Wiederindienststellung Pegasus Nachbau mit vielen Fragen

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    • So, nun habe ich den Motorspant grob beschnitten und an anderen Stellen versteift; damit die Enden hinten sicher parallel laufen und eingepasst werden können habe ich eine Leere gebaut welche ich zwischen dem Kiel und den beiden Wellen einspannen kann und (mittels Tesa fixiert) auch arrietieren kann wenn ich Motorspant einklebe und die Stevnerohre mit dem Rumpf verheirate. Ich habe je Bilder davon gemacht (dauert ein wenig bis ich die 24 Bilder entwickeln und scannen habe lassen; durch die kurzen Brennweiten haben die Smartphone Aufnahmen alle schrecklich ausgesehen und so blieb ich bei der SLR). Dann in vier Schritten eingeklebt=> 1) Motorspant-Sporn im Kiel, 2) Motorspant-Oben mit Silikon am Deck, 3) Stevenrohrhalterungen am Rumpf, 4)Motorspant Mitte mit Epoxy, 5)Stevenrohr an Rumpf Innen mit Epoxy, 6) Stevenrohr an Halterung mit dünnflüssigem Cyanacrylat, 7) Motorspant-Oben von Silikon befreit und mit Epoxy+Zusatzholzleiste am Deck, Seiten mit Silikon eingefasst und als letztes 8) Stevenrohr an Rumpf außen mit langsam härtendem Epoxy eingefügt, was die Dichtigkeit gewährleisten soll (nach 45Min habe ich dann mit Fön auf rund 60° hochgeheizt und rund 30 Min aufgehitzt (ABS Temp je überprüft damit sich der Rumpf nicht verzieht).

      Heute dann Welle entnommen, Molykott BR2 am Ende rein und das erste Mal alles verschraubt. Welle-Motor fluchtet bis auf so einen halben Millimeter gut (Endkontrolle wenn alles ausgehärtet ist). Dreht sich akzeptabel leicht und so aufs erste hin gleich leicht (L+R). Da von dem 90Min Epoxy noch was übrig war habe ich gleich die Ankervorrichtung eingeklebt (leider vergessen das glatte Gehäuse vom Motor (=alter Graupner "Kugelgelagerter Metallritzel Servomotor") aufzurauen; ich hoffe das holt mich nicht ein, da ich mich entsinne, das die Gehäuse von Graupner aus einem schlecht klebbares Material waren). Die Zeit wird's zeigen. Bilder folgen die nächsten Wochen wieder
      In 1-2 Tagen sollte alles ausgehärtet sein und dann folgt der erste Dichtigkeitstest.
      Gruß
      Michael

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Michael.Samer ()

    • Dank Gilbert habe ich nun einen Scan der Schnellbauanleitung (leider nicht die Nachbauanleitung mit den Schnittbögen), wodurch ich den vorderern Akkuschacht nun ohne ständige Einpassung bauen kann indem ich einfach die Maße vom Plan abnehme (sobald ich in unserem FH Copyshop war zum Ausdrucken). Jetzt setze ich noch die Spannungsabgriffe (jede Spannung kommt an einer M3/4 Schraube raus und wird ab da dann abgegriffen) und den Ein/ausschalter um und dann kommt der vordere Aufbau dran (Lautsprecher und evtl auch die Audio Elektronik+Effekte; mal sehen was anch design an Platz bleibt). Sobald der Ausdruck da ist gebe ich meiner Tochter mal Einblick wie das mal aussehen sollte (und nie hat); einen vorderen Niedergang gab es da ja nie und Rettungsinseln waren afair auch nie vorgesehen.
    • So, nun ist die Anlage richtig stabil drinnen und Klebstoffe fest. Als nächstes gehe ich an die Elektrik. In den Leerraum hinten wird eine PS Box kommen für den Empfänger, Kettenmischer, LED Ansteuerung, Konstantstromquelle (LED im "Suchscheinwerfer"). Stromverteilung mache ich nach alter Manier via Gewindebolzen (Je Spannung und Pol ein Bolzen). Ein/Aus Schalter kommt an den Motorspant. Soviel zur aktuellen Planung
    • So nun ist der Batterieschacht fertig und vorne (Ankerbereich) abgedichtet (Aluminiumklebeband) und steht auf mehreren Stelzen (Abstand zum Bilgenwasser). Die schweren Drosseln sind auch "aufgehängt" zu den Seiten der Batterie und werden nach Verlötung mit Silikon an der Stütze befestigt. Fahrtregler und alle anderen haben beim Bau schon die passenden (überlangen) Kabel erhalten. Da kommen nun noch Pufferkondensatoren (1,0mF-4,7mF, je nach Stromverbrauch und Kabellänge). Hinten hat meine Tochter den Bereich für die Polystyrol RC Box ausgesägt (ein Querbalken aus Balsa) und als nächstes bauen wir die Box (habe noch nie wissentlich mit HartschaumPS Platten gebaut, aber angeblich gut mit Pattex Plast(kontakt)kleber zu kleben).
      Leider ist meine Tochter immer noch nicht weiter beim aufrauen der Klarlackschicht vom vorhandenen Kastenaufbau gekommen und vorne gibt es nur einen gedanklichen Plan was da hin soll, aber noch keine "3D Pläne" wie es genau aussieht (die Kastenform stammt nich aus der Schnellbootzeit und mag da gepasst haben....)

      Ach ja: Akkus mußten wir umplanen da der vordere Bereich eine Treppe (Niedergang) im Aufbau enthält und somit die (WINA) Akkus nicht hochkant hinpassen. Weiter hinten ist kein Platz (95*120*150mm^3); schräg legen bringt mehr Probleme und hinlegen ginge, aber dann wäre die unterste Zelle im schlimmsten Fall im Bilgenwasser, was ich nicht riskieren will (Pole sind nicht isolierbar), daher gingen wir den Weg zu normalen 18650er LiFePO4 Zellen (3S5P) von A123. Diese sind (ungewöhnlich) in Akkuhalterungen mit Blattklemmen (5A Belastbarkeit je Pol), sofern mal eine Zelle defekt sein sollte. Danach noch eingeschweißt in PVC Folie und vorne/hinten versiegelt. Spannung/Ampere bleiben nahezu gleich, der Akku ist aber nur lang (360*22*60mm^3) und passt damit eher zum Aufbau.
      Gruß
      Michael
    • Heute haben wir die Fahrtregler eingebaut; Motoren angeschlossen; LC Siebungen verbunden; den 5V Regelkreis angeschlossen und Pufferelkos ran; Beim Verzinnen und anlöten waren meine beiden kaum zu bremsen, trotz der angekokelten Finger, Isolierungen. Nun kommt der trickige Teil mit den Servoleitungen und wo die Kleinfunktionen Platz finden ohne Meterlange Leitungen zu benutzen. Die Servoleitungen sind wie bei dem Boot üblich viel zu kurz. Für den Kettenmischer finde ich gerade keinen "schönen" Platz. Die 4 Funktionen (2M2S) Schaltregler werden wir wohl VorOrt bei den Funktionen einbauen. Film ist fast voll vor Bildern; Scan des Schaltplans hänge ich mal an (ein Fehler ist aber drinnen da der Plus Pol 5V (Empfänger) zu den Fahrtreglern nicht angeschlossen oder gepuffert ist). Die 1mF C's an dem Fahrtregler sind unter dem Fahrtregler daher sieht man sie auf den späteren Bildern nicht. Selbiges gilt für den Pufferkondensator am 5V und 3V Ausgang direkt am Schaltregler.
      Die Spulen haben allerdings nicht 100uH sondern 300uH da ich keine anderen in der Stromklasse (15A Dauer) finden konnte. Wie man an den Bildern der Motoren sehen kann sind anstatt eines (großen) 4,7uF zwei 2,2uF Kondensatoren angeschlossen.
      Spannungs_Schaltplan_Boot_2017.png

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    • So nun ist alles wichtige verdrahtet; das "Diesel" modul (NE555 Basis) habe ich mit einem Photowiderstand empfindlich für die Geschwindigkeit (Lampe parallel zum Motor) gemacht und auch der Frequenzbereich passt nun.. Die Ankervorrichtung ist drinnen und geht wie soll. Akkuhalterung ist nun auch angepasst das Soundmodul aufzunehmen. Die Aufbauten sind aufgeraut damit wir daran arbeiten können. Das LED Konstantstromquelle (LM317 Basis) ist auch fertig und soll einen Lichtdome (real dann 1,2m Klasse) versorgen, welcher evtl. über einen Servo angedreht werden kann. Schon sehr surreal... Versorgt wird dieser aus der Hauptstromversorgung. Den "Diesel" habe ich durch sein Schaltverhalten (nahezu Rechteck) mit einem 4,7mF Kondenstaor abgeblockt. Je nach Lautstärke (ist derzeit noch offen daher schwer beurteilbar) versorge ich ihn dann mit 5V oder den knapp 10V Hauptstrom.
      Die Motoren haben leider ein recht schlechtes Drehzahlverhältnis, da ich bei 20% Knüppelstellung nahezu volle Drehzahl schon habe und die restlichen geben nur noch kraft. Die erste Vermutung das es an der Fernsteuerung (FlySky T6) liegt (non Lineares Verhalten?!), konnte ich durch ein externes Labornetzteil widerlegen: ab knapp unter 1V beginnt der Motor sich schön rund zu drehen (12Pole), ab 4V ist er schon recht freudig unterwegs und bei 12V hat sich nicht mehr viel geändert. Ich hoffe stark, dass sich dies unter Last noch verbessert. Der Entwickler vom Volksregler (2) Michael, bestätigte mir das lineare Verhalten vom Regler
      Für das Dekc habe ich mehrere Querstreben eingezogen, damit es nicht in Zukunft einbricht (wenn mal was falsch draufgestellt wird); der Bereich über dem Anker wird noch geschlossen (um den Resonanzkörper für den Lautsprecher zu bilden); nach oben hin weiß ich noch nicht wie wir Wasserfest und doch Sound durch bekommen. Zuerst dachte ich an eine Art Schlitzstrahler und vorheriger 90° Umlenkung durch einen Konus. Leider kann ich sowas nicht finden oder selbst herstellen. Damit wäre nach außen hin nichts sichtbar und trotzdem kommt kein Wasser hin. Vorher hatte ich über dem Lautsprecher eine passive Flachmembran in weiß was super unsichtbar war.
      Erste Wasserung hatten wir auch mit akzeptabler Dichtigkeit (Spritzer vom Antrieb im Innenraum). Dabei fiel auf das der Akku soweit vorne zu schwer ist. Den Akku werden wir deshalb falten und als zweierblock übereinander anordnen. Akkuschacht ist schon angepasst (siehe bald kommendes Bild) und nimmt nun auch Platz für das Soundmodul auf (und evtl einen BTA Amp sollte das Signal zu schwach sein). Die DJ Musik vom Deck wird wohl ein alter MP3 Player machen, bei dem wir start/stop/Vor/zurück noch auf einen 4fach Regler legen; mal sehen. Die Ankersteuerung ist ein einfacher SMD 6A Vor/Rück Regler (auch von Michael). Ein bischen Verschwendung an der Stelle und unrealistisch, aber naja, Anker hat nicht jeder.
      Gruß
      Michael

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    • Kurz nach dem Einbau des Sound Moduls ist aufgefallen das die Funktion verändert ist; kein Wunder da der NE555 innerhalb von Sekunden auf gut 150°C ist; gut ist halt kaputt gegangen. Drecks Telefunken IC: keine 34 JAhre alt und schon hin ;)
      So nun habe ich eine andere Verschaltung ausgewählt; mal sehen ob die anders klingt. LDR wieder einen hingebaut; Vorwiderstand (10 Gang Poti) dran; abgeglichen damit die oberste Frequenz passt; Kondensator angepasst damit die unterste passt; nach oben nochmal nachgeglichen und fertig. Diesmal habe ich gleich einen 2,2mF Siebkondensator mit rangebracht damit die harten Schalt- (Ein/Aus) Schaltvorgänge nicht weit kommen.

      Paralell/Seriellschaltung von L/C Bauteilen haben den Sound nicht wirklich positiv verändert, daher bin ich da zur Mechanik zurück gekommen.
      Gestern habe ich dann begonnen, Gehäuse dafür zu bauen, da diese den Sound enorm beeinflussen. zu kleines Gehäuse (schätze so auf 3/4 dm^3) dämpft zu stark, aber gibt einen recht knackigen Sound. Eines mit gut 3dm^3 klingt schon wirklich gut, ist aber zu groß. Ich probiere jetzt (wenn die Ankerkette fest gelegt ist) den ursprünglichen Verbau im Deck wieder. Ich befürchte aber das es dann zu weich klingt (und laut). Mal sehen. Bilder habe ich nun entwickelt und scanne sie die nächsten Tage

      Gruß

      Michael

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    • So neues Thema: Ankerwinde läuft und zieht die neuen Metallanker schön in die Klüsen ein. LEIDER reicht das Gewicht nicht aus den Anker fallen zu lassen wenn er Kette bekommt.
      Nebenher habe ich den Deckel (zum Schließen des Windenzugangs) versteift und für das Einkleben mit Silikon (einfaches Entfernen bei Bedarf) vorbereitet inkl. Griff zum entnehmen. Nun sind die Umrisse damit festgelegt und nun muß noch der Lukensüll ran; hoffentlich beginnt dann der Spaß mit dem Aufbauten machen/verändern. Bisher gab es viele Pläne aber das en gros habe ich dann wieder gemacht..
      Den Scheinwerfer habe ich heute in den Reflektor montiert und die Konstantstromschaltung mal laufen lassen: gut. Die Befestigung, bzw das Gehäuse ist noch offen. Ich tendiere direkt dazu ein übliches Drahtgestell dafür zu löten und dann oben an den Reflektor anzuflanschen. Dürfte unfreiwillig realistisch sein; schaut aber recht mager aus (so Bauweise wie bei 20th Century Fox Opener). Mal sehen ob ich richtige Bilder dazu finde.
      Ich werde wohl einen eigenen Thread eröffnen wegen Anker. Ein Bild hat meine Tochter noch gemacht, was ich dann dort hernehme.
    • Und der zweite Schwung. Hatte diesmal leider einen 100ASA Film drinnen und durch Winter/Dunkelheit sind viele (Handzittern) verschwommen, daher habe ich die anderen 15Stück gleich entsorgt....
      vom Heck zum Bug.jpgStevenrohrausrichtung+Lehre+Verschraubung.jpgStevenrohreinpassung+Lehre.jpgStevenrohrlehre.jpgStevenrohrverklebungen.jpgStromverteilung_Hauptspannung.jpg
    • Mein Ankerproblem scheint nun auch richtig analysiert und ich werde mal sehen ob das Rohr so mit macht (wenn dann beide Seiten). Danke an Martin. Die Umlenkung nach oben (dickes Rohr) wäre mein Lieblingsweg gewesen, ABER das änder den Winkel von geschätzt 80° auf geschätzt 50°; das dürfte nicht reichen, auch wenn es super einfach umzusetzen wäre...
      Schade das ich SteBa heute erst gehört/gesehen habe. Da wären viele schöne Ausstattungssachen (Reling, Niedergänge, Cockpit) schöner drinnen; mal sehen wie sich die Yacht macht, dann kann man immer noch nachbessern.
    • Zum Anker bin ich noch nicht weiter gekommen, aber nun haben wir endlich das Bedienpult im Aufbau eingeklebt, vorher die Öffnung für den Kompass eingefügt; den Aufbau zum Plexiglas Wetterdach habe ich das Material besorgt (hoffentlich kann ich es nachträglich so gut schneiden das ich (seitlich) durchsehen kann. Die Billaugen habe ich mit runden Venylklebeband grob geschützt. NAch dem ersten "Papa darf ich da eigentlich drübermalen" war ich sehr froh um die 20 Min. Kreisschneiderei.

      Heute war dann Streichtag mit weißer Alkydharzlackfarbe. Die erste Schicht ist so ungleichmäßig geworden, dass ich fast verzweifelt bin (zusammen mit Grassamen, Flusen, Haaren und Pinselbestandteilen). Mit der zweiten Schicht (und dem vorherigen Entfernen der nachträglichen Dreckschicht) sieht das ganze schon besser aus und wesentlich gleichmäßiger (Dunkle Bereiche kann man aber immer noch sehen). LEIDER kamen zwei suicidale Fliegen auf den geraden getrockneten Bereich und nach entfernen derselbigen habe ich mit Nitroverdünnung die Beinchen entfernen wollen; hat leider Blasen geworfen und ich habe die Stelle nun entfernt und dort neu gestrichen.... Waren das noch Zeiten als ich mir Airbrush das ganze machen konnte... keine Tränen wenn man in 10 Schichten dünnst aufträgt, keine Schlieren, schnelleres Trocknen. Mit dem Rumpf wird das sicher auch eine spaßige Sache=> Bessere Pinsel müssen her.
      Gruß
      Michael
    • Ich habe mittlerweile den Kettenlauf geändert und Ankerklüsen angebracht, einen "Aufzug" bis unters Deck eingebaut (dadurch passt zwar der Scheinwerfer nicht mehr, aber dadurch habe ich nun Platz zum drehen des selbigen) und ab da geht's dann seitlich weiter.
      Den vorderen Aufbau habe ich nun auch fertig (bis auf die Walsilhouette); der Scheinwerfer kam mit Serverantrieb auch mit drauf (Ankervorrichtung war zu weit unters Deck gekommen). Reling habe ich gemacht und versucht ein paar echte Knoten (Kreuzknoten, Palstek, Halteknoten) zu benutzen (welche mit dem Leinen sofort gehalten haben.... unfreiwillig...) zu benutzen. Das mag schnell gehen wenn man das hunderte Male (Segler) gemacht hat, aber ich beneide da keinen. War aber doch was schönes. Meine Kinder konnten dem aber nichts abgewinnen.

      Gruß
      Michael
    • Hallo zusammen
      Ganz Neu: wir waren das erste Mal fahren: Holla die Waldfee geht das Ding (schnell) ab. Die hochgerüsteten 16V (5S2P_LiFePO4) sind definitiv zu viel. Bei Rückwärts nehme ich gut Wasser auf (Deck ist noch nicht dichtgemacht an den Rändern...) und den Aufbau haben wir (Lenkung) an einem Nichtschwimmerbereichsbalken zweimal abgeschert. Unschön und meine Tochter war gleich beleidigt da wir mit dem verdrillen der Kupferleitungen (Stahltauimitation) doch recht viel Zeit verbraucht haben und gleich ist eines gerissen....
      Bei Voll Vorwärts plügt das Schiff ordentlich ins Wasser; manchmal klappt eine Kurve super, manchmal gar nicht.

      In Ufernähe sieht man auch das die Geschwindigkeitsregelung manchmal total daneben läuft (zittert und fast nicht aufdreht) und der Kreuzmischer gar nicht harmoniert. Teils ist da der Motor schuld da er einfach schon sehr früh (rund 6V) auf seiner Voll-Drehzahl ist und nur noch Kraft zulegt. Ich habe jetzt mal den Mischer (könnte ich auch in der FB machen, aber ich probier's jetzt mal ganz ohne) entfernt, beide Motoren auf einen Fahrtregler gelegt (Geradeausfahrt war vorher schwer gehbar, da beide Motoren unterschiedlich laufen durch das "Zittern") und schalte mit einem alten Zweikanalschalter nun nur ob beide oder nur einer Läuft. Da ich die Akkus nicht schon wieder umbauen will, habe ich kurzerhand kleine 30er Schrauben benutzt. Zum testen ist das eher handelbar.

      Michael (der Entwickler der Fahrtregler) vermutet die FB als Ursache das die Regler zittern, bzw die 0-100% Regelung (auch in Kombi mit den Motoren) recht unproportinal reagieren. Glaub ich ihm gerne. Ich habe mal einen Servo rangehangen und der ist wie soll, aber wohl auch zu träge um auf das Zittern zu reagieren. leider habe ich nur einen großen (60V/50A) BLDC Regler als Testobjekt hier welcher noch seine Programmierung bräuchte; ist also auch kein Versuchsobjekt zum mal schnell testen.

      Bild haben wir nur eines gemacht; Vom Aufbau und Anker auch viele; Kommt in der nächsten Zeit hier ins Forum.

      Bsi dahin: genug Wasser unterm Kiel :)
      Gruß
      Michael
    • Hier mal wieder ein Schwung Bilder nachdem ich mal wieder Zeit zum scannen hatte.
      Hauptaufbau_Seitenschutz+Spiken.jpgAnkerführung_eingebaut.jpgAnkerführung_entfernt2.jpgAnkerklüse.jpgBullauge_nach_dem_Abkleben.jpg
      Hauptaufbau_Brücke_Zweite_Lackschicht+Staub+Insekten.jpgHauptaufbau_erste_Lackschicht.jpgHauptaufbau_Innen_mit_alter_Beleuchtung.jpgHauptaufbau_Seitenschutz_Messing_oben.jpgHauptaufbau_Seitenschutz_Niedergang.jpg

      Beim hauptaufbau-brücke Bild sieht man leider den kompletten Schaden von schlechter Pinselei und falscher Umgebungswahl (Pollen, Insekten + Staub). Zwei Bilder weiter sieht man den Hauptaufbau von unten mit der alten LED Beleuchtung. Durch die unterschiedlichen LEDs konnte ich je nach Spannungsrichtung gelbes oder Rotes Licht erzeugen und so Disko an Bord darstellen. Vor gut dreißig Jahren fand ich das recht fortschrittlich :)
    • das zweite Paket
      Hauptaufbau_Seitenschutz+vorderste_Spike2.jpgHauptaufbau_Spiken+Relingschnur_einfädeln.jpgHauptaufbau_vor_dem_lackieren.jpgLeuchtfeuer_allein.jpgLeuchtfeuer_Einzelteile_mit_Zahnrad.jpgLeuchtfeuer_von unten.jpgLeuchtfeuermechanik.jpgLinks_Rechtssteuerung.jpgNeue_Ankerführung_Alu3_detail.jpg

      Leider habe ich den Servo vorher nicht ausprobiert, dann wäre nämlcih aufgefallen wie laut der ist (Carson), was durch das PS Gehäsue schon arg verstärkt wird. Durch die Übersetzung werden aus den 120° Drehbereich rund 200°, was ganz gut passt.
      Dateien
    • Weichlötung_Spike_Detail.jpgRelingschnur_Detail.jpgvorderer Aufbau_Rahmen.jpgvorderer Aufbau+Leuchtfeuer.jpg

      Im ersten Bild sieht man meinen Versuch mittels Weichlötung den Rammschaden zu korrigieren (was leider nicht viel bringt da das Seil unter Zug steht, welchen eine Lötung nicht stand halten kann, bei der Grundfläche...)
      im zweiten sieht man die beiden Relingschnüre aus 0,08er Kupferdraht. Der obere ist aus drei Einzelfasern der untere nur aus zweien geflochten. Durch das einfädeln in die Spikenbohrungen ist er nicht mehr so schön gerade wie hergestellt.
      Der vordere Aufbau habe ich leider vergessen von der Seite zu fotografieren, dann würde man die Abschüssigkeit sehen. Das Leuchtfeuer ist drehbar (siehe die Vorgängerbilder) und ich habe schon zwei Durchgänge für Leitern vorgesehen (müssen erst noch geordert werden). An den beiden vorgesehenen Sonnenliegen bin ich noch nicht schlüssig ob ich die mal probieren soll oder fertig im 1:30 kaufe.
      Das leidige Thema schöne und passende Figuren ist auch noch offen.