Graupner Seenotrettungsboot der 9,5/10,1 Meter Klasse, 1 : 20,

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    • JB007 schrieb:

      was soll da für ein Unterdruck, bei einem Arbeitsboot entstehen....?
      Moin moin,
      gegen Unterdruck würde bei einem Deckel ja schon ein mini-Loch helfen.

      JB007 schrieb:

      ....aber....man muss nicht aus allem eine Doktorarbeit
      Für 'Mediziner' würd's sogar reichen. (sorry an alle Mediziner die eine 'richtige' Doktorarbeit machen bzw. gemacht haben)

      Btw. ich hatte vor die Dachluke zu öffnen, aber da waren schon Kabel usw. gelegt und verklebt, da wollte ich nicht mehr dran rumwursteln. Und ganz wasserdicht muss es auch nicht sein, aber da mindesten bei schneller Kurvenfahrt und leichten Wellen gerne mal Wasser aufs Laufdeck kommt macht ein gewisser Schutz gegen unter den Aufbau einkommendes Wasser schon Sinn, gerade bei diesem kleinen Böötchen, wo sich schon aus Gewichtsgründen die Anzahl möglicher Funktionen in Grenzen hält und dafür eher Schlechtwetter-Fahrspass in den Vordergrund tritt.
      Gegen das völlige Absaufen versuche ich immer en wenig Styrodur? Stücken in die Ecken zu kleben und dazu einn paar größere Verpackkungsblasen mit ins Schiff zu packen. Allerdings frei nach dem Prinzip Hoffnung.

      Da ich von der alten Version noch ein paar Rümpfe habe könnte ich mal einen leeren mit Ballst versehen bis zu dem Gewicht des aktuell gebauten Bootes, den Aufbau draufpacken und das ganze mit Schwimmhilfe absaufen lassen. Und so feststellen wieviel wirklich nötig ist um den Kahn zumindest Eisbergmäßig an der Oberfläche zu halten.


      BlackbirdXL1 schrieb:

      Einfach nicht die üblichen verdächtigen "Speed" Motoren nehmen, sondern diesen 400er: Mabuchi RS-385SH
      Handwarm an 30er Dreiblatt und alles andere als langsam. 5 Pole, viele Windungen (Turns),
      400erSpeed war schon vorhanden, aber der Tip klingt interessant. Den werde ich vielleicht bei der verhunzten Wilma Version einmal ausprobieren und dann später vielleicht bei dem 9,5mSRBV2 einbauen.

      VG
      Joerg
      In der Werft: Springer Tug aus PS 1:20
      Am Ausrüstungskai: SRB Wilma Sikorski 1:20, MRB Lübeck 1:20
      Im Hafen: Graupner Feuerlöschboot 1:25(?)
    • Moin Hermann,
      wenn ich mir die Daten so anschaue bekomme ich meine Zweifel, denn ich fahre bei 7,2V da dürfte ein wenig Leistung fehlen.
      Aber wo einer ist sind auch mehr, solange der Umfang stimmt und sich der Motor in die original-Halterung einbauen lässt.
      Werd ich mich auf jeden Fall mal ein bisschen mit beschäftigen.
      VG
      Joerg
      In der Werft: Springer Tug aus PS 1:20
      Am Ausrüstungskai: SRB Wilma Sikorski 1:20, MRB Lübeck 1:20
      Im Hafen: Graupner Feuerlöschboot 1:25(?)
    • Hallo und guten Abend.
      Mein Graupner 9,5/10,1-Meter-Klasse Boot wird die Tag geliefert.
      Da ich absoluter RC-Boot-Anfänger bin, freue ich mich riesig über einen so ausführlichen und gut gemachten Bericht.
      Besten Dank für die Tipps !! :2:

      Und drücke die Daumen für eine erfolgreiche Fortsetzung des Projektes :)

      Beste Grüße
      Markus
    • So...weiter geht's. Dachte bevor ich den Süllrand erhöhe, wäre es nicht schlecht Servo und Motor
      zu montieren, da das später doch etwas schwieriger wird. Also Servohalterung gebastelt, Servo
      montiert...und Anlenkung gebogen. Da diese schon fix eingebaut ist, war mir da schon etwas mulmig,
      aber hat geklappt :mrgreen: -!- Dazu hab ich das Ruder mittels Klemme fixiert, so dass mir dies dann
      auch während des Servos einpassen, nicht die Neutralposition verliert.

      Den Motor habe ich auch mal lose eingeschraubt und ein Halter für den Regler aus Polystyrolresten
      zusammen geklebt. Später wird der Regler wie auf dem Bild zu sehen, mittels einem Kabelbinder fixiert
      und der Ein/Ausschalter mit doppelseitigen Klebeband, an der Seite.
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      Gruß Jens
    • In Minìschritten Richtung Lackierung Rumpf...mittels einem Akkudummy die Position des Reglers
      und dessen Anschlüsse kontrolliert, danach eingeklebt. Nun konnte auch der Süllrand eingeklebt
      werden. Verwendet habe ich dazu Stabilit, so auch beim verkleben, der inneren Kanten.

      Jetzt hoffe ich nur, dass diese Woche noch meine Opferanoden kommen....
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      Gruß Jens
    • So....Kanten nachgearbeitet und was soll ich sagen....passt so stramm drauf, dass ich getrost auf
      weiter Arretierung eigentlich verzichten könnte. Werde aber wahrscheinlich noch zusätzlich mit
      Magneten arbeiten...sicher ist sicher -!!!- Die Opferanoden sind nun auch aufgeklebt und das sieht
      doch nun ganz anders aus. Gut ist, dass diese schon silber eingefärbt sind. Werde diese mittels
      flüssigem Maskierfilm, beim lackieren schützen und erspare mir so, diese selbst lackieren zu müssen.
      Dateien
      Gruß Jens
    • Neu

      bernd thimister schrieb:

      Moin Jens,
      einfach nur eine sehr gute Arbeit...

      Gruß
      Bernd
      :d: dir Bernd....wenn ich vorher gewusst hätte, welch Ausmaße das annimmt, hätte ich in M 1:10 gebaut ;)


      Hallo Leute,

      nicht dass ihr denkt, ich hätte auf halber Strecke aufgegeben....nene bin nur die letzten 3 Wochen,
      zuhause am umbauen/renovieren :/

      Naja und meine gewünschten Akkus sind auch schon mehr als 4 Wochen im Rückstand...so hab
      ich mir anstatt 20C Lipos, eben 40C geholt....total überzogen fürs Rettungsboot, waren allerdings
      nicht soviel teurer und könnten gegebenenfalls später noch in kleinem Rennboot, ihren Dienst tun.
      Zumindest kann ich jetzt schon mal Akkuwannen bauen, die dann später, wenn alles austariert ist,
      fest eingeklebt werden. Und mit 4,40Ah lässt sich doch einiges an Fahrzeit regenerieren. Bei dem
      Gewicht bin ich auch noch unter dem, was Graupner angibt...insofern alles gut :lol:

      ....bald gibt's wieder neues :chat:
      Dateien
      Gruß Jens