Eneloop Datenblatt?

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    • Eneloop Datenblatt?

      da ich nun wieder ins Modellbaugeschäft einsteign möchte, und ohnehin zahlreiche Akkus für alle möglichen Geräte habe, habe ich mir jetzt erst einmal ein vernünftiges Ladegerät zugelegt, mit allem PiPaPo...
      Jetzt suche ich Datenblätter zu Eneloop und Eneloop-Pro Akkus, aber ich kann keine finden. Sind die Daten denn so geheim? Weiß jemand, wo es die gibt...?

      Ansonsten lade ich die Zellen mit 1/10C und entlade mit 0.5 C, delta Peak 7mV.
      Ist das gut und richig?
      Oder sollt ich lieber die Wiederstandsabhänge automatische Ladung nutzen? Die Ladezeit ist schon rcht lang....

      Das Ladegerät erlaubt den Anschluss eines Temperatur-Sensors, macht das Sinn, oder ist das überzogen?
      Falls ja, wie messe ich? Ich könnte z.B. den Sensor auf eine Unterlage legen und den Akku einfach drauf. Oder mit einem Gummi befestigen.....? Keine Ahnung, habe ich halt noch nie gemacht....

      Danke und Gruß
      Wolli
    • Eneloops sind keine Hochstromakkus und genau so sollten sie auch verwendet werden.
      Also weder mit hohen Strömen schnellladen als auch entladen.

      Als Senderakku und als Empfängerakku sind sie jedoch Top.
      Mal ganz abgesehen von den möglichen Ladezyklen und der äußerst geringen Selbstentladung ist die mittlere Spannung etwas höher als bei normalen NiMHs.
      Auch dadurch sind sie länger im Gerät nutzbar.
      Gruß
      Hermann
    • Ahoi,

      ja, als Sender.- und Empfängerakkus sind sie ok bei Standardanwendung. Sollte im Boot viel Technik angesteuert oder Servos mit hoher Kraft, dann können die Eneloop auch mal einbrechen. Ich verwende immer 5 Zellen als Empfängerpack und bei Anwendungen mit starken Servos sogar als 2P. Sonst ausschließlich einen 2S Lifepo min. 2100mah.

      Gruß Alexander
      :bd:

      Schwerpunkt Rennboote

      schnell » schneller -» Alex
    • Vielen Dank,

      hier wird einem ja echt gehelft :co:

      Ich hatte nach den Bezeichnungen auf der Panasonic Homepage gegoogelt.
      Dort heissen die Pro BK-3HCDE und die Staandard BK-3MCCE.
      Daher habe ich die wohl nicht gefunden....

      Zwei Fragen habe ich jedoch noch, ich hoffe die sind nicht zu dumm und ihr verzeiht einem Akku- Anfänger.... :dno:

      1) Wenn ich mir die Entladekurven auf den Datenblättern anschaue, enden die bei 1V.
      Bedeutet das, dass die Entladeschlussspannung 1V beträgt? Ich dachte, die liegt für NiMH bei ca. 0.8V.

      2) Gibt es die Datenblätter auch für AAA bzw. AAA-Pro Zellen? Das wäre Super. Ich habe einige davon z.B. in Fernbedienungen oder Uhren in Betrieb.....

      Schon mal vielen Dank im vorraus, und ich wünsche allen nachher einen guten Rutsch ins neue Jahr.... :wink:

      Ergänzung: Punkt 2 hat sich mittlerweile erledigt... ich habe sie zwischenzeitlich gefunden

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Wolli_68 ()

    • Hallo Wolfgang,

      Der Begriff Hochstrom ist natürlich relativ. Bei den oben verlinkten Datenblättern siehst Du bei den DisCharge Grafiken die Spannungseinbrüche bei den Entladekurven (auch 400mA). Je höher der Entladestrom, desto höher ist auch der Spannungsabfall. Nun muss jeder für sich selbst entscheiden, was für die eingesetzten Verbraucher als Spannungsabfall ok ist.

      Für Sender sind Eneloop natürlich top, da der Endladestrom konstant und nicht so hoch ist. Bei Empfangsanlagen mit entsprechenden Servos kann es zu Stress kommen, wenn durch einen kurzen, schnellen Anstieg im Stromverbrauch die Spannung einbricht. Das mögen die ganzen verbauten Mikrocontroller nicht gerne, Stichwort zB Spektrum.