Bugsier 1 im Maßstab 1:100

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    • Hallo zusammen,

      folgende Verbesserungen waren effektiv:
      2 Bleiplättchen im Segment vorm Motor mit zus. 16g und je eine Öffnung im Schanzkleid sorgen dafür, dass auch überkommendes Wasser wieder abläuft. Die Öffnungen sind zwar mit 2mm Höhe nicht ganz maßstabsgetreu, aber bei weniger wird wohl die Oberflächenspannung des Wassers mir einen Streich spielen.
      Das Boot ist jetzt so stabil, dass es sich wieder aufrichtet, auch wenn man es so weit kippt, dass das Wasser seitlich überläuft. Zum Glück habe ich das Deck leicht gewölbt gebaut mit 1-2mm Höhe.

      Der Schlepper ist jetzt so seetüchtig, dass man unbesorgt die Kinder damit auf den See hinausfahren lassen kann, auch wenn größere Modelle mit entsprechendem Wellengang unterwegs sind.
      Stefan

      Modelle fahrbereit:
      T22, S130 (robbe), Bugsier 1, Bugsier 1 (2. Bau),
      Baustellen:
      Weselmann-Kümo, Minensucher 1943, Tor Anglia, Peniche
    • Man baut nur zweimal

      Hallo Schlepperfreunde,

      wie schon weiter oben angekündigt, wollte ich nach einigen Unzulänglichkeiten das Modell nochmals bauen.
      Es gab doch erhebliche Abweichungen in der Rumpfform und der Innenausbau ist suboptimal, was im Fahrbetrieb etwas stört.
      Außerdem war der Kiel zu schwach und hat sich durchgebogen - ich bin von 1,5 auf 2mm Sperrholz hoch und habe seitlich verstärkt.
      Das Ruderservo ist nun besser aufgeräumt und bekam seine Halterungen bereits in den Spanten eingeplant einschließlich Kabelführung.
      Im Prinzip hat sich die Bauweise bewährt und ich habe sie im Wesentlichen übernommen.
      Hier nun ein paar Fotos:
      PA070916a.JPGPA120921a.JPG
      Platzprobe der Technik-Komponenten im Gerippe
      PA140925a.JPG
      fertig beplankt mit Schanzkleid
      PA260926a.JPG
      Der Bug nach dem Laminieren - die Spitze habe ich diesmal aus Balsaholz gebaut
      PA290934a.JPG
      Der fertig laminierte Rumpf hat jetzt 36g.
      Stefan

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von StefanK ()

    • und hier noch ein Foto von der Wallschiene und einem Schlingerkiel.
      Erstere ist aus Kunststoffprofl 1,5mm Rundstab, letzterer aus ABS-Resten, beide mit reichlich Sekundenkleber direkt auf das Laminat geklebt.
      Dateien
      • PB031013a.jpg

        (199,61 kB, 28 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      Stefan

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    • Hallo,

      ein paar weitere Fotos vom Ruder:

      Rohbau aus Messing; wenn man den Stift löst, lässt sich das Ruderblatt entfernen
      PB111081a.JPG

      und mit Farbe
      PB191088a.JPG

      Stefan
      Stefan

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    • Hallo Schlepperfreunde,

      inzwischen habe ich alle Öffnungen gemäß Vorbild in das Schanzkleid geschnitten und Schanzkleidstützen angebracht.
      Genaue Angaben über Form und Lage der Stützen habe ich nicht, ich habe mal alle 2cm einen dreieckigen "Sperrholzspreißel" angeklebt - eine Bauweise die sich bisher bewährt hat und mein Nervenkostüm schont.
      Das Deck hat schon ein paar grüne Anstriche erhalten, ebenso das Schanzkleid innen. Falls jemand genauere Infos zur Farbe des Anstrich am Schanzkleid innen hat, wäre ich dankbar.
      PC141119a.JPG

      Viele Grüße
      Stefan
      Stefan

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    • Hallo Jürgen,

      danke für Deine schnelle Antwort.
      wenn man die SW-Fotos von den Originalen genau studiert, erkennt man auch, dass das Schanzkleid innen weiß ist bzw. sehr hell.
      Habe schon mal mit dem Umlackieren begonnen.
      Als Deckfarbe kenne ich nur grün, und zwar von den diversen Autofähren, die ich im Urlaub benutze. Besonders beeindruckend ist die Dicke so mancher Anstriche oder genauer gesagt die Dellen, dies sich ergeben, wenn an manchen Stellen der Rost immer wieder durchkommt...

      Gruß
      Stefan
      Stefan

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    • Hallo Schlepperfreunde,

      ich wünsche Euch ein gutes neues Jahr.
      Inzwischen habe ich dem Aufbau eine hoffentlich passende Bemalung verpasst
      P1111127a.JPGP1111129a.JPG
      und grüble nun darüber nach, wie ich am sinnvollsten den Empfänger einbaue.
      ein winziger 4-kanal-Empfänger, dessen Stiftleiste momentan noch nicht verlötet ist.
      Zu bedenken ist dabei auch, wo ich die Antenne packe. In meinem ersten Bau ist der hohle Schornstein angebohrt und ich stecke sie jedes mal in die Bohrung, wenn ich den Aufbau zum Betrieb aufsetze.
      P1111131a.JPG

      Aktuell habe ich 2 Varianten:
      1. Empfänger liegt wieder im Rumpf, Servo und Fahrtregler werden mit minimaler Kabellänge unter Weglassen der Stiftleiste fest angelötet. Die Antenne muss ich dann wieder jedes Mal wieder irgendwo hinein stecken, wenn ich an den Schalter muss.

      2. Der Empfänger sitzt im Steuerhaus, die Antenne wird fest im Aufbau verbaut, Servo und Fahrtregler bleiben absteckbar, Kabellänge reicht, um das Modell einzuschalten oder den Akku ein/ausbauen. Ich ersetze die Stiftleiste durch gerade Ausführung
      Der aktive Teil der Antenne, der nicht ummantelt ist, wird als maßstäblich dünne Antenne am Steuerhaus herausgeführt.
      Ideal wäre es, sie in den hohl gebauten Mast zu schieben. Aber da mangelt es an einem nichtmetallischen Halbzeug passender Dimension. Aktuell plane ich mit einem 2mm GFK-Stab von einem ausgebeinten Regenschirm :fg: .

      Wer hat eine Idee oder Vorschlag?

      Viele Grüße
      Stefan
      Stefan

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    • Moin Stefan,

      allen physikalischen Gesetzen zum Trotz habe ich bei so kleinen Modellen die Antenne immer stumpf waagerecht im Rumpf verlegt und bisher keine Reichweitenprobleme gehabt. Denn naturgemäß fährt man mit so einem Schiffchen sowieso nicht in die Mitte des Teiches, weil man es nicht mehr sieht. Ich würde mir da keine Gedanken machen, den Empfänger in den Rumpf bauen und die Antenne daneben legen.

      Und dann bei wärmeren Temperaturen mit Badehose drunter einfach mal weit rausfahren...

      Gruß,
      Jürgen
    • Hallo Jürgen,

      überzeugt - dann werde ich die Kabel an den Empfänger anlöten und diesen im Rumpf einbauen;
      an meinem ersten Bau nervt nämlich am allermeisten der "Kabelverhau" im Betrieb. Deshalb werde ich hier alle unnötigen Stecker und Kabellängen möglichst eliminieren. Da die RC-Komponenten zusammen nur 17€ gekostet haben, ist das vertretbar.
      die Komponenten schrumpfen zwar, aber die Stecker und Kabel bleiben gleich.

      Mit dem ersten Bau habe ich bisher noch keine Reichweitenprobleme gehabt - mein Sohn hat schon ausgiebig getestet; es ist zwar ein anderer Empfänger drin aber auch mit einer Antenne.

      Falls jemand die Masse/Verdrängung interessiert: aktuell bin ich bei 102g, davon 15g der Aufbau, noch ohne Akku.

      Viele Grüße
      Stefan
      Stefan

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    • Erste Testfahrt

      Wie angedeutet, habe ich die Kabel auf ein Minimum reduziert, einschließlich dem Kabel des Schalters am Fahrtregler; der Schalter ist jetzt mit Sekundenkleber am Süllrand festgeklebt..
      auf dem Foto sieht man die komplette RC-Anlage - der Empfänger verschwindet rechts neben dem Motor :nick: .
      P1141139a.JPG

      Dann wagte ich heute bei Sonnenschein die erste Ausfahrt:
      P1141135a.JPG

      Und hier noch ein Vergleich des RC-Einbaus zum ersten Modell, bei dem die RC-Komponenten einfach nur zusammengesteckt wurden:
      P1141137a.JPG
      die AA-Rundzelle dient nur als improvisierter Ballast, da der kleine Akku zu leicht ist.
      Stefan

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    • hier ein paar aktuelle Fotos von meinem Schlepper:
      zwischen der Luke und dem Haken fehlt noch die Verholwinde
      P1271151a.JPG
      Auf dem Deck: Ankerwinde mit Kette. Der Mast ist nach hinten mit Messingdraht (fest verlötet) verspannt, nach vorne mit einem Gummifaden, den man aushängen kann.
      P1271147a.JPG
      Hier fehlt noch das Beiboot
      P1271155a.JPG
      Das Steuerrad ist noch nicht ganz final, vielleicht finde ich noch was Filigraneres. die Unruh von einem alten Uhrwerk ist leider etwas groß.
      P1271157a.JPG
      Ein paar Poller brauchen vorher noch den finalen Anstrich, bevor ich sie aufkleben kann.
      Das Thema Beiboot macht mir am meisten Sorgen, weil es praktisch nichts wiegen darf. Ich müsste es wohl aus einem Balsa-Klotz schnitzen.
      Stefan

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    • In den Letzten tagen habe ich noch eine "Andeutung" einer Schleppwinde gebaut und das Beiboot ausgesägt.
      Letzteres ging deutlich einfacher als befürchtet.
      P2071177a.JPG
      Ich habe einfach auf einem Stück Sperrholz die linsenförmige Kontur der Draufsicht aufgemalt und mit der Bandsäge mit 20° gekippten Schneidetisch ausgesägt. Ein bisschen rund verschmirgelt und fertig war das Boot. Das Innenleben interessiert nicht, da durch eine Persenning abgedeckt. Mit der Bauweise werde ich demnächst weitere Beiboote angehen, auch die deutlich größeren für den Minensucher.

      Damit möchte ich das Projekt erst mal abschließen - mit gut 3 Monaten Bauzeit für mich geradezu rekordverdächtig :nick: -
      die planerischen Vorarbeiten mal außen vor.
      Aktuell hat das Modell fahrfertig aber ohne Akku jetzt 110g. Ich habe einen 950mAh-Akku mit 46g in Beobachtung, mit dem man wohl einen ganzen Tag fahren könnte. :bhi:
      ein paar kleinere Farbtupfer usw. werden wohl noch folgen, wenn der Pinsel mal die richtige Farbe hat.
      Stefan

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    • Hallo Stefan!
      Ich hatte mal einen Bausatz eines Bugsier-Schleppers von TRIX im H0-Eisenbahn-Maßstab 1:87.
      Der war schon ziemlich lütt. - Aber das was Du hier geschaffen hast verdient absolut :resp: .
      Gruß aus Kiel

      Steinhagen Modelltechnik - smt
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