verrückte Frage.....

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    • verrückte Frage.....

      so ein Gedanke..
      auf Youtube gibt's ja so Videos von verrückten Amis die Kriegsschiffe(zerstörer, Kreuzer auch U-Boote) mit geringer Detailgetreue nachbauen in einem Maßstab wo einige Funktionen reinpassen..

      die haben Kanonen die mit Wasser schiessen, die Ballern auf einander, die Rammen und versenken sich gegenseitig, so das sie Kielüber herumtreiben etc..

      hat sich schon mal jemand auf unserem Kontinent sowas überlegt,
      Schiffe um den 2ten Weltkrieg herum, wenns geht alle im einheitlichen Maßstab, in einer Gruppe von Freaks zu bauen.
      Kiel u Spante auf Holz, eingebauter wasserdichter Schwimmkörper für Elektronik,
      und alles außen herum Kartonage, mit Metall-TarnFarbe und dichtem Lack drüber, Aufbauten zerstörbar auch aus KArtonage, welche Funktionen hemmen wie Kanonen-Einsatzfähigkeit, Maschinenleistung etc...

      und diese Gruppe arbeitet gemeinsam an der Entwicklung von einheitlichen Kanonen-Typen(zwecks Fairniss) 18", 12", 8", 5"(flak)...welche Wasser-Impulse mit Druckluft oder wie auch immer abfeuern, was ausreicht die Kartonage zu beschädigen, aber Lebewesen nicht schaden kann??

      Vielleicht passen auch CV´s dazu mit kleinen billigen Propflieger(E-motore)??

      bin über 40 und so verrückt, ich weis sry..

      Wir sind ja eine EU oder??

      lg bernd
    • Hallo, mit diesem Gedanken habe ich mich vor längerer Zeit auch auseinandergesetzt, doch entspricht es nicht meinem Modellbauerischen Sinnen, Schiffe die ich gebaut habe wieder kaputt zu machen.
      Auch wenn dies nicht meinem Naturell entspricht kann ich dies absolut nachvollziehen, nur müßte man natürlich dies mit Gleichgesinnten machen.
      Ob man dazu aber ausreichend Mitstreiter Zusammenbringt, das es Spaß macht, halte ich für schwierig, denn wer baut denn noch wirklich Modelle?
      Anschauen würde ich mir dieses Specktakel auf alle Fälle.
      Facebook, da gibt es immer mal wieder meine Neuzugänge zu sehen.









      Kann als ehemaliger Ostfriese nicht mehr alle Modelle zählen, aber über 200 sind es.
    • Hallo,

      den "Mist" hab ich auch schon auf youtube gesehen. So verrückt wie die in den USA sind
      ist das für die wahrscheinlich normal.

      Ich sehe es wie Kudellmudell. Ich mache mir nicht die Mühe ein Modell zu bauen um es später
      zu versenken oder kaputt svhiessen zu lassen.

      Ich finde sogar daß man Geschütze nicht funktionsfähig bauen sollte.
      Mit Wasser spritzen ist sowieso Blödsinn.

      Gruß Kurt
    • RE: verrückte Frage.....

      Original von Segelbernd

      die haben Kanonen die mit Wasser schiessen,


      Moin,

      nä, nix Wasser, das was ich in dieser Sparte gesehen habe, sind Luftdruckgeschütze mit echten Kugeln. Und da wird es in Deutschland auf öffentlichen Gewässern schwierig bis komplett undenkbar. Persönlich habe ich schon in meiner Jugend gern mit Sylvesterknallern, Wasserbomben und Torpedos experimentiert und die amerikanische Version ist für mich eine spannende Variante des Funktionsmodellbaus (obwohl ich echten Krieg extrem sch... finde und nicht mal bei der Bundeswehr war).
      Aber Pyrotechnik auf deutschen Seen bringt dich heutzutage umgehend mit Spaziergängern, Anglern und dem Gesetz in Konflkt.
      Also leider nur auf dem Privatteich...

      Gruß,
      Jürgen
    • In einer alten Modellwerft oder schiffsmodell Ausgabe war mal ein bericht über die irren äh Amis drinnen.
      Soweit ich mich erinnern kann kommt da keine kartonage zum Einsatz.
      Die rümpfe und Aufbauten sind alle aus Balsa entstanden.
      Nur! Da wird einem vorgeschrieben welche qualität und Dicke das balsa haben darf. Auch der lack bzw. die Schichten dessen . Sonst werden die Rümpfe zu "unsensibel"

      Anschauen ja OK, nur selber eines meiner Modelle zu versenken? NEIN Danke! :lol:

      LG Christian
      Durch alle elektronischen Bauteile strömt Rauch, tritt er aus ist das Bauteil defekt!

      Gruß Christian
    • das, was da die Ami`s treiben ist meiner Meinung in Deutschland undenkbar.
      Wir haben schließlich eine Vergangenheit; und solche aggressiven Kriegsspiele sind unterste Schublade.
      Deutschland hat zur Zeit einen guten Ruf in der Welt. Werden aber - auch wenn es nur im Modellbau um Pseudomodelle handelt solche Szenarien gezeigt - wie schnell sind wir dann wieder "die Nazi´s" und "die Kriegstreiber" etc.,etc,.
      Jemand, der solche Spielchen mag kann sich ja mit einem Game in sein Stilles Kämmerlein zurückziehen und seiner Leidenschaft frönen.
      bis Bald, Paul
      --------------------------------------------------------------------------
      schaut mal hier vorbei, www.smc-Mainaschaff.de
    • Hallo!

      Ich finde, die Diskussion ufert hier wieder mal aus!
      Welches Land (nur mal hier in Europa) hat denn keine "Vergangenheit". Und wir sind nicht einmal die Letzten, die einen Krieg angezettelt haben und verloren. Wenn man das also genau nimmt, müsste man die Bauer der grauen Flotte auch verurteilen.

      Mein Ding wäre das auch nicht, meine gebauten Modelle wieder zu zerstören. Meines Wissens nach, werden die aber eben nicht mit so viel Liebe gebaut wie unsere Modelle.

      Und wenn wir es jetzt ganz genau nehmen würden, dann gehören noch viele andere Spiele verboten, wo es irgendwie um Kampf geht. Z.B. die Dogfighter, Ritterspiele, Wikingertreffen/Spiele, usw.

      Soll doch jeder nach seiner Fasson seelig werden!

      Das alles beantwortet aber alles nicht Segelbernd seine Frage.

      Ich habe so etwas mal im Fernsehen gesehen. Es wird wohl öfter in England betrieben. Da gibt es irgendwo eine kleine Gemeinde, wo so ein Kampf auf dem Wasser nachgestellt wird.

      Mfg Siggi
      Scheint die Sonne auf Kiel und Schwert, macht der Segler was verkehrt.
    • Ich hab in meiner Jugend gerne das eine oder andere Modellauto abgefackelt und mein Bruder und auf meine Sandburgen mit Pfeil und Bogen geschossen (im eingenen Garten). Also Ideologisch gibt es für mich da mal kein Problem, auch wenn das gerade kein Thema für mich ist. Ballerspiele am Computer, Farbklecks- und Softgun Spiele sind ja auch kriegerisch und trotzdem gesellschaftlich ok. Wie gesagt ich brauch's nicht, aber ich habe kein Problem mit Menschen die das mit Gleichgesinnten machen.

      Was die Kugelfrage betrifft: Es gibt auch in Europa sogenannte Softguns, die mit maximal 0,5 Joule z.B 20 Gramm Geschosse wegschleudern dürfen. Das reicht leicht aus um dünnes Balsa zu durchschlagen. Und genau das machen die Amis in den Videos ich ich zu dem Thema kenne auch. Direkt ins Auge sollte man sie wohl nicht bekommen, aber ansonsten sind diese Projektile harmlos denke ich. Diese 0,5 Joule sind ein langjähriger Erfahrungswert vermute ich mal, weil es ja seit jahrzehnten genug Leute gibt die mit Softgun Gewehren spielen. In vielen Ländern dürfen sie allerdings nur noch an über 18 jährige verkauft werden. Unfälle damit sind also möglich aber sehr selten. Wir haben so einen kleinen Plastikpanzer von Heng Long, der kleine rote Plastikküglechen abfeuern kann. Laut Freunden von mir entsprechen die den Softgunkügelchen (hab ich keine Ahnung). Jedenfalls kann man damit auf kurze Distanz normales Druckerpapier durchschlagen. In dem Fall wird durch einen kleinen E-Motor eine Feder gespannt, die die Kugel aus dem Rohr schleudert. Der hat auch ein automatisches Nachladesystem.

      Die Gleichmäßige Projektilaufschlagskraft wird bei den Schiffen - vermute ich - durch den Druck aus der CO2 Flasche und die Rohrlänge (= Beschleunigungsstrecke) bestimmt, ausgelöst durch ein ferngesteuertes Magnetventil.


      viele Grüße,

      Maximilian
      Verschiebe nicht auf morgen, was auch bis übermorgen Zeit hat. (Mark Twain)

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von genius ()

    • Hallo allerseits,
      und gestattet mir auch ein paar Anmerkungen dazu.

      Der Modellbau ist mit seinen vielen Sparten und den verschieden Modelltypen äußerst vielseitig, genau wie die Charaktere der Modellbauer und Modellsportler (was man ja mittlerweile unterscheidet) und deren Motivation zu dem Hobby. Insofern ist der Bau von Modellen zum Einsatz in nachgestellten oder auch frei erfundenen Kampfhandlungen auch nur eine Spielart, das Hobby auszuüben. Dazu ist solange nichts zu sagen, solange das Ganze nicht gewaltverherrlichend wird; immerhin ist ein Krieg stets ein Ereignis, das Menschen unsägliches Leid bringt.
      Nächstes Jahr jährt sich die größte Seeschlacht aller Zeiten zwischen Großkampfschiffen zum 100. Mal, die Skaggerakschlacht zwischen der britischen Grand Fleet und der deutschen Hochseeflotte (engl. Battle of Jutland). Für manche vielleicht auch eine spektakuläre Vorbildhandlung (3 große britische Schachtkreuzer explodierten unter hohen Verlusten), doch immerhin verloren etwa 6000 britische und etwa 2600 deutsche Seeleute ihr Leben, Seeleute, Menschen vom selben Holze, die unter anderen Umständen miteinander vielleicht gute Freunde gewesen wären, trotz unterschiedlicher Sprache. Soetwas "nachzuspielen" verbietet eigentlich die Pietät.

      Natürlich sind Kriegsschiffmodelle Modelle von Schiffen, die für Kampfeinsätze gebaut wurden, nicht immer wird das große Vorbild nach Ablauf seiner geplanten Dienstzeit verschrottet, ohne menschliches Leid angerichtet zu haben (so wie z.B. das große Vorbild von meinem U16, Klasse 206A). Aber wenn wir solche Schiffe bauen, dann geschieht das womöglich mehr aus technischem Interesse an einem bestimmten Schiff oder Schiffstyp oder an seinem vielleicht auch ästhetischem Erscheinungsbild. Das muss nicht sein Zweck als Waffensystem sein.

      Ich werde öfters gefragt, ob meine Uboote auch Torpedos schießen können und ich erkläre stets, dass das einzurichten für mich technisch kein Problem sei, dass ich das aber niemals machen werde, weil nicht das Waffensystem Uboot für mich die Motivation ist, sondern die technische Herausforderung, ein zuverlässig funktionierendes Unterwasserfahrzeug zu entwickeln, das auch gute Fahreigenschaften hat. Und da sind Boote nach militärischen Vorbildern vielversprechender.

      Wer Spaß an Gefechten hat, der möge es mit Gleichgesinnten tun, aber bitte nicht als gewaltverherrlichendes Spektakel.
      viele Grüße
      Hermann
      (Allroundlaie)

      ...et kütt, wie et kütt, äwer et hätt noch immer jod jejange! (Rheinische Lebensweisheit)

      Situs vilate inis et avernit!
    • Hallo,

      ich finde die Diskussion bizarr. Solange sich Menschen verabreden, etwas gemeinsam zu tun - in diesem Fall selbstgebaute Schiffe gegenseitig zu versenken - und niemand dabei etwas gegen seinen Willen tut, ist doch alles prima. Natürlich im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten. Sonst wären Boxkämpfe, Fußball etc. ethisch auch nicht zulässig. Da einen Bogen zum Nationalsozialismus zu spannen, finde ich sehr weit hergeholt - und ich bin als direkter Abkömmling von Menschen, die unter dem Nationalsozialismus schwer gelitten haben, da recht empfindlich.

      Zum Thema Pietät: Marinemodelle sollen nicht erlaubt sein - aber die Titanic soll bitteschön maßstabsgerecht absaufen? Auch auf Schiffen der DGzRS sind schon ganze Mannschaften zu Tode gekommen. Soll man Adolph Bermpohl und Vegesack dann nicht mehr bauen und fahren lassen? Auch hier sollte man nicht überempfindlich sein.

      Nachdenkliche Grüße
      Tim
    • .) alleine macht so was ja auch keinen Spaß, deshalb ja die vorsichtige Frage..

      .) IHR HABT VOLL RECHT, was bauen und dann wieder zerstören auch wenns geringe Qualität hat, macht nicht den geringsten Spaß, vielleicht kann man sowas ja mit Sensoren(Wasserleitfähigkeit) machen die auch seeehr billig sein sollten

      .) Wasser hab ich deshalb erwähnt, weil beim Garten-Gießen mit der Gardena-Wasser"Pistole", wenn man da nur kurz andrückt, spürt man einen leichten Rückstoß und so ein Wasser-Paket fliegt mit Winkel in einem Bogen bis 15 Meter weit, was man ja als Kreuzer-Geschütz sehen könnte..
      und bei Wasser können sich nicht mal Fischer 100 Meter daneben aufregen und Grüne auch nicht, glaub selbst nicht mal der TÜV/AUVA(Österreich) werden da viel außer "erst ab 12 verwenden" sagen?

      .) reines herumballern is ja das auch nicht, da gehört Taktik dazu, 2 mal Schießen zum Einschießen, in der Hoffnung das die dritte Salve sitzt, und schnell Kurs ändern damit der Gegner sich nicht ein-schießen kann, kleine wendige (DDs) könnten Schwere(CLs,CAs) unterlaufen, etc..

      .)persönlich würd mir die Ami-Seite mehr taugen weil das Geschütz-Aussehen mir mehr gefällt als das deutsche, obwohl auf der deutschen Seite ja bessere Technik zu Hause wäre, und wenns anderen auch so geht, würde das Ganze nichts mit einer politischen Richtung (links abbiegen oder rechts abbiegen) zu tuhen haben?

      .) das lachen miteinander, das "ha, hab dich dich noch erwischt", etwas Schaden-Freude in dem Team gegen Team, das sollte überwiegen..

      .) wäre auch eine einzigartige geschitliche Möglichkeit zu sehen: Iowa vs Bismarck vs Yamamoto, oder nicht ?
      ohne das irgendwelche Torpedo-Flieger das vereiteln?

      und wo sonst, als im größten deutschsprachigen Modellschiff-Chatroom, sollte man so was vorsichtig fragen?

      Lg bernd
    • Original von Clumsy_fingers
      ... Da einen Bogen zum Nationalsozialismus zu spannen, finde ich sehr weit hergeholt
      ... Zum Thema Pietät: Marinemodelle sollen nicht erlaubt sein - aber die Titanic soll bitteschön maßstabsgerecht absaufen? Auch auf Schiffen der DGzRS sind schon ganze Mannschaften zu Tode gekommen. Soll man Adolph Bermpohl und Vegesack dann nicht mehr bauen und fahren lassen? Auch hier sollte man nicht überempfindlich sein...


      Hallo Tim,
      falls du dich mit deinem Kommentar auf mein vorangegangenes Posting beziehen solltest, so fürchte ich, dass ich missverstanden worden bin.

      Natürlich sollten Modellbauer das tun dürfen, was ihnen gefällt, solange sie damit nicht anderen Leuten Schaden zufügen (physischen, materiellen oder auch psychischen) oder gegen Gesetze verstoßen. Da sind wir sicher einer Meinung. Natürlich müssen auch Marinemodelle erlaubt sein (ich selbst habe ja auch welche)

      Wenn das Ganze im Grunde nur einen sportlichen Wettkampfcharakter hat und nicht in eine dumpfe Ballerei mit viel Aggressionspotenzial ausartet, dann halten sich meine Bedenken ja auch noch in Grenzen. Nur sollten sich die Teilnehmer gelegentlich im Kopf vorstellen, was solche Gefechte in der Realität bedeuten, wie es ist, wenn es heißt "Boot ist nicht zuhalten!" und Seeleute elendig absaufen (so, wie vielleicht manchem Ubootfahrer die Hurrarufe im Halse steckengeblieben sind, als er die armen Teufel von Überlebenden eines torpedierten Tankers im brennenden Öl um ihr Leben kämpfen sah...).
      Natürlich hat es unzählige Unglücke mit vielen Opfern in der zivilen Schifffahrt gegeben, auch war menschliches Versagen oft die Ursache. Doch zwischen solchen Unglücken und Kriegshandlungen ist ein gewaltiger ethischer Unterschied.
      Was ich mir nur wünsche, ist ein bisschen Nachdenklichkeit über dieses Thema. Wie leicht laufen wir sonst Gefahr, wieder dumpfe Gewalt salonfähig zu machen...
      viele Grüße
      Hermann
      (Allroundlaie)

      ...et kütt, wie et kütt, äwer et hätt noch immer jod jejange! (Rheinische Lebensweisheit)

      Situs vilate inis et avernit!
    • Werte Gemeinde

      Nehmt mal jene Rheinische Lebensweisheit , die unser Klaus-Dieter ( Herman ) unter seinen Threats stehen hat.

      Ich sehe das so : Wenn der Threatstarter Gleichgesinnte findet und alles nach "Recht und Gesetzt" abläuft...
      WARUM NICHT?

      Denke mal das es hierbei NUR um "Spaß an der Freud" geht.
      Und wer von uns möchte sich erdreisten einem anderen seinen Spaß zu verbieten?

      Gruss
      Mikel
      Wenige wissen vieles,Niemand weiss alles...
      Doch mancher möchte alles besser wissen! :pf:
    • Moin,
      ein wenig Senf, den ich beisteuern möchte habe ich auch noch.

      Die Idee finde ich eigentlich garnicht so schlecht. Wird da doch die Funktion über alles gestellt. Zusätzlich muss alles elektrische wasserdicht verbaut werden. Nur weil es mal sinkt muss es ja nicht gleich abgeschrieben werden. Oder das Setup wechselt den Rumpf. Wohl würde ich auch mit der Form experimentieren. Da kann man im Gefecht gleich die effiziens eins Winkel im Aufbau bewerten. Das alles sind dann ganz neue Denkansätze die über das reine Nachbauen weit hinausgehen.
      Wenn es in meiner Umgebung so eine Truppe geben würde, wäre ich sicher dabei.

      Gruß Sven.

      PS. Leider ist die Menschheit nicht bereit für den Frieden. So brauchen wir diese Waffensysteme leider. Darüber sollte man mal nachdenken. Auch ist es eine art der Achtung und der Ehrung der Gefallenen, wenn man eine Schlacht nachstellt.
      Gefion (Freier Nachbau einer Kapitänsbarkasse der Tirpitz)
      Mjölnir ein Segelboot (Miramare)
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    • von der Technik her sicher interessant, aber an einem mitteleuropäischen Teich wirst du das wahrscheinlich nicht dürfen, die Gefahr dass Unbeteiligte getroffen werden ist zu groß.

      für Spielzeugflugzeuge und Panzer gibt es "Kanonen" mit Ultraschall oder Laser die dann den gegnerischen Antrieb lahmlegen.

      oder nimm dir Takeshis Castle als Vorbild: Ziele aus Seidenpapier und eine Spritzpistole.
      Modelle:
      Systems for sale?
      Gr. Vegesack Fahrbereit
      Gr. Johann Fidi in der Werft
      GR. Verena 9.5/10m kielgelegt

      Diverse Flugzeuge, Helis und Autos

      Sender: Spektrum DX3s und DX8i

      alle Tips gebe ich nach bestem Wissen und Gewissen, übernehme aber keine Haftung falls doch mal was schief geht
    • Moin,
      Diese infrarot Kampfsysteme kenne ich. Ist aber irgendwie nicht das selbe (wie laaaaangweilig). Wenn der Lottogewinn winkt, kaufen andere sich eine Insel. Ich suche dann einen Teich...
      Sehe das eher von der sportlichen Seite. Schützenvereine gibt es auch zur genüge.

      Gruß Sve
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    • Original von Eichner
      Moin,
      ein wenig Senf, den ich beisteuern möchte habe ich auch noch.

      Die Idee finde ich eigentlich garnicht so schlecht. Wird da doch die Funktion über alles gestellt. Zusätzlich muss alles elektrische wasserdicht verbaut werden. Nur weil es mal sinkt muss es ja nicht gleich abgeschrieben werden. Oder das Setup wechselt den Rumpf. Wohl würde ich auch mit der Form experimentieren. Da kann man im Gefecht gleich die effiziens eins Winkel im Aufbau bewerten. Das alles sind dann ganz neue Denkansätze die über das reine Nachbauen weit hinausgehen.
      Wenn es in meiner Umgebung so eine Truppe geben würde, wäre ich sicher dabei.

      Gruß Sven.

      PS. Leider ist die Menschheit nicht bereit für den Frieden. So brauchen wir diese Waffensysteme leider. Darüber sollte man mal nachdenken. Auch ist es eine art der Achtung und der Ehrung der Gefallenen, wenn man eine Schlacht nachstellt.


      Moin zusammen ,
      Soweit mir bekannt ist , sind die Geschütze alle mehr oder weniger auf die Wasserlinie ausgerichtet . Man will den Gegner ja versenken .
      Ich hab in den Videos auf Youtube auch noch nie gesehen das Aufbauten getroffen wurden .
      Es gibt auch eine englischsprachige Seite im Internet , auf der diese Druckluftanlagen grob für den Nachbau skizziert sind .

      Wer suchet der findet ! :fg:
      Diese Nachricht ist 100% biologisch abbaubar !

      Gruß Michael .
    • Hallo Michael,
      kann man die Wasserlinie nicht auch schräg vestalten? Wo bleibt den da die Experimentierfreude? Stur nach Plan ist in diesem Fall eh nicht angebracht. Gesucht habe ich bis dato nix, da ich davon ausgehe das diese Art des Hobby ausübens wenig bis keine Anhänger in der Umgebung findet.

      Gruß Sven
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