Arun Class 54-04 Tony Vandervell 1:20

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    • Arun Class 54-04 Tony Vandervell 1:20

      Moin Modellschipper,

      hier nun mein Bericht zum Bau und zur Reaktivierung des RNLB 54-04„Tony Vandervell“. Der Bericht wird in mehreren Teilen erscheinen, da ist er einfacher zu verfolgen und man liest sich keinen Wolf . . . :nick:
      Nachdem mit dem Lizenzbau der US-Coast-Guard Design eines 44ft-Bootes erstmals die Geschwindigkeitsmarke von 10kn überschritten wurde, entstanden ab 1971 Entwürfe zum Bau eines neuen,noch schnelleren Bootstyp, der Arun-Class. Die ersten drei Boote wurden in Holzbauweise erstellt, ab 54-04 wurde der Glasfaserrumpf zur Standardbauweise. Der Aufbau wurde so ausgelegt, dass ausreichend Auftrieb zur Selbstaufrichtung nach Kentern vorhanden ist.
      Die Länge variiert zwischen 52“ und 54“, da einige Boote (54-04 bis 54-07) mit rundem Heck gebaut wurden.(

      Technische Daten Arun-Class 54“: Länge: 16m, Breite: 5,2m, Tiefgang: 1,5m, Verdrängung: 33to Antrieb: 2 x 460 PS Caterpillar D343, Geschwindigkeit: 18.5 kn, Reichweite: 250 sm, Besatzung: 6

      RNLB Tony Vandervell 1987 (2).jpg

      Lebenslauf: Indienststellung: 1976, Baunummer 1049; Station: Weymouth von 1976 bis 1999

      1999 Verkauft an SMPS SAR Finland, Name „Mac Elliot“, Station Porkkala

      2013 verkauft nach Kronstadt für SAR-Dienst, Modernisiert 2014, Name „Barracuda“

      Hier ein Link zu weiteren Info:

      en.wikipedia.org/wiki/Arun-class_lifeboat
      Und hier zwei Videos:

      youtube.com/watch?v=J2OLPloSwSM

      youtube.com/watch?v=-KeNwSzeN74

      Die Originalfotos stelle ich Euch in die Galerie, viel Spaß damit.

      Das Modell
      Anlässlich einer England-Reise hatte ich 1987 das Glück, über B&B-Gastgeber einen Besuch an Bord der“Tony Vandervell“ organisieren zu können. Hierbei konnte ich etliche Fotos machen, der Bauplan war ebenfalls vom Vormann bereits organisiert, so dass nach Urlaubsende einem Nachbau im Maßstab 1:20 nichts mehr im Wege stand.

      Die Abmessungen im Modell sind:
      Länge: 82,5 cm ,Breite: 26 cm, Tiefgang: 7,5cm, Verdrängung: 3,5 kg
      Da ich mich seinerzeit als Student unter anderem intensiv mit Strömungslehre befassen durfte, lag es nahe, die Antriebsanlage mal etwas auszurechnen. So wurde ein kleines BASIC-Programm geschrieben, das im Prinzip die Frage beantwortet: Wieviel Energie benötigt ein Strömungskörper für eine bestimmte Geschwindigkeit im Medium Wasser und wie viel Leistung muss dann eine Motor-Propellerkombination haben, um diese Geschwindigkeit umzusetzen. Nicht gerade wissenschaftlich, aber für meine Zwecke ausreichend.
      Die Modellgeschwindigkeit nach Froude beträgt 2,6 m/s oder 9,3 km/h oder 5kn, dabei war gemäß Berechnung eine Input-Leistung von 35W je Motor bei Doppelschrauben-Antrieb erforderlich.

      Und damit hatte man 1988 ein Problem: Das Modell durfte nur 3,5 kg wiegen, die verfügbaren NiCad-Akkus hatten aber längst nicht die Kapazität, um die gewünschte Stunde Fahrtzeit zu erreichen und waren, wie auch die anderen RC-Komponenten noch relativ schwer.

      Tony Vandervell (168).jpg

      Fortsetzung folgt . . .
      Mast- und Schotbruch, den Kiel immer eine Handbreit unter Wasser! :mattes:
      Baubericht Emile Robin 1:50
      Arun Class 54-04 Tony Vandervell 1:20
      Motorschlepper Danzig
    • Mein Lieblings-Seenotschiff, die Arun :)

      1985 durfte ich auf der in Holyhead/Anglesey-Wales beheimateten "Hyman Winstone", einer 52ft Arun, mitfahren. Seitdem wollte ich immer mal eine bauen. In einer Kiste auf dem Speicher schlummert seit damals das kleine Tiefziehmodell des Bootes, welches Jim Nevison von Nefhan Design Blaenau Ffestiniog entworfen hat, und wartet...

      Ich werde jedenfalls gespannt zuschauen und lesen Rudolf :)
      MfG, Ernst
      (Moderator)

      Das Vorteilhafte an Standmodellen ist, dass sie selten absaufen...

      IG-Yachtmodellbau seit 1996

      Under Construction: Wider 32 in 1:10 - diverse Sunseeker-Yachten - und das Dauerthema bei mir: Riva Aquariva 33' Variationen :bd:

      MFC Ikarus Kempten - Modellfliegen auf 895,2m Starthöhe :)
    • Moin Modellschipper,
      danke für Euer Interesse. Mitfahren auf einer Arun, wie geil ist das denn . . . Nein, ich bin nicht neidisch nö gar nicht. :w1:
      So, dann wollen wir mal weitermachen. Als RC-Ausrüstung wurden dann letztendlich verbaut:
      Ein 4,0 Ah-NiCad-Akku, zwei Permax 60 Bürstenmotoren mit 1:2 Selbstbaugetriebe sowie einem Schroff&Ritzer Telenaut-Fahrtenregler. Als RC-System habe ich seinerzeit eine 40MHz Combi-80 von Multiplex mit 2 Schaltbausteinen (Jawohl: tatsächlich 8 Schaltfunktionen!! :juhu: ) verwendet. Die sagenhafte Schaltleistung je Ausgang von 100 mA wurde durch einen 4-fach Relaisbaustein (Eigenbau) verstärkt. Zum Drehen auf dem Teller konnten die Motoren mittels mechanischem Umpolschalter über das Ruderservo umgepolt werden.


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      Sonderfunktionen: Nav-Beleuchtung, Decksstrahler, Arbeitsstrahler, Radar, Funkellicht, Horn.

      Strommessungen im Fahrbetrieb zeigten nach Fertigstellung einen Gesamtstrom von 6,4A. Macht bei 12V Betriebsspannung eine Leistung von 76,8 Watt oder 38,4 W je Motor.

      Beim Bau des Modells war absoluter Leichtbau angesagt. So wurden der Rumpf und das Deck als Einheit in einem Arbeitsgang aus GFK-Laminat hergestellt. Die hierzu notwendige GFK-Negativ-Form wurde 3-teilig (Rumpf Bb-Rumpf Stb-Deck) aus einem Formkern aus Sperrholzspanten mit Polystyrol-Schaumkern, viel Spachtel und noch mehr Schleif- und Polierarbeit abgezogen.

      Der Rumpf wurde dann in einem Arbeitsgang (mit tatkräftiger Unterstützung eines Vereinskollegen) aus Epoyd-Harz mit 120g-Gewebe laminiert. Kiel und große Flächen wurden mit zusätzlichem Gelege ausgerüstet Nicht fragen wie innen die Nähte mit GFK-Streifen verschlossen wurden . . . ;) Es war jedenfalls eine ziemliche Sauerei. Nach Aushärtung wog der leere Rumpf knapp 600 g.

      Die RC-Einbauten wurden mittels Trägern aus Acryl (aus Gewichtsgründen ausgebohrt) im Rumpf verklebt.


      Die Antriebswellen wurden aus 4mm-VA angefertigt, die Lager und Stellringe drehte mir ein Vereinskollege aus MS. Die Lager wurden anschließend mit MS-Streben und Grundplatten hartverlötet und am Rumpf verklebt. Die Propeller sind Fertigteile, lediglich die "Pfauenaugen" wurden nachträglich aufgebracht. Hierzu spannt man ein Rundgummi mittels Hülse (MS-Rohrstück) in eine Ständerbohrmaschine. Etwas Zahnpasta auf das Blatt, Bohrmaschine einschalten und dann das Blatt vorsichtig gegendrücken. Schon hat man den ersten Kringel. Schön von beiden Seiten alle Blätter bearbeiten, anschließend mit Zaponlack einsprühen, fertig. (Heute wird das wohl nicht mehr so gemacht, diese Propeller habe ich als Schulkind bei Piening in Glückstadt gesehen.)

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      Bis zum nächsten Mal . . .
      Mast- und Schotbruch, den Kiel immer eine Handbreit unter Wasser! :mattes:
      Baubericht Emile Robin 1:50
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      Motorschlepper Danzig
    • Moin Schipper,
      erst mal ein Nachschlag zur Wellenanlage: Natürlich wird der Schub nicht über das achtere Stützlager übertragen. Das passiert am hinteren Wellenlager, hier ist ein weiterer Stellring montiert, und über eine Delrin-Scheibe wird der Schub dann auf das Bronze-Lager und damit den Rumpf übertragen. Das Stützlager am Propeller hat immer (!) axiale Luft.

      Tony Vandervell (239).JPG

      Der Aufbau wurde aus ABS-Platten und Streifen auf „Rahmenspanten“ aus ABS konstruiert. Hierzu habe ich Pappschablonen ausgeschnitten und diese dann zunächst auf dem Rumpf zusammengesteckt. Erst als alles passte, wurden die Spanten gesägt und ausgebohrt. (Gewicht!) Die Abwicklung des oberen Fahrstandes habe ich x-mal aus Pappe zurechtgeschneidert, bis endlich eine Schablone für den Zuschnitt aus ABS fertig war.

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      Ja klar, Kabel kann man besser verlegen. ;)

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      Die Kleinteile sind bis auf 2 Anker, 2 Rettungsringe und 4 Klampen selbst angefertigt. „Drehteile“ wie Rohrkupplungen, Lampen u.ä. wurden aus Acryl-Rundmaterial auf einer Ständerbohrmaschine mittels Schlüsselfeile gedrechselt. Alle Relingsteile, Mast mit Anbauten sowie Bootsauflage wurden aus MS-Material gelötet, ebenso die Belegpoller. Die Relingsdurchzüge bestanden beim Vorbild aus Edelstahlseilen mit Ummantelung, hier habe ich schlichte schwarze Gummilitze aus dem Nähzubehör verwendet. Das hat den Vorteil. das bei "Körperkontakt" mit anderen Schiffen nicht gleich alles abreißt.

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      Die Funke ist natürlich noch analog . . . :lol:

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      Die Fensterrahmen wurden aus 0,5mm Alu-Blech auf einer MS-Matrize tiefgezogen und dann ausgefeilt. Die Verglasung besteht aus 1mm Acryl.

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      Nein, die Scheibenwischer und die Sprühanlage sind nicht funktionsfähig. :pf:

      Radar, Außenborder sowie alle weiteren Ausrüstungsteile wurde aus ABS-Platten und MS-Rohr zugeschnitten und durch Sekundenkleber verklebt.

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      Die Lackierung erfolgte mittels Air-Brush, wobei seinerzeit das Original noch hochglänzend lackiert war und ich dies mit einer Klarlack-Schlusslackierung übernommen habe. Als Farben kamen Revell sowie Brillux Serie 880 zum Einsatz.


      Die Kennziffer schnitt mir ein Fachbetrieb auf einer Folienschneidemaschine, die übrige Beschriftung sind Aufreibebuchstaben, teilweise versetzt aufgebracht. Die RNLI-Flagge am Aufbau wurde mittels Farbkopierer erstellt. Da kostete eine Kopie 7,50 DM!!

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      Soviel zur Ausrüstung, morgen berichte ich dann über die neue Technik.
      Mast- und Schotbruch, den Kiel immer eine Handbreit unter Wasser! :mattes:
      Baubericht Emile Robin 1:50
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      Motorschlepper Danzig
    • Moin Zusammen,
      vielen Dank für Deinen Kommentar, Patrick. Die Modellfoto´s findest Du in der Galerie . . . :lol: . Aber ernsthaft: Wenn hier Motivation entsteht, ist doch alles erreicht!
      So, wie versprochen geht´s jetzt um die Technik:

      Nachdem das Modell und mein Hobby fast 25 Jahre Auszeit hatten, bin ich seit zwei Jahren wieder aktiv, zunächst mit der Konstruktion und dem Bau neuer Projekte. Das absehbar auch diese Saison kein fahrfertiges Modell bereitsteht, habe ich 54-04 aus dem Transportcontainer geholt und mal so unauffällig gecheckt was noch geht. Und wer beschreibt meine Überraschung: Das Modell befindet sich nach nunmehr 30 Jahren in einem hervorragenden Zustand. Lediglich die Gummilitze der Reling ist verschrumpelt und der Wasserpass ist leicht vergilbt. Der alte NiCad-Akku ist längst bei seinen Ahnen, die verbliebene RC-Technik zeigt sich zwar als funktionsbereit, ist jedoch (s.o.) zu schwer. Da mein alter Sender nicht mehr verfügbar war, habe ich nach reiflicher Überlegung den vollständigen Ersatz durchgeführt.

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      Wie habe ich den Regler bloß da hingekriegt?

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      Schaltkanalzusatz und Relaisgruppe, nun im Ruhestand.

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      2-Kanal Schaltbaustein. Da passt heute eine ganze Empfangsanlage rein!

      Hier die neue Technik:
      RC-System: Graupner MS20-HoTT mit GR-16 Empfänger
      Antrieb: 2 x Roxxy-BL 35-30-500K, 2 X Graupner Brushless-Control +T45, 2 x LiPo 11,1V 3,8Ah
      Sonderfunktionen: 1 Beier-Soundmodul, 1 Akku NiMh 6V 2,3 Ah, Lautsprecher, Kleinstgetriebemotor, Glühlämpchen 3V mit Vorwiderständen weil ich die Lampen nicht ändern wollte . . . :no1:

      Motorenauswahl
      Nachdem ich mich zum Thema Brushless-Antrieb wochenlang durch die Foren gelesen habe und danach auch nicht wirklich schlauer war habe ich nach einemwirklich uralten Tip aus den Anfängen der elektrisch angetriebenen Schiffsmodelle den Motor nach dem Durchmesser des Propeller zunächst mal grob vorgewählt. D.h. 40mm Propeller = 40 mm Rotordurchmesser bei Direktantrieb.
      Dann habe ich digitale "Prospekte" gewälzt und bin bei Multiplex an den Roxxy-Motoren hängen geblieben. Beim BL35-30-500K stand geschrieben: Spannung: 12V, Schiffs-Propeller: 60mm, Stromaufnahme: 2,8A, Standschub: 750g

      Damit kann ich doch was anfangen! :2:

      Gemäß den o.a. Angaben sind die Motoren etwas überdimensioniert, aber das nehme ich aus thermischen Gründen gerne in Kauf.

      TV-Einbauten.jpg

      Die Einbaulage wurde mittels 3D-CAD überprüft, ebenso wurden die neuen Einbauten projektiert. Heraus kamen Druckvorlagen für Akku-Halterungen, Motorhalterungen sowie weiteren Trägern für Einbauten.

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      Der neue Motor braucht natürlich eine neue Halterung! Aber der Durchmesser passt noch . . .

      An die Neueinsteiger: Die BL-Technik bietet derart viel Leistung, dass Ihr im Scale-Bereich eher zu viel Dampf installieren werdet. Kein Problem, das schont die Technik bei vorbildgerechtem Betrieb. Im Rennbetrieb gilt das oben Gesagte natürlich nicht, aber das ist ein anderes Thema.


      Fortsetzung folgt . . .
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    • Moin Modellschipper,

      hier nun der letzte Teil meines Berichtes.

      Die Einbauten wurden sorgfältig entfernt, Halterungen herausgefräst und alle Kabel vorsichtig herausgeschnitten. Mittels 3D- CAD-System habe ich die neuen Einbauten projektiert, heraus kamen Druckvorlagen für Akku-Halterungen, Motorhalterungen sowie weiteren Träger für Einbauten.

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      Fahrtenregler und Motor

      Dass vor Endmontage ein Gewichtstest in der Wanne durchgeführt wurde, versteht sich. Damit das Modell auf der KWL-liegt, muss jetzt sogar Bleiballast in dafür vorbereiteten Kammern unter den Akku eingefüllt werden! Das Problem hätte ich damals gerne gehabt. ^^

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      Bleiballast unter dem Akku

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      Beier-Modul zum Einbau vorbereitet.

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      Fertig!

      Die Druckbauteile wurden von einem Dienstleister aus PA gedruckt. Verklebungen im Rumpf erfolgten mit Uhu-Plus. Die Verkabelung ließ sich komplett an einem verregneten Samstag herstellen, da hat die digitale Technik doch einige Vorteile.

      Eine Herausforderung (weil für mich komplettes Neuland) war die Programmierung der RC-Anlage und des Beier-Soundmoduls. Zusammenfassend muss ich im Nachhinein feststellen: Unter Beachtung von RTFM :bw: habe ich schlussendlich alles so hinbekommen wie ausgedacht. Immer wenn es irgendwo geklemmt hat lag es nicht an der Technik, sondern dem Programmierer.
      Realisiert sind folgende Funktionen:
      • Beide Motoren sind sowohl getrennt als über einen Knüppel regelbar, die Betriebsart ist über einen Schalter anwählbar ("Freie Mischer")
      • Ruderservo
      • Dieselsound zuschaltbar , drehzahlabhängig
      • Radar
      • Blaulicht („Funkellicht“)
      • Deckstrahler
      • Horn
      Im Wannentest zeigte sich der enorme Leistungsüberschuss der Motoren, hier werden die Drehzahlen vor der ersten Probefahrt noch angepasst.

      Das Beier-Modul hat meine Erwartungen weit übertroffen, so realistisch habe ich noch keinen Diesel gehört. Und jetzt backe ich mir von unserem Nostromdiesel auch noch meinen eigenen Sound eines V8 zusammen. Die Schaltmöglichkeiten sind natürlich bei Weitem nicht ausgenutzt, aber das war ja auch erst der erste Einsatz . . .

      Das Video vom Testlauf kann ich hier nicht hochladen, ich probier es mal in der Filebase. Man achte auf die Turbolader :pf:

      Und hier habe ich gerade noch das Original gefunden:



      Ich hoffe es hat Euch gefallen, bis zum nächsten Modell.
      Dateien
      Mast- und Schotbruch, den Kiel immer eine Handbreit unter Wasser! :mattes:
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