Baubericht 07FM2018

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    • Niru schrieb:

      Ich werde das Morgen früh korrigieren, ich habe die Dateien grade nicht hier.
      Die Datei ist korrigiert, nun sind die richtigen STL Dateien in der Filebase.
      In Bau: Scarab 38 KV • Sunseeker Manhattan 48 • Bayliner Arriva • Schubboot Huckingen • Vitrivius Exploreryacht
      In Planung: Princess 56 Fly • Sunseeker Sportfisher 37 • Van Dutch 30 • Sunseeker Camargue 55 • Draco Zircon 3100
      Fertig: Hansajolle • bretonischer Fischkutter
    • Weiter im Bericht,

      gestern habe ich einen entscheidenden Schritt geschafft. Ich habe zunächst den Rumpf komplett geschliffen, bis ich eine Oberfläche glatt wie einen Babypopo hatte.
      IMG_6543.JPGIMG_6544.JPGIMG_6545.JPG

      Dann kam der Teil, vor dem ich den größten Bammel hatte, da ich das bisher noch nicht gemacht habe. Der Rumpf wurde von außen laminiert, dabei habe ich 2 Lagen 110g/m² Köpergewebe aufgebracht. Entgegen meinen Befürchtungen ging es doch recht einfach. Ich habe mir die Bahnen vorher grob zurecht geschnitten und die erste Lage am Kiel mit ein paar Tropfen Sekundenkleber gegen Verrutschen Fixiert.
      IMG_6549.JPG

      Danach habe ich die eine Hälfte zurückgeschlagen, den Rumpf mit Epoxy eingestrichen und gewartet, bis die Oberfläche leicht angeliert war. Dann habe ich mit einer Schaumstoffrolle die Matte vom Kiel aus faltenfrei angedrückt. Danach habe ich die zweite Seite auf die gleiche Weise aufgebracht.
      IMG_6550.JPGIMG_6551.JPGIMG_6552.JPG

      Bei der Zweiten Lage wäre eine helfende Hand dann doch von Vorteil gewesen. Ich habe mit der Rolle etwas Epoxy auf der ersten Matte aufgebracht und dann die zweite Matte darüber gelegt, hat einige Anläufe gebraucht, bis die halbwegs grade und faltenfrei drauf lag...
      Dann wieder mit der Rolle angedrückt und die Blasen rausgestrichen, nach einer guten Stunde sah es dann so aus:
      IMG_6556.JPGIMG_6558.JPGIMG_6560.JPG

      Für das erste Mal bin ich mehr als zufrieden, keine Falten und keine Stellen wo Luftblasen sind, jetzt darf das ganze erst mal ordentlich aushärten.
      In dieser Zeit komme ich dann hoffentlich auch dazu, meinen neuen 3D Drucker zusammen zu bauen.

      Gruß,
      Niels
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    • Hallo Jens,
      am Heckspiegel habe ich das Gewebe an den Außenkanten eingeschnitten, einfach drüberziehen klappt hier nicht.

      Gruß Niels
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    • Hallo Jens,

      alternativ kann man den Heckspiegel auch separat laminieren, auf keinen Fall (und wie Niels schon postete) ohne Einschnitt machen, da dann die Wölbungen an der Seite unschön sind.

      Macht man es separat, laminiert man erst den Rumpf (ohne Heckspiegel) schleift dann den Überstand weg und laminiert dann nur den Heckspiegel und schleift danach auch den Überstand weg.

      Niels, das ist gut geworden. Ich werde hoffentlich am Wochenende auch soweit sein, aber die Temperaturen sind ja zur Zeit absolut grauenvoll...
      in der Werft:
      Forenmodell Fast Crew Supplier 1:87
      griechisches Fischerboot (Orca-Variante) 1:36
      Frachtschiff Santa Teresa 1:140
      Graupner Lotse Umbau zu Polizeiboot 1:25
      Springer Tug (im Tim & Struppi Design, Haifisch-U-Boot-Trägerschiff von Kptn Haddock) 1:25

      einsatzbereit:
      Hansajolle von Aeronaut
      Motoryacht Mistral
      Seenotrettungskreuzer Theodor-Heuss
    • Gestern habe ich den Rumpf wieder vom Regal genommen, das Lamiant (also das Epoxid) ist komplett durchgehärtet, es klebt nix mehr. Bis auf eine kleine Blase, die ich übersehen habe ist das Ergebnis einwandfrei. Ich bin vor allem beeindruckt wie hart und Stabil der Rumpf nun ist, hätte ich so nicht erwartet.
      Jetzt zum eigentlichen Problem, die Struktur der Glasfasermatte ist doch deutlich sichtbar, hier muss auf jeden Fall geglättet werden. Die Frage ist, womit?
      - Nochmal mit Epoxidharz drüber bis alles glatt (hält das, es löst den Untergrund ja nicht mehr an) ist und dann glattschleifen?
      - Polyeterfeinspachtel (das gibt wieder gemecker wegen Gestank)?
      - Direkt schleifen bis alles glatt ist (wobei ich mir dann natürlich einen Teil der Glasmatten wegscleife)?

      Wie geht man hier am besten vor?

      p.s.: Ich habe noch 2K Spritzspachtel in der Dose (so eine normale Farbdose, keine Sprühdose), kann man den auch mit Pinsel oder Rolle auftragen und würde das reichen um das Gewebe zu glätten?

      Gruß Niels
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    • Hallo Niels,
      ich habe meist Spritzspachtel aus der Sprühdose verwändet. Teilweise hab ich, vorher, auch drei bis vier Lagen Gewebe aufgebracht. Trotz Spachtel hab ich beim Schleifen noch die ein oder andere Ecke vom Gewebe weggeschliffen.
      Gruß Frank
      Fahrbereit :Comodore, Dolly ( DLRG ), Mirabella / Dulcibella, Krabbenkutter (Falke),
      Werft:Berryl Fish (Hochseeschlepper), Calypso, Princess 22m, Z 1936 mob
    • Du kannst ohne Bedenken auch nochmal Harz aufbringen. Es wird nichts angelöst. Wenn dir das Harz zu dickflüssig erscheint, kannst du es nach dem richtigen Mischungsverhältnis mit Aceton verdünnen. Vielleicht 10%. Die Reaktionszeit wird dadurch nicht verlängert, aber es wird sehr viel flüssiger. Z.B. zum Rollen.
      Rechtschreibfehler sind beabsichtigt und dienen zur Kontrolle der Aufmerksamkeit! :chat:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von 70gero ()

    • Hallo,

      ich hatte das gleiche "Problem" auch bei meinem Rumpf. Hab auch einfach nochmal ne Schicht laminiert, ohne Gewebe. Das läuft nicht davon, zumindest nicht, wenn man nicht zu viel nimmt. Danach hat man erstens mehr zum Schleifen, kommt also nicht durch und die 2. Lage sorgt dafür, dass die Oberfläche insgesamt glatter ist.

      Laminieren geht auf jeden Fall auch ohne Gewebe, das Gewerbe sorgt aber insgesamt für mehr Festigkeit.
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    • Genau das ist ja das Problem vor dem ich grade stehe. Wenn der Untergrund angelöst würde (wie beim Laminieren mit Polyesterharz) dann hätte ich eine gute Verbindung. Bei Epoxi auf Epoxi klappt das nicht, deshalb die Frage ob es Sinn macht eine dünne Schicht Epoxi aufzubringen oder ob die evtl. wieder abbröckelt...

      Und 2 Lagen habe Gewebe habe ich schon, noch eine möchte ich da nicht noch drüber machen.

      Gruß Niels
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    • Servus Niels

      Bei Epoxi hilft es, den Untergrund leicht anzuschleifen, wenn das Laminat durchgehärtet ist. Dann hält auch noch eine neue Lage, egal ob mit oder ohne Gewebe. Üblicher Weise wird ja bei Epoxi Nass in Nass laminiert, bei schon ausgehärtetem Epoxi immer leicht anschleifen, dann hält das auch!

      LG Gerhard
      AUF DER WERFT
      Schlepper Bison im Endausbau
      NORDIC 1:50
      Hafenschlepper Neuhaus-Hans Weiterbau 1:20
      Schaufelradschlepper Eppleton Hall Echtdampf Status Wartet
      IM HAFEN

      Schnellboot Tiger
      Panzerschnellboot Reichskriegsmarine
      Ausflugsboot Taifun
      Springer Tug
      AUSGELAGERT
      Verkehrsboot Reichskriegsmarine
      2-Master ELBE

      Was nicht raucht hat keinen Dampf
    • Hallo,

      muss mich mal wieder als Klugscheißer einmischen.

      - mein Vorschlag ist: "Direkt schleifen bis alles glatt ist". Sofern die Glasfasermatte nicht extrem hevorsteht wird dadurch die Festigkeit des Rumpfes kaum beeinträchtigt. Danach - sollte der Rumpf stabil genug sein - vielleicht nochmal Sprühspachtel und dann die Farbe.
      Sollte der Rumpf noch stabilisiert werden müssen, dann noch einmal mit sehr feiner Matte auf den geschliffenen Grund laminieren.

      - @'Gero
      das stimmt so nicht ganz. Wenn man 10% Aceton zum Epoxidharz hinzufügt wird das Gebinde zwar dünnflüssiger, jedoch enthält es dann eben 10 % Aceton. Epoxidharz bindet aufgrund chemischer Reaktion ab, dabei hat der Acetonanteil keinen direkten Einfluss auf diese Reaktion. Vielmehr bleibt es einfach in dem Harzgemisch. Diese 10 % müssen aber wieder raus und das erfolgt nur über Abdampfen des Acetons. Da es innerhalb des aushärtenden Epoxidharz gemischt ist, dauert das einige Zeit. Letzendlich wird so eine Mischung erst nach Wochen (Monaten) seinen endgültigen Zustand erreichen.

      - @'Jay1893'
      "Laminieren geht auf jeden Fall auch ohne Gewebe" stimmt nicht, denn ohne Gewebe oder andere Zwischenschicht ist das kein Laminieren mehr ;)

      - Epoxidharz löst darunterliegende Epoxidharzschichten nicht an.
      Epoxidharz auf Epoxidharz verbindet sich nur sicher wenn man es "Nass in nass" aufträgt, also wenn die darunterligende Schicht noch "klebrig" ist, oder wenn die ausgehärtete Schicht angeschlieffen wird (gern etwas grobkörniger schleifen). Glatte ausgehärtete Epoxidharzschichten bilden keinen gut haftenden Untergrund für die nächste Epoxidharzschicht.

      Ich hoffe nicht zu Lehrmeisterhaft geholfen zu haben.

      Gruß
      Klaus
      K.P.
    • Moin.

      Wenn es (relativ) geruchsneutral bleiben muss, dann nimm doch wieder Epoxy, angedickt mit Microballons und Tixo. Damit kannst du das Harz so weit andicken, wie du möchtest. Zum Füllen hast du eine dicke Masse (am besten etwas dicker als Honig), welche sich problemlos z.B. mit einer EC Karte dünn auftragen lässt und vor allen Dingen super leicht schleifen lässt. So lässt sich auch eine prima Spachtelmasse herstellen. Einfacher wäre es gewesen, nach den beiden Lagen 110er eine Lage 25er Gewebe zu nehmen.
      Gruß
      Olli


      Olli, also ich, ist nur verantwortlich für den Inhalt SEINER Gedanken. Sollten sich ob des geschriebenen, irgendwelcher Bilder im Kopf des Lesers bilden, so lehnt Olli, also ich, jegliche Verantwortung ab.

      Und übrigens: Wenn man weiß wo man ist, kann man sein wo man will !
    • rifuku schrieb:

      Moin.

      Wenn es (relativ) geruchsneutral bleiben muss, dann nimm doch wieder Epoxy, angedickt mit Microballons und Tixo. Damit kannst du das Harz so weit andicken, wie du möchtest. Zum Füllen hast du eine dicke Masse (am besten etwas dicker als Honig), welche sich problemlos z.B. mit einer EC Karte dünn auftragen lässt und vor allen Dingen super leicht schleifen lässt. So lässt sich auch eine prima Spachtelmasse herstellen.
      Hallo Olli,

      auch keine schlechte Idee....nur wie sieht es da mit Lufteinschlüssen aus....?
      Gruß Jens
    • Hallo Klaus und all die Anderen,

      laminieren ist doch per Definition einfach eine Schutzschicht, ob mit oder ohne Gewebe ist doch (von Seiten der Definiton) egal. Aber um gleich auf den Punkt zurückzukommen. Bei HT2 von R&G ist ein nochmaliges Überstreichen unproblematisch, da bröckelt nix.

      Kurz noch zum Laminieren an sich: Günther Slanksy schreibt bspw. in seinem Buch "Schiffsmodellbau nach Bauplänen", dass er seine Flotte immer ohne Matte laminiert hat. Das bringt natürlich eine Dichtigkeit und auch eine Festigkeit, aber nicht so wie mit Matte. Bei meinem 1. Schiff habe ich das auch so gemacht, aber wie gesagt sehe ich keinen guten Grund, auf die Matte zu verzichten, vor allem kriegt man es ja auch mit ein wenig Übung einigermaßen hin.

      Das HT2 ist ca. 1 Stunde gut verarbeitbar und wird dann nach und nach zähflüssiger. Ich streiche so nach 2-3 Stunden nach nochmals vorsichtig drüber und entferne so Tropfstellen und dickere Stellen. Das funktioniert (wie ich finde) gut.

      Und danach wird geschliffen und die Wand sollte dann auch so dick insgesamt sein, dass man unsaubere Stellen wegbekommt.
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    • Moin.

      Welche Lufteinschlüsse meinst du? Blasen kann man einfach wegschleifen und dann das Harz/Microballon gemischt drüber. Das Holz wurde ja bereits beim laminieren "getränkt" und ist daher ohnehin recht wasserfest. Auch lassen sich mit dem Gemisch sehr gut Kanten nachbessern: Das Gemischt, nicht tropfend eingestellt, spachteln oder in eine Spritze fummeln, an der Kante entlang spritzen und nach 24H kann man den Übergang schleifen. Sicherlich, es gibt (wie man hier unschwer erkennen kann) diverse Wege zum Ziel. Ich persönlich würde lieber zwei mal mit dem vorgenannten Gemisch spachteln, als dass ich einmal pures Epoxy drüber streiche. Warum?

      Zum einen lässt sich das Gemisch einfach besser schleifen. Pures Harz hat da eher die Tendenz zum Schmieren, wenn man auf einer Stelle rum rubbelt. Da macht es auch keinen Unterschied, ob man nass oder trocken schleift. Wenn ich nass schleife, dann setzt der Effekt nur später ein. ;)

      Zum anderen muss man ohnehin Unebenheiten ausbessern besonders dann, wenn man mit Balsa gearbeitet hat. Warum also nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen? Im Anschluss Füllgrundierung (z.B. von Auto K, der geht ganz gut) oder Spritzspachtel drüber und man hat eine gute Oberfläche.

      Grundsätzlich ist für MICH, ein Beglasen mit Epoxy nur dritte Wahl. Das beste Mittel ist 2k Parkettlack von Clou. Stinkt wie Hölle, klebt wie Sau und trocknet schnell. Lässt sich auch mit Talkum oder Microballons andicken und super schleifen. Oder, als Alternative, G4 von Voss Chemie; Stinkt aber auch wie die Hölle. Lässt sich zwar mit Füllstoff (z.B. Talkum) andicken und verschließt dadurch prima Gewebelücken, aber für Spachtelmasse nur bedingt geeignet. Vorteil: 1l kostet ca. 18 Euro, hält fast ewig und man braucht nicht mischen. Oberfläche wird ebenfalls gehärtet, jedoch nicht so wie bei Parkettlack oder Epoxy. wenn man den Überzug im Freien macht und dann in die Wohnung bringt, hält sich der Geruch aber in Grenzen :D Wenn es jedoch mehr oder minder nur um das Verschließen der Poren geht, dann ist Ahrweitex Feinspachtel eine Alternative. Günstig, sehr gut zu verarbeiten und gut schleifbar, besonders nass. Geruchsbelästigung ist eher zu vernachlässigen. Obwohl: Ich habe ja in diesem Forum gelernt, dass der Überzug mit Matte ja im Grunde kein echter Schiffsmodellbau :evil:
      Gruß
      Olli


      Olli, also ich, ist nur verantwortlich für den Inhalt SEINER Gedanken. Sollten sich ob des geschriebenen, irgendwelcher Bilder im Kopf des Lesers bilden, so lehnt Olli, also ich, jegliche Verantwortung ab.

      Und übrigens: Wenn man weiß wo man ist, kann man sein wo man will !