swampcat

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    • Hi Mikel,
      die 30% Regel ist nicht erdacht worden, das ist Physik. Allerdings ist die bei den geplanten Schwimmern nicht anwendbar, da diese auf Grund des Querschnittes kein Gleiten ermöglichen. Daher wird der Schwerpunkt eher ziemlich mittig liegen.
      @ Tom, die Schwimmer eines Flugzeuges kannst Du nur bedingt mit einem Schiffsrumpf vergleichen. Ein gestufter Schiffsrumpf läuft im Gleitzustand auf der Hauptstufe und der Abrißkante am Heck. Der Schwerpunkt ist bis auf wenige Ausnahmen dann immer hinter der Stufe, weil das stabil ist. Da gilt die 30% Regel, genauer gesagt 28%. Der Rumpf hat an diesen Stellen auch nahezu die gleiche Breite, sonst wird das nichts gescheites.
      Ein Flugzeugschwimmer gleitet nur auf der Stufe, weil da schon die Tragfflächen Auftrieb bringen.

      Heiko
    • Hallo Heiko

      Normalerweise schätze ich deine Meinung, doch geht es hier nicht ums "Gleiten" allein.
      Tom und meine wenigkeit sehen das Modell als ganzes, mit allen Eigenheiten.
      Es ist uns bewusst das ein echtes Gleiten mit den hier verbauten Kufen nicht so machbar ist wie bei einem glatten Airboatrumpf.
      Es geht uns darum eine stabile Lage bei jeder möglichen Geschwindigkeit und Aufgabe zu erreichen.
      Wenn ich ganz erlich sein soll, habe ich seit Anfang der "Airboatecke" nichts anderes getan als mich mit Luftschrauben getriebenen Booten zu befassen. Glaube das ich sagen darf, zu wissen was wann geht oder nicht.
      Ich möchte Tom dazu verhelfen gleich beim 1. Mal ein Boot zu bauen das funktioniert.

      Gruss
      Mikel
      Wenige wissen vieles,Niemand weiss alles... :pf:
    • Hallo Heiko, hallo Mikel,

      na da habe ich ja eine Diskussion losgetreten.
      Vor einigen Jahren habe ich mir ein Cataraft aus Hypalonschläuchen gebaut. Das Teil hatte eine Länge von 6m und war 3m breit. Motorisiert war es mit einem 2-Takt 9 Ps Außenbordmotor.
      Die Schläuche waren über einen Rahmen aus Aluminium Profilen verbunden, in deren Mitte sich ein Trapez befand. Bei Vollgas und Gewichtsverlagerung richtung Bug, habe ich das Raft zum Gleiten gebracht obwohl das Heck relativ spitz auslief. In der Gleitpfase lag der Kat nahezu parallel zur Wasserfläche. Das angehängte Rendering verdeutlicht das etwas besser. Falls ich noch ein Foto finde, platziere ich das hier gerne später.

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      Ein Aspekt ist hier noch gar nicht zur Sprache gekommen.
      Bedingt durch die verhältnismäßig hohe Lage des Motors, gibt es ein Moment um die Querachse. D.h. wenn die Motorachse parallel zur Wasserlinie positioniert ist, wird der Bug heruntergedrückt. Wieviel Motorsturz plant ihr denn in konventionellen Modellen ein.

      Gruß Tom
      „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ Albert Einstein
    • Hallo Tom

      Bei standart Airboatrümpfen / Modellen wird der Antriebsstrang waagerecht zum Rumpfboden aufgebaut. Da das Boot optimalerweise waagerecht zur Wasseroberfläche liegt passt das so ganz gut.
      Dabei ist natürlich ein möglichst geringer Abstand des Antriebsstranges zur Wasseroberfläche Pflicht. So entsteht ein Vortrieb der die max.mögliche Kraft auch wirklich vorwärts entfalten kann.

      Bei dem von dir geplanten Modell sieht das jetzt ein wenig anders aus. Ein hoch angesetzter "Druckpunkt" sorgt dafür das die "Nase" des Modells nach vorn/unten geht. Doch durch die nach vorn langen Ausleger( Schwimmer)
      wird ein Teil davon aufgefangen. Auch erzeugen die eher kleinen Props nicht "so viel" Druck das eine echte Gefahr besteht. In den Videos ist das recht gut zu beobachten. gerade wenn man das "Rettungsvideo" betrachtet, ist doch recht gut zu erkennen das dieses Boot kaum über den Bug sinkt oder steigt. Hier kannst du dir einige Infos eben durch das ansehen der Videos holen.
      Ich würde die Antriebsstränge zuerst Waagerecht montieren und nahe dem Ufer testen wie sich das Boot verhält. Deswegen auch die "lose" / verschiebbare Verbindung zu den Schwimmern.
      Da du der erste bist der hier ein solches Boot baut, wird viel von deinen Erfahrungen abhängen. So möchte ich um möglichst genaue "Berichterstatung" bitten.

      Gruss
      Mikel
      Wenige wissen vieles,Niemand weiss alles... :pf:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mikel ()

    • Hallo Tom

      Habe mir gerade mal das 1. Video vom bau des Cat-Airboats angesehen. Der Skipper hat die Motoren ( Antriebsstränge ) als komplette Einheit waagerecht montiert.
      In den Fahrsequenzen ( 2. Video bei Min. 0,33 - 0,55 ) ist gut zu sehen das sein Boot gerade bleibt.
      Die gezeigten "Vorbeifahrten" sind da sehr deutlich.

      Allerdings hat er auch auf Ultra Leichtbau gesetzt ! Etwas das ich dir auch anraten möchte.
      ( Kabelrohr und Poolnudeln... Einfacher und effizienter kann man nicht bauen. Hier kann man dem Skipper nur Respekt zollen. )

      Gruss
      Mikel
      Wenige wissen vieles,Niemand weiss alles... :pf:
    • Hallo Mikel,

      sorry für mein spätes Feedback und Danke für deine Mühen.
      Die von dir verlinkten Videos sind in der Tat sehr lehrreich.
      Auch ich habe sie mir genau angesehen, komme aber nicht umhin, so ein Gefährt mal selbst mit den Sticks übers Wasser zu scheuchen, um mir ein abschließendes Urteil zu erlauben.
      Leichtbau, da gebe ich dir zu hundert Prozent recht, ist angesagt, wenn es denn flott voran gehen soll. Da das mit den vorhandenen Schwimmern nicht zu machen ist hat mich heute die Bastelwut gepackt und nach ca. vier Stunden stand ein neuer Rumpf aus Depron vor mir.
      Hiermit möchte ich nun erste Erfahrungen sammeln und diese später in den „Swampcat“ einfließen lassen. Ich hatte nie vor eine Rennsemmel zu bauen - da gibt es Alternativen wie beispielsweise die jetztige Version. Wobei ich mich frage ob das Gefährt mit einem voraussichtlichen Fahrgewicht um die 300g nicht schon Ambitionen zeigen wird, abheben zu wollen.
      Vielleicht sollte ich vorsichtshalber über den Einbau von Elevons nachdenken. ;)
      Vorausgesetzt ich bekomme morgen noch einen passenden linkslaufenden Prop und das Wetter bleibt weiterhin so ruhig wie z.Zt., könnte am Sonntag noch die Erstwasserung stattfinden.
      Selbstverständlich mit ner Cam. Schauen wir mal.

      Zurück zur ursprünglichen Planung. Ich möchte ein Boot mit ruhiger Wasserlage und langen Fahrzeiten und das sollte selbst bei dem relativ hohen Gewicht und der konzeptionellen Auslegung machbar sein. Die Box ist mittlerweile rohbaufertig und wartet aufs Finish. Ich denke Anfang kommender Woche geht es damit weiter. Ich werde berichten.

      Bis denne
      Tom

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      „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ Albert Einstein
    • Hallo Tom

      Mal zu aller erst : Mach dir kein Kopf, wenn etwas Zeit vergeht !
      Wie sagt man doch : Gut Ding will Weile haben !!!

      Zum Thema
      Der neue Rumpf hat mit deinem eigentlichen Projekt nicht viel zu tun und kann bestenfalls als "Sport- oder Renncat" dienen.
      Da kannst/ könntest du Erfahrungen sammeln.
      Der Styrorumpf wirkt im Betrieb wie ein Flügel mit 2 Kufen...
      Da packt die An strömende Luft schneller drunter als du denkst. Dazu kommt das er mit ca. 300 gr. etrem leicht ist.
      Ich würde... Diesen Rumpf bis auf 1,00Kg "aufrüsten". Und ihn dann mit einem 20er oder 22er Bl- Motor / 5x4" 2Blatt Prop befeuern.
      2Ruder zum steuern und fertig !
      Damit kann man dann testen was Geschwindigkeit aus macht und wieviel Spaß sie bringt.

      Zu deinem Projekt musst du keinen Testaufbau machen!!
      Baue das Boot nach deinen Gedanken und nutze die " Technik" aus den Videos. Ich habe es ja schon angedeutet.
      Besser geht es fast nicht.

      Gruss
      Mikel
      Wenige wissen vieles,Niemand weiss alles... :pf:
    • Hej Mikel,

      die 300g waren schon sehr optimistisch von mir gedacht.
      Mit einem 3s 800mAh Akku und den ursprünglich vorgesehenen Motoren wären die auch zu erreichen gewesen.
      Meine Bedenken hatte ich in meinem vorletzten Beitrag ja schon angedeutet.
      Bei der ursprünglichen Wahl der Motoren hatte ich mich allerdings versehen.
      Die sind zwar baugleich, haben aber unterschiedliche KV Werte. :(
      Nun habe ich auf nächstgrößere Antriebe umdisponiert und auch einen 3s 2200mAh Akku eingeplant.
      Somit erhöht sich das Gewicht auf ca. 600g. Aufbalastieren kann ich dann immer noch.
      Props habe ich leider nicht mehr bekommen und deshalb einen Gang runter geschaltet.
      Wie du unten im Pic erkennen kannst, soll das Steuerungskonzept der ursprünglichen Version ähneln, denn die Wirkung
      auf das Fahrverhalten finde ich nach wie vor spannend.
      Da hier nun, so denke ich, die 30% Regel greift, frage ich mich, worauf beziehen sich die Längen.
      Wird hier die Länge der Wasserlinie oder die Gesamtlänge zu Grunde gelegt?

      Gruss Tom


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      „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ Albert Einstein
    • Hallo Tom

      Ich habe vor nicht allzu langer Zeit ein 50cm Holz-Airboat gebaut . ( Threat im Forum )

      Es war ein reines Fun-Projekt das auch dazu dienen sollte ein wenig über die kleinen Modelle und ihrer motorisierung zu lernen.
      Hier die Daten vom 1. Versuch :
      Modellgewicht : Ca. 1500gr. Fahrfertig.
      Antrieb :
      Motor : 35er Baugröße mit 100KV
      Prop : 8x6" 3Blatt
      Akku : 3S LiPo / 2200mAh

      Hier das Video dazu :
      1. Testlauf

      In diesem Video ist deutlich zu erkennen das mein Boot recht übermotorisiert ist.

      Darauf folgt ein Motorumbau. Der 35er wurde gegen einen 22er getauscht. ( Alles andere blieb. )
      Hier das 2. Video
      2. Testlauf
      Deutlich zu sehen das mein Boot jetzt viel ruhiger und gleichmässiger läuft.
      ---
      Ich denke das es bei deinem "Testboot" ähnlich laufen wird. Du wirsd schnell merken das der Kahn einfach nicht zu kontrollieren ist und wild übern Teich "rockt".
      ( Wenn...er nicht gleich Kopfüber liegen bleibt. )
      Achte also sehr genau darauf : WAS WARUM WANN und WIE geschieht.
      Aus diesen Testfahrten kannst du viel Erfahrungen raus holen. " Learning by Doing" eben... :thumbsup:
      Wünsche dir viel Erfolg!

      Gruss
      Mikel
      Wenige wissen vieles,Niemand weiss alles... :pf:
    • Hallo Tom,

      was mir bislang noch fehlt, ist Deine geplante Größe, denn da hängt auch noch einiges ab.
      Z.Bsp. die Größe der Motoren und Props. Willst Du nur fahren, oder brauchst Du noch Schub als Rettungsairboat?

      Je höher die Motoren sitzen, je größer die Props und Motoren, desto mehr Druck geht nach vorne unten.
      Entsprechend muß der Antrieb nach hinten gelegt werden. Eine variable Montage, macht da großen Sinn.

      Gruß Bernhard
      Wer immer nur auf andere hört, wird nie Dinge tun können, die andere für unmöglich halten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von funinaction ()

    • Mikel schrieb:

      Der Skipper muß sich erstmal wieder melden.
      ( Hat vieleicht was anderes... ? )

      Gruss
      Mikel
      ... daß tut er hiermit.

      Sorry, aber ich hatte den Ars.... voll Arbeit und da blieb keine Zeit mehr für‘ s Hobby. :(
      Das Testmodell ist soweit fertig und ich warte auf ruhigere Wetterbedingungen.
      Alle Verbindungen habe ich mit UHU Por geklebt in der Hoffnung, daß sie für die Tests halten.
      So kann ich falls nötig noch kleinere Änderungen vornehmen - bin aber recht optimistisch was das Antriebskonzept betrifft. Durch die gegenläufige, zweimotorige Auslegung sollten sich die Momente eigentlich aufheben und auch die Propellergröße und -position dürften nicht zuviel Druck auf den Bug ausüben.
      Ich denke, daß die Motorsteuerung nicht die Tücken eines klassischen Sumpfbootes mit sich bringt. Aus eigener Erfahrung und dem Studium einiger Videos bin ich unter anderem zu der Erkenntnis gekommen, daß die / das Seitenruder bei Krängung des Modells die Funktion eines Höhenruders übernehmen, das Heck anheben und es zum „Ringelpiez“ kommt.
      Bitte korrigiert mich, falls ich mit meinen Vermutungen falsch liege.

      Ich habe noch ausreichend Laminierfolie im Fundus und überlege das Modell darin „einzuwickeln“
      Macht das Sinn?

      @Mikel

      Die Anlandung deines Airboats im von dir geposteten Video war übrigens der Hit! Klasse!

      Gruß Tom
      Dateien
      „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ Albert Einstein
    • .... und so sieht es unter der Haube aus:

      Gibt es in diesem Forum eigentlich die Möglichkeit, bei neuen Antworten eine Benachrichtigung per E-Mail zu bekommen? Icbin bei meiner Suche nicht fündig geworden.

      Gruß Tom
      Dateien
      „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ Albert Einstein
    • Hallo Tom,

      Deine Antriebsvariante ist auch nur suboptimal.
      Bei Geradeausfahrt schieben beide Motoren.
      Beim Lenken wird nur ein Motor schieben, der andere eher noch zusätzlich bremsen.
      Das wird fahrtechnisch etwas seltsam und ruppig aussehen.
      Drehen auf dem Teller mit gegenläufigen Props sicher machbar.
      Driften nicht möglich, Geschwindigkeit eher moderat.

      Bei der üblichen Anordnung mit nur einem Prop und zwei Ruderblättern, wirken diese nicht wie Höhenruder.
      Es bleiben Seitenruder. Die Kränkung müßte schon deutlich über 45° sein um in ein Höhenruder zu wechseln.
      Das sind jedoch Zustände, die eher selten bis gar nicht auftreten.

      Zum Testen würde ich nichts ans Styropor bringen. Nimm es so wie es ist.

      Gruß Bernhard
      Wer immer nur auf andere hört, wird nie Dinge tun können, die andere für unmöglich halten.
    • Hallo Tom

      Erstmal, Arbeit und Familie gehen immer vor!
      ( Selbst dann wenn wir hier vor Neugierde platzen! :pf: )

      Zum Thema :
      In einem möchte ich Bernhard Recht geben. Spare dir die Laminierfolie für wichtigeres!!
      Lasse das "Testboot" so wie es ist! Styrodur nimmt kein Wasser auf und für die Testfahrten allein ist ein "Schutz" gleich welcher Art nicht notwendig.

      Steuerung :
      Da du beabsichtigs ein Boot wie im Video zu bauen, ist es sicherlich notwendig den 2 Schraubenantrieb als Lenkung zu testen.
      Doch bedenke bitte dabei das ein anderer Bootstyp auch andere "Fahrsituationen" hat.
      Will sagen : Dein Testmodell wird anders reagieren als das spätere "Rohrmodell".
      ---

      @funinaction
      Hallo Bernhard
      Das driften mit einem Modell aus Pu-Rohr und Poolnudeln nicht machbar ist wissen Tom und meine Wenigkeit.
      Auch wird es keine Rakete werden!
      Ich denke das Tom ein "Rescue-Boot" haben/bauen will. Dabei ginge es dann um wendigkeit und Schubkraft.
      Wendigkeit ist mit dem 2 Propeller Antrieb machbar. Und Schubkraft... Lässt sich nachrüsten, sollte es nötig sein.

      Gruss
      Mikel
      Wenige wissen vieles,Niemand weiss alles... :pf:
    • Hej Bernhard,

      Danke für die schnelle Antwort.
      Ein Versuch der Erklärung.
      Wie sensibel das Boot auf Drehzahländerung reagiert möchte ich in diesem Versuch ja herausfinden.
      Ich denke, daß ist eine Frage des Mischungsverhältnisses und des Abstands der Antriebe zueinander.
      Sollten wie von dir empfohlen, die Motoren zu weit vorne liegen, lässt sich das Heck nachträglich noch kürzen, selbstverständlich verbunden mit der Korrektur des SP.
      Drehen auf dem Teller wird erst später aktuell und Drifts sowie Speedfahrten sind nicht geplant.
      Die hier angestrebten Versuche sollen lediglich Aufschluss über das Lenkverhalten der Motorsteuerung bringen.
      Hinsichtlich der Höhenruderwirkung muss ich dir widersprechen.
      Wie du vielleicht weiter oben gelesen hast, baue und fliege ich auch Modellflugzeuge und schon bei geringer Neigung um die Längsachse muß ich Höhe ziehen, um die Tiefenruderwirkung des Seitenleitwerks zu kompensieren. Warum sollte das bei den Airboats anders sein?

      Recht hast du - der Rumpf bleibt für Testfahrten wie er ist.

      Gruß Tom
      „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ Albert Einstein
    • Uups da hat sich ja noch ein Kommentar dazwischen gequetscht.

      @Mikel

      Du hast meine Absicht sehr passend dargestellt und ja, die Rumpfkonzepte lassen sich nicht miteinander vergleichen. Dessen bin ich mir bewusst. Das Material war halt vorhanden und die Idee dazu bereits im Kopf. Tickt ihr nicht manchmal genauso!?
      Ich hätte wahrscheinlich gut daran getan einen separaten Thread zu diesem Modell aufzumachen, statt hier für Verwirrung zu sorgen. Vielleicht trägt ja auch die Optik ein wenig dazu bei, daß von dem Kat anderes erwartet wird. ;)

      Gruß Tom
      „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ Albert Einstein
    • WeeGee schrieb:

      @Mikel

      Du hast meine Absicht sehr passend dargestellt und ja, die Rumpfkonzepte lassen sich nicht miteinander vergleichen. Dessen bin ich mir bewusst. Das Material war halt vorhanden und die Idee dazu bereits im Kopf. Tickt ihr nicht manchmal genauso!?
      Ich hätte wahrscheinlich gut daran getan einen separaten Thread zu diesem Modell aufzumachen, statt hier für Verwirrung zu sorgen. Vielleicht trägt ja auch die Optik ein wenig dazu bei, daß von dem Kat anderes erwartet wird. ;)

      Gruß Tom
      Hallo Tom

      Du fragst ob wir nicht auch so "ticken"?
      NA KLAR!!
      Was glaubst du wieviele "Versuchsmodelle" kurz nach den Testfahrten in die Tonne gegangen sind ? ETLICHE!
      Und nicht jedes wurde hier beschrieben.
      Da ist das kleine Holzairboat eine der Ausnahmen,schon deshalb weil es hier erwähnung fand.
      Da ging es haubtsächlich um das erlangen von Infos über die Baugröße,das bauen allgemein und natürlich die richtige Antriebswahl.
      Jetzt...steht es rum und verstaubt!

      Zu deinem Gedanken einen seperaten Threat auf zu machen, möchte ich mal so sagen : Wenn deine Testfahrten beendet sind und du genügend Infos hast...
      Stelle Sie bitte hier in einem seperaten Threat ein !
      Mit allen Daten,bitte und deinen Erfahrungen. Positiv und/oder Negativ beide Seiten sind wichtig!

      Gruss
      Mikel
      Wenige wissen vieles,Niemand weiss alles... :pf: