GI Joe Airboat

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    • nun zuerst werde ich einen Testdruck mit HT PLA machen , bei ABS besteht die gefahr des verzugs.
      Nylon oder ASA währe auch noch möglich zu drucken mal sehen was das www zum drucken von Propellern sagt.
      Schiffspropeller habe ich in ABS und PLA gedruckt sowie in HIPS bis jetzt halten diese, nur sind die nicht so groß.
      Gruß Peter

      In Bau F123 Fregatte Bayern 1:100
      Schnellboot Klasse 143 in Bau
      GI Joe Airboat in der Entwicklung
      Erfindungen jeder Art
    • Hallo Peter

      Wenn der jetzt zu sehende Zapfen rund bliebe, wäre das einstellen "von Hand" machbar. So wie die "Echten" eingestellt werden. Einzig eine "Lehre" wäre notwendig. Die jedoch könnte von Ramoser kommen. Oder von dir nach Vorlage gedruckt werden. Vorlage kann ich dann liefern.

      Gruss
      Mikel
      Wenige wissen vieles,Niemand weiss alles...
      Doch mancher möchte alles besser wissen! :pf:
    • :wink: :id2:
      Es hat geklappt.
      Das Propellerblatt ist super geworden.
      Auch die Maßhaltigkeit ist sehr gut.
      SAM_1260.JPGhier der Vergleich von den Blättern.
      SAM_1262.JPGleider etwas unscharf aber man kann schon erkennen das das Blatt eine größere Oberfläche hat.
      Jetzt noch die Narbe.
      Auch die Festigkeit ist gut durchbrechen konnte ich es nicht, mal sehen wie es dann mit den Zugkräften sein wird.
      Gruß Peter

      In Bau F123 Fregatte Bayern 1:100
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    • Hallo Peter

      Glückwunsch ! Da darf man( n ) jetzt gespannt sein was wohl am Schluß in der Leistung gezeigt wird. Lese hier mit, bleibe aber pessimistisch...
      Sorry, aber es gibt echte gelernte Antriebsexperten in der Luftfahrt. Was die nicht hinbekommen...
      Es gibt nunmal physikalische Gesetze. Die werden auch wir nicht ausser Kraft setzen oder neu erfinden können.

      Gruss
      Mikel
      Wenige wissen vieles,Niemand weiss alles...
      Doch mancher möchte alles besser wissen! :pf:
    • Michael
      Was sagen immer Erfinder "versuch macht klug"
      Schaun wir einmal was dabei heraus kommt, vileicht war es auch nur Zeitverschwendung.
      Aber auch durch das Zeichnen habe ich einmal wieder etwas dazu gelernt nach dem Motto " der Mensch ist dumm wie ein Kuh und lernt immer noch dazu"
      Gruß Peter

      In Bau F123 Fregatte Bayern 1:100
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    • Hallo Peter

      Kein Thema ! Wie haben wir hier immer gesagt : "Jeder wie er will!"
      Soll ja nicht darum gehen, wer hier Recht hat sondern darum "was geht" .
      Auch wenn jeder eben seine Meinung vertritt, zählt am Ende nur was rauskommt.
      Dem puren Fakt muß sich jeder beugen, egal was vorher war.
      In diesem Sinne also : Gutes Gelingen !

      Gruss
      Mikel
      Wenige wissen vieles,Niemand weiss alles...
      Doch mancher möchte alles besser wissen! :pf:
    • Hallo Peter,

      mit diesem Prop wirst du vermutlich nichts anfangen können,
      die Ähnlichkeit zum Sensenich S Series Super Wide Prop ist stark verzerrt.
      Der 3er Sensenich ist 76x15 bis 84x15 Lang und breit, also Länge/Breite 5:1 bis 6:1
      Auch ist die S Serie nicht verdreht im Blatt.
      Zusätzlich zu bedenken ist der Einsatz mit Getriebe 2,3:1 oder höher, damit der Motor den Prop drehen kann.
      Wenn Du jetzt den Prop stauchst, die flache Druckseite wölbst und mit voller Drehzahl agieren möchtest,
      musst Du Dir auch noch Gedanken um Deinen Motor machen. Das wird so nicht funktionieren fürchte ich.
      Schätze der wird viel zu hoch drehen und unter der Last einbrechen.

      Bin dennoch gespannt, wie Deine Propentwicklung weiter geht.

      Gruß Bernhard
      Wer immer nur auf andere hört, wird nie Dinge tun können, die andere für unmöglich halten.
    • Bernhard
      Nun ja der ist nicht so stark verdreht.
      Was ich ja immer noch ändern kann dafür mache ich das ja um das zu testen.
      Sie einmal hier ich habe den Propp genau so nachgezeichnet also stimmt die Länge x Breite
      propp.PNGDas Seiten und Längenverhältnis wurde beibehalten. Das Bild ist schräggestellt damit man es besser erkennen kann .
      Und ob dies und das ... nicht klappen wird, wird sich dann zeigen.
      Versuch macht Klug, wie es so schön heist.
      Deine Propeller werden in keinem Fall etwas mit dem Modell gemeinsam haben, da musst du dir schon einmal etwas einfallen lassen, aber du kannst ja von meinen Fehlern lernen.
      Gruß Peter

      In Bau F123 Fregatte Bayern 1:100
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    • Hallo Peter,

      dann ist es ja gut mit den Proportionen. Sieht auf den Bildern anders aus.
      Könnte sein, das ich meine Props auch noch einmal neu zeichne und ausdrucke,
      da ich ja mittlerweile auch über einen 3D-Drucker verfüge.
      Dann natürlich passend für die Ramoser-Naben.

      Gruß Bernhard
      Wer immer nur auf andere hört, wird nie Dinge tun können, die andere für unmöglich halten.
    • Bernhard
      Wie war noch dein Spruch"3D Druck hat mit Modellbau nichts zu tun"?
      Wie schnell so mancher seine Meinung ändert.
      Ja dann übe schon einmal mit dem 3 D Drucken und bestelle gleich ein paar Kg Material zum üben mit.
      Ich gehe davon aus das deiner auch ABS Hips Nylon usw drucken kann denn da trennt sich schon der Spreu vom Weizen.
      Auch eine 0,3 und 0,2 mm Düse solltest du haben sonst klappt nicht alles.
      Die Bilder täuschen ein wenig die habe ich ja nicht für einen Katalog gemacht dann würde das anders aussehen.
      Die Propps passen schon und der 30° versatz wird sich zeigen ob der etwas bringt die Originalen haben fast keinen, da wir aber einen sehr keinen Propeller haben muss man da etwas ausgleichen auch
      wenn die Blätter verstellt werden wird der Abstand zu dem anderen immer größer und den Platz haben wir nicht, mess einmal nach dir bleiben maximal 36 mm für beide Narben und befestigungen,
      das ist nicht viel. Wenn man das Modell etwas größer baut sieht es schon anders aus.
      abern wenn....das Wörtchen wenn nicht währe.....
      Gruß Peter

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    • Hallo Peter,

      ist doch schön, wenn man auch einmal seine Meinung ändern kann. Da ich momentan nicht wirklich basteln kann mangels Bastelbude, ist der 3D Druck sicher eine alternative, um schon Modelle vordrucken zu können. Ich habe einen Anycubic I3 Mega, der jetzt noch von mir überarbeitet wird, um diesen vor allen Dingen leiser und auch präziser zu machen. Meine Abneigung zum 3D Druck lag auch in den bisher gesehenen Oberflächenqualitäten. Da ich mittlerweile recht gut mit Fusion 360 als CAD Programm klar komme und die Ausdruckqualitäten zugenommen haben, vor allem bei Layer von 0,1 und 0,05mm, ist meine Abneigung einem Wohlwollen gewichen. Meine Ausdrucke bisher recht zufrieden stellend.

      K1024_P1070589.JPG
      Da mein GI Joe Airboat größer ist, wäre ein Sensenich S Prop schon ein toller Hingucker, allerdings nur als 5Blatt Version und ohne gegenläufigen Prop. Mal sehen, wann ich das noch angehen werde. Zumindest hast du mich auf den Geschmack gebracht. Vermutlich würde ich zweiteilig Drucken, um auf Stützelemente zu verzichten.

      Gruß Bernhard
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    • Bernhard
      Da hast du ja einen preiswerten Drucker, nur schichten von 0,05 schaft der nicht, ich habe den gleichen zum Testen gehabt.
      Auch mit ABS wird es nicht so einfach werden da er Probleme hat das Bett entsprechend aufzuheizen.
      Ansonsten ist der brauchbar.
      Zweiteilig drucken einen Propeller?
      Geht gar nicht.
      Zeichne den so das man die Hilfsstege nicht braucht .
      Sorge für eine sehr gute Haftung auf deinem Bett die Glasplatte reicht da nicht aus, entweder eine FR4 Leiterplatte oder wie ich eine Pei Beschichtete Aluplatte.
      Nur bei der Aluplatte wird dein Drucker, so wie er ist ,keine Bett Temperatur schaffen, dafür hat die Bettheizung eine zu kleine Leistung.
      Ich drucke den Propp von unten nach oben ohne Hilfsstützen nur einen Raft lasse ich drucken den kann man ja leicht entfernen.
      Ich kann dir ja einmal die STL Datei von dem Blatt ohne Drehung schicken dann kannst du das einmal testen.
      Gruß Peter

      In Bau F123 Fregatte Bayern 1:100
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    • Die Propellernarbe habe ich jetzt einmal zur Probe gezeichnet.
      Die Propeller lassen sich jetzt auch im Winkel einstellen, nur nicht alle gleichzeitig, dafür ist einfach zu wenig Platz.
      Auch habe ich noch keine Befestigungsschrauben vorgesehen, da ich erst ein mal ein Probemuster drucken will.
      Dann kann ich sehen ob alles so passt wie ich mir das so vorstelle.
      Propellernarbe-1.JPGDie Blätter werden in die Führungen eingelegt und dann mit der zweiten Hälfte festgesetzt.
      Propellernarbe-2.JPGDie Narben werden dann wieder mit meinen Spannzangen befestigt, die alten waren so fest das ich die nur mit roher gewalt wieder von der Achse entfernen konnte.
      Gruß Peter

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    • So sieht das ganze dann fertig aus
      GI JOE Propeller-3 .JPGWie man dann den Winkel gleichmäßig einstellt wird sich noch zeigen da muss ich noch ein paar Nächte nachdenken.
      GI JOE Propeller-1 .JPGWenn ich genug Platz hätte bräuchte ich nur einen Stellring mit einer Feder und einer Schraube einsetzen dann würde sich der Propeller von selber einstellen.
      Nur wenn .....
      GI JOE Propeller-2 .JPGob die Narbe jetzt so bleibt wird sich zeigen, aus Erfahrung werde ich garantiert noch etwas ändern
      Gruß Peter

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    • Wie das bei Entwicklungen so üblich ist Passieren immer Dinge die nicht vorgesehen sind.
      Ich habe mich schon gewundert warum der Drucker immer knurrt beim Vorschub.
      Heute habe ich gesehen warum. Ein Kabel vom Schrittmotor ist gebrochen und hat sich durch Rauchzeichen bemerkbar gemacht.
      Schon klar warum der Vorschub nicht immer geklappt hat. Fehler erkannt Fehler gebannt.
      SAM_1264.JPGDas weiße Kabel ist durch. :cursing:
      Nach dem der Fehler am Drucker beseitigt wurde habe ich die Narben gedruckt.
      Wie ich schon sagte war das ein Testdruck um zu sehen ob alles so passt wie ich mir das vor gestellt habe.
      Ich habe die Narbe und den Propellerschaft noch ein wenig überarbeitet.
      Propellernarbe 01-2.JPGDie vordere Führung habe ich um 1 mm verlängert somit ist mehr Fläche vorhanden. Die drei Bohrungen sind für M2 Schrauben vorgesehen gezeichnet sind diese mit 2 mm durch die Stl Umwandlung wird das Loch 0,2 mm kleiner somit kann die Schraube sich sein Gewinde selber schneiden. Normaler weise gebe ich die 0,2 mm beim Zeichnen dazu, so das die Löcher auf jeden Fall passen. Wer 3D druckt hat das ja schon festgestellt das innen Löcher immer kleiner sind, das hat nichts mit dem Drucker zu tun sonern mit dem STL Format, das aber nur zur Info.
      Propellernarbe 01-3.JPGDie überarbeitete NarbePropellernarbe 01-4.JPGEigendlich würde meine Spannzange reichen um das ganze zu fixieren evertuel reichen schon 3 Passstifte statt der Schrauben.
      Die Innenbohrung habe ich verkleinert und dann innen um 3 mm auf 9 mm eingesenkt so das meine Spannhülse sauber passt.
      Propellerblatt-schaft.JPGDie verrundung am Schaftanfang habe ich wieder entfernt somit ist kein Spiel in der Lagerung.
      Propeller komplett 01-1.JPGSo wird es dann für den hinteren Propeller aussehen. Das einstellen der Winkel ist ganz einfach einfach den Propeller auf eine glatte Oberfläche legen, durch abstands Platten können dann alle Blätter gleich eingestellt werden. Spannschraube anziehen fertig.
      Jetzt noch die Narben drucken dann weis ich mehr.
      Fordsetzung folgt :pf:
      Gruß Peter

      In Bau F123 Fregatte Bayern 1:100
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