Restaurierung Adolph Bermpohl

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    • Restaurierung Adolph Bermpohl

      Es hat begonnen - das Restaurieren meines SK Adolph Bermpohl.
      Nachdem dem Modell vor geraumer Zeit der Himmel auf den Kopf gefallen war, habe ich jetzt - nach diversen anderen Projekten - endlich mit der Restaurierung begonnen. Umfangreiche Quellen- und Fotorecherche gingen voraus und je intensiver man sich mit dem Vorbild befasst, desto deutlicher wird, wie stark Graupner damals (vor gut über 40 Jahren) das Modell vereinfacht hat.
      Die Restaurierung kommt also fast einem Neuaufbau gleich.
      Hier mal ein paar Fotos von der Ausgangssituation:
      DSCN5228.jpg

      DSCN5229.JPG

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      DSCN5231.JPG

      Und hier noch mal ein Blick zum Abschied in die gute alte Technik
      DSCN5242.JPG

      DSCN5243.JPG
      Kreative Grüße
      Hermann


      Aedifico ergo sum


      Fahrbereit: Guggs' Du hier

      In Arbeit: Bermpohl, Chris Craft Constellation

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von veitha ()

    • Morgen Veitha,

      Das nenne ich mal alte Technik. Wie alte ist die denn ?
      Ich werde deinen Baubericht weiter verfolgen.

      :fg:

      Gruß Fabian
      Im Hafen:

      Eine Personenfähre (aus der DDR typ Barby)
      Mein erstes Schiff
      eine ehemalige Neptun (war mal ein DDR- Baukasten)


      In der Werft:

      U-997 (im Bau)
      U-96 (im Bau
      )
      Adolph Bermpohl (Restauration)
      mit Vegesack


      In Planung:


      Mehrzwecklandungsfähre Barbe-Klasse 520
      WSP 10 ( Wittenberger Polizeischiff)
      PT 109
    • Moin Fabian,
      das kann man so genau nicht sagen, war ein Entwicklungsprozess. Die AB habe ich so mit 19..20 gebaut, also vor 40 Jahren. Irgendwann wurden die Monoperm-Super gegen die Bühler-Motore ausgetauscht und der Bleiakku gegen NiMh. Die gelben Servos habe ich von meiner Graupner Bell47G behalten und in der AB eingesetzt, als ich den Hubi verkauft habe. Und die gelbe Graupne Varioprop 12S habe ich vor 3 oder 4 Jahren in Lampertheim auf der Börse vekauft, jetz existieren davon nur noch die Empfängerbausteine.

      Und jetzt wird alles neu - und besser - und schöner... :juhu:
      Kreative Grüße
      Hermann


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    • Hallo zusammen;
      so, die "destruktive" Phase am Rumpf meiner AB ist abgeschlossen. Als ich das alles so da liegen sah kam doch kurz ein wenig Wehmut auf :cry: - aber wirklich nur kurz ;)
      003 Restaurierung Bermpohl.jpg

      Nachdem die Technik ausgebaut war, kamen die zahlreichen Stabilit-Kleckse im Rumpf so richtig zur Geltung.
      009 Restaurierung Bermpohl.jpg

      007 Restaurierung Bermpohl.jpg

      008 Restaurierung Bermpohl.jpg

      Dremel half da nicht wirklch weiter, also ab in den Baumarkt und dieses tolle Werkzeug gekauft (wollte ich mir schon lange zulegen). Ergonomisch, leise, effizient - man bekommt m.E. was Ordentliches für´s Geld.
      010 Restaurierung Bermpohl.jpg

      Ein knappes Stündchen später sah der Rumpf innen dann schon deutlich besser aus - bereit für Neues sozusagen.
      009 Restaurierung Bermpohl.jpg

      Den Lack außen habe ich angeschliffen bzw. dort, wo er dem Druck des Schleifpapiers großflächiger nachgab, auch ganz abgeschliffen und alles fein geglättet, sodaß außen dann irgendwann problemlos grundiert und lackiert werden kann.
      011 Restaurierung Bermpohl.JPG

      013 Restaurierung Bermpohl.JPG

      014 Restaurierung Bermpohl.JPG
      Das ABS hat die über 40 Jahre gut überstanden, es ist nach wie vor elastisch und weist keine Versprödung auf (Letzteres wurde hier im Forum bzgl. alter ABS-Rümpfe ja schon öfter thematisiert).

      Im Bereich der Ruderkoker und Wellenabstützungen habe ich jetzt eine Verstärkung aus Platinenmaterial eingeklebt. Sobald der Kleber richtig fest ist, werden die Bohrungen für die neuen Koker erweitert, der "berühmte" Keil angebaut und die Ruder montiert. In der Zwischenzeit will ich die Ruder und die Koker erstellen, danach geht's weiter mit den Stevenrohren und Wellen.
      Kreative Grüße
      Hermann


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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von veitha ()

    • Abend Veitha,

      ich kann deine Bilder nicht sehen.

      Liegt das Problem bei mir ?

      Gruß Fabian
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    • Sorry Leute,
      ich hatte beim Einstellen meines Beitrags auf das ganz linke Icon (BBCode) über dem Textfeld geklickt. Danach erschienen im Text nur noch Links zu den Bildern, aber nach dem Absenden des Beitrags konnte ich (offenbar nur ich) meine Bilder sehen. Die Gegenprobe via Handy aufgrund Eurer Hinweise erbrachte auch bei mir dann ungültige Links.
      Hab die Bilder jettz noch mal neu geladen, sollte funzen.

      Was ist bzw. bewirkt BBCode ?

      @Martin: Wann baust Du Deinen Avatar in 1:10 nach ? :clap:
      Kreative Grüße
      Hermann


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    • Morgen Veitha,

      Proxxon macht schon nett Maschinchen :thumbsup: .

      Sag mal wie kann ich feststellen wie alt meine AB ist?

      Gruß Fabian
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    • Mon Fabian,
      da kann eigentlich nur der Vorbesitzer bzw. urprüngl. Besitzer weiter helfen oder viellecht gibt's noch einen Kaufbeleg ?!? Bauanleitung und Pläne weisen jedenfalls kein Druckdatum o.ä. auf.
      Bei meiner AB weiß ich's eben, weil mir damals mein Onkel den Baukasten gekauft hat.
      Kreative Grüße
      Hermann


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    • Hallo Nina,
      nun ja, die Graupner-Servos passen eben nur an die alten Graupner-Empfängerbausteine. Und die Schalter alle auf neue Servos umbauen - nee. Ich bin bestimmt ein Freund von ausgetüftelter Elektromechanik, aber das geht heute wirklich besser. Die alten Wellen waren verrottet und ebenso wie die Ruder weit weg vom Vorbild, die Kardans brüchig, der Lautsprecher für den Sound (auch nicht mehr so toll nach heutigen Maßstäben)) am falschen Platz, die Heckklappenbetätigung alles andere als vorbildgetreu, ebenso wenig die Beleuchtung, das Modell insgesamt zu schwer...usw. usw.
      Da kommt eins zum andern - und wenn schon Restaurierung, dann richtig.
      Kreative Grüße
      Hermann


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    • Moin zusammen,
      weiter ging's mit meiner AB. Habe jetzt doch zuerst die Stevenrohre, Wellen, Wellenabstützugen und den Keil ein- bzw. angebaut.
      Folgende Komponmenten wurden verwendet: Wellen: 4mm Edelstahl, Stevenrohre: 8mm MS-Rohr mit 1mm Wandstärke, beidseitig Lagersitze ausgedreht auf 7mm, Kugellager Edelstahl 7x4x2,5mm (wasserseitig wasserdichte Variante), Wellenabstützungen: Gleiche Bauweise, Kugellager nicht wasserdicht.
      Die Stütze selbst besteht aus einem ABS-MS-ABS-Sandwich, die MS-Mittelage ist mit der Verstärkung aus Platinenmaterial binnenbords verlötet.
      Die Schiffsschrauben (Raboesch) sind auf den Wellen gekontert. Die Wellen laufen superleicht - wie es sein soll.
      015 Restaurierung Bermpohl.JPG

      018 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Der Spant ist erst mal nur mit Stabilit fixiert und wird später noch richtig einlaminiert (ebenso der noch zu erstellende Motorspant). 017 Restaurierung Bermpohl.jpg

      Der Keil wurde mit Epoxispachtel aufgespachtelt und als Oberfläche (resp. Unterseite ) eine 0,5mm PS-Platte in die Spachtelmasse eingebettet. Nach dem Verschleifen mit Hilfe meines neuen Lieblingswerkzeuges bin
      ich mit dem Ergebnis zufrieden.
      016 Restaurierung Bermpohl.JPG
      Als nächstes werden jetzt Motore und Motorspant eingebaut. Momentan warte ich auf die Kupplungen. Bis die da sind werden die Ruder und die Ruderkoker erstellt. Die Koker werden prinzipiell genauso gefertigt wie die Stevenrohre. Als Ruder verwende ich die urspr. Graupner-Ruder, die ich mit dünnem Alublech ummantelt habe. Dadurch sind sie nun in Profil und Kontur viel näher am Original.
      Kreative Grüße
      Hermann


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    • Trotz - oder auch wegen ? - Fasching ging's voran mit meiner AB.

      Die Ruder sind fertig, mit den Ruderkokern eingebaut und ausgerichtet. Und die Anlenkung incl. Servo ist auch fertig und funktioniert spielfrei und reibungsarm.
      019 Restaurierung Bermpohl.JPG

      022 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Etwas aufwändig war das Erstellen der Propulsions- oder auch Costa-Birnen an den Ruderblättern. Ich habe sie in zwei Schritten aus Plexi-Rundmaterial gefertigt, erst die kegelförmigen Teile auf der Drehbank, diese dann geteilt und auf die Blätter geklebt, danach die halbkugeligen Vorderteile und dann alles verspachtelt und verschliffen. Bin mit dem Ergebnis zufrieden.020 Restaurierung Bermpohl.JPG

      021 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Ein Problem, bei dem ich mal Eure Hilfe brauche, betrifft die RC-Anlage. Wie in meinem Thread beschrieben, verwende ich in meiner Vegesack einen Jeti-Duplex-4K-Empfänger, konkret einen R4H duplex 2H EX. Beim Einbau der Ruderanlenkung in den AB-Rumpf habe ich das Servo an den für die AB vorgesehenen 7K-Empfänger angeschlossen und dann mal gleichzeitig die Vegesack in Betrieb genommen.
      Ging nicht - entweder konnte ich Vegesack steuern oder das Bermpohl-Ruder, nicht beides gleichzeitig. Die Bedienungsanleitung der Jeti-Empfänger besagt, dass man zum gleichzeitigen Betreiben von zwei Empfängern an einem Sendermodul einen Empfänger (hier sinnvollerweise den der AB) im Normal- den anderen (de Vegesack ) im Clone -Modus betreiben muß.
      Wie man einen Empfänger im Menü mittels Jeti-Box auf den Clone-Modus umstellt, habe ich im Internet gefunden.

      Aber - an meinem R4H ist das im Menü nicht möglich, die Funktion ist einfach nicht vorhanden, da gibt es nur den Normalmodus.

      Hat von Euch jemand dieses Problem evtl. auch (gehabt) und eine pfiffige Lösung für mich ? Ansonsten brauche ich wahrscheinlich für Vegesack einen anderen Empfänger.
      Kreative Grüße
      Hermann


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    • Abend veitha,

      Ich sehe schon wieder deine Bilder nicht.

      Geht langsam und allmählich bei dir voran. Mach weiter so?

      Gruß Fabian
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    • moin Veitha,

      Jetzt ok,

      Zu deinem Problem kann ich dir leider nicht helfen. Wir nutzen im Verein hauptsächlich noch 40 Mhrz.

      Ich fahre die Vegesack später mit einem extra Sender .


      Gruß Fabian
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    • Hallo zusammen,
      mein Jeti-Problem ist grundsätzlich gelöst. Nachdem ich diesbzgl. bei meinem Händler vor Ort nachgefragt hatte, hat er mir einen Ablauf gemailt, wonach ich dem R4H-Empfänger in den Clone-Modus versetzen können sollte. Leider hat es nicht funktioniert - wie gesagt, das R4H-Menü gibt an der Stelle nix her - also stelle ich selbst eine entspr. Anfrage an Fa. Hacker.

      Verbindliche Auskunft: Der R4H basiert auf einem älteren Konzept und ist defintiiv nicht clone-fähig.

      Lösung: Ich kaufe einen anderen - clone-fähigen - Empfänger für die Vegesack; mein Wahl fiel auf den R5L, der ist sogar noch einen Tick kleiner und leichter als der R4H und hat einen Kanal mehr (letzeres ist aber in meinem Fall für die Vegesack weniger relevant).

      Nächster Versuch: R5L im TB, binden, dann in den Clone-Modus versetzen, R7H in der AB im Normalmodus - funktioniert. Beide Empfänger sind vom F14-Sender aus unabhängig voneinander ansprechbar, d.h. die Modelle somit unanbhängig voneinander steuerbar.
      Da sowohl in der AB als auch im TB nauticMC-Komponenten (Multiprop / Multiswitch) verwendet werden, stelle ich den R5L nun noch im Menüpunkt "Output Period" auf Auto ein (per Kabel über die Jeti-Mini-Box) - und ein neues Desaster beginnt. Plötzlich setzt der R5L die Steuerbefehle nicht mehr sauber um, Motor und Rudersevo ruckeln und das nauticMC spricht nur noch irregulär und sporadisch an, verabschiedet sich schließlich ganz.

      Was da genau passiert (ist), kann ich nicht nachvollziehen; das nauticMC ist hin, nimmt auch keinerlei Programmierung mehr an. würde aber auch nix nützen, da ja der Konflikt bei den Jeti-Einstellungen besteht.

      Das ist das Tolle an unserem Hobby, stetig neue, unerwartete Herausforderungen, die das Hirn fit halten.

      Entschluß: Da der Clone-Modus einwandfrei funktioniert, fliegt das nauticMC aus dem TB raus (und das entspr. Decoderteil aus dem Sender) und wird durch einen geeignetes Schaltmodul ersetzt.
      Geeignet heißt: Fünf Schaltfunktionen, davon drei tastend, zwei rastend (= memory-Modus), da habe ich bis jetzt noch nix passendes gefunden, bin aber zuversichtlch.

      Und da jetzt sowieso alles umgekrempelt wird fällt mir eine F14 ein, die ich noch eine ungebraucht im Regal habe. Es zeigt sich, dass diese 8 Kanäle hat(meine bisherige nur 7). Also baue ich die Platine um und hab nun 5 statt der bisherigen 4 Kanäle für die AB. Zusätzlich zu dem großen nauticMC-Modul in der AB kann ich somit noch ein Beier-Soundmodul spendieren und so - neben dem Sound, den ich sowieso realisieren wil - noch weitere Schaltfunktionen vorsehen.

      Bin gespannt, was da so geht.

      Das erfordert dann noch einen größeren Empfänger mit mindestens 8 Kanälen - im Jeti-Programm gibt es zum Glück den Duplex R9.

      Aber jetzt erst mal weiter bauen. Die drei Motore der AB sind montiert,
      2 Stck. 755/40 als Außenmotore und ein Bühler (vergl. Robbe Starmax) als Mittelmotor , alle drei fein ausgerichtet und starr auf die Wellen gekuppelt. 025 Restaurierung Bermpohl.jpg
      024 Restaurierung Bermpohl.jpg

      Die gesamte Elektronik wird auf einem großen, komplett aus dem Rumpf herausnehmenbaren Technikträger montiert. Alle elektrischen Verbindungen der Komponente auf dem Träger zur "Peripherie" (Motore, Beleuchtung, Servos, Pumpe etc. etc.) werden über eine vielpolige Steckverbindung realisiert.

      Hier die Trägervorderseite 026 Restaurierung Bermpohl.JPG

      und hier die Rückseite. 027 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Die elektrische Versorgung der Komponenten erfolgt über die beiden kupferkaschierten Platinen an Stb (-) und Bb (+), die Spannungszuführung über zwei im Rumpf eingeklebte Messingrohre. Am Träger sind vorne zwei Bananstecker befestigt, die sauber in die Messingrohre passen und so die beiden Platinen elektrisch kontaktieren.

      Steuerbordseite 028 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Backbordseite029 Restaurierung Bermpohl.JPG
      Somit vereinigt dieses Konzept die mechanische Befestigung und die elektrische Versorgung aller elektronischen Baugruppen. 030 Restaurierung Bermpohl.jpg

      Wenn das hier alles verdrahtet und programmiert ist, geht's an die Heckwanne - kleine Angstbaustelle :pf:
      Kreative Grüße
      Hermann


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