Restaurierung Adolph Bermpohl

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    • Moin zusammen,
      so, die Überarbeitung meiner Funktionsliste ist erst mal beendet und der daraus resultierende kleine Umbau meiner RC-Konfiguratin abgschlossen.
      Bei meiner "Angstbaustelle" Heckwanne warte ich darauf, dass das Silikon abbindet, das ich als Dichtung eingebracht habe.
      Und mittlerweile widme ich mich der Heckklappe. Diese ist ja auch ein eigenes, kleines Modell und der Umbau der Graupner-Bais anhand der mir vorligenden Fotos schon eine Herausforderung.
      Leider liegen mir keine Fotos von der Aufhängung und den Scharnieren vor, womit die Heckklappe am Rumpf der AB angeschlagen ist. Ich habe nur gesehen, dass die "Klavierband"-Lösung von Graupner auch wieder mal sehr weit von der Realität entfernt ist bzw. war.

      Also hoffe ich wieder mal auf Euch hier aus dem Forum - hat jemand eine ordentliche Darstellung (Foto, Plan o.ä.) der original-Befestigung der Hecklappe am Rumpf der AB ?

      Würde mich freuen und weiter bringen.
      Kreative Grüße
      Hermann


      Aedifico ergo sum


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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von veitha ()

    • Moin Hermann,
      leider sind die Darstellungen / Fotos zur Heckklappe und deren Aufhängung in der Tat sehr mager.
      Anliegendes "Plänchen" der "Breusing" entstammt dem Buch "Seenot Opfer Siege" von 1965 und auf manchen Bildern kann man lediglich erahnen, das es je nach Schiffsklasse 4 bis 8 am Spiegel des Kreuzers angeschweißte "Augen" gibt, die einen oder zwei Scharnierbolzen halten dessen Drehpunkt so weit technisch möglich in der dem Kreuzer zugewandten unteren Ecke der Seitenansicht liegt.
      Die Fotos zeigen:
      - den Scharnierbolzen bei den 19 m Kreuzern (H.J. KRATSCHKE in Bremen, eigenes Foto von 2005).
      - die Klappenbefestigung der Heuss - Klasse (H.H. MEIER in München, eigenes Bild ca. 1988)

      So weit 5 Cent von mir, vielleicht kommt ja mal jemand in Speyer oder Großenbrode vorbei um zu schauen wie weit man "fotografisch" an die diversen (anderen) Kreuzer herankommt?

      Gruß Gerrit
      Dateien
      Oft ist es in der Werkstatt einfach produktiver als hier am "Daddelkasten" :pf: :wink:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tug_baer ()

    • Moin zusammen,
      habe mich nun längerfristig mit der Heckwanne befasst. Der ausgeschnittene "Deckel" wurde mit einem stabilen Rahmen versehen und laminiert037 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Ein Rahmen aus Messingprofil soll den Deckel im Modell halten und die Dichtung aufnehmen. Habe 16 Bohrungen eingebracht und M2-Muttern auf der Unterseite des Rahmens gegengelötet, um den Deckel später dicht mit dem Rahmen verschrauben zu können.032 Restaurierung Bermpohl.JPG

      033 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Den Messingrahmen habe ich in die Decksöffnung eingeklebt (Epoxy); leider ging das nur bei abgenommene Deckel - mußte den Rahmen ja fixieren und das Epoxy innen am Deck auch verstreichen - hier offenbart sich wieder mal als großer Nachteil, dass das Deck auf dem Rumpf montiert ist.
      Resultat - die Bohrungen in Rahmen und Deckel stimten nicht mehr überein. Also neue Bohrungen eingebracht - zum Glück ist die Materialstärke des Messingrahmens ausreichend, um M2-Gewinde reinschneiden zu können - und so klappt das auch mit dem Verschrauben.038 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Nächster Schritt - die Dichtung:
      Der Rahmen des Deckels wurde mit Frischhaltefolie abgedeckt, auf den Messingrahmen Sanitärsilikon aufgetragen, das ganze verschraubt und mehrere Tage ruhen lassen.

      Nach dem Öffnen und versäubern sah das Ganze so aus.
      034 Restaurierung Bermpohl.JPG

      035 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Dann - hoffnungsvoll - der Dichtigkeitstest039 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Und da war er wieder, unser alter Kumpel Murphy - nur Goethe hat gedichtet, nicht meine Konsttruktion :bw:
      Auch Nachbessern der Dichtung mit der gleichen Methode brachte nicht den gewünschten Erfolg, an der achteren Naht tropft Wasser in's Schiff.
      Ich habe die weitere Bearbeitung des Problems jetzt erst mal zurückgestellt, um den Frust abklingen zu lassen und was Erfolgreicheres zustande zu bringen - wenn es gar nicht anders geht, hilft ultimativ Hochvakuumfett oder Plasti Dip.
      Kreative Grüße
      Hermann


      Aedifico ergo sum


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    • Weiter ging's mit der Heckklappe. Das Teil - an wirklich gut gebauten SK-Modellen filigran detailliert - hat mich schon immer fasziniert, und ich will es so nah wie möglich am Original nachempfinden.
      Nach intensivem Fotostudium wurde zuerst bei der vorhandenen Hecklappe alles weg geschnitten, was da nicht dran gehört. Dann die Aussteifungen angezeichnet - aufgrund anfänglich widersprüchlicher Fotointerpretation sind es ein paar Linien zuviel geworden, nicht verwirren lassen. 040 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Nachdem anhand der wenigen Fotos, die aber auch nur annhähernd erahnen lasen, wie die Hecklappe tatsächlich am Rumpf angeschlagen war, und dem Abgleich mit Gerrits Bildern (noch mal danke dafür) klar war, wie dieses Detail bei der AB ausgesehen haben könnte, habe ich das so umgesetzt 041 Restaurierung Bermpohl.JPG
      Zwischen den Markierungen sitzen später die Scharniere

      042 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Nun ging's mit Karton und viel Geduld an das Erstellen der Schablonen für die Aussteifungen. Ich stelle sie aus beidseitg Cu-beschichteten, 0,8mm starken Epoxyplatten her; die Struktur wird dann Stück für Stück in die Heckklappe eingeklebt und untereinander verlötet.043 Restaurierung Bermpohl.JPG
      Kreative Grüße
      Hermann


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    • veitha schrieb:

      Moin zusammen,
      ...
      Nächster Schritt - die Dichtung:
      Der Rahmen des Deckels wurde mit Frischhaltefolie abgedeckt, auf den Messingrahmen Sanitärsilikon aufgetragen, das ganze verschraubt und mehrere Tage ruhen lassen.



      Dann - hoffnungsvoll - der Dichtigkeitstest039 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Und da war er wieder, unser alter Kumpel Murphy - nur Goethe hat gedichtet, nicht meine Konsttruktion :bw:
      Auch Nachbessern der Dichtung mit der gleichen Methode brachte nicht den gewünschten Erfolg, an der achteren Naht tropft Wasser in's Schiff.
      Ich habe die weitere Bearbeitung des Problems jetzt erst mal zurückgestellt, um den Frust abklingen zu lassen und was Erfolgreicheres zustande zu bringen - wenn es gar nicht anders geht, hilft ultimativ Hochvakuumfett oder Plasti Dip.

      Die Methode sollte eigentlich hervorragend abdichten!
      Probier doch mal, den Deckel nicht festzuschrauben, solange das Sillikon aushärtet. Dann hast du später beim Verschrauben mehr Druck auf der Dichtung.

      Hab' ich bisher immer so gemacht und hat perfekt abgedichtet.
      Ich bin keine Signatur, ich putze hier nur!
    • So, wegen Garten- und sonstiger Außenaktivitäten war ich etwas enthaltsam mit meinem AB-Baubericht, bin aber dennoch mit dem Ausbau der Heckklappe weiter gekommen.

      Hier sind die Längs- und Querspanten ausgeschnitten, weitgehend angepasst und alle kreisförmigen Öffnungen mit Auskragungen - oder sagt man besser Austeifungen - versehen. Da ich keine Rohre mit passend geinger Wandstärke hatte, habe ich die Austeifungen aus Tombakblechstreifen gerollt, auf den jew. Lochumfang angepsasst, einseitig weich verlötet und die Lötstelle dam verputzt, d.h. glatt geschliffen. 043 Restaurierung Bermpohl.JPG

      So sieht das Gerippe zusammengesteckt aus...044 Restaurierung Bermpohl.JPG

      ...und so in die Schale eingesetzt.045 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Ursprünlgch wollte ich jetzt die Teile miteinander verlöten, aber da die runden Aussteifungen sich dann vielleicht wieder lösen würden, habe ich alle Spanten nicht nur mit der Schale, sondern auch untereinander mit dünn- und mittelflüssigem Sekundenkleber verklebt.

      Nach dem Ablüften werden die noch vorhandenen Spalten mit Spachtel verschlossen und verputzt sowie noch ein paar Anpassungen vorgenommen. Dann werden 2mm schmale Tombakblechstreifen im 90-Grad-Winkel auf die Spanten geklebt zum Darstellen der Abkantungen. Zum besseren Verständnis, was ich damit meine, hier mal ein Original-Foto der AB-Heckklappe (stammt aus dem Netz, originär aber aus dem Buch "Seenotkreuzer Adolph Bermpohl", Verlag Boyens & Co, das ich mir auch zugelegt habe.)2009-12-14 00-06-01_0018.jpg

      Danach kommen die Scharniere dran, von denen ich nun endlich weiß, wie sie genau aussahen und platziert waren.
      Dann das Rollenpaar in der Klappe, die Gummirollen und die Aufhängung für die Gestänge zum Bewegen der Klappe.
      Das wird alle noch recht aufwändig, aber dann freu ich mich schon auf das Konstruieren und Bauen der Mechanik zum Betätigen der Klappe - Motor, Gewindespindel und Gleitlager dafür hab' ich schon.
      Kreative Grüße
      Hermann


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    • Hallo

      ich habe auch eine Adolph Bermpohl allerdings als Arwed Emminghaus.

      So habe ich mir 3x 700 ter Motoren gekauft.Kannst du mir sagen welchen Durchmesser die Wellen haben und wie dreht der mittlere Motor,rechts oder links...?

      danke im voraus

      lg

      Holger
      Bereits gebaut:
      WSP1 Aeronaut,WSP47 Krick,Lotsenboot Aeronaut,Condor 2 Graupner,Hecht Graupner,Theodor Heuss Graupner,Pegasus III Graupner,W3 Robbe,Düsseldorf Robbe,Queen Princess,Classic Diva von Aeronaut,Helgoland Graupner,U-Boot Krick,Multi Jet Boot Graupner,

      Vorhaben für die Saison 2019:
      Calypso Billing Boats
      Wiesel Minensuchboot Graupner
      Paul Denker Graupner Seenotrettung


      Ich baue anderst...na und... :nick:
    • Moin Holger,
      zu dem Wellendurchmesser kann ich nichts genaues sagen; die Antriebs- bzw. Schraubenwellen sind beim Funktionsmodellbau ja so typische Teile, wo man den Kompromiß zwischen Funktion und Vorbildtreue machen muß. Ich habe Edelstahlwellen mit 4mm Durchmesser verwendet - das passt auch einigermaßen vom optischen Eindruck her.
      Die Drehrichtungen waren bei allen der 26m - SK gleich, und zwar (Blickrichtung auf's Heck), Bb- und Mittelschraube im Uhrzeigersinn, Stb-Schraube gegen den Uhrzeigersinn, Außenschrauben 4-Blatt, Mittelschraube 3-Blatt.
      Zum Beleg ein Foto vom Untwasseschiff der Emmi.received_985390074819956_zpsrx7gjobc.jpeg
      Kreative Grüße
      Hermann


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    • Hallo Herrmann,

      da haste mir schon viel geholfen damit.

      Besten :d:

      Lg

      Holger
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    • Moin zusammen,
      ein paar Details - besonders die Gummirollen - an der Heckklappe fehlen noch, aber heute konnte ich sie schon mal am Rumpf anschlagen.046 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Die weißen Rollen sind jetzt nur mal für's Foto eingesetzt, sie werden erst nach dem Lackieren endgültig montiert.
      047 Restaurierung Bermpohl.JPG
      Kreative Grüße
      Hermann


      Aedifico ergo sum


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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von veitha ()

    • WoW das kenne ich,

      aber du machst dir einen Rießenaufwand,und es sieht wie echt ,sehr schön aus. :w1: :w1:

      Lg

      Holger
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    • Moin zusammen,
      die Schubstangen zum Betätigen der Heckklappe und die zugehörigen Rumpfdurchführungen sind fertig. 050 Restaurierung Bermpohl.JPG

      055 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Die Durchführungen sind als Langlöcher ausgeführt - ein Zugeständnis an die Funktion, im Original waren/sind das ja runde Öffnungen.054 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Und nach einigem Denken und Tüfteln ist die Heckklappenmechanik funktionsfähig fertiggestellt.
      051 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Sie basiert auf dem Prinzip "Gewindespindel ohne Endabschalter" (wie meine Mechanik zum Aussetzen/Einholen der Vegesack und der zum Aus- und Einfahren des Fanghakens in der Vegesack) und ist auch wieder als steckbares Modul ausgeführt... 056 Restaurierung Bermpohl.JPG

      ...wobei die Steckkontakte die mechanische Fixierung und die elektrische Kontaktierung übernehmen. 053 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Einbaulage im Rumpf und hier das Video der Funktion.
      059 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Als nächstes wird die Heckklappe fertig detailiert und dann werde ich noch mal ein neuen Ansatz zum Abdichten der Heckwanne versuchen.
      Kreative Grüße
      Hermann


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    • Hallo Hermann,

      hatte mir schon gedacht, dass Du das gut hin bekommst ;) Die Faltenbeläge sind zwar
      etwas kurz, aber mit etwas gefetteten Schubstangen sollte das weitestgehend dicht sein.
      Im Normalfall sollte sowieso kein Wasser dort hin gelangen, als dass es ein Problem werden
      könnte.

      Hast Du wirklich schön gelöst :h:

      Gruß
      Patrick
    • Moin Patrick,
      danke; auf den Fotos sehen die Faltenbalge nur so kurz aus, weil sie zusammengeaschoben sind; tatsächlich sind sie fast so lang wie die Schubstangen und die Stangen laufen je durch ein saugend passendes Kunststoffröhrchen, das im vordern Ende des Balges eingeklebt ist. - also keine Bedenken bzgl. Dichtigkeit.
      Kreative Grüße
      Hermann


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    • Weiter geht's mit der Heckklappe; nach Anpassen von drei Sätzen Schablonen waren Form und Anordnung der Halterungen ok, die die geschlitzten Gumirollen am oberen Rand der Klappe aufnehmen. Einsetzen, ausrichten, mit Epoxy verkleben, warten, dass der Kleber aushärtet. Bilder daovn gibt's nach dem Verputzen.
      In der Zwischenzeit habe ich darüber nachgedacht, wie ich die Rollen herstelle. Richtiges Rund-Hartgummi gibt mein Materialvorrat nicht her, wohl aber Plexiglasrundstäbe.
      Also zwei ausreichend lange Stücke mit 10mm Durchmesser auf 9mm überdreht (das scheint mir nach den Fotos das geeignete bzw. passende Maß zu sein), und dann :id2: mit Proxxon Minimot auf dem Support der Drehbank eine Schlitzfräse imporvisiert - incl. manuell justierbarem Teilapparat :lol: 060 Restaurierung Bermpohl.JPG

      Hier das Ergebnis; davon werden dann die "Gummirollen"-Stücke passend abgelängt. 061 Restaurierung Bermpohl.JPG
      Kreative Grüße
      Hermann


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    • Moin,
      Danke; ja, den Bühler (er firmiert wohl - soweit ich weiß - unter der Bez. Starmax, obwohl es von Bühler nie einen Motor mti dieser Bezeichnung geb, wurde wohl mal irgendwann von einem anderen Lieferanten kreiert) habe ich vor Urzeiten von einem meiner Schwager geschenkt bekommen. Der hatte den in einem Jeep, hat aber das Hobby nie wirklcih ernsthaft betrieben.
      Die Idee mit den Alterugnsspuren hat mir mein Sohn auch schon nahe gebracht, mal sehen, jetzt heißt es erst mal noch sehr viel bauen.
      Kreative Grüße
      Hermann


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