Baubericht Bulker MS Gröditz

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    • Baubericht Bulker MS Gröditz

      Hallo Freunde,

      nach langer, langer Zeit möchte auch ich Euch nun an meinem neuesten Bauprojekt teilhaben lassen. 2012 hatte ich mal nach Bauunterlagen meines ersten "Brotschiffes" der MS Gröditz hier im Forum gesucht. Die Reaktionen wie erwartet groß und professionell.

      siehe hier:
      Bauplan DDR Massengutfrachter "MS Gröditz"

      An dieser Stelle noch einmal meinen Dank an ALLE :d: . Ein besonderer Dank geht dabei an Arne und Ralph die mir mit Kopien von Generalplänen und ganzen Entwürfen in Delphship helfen konnten. Seitdem ist aber nun eine Eweigkeit ins Land gegangen wo bei mir einfach die Zeit und auch der Platz für die Realisierung dieses Projektes fehlte. Andere Projekte hatten eben Vorrang. Das größte dabei der Auszug meiner Tochter zu ihrem Freund. Ich glaube für jeden Vater eine große Bewährungszeit. Dieser Auszug eröffnete aber auch neue Türen in meiner Basteltätigkeit. Eine Tür davon war nun das ehemalige Zimmer meiner Tochter. Dreimal so groß wie meine bisherige Kammer dauerte es keinen Monat und ich konnte mit meiner "Werkstatt" umziehen. Liebe Tochter es soll kein endgültiger Rausschmiss. Du kannst immer und jeder Zeit zurück kommen. Allerdings dann im kleinen Zimmer :welc: <3 <3 <3 .
      So nun aber zum Projekt. Das Original ein Massengutfrachter auch Bulker genannt. Es hat 9 Ladelucken wenig sonstiges Kranzeugs etc. Gebaut in der ehemaligen Sowjetunion (heute Russland) und irgendwann an die DDR verkauft. Seinerzeit zählte dieser Typ zu den größten und schnellsten Frachtern auf den Meeren. Er hat eine Länge von ca.201 und eine Breite von ca. 28 Metern. Ich entschied mich diesen im Maßstab 1:150 zu bauen. Somit komme ich auf ca. 1,34 m Länge und ca 18,6 cm Breite. Gerade noch so das das fertige Model noch ins Auto passt. Trotz dieser Größe wird es eine Frimelarbeit werden denke ich. Nachdem ich mir die Unterlagen von Arne in unsrem Kopieshop habe auf diesen Maßstab skalieren lies, stellte ich doch fest das ein größeres Auto auch nicht schlecht wäre und man dann hätte auch 1:100 nehmen können. Scherz.
      Nun bin ich schon seit ca 6 Wochen am Projekt dran und habe auch schon einiges geschafft. Der Rumpf ist fast fertig und schon das erstemal von der Helling genommen. Ich habe mich beim Bau des Rumpfes am Bauberich von Kurt und seinem FoMo "Steve Irwin" orientiert. Nur das mit mit dem beplanken im Winkel von 45° hab ich nicht kapiert und dann auch nicht gemacht. Ansonsten auch zwei Schichten mit Balsaplatten und Leisten mit 1,5mm stärke. Eigentlich ging das auch sehr gut und soviel zum Nachschleifen war auch nicht. Auch der Spachtel musste bis jetzt nicht groß zum Einsatz kommen.
      Da mir die Bordwand nun aber doch recht dünn vorkommt überlege ich ob es Sinn macht jetzt erst einmal zu Laminieren. und damit komme ich auch zu meiner ersten Frage.
      Bisher hatte ich immer ganz normale klassische gerade oder flache Steven. Nun habe ich aber einen Wulstbug. Da wird sich wohl das Gewebe nicht so leicht faltenfrei drauf bingen lassen wie zum Bsp. bei meiner Bad Düben.
      Wie mache ich das also am sinnvollsten hier. Ich habe noch 80 ziger Köpper Gewebe hier und wollte hier zwei oder drei Lagen drauf bringen. Vielleicht hat ja jemand einen Tip für mich.

      So an dieser Stelle lasse ich aber nun erstmal Bilder sprechen Damit Ih auch seht worum es geht.
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      Gruß
      Adi

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      im Bau : Bulker MS Gröditz 1:150
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      Pegasus III von Graupner
    • So und weil es so schön ist hier auch noch weitere Bilder bis zu heutigen Stand
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      Gruß
      Adi

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    • Hallo Adi,

      wenn Du mich nicht in Deinem alten GRÖDITZ Thread darauf hingewiesen hättest, hätte ich diesen hier glatt übersehen.

      Du bist ja in den sechs Wochen schon ganz schön weit gekommen. Das nimmt schon richtig Gestalt an.
      Mir erscheint nur der Bug noch etwas zu spitz zulaufend, besonders in den obersten Wasserlinien, d.h. mindestens ab Backdeck bis OK Schanzkleid.
      Ich würde da die WL-Einläufe in den Vordersteven etwas abrunden; müsste sich ja gut rund schleifen lassen.
      Hingegen nach unten bis zum Wasserpass und etwas darunter, d.h. so bis knapp über der Höhe des ungefähren Volumenschwerpunkts des Wulsts, kann es durchaus spitz zulaufen, mit ganz minimalem Radius an der Stevenkontur.
      Schau Dir nochmal die NOK-Schleusen-Fotos an, die Arne von einem bulgarischen Bulker der Serie, zwar etwas neuer, aber zumindest, was das Vorschiff angeht, immer noch weitgehend an den Ursprungslinien orientiert,
      in Deinem alten Thread damals gepostet hatte.

      Gruß
      Ralph
    • Hallo Adi,
      das sieht sehr gut aus :2: ! Vor allem ist das Schiff aufgrund seines extravaganten Designs mal ein absoluter Hingucker auf dem Teich. Ich hatte vor Jahren mal eine ganz kurze Videosequenz eines solchen Bulkers aufgenommen und diese ins Net gestellt. Leider konnte ich das Szenario nicht zoomen, da es mit einer älteren Digicam aufgenommen wurde. Vielleicht interessiert es aber trotzdem den einen oder anderen?

      LILIANA DIMITROVA im NOK


      Gruß
      Arne
      Meine Modelle:

      1/33: AXION, BUGSIER 14, LORBAS
      1/38: ANNEMARIE, RODE ZEE
      1/50: ESVAGT DEFLECTOR, GESI 1, KÖHLBRAND, WAL 8
      1/87: NAUSICA
      1/100: BUGSIER 21, HOHEBURG, MAERSK ANGLIA
      Segler: TALPIN, WASSERFLOH, BENETEAU 356
      Ausrüstungskai: TRUE LOVE, NORMANNIA, LIZIE FREM, KRAUTSAND
      Auf den Helgen: BBC DENMARK, Mooringtug I
    • Guten Morgen,

      Gestern habe ich nun doch das überstehende Material am Bug entfernt. Ursprünglich wollte ich daraus gleich das Schanzkleid für die Back herausformen. Doch nach einem ersten Versuch stellte ich fest, das die Materialstärke viel zu dick seien würde für das Schanzkleid. Und von innen dann abschleifen oder so was in der Art würde wohl auch nichts werden. Ich werde das Schanzkleid der Back, an den Seiten (Übergang Back - Hauptdeck und Hauptdeck - Achterdeck) sowie auf dem Achterdeck im Bereich der Gangway aus 0,5 mm Polysterol machen.
      In dem Zug habe ich auch Ralph seinen Hinweis zur Bugform versucht umzusetzen. Vielmehr werde ich den aber an dieser Stelle nicht rund bekommen. (fehlt "Fleisch") . Aber ich denke nach dem Laminieren geht da noch etwas. Dazu hier nochmal meine Frage zum Laminieren.

      Bisher hatte ich immer ganz normale klassische gerade oder flache Steven. Nun habe ich aber einen Wulstbug. Da wird sich wohl das Gewebe nicht so leicht faltenfrei drauf bingen lassen wie zum Bsp. bei meiner Bad Düben. Wie mache ich das also am sinnvollsten. Ich habe noch 80 ziger Köpper Gewebe und wollte hier zwei oder drei Lagen drauf bringen.

      Vielleicht hat ja jemand einen Tip für mich.

      @Arne : danke für das Video. sieht schon beeindruckend aus wie sich der Kolloss da durch die Rinne schiebt.-
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      Gruß
      Adi

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    • Hoi Adi,
      das Ding sieht geil aus ! Die Bugsichel ist einfach ein Hingucker und von Dir exzellent herausgearbeitet :w1: !

      Gruß
      Arne
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      1/87: NAUSICA
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    • Moin Adi ,

      ... nen schmucken DSR Pott haste Dir da ausgesucht ... geil !!! :2:
      Ich spekuliere ja auch noch ( ... Nachfolgemodell ) mit dem MERCATOR - Typ .
      Hab hier folglich schon mal ganz still und leise platz genommen und verfolge gespannt das weitere Treiben auf der Werft.

      Tschü. + Gruß Axel
      Mit den besten Grüßen aus dem Harzvorland !!!
      meine Flotte:

      Kreuzer " Bogdan Schmelnitzky" ( im Ruhestand ) - in der Restaurierung -
      Reedeschutzboot TÜMMLER / M 1:31 ( Bauleiter beim Objekt meines Sohnes )
      U-Jäger HAI / Vers. 12.4 M der VM ( M 1:33,33 in Bau befindlich )
      Motorjacht / Eigenbau nach Bildern
      - verkauft -
    • Hallöschen,

      erstmal vielen Dank für die Blumen. Hoffe ich werde Euch nicht enttäuschen. Aber habt Rücksicht das es nicht so schnell geht wie bei manch anderen hier.

      Heute habe ich mich mal duch den Rumpf gebohrt. Heißt, habe die Bohrung für das Stevenrohr und das Ruder gemacht und beides probehalber mal eingesteckt. Beim Ruder muss ich wohl vom Plan ein wenig abweichen und nehme hier ein Standardteil. Im Plan ist es irgendwie geteilt und noch einen feststehenden Schaft. Als Propeller habe ich mich für einen 40´ziger 4-Blatt entschieden. Sollte das dann doch nicht reichen, ist noch Platz für 45´ziger. Der Motor wird ein 12V Langsamläufer mit 10000 U/min. Soll ja kein Rennboot werden.

      Weitere Vorgehensweise:

      - warten auf Material (Gewebe und Harz) von R&G
      habe mich nun doch für zwei Schichten 110g Silan/Köper entschieden
      - Laminieren
      - warten auf ausgehärtet (schätze 5-7 Tage)
      - schleifen
      .....
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      Gruß
      Adi

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    • Hallo Adi,

      ich finde es toll, wenn jemand einen "DSR-Dampfer" baut. War schließlich auch 30 Jahre bei dem Verein.
      Aber ich muß Dir sagen, dass ich Ruder und Propeller für das Schiff völlig unmöglich finde.
      Denk mal drüber nach. Um die Bugform machst Du Dir so viele Gedanken und Mühe damit es dem Vorbild entspricht. Und bei Prop und Ruder machst Du solche Kompromisse.

      Gruß
      Dieter
    • Hallo Dieter,

      danke für Dein Feedback. Wir sind ja hier um Gedanken, Erfahrungen und auch Ideen auszutauschen. Das mit dem Ruder gefällt mir auch noch nicht so wirklich. Aber die Ruderblattgröße und Gesamtform entspricht annähernd dem wie es im Plan zu sehen ist. Ich weiss nur nicht, wie ich den dort gezeigten Aufbau realisieren soll ohne das am Wirkungsgrad des Ruders was verloren geht. Vielleicht hast Du dazu noch eine Idee.
      Was genau stört am Propeller ? Im Original ist es auch ein 4-Blatt. Oder ist es die Form der Schaufeln ?
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      • Ruder.JPG

        (44,53 kB, 39 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      Gruß
      Adi

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    • Moin Adi,
      Da Du hier ein Halbbalanceruder hast mein Vorschlag. Bau so wie auf dem Plan ... evtl. etwas vergrößern ( Ruderwirkung ). Die Ruderwelle dann bis zum Ruder komplett dann durchfädeln und mit dem Blatt festkleben. So hast Du ein fasst identisches Ruder + Aufhängung. Als Baumaterial würde ich Ms nehmen ... zumindest das Lager / Aufhängung.
      Nimm einfach den Planausschnitt und verlängere da die Achse.
      Was die Schraube betrifft ... versuch es mit ner schmaleren Blattform .

      Vielleicht hat Dir das ein wenig weitergeholfen.

      Gruß Axel
      Mit den besten Grüßen aus dem Harzvorland !!!
      meine Flotte:

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      - verkauft -
    • Hallo Adi,
      da ist mir jemand zuvorgekommen. Und hat eigentlich gesagt, was ich zu sagen hätte. Die Propellerblätter sind zu groß und passen nicht zu einem Frachter. Die Form des Ruders passt lt. Zeichnung besser als ich geglaubt habe. Eigentlich ist es eher so, dass die Oberkante des Ruder an die Rumpfform angepasst wird.
      Wie man das Ruder bauen könnte, hat Axel schon beschrieben. Eine Möglichkeit, die ich gelegentlich anwende, funktioniert so. Der Ruderschaft wird am unteren Ende abgeflacht. In das Ruder wird eine entsprechende Aufnahme integriert. Damit ist der Sitz des Ruders auf dem Schaft fixiert. Dann das Ruderblatt mit einer kleinen Schraube (z.B. M 1,6) gegen Abfallen sichern. Wenn kein entsprechendes Gewindeschneidwerkzeug vorhanden ist, kann man natürlich auch einfach einen Stift durch Ruderschaft und Ruder stecken und den mit etwas Klebstoff gegen Herausfallen sichern. Ich baue immer so, dass man das Ruder gegebenenfalls auch mal wieder ausbauen kann.
      Wenn Du unbedingt das fertige Ruder nehmen willst, würde ich durch ein paar Sägeschnitte und/oder Gravuren die Ruderhacke zumindest optisch andeuten.

      Gruß
      Dieter
    • Danke für die Tips. Meint ihr das mit der Achse so ? Und am Ende mit Schraube oder Stift fixieren. Im Original geht die Achse doch sicher in der blauen Linie ? Klar letzteres bekommt man so nicht hin,
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      • Ruder_neu.jpg

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      Gruß
      Adi

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    • Die Ruderschaftachse entspricht der roten Linie in Deiner Zeichnung.
      Das Ruderhorn ist unbeweglich und fest mit dem Hintersteven verbunden.
      Diese Ruderbauform, welche die heutzutage am weitesten verbreitete bei Handelsschiffen ist, wird auch als Halbschweberuder bzw. Semi-Balanced Rudder bezeichnet.
      Semi-balanciert deshalb, weil das ca. obere Drittel (also über dem Lager im Ruderhorn) unbalanciert ist,
      während der restliche Teil darunter balanciert ist.
      Balanciert bedeutet, dass die Ruderachse ca. 20-40% der Sehnenlänge (chord length) von der Eintrittskante (leading edge) der Ruderprofilschnitte entfernt liegt, etwa im Schwerpunkt da, wo die Profildicke am grössten ist.
      was das geringste Drehmoment erfordert, um das Ruder auszulenken.
      Der Grund, warum man aber meist ein Semi- statt eines Vollbalancierten Ruders bevorzugt ist, dass Ersteres im Falle eines Ausfalls der Rudermaschine das Ruder wieder selbständig in die Nullage zurück schwenken lässt, sofern die Anströmgeschwindigkeit noch ausreichend hoch ist.
    • Boah, schwere Kost. Vielen Dank für Eure vielen Worte, die ich zweimal lesen musste, sowie die Tips. Alles zusammen hat mich überzeugt das Ruder doch so realistisch wie ich kann zu bauen.
      Das mit der Schraube lässt sich ja Gott sei Dank jederzeit ändern.

      Schönen Herren- oder Vatertag noch.
      Gruß
      Adi

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    • N'abend Adi ,
      ... diesmal war Dieter & Ralph schneller gewesen , :2: genauso sollte die Umsetzung der Ruderproblematik laufen. Du wirst sehen ... zu schwer ist die Kost nicht :nick: .

      Gruß Axel
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    • Hallöschen Gemeinde,

      an der Art meiner Begrüßung merkt ihr schon das ich mich freue. Ich habe mir all Eure :P "Kritik" :P zum Ruder zu Herzen genommen. Konnt schon garnicht mehr schlafen. Nachdem ich nun Stundenlang überlegt habe wie ich ein solches Ruder hinbekomme und aus welchem Material, dachte ich mir, ich versuch es doch mal mit meinem 3D Drucker. Ich bin da noch nicht so der Profi. Dem entsprechend hat es den ganzen Tag und den gestrigen Abend und den davor und .... bis ich es heut geschaft habe, ein aus meiner Sicht, ganz gutes Modell zu kreieren.
      Aber seht selbst und urteilt.

      So und ab zur zweiten Halbzeit. Hab schon die erste verpasst.
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      • 3D Ruder.JPG

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      • 20170527_210133.jpg

        (117,92 kB, 37 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • 20170527_210146.jpg

        (111,43 kB, 33 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • 20170527_210200.jpg

        (127,37 kB, 36 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      Gruß
      Adi

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