ist recht lang und federt etwas. mit einem dazwischen gesetzten Brettchen ist das vorbei.

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      So werden nun die einzelnen Schmiegen eingeschliffen. Wenn die Leiste im Spant verschwindet, ist sie fertig.


      Kontrolle.

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      Am Bug ist das klipsen immer etwas unglücklich, weil sie meist abrutschen. Um das zu vermeiden, wird ein Keil auf den Balkweger geklebt, und schon hält der Klips wie er soll.

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      Fertig für heute!

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    • Davor hats mir gebammelt, die Bauanleitung warnt ja immer vor irgendwas...
      aber: so ein- zwei sachen beachten, und alles läuft wie von allein.

      Aber vorerst:
      Rischtisch....ein wenig straken.


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      Der Mittlere Seitenstringer stand gelegentlich noch etwas über, und wurde mit 180er ein wenig angepasst. Dann ging es ams Teile finden, für die Stützkonstruktion des Heckflügels brauche ich 2 Seiten- und ein Endteil.
      aber Achtung: obwohl die Seitenteile auf den ersten Blick gleich aussehen, sind sie dennoch asymmetrisch. Das äussere Teil ist kleiner und hat eine Stufe im Boden, in die der Kimmstringer eingepasst wird.

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      Die Teile in der richtigen Anordnung


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      Die Bauteile sind zusammengesteckt. auch hier arbeite ich die Ecken ein klein wenig nach und die Passung ist wirklich gut.Unter dem Balkweger ist eine stützleiste, die den BW etwas höchdrückt und dem Seitenteil anpasst.
      Auch die Zinken in der Lochplatte bekommen zum Balkweger leichte Schmiegen, damits besser passt.

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      und verklebt.

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    • Heute morgen ging es dann gleich weiter. Die Verklebung wurde etwas beigeschliffen.

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      Und sofort wurde die Bb.-Seite ausgestrakt und der Balkweger verklebt.


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      Die mit heißkleber aufgepappten Keile geben eine gerade Fläche für die Zwingen oder Klipse, die sonst so gerne wieder abfliegen wollen.

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    • RC-Komponenten

      Clevere Lösung für die "Kleine":

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      Hier der Akku-Träger: er besteht aus drei einfach zusammen zukklebenden Teilen und passt, genauso, wie der Servoträger, genau auf die Stringer.
      So können die Komponenten zum anfänglich notwenigen Gewichtstrimm in Längsrichtung auf den Millimeter genau verschoben werden.

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      Bauzeit: 10min. Dafür fummel ich nicht selber herum.
    • Schmiegen am Vosteven

      Die Leisten sind nun alle soweit eingeklebt, und vielleicht ist es aufgefallen, dass ich die Strigerleisten für die Seitenbeplankung etwas habe zurücksprigen lassen.
      Das hat auch seinen Grund.
      würde ich die Stringer Bündig mit der Vorderkante vom Steven abschliessen lassen, passt die Seitenplanke nicht dran, sie würde sich nicht am Vorsteven nicht schliessen, sondern es würde sich dort ein unschöner Spalt bilden.


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      Die Mittellinie am Vorsteven ist ja markiert, und nun wird noch einmal ganz genau mit der Schleiflatte die Kontur von Stringern, Spant und steven ausgestrakt, bzw. geschmiegt.
      Stringer und Sapnten und steven müssen unbedingt eine Einheit bilden!


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      So laufen die Planken schön auf Stoß zusammen. Natürlich müssen auch die noch angepasste und an der Nahtstelle geschmiegt werden.
    • Cockpitvorbereitungen

      Sämtliche Leisten in der Atomite sind nun eingeklebt, verschliffen, und straken einwandfrei, sodass nun damit begonnen werden kann, die Cockpitbauteile einzupassen.


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      Der Cockpitboden hat sogar auf dem Mittelstringer noch seitlich Führungen! Zusätzlich hat er feine Bohrungen, um ihn evtl. verschrauben zu können.


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      Anschliessend schiebt man vorsichtig das erste Seitenteil ein. Wie in der Bauanleitung angeregt, kann man hier nun entscheiden, ob und wieweit das Cockpit seitlich offen bleibt.

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      Vorsichtig deswegen, weil in dem schmalen aufnahmeschlitz am Cockpitschott Kleberrückstände sein könnten. Das Furnier ist recht zerbrechlich.


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      Hier zeigt sich schon, dass sich die ganze Vorarbeit beginnt auszuzahlen. Die Teile passen ohne weitere Nacharbeit sehr schön ineinander.

      Wenige Augenblicke später ist das Seitenteil verklebt und die Kammer teilweise mit Harz versiegelt.

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      Das Maha vom Spiegel sitzt Innen, deswegen muss man sich von den Durchbrüchen für die Stringer nicht irritieren lassen. Ein stärkeres Spüerrholzteil, das den Motor trägt, wird später dort aufgeklebt. Ich werd hier sicher Carbon nehmen.
      Die Zapfen von den Stringern stehen etwas über und müssen nach dem verkleben beigeschliffen werden.Anschliessend können die Verkleidungen der Flügel angepasst werden.


      Wenige Augenblicke später ist das Seitenteil verklebt und die Kammer teilweise mit Harz versiegelt.


      Ich werde damit erst beginnen, wenn das Carbon geliefert wurde, und ich definitiv weiss, wieviel Carbon ich wo anbringe.

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    • Der herausnehmbare Steuerstand wurde ein wenig manipuliert.

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      Um eine Art Plankeneffekt nachzuahmen habe ich das Sperrholz einfach mit einem breiten Instrument eingeritzt, ein wenig braun gemalt, und mit Sprühlack eingenebelt.

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      Dann probierte ich die Verkleidung der Flügel an. Da die Teile allesamt asymmetrisch sind, sollte man einmal öfter probieren, wie sie definitiv passen. an der Stoßstelle wurden die beiden Furnierteile so ein wenig geschmiegt, und passen gut zusammen.


      Dann wurde verklebt.

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      Die Teile haben etwas Übermass und müssen nach dem aushärten beigeschliffen werden!


      Dann kam die erste Bodenplanke an die Reihe, sie soll sich schonmal an die neue Form gewöhnen bevor sie verklebt wird!


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      Klipse und Zwingen kommen bei mir nie in Kontakt mit dem doch recht weichen Furnier. Immer sind Leisten-oder Brettchenreste dazwischen, das vermeidet Macken und vergrössert die Anpressfläche.

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    • Heut Nacht um 0300 ar es dann soweit:

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      Fertig!

      Naja, ehrlicherweise mit einem kleinen Hindernis.... Die erste Planke ist ein kleinst wenig beim anklipsen verrutscht, und ich habs nicht gemerkt.
      Erst, als ich die Zweite Planke dagegensetzen wollte, zeigte sich ein feiner Spalt im Bug.
      Mit einem Schleifbrettchen habe ich dann die erste Planke entlang der Mittellinie beigeschliffen, dann passte das.
      Bei einer geringen (!!) Toleranz kann man das machen, sonst: Heissmachen, neu verkleben.

      Die Spannleisten bewähren sich ganz gut, mit Klebeband habe ich nicht so die ganz guten Erfahrungen, meist klebt das überall, nur nicht da, wo es soll.

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    • ....zeigt sich immer die Summe aller Fehler.....

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      Die Seitenplanke wurde nur sparsam drangeklipst, und am Kimmstringer und an der Bodenplanke nichts geschliffen, alle Überstände sind noch vorhanden.
      Trotzdem legt sich die Seite nahezu Tadellos an den Boden an.



      Selbst, wenn jemand ohne großartig zu schleifen die Planke jetzt ankleben würde, bekäme er ein akzeptables Ergebnis (macht ja keiner.).
      Die Planke hat genügend Übermass, um wirklich nahezu alle kleinen Fehler ausbügeln zu können.



      Grundsätzlich klebe ich den Boden IMMER zuerst an.
      Er bringt dem Rumpf gute stabilität, ohn ihn in Querrichtung zu verformen, was der Fall sein kann, wenn die Seite zuerst einseitig angebaut wird.
      Netter Nebeneffekt: ich schleife den Kimmknick mit der Schleiflatte schön in Kontur, setze die Seite dagegen, schleife die später zur Bodenkontur scharf an, und habe eine perfekte Kante. Ohne Stress und ohne ein Gramm Spachtel.
    • Heut kamen die CFK-Platten.


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      Die Maha-Planke diente als Schablone, und mit dert Laubsäge wurde eben schnell die Planke grob ausgesägt.


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      Lediglich 2 Klipse genügen, um die Planke nahezu satt passend an ihrem Platz zu halten.

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      So stelle ich mit eine schöne Abrisskante vor.