Motorschlepper Danzig

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    • Motorschlepper Danzig

      Moin Modellschipper,
      ich bin auf der Suche nach Info´s (Pläne, Fotos, etc.) zum Schlepper Danzig. Hier mal aus " Lekko 366/222 January 2017" was bisher bekannt ist:

      81. DANZIG (1938 - 1974)1938: built by F. Schichau GmbH., Elbing(yn.1420). 244 grt.
      Dim. 37,04 (35,40) x 7,54 x4,25 (3,97) m. 2x 2 tew 6 cyl. dieselenginesSchichau/ Sulzer, 2 propellers, 1.400 bhp.
      To 'Weichsel' Danziger Dampfschiffahrt- undSeebad A.G., Danzig, stationed at Danzig.
      1940 (08) - 1942 (22/06): Kriegsmarine. 1945(06) British warbooty, stationed at Kiel as F2739. 1946 German Minesweeping Administration.1947 (01/05), temporarely XS 113, inservice by Bugsier, Kiel.
      1950 (17/01) back toBugsier, Hamburg (DACQ). 1952 (15/05) backin Hamburg. 1960 converted. 1974 (05/02):Jan, Handelmaatschappij 'Mebucon', DenDolder. 1974: Mayflower VII, MayflowerTransport & Trading Company, Panama. 1975converted, 228 grt. 1980: Princess I, DenverEquipment & Trading Company, Panama.1982: Princess II, Sea Dragon Maritime S.A.,Panama.

      7-4.jpg

      Vielleicht gibt es hier ja weitere Hinweise, ich würde mich jedenfalls sehr freuen. Geplant ist ein Nachbau in 1:50.

      Güße vom Segelohr
      Mast- und Schotbruch, den Kiel immer eine Handbreit unter Wasser! :mattes:
      Baubericht Emile Robin 1:50
      Arun Class 54-04 Tony Vandervell 1:20
      Motorschlepper Danzig
    • Servus Rudolf

      Ein paar kleine Infos zum Schlepper hab` ich grade im Forum Marinearchiv gefunden, und ein paar Bilder:
      forum-marinearchiv.de/smf/index.php?topic=4623.0
      Und ein Modell in 1:700:
      klueser.eu/kit.php?index=4443

      LG Gerhard
      AUF DER WERFT
      Schlepper Bison im Endausbau
      NORDIC 1:50
      Hafenschlepper Neuhaus-Hans Weiterbau 1:20
      Schaufelradschlepper Eppleton Hall Echtdampf Status Wartet
      IM HAFEN

      Schnellboot Tiger
      Panzerschnellboot Reichskriegsmarine
      Ausflugsboot Taifun
      Springer Tug
      AUSGELAGERT
      Verkehrsboot Reichskriegsmarine
      2-Master ELBE

      Was nicht raucht hat keinen Dampf
    • Moin Rudolf,
      Glückwunsch zu Deinem Projekt.
      Einfach wird es allerdings nicht, gute Zeichnungen zu finden.
      Das Bugsier - Buch von Reinhard Schnake (Geschichte der Schleppschiffahrt, Band 2 Bugsier, so um 1988 erschienen) kennst Du sicher, ich meine da ist ein sehr kleiner Generalplan drin.
      Anfragen lohnen sicher beim
      - Deutschen Schifffahrtsmuseum Bremerhaven
      - Internationalen Maritimen Museum Hamburg.
      Beide Häuser haben ein umfangreiches Planarchiv und geben Kopien raus (Über Preise wollen wir angesichts der Dokumentenlage nicht diskutieren).

      So weit 5 Cent von mir dazu
      Gruß Gerrit
      Oft ist es in der Werkstatt einfach produktiver als hier am "Daddelkasten" :pf: :wink:
    • Moin Zusammen,
      erst mal vielen Dank für Eure Rückmeldungen und Tips. Stand der Dinge ist heute:

      Die Foto´s habe ich gebunkert.

      Das Buch habe ich leider nicht, im Moment versuche ich es antiquarisch zu beschaffen.

      Es gibt ein erstklassiges Kartonmodell, Fotos habe ich gesehen im Forum kartonbau.de. Sowas baut man nicht mal eben freihändig . . . Der Kartonmodellsatz könnte zumindest ein Grundlage für eine Rekonstruktion sein. :id: Derzeit ist der aber nirgendwo zu kaufen.

      Anfragen beim DSM und IMMH laufen, ich bin gespannt. Zumindest DSM war bei VSP-Trecker Flemhude und SK Saatsee ein Treffer.

      Ich halte Euch auf dem Laufenden, schönes Wochenende. :wink:
      Mast- und Schotbruch, den Kiel immer eine Handbreit unter Wasser! :mattes:
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      Arun Class 54-04 Tony Vandervell 1:20
      Motorschlepper Danzig
    • :moin: Modellschippers,
      hier weitere Infos in Sachen Motorschlepper Danzig:

      Anfrage beim DSM: Sofortige Rückmeldung, leider keine Unterlagen vorhanden. Das Archiv dort ist echt auf Zack! :resp:
      Anfrage IMMH: Sofortige Rückmeldung, leider keine Unterlagen vorhanden.
      Anfrage Bugsier Reederei: Keine Rückmeldung seit 20.05.
      Anfrage Journal HANSA International Maritime: Keine Rückmeldung seit 20.05.

      Nach intensiver WWW-Suche bei Marine-Foren scheinen Teile des Archiv der Schichau-Werke Elbing noch in Polen zu sein. Wo genau ist unklar. Gerüchteweise sind große Teile der Schiffbaupläne auf der Lenin-Werft in den 1970er Jahren verbrannt.

      Der Erbauer/ Konstrukteur des Kartonmodells ist leider verstorben, das Modell wurde nie veröffentlicht.

      Das Buch ist inzwischen eingetroffen, sicher ein Standardwerk für aller "Bollard-Puller". :2:

      Die "Skizze" der Danzig ist doch mehr als das. Mit den inzwischen noch im WWW aufgetauchten Foto´s, Infos von Schleppern und Ausrüstung aus dieser Zeit und etwas Erfahrung habe ich mal eine Rekonstruktion begonnen, wird aber etwas dauern.

      Der letzte IMMO-Eintrag der Princess II in einem ASIS-Tracker ist aus 2017. Fast nicht zu glauben . . . :kratz:

      Ich halte Euch auf dem Laufenden! :wink:
      Mast- und Schotbruch, den Kiel immer eine Handbreit unter Wasser! :mattes:
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      Motorschlepper Danzig
    • :moin: Modellschipper,
      hier nun das Ergebnis der "Rekonstruktion". Mein Ziel war es, einen brauchbaren Bauplan für ein funktionsfähiges Modell zu erstellen. Natürlich kann ich hier nicht den Werftplan nachzeichnen, das wäre wohl auch etwas vermessen . . .
      Grundlage war die Skizze im Buch sowie einige Bilder aus dem WWW. Glücklicherweise waren vollständige Seitenansichten dabei sowie ein Luftbild. Letztendlich habe ich mich für den Bauzustand nach Rückgabe der Alliierten ca. 1955 entschieden.
      Die Aggregate sowie Beiboote habe ich nach Vorlagen aus dem DSM und anderen Quellen entwickelt.
      Gezeichnet habe ich mit Fusion 360. Das Prinzip war immer dasselbe: Die Quelle (Bild, Zeichnung) wurde als Grundlage im Ursprung angelegt, auf 1:1 kalibriert und exakt mit einer Grundlinie ausgerichtet. Dann wurde das Objekt als klassische Ansicht in 2D entwickelt und nach Vorlage der Ansicht dreidimensional als Körper ausgearbeitet. Der Gesamtaufwand wird so ca. 300 Stunden betragen, aber ich habe nicht mitgezählt . . .

      Hier mal einige Ansichten:

      BMS Danzig 1.jpg BMS Danzig 3.jpg BMS Danzig 5.jpg
      Gesamtansicht Vorschiff Aufbau Sb





      BMS Danzig 2.jpg BMS Danzig 4.jpg BMS Danzig 6.jpg

      Draufsicht Aufbau Bb Heckansicht


      Hier noch einige Ausrüstungsdetails:

      BMS Danzig Ankerwinde.jpg BMS Danzig Beistopperwinde.jpg
      Ankerwinde Beistopperwinde

      BMS Danzig Beiboot.jpg BMS Danzig Rettungsboot.jpg

      Arbeitsboot Rettungsboot

      Leider werden die Bilder seitlich beschnitten, aber für einen Eindruck soll es erst mal reichen.

      F360 erzeugt aus den 3D-Modellen die exakten Zeichnungen als Ansichten als *.pdf oder *.dwg im gewünschten Maßstab. Das ich mir den Generalplan schon auf 1:50 ausgeplottet habe, ist wohl klar . . . :pf:
      Das Ergebnis ist "Hammer". Spantenriss sowie sämtliche erforderlichen Detailzeichnungen sind ebenso verfügbar. (Ja, und Druckteile gehen auch :2: )

      Der nächste Schritt wird jetzt der "technische Ausbau" sprich RC-Einbauteile und Motoren. Aber da ich noch zwei weitere Konstruktionsprojekte fahre und auch meine Werft nicht unterbeschäftigt sein soll, wird das wieder etwas dauern.

      Für sachdienliche Hinweise bin ich jederzeit dankbar, wenn Fragen dann fragen.

      Für heute wünsche ich Euch ein schönes Wochenende :wink:
      Mast- und Schotbruch, den Kiel immer eine Handbreit unter Wasser! :mattes:
      Baubericht Emile Robin 1:50
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      Motorschlepper Danzig
    • Hallo Rudolf,
      :resp: , saubere Arbeit am Rechner.
      Eine Frage sei gestattet:
      Wie sicher bist Du Dir bei den elektrischen Antriebsmotoren der Winden (Anker- und Beistopperwinde)?
      Auf dem SEEFALKE ist zumindest der Antrieb der Beistopperwinde nicht auf Deck sichtbar (sondern liegt unter Deck).
      Ähnliches Konzept gibt es auch auf Bugsier - Hafenschleppern aus den mittleren 50'er Jahren (z. B. FLENSBURG oder TOW 9, hier wird die Winde mit der Hauptmaschine gekuppelt)

      das nur als Denkanstoss von mir.

      Gruß Gerrit
      Oft ist es in der Werkstatt einfach produktiver als hier am "Daddelkasten" :pf: :wink:
    • so auf den ersten eindruck erinnert mich das boot an den schlepper ozeanic von bbilling boats
      Grüsse Dietmar

      Modell z. Zt. in Planung: Stromaufsichtsboot Fulda
      ________________________
      zur Zeit in Bau: Damen Stan Tug 1606 von Harztec
      ____________________________
      zuletzt fertiggestellt: Hafenaufsicht ARGUS Lotsenboot Schnatermann (Sievers)
      Schubschiff American Beauty Dumas
      AHTS Versorger Pacific Buccaneer 1 : 50 (Kagelmacher)
      Smit Nederland (Billing Boats) Schottelschlepper Karl (Hegi)
      Kleinschubschiff 2230, Schlepper Damen Tug 1907
      Opduwer Klorus, Festmacher L&R6
      Polizeiboot WSP 3 von Sievers
      Hafenschleppeer TORBEN Aeronaut
      Schlepper Bogdan, Sea Helper ModelMast
      KÜMO Geundiek
      __________________________________
    • HI

      wirklich eine tolle Arbeit die du da gemacht hast ... !!!!

      :h: :h: :h: :h: :h: :h: :h: :h: :h:
      Viele Grüße

      AStreety

      --------------------------------------------------------------------------------------------------

      :welcome: save the date --> Forentreffen 2019 vom 30.08. - 31.08.19 :welcome:


      Hier auch meine Facebook Seite wo ich Infos streuen werde --> facebook.com/rc.modellbau.schiffe
    • :moin: Modellschipper,
      erst mal vielen Dank für eure Reaktionen und Hinweise.

      tug_baer schrieb:

      Hallo Rudolf,
      :resp: , saubere Arbeit am Rechner.
      Eine Frage sei gestattet:
      Wie sicher bist Du Dir bei den elektrischen Antriebsmotoren der Winden (Anker- und Beistopperwinde)?
      Auf dem SEEFALKE ist zumindest der Antrieb der Beistopperwinde nicht auf Deck sichtbar (sondern liegt unter Deck).
      Ähnliches Konzept gibt es auch auf Bugsier - Hafenschleppern aus den mittleren 50'er Jahren (z. B. FLENSBURG oder TOW 9, hier wird die Winde mit der Hauptmaschine gekuppelt)

      das nur als Denkanstoss von mir.

      Gruß Gerit
      Gerit, Du hast zielsicher einen Schwachpunkt gefunden. In der Tat habe ich bei der Rekonstruktion der Winden nicht sicher den Antrieb erkennen können. Ich hab´s dann mal so veröffentlicht in der Hoffnung, das es Hinweise aus dem Forum gibt. :id: :d: dafür. Ich habe inzwischen das Luftbild noch mal bearbeitet, aber ich bin mir jetzt sicher, das damals die Windenantriebe doch unter Deck montiert wurden. (Wie beim Seefalken) Auch steht der SB-Spillkopf an der Ankerwinde noch auf dem Prüfstand . . .

      Markus, ich werde die Entwicklung des Spantenriss demnächst hier oder eventuell auch im CAD-Bereich beschreiben.

      Euch ein schönes Rest-WE :wink:
      Mast- und Schotbruch, den Kiel immer eine Handbreit unter Wasser! :mattes:
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    • Hallo Rudolf,
      der Hintergrund meiner Frage ist ein recht einfacher:
      Bis in die zweite Hälfte der 1950'er Jahre hatten die Schlepper keine E- Anlage, die kräftig genug für Windenantriebe gewesen wäre, daher stand auf dem Windenfundament meist das eine Handrad, was die (mechanische oder Reibungs-) Kupplung zwischen Hauptmaschine und Winde bediente (da waren Wellen und oder Riementriebe eingebaut), ergo gab es (auch unter Deck) keinen eigenen (elektrischen) Motor für die Winde(n).
      Also, wir sind uns einig in dieser Frage :nick: :yes3:

      Gruß Gerrit
      Oft ist es in der Werkstatt einfach produktiver als hier am "Daddelkasten" :pf: :wink:
    • Modellpirat schrieb:

      Hallo Rudolf,
      ich kann mich Gerrit nur anschließen, klasse Arbeit.
      Kannst du mal kurz beschreiben wie du den Rumpf gezeichnet bzw. entwickelt hast?

      Gruß Markus
      Hallo Markus,
      hier das Verfahren zur Herstellung des Spantenriss mit F-360:

      Fusion 360

      Ich habe es im CAD-Bereich angelegt, da dort ein F-360 Thread besteht.

      Viele Grüße,
      Rudolf. :wink:
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    • :moin: Modellschipper,
      nun soll es hier auch mal weitergehen. Zunächst habe ich noch die wichtigsten die RC-Komponenten (Motoren, Wellenanlage, Akkus, Schaltmodule, Servo) in das Layout eingepasst und dann die endgültige Innenform der Spanten festgelegt. Der Rumpf wird als "Hybrid" aus klassischer Spantenbauweise (Sperrholzspanten mit Balsahülle und Laminatüberzug aus Epoxydharz) gebaut. Die Bug- und Hecksektionen wurden bei einem 3D-Druckdienstleister hergestellt. Dies vor allem, weil im Heck für die Ruderanlage kein Platz wäre, wenn dort mit Balsaklötzen gearbeitet würde, zum anderen bekommt man die Form so sauberer hin.
      Rumpfsektion 2.jpg
      Die Spanten und den Kiel habe ich ausgedruckt, die Ausdrucke mit Sprühkleber auf 4mm-Sperrholz aufgezogen und dann mit der Dekupiersäge ausgesägt. Staubabsaugung war hier Pflicht, der Rest "nur" eine Frage der Ausdauer. :pf:

      BMS Danzig (6).JPG BMS Danzig (8).JPG

      Der Kiel sowie die mit Stützen ausgesägten Spanten wurden auf einer Tischlerplatte mittels 10x10 Leisten und 3mm Schrauben fixiert, zur Ausrichtung hatte ich mir den Linienriss (Draufsicht) auf das Brett geklebt. (Eine Bücherfolie erlaubt die Reinigung) Die Stringerleisten sowie Balkweger aus 3x3 Kiefer habe ich in die vorbereiteten Ausschnitte eingeklebt, hier war etwas Nacharbeit notwendig.

      BMS Danzig (9).JPG BMS Danzig (10).JPG

      Wichtiger Arbeitsschritt war jetzt das Straken der Spanten, hier habe ich relativ viel Zeit verwendet um später nicht unnötig viel spachteln zu müssen. Die Durchführungen der Wellenanlagen habe ich bereits in diesem Stadium aus MS-Rohr eingebaut, so lässt sich die Doppelanlage sehr maßhaltig vorbereiten. Die Außenhaut wird einfach darübergearbeitet und später durchgebohrt.

      BMS Danzig (11).JPG BMS Danzig (14).JPG

      Und so sieht das "Bugsier-Kanu" jetzt aus, fertig zum Beplanken. Die Bug- und Hecksektion sind nur gesteckt, diese werden wie auch die Schlingerkiele erst später auf bzw. in den fertigen Rumpf geklebt.

      BMS Danzig (13).JPG BMS Danzig (16).JPG

      Bis zum nächsten Bericht . . . :wink:
      Mast- und Schotbruch, den Kiel immer eine Handbreit unter Wasser! :mattes:
      Baubericht Emile Robin 1:50
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    • :moin: Arnd,
      richtig, die Teile werden auf den fertig beschichteten Rumpf geklebt und lediglich mit Epoxydharz gestrichen. Der Epoxyd- Anstrich ist notwendig, weil Druckteile nicht wirklich wasserdicht werden. Das Harz dringt in die Struktur ein, nach dem Aushärten wird die Oberfläche verschliffen und mit dem gesamten Rumpf endbehandelt.

      Die Sektionen wurden bereits auf das Fertigmaß gedruckt, die Schichtdicke des Epoxyd-Anstrich kann man vernachlässigen. Es gibt übrigens dafür ein Fertigungsverfahren, nennt Epoxyd- Vakuuminfiltration. Das Vakuum habe ich mit mal gespart . . . :pf:

      Ich hoffe, das erklärt es,
      Grüße Rudolf
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