Ein Unimog sollte es sein

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • So, die Teile sind da, allesamt von GPM Racing, superschnell geliefert und richtig edel nach erstem Eindruck.

      Die Lenkung ist der Hit, absolut spielfrei und leichtgängig, so kenn ich das von meinen Fliegern, da waren Wackelleitwerke ein NoGo.

      Bilder folgen später. Leider ist der Motor noch nicht angekommen, dieser wurde separat beim großen "C" bestellt.
      Bevor der nicht da ist, werde ich auch nicht anfangen, sowas mache ich immer erst wenn alles vorhanden ist.

      Erst nach der Bestellung der GPM Teile in der Bucht habe ich die Webseite des Anbieters gefunden und mich sogleich als neuer Kunde angemeldet.
      Dort sind die Teile nochmals günstiger und ab 50 Euro frei von Versandkosten. Für RC-Car Fans ein Tipp, den einige aber wohl schon kennen.

      Hier mal der Link zur Webseite: Fortuna Racing Cars

      Auch interessant ist Tamico
      Gruß
      Hermann
    • Moin Hermann,

      Unimog ist immer gut! Und das CC01 ist auch ein dankbares Chassis und für den angestrebten Zweck (für den Bootstrailer) auch genau das richtige.
      Die typischen Mängel wie Lenkung und 'falscher' Motor bist Du ja auch schon angegangen. Kugellager sind immer gut!
      Mehr würde ich aber auch nicht machen! Das CC-01 ist kein Crawler - damit hinkt z.B. auch der Vergleich mit einem Axial.

      Im Anhang ein Bildchen von unserem UniversalMotorGerät und mal ein Vergleich CC01, MF01. CR01

      Gruß Jürgen
      Dateien
      • IMG_7682.jpg

        (273,29 kB, 7 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      • IMG_7868.jpg

        (196,79 kB, 4 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Hallo Jürgen,

      Genau wie Du sagst ist das auch angedacht. Ein echter Crawler kann das nicht sein, geht vom Konzept garnicht.
      Geländegängig wie das Original, das ist schon OK und völlig ausreichend für meine Zwecke.

      Den 406er wollte ich übrigens zuerst haben, hab mich aber für den 425er entschieden, weil er bulliger aussieht.
      Gruß
      Hermann
    • Mal ne Frage in die Runde: Bis zur Lackierung dauert es ja noch, aber vorab würde ich gerne mal ein paar Infos zu den Farben bekommen. Was macht die spezielle Lexanfarbe so besonders? Das Farben mit Lösungsmitteln Mikrorisse im Kunststoff verursachen können und dieser dann spröde werden kann, ist mir klar.

      Aber das kann nicht der einzige Grund sein, diese Forderung würden andere Lacke auch erfüllen. Oder ist es eine spezielle Elastizität der Farbe, da die Lexankarosserien ja sehr nachgiebig sind und normaler Lack abplatzen würde?
      Gruß
      Hermann
    • BlackbirdXL1 schrieb:

      Mal ne Frage in die Runde: Bis zur Lackierung dauert es ja noch, aber vorab würde ich gerne mal ein paar Infos zu den Farben bekommen. Was macht die spezielle Lexanfarbe so besonders? Das Farben mit Lösungsmitteln Mikrorisse im Kunststoff verursachen können und dieser dann spröde werden kann, ist mir klar.

      Aber das kann nicht der einzige Grund sein, diese Forderung würden andere Lacke auch erfüllen. Oder ist es eine spezielle Elastizität der Farbe, da die Lexankarosserien ja sehr nachgiebig sind und normaler Lack abplatzen würde?
      Hallo Herrmann,

      genau so ist. Eine Lexankarosserie mit normalem Lack zu lackieren wird auf Dauer einfach nicht gut halten. Diese Lacke bleiben einfach flexibler. Da ja von innen lackiert wird, kann man ja auch nicht anschleifen. Der Vorteil dieser Karosserien ist ja, dass man nicht perfekt lackieren muss, aber durch die hochglänzende Oberfläche dennoch ein tolles Ergebnis erhält.

      Gruß
      Jörg
      Meine Homepage: Joerg´s Modellwerft
    • Joerg_B schrieb:

      Hallo Herrmann,
      Da ja von innen lackiert wird, kann man ja auch nicht anschleifen.
      Sorry...aber da muss ich wiedersprechen....es wird zwar angegeben, dass es nicht zwingend nötig ist, aber
      auch hier hat es sich durch aus bewährt. Und nein das sieht man später nicht.
      Hier mal ne Anleitung....ohne anschleifen;

      d-edition.de/blog/ratgeber/rc-karosserie-richtig-lackieren/
      Gruß Jens
    • JB007 schrieb:

      Für alle Spielkinder die es günstiger haben möchten
      Vorsicht bei Chinabestellungen, ab 22 Euro klinkt sich der Zoll ein, meist kostet es nix bis 26,50 Euro, aber dann gehts los.
      Und wenn das Paket nicht richtig deklariert wurde, dann darf man zum nächsten Zollamt und das dort öffnen bzw. man muss Kaufdetails wie Rechnungen vorweisen.

      Von hierzulande ansässigen Händlern gibts die Dinger auch, natürlich teurer, zunächst, aber das ist relativ am Ende. Wobei einige hiesige Händler durchaus auch aus China sind, die Jungs sind halt schlau und haben ihre Lager dann meist in der Nähe von großen Häfen.

      Zu dem China-Truck: Da kenn ich Jemand der sowas hat, ist auch Mitglied hier im Forum, mittlerweile ist die Entsorgung diverser Teile und der Umbau fortgeschritten.
      Motor und Fernsteuerung sind quasi unbrauchbar (jedenfalls für unsereinerseiner). Aber hübsch ist das Ding, als GAZ 66 finde ich ihn wirklich knuffig.
      Gruß
      Hermann
    • JB007 schrieb:

      Joerg_B schrieb:

      Hallo Herrmann,
      Da ja von innen lackiert wird, kann man ja auch nicht anschleifen.
      Sorry...aber da muss ich wiedersprechen....es wird zwar angegeben, dass es nicht zwingend nötig ist, aberauch hier hat es sich durch aus bewährt. Und nein das sieht man später nicht.
      Hier mal ne Anleitung....ohne anschleifen;

      d-edition.de/blog/ratgeber/rc-karosserie-richtig-lackieren/
      Aha. Wieder was gelernt. Ist aber auch logisch. Wenn man Klarlackoberflächen schleift und anschließend wieder mit Klarlack überlackiert, dann sieht man auch nix.
      Meine Homepage: Joerg´s Modellwerft
    • Erstes Bild, die bisher gekauften Teile.

      Oben links die Radmitnehmer, die einen kleinen erhabenen Rand auf der Rückseite haben. Damit ist sichergestellt, dass sie nur am Lagerinnenring anliegen.

      Oben rechts die vormontierte Lenkung, je ein Kugellager sitzt in den weißen Kunststoffbuchsen am Lenkrohr, zwei weitere Kugellager sitzen im Lenkhebel welcher auf der Beifahrerseite unter das Chassis kommt.

      Unten links und in der Mitte die oberen Stoßdämpferhalter vorne/hinten und unten rechts die wirklich hochwertigen Kugellager in 2RS Ausführung.

      Bild anklicken, dann wirds erwachsen.
      Dateien
      • Mog 1.jpg

        (178,43 kB, 12 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      Gruß
      Hermann
    • Erstmal Danke für die Hinweise bezüglich Lackierung! Das leuchtet ein und die Lexan Karossen sind ja recht wabbelig.

      Ich habe mal aus Langeweile (warte ja noch auf den Motor bis es los geht) an einem Reststück einen Test mit "Revell Email Color" gemacht.
      Einfach mit ner Ecke vom Tempo-Taschentuch von Innen satt aufgetragen. Das Ergebnis ist frappierend!

      Aber ich MUSS mich grad schwer zusammenreißen, ich bin schon wieder :love:

      Da war im Net so eine Karosse aus ABS, Türen zu öffnen, Haube zu öffnen, Innenausstattung vorhanden ......... :wfe:
      Gruß
      Hermann
    • Verschoben. Motor kam zwar Heute an und sah auch (dem Preis entsprechend) gut aus.

      Beim Testlauf (noch in der Hand) machte es allerdings laut "pitsch" und ich habe wieder einmal festgestellt:

      Ich kann machen das es stinken tut! :frech:

      Vielleicht hat sich eine äquivalente Rauschleistungsdosis mit einer frei flottierenden Hochfrequenz vermischt.
      Dadurch ergibt sich dann eine Quadraturmodulation die durchaus Schrottfunken und Handkapazitäten erzeugen kann.

      Schon etwas älter, passt aber gut:

      Elektronik ist vor allem zum Verwirren von armen Leuten erschaffen worden. Ursprüngliche Zwecke sind etwa folgende:

      Mit Strom, welchen man aus Spannung herstellen kann, sind manche Menschen in der Lage, verblüffende Dinge zu erschaffen.
      Sie jagen diesen dabei durch mehrere Bauteile, wobei Wärme oder in seltenen Fällen Rauch entsteht.

      Manchmal werden diese Bauteile auch durch schwarze Kästchen aus einem harten, unbekannten Material ersetzt.
      Oft gelang es nur durch Zu- und Unfälle, dass etwas nützliches dabei entstand.

      Elektronische Bauteile funktionieren nahezu ausnahmslos mit Rauch.
      Je nach Bauteiltyp ist eine unterschiedliche Menge Rauch fest ins Gehäuse eingeschlossen.

      Entweicht dieser Rauch durch unsachgemäße Behandlung (z.B.: durch einen Kurzschluss), so funktioniert das Bauteil meistens nicht mehr.
      Die Menge des Rauches hat nichts damit zu tun, wie leistungsfähig ein Bauteil ist.

      Ein einfacher Widerstand kann u.U. eine größere Menge Rauch entweichen lassen bis er nicht mehr funktioniert.
      Der erfahrene Elektroniker kann oft schon am Geruch des Rauches erkennen, um welchen Bauteiltyp es sich wohl handelt.

      Ist der Rauch erst mal entwichen, so hat man keine Möglichkeit ihn wieder in das Gehäuse zurückzupumpen,
      da dies undicht geworden ist und der Rauch sofort wieder entweichen würde. Es muss dann ersetzt werden.

      Ich trink erstmal nen Frustbier :pr:
      Gruß
      Hermann