Nobel 1.0A

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    • Wir haben in der Firma einen Nobel 1.0A zusammen mit einem 3D Scanner zum Testen...
      Da wir erst nach Ostern wieder arbeiten, hatte ich heute etwas Zeit zum Spielen.

      Das Teil ist etwas nervig, weil:
      - nur jedes 2. Druckteil kommt tatsächlich. Das Zeug hält eher schlecht am "Lift" trotz exaktem Putzen und Justieren der Platte.
      - Man muss warten bis alles fertig ist zum Prüfen.
      - Die neuste Software 1.1.31.16 für den Drucker läuft nicht mit dem Drucker, trotz aktuellster Firmware :(
      - Die Materialstabilität ist erst nach dem Sonnenbaden (UV bestrahlen) gegeben. Der Propeller sah eher wie eine Hülle aus. Da müssten "Stützen" dran...

      Aber:
      Das, was gut rauskommt ist supper!

      Da ich gerade ein Jetboot baue, habe ich gleich mal einen Jetantrieb von Thingiverse getestet.
      Das grüne Teil ist ein AA NiMh...

      Leo
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    • Einen Bereich 3D Scan habe ich gerade nicht gefunden, also gleich hier dazu...

      Das Objekt der Begierde ist ein Seitenteil aus dem Triton-Bausatz.

      Das Ergebnis ist OK, muss aber noch bearbeitet werden :)

      Leo
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    • Inzwischen weiss ich, wo "der Wurm" beim Nobel 1.0A steckt...
      Die Aluplatte auf welcher das Modell aufgebaut wird, hat eine Wölbung von 0.5mm über die Fläche von 12cm.
      Untauglich würde ich da meinen.
      Da erstelle ich in 0.025mm Schichten und das soll bei einer Oberflächenwölbung von 0.5mm irgendwo "kleben"?

      Wobei ich im Netz feststellen konnte, das scheint ein aktuelles Problem bei ziemlich allen neu(er)en Geräten zu sein.

      Ob man da auf eine billigere Varianten zurückgegriffen hat bei XYZPrinting?
      Aussehen tut es wie gestanztes 2mm Blech, was zwingend solche Verzüge liefert :(

      Wir werden morgen mal eine Platte fräsen und schauen, ob's was wird.
      In der "Plattenhalterung" hat es schliesslich Raum für 1cm dicke Dinger.
      Ev. noch passend beschichten, aber da muss ich mal die Spezialisten fragen...

      Und schon hätte ich einen "Hack" für den Nobel :pr:

      Leo
    • Aehm?
      Kalibrieren muss man sowieso vor dem Drucken.
      Das nutzt bei der verzogenen Platte aber nur bedingt, weil Du exakt am tiefsten Punkt aufliegst.
      Damit kann ich die kleinen Teile drucken, die sind ziemlich in der Mitte am "höchsten Punkt der Verformung", den Muster-Eifelturm aber z.B. nicht, weil die Füsse in den Ecken in der Luft gedruckt werden...

      Leo