aero-naut Ramborator 2-motorige Antriebsauslegung

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    • Post 88 funktioniert nicht. Nimm den Hochlastschalter, damit kannst Du nix falsch machen.
      Er schaltet den/die Verbraucher auf Minus , wie allgemein üblich.

      D.h. rotes Kabel an Akku Minus und am schwarzen Kabel liegt Minus an wenn man den Schalter betätigt.
      Der Verbraucher selbst ist dauerhaft mit Plus verbunden und bekommt Minus über den Schalter.

      Der Schalter wird also ganz einfach in die Minusleitung eingeschleift.
      Gruß
      Hermann
    • hatte doch noch ein Bild von den Auftriebskörpern gemacht, war nur falsch abgelegt :dno: .

      Dann bin ich noch die Bergegabel angegangen. Dafür nutze ich 2 x 50cm lange 3mm Kohlestäbe, die schräg durch die Schubschultern laufen und in einem Endklotz an Deck eingesteckt werden. Die Ausrichtung der Bohrung in Neigung und Richtung frei Hand war knifflig, aber für meine Ansprüche ist das Ergebnis ok. Sieht fast gleich auch ^^ .

      Die Kohlestäbe werden bei Bedarf (im Bergungfall) durch Messinghülsen gesteckt und sind dadurch ausreichend fixiert. Der Endanschlag an Deck fehlt noch, ist aber schon in Arbeit.
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    • So, die Bergegabel ist erst mal fertig, der Anschlag ist ein Hartholzklotz mit Bohrungen und Messinghülsen für die Enden der Kohlestäbe. Da hat mir ein bisschen Kreativität gefehlt aber man könnte ihn fast für ne Art Ankerkasten halten ... wobei das natürlich auf dem Boot Blödsinn ist.

      Geht Euch das eigentlich auch so? Ich überlege mir immer die nächsten Arbeitsschritte für die kommenden Tage und am Ende hab ich nicht mal die Hälfte geschafft, weil jedesmal irgendwelche mehr oder weniger sinnvolle Einfälle dazwischen kommen. :id:
      Also zum Beispiel der Plan, die Decksaufbauten fertig zu machen, kein großes Ding. Aber dann ein bisschen Originalbilder im Web angeschaut und festgestellt, dass die eigentlich alle ein oder zwei Abgasrohre haben. Kann also nicht sein, dass man ohne fährt, oder? Und dann wäre doch auch ein Tankstuzen nett, so'n schräges Rohr wie man's hin und wieder auf Arbeitsschiffen sieht ... und die Treppenstufe zum Ruderhaus wäre ich echt sicher nicht so glatt, eher ein Lochblech oder Gitter, also was kann man da noch machen ... usw. Und dann sind wieder - zack - 2 Woche rum wo 2 Tage geplant waren. Aber was soll's, es gibt ja keinen Termin zum Stapellauf oder sowas. Is ja schließlich Hobby :bd:
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    • Klar geht ein Schottel...
      Hat hier irgendwer mit einem Springer (so nennt man die Bootsform) mal gemacht.

      Springer Tug Dolly II

      Such mal nach Springer, da wirst Du viele Modelle finden.
      Nur schon von mir :)

      MDFR Springer

      "Springer" Barge der CCGS Samuel Risley

      Denk dran, Du hast eine umgekehrte Flügelform. Ab einer gewissen Geschwindigkeit drückt es das Boot nach unten.


      Leo
    • Hallo Sepp,

      und sorry für die späte Antwort, während der Sommer-Baupause hab ich hier nicht so oft reingeschaut.

      Fertig ist er noch nicht, bin noch nicht viel weiter als auf den letzten Fotos, aber der Herbst und Winter stehen ja vor der Tür, dann geht's weiter.

      Was den Antrieb betrifft, so kann ich noch keine Erfahrungen weitergeben, war noch nicht am See damit. Nur ein kurzer Test in der Badewanne, aber der war schon irgendwie beeindruckend. Ich konnte sehr feinfühlig auf dem Teller drehen ohne den Badewannenrand zu berühren. Und das ohne Kettenmischer, denn der Versuch fand mit der Mischerfunktion der Funke statt (Taranis). Ich hatte ganz am Anfang schon mal geschrieben, dass ich den Kettenmischer mit der harware-freien Variante des Mischers in der Fernsteuerung vergleichen würde. Das mache ich auch, aber am See unter realen Bedingungen und nicht nur in der Wanne.

      Ob ein Zweischraubenantrieb wirklich notwendig ist, darf gerne bezweifelt werden. Ich glaube, dass auch eine Schraube bei der kompakten Rumpfform ausreicht um sehr gut manövrieren zu können, idealerweise ne drehbare Kortdüse, aber zwei differenzierte Schrauben sind eben die Luxusversion. Wer auf den Preis schaut, der kann mit einer Schraube einiges sparen (halber Preis für Regler, Motor, Welle, Kupplung, Schraube, Ruder). Mich hat einfach der Zweischraubenantrieb gereizt. :)

      Wenn's Wetter wieder schlechter wird geht's hier auch wieder weiter ...
    • So, endlich geht's hier mal wieder weiter.

      Die Rumpflackierung stand an, und als relativer Neuling in Sachen Airbrush - ich hab mir letztes Jahr ne Ausrüstung zugelegt und bisher nur eine Schaumwaffel damit lackiert - wollte ich mir vorher noch ne "Lackierkabine" bauen, damit nicht, wie beim letzten Mal, der ganze Keller von nem Farbnebel bedeckt wird. Der war zwar leicht abzuwischen, aber wer will denn schon im Bastelkeller Staub wischen ... geht ja gar nicht. :kratz:

      Also erst die Kabine gebaut mit Anschluss an den Staubsauger (mit Mikrofilter) und 12 V-LED-Streifen zur Beleuchtung. Gestern dann die Premiere, die erste Schicht Dunkelrot auf den Rumpf geklatscht. Noch nicht wirklich gut - da ist noch jede Menge Luft nach oben - aber ohne Rotznasen und mit ner Zweiten Schicht sollte das dann ganz gut aussehen. Das Rot ist übrigend nur der Unterweasser-Anstrich, oberhalb der Wasserlinie wird er dann Schwarz, wie üblich bei solchen Arbeitsschiffen.
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      Nach zwei Lagen Rot kam eine Schicht Schwarz oberhalb vom Wasserpass. Zum Abkleben benutze ich Masking Tape vom König, preiswert und lässt sich gut wieder entfernen ohne alten Lack abzuziehen.

      Hab mir lange den Kopf zerbrochen, wie ich den Schiffsnamen in Weiß auf den schwarzen Rumpf kriege. So kleine Klebebuchstaben habe ich nirgends gefunden. Dann habe ich mir weiße, laserbedruckbare Decalfolie besorgt. Sollte ein Versuch sein, da ich nicht damit gerechnet hatte, dass das weiß so gut auf dem schwarz deckt, aber es geht. man darf das nasse Abziehbild aber nicht viel bewegen, sonst löst sich der Toner vom Druck. Man sieht's an den Rändern nach dem Aufbringen am Rumpf. Aber ein bisschen schwarze Farbe drüber und gut.

      Wie macht Ihr das mit weißer Schrift auf dunklem Grund? :???:

      Dann noch zwei Schichten Klarlack über den Rumpf und das war's. Hoffe, das hält.

      Der nächste Schritt war die Deckslackierung bzw die Grundierung der Aufbauten. Als Decksfarbe gibt's grau und das ist auch gleich die Grundierung der Teile, die später noch ne andere Farbe drauf kriegen.
      Die erste Schicht ist trocken, eine zweite braucht's noch aber leider is mir die Farbe ausgegangen. Der Verbrauch ist schon ganz ordentlich, fast ein ganzes Gläschen Tamiya-Grau fürs Deck und die Aufbauten. Da geht schon ordentlich mehr drauf als mit dem Pinsel. Jetzt erstmal auf neue Farbe warten. Ist schon traurig, dass es in der ganzen Stadt (300.000 Einwohner) nicht einen (Modellbau-)Laden mehr gibt, der Tamiya-Farben hat. :cry:
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      solche Buchstaben kann man als Nassschiebebilder kaufen. Auftragen, trocknen lassen und Klarlack drüber.

      Kann man bei ebay ersuchen, bspw. habe ich diese hier mal in weiß und in schwarz gekauft. Da sind alle möglichen Größen dabei.

      ebay.de/itm/Gros-Buchstaben-sc…AAAOSwgQ9VhUNp:rk:18:pf:0

      Aktuell scheinen die weißen decals ausverkauft zu sein. Die sind auf jeden Fall okay, und von der Preis-/Leistung auch in Ordnung.

      Mit einem Plotter kann man Buchstaben auch plottern (lassen). Auch gut.
      in der Werft:
      Forenmodell Fast Crew Supplier 1:87
      Bugsier 18 Kuhwerder in 1:120

      einsatzbereit und fast fertig:
      Graupner Lotse Umbau zu Polizeiboot 1:25
      griechisches Fischerboot (Orca-Variante) 1:36
      Springer Tug (im Tim & Struppi Design, Haifisch-U-Boot-Trägerschiff von Kptn Haddock) 1:22,5632872 (ca.) :kratz:
      Frachtschiff Santa Teresa 1:140

      weitgehend fertig:
      LEGO Frachter City 7994 mit RC
      Hansajolle von Aeronaut
      Motoryacht Mistral
      Seenotrettungskreuzer Theodor-Heuss